Indiana Tribüne, Volume 13, Number 353, Indianapolis, Marion County, 9 September 1890 — Page 3
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?;.&KtzS jlt-V-J.-JrT S , ; i werden sicher geheilt durch D?.AuSUÄUoSRig'S Hainburger Tropfen. -40ZVki Jabre litt ich m einem dkfr:gi Ms ralcidcn und brauÄe frie er schied knsten Mittel odne den aerinqstrn Erfsla. ZuIe$j nmcbke ich einen Versuch mit Lr. Auq. König's HauchurM Trafen ud sckoa nach !r.Tfin Gebrauch wurde ich rolliländiz herzestellt. VertbaWsslft. recktzir, Cak. Ueber H Ja? litt iS an einem heftigen Magen - Katarrh und besserte sich mein Zuftsnv erst, nachdem ich aJstnz Dr. August Ltöniz'S Hainburger Trrrftn einzunehmen. Nach dem Geörauche !?n ie? Flasibet war ich wieder roLnändiz h:rgeüillt.-Psul Reeder. 295Laradee-Ttr., Thicsgo, ZÜS. iT.&fi 1 vMtfm'JLJur ib. ? vv- -v vvÄi h. Sichere Feilung. Seit Jahrrn leide ich sn eine Leberleidca nd sobald ich Dr. August Sznig'S arnlum Trsrien daae Sld und zu leide ich an einem Leberleide, VcrstorsLNS. Anttitlosigkeik,Schkaklsftgkeit, ktt. ES gi'bt nichts bessereA basegen wie Dr. Auguft Fköniq'S HbL?Akr Trsrftn. wenn nach Vorschrift gewandt; sie soUteo in keinem Hause ft & j. rri.:-, sen snVende fülle ich Minderung und finT diese uSMichmkkll Trsdftn deßVeg sickS tn meinem Hause z fiain Llntou titfö, J&5 Narle-tr., S!s ira. eiPiioi cu;h 'ncr, Tetroir. Mich. chestcr, 11. SJ. PreiZ öS CentZ ; tn äffen Spolhekea , hcbea. fHECHA&IXS A. VCC LER CO,. Baltimore Ul IX 71 Schwache Männer, elSetbrevsllVaneSkrasndLrastsUlitbeI SeMeS wiel er Zu erlangen aoschen, sollte lcht rerjiumea, rea ,.Jugen?frunV" in lezea. 'Eai mit vielen SrankenzeZchtchten krttmerle, reichlich au8ftate Werk albt usZchluk übe, el neues Heilversahren. wodurch Tausrnde innerhalb kör, ttüer Mt ohne Beruttstörun, von Geickle, f kranktzeiten und den folgen der Jugend . fünden vollständig iederherqestellt urden. Hell j erfahren ebenso ewfach oU bllliz. Jeder sein eigener Lr,t. Schickt 25 CentS tn Ckamxl und Ihr bekommt fsu uq ernegeu und trän Lgekcht s tox MyHoat Hlnl pUptnfrtvr 23 West 1 J . C i r V!e Forl, N. F. fcC "N! 2 - Ift KV ""V 3 üstiMi? ' V " p-t'VS T Tj"T zs ; -a-t-U Qös 90. I. & w. D':e kurze Lmie nach dem Osten u. Westen. tu einzige Linie tr.it dolllländ'ge Zug? nach Lleommg?oa ud Peoria, mit Durch-fahrtt-WagzonS nach HavptplZtzen am Mtssonti.gluZZe Auch Dmch.Schlsf nd Bahn. stllhl.Wggovs bia Tanville und Chtcsgo,' so sSuelle Zeit wie irgend eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Zöge am JodiaoavoltS Nnwn Bahnhofe : Abfahrt, östlich gehmd : 7 WAm, 4 nvVm. Abfahrt, westlich .Heus : 7 4sVm'. ll 15 Nm, 12 0ii Mittags und S vom. Ankunft, dSM OSe: 1 2kBm. 1 0 4091t. Ankunft, vom Westen : 6 LvNm, 3 4vBm, 2 4WM UNd IV ISVm. ' Täglich. Alle Züge habe die feinst, SuZktS, Cch!as- UUÄ NuZkjZnhl-Wzggons. Wegen T cketS und genaue An kanft wende man sich nach 41 und 4i Jackson Tlace, dem Hanptewavge der Jadianapol'S Union Station gegenüber, oder an irgevd einen A gen. leu der Bahn. WÄMAl nmm s VaNt SU die tifct nach irgend ich wLg HÄ z d:ttszstJ vZÄPttZtt, m tsc Waöafh TickOffltt. XIi, 58 V$ psbgt33 Swzz. 5 fclaa c icU, rai cifraas die Fahrpreise cd nähere? WU theuunLkn. vesonsere V.szkrnaMlr w' üxübsüänfttn n OWigrsatsn szttsarkt. KuLdsaZiTiSttS .ch slle Plätze iw Weste nd vcsrdwepzn l Oik bir-Ztsgs Mnlsaß FURT WAYHS, T0L1D0 D&mim (Ul ilcS l'S&t S!a5l? iUi5fIMi5ä2iöi tzRdnlWzn nZchlnK und d2llS5nUg Si:?. heit &ai)tz l WAoHs Wabaih Wshn KZ d?Wtt?s VaZkagisvBöZ w Kmzrika 2T. Wa, öiSrM.?sTogier- ntb Land.Ngeri JKta,vlI 3 S t t h, Vesnal DSet-Manag. T. tzft 1 1 yky. N2d Tickst.Völ St.Lo,U,s.
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te schwarze Liste. Roman von Ewald August König. lJlortst!;ung.) Mim wohl, macht es keinen Eindrua auf ihn, und beharrt er. bei seinem Entsckluß, so baue ich doch auf die Treue Sabines," ftchr Vurcharb fort, .mag er befehlend zwischen uns treten, trennen kann er uns nicht, und wird ihm dies im Laufe der Zeit klar, so roird er nachgeben." .Er bat kein Herz und kein Gemükh Ich roeiß es, Vater, aber den stum-
men Vorwürfen, die er tätlich ,n den rme sttllere Straße einbogen; ,ch kenne Augen feines Kindes lesen wud, kann er eine kleine Wirthschaft, wir haben dort auf die Dauer nicht widerstehen. Sorge iu Zimmer für uns, die Wirthin ist oernicht um mich, das Eine ist mir sicher, , schwiegen " ihr Vater kann daran jetzt nichts mehr '. Nein, nein unterbrach Anna ihn andern. Du aben sollst Dich nicht vor hastig, .um keinen Preis gehe ich mit diesem herrschsüchtigen Manne demüthi- Ihnen dahin, mein guter Ruf ist daS gen, schon deshalb nicht, weil er etwas Einzige, was ich besitze." von Dir begehrt, was Dein Gewissen j .Er soll nicht gesährdet werden," siel mit einer schweren Schuld belasten tt ihr mit leidenschaftlicher Erregung ins würde i" Wort, .vertrauen Sie mir, wir trinken Das ist's ' " nickte der alt' Herr der ur ein GlaS Wein, in einer warmen in Gedanken versunken vor seinem Pult Stube plaudert es sich besser, als hier in stand und fmster vor sich hinschaute, .ich der schneidigen Kalte -." könnte es nie verantworten, die armen em, ich thue eS nicht, eS st Leute in Noth und Elend hinausgestoßen schon unvorsichtig genug von mir, daß
zuhaben. JchwilldenBrie so ruhig und " f ' I YSflich, wie es nur mogltch it, btant warten, aus meiner Antwort soll Schaufert erkennen, daß auch ich bei meinem Entschluß beharre und nicht gesonnen bin, mich unter seine Oberhoheit zu fügen." Vurchard war doch nicht so ruhig, wie M i . . . T r er feinem aicr gegenuoer coemen schSh di.Kämxf nicht. . rJl. wollte ; er unter die ihm beoorst vit iuui ivtfiHwitvni i!. vi zäben Eigensinn Schauferts, er wußte, daß jede Bitte an dem steinharten Herzen dieses Mannes abprallte. Aber er besaß auch den Muth, diesen Kämpfen die Stirne hatte ia dadurch, daß teten annahm, selbst den Sturm heraus beschworen, sie konnte ihm keinen Vorwurs machen, im Gegentheil, sie mußte nun fest und treu ihm zur Seite stehen. Aus die Freundschaft Eduards bauend, beschloß er. diesen aufzusuchen und ihm die Gründe mitzutheilen, die den Vater bewogen hatten, den Geachteten zu be, schästigen. Sobald die TageSgeschaste beeüdet waren, verließ er die Fabrik. Aus dem Wege zum Hause Schauferts begegnete Eduard hm. Burcharo redete ihn an und bot ihm die Hand, der Gegengruß klang kühl und zurückhaltend. .Du weißt, was zwischen unseren Vatern vorgefallen ist?" fragte Burchard. .Es ist eine unangenehme Geschichte." 6s liegt ja nur an Euch, sie aus der Welt zu schassen," erwiederte Eduard achselzuckend, .entlaßt die beiden Kerle, dann ist die Sache erledigt!" Du stehst also auf der Seite Deines Vaters?" .Vollständig!" .Und das Elend einer armen, un .ir..tij,.., ctm:r:. :r ctsi (jiiiuiiUjitit yuuuufc itu jcu tiiuiwr a D Ma derte Eduard geringschätzend. .Wir sind r . rt'. crr ... r t ' C I nicyr verpnicyrer, viu.n zu ycisen, uno i können es auch mcht. Glaubst Du, daß die Kanaille mit uns Mitleid haben k
gte Burcharo vorwurfsvoU. .Kennst er gesprochen yane;,, aoer aucy zeyr nocy
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u die traurigen Verhältnisse deö weigerte Anna sich, ihn ylnin zu deglel
nnes. den Ihr geächtet habt?" ten, und ihre Weigerung lautete so entEr bat sie selbst verschuldet", erwi- schieden, daß er sich fügen mußte, wenn
wild, wenn sie unS das Doch über dem Raumer wird nachher meinem Vater erKopf angezündet hat? Ich verstehe nicht, k zählen, wie lange ich draußen gewesen
wie Du dieze Leute in Schutz nehmen rannn i roie oeoroyen ragiii unser vj. genthum und unser Leben, unser eigenes Interesse zwingt uns, sie unschädlich zu .AI ; . Li-tijt f- if.f I machen. Wenn Du so denkst und urtheilst, bann freilich läßt sich mit Dir nicht weiter über die ivache reden-, tagte Burchard in tiefster Seele empört über diese Gefühllosiakeit. Ich hatte erwartet, Du würdest das ungerechte Verlangen Deines Vaters nicht öilliaen .Ich bedauere, diese Hosrnung Nicht l .. i ii 1 c l r. W I erfuuen zu sonnen , uiuerviuux vuuv ? .. (1 ? r st . ' . M-t .fi s -. I lyn lair, .leg zreye in er zuroenersragr I genau auf demselben Standpunkt, den mein Zdater einnimmt .Sabine steht auf meiner Seite." .Ihr Urtheil kann für uns nicht maß. gebend sein!" fuhr Eduard achielzuckend I fort; .willst Du einen Rath von mir annehmen, so bewege Deinen Vater, die beiden Kerle zu entlassen, geschieht das nicht, so sagt Ihr Euch damit von unS los. und die Folaen fallen auf Dich zu rück. Ich würde das bedanern. aber ich köante es nicht ändern ; bedenke das AlleS rcoyi und Zorae, dsß die meue nicht zu spät kommt." t Vurchard erkannte jetzt, daß er von diesem Freunde keinen Beistand erwarten durste; der Bruder Sabine? war, wie jem Vater, ein kalter und herzloser Egoist. .Ich werde Sabine fragen, wie sie darüber denkt, sagte er mit wachsendem Groll, und ohne eine Antwort abzuwarten, schlug er wieder den Weg zum Haufe Schausms ein. .Philister!" brummte Eduard, wahrend er weiter schritt. .Die Ansichten Ärt:-.i Oi'X cnit CJuuinc wciucii Mjxuf vuii vi yiuiijwcii digkeit, unsere Forderung zu erfüllen, nicht befreien! Deine volksbeglückenden Theorien waren mir langst lächerlich; steh nur zu, wie weit Du in der Praxis damit kommst." Aus dem Theaterplatz angekommen, t 1 n Jt. e....A sl.L . 9lnna Schlömer zu dem verabredeten vcendezvsus etnkretten mun'.e. Die Kasse war kurz vo.hr geöffnet worden, dann und wann schritten einige Personen über den Platz, um gleich darauf in dem großen, noch halb dunklen Gebäude zu verschwinden. ., tr-iZ. .r.:rfi. ...f!.r r . rri. - fc .... mu tiainicö Vnuiplet. jouic ycuu gegeben werden, der Besuch schien , sehr ichwach zu wenden. Eduard mußte lange warten; schon fürchtete er, daß Anna verhindert sei, ihr - r rm r ... - t r versprechen zu euuen, als er Zie mvttcy aus der Straße herauskommen sah. Nasch ging er ihr entgegen, er bot ihr den Arm und machte ihr zärtliche Vorwürfe üb,, ihr langes Ausbleiben. .Ich ko. nte nicht eher kommen fagt sie bedauernd, .der Vater hat mir verboten, in's Theater zu gehen, und die Mutter rieth mir, diesem Verbot nicht zu troden. Wir babeu einen Svion in-
blieb er im Schatten eines Hauzes stehen, Anna, bedenklich das Haupt neigend, den spähenden Blick auf die Straße hef .DaS Resultat könnte nicht anderb sein,' tend, aus der nach seiner Errechnung als Du es vermuthest und wünschest; ich
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Haust,' der OpNker Naüme? Mt mich nicht mehr aus den Augen, auf Sie hat tx es besonders abgesehen." .Er soll sich in Acht nehmen, chaß ich ihn nicht einmal hinter der Thür erroische", zürnte Eduard. .WS aehen ihn meine Angelegenheiten an ? Sie gehen also heute nicht in's Theater V .Nein, Herr Schaufert, ich darf nicht!.Schade, wir hätten einige Stunden für uns gehabt, die ir an einem anden Ort verbringen konnten. Wie lange ; dürfen tote ausbleiben 7" .Höchstens eine Stunde!" Vor acht Uhr kommt Zyr Bater nicht aus der Fabrik", sagte er, indem sie in 'cyyler ml ynen ge. qaut es f - - - - . M T j j-fc. m M jfc W M M Z Ja M Jk no9n" v"kj"vu,.., v nicht noch einmal, es kann ja zu keinem guten Ende führen!" Wer bat Dich 0 ana tttch gemacht?' fragte er unwillig, und das Zittern seiner Stimme bekundete seine wachsende ErreLng. .Ich liebe Dich, Anna, ich kann ,cht lebe ohne Dich l K ha" k'imn Arm um ihr? T.ille kschlungkn. und als n sich u ihr nu c ' i t ' r. r , x. . den, . l sie. es illig geschehen, Jj ihren Schlerer emporhob und sie küßte. .Nun bist Du merne Braut, fuhr er Mädchen? Bis zum Tode!" flüsterte fi. Aber ich fräse noch einmal,. wie soll 'es werden? Ihre Eltern " .Willst Du mich nicht Du nennen?" .Darf ich es? Sie stehen so hoch über Mir " .Du bist meine Braut, ich stehe nicht über, sondern neben Dir!" Sie sah mit ernem leuchtenden Blick tu ihm auf, und da außer ihnen Nie mand in der schwach beleuchteten Gasse war. kunte er ne noch einmal. Deine Braut!" sagte sie leise. .Wie glücklich mich das macht ! Aber werden unsere Eltern auch die Verlobung billi.Deine ganz gewig!" .Die Mutter wohl, aber der Vater ' .WaS kann er dageam einwenden? Machst Du nicht eine gute Parue?" .Er wird den Zorn Deines Vaters fürchten," erwiederte Anna mit einem leichten Seufzer. Eduard blieb vor einem kleinen Haufe stehen, es war die Wirthschaft, von der ' ' rf.ii er nicht in der ersten Stunde schon ihr CTW1 mJtm .(Tt. auutjiraucK mtn ivuu. .Ich muß nach Hause," sagte sie, der Mutter Kab' ich'S versprochen. bin. und dann nimmt das peinliche Ver 1 i tf ä,. yor rem iznoe. omm yeure iveno rnii zu uns, ich würde mich verrathen, wenn ich so bald Dich wiedersehe. Morgen roerde ich ruhiger geworden sem. Oder willst Du soaleich mit Deinen Eltern reden und unsere Verlobung öffentlich bekannt machen? Vielleicht wäre es das Beste!" .Wenn ich dürfte, aewiß!" erwiederte er, und der Ünmuth über ihre Weigerung klana noch immer aus seiner Stimme .Aber das kann nicht geschehen, wie Du i.ff .1 . rr cl rlNi.koen V0 W rnU CN ClNJlr rv , . weilen uniere Zveriooung geyeiM yairen. bis ich meinen Vater vorbereitet hab ." .Und wenn er, wie ich fürchte. Nicht nachgibt?" .Liebes Kid, an daS Schlimmste ollen wir etzt noch nicht denken!" .Wir müssen darandenken!" rwie derte sie mit derselben Entschiedenheit, mit der sie seine Bitte abgelehnt hatte, .Dein Vater ist ein harter, strenge, Mann." .Aber er liebt mich und kann mich j nicht entbehren," unterbrach er sie, nun den leidenscha tucheu Ton wieder anfchla gend. .Wie eS auch kommen mag, was ich Dir versprochen habe, halte ich, aber Muth mußt Du zeigen!" .Muth?" srsgtt AN. .Ich sürchtt, ich werde ihn verlieren, wenn ich Deinem Vater gegenüberstehe. Er wird mich schelten, mir vorwerfen, daß ich mich zwischen ihn und Dich drängen wolle." .Sei unbekorat. skine Vorwürfe wer: den nichts mehr ändern können. Wenn ich die Ueberzeugung gewinne, daß , meinen Bitten nicht nachaeden wird. dann müssen wir deu Muth zeigen, den I , . " .. . am- 1 icv vormn von jUIv foroerle. uxiv reu sen heimlich nach England und lassen unS dort trauen, dann mutz mein Vater nachaeben. er steht einer Thatsache ae genüber, die er ich mehr umstoßen k kann." DaS wolltest Du thun?" sagte I , .! c , c I fürchte. Dein Vater würde Dich vexsto. ßen und enterben. .Er könnte damit drohen, ber thun würde er eS nicht," fiel Eduard beruhit oend ihr wieder inS Wort. .Wir reden später näher darüber, sÜßeS Kind, einst, eilen müssen ir nser Geheimniß aufi -ä " m rv rr.- rrv " rrengsie wayren z ist mju jutmu Mutter sicher, so können !r sie zuerst einweihen, aber heute och nicht, i, l müssen zuoor darüber noch berathen, ! Kannst Du morgen Abend wieder auS I m gehen i" ! .Nein." antwortete Anna rasch, .ick könnte es, eun ich nicht den Zorn ein neS VaterS fürchten müßte. Komm am Abend zu unS, ich will bis dahin überlegm, ob eS rathsam ist, daß wir dn Mutter unS anvertrauen! Und nun laß mich gehen fuhr sie bittend fort, nach, dem sie wieder einmal mit besorgtem Blick luö umsesöant hatte. ..wir sind r
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bZk S5äye metner Wohnung und ich schwebe in bestandiger Angst, daß Naumer unS begegnen könnte." Er mußte ihrer Bitte nachgeben, die Straße, in der sie sich jetzt befanden, war ziemlich belebt, auch ihm konnte es nicht angenehm sein, wenn ein Bekannte, ihn Arm in Arm mik der Tochter seines Fabrikmeisters sah, die interessante Ent. deckung würde sofort in der Stadt di, Runde gemacht haben. Sie mußten sich zum Abschiedsgruß mit einem Händedruö begnügen; in fieberhafter Aufregung eilte Anna mit raschen Schritten ihre, Wohnung zu. Eine halbe Stunde spä, ,er hatte "Frau Schlomer schon das Vorgesallene erfahren, die eitle Frau rieth nun auch zur strengsten Verschwiegenheit, sie war jchon jetzt geneigt, die Flucht und heimliche Trauung zu begünstigen, wenn daS Brautpaar auf anderem Wcg, sein Ziel nicht erreichen konnte. Biegen oder brechen. Di? briefliche Antwort Lindenhortk aus die Forderung Schauferts war noch an demselben Abend abgeschickt worden. Burchard verschwieg seinem Bater du Begegnung mit Eduard, er sagte ihm nur, daß er Sabine flüchtig gesprochen und aus ihren Worten die Ueberzeugung gewonnen habe, daß sie in dem Kampfe mit .ihrem Vater ihm treu zur Seitt stehen werde. Er hatte ihr nicht Alles mittheilen können, denn sie war im Begriff gewesen, mit ihm Wutter ins Theater zu gehen; er sagte ihr nur, daß er sein Versprechen bezüglich des geächteten Ar beiterö eingelöst, und daß ihr Vater ihm dies sehr übel genommen habe. Am nächsten Vormittag, sobald die dringendsten Geschäfte erledigt waren, ging Burchard zuerst in die Wohnung Junges, um sich dort mit eigenen Augen von dem Elend des unglücklichen Man; nes zu überzeugen. Der Anblick, de, sich ihm bot, überstieg seine Erwartung gen, so schlimm hatte er sich die 9!oth nicht gedacht, die Wuth und die Drohun, gen des plötzlich ohne Grund entlassenen Arbeiters wurden ibm nun erklärlich.
Vjrjunen vertief ci uicaiinuiaimic, er hatte durch manche offene Thür einen Blick in die elenden Wohnungen hinein rr r r m ... r f. V.! -ttTKs. r . geworfen ; das war kein menjchenwurdlgeS Dasein, die Hunde, die in ihren Hütten aus den Fabrikhösen lagen, lebten besser. Der Eiuttlne konnte bier nicht helsen. die Kabrikbesider mukten.sich verei, nigen, die Löhne so viel als möglich er höhen und vor allen Gingen für gesunde Wohnungen sorgen! Ob aber uao schattiert dieiem ProiecUustimmte? Schwerlich ! Schon die ersten Worte, mit denen dieser Karte Mann den Verlobten femer Tochter em psing, ließen das erkennen. .Bringen Sie mir eine andere Ant wart, als die. welche Ibr Vater mir ae schrieben bat?" sraate er untreundtich. . . . ' . , . , .Wollen Sie dem Maioritättzbeschluß bezüglich der schwarzen Liste sich fügen und nur helfen, iyn auszusuyren c lvortZettuna solgt.) Das vierte deutsche Sünger, bundeöfest. der Hamd. Nefonn.) Alle internationalen Vereiniaunam. welche in diesem Jahre unter deutscher Fuhrung stattfanden, haben im Lause des Zusammenseins einen politischen Charakter angenommen. Beim neunten veul cyen Bundesmnenm rn Berlin war es der Gedanke des Dreibundes, welcher die nationale Begeisterung der deutschen, 7 : J.: r . irjr. v vjitvifiujijiycu, uuyuuucu unv schen Schützen entzündete, beim internationalen medicinisckcn Conaren. der gleichfalls in Berlin tagte, war es der augemeine Wunicy nach Erhaltung des Völkerfriedens, welcher die Tkeilnebmer zeitweise von dem wlfjenschaftltchen Gebiete auf das volitiscke kinüberleitete. ' ' ' . beim vierten deutschen Sänaerbundesfest ist es die Stammverwandtschaft der Reichsdeutschen und der Deutick-Oester-reicher, welche das gesammte Thun der . . - . . - ' . deutschen Sanger beherrschte. Man machte anfänglich nicht unerheb' f; rrj.i..:.t. i. iti... v . a iiuc u;jviigicuni, in Xiv oas deutsche Sänaerfest ab,ubalten: man alaubte, die lavlichen Völkerschaften . : . . v.. ' - v des österreichischen Vaterlandes schonen dezw. mcht veleldlaen m sollen. Es bedürfte der aamen Eneraie der deutschen Veranstalter des Sängersestes, um die moerniize zu uberwmdeir. Die Macht des Gesanges hat in Wien V. " C .ilLtt jr. -. . " 1. ycu uvti uiuiuie sonoerruna ten davongetragen; die deutschen Säw aer. die iu der österreichischen &avtob stadt aus allen Weltgegenden zusammengeströmt waren, haben ihre Zusammen gehöriakeit mit den Deutsch-Oesterrev chem klar und kräftig dargethan, daö ganz Wien plötzlich sich seines deutschen Wesens bewußt wurde. Die politische Bedeutuna des vierten deutschen Sän aerbundessestcs beruht darin. da& die Deutschen aukerbalb Oesterreichs einmal I s?- r . m ' ,u)etegmyeli gefunden haben, der österreichifcyen teaieruna m zelacn. wie das deutsche Volk das Verhältniß zu den deutschen Stammesbrüdern in Oelterreich auffaßt. DaS deutsche Volk trachtet gleich den deutschen Regierungen oen aier von Oesterreich als den Bun desgenossen des deutschen Kaisers und der übrigen dentschen bürsten und freien Städte und hat niemals dem Gedanken Raum aeaeben. da& die DeutlckOcsterreicher mit dem Deutschen Reiche vereinigt werden könnten. Deutfchland IjtÄ. i. t . luu gar Nill)l im lanoe, vcn enlicy' Oesterreichern für ihre Sonderentwicke' lung ein Aequivalent zu bieten. Abto für die . liebenswürdigen Eigenschaften des deutsch-österreichischen Wesens haben wir stets volles Verständniß gehabt. Wir. können nicht vorausleken. dan die Form, iu welcher sich dex Rorddwtsche giebt, dem Wiener sympathisch ist, aber die l?rkabruika lW 56 , , vjvv.., VHH Beide bei näherer Bekanntschaft ganz gut mit einander auskommen können. Der Norddeutsche hat es richtig angefangen, um sich die Zuneigung des f ACftM-ti"&fl.' i .c.ru.. nu i vuii-viuHHy 3 iiisiviuiit vV hat ihm den Hof gemacht und hat ihm auf jede Weise gezeigt, daß er ihn um feine besseren Umgangsformen beneidet.
mtt oer umi des ttordbeuychttt fcns ist darum nicht minder deutsch als beim Teutsch-Ocsterrcicher, und dieser weis; stucsf die Vorzüge des norddent schen Stammesgenossen unbefangen zv ivürdigen Beckh. der Obmann des deutschen Sängerbundes, hat den Gefühlen Ausdruck gegeben, indem er von der Bundestreue der Teutschen und ihrem festen Willen sprach. Schulter an Schulter mit den österreichischen Bundesgenossen gegen de gemeinsamen Feind zu kämpfen. Der österreichische Abgeordnete Weidlof tf. t-xJ i w rr ...ir. ... ra . ? . .
uracxe ein qvu) aas neu emaieir it icr aus, und die Teutschen hüben und drüben sangen mit gleicher Begeisterung die österreichische und die deutsche VolksHymne, Wir freuen uns über eine derartige Verbrüderung der Völker, die noch mehr um sich greifen und segens reiche Fruchte zeitigen wurde, wenn nur die Negierenden den Stimmen der Völrer Gehör geben mochten, Aus die Tauer freilich können die Neaienmaen dem Drängen der Völker nicht widerstehen. weshalb wir jeden Keim Pflegen müssen, welcher die Völkerverbrüderung näher und naher ruar. Forstschutz In Quebec ist geaenwärtia der amenkanische Forstconqren in Citzunq, welcher sich mit allen die Schonung und Er Haltung unserer Wälder betreffenden Fragen beschäftigen wird. Unter den letzteren steht em Vorichlag des New Aorker Forstschutzvereins, nämlich die Verstaatlichung gewisser großer Waldcomplexe in allen Staaten und Territorien, resp, die Erhaltung und Pfleae derselben durch den Staat nach europäv schom Muster, obenan. Die New Aorker verfolgen bekanntlich dieses Ziel in Bezug aus die von der Spemlatlon bedrohten Waldungen in den romantischen Adirondac Bergen und auf der Nicaragua Neservation,und im Ncllowstone Park ist es bereits von Bundes wegen zur Ausfühning ge bracht, wie denn auch ecretar Noble auf Verlangen der Ealifornier die wunderbaren Forsten im Agsemitethal mit ihren Baumrieseu voii der Präemtton ausgeschlossen hat, bis der Eongreß durch Gesetz ihre Verstaatlichung verfügt hat, was jetzt in naher Aussteht stel)t, da die bezügliche Bill bereits im Hause pasfirt ist. Man sieht, die Erkenntniß, day bald etwas Wirksames zum Schutz unserer Forsten geschehen muß, wenn sie nicht der Verwüstung anheimfallen sollen, und daß die bestehenden allgemeinen Gesehe dafür mcht ausreichen, bricht sich immer mehr Bahn. Hoffentlich zeitigt die Agitation pmctische Resultate. vom NnSlands. Die Bauern in dem rus fischen Gouvernement Ufim werden seit einigen Monaten von einer neuen ganz absonderlichen religiösen Secte beunruhigt, deren seltsames Treiben und plötzliches Austauchen der Volksphantasie so unheimlich erscheint, daß die mit dem Wesen der Raskolniki sonst so vertrau ten Muschiks der Ural- und Wolgaländer von panischem Schrecken ergriffen sind. Obgleich es bisher noch keinem Menschen gelungen, mit eigenen Augen ein leibhaft's Mitglied diefer Seele zu sehen, so weiß doch am nächsten Morgen das ganze Dorf sofort, wenn in der Nacht der Ort von seinem Abschneider" (Strigun) heimgesucht worden ist. Mit einer greulichen Geschwindigkeit hat der Entsetzliche die gaiize Nacht hindurch gearbeitet und über 40 Hühnern die Fe dern ausgerupft, 12 Schafe kahlaeicho ren und 5 Pferden die Schweife bis aus die HaarwurzeZn abgeschnitten. Dane ben ist es ihm gelungen, einem auf dn Landftraße un Graben uegenden, hllfs losen, betrunkenen Bauern den Hauptund Bartschmuck zu rauben.... Die so von den Abschnerdern" in der Nacht fleißig gesammelten Haare, Wolle und federn werden am folgenden Taqe an einem heimlichen Orte im finsteren Walde feierlichst verbrannt und die Asche unter Geschrei und Tanz nach allen Nichinngen der Windrose zerstreut. Niemand weiß, wer die Secte gegründet hat, woher sie kommt und" was fii mit ihrem unheimlichen Treiben eigentlich erzielen wm. Das Bolk t aber über das qespensterhaste Gebahren der Seetirer entsetzt und sieht in dem plötzlichen Austauchen der Abschneider" wie in dem Erfchelnen eines Vesens" (xmt ten) am nächtlichen Himmel den Vor boten eines großen Volksunglücks. Alte und kluge Bauern wollen wissen, daß die sibirische Pest demnächst den Ural überichreiten werde und dan die entsetz lichen Abschneide" durch Verbrennm von Laaren und Zerstreuen der Asck die Pest über dfo M Nischen heraufbe schwören wollen. Der Va vif er 5 1 a a r tsr ?aaalisirt seinen Leserinnen eine neue m i , . r t Mode: es tt einem unrerueymenoen Kopf aelunkl.cn. Schmetterlinastanb auf Sejde oder Pergament zu sixircn, und man stellt infolgedessen icyt Fächer her, die mit Schmetterlingen aller Länder in der ganzen Pracht ihrer warben decorrrt sind. Fraulem Canrobert, deren Ver mähluna vor einiaen Taoen stattgefun den, tmg bereits einen solchen Fächer und in Trouvrlle erregen die Prinzessin von Sagan und Mme. Heine Aussehen damit. - Erst die Vögel auf den Hüten und jetzt die Schmetterlinge auf den Fächern ! Man kann nicht genug bedauern daß die Mode ihre Launen nicht einmal in den Dienst nützlicherer Zwecke stellt. Käme sie emes Tages auf den EmM, daß eme DecoNrung der weiblichen Toilette mit Vorkemafern und Nedlau sen außerordentlich ehic sei, so würden 1 c r. t rs ri v em: I ne oer veorangien orzr- uno jostm wirthschaft einen erheblichen Dienst er weisen. - Ein königliches enfant; ternbiV muß nach alledem, was man sich am spamlchen Hole von ihm erzahlt, der kleine König von Spanien sein. Der iuaenduche Herrscher entwickelt alle An
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Die kürzeste und üuütu Route Ost, West, Word, Süd. VsfcttLl Ziießro mit den feinsten Parlor, Lehrsiuhle und Speilew agenwit Dampf geheizt und mit Elek tr-zität beleuchtet. Die schöesten Eisenbahn, zöge in der Welt. ' Die dorzuglicke eschaffenht der Geleise und der Mafchwene gestatten die gwjtt Schnelligkeit bei größter Sickerhett. Die einzige Linie, Kelche ihre Passagiere nach dem Grand enlral Depot in New Vork bringt und ihnen dadurch zwei Stusten Zeit spart. Die Einfahrt in Chicago ennWcht einen Uebnblick über den Michiga Avenne Bovledard und die schönsten Straßen der Stadt. Die Zuge laufen i den Central Bahnhof von Cineinnati, die Union - Depot von Cl evelan d, B nsfalo und Alb anv, serner St Louis, Peoria. Die Office in JudianapoNs befindet sich in: No. 1 Oft Washington Straße, No. 133 Süd Illinois Strabe, uud dem NaKn Bahnhcf, tvo Tickets nach ollen Theilen der Ver. Staaten, Canada nd Mertts zu den niedrigsten Raten n bekommen sind, UUV . .."fll. öl .. t i fi ...j !,1 . v uud nur gerouaicyic iiusmaji tugeui wno. Oscar G. Murray, VerkehrSVirkkto?. D. L. Marün, Gen. Pass. Agent. II. M Bronson, HttfS Gen. Paff. Agent. Indianapolis, Ind. Wie große an Handle Aoutt Vdi.RSWL?, 5XJ Isn ittotnrfirt Oinolstncttl Sr XtOixia Bßhn. ist die Zchuikifti n defie Lisi nach Oü, WeV, Woed nnb üb. kuSgezslSmttt Dienst l Prompte Bekbindung PullmWM SarS zwischen allen größere Städten. t?!ttsi)nrz?, IZkrrZsrrir, LsIUrnors 'UksZimjw, ?QilääoZpülä, New York, Colmnbua, Ctncimiati, Incü&napolia, St. Lenin, Chicago aad Ironlaville. 5C1 rriZsi! Ut ?sn Hesd! ysha Verse , ir re hu r?icht. st t,drtg, ctt der, L,rd,?tug,, ra4 Bffiitctcng .?.. tMWtmM 9 Ä Der ins, S,V't Vsq. Rgiet, JrttüsxsüA, J J ,, n'i ikantett, ? f&n!2. fi Jsh V. tl!r, Jtn'l Sx! j'untaC, O. 1. . H a i k.v,'l. a. U. Vkd. Pu Worddentschee L!oyd h i 1 VchnelldamIttLin!e "Ö g t? 3 4 3 und IBWTORB 2 tÄnrze KeZsezeU, CUIlge Preise, Ccic Vekößignnz. Oelrlolis z Oo. c-f n 7b. t Vodling Orten tu Rtt Vi. p Kl!. Metzger, Frenzel BrvS., StneraZ.Fgentur. Zudianadsli, Ssi. Aebeitss-Sstts ftSZer at$alt. Verew, und Logen werden darauf anfmert sam gemacht, daß obige HaTe sich sehr gut zur kldhalluug do Verfamlugen, Kränzchen, Uuterhaltnagsn n. s. d. eignet nd für solche gdecke billig zn miethen 12. a desde H tt die OMe, d. zetcyen eines üuerfr fel.vtterrtta)ell Charakters,-welcher seiner Umgebung Viel zu schaffen macht, und man ist der Animzt, dan eZ höchste Zeit fei. die em wenig verweichlichende ErziehungZmethode, die an ihm geübt wird, mit stren gerer Aussicht zu vertauschen. Man erzählt sich, daß Alfons XIII.. der eine Zeit laug die Angewohnheit hatte, bei jeder Gelegenheit laut zu lachen, vor Kurzem daraus aufmerksam gemacht worden sei, daß mau iu der Kirche nicht laut sprechen dürfe. AlS darauf der kleme ttomg emeZ Tages der Predigt eines seür laut und salbunasvoll redenden Geistlichen beigewohnt, habe er plötzlich die im Gotteshause herrschende Stille mit den Worten unterbrochen: Man schreit in der Kirche nicht so, mein Herr!" Ein anderes Mal, als ein öammerherr dem künftigen Herrscher mit durchaus ehrerbietiger Miene vor gestellt habe, wie unschicklich eZ für den König sei, mit den Fingerrl zu essen, sei die prompte Erwiderung erfolgt: Wenn der icönlg es aber doch thut? Eehr peinlich war es der Königin - Negentur, als vor Kurzem bei einer Aus" fahrt zwei alte siebzigjährige Tomen der hohen Aristokratie sich vergeblich bemühten, mit ihren etwas heiseren Stimmen Es lebe der König!" zu rufen, und als Alfons XIII., offenbar sehr belustigt über dieses Bild, seine Mutter lachend mit den Worten: Sieh doch nur. Mama, diese beiden Gesichter!" daraus ausmerklam mackite. Uebriaens dört er es sehr gern, wenn man ihm zürnst, und die Ovationen der Badegäste in San Sebastian bereiten ihm viel Freude, Vielleicht werden bald die Tage deö Aufenthalts dort gezählt sein. Für dett Fall die Cholera sich weiter verbreiten und auch die basklschcn Provinzen ergreifen sollte, wird der Köni sich nack Galicien, in den nordwestlichen - Theil des Landes begeben. Wechsel auf alle Vlätze der Welt A. . . .. . em . . - .. " 01X10) Aikx. 'icei33U'3 ajincr. Vereine und Private werden darauf aufmerksam gemacht, dok man daS beste Sodawasser von Martin R: Styer. 439 wt Wafdtngton feirafet bezieht. Tele pyon Ml.
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'jjtltSrJZi ' ;viCl'ia.( Die emnae mcht vlkobolbaltige auS Pftsnzen bereitete Medizin i flüs figer Form. Sie ist nicht ein Se tränk ans Kn, ob. LrenRwriL, gekürzt ud versüßt, ta Im Geschmack zn ikfriedigkn, sonder in an rali fornischen KrSAter gefertigtei Präparat. Dti Lkt vlg, it,r tnial da BZut. f.5t ii ,rv?, VkuSkel n hir, mtulU UCmü nd um&i bei System. Di, Organ, otlit erst Zesizst, ir ?uk nn ich, füllen. Zid dFk, die ingewrid, du Libez vsd lit SisriR. Cini R,di,!n, v!chß Z4,rzlo fct rhttKZztt d!,k? Organ i,h t s,dt, iftUnZchZtzdu. Sit in Stt eint tat it,, IgtS it. 82k ul, w!ch an Häor,hoid UikiB. 1s ZKidijin fek)r ttyrsL. Sie hilft in berZLtkdsuuvs, karM erftoxs. ,rt,etbt all, tX gut ga Utf , Kcatatffi zeit c2i HsuMsnNttn, RI FaM,nm,dijwe s2, Leut, ,o ?.tz,, Si,,tZ ?nd ti zg, Ute, Zehr ttthveS, ittfmrt stitfii Fkffmn mbSlnbtt. Frau kauft in FisZch sd xdi? p. e dkr?stZ!:,r? ni$ he, brS,llt f di ih. Sktsie wÄSl ziltziUUt, fctii si, diSt,irf. jetu Vlnezae ZMtttr.r i,ig tkannt TemxekH SUter. ItAultrt Ui ehlr ud beruhet dl erve, ttg, Äxt lit Swgtweid nd giebt in ,kf,kt SKrt Lirruiattvn durch di !$$ dern, cl Btt Skfllsntikt, dki SeZublkett ikbikhergeSiZt. 5kIKI. , VN . 75 W,K Str., gor!, fagi: .JH Zd, ia da litun ßL JUM Zti.tr.,ttittktZt tznU ctlalt unk ist in HankvttU! tn nts gamiiw. . W. L s l S, e m Seron, Str.. Ria Orleek, La., schreit: vr.ut dem Ds!u Ul 36. Kai ttts t, toiv?i: .-n ta 15 ach 4 VitmcMtn Ariaais tu ia a unei ur.ttu mt U:t. Ich höbe Se drei tasch ,'egar zkuirrZ und ti hei Ur mtt , iz-it siü :. üuutu tn m ient itstita s-e hnestr't Ne." Srau ?Zstii A?es. xm Dr. . n.t Uzt: Wissr aittt" M SrS Rttnn. fett Z :r.a;i iataata l'Jt; fti tzet min Utt a iitt. Iran W. A. D o i ?, von amd. . I. trvHi tt jJ iiccviti rrvanjz kri iin$tmilt üt'Zmt'ujt 2iwta und .ing . . . .jt Ci & . rlL i 1 1.. . I n ... - Bvjrtts reris,i v.it ic tt'.chr,rus. F.z?etlr, rr H2nl?c't. fast: ttn,i las iiü 'S ren VaraZv .-r tti,v at d kLrjttch hkL! tt iH von duZA.' 9 e 1 1 & , - t VSN TMlfatt kss.. lSnitt: .Ich dtUUtzt, f.tU ,in,k 3ütti bll Wediji im S.:g s, ?'?? uq wr tjtea t;nne(u." L S l , , ?7 r!etgsery Nr Zjork. HxtiiV, r3 aUt cetfgae militi" fftr in 2,SZttks.Sk mXCV-.t." Si hSSIHel Lch tret. dZsii 2 oDcnald Ir ir Oo. fSS VashwLtsa E!r25e, ew öork. Djö tt Siiilta CTi ii MNeSlt flS Mnfextignzzg vor? !??lnnnttsn K.KuuKjjru, Cirfulsres. rissen, Vrsisliße. QuittuKgeu, i EiRtrittskütten M!f ftffodwfofott WH-., Ita? Vrochüren, Sonstllutiouen Wreßkarieu.
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