Indiana Tribüne, Volume 13, Number 352, Indianapolis, Marion County, 8 September 1890 — Page 3
aw mmtitttfv 1 wnwf' i - - D?.AuMLbUMM vi Tt- ssZW TRADS MMWM MARK WW'M-.. "" i2;k f-.ji - "LteM X : . TRO PFEN Gegen Unverdaulichst. SSoa seit lange? Zeit litt ich an Un?erd2Jlichkcit,dleir tkl Beschwerde verursachte und llea taqraeu ngewdten ött ttela nickt weichen ollke. Schließlich machte ich ine Versuch vxil Dr. Au zu st König' Hzdurger Trosse, dieses usgezeicknetc HansMittel half nrit sofort und sobald jetzt mein Magen nichl in Ordvung ist, greise ich zu diesen Tropfen. Henr? Mormann, 139 S. Vroadwa?, Valtware, Md. Wo? Jren litt ich so destZg n D?S?exsie, daß ich nickt in Stande var feste Nabrung iu rerdaura. Auf An rathen emeS Freundes rnachte ich einen Wer such mit Dr. August KS ntg'k Hamburger Tropfen und nachdem ich ein und eine halbe Flasche aufatbraucht satte war ich wieder hergestellt. Ich möchte letzt nicht ohne diese Tropfen sei und mpfehle dieselben immer, wenn sich Gelegenbeit dazu tietet.-A. Heller, FreldSborough, VI, I. PrelköSTentZ; in lleuklpothrkenza Haien. THE CHARLES JL VOGELER CO. Baltimore. M4. Dr. Llugust Nönlgs Hamburger Brustthee gegen alle Krankheiten d er Brust, der Lungen und der Kehle. Nur in Oriainsl.Psckkten. FreiS 25 Cent. Fünf Packele für $1.00. 3n allen Apotheken zu haben, oder wird nach Empfang be Betraget frei versandt. Mau adressire i THI CHARLES A.Y0CELER CO., Paltlrnon. KJ. 7 Schwache Männer, ,s6,tS?,kü?J,!?pksnnffs.stt,ltts, eist! teder iu erianq ünschea, setUeu nicht rm l " "... Ä - cniaurnrn, im Mugrr0T(cun9 ja iqrn. y.o.9 mit rie'.k Lr,slea?k',chichleg erläuterte, ttlchttch t VTitrt aU.t CTiiffTnS Afi, Im ... Heilverfahren, reviurch Tausrndeinnkrhaid kür zester Rett ohne BcrukZstsrunz von lSeschlechtß. krankheiien tin den Kolge der Jußenb künden BcQftlnfcta i,d,rk,?,st,ku?t,n. fStif. sersahre ebenso einfach all diät,. Jtder seineizener ? A. 1 M. A- . T - . . larii- f.,Ti,i i in rftmi nnn m mrmm Buch frftffflt und fron Ig,scht 3 der taVnuaT z.l,nm uns ptsvensav," SZ West II. Str.. ew F5 . g. y 1. X. L. Ä fe & fr? '6. LAZzvVSas ZsiZs 0Äeifeit o, i. & w. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Lini? mit dsllständ'gen Zügrn nach BKomtogkon nd Peoria. mit Durchfahrts.WaggouS nach Hauptplätzen am fon,i.fflusse Auch Durch.Schlaf und BahnÜnhl.Wagzon dia Danville und Chicago, so sidneNe öeit wie irgend eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Zuge am Indianapolis Union Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 sNm, 4 wVm. Abfahrt, westlich ehend : 7 4bVm. ll 15 Nm, 12 05 Mittags und 5 00m. Ankunft, vom Oen : 7 20Vm. 10 40Nm. Ankunft, vom Westen : 6 30Nm, 3 40Vm, 2 4oNm und 10 15Vm. Täglich. Alle Zöge haben die feinst. BsffetS, Schlaf mtt Ruhefinhl-WaggonS. Wegen T'cketS und genauer An kauft wende roau sich nach 42 und 44 Jackson Placc, tem Haupteinzange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder an irgend einen Agenteu der Lahn. WAJBAMz r. iSi I faHl SU die Stasi nach t?2d eiv Mch. tnug hin tu derlnffkä beabsichtigen, gehe Sie zur Osssfz XiStf.&nUe. XJt. öS RskZwKt, SÄksss, Hdlausöolt, cd erfragz die ßaZkpreiZe svd nStzerea Nil tynlsngtn. e-ondne Vszrllsk;tt w: Land-SänserI mLS mm Omigraujßu gkat. Nu-dfichrt-TicketS ach allen y!Stz:n i Wefts und vcsröwesien ! Qle bkrsSteüs Qinis ech FÜRT WAYHE. TOLEDO, DKTKOII td ftHea SZlllchzs "iSMe CfcHIössU, yLUS'THlfdAFZö5, tzknlKsstßr und doLftSndl?, ich-?-heitWNcheu großs WsSsfS CZshu die belZst PsgszZnVahA w Vmi?ä l V'. Wttlo, i??M-Ss?azier- und and-Vznt 3lit, K J. 9it. Oalt), vennsl TiSet-auager. X. i II 1 1, vaya?.. s& Ticket-Azt.
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Die schwarze Liste. Noman benTvald Angnft König. lSortseduna.) .SoU dann ne Vroyung'enr fragte der Buchhalter unwillig. Man spncht davon, daß Sie die Arbeiter p gen Ihren Herrn Schwager aufmit-' geln " .Unsinn, ich beklage mich über feine Herzlosigkeit, das kann Niemand mir vnWebren ! Die Gefahr drohr ihm von
anderer Seite, sein Sohn ist aus dem besten Wege, ein liederlicher Patron zu. werden, er läuft jedem hübschen Mädchen nach, das ist eine Liebhaberei, die enormes Geld kostet. Augenblicklich ist es Fräulein schlömer, die Tochter seines Fabrikmeisters ; wenn Sie'S nicht glauden, gehen Sie nur hinein in den Cigatrenkaden. Sie finden ihn jede Abend zwischen acht und neun dort. .Das geht mich nichts an!" .Natürlich nicht," spottete Limbach, .Sie find schlau genug, es eder mit dem alten, noch mit dem jungen Herrn zu verderben! Wenn nur Sabinchen noch frei wäre! Sie könnten ebenso gut Schwiegersohn werden, wie eS der Laujbursche Schausert geworden ist .Weshalb sagen Sie mir das Alles?" fragte Müllner, der sich jetzt in der Nähe seiner Wohnung befand und den unangenehmen Begleiter loszuwerden wünschte. .Weil ich weiß, daß Sie die rechte Hand meines Schwagers sind antwor tete Limbach, nun wieder einen ernsten, ruhigen Ton anschlagend, .Ihr Wort gilt viel bei ihm, deshalb wollte ich Sie bitten, zwischen ihm und mir zu vermitteln. Berichten Sie ihm meinen Vor schlag, vielleicht ist er Ihnen dankbar dafür, Sie können besser ihm die Sache plausibel machen als ich .Ich muß Sie bitten, mich damit zu verschonen," unterbrach ihn der BuchHalter schroff. .Meine Vermittlung würde fruchtlos sein, denn ich weiß, wie Herr Schausert denkt, und Sie werden Kegreifen, daß ich in meiner Stellung AÜes vermeiden muß Natürlich! KrausteLimbach auf, der diese Antwort nicht erwartet zu haben schien. .Sie könnten sich ja selbst einen Stein vor die Füße wälzen, Si: Klugschwäher ! Was liegt Ihnen an fremder Noch! Herr Limbach, nichts berechtigt Sie zu Dieser Beleidigung!" Beleidigt Sie die Wahrheit?" höhnte Limbach, der jetzt an einer Stra ßenecke stehen blieb. Daß Sie immer ein Speichellecker gewesen sind, wußte ich, aber ich honte, Sie würden ein Herz im Leibe haben und mir den kleinen Gefallen erzeigen, koic wollen mcht? Nun gut, ch werde mir in anderer Weise helfen!" Damit bog er um die (5 cke, Gottfried Müllner sandte ihm einen verächtlichen Blick nach und setzte seinen Weg fort. Das fehlte ihm noch, daß er der An küU dieses Mannes werden sollte! " Nerqerlich stieg er die Treppe zu fein Wohnung hinauf, die im zweiten Stock werke eines unscheinbaren Haufes lag. Im Wohnnmmer seiner Schwester stand das Abendbrod schon sür ihn be rett, Brod und Butter, etwa? kalter Braten und Käse und eine Flasche Bier. .Wir baben vorhin mit den Kindern schon zu 'Nacht gegessen", sagte Minna, eine hübsche junge Frau, die in ihrer ganzen äußeren Erscheinung, sogar in dem raubthierartigen Ausdruck des Gesichtes große Aehnlichkeit mit dem Bruder hatte, .nimm's nicht übel, daß wir nicht auf dich warteten " .Weshalb sollte er es übel nehmen?" unterbrach ihr Gatte sie mürrisch, Gottfried liebt den Kinderlärm nicht, es wird ihm angenehm sein, daß sie zu Bette sind." Werner Bamberger, der mit den Händen auf dem Nucken das Zimmer Init ruhelosen Schritten durchmaß, war von ziemlich großer Gestalt und aussallenv mager. Ein dünner, rother Bart umsaUmte das fahlgelbe Gestüt, die blaßblauen Auaen laaen tief in ihren Höhlen, die Züge waren fchmerzverzerrt, die Verbissenheit eines mit sich und der Welt Zerfallenen sprach aus ihnen. Müllner hatte sich vor dem Tisch niedergelassen, seine Schwester füllte daS Glas und bediente rhn. .Die Prokura habe ich nun." sagte er mit einem trmmphirenden Blick aus seu nen Schwager, .morgen wird der neue Kontrakt unterzetchnet. .Gratulire!" erwiederte Bamberger trocken. Das wird dann wohl der Schlun Deiner Streberet fern!" Hoffentlich nicht!" nahm Minna daS Wort. Der junge Herr Schausert ist eine Null im Geschäft ; er muß eS bleiben. dann hat Gottfried immer noch Aussicht, einst der alleinige Chef zu fern. .Wenn ihm die Braut nicht vor der Nase weggekapert worden wäre!" spottete ihr Mann. .Man kann nicht wissen, was die Zukunft noch bringt," antwortete der Buchhalter in demselben Tone. .Eine Verlobuna kann vor der Hochzeit noch immer aufgehoben werden, ich glaube den Weg bereits gesunden zu haben, auf dem es möalich ni machen ist " Hochsliegende Plane!" unterbrach Bamberger ihn verdrossen, ohne sein rastlose Wanderung zu unlerbrechen. .Beanüae Dich mit dem. was Lu er reicht hast, und sei bescheiden! Wer sich zu grun macht, den f reiten die Ziegen; Du konntest das auch noch ei leben. Hast immer auf dem hohen Pferde gesessen, nun laß es genug jeutl" Junge hatte richtig in der Lindenhort 'schen Fabrik Bschäftigung gefunden, auch ein kleiner Vorschuß ihm gezahlt worden, und Arander forste dafür, da dieses gütige Wohlwollen Lindenhortß sich augenblicklich ,n der Fabrik rund sprach. Name Lindenhorts war in Aller Munde, für ihn waren heute sämmtliche .ArbeitSHände" durchs Feuer geganqen. Huao Schausert war verhaßt, wer ihm mit Erfolg Trotz rot, durste darauf rechnen, daß Alle an seiner Seite standen und gemeinsame Sache mit ihm machten.
Wahrend der Mittagspause erfuhren auch die Arbeiter aus anderen Fabriken diele Mißachtung der schwarien Liste, der
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bsy auch der Vtttstrr Schlöwer &ttfl von dieser Sünde gegen die schVarze Lift erhielt, er beeilte sich, sie dem Buchhalter sofort mitzutheilen, der sogleich die Nachricht in'ö Kabmet brachte. Schanfert wollte an die Wahrheit die, fer Botschaft nicht glauben und hielt eö für unmöglich, daß der Vater feines zukünftigen SchviegersobneS ihm diesen Schlag in's Gesicht versetzt haben sollte. Müllner erbot sich, ihm Gewißheit zu verschaffen; in hell aufloderndem Zorn deaustragte ihn -Schausert, die sofortig Entlassung Junges und auch BranderS
zu fordern. Der Buchhalter triumphirte, er trat augenblicklich den Weg zur Fabrik LindenhortS an. Dieser Forderung konnte und durfte Ferdinand Lindenbort sich nickt unter, werfen, sein Stolz und seine Eyre mach, ten eS ihm unmöglich; dann war der Bruch fertig, Hugo Schausert vergaß und vergab diese eklatante Verletzung eines Fabrikgesetzes nicht, welches die Herren gegen die Uebergrrffe ihrer Arbeiter schützen sollte. Und war der Ntß s wett gediehen, so konnte auch dieAnslösung der Verlobung nur noch eine Frage der Zeit sein : an den nöthigen Bemerkungen, den Zorn SchaufertS zu reizen, wollte Müllner es Nicht fehlen lassen. Und dann! je nun, wag dann kam. wie die Verhältnisse dann sich gestalteten, das mußte man der Zeit überlassen; Schausert war. ifolirt, er hatte nur noch einen Menschen, auf den er sich verlassen durste, Gottfried Müllner, vielleicht aelana es auch, ihn mit ftinem Sobne zu überwerfen, dann stand der Prokurist t' r:.r j: -t- . c vot cincm 31 cqnc ?Mlne, Olt schließlich ihm dankbar sein mußte, wenn er thr seine Hand anbot. Mit diesen glänzenden ZukunstSttau wen beschäftigt, trat Müllner in daS ArbertSkabinet LlndenhsrtS. Er wurdr vom Vater wie vom Sohn kühl empfangen, die beiden Herren ahnten sofort, wesyald er kam. .Ich habe einen sehr unangenehmen Austrag," sagte er in dem unterwürfigen Ton, den er seinem Ehes gegenüber stets anschlug, .Vte werden eS mir nicht übel nehmen .Kommen Sie zur Sache ohne lange Einleitung!" unterbrach Lindenhort ihn ungeduldig, indem er durch einen Wink ihn einlud, Platz zu nehmen. .WaS haben Sie mir zu sagen?" .Ich soll Vte fragen, ob eS wahr ist. daß Sie den Weber Junge in Ihrer Fabrik beschäftigen wollen." .Er hat bereits Arbeit und Vorschuß erhalten!" antwortete der Fabrikant. .Was weiter?" .Sie wissen doch, daß wir ihn plötzlich entlassen und seinen Namen auf die schwarze Lifte gesetzt haben?" .Allerdings, aber eL wird Ihnen auch bekannt sein, daß ich stets gegen diese Liste, als eine Ungerechtigkeit, protestirt habe!" Gottsried Müller zog jeme Handschuhe glatt, seine weißen Zäbne schimwerten blendend in den schwarzen Bart. .Sie wurde durch einen Maioritötsbeschluß der Herren' Fabrikbesitzer aner kannt und eingeführt, sagte er mit lauerndem Blick auf Burchard, der vor seinem Schreibpult stand und in einigen Papieren blätterte. .Ich habe damals schon erklärt, daß ich in diesem Beschluß keine Verbindlichkett für mich sehe!" antwortete LindenHort mit schärferer Betonung. .Und in dem vorliegenden Falle fand ich eS nicht berechtigt, daß der Name deS Webers Junge auf der schwarzen Liste stand, eine so furchtbare Waffe soll man nur tm äußersten Nothfall brauchen. Der arme Teufel hat eine kranke Frau und vier kleine Kinder, dazu noch eine arbettöunfähige Mutter; aS soll auS diesen Leuten werden, wenn der Mann nirgendwo Arbeit findet?" .Das ist seine Sache!" erwiderte der Buchhalter achselzuckend. .Er hat das Leben des Herrn schausert bedroht und soll " .Ah bah, der SJcamt war tn Berzwets iuna. er hat einige drohende Worte ae spröden, das ist in meinen Augen nicht aefährlich." -ßett Sckauler! nrtbeilt darüber an, oers", sagte Müllner, der sich auS seiner demütbiaen öaltuua immer bober aufrichtete und nun mit trotziger Miene dem abrikyerrn gegenuoerltand. .tör beruft sich auf den erwähnten Besckluk und verlangt, daß der Geächtete sofort wieder entlassen wird. Außerdem verlangt er die Entlassung eines gewissen Brander, der ebenfalls in Ihrer Fabrik beschäftigt t.t an ;r. v . r. c r cir wir yaoen emeise, vag outx amini, ein naher Verwandter Junges, die Arbei, 4 it s fr 4C tfct HUVliUIltDaS ist stark", warf Burchard ent rüstet ein. und aus leinen Auaen traf ein Zornesblick den Buchhalter, der abermals und letzt Mit bedauernder Miene dtk Achseln zuckle. .Ich entledige mich nur meines Auf traa?." entaeanete Müllner. .Und wer gibt Ihrem Principal daS Necht, allen hiesigen Fadrtkvelitzern tsesetze vortuschreiben?" rief Lindenbort. dem daS Blnt siedend heiß in die Stirne gestiegen war. .Es geschieht ja nur im allgemeinen Interesse!" .Diese Interessen wird jeder Einzelne wahren, da es ja in seinem eigenen Bortheil lieat!" fubr der Fabrikant fort. emvört über die Anmakuna SckausertS. .Sagen Sie Ihrem Herrn, daß ich mich s " O ! X. tX. i X. t VTjniici Hviocrurig mai sugr, 119 yi!vir, wie es mir reckt dünkt, und bin Nickt aesonnen, das Wohl und Wehe meiner Arbeiter von der Laune eines Anderen abhängig zu machen! In meiner Fabrik bin ich der Herr; so lange, jene beiden Arbeiter nicht mir persönlich Grund sur Unzufriedenheit geben, werde ich sie Nicht entlassen!" .DaS ist Ihr letztes Wort?" fragte der Buchhalter, indem er mit fernem gewohnten Lackeln keinen Sut nabm. .Jawohl, in dieser Angelegenheit mein letztes!" .So habe auch ich nichts weiter zu satten: ick könnteÄnen noch mittheilen. daß ich gestern Abend mit eigenen Ohren die Drohungen JunaeS gehört yade, vag r. cm . . 7 rn. t .... 1 rn tri'f. oiccr axann Mir zuioro uns uranoiip tun aedroüt bat .Auch das wird meinen Entschluß nicht andern!" JXti kantteS mir denken, deshalb
ses
fl me A5orte . tttrrne yenen, icy tmvsehle mich Ihnen!" .Da hast Du'S," sagte Lindenhort. als er wieder mit seinem Sohne allein war, .ich wußte ja, daß die Sache nicht glatt ablausen würde. Schausert wird sich mit meiner Antwort nicht begnügen, gieb Acht, er wiederholt seine Forderung, die Niederlage kann sein gekränkter Stolz nicht überwinden." Er sollte sich in dieser Erwartung nicht ? täuscht sehen, noch keine Stunde war eit dem Fortgange Müllnerö verstrichen, als ein Bote einen Brief brachte, in dem Schausert sich bitter über die Nichtbeachtung der schwarzen Liste beschwerte und feme oroerung wuoeryoue. .Unsere Ge chastspnncipien zwingen mich, auf dieser Forderung streng zu be- " . JTt harren," fcyrleo er tn iroaenem iIeschäftsstile. .Wie müssen in diesem t ' , ä c . rti .i orn . v cwcy . lociaicn ampse vjinc jui ucuhb uui für Einen einstehe, wenn wir nicht UNterliegen wollen. Wenn ich ein räudiges Schaf in der H:erde entdecke, so verlange ich, daß es ausgestoßen wird, und diesem Verlangen muß Jeder willsahren, falsches Mitleid darf nicht dagegen sprechen, wir Alle würden dadurch geschä digt. . . . . Ich erwarte, daß vle fich eines Anderen besinnen und die beiden Aufwiegl , ' i c k innen oierunozwanzi iunoen enrzai, sen, sollten Sie es Nicht thun, so, würde ich zu meinem Bedauern mich genöthigt sehen, unsere bisherigen sreundschaftlichen Beziehungen zu einander abzubre- " n a ci. rc. if.r ? coen, woraus ncy 01c nlivoung unterer beiden Kinder von selbst ergeben müßte. Tressen Sie nun Ihre endgiltige Entscheidung, mem Entschluß steztunerschut terltch fest.' Ferdinand Lmdenhort konnte einen Ausruf der Entrüstung nicht unterdrükken, IS er diesen Anes gelesen hatte. .Hast Du den Muth, auch'diesen Schlag zu pariren?" fragte er, indem er seinem Sohne den Bnef überreichte. .Das hatte ich nun doch nicht erwartet, wenn ich auch auf einen erbitterten Kampf gesaßt wart" .Es ist emporend," sagte Burchard. nachdem er den Brief gelesen hatte. Sabine hat doch mit die er Angelegen-. heit aac nichts zu schaffen, die Auflösuna der Verlobung würde sie unglücklich machen." Der alte Herr wanderte wieder aus und nieder, es siel ihm unsagbar schwer. seiner Erregung zu gebieten. .Die Rücksicht au Dein Glück wird mich zur Unterwerfung zwingen," sagte er mit vibrirender Stimme. .Die Zu? muthung ist beleidigend sür mich, und fuge ich mich, so sind die beiden Arbeiter verloren!" .Das darf nicht geschehen," erwiederte Burchard in entschlossenem Tone. .Was wir einmal begonnen haben, müssen wir durchführen. Schausert hat' Dir keine Befehle zu ertheilen. Ich werde ihm morgen beweisen, daß er eme Ungerech tigkeit begangen hat, und daß er seine Einwilligung in unsere Verlobung nicht mehr zurücknehmen darf, möge der Vorwand sein, welcher er wolle." .Und Du glaubst, daß dies Eindruck aus ihn machen wird?" spottete sein Vater. Du müßtest ihn doch besser kennen!" (vortsedungsolat.) Vie Pittsburger Flaggenaffär und ihre Beurtheilung. Am iünast gefeierten Arbeitertaae wurde bekanntlich in Ptttsburg einer V l t jf. . . . ?i . . . . r . . rm veuiicuen ewerlsMiitm guge von iuctigliedern der nativistischen American v...ifjr. ev...- ...t.f MtVUHIttV vtiiv v hi uv Ol"aü vn( sen und zersetzt. Der Vorfall hat beareissicher Weise im aanzen Lande Ausscmnrnrt- rirri niirim. nnnm mtiTTii-t sehen erregt und wird auch von der anglo-amernamschen Presse je nach Anschauung und Tendenz der betr. Blätter oez proben, uno va ifl es recyr ersrculicy, daß das arrogante und willkürliche Austreten der Meckanics rückbaltslos vert- . 7 , . . . . ?k, - t ...r ?js. dämmt wird, selbst von Blättern, welche den Teutschen sonst nicht wohlgesinnt slno. fc?o aupert sich das Ptttsourger .Chronlcle", von dem man liberale An Wandlungen gar nicht gewohnt, in be dauerndem Tone: ..Es ist aant reckt, auf die alorreicken " XJ M ff 1 t Bkxnt und Streifen stolz zu sein, aber man sollte nicht so enakenia sein, daß das Tragen der Flagge eines anderen Landes nicht mit Gleichmuth ertragen werden kann, so lanae dieses ausländische Emblem nicht in beleidigender Weise .1 . c r? rf r .v getragen wiro. jüieic Amertlancr t.ino von fremder Geburt und so patriotisch fie auch sind, können sie doch sicher Achtuna vor der maaae ikres Baterlanoes bewahren und sie hie und da durch die Straßen amerikanischer Städte traaen. europäischen wandern tnnt man oft die stol.; flatternde amerikaniscbe 52kne und der amerikanische Reismde freut sich an ryrem Anblick. Unsere große Republick aber darf in dieser Beziehung nicht weniaer liberal sein, als die Monarckien t- St-. . .. . IM! . . f I von Europa. Wir vraucyen uns mcyr vor fremdem Einflun oder vor auSländtschcn Flaggen sklavisch zu beugen, aber liveral gefinnte Amerikaner können sicherlich den Anblick einer ausländischen Naaae. die von ihren Mitbüraern aus1 '-i . VI s( . XI .C.i . . lunuijuH, vycyuu gttrugen iviro, oguc üorit enragen." Die New Äorker ..Sun" erklärt, dan das fanatische Auftreten der Mechanics tynen und dem Bolk, tn dessen Namen fle zu handeln vorgeben,;? Schande ge reicht. Es sei absolut lein Grund vor Handen, mit Mißtrauen aus fremde Flaaaen in einem Ruat von Arbeitern aller Nationalitäten zu blicken. Die oemsche Flagge sei tn diesem Falle kein etcyen der Feindschaft gewesen, sondern nur ein Svmbol der Liebe und Anbänalichkeit der Träger für das Land ihrer Geburt. In krassem Widerspruch damit, oder vielmehr in wohlthuendem Gegensatz dazu stehe das Auftreten der Bewohner von soulhyold auf Long Js land auläßlick der Jubelfeier der, Grün dung der Stadt, welche die deutschen und rrtfazen vereine ausorucluch auffordere ten, die Flaggen ihrer resp. Heimaths länder im Zuge mitzufübren. Das se echter Patriotismus ohne Beimiscbuna von Intoleranz und Fanatismus und gesunder Menschenverstand. Der ..Chicago Serald" aebt no weiter. Er erblickt m deKrÄMep
giaggenaffaire den Beweis, daß dec Geist der Intoleranz im amerikanischen: Volke in bedauerlicher Weife um sich greife. Die .American Mechanics",, welche die öffentlichen Träger dieses Ge dankcns seien, verfolgten eine Richtung, weiche früher oder später zur Vernich tung der von der Eonstirution, den Gesetzen und Institutionen des Landes gewährleisteten Rechte und Freiheiten führen müßte. Die deutschen Solda ten des Bürgerkrieges hatten das Schwarz-Roth-Gold, die Fahne des
Vaterlandes und das Symbol der Freiheit, neben der amerikanischen getragen md darunter große Thaten vernchtct., Niemand habe damals dagegen Protest erhoben und Niemand könne heute ein Unrecht oder gar nne Gefahr dann erblicken, wenn in einer aus den verschiedensten Elementen zusammengesetzten Prozession die deutsche Fahne neben der amenkmnschen geführt werde. Aus obigen Citaten geht hervor, daß auch in der amerikanischen Presse eine Gegenströmung gegen den sich unter den nativistischen Elementen breit machenden Knownothlnggeift existtrt, von der man vielleicht eine heilsame Reaction erwarten darf. Huldigung der Helgolünder. Die dem Kaiser geleaentlich seines Aufenthalts auf Helgoland durch eine Deputation überreichte Adresse der Helgoländer hat ! wie der Reichsanzeiger" mittheilt, folgenden Wortlaut: (als t?ir1-tf TimrttttttitVfio C-i?sa nvtwv w vtutitttt 1 v 1 'vv us lyttl mitgetheilt:) Merdurchlauchtigster Großmächtigster Kaiser und König, Allergnädigster Kaiser, König und Herr! Ew. Kaiserlichen und Könlgllchetr Majestät nahen die Einwohner Helgo lands mit der Bitte. Ew. Majestät in Ehrfurcht huldigen zu dürfen. Nachdem das vom Geilte des Frredens getragene Abkommen mit Ihrer britischen Mazeftat. unserer bisherigen erhabencn und gütigen Herrscherin uns dem Herrscher desjenigen Reichs unterstellt, mit welchem wir durch Abstam mung, Sprache und Sitte uns bereits Etns fühlen, blicken wir tn Freudlgkelt der Zeit entgegen, welche mit der von Ew. Majestät soeben ausgesprochenen feierlichen Besitzergreifung der Insel für uns einbricht. Die von Ew. Majestät kund gegebn. nen Allergnädigsten Verheißungen erfüllen uns mit dem Gefühle ehrfurchts vollen Dankes und unwandelbarer Zu verficht, daß unter Ew. Majestät erhabener Regierung es uns gelingen werde, durch Erfüllung des von uns hiermit abgelegten Gelövniffcs der Treue als Ew.Majestät gchorsameUnterthanen uns zu erweisen. Ew. kaiserlichen Maiestat allerunt thZnigste und gehorsamste Helgolünder " Deutsche Lokal Nachrichten. Rhein psalz. Ein von einem Orkan begleitetes Gewitter wüthete in mehreren Theilen der Pfalz. Besonders heimgesucht wurden: Frankenthal, Oggersheim, Edigheim, Oppau. Wachenheim, Annweiler, Albersweiler, Dahn und Ludwigshafen. Auf ihrem Gute FrauenbergerHof" die Negierungsdircktors - Wittwe Adelheid Freifrau von Maillot de la Treille, geb. Freiin v. Leerodt. Brannschweig. Anhalt. Lippe. Waldeck. Neustadt hat jetzt auch seinen Krieget,und Landwehr-Verein. Präsident ist Steueraussehr Vrunke. Das Rentier Ehlermann'sche Ehepaar in Salder feierte das Fest der goldenen Hochzeit. Der wegen Unterichlagung steckbrieflich verfolgte Lehrer Reichardt in Seesen, welcher eine Zeit lang hier in Thätigkeit war, ist in Berlin festgenommen. Dessau wurde von einem heftigen UnWetter heimgesucht. Die Canalisation erwies sich bei dieser Gelegenheit wiederum als gänzlich unzulänglich. Fast tn allen Kellern der Askantschen und Leipziger Straße stand das Wasser in mehr als einer Meter Höhe. Einige Häuser sind ganzlich unterwaschen und zeigen bedenkliche Risse. Das erste Anhaltische Gauturnfest findet tn Coswig am 6. und 7. September statt. Mecklenburg. Ter dem Plöner Cadettenhaus angehörige, auf Urlaub in Schwerin weilende mngste Sohn des Oberstlteute nants v. Weltzien, Commandeur des aroßherzogltchen Gcndarmcrtecorps, er schoß sich aus Unvorsichtigkeit Mit einem Revolver. In der Glownerstr. in Güstrow befindet sich ein Kirschbaum (Morclle) zum dritten Male in diesem Jahre in Blüthe. Beim Schützenfest tn Neuftrelltz errang Atchmetster Otto Rönbeck die Königswürde. f Im Ribmtzer Kloster der penstornrte oster reichische Major Louis v. Kampitz, der sich m den Feldzugen 1349 sowie 1839 wiederholt vor dem Femde ausgezetch net hatte. In Schwerin feierte Generalarzt Stahl fern 50lährtges Doctor jubiläum ; Schneidermeister Grosch in Neustrelitz sein 50jähriaes Meister- und Bürgcrjubiläum ; in Rostock begingen Modelltischler Andersen und Frau das Fest der goldenen Hochzeit. Oldenburg. In Zeit von einerWoche ertranken in Elsfleth vier Personen, darunter der Schiffer Jungmann, serner Steuermann Neißel aus Colberg und H. Schaller aus Lienen. In der Nähe des Ortes Strohhausen hat sich Thon gefunden, der vorzüglich geeignet ist zur Herstellung vou semen Thonwaarcn. . Freie Städte. Der frühere Redacteur der Hamburger Reform" Gerhard Busch, vergiftete sich durch Chankali. Busch war klassischer nn ' V 5 5 , ""V 1 . ?.? Philologe uno vegaorer lcyier; feme Leidenschaft für geistige Getränke brachte ihm dies tragische. Ende. 7 In Ber. aedorf Ferd. Holm, der älteste Pastor des Landgebicts. Es erhing sich hier der Fabrikarbeiter Heims auZGeeSbLÄt.
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S D e füritße und butlltne Aoute st, West, Kord, Süd. VttIZrU! Zuogo mit den feinSea Parlor, Lehvsiähle unr Epeilevagev, mit Dampf geheizt und mit Slek tr'zitöt beleuchtet. Die fchöbsten Eisenbahn, zöge in der Welt. Die dorzüzliche ?esöassenhkit der Geleise und der Mafchwerie gestatten die gröht' EchneUigkett bei größter Sickerbeit. Die einzlge Linie, welche ihre Passagiere rack dem Grand entral Depot in Nev Jork brinqt und ihnen dadurch zwei Stunden Zri! spart. Die Einfahrt in Chicago ermSoVcht einen UebeibUck über den Michigan Avenne Boulevard und die schönsten Straßen der Stadt. Die Zuge lause i den Cenkat Badubof don Cin cinna ti, die Union. Depott dou Cledeland, Buksalo und Alb anv. eroer St Lo uis, Peoria. Die Office in Indianapolis befindet sich in: No. l Oft Washington Sttaße, No. 133 Süd Illinois Straße, und dem Union Bahnhrf, wo Tickets räch oNeu Theilen der Wer. Staaten, Canada nnd Mrnko zu den niedrigsten Raten u bekommen find, und alle gewünschte Auskauft ertheilt wird. Oscar G Murray, VerkehrSdirektor. I). B. Martin, Gen. Stoff. Agent. II. M Bronson, Hilfs Gen. Pass. Agent. Jndianapott, Ind. Die groge Pan Handle Route C&Iowl&o, 15 fc. 2oa.iw iEitsT3u.Äcr Tlalrn. JPittatoTxrcr, OlnoiDnQtl & Ot luonia Bahn, ist die sHnelfte deft Lii uch Ost, üDest, Zlotb und O0D. Vuikgezelönettt Dlenft I Prompte Bttbwdung Pullnum CarS zwischen allen größer Städten. ttttsdnr, Hanfolrarg, Baltimore "Washington, Philadelphia, New York, Colnmbus, Cinclnnati, Indianapolis, 8t. Louis, Chicago and LonisYille. Stc BtttfteU Ut V Htl Sah mc tn Balju erreicht. Beten niedrig, alt ottimin iSdffrLt, tajch OifCrbircng u..m Utl 15tt M R. flirrt ng, Oi'i St, Zndia,,,, 3 I I '! Vtmattx, Ptttlbn, ?i z,h H. tllßr, aio'l QvU Ccismbal, O . . i,.'l. Haff, atm, . r ZebeiSeV-Halle (ftfi$t XaratjaBt.) Ctrctct nnd Logen werde daraus anftner! sarn gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Abhaltung dou Versammlungen, Kränzchen, Unterhaltung n. s. v. eignet nnd für solche Zwecke billig zu miethe Hk. an wende sieh a u DffiM bi. tm Provinz Sachsen. In Magdeburg fand der mit eine? Fachausstellung verbundene siebente deutsche Ttschlertag statt. Dem Aerbände gehören jetzt 121 Innungen mit L015 Mitgliedern an. Die Frau des Fleischers Bognitz in Bösenburg schenkte Drillingen das Leben. Mutter und Kinder befinden sich den Umständen nach wohl. Ein schlimmeres Unwetter, als das am 3. August Abends ist seit Menschengedenken nicht mehr über Etsleben und Umgegend medergegan gen. Die Regenmaffen strömten in sol cher Unmittelbarkeit und Menge, daß die niedrig gelegenen Theile der Stadt alsvalo unter Wa ner ge ebt wuroen. Der angerichtete Schaden ist sehr betrachtltch. Ter Eisenbahnverkehr nach Sangerhausen wurde wegen Unter Waschung der Geleise eingestellt. s In Halle der Vorsitzende deS liberalen Verems, Stadtverordneter Karl Meyer. Der Bauunternehmer Kaufmann in Halle hat mit Hinterlassung bedeutender Schulden die Stadt Plötzlich verladen. K. ist ein Ovser der Bauwuth und verfehlter Spekulationen geworden. Ge leg entlich seiner silbernen Hochzeit hat der Glassabrikbesitzer Gletchmann tn Suhl jedem seiner Arbeiter ein Spat kassenbuch über 100 Mk. geschenkt. Ueber das Vermögen der bedeutenden Schuhwaarenfabrik Hermann Bock in Weißensels ist der Konkurs eröffnet worden. In Merseburg hat sich der Färber Knauer aus Lebensüberdruß erhängt. Ertrunken sind?' der For mer Wetzet und der Techniker Reber aus Magdeburg, der Schiffer Tille aus Vuckau, die unvereh. Sophie Minding in Eilenburg, der Soldat Otto aus Gebesee in Erfurt, der ' Chemiker Gotsche in Hötensleben und der Schneidergeselle Oscar Heitfeld in Utl)leben; un glücklichem Sturze erlagen: in Halle der Anstreicher Haase und der Maurer Pirt aus Giebichenstein, bei Heiligenstadt der Sohn des Freiherrn Philipp Schenk von Stauffeuderg, Cadettcorporal des österr. 7. Dragoner-Regiments, der sich besuchsweise bei seinem Verwandten, dem Reichsrath Berthold Schenk von Stauffenberg auf Schloß Grcisenstein, aufhielt. Die Diphtcritis macht sich in Ochsen" wärder in bedenklicher Weise bemerkbar.Eine große nordwestdeutsche Obstausstel lung wird in Bremen als Abtheilung der Nordwestdeutschen Ausstellung für die Dauer von ca. 8 Tagen eröffnet werden. Das reichhaltige Programm umfaßt 56 Nummern, für welche stlbenie und bronzene Medaillen ausgesetzt sind. Auf der Wcrst des Vulkan in Stettin gehen wiederum zwei neue Schnelldamp scr sür den Norddeutschen Lloyd ihrer Vollendung entgegen, welche die Nameti Sptt" und Havel" führen. Miti hrer Einstellung in die New Norker Fahrt wird sich die Echnclldampferflotte des Norddeutschen Lloyd auf '11 Schiffe be laufen. . Naust LueZo's ,V,ft Havanna Gigaia.
f& SeSml .x.. Die einzig, nicht alkoholhaltige au Pflanzen bereitete Medizin m M figer Form. Sie ist nicht ein Seträuk ant tba, ob Branntwein, gewürzt nnd derfnßt, um den Veschmack zu befriedigen, sonder em ans kalt fornischen Kräutern geserttgtet Prädarat. Dt nen et igftg flitifll titailt a Blut, stärkt t! Nerven, ulkel nn etztr, rtre bt Malaria nv krüsttgt da yftem. Die Organ, weli A hLusigfi lhreFuuk ttonin nicht vf&Nfn, Üb btt nagen, bit ingtnttb lli ZtUi und Iti SRtmn, fini SSii)lttt Tlchl stettlol Ht ThätigkeU Hefft Crjin ciiket U lM, 19 uvlchtzd. Die eu, Xtt Btttllil BtUill tZU . Für Leute, welch an Hllmorrhsil,,, UiUn, tft SSMtn sehr tthVvll. 6tc hilft in der erdavui, turirt LerZtoxsunt, rtttidt aki. ist gut ?ir, euraigt d ige tl HauttrankZettev. ili gami:Unntb(ina sö, Leut fitz,lr eiIis find tit neues in, gar B Uteri fi irthvoS, dsvndrl aikrfSr Fravin und wdr. Frau tauft in Flasche und xeediet f. Sen der xothekir fi icht hat, tefteZU fi tet Uz. tS,r fi tnuzal braucht hat, ird fi, nicht mtt tu Ibn, Vlueiar tttter.,,ig bikannt mptnt lvtttn. M KimuUrt da ehlr und beruhigt dl Rr,e, rgu ärt di tngewkid und giebt in xrfkt Blut jirtulatto durch dt mensch lichtn Aber, ich ntt Lftimt;,tt dt efuudhett rsiedrtz,rg,AeLt, I o f r h I. , , 9t. 75 Wfi et., , QciU sagt; Jch i)ad, tn Un ltn jwCTf Jatzx, ütlBBiniBtttI" tat Haus habt ud l ist ,i Haulmittkt tn tnttnci JaUt.9o. 0, 9 l I, vo 169 Barsnu, Stt., kt Orieank, La., fchnUt unter de Datum de 36. Wal l88Sni folgt: .Ich b:n In 15 Iah mach &ot Spring! tn&tantal gegangen, U tch uog !Udm Blut tut. ZZch hb den drei Fiatch .Ctncgat Uteri gcdravdt und t hat mit tntd ff aüit 18 di Quellen. I tft die best ,diil. ich lzrgtyklt urd. Iran attt ffrßsn, von Droen, ft sagt: .in,gar Botetl" ist die st dhtu, dt 5 Itnall fiincnrnen tat; fi hat nein Bedrn t' rut. c grau E. . Biuit, rtn t&vxUu, . I., 'chkkidt: Ich bad sehr cn schlechter rdauung ?tng,wid Beschwerd gelM uud ,vt,gu Merl erZchaff: mir greK rieiHterung.T. ff. B a i t y, o Humboldt, Ia sagt: Bin z BitUrt deliS ich von Paraln vor dJat) n uud kürzlich heilt k mich on Äheumatjtmut. I a m , Z H. ZV y r, oon Adf!r, Nass., schreibt: .Ich benutzt ftk'.t .Linigur BiUirß ulk U,di,ia t Kruhling und rZreTtmvch der best jundhrU. ,2. Etan,?7 tgomer? tr SZ Verk, lchreibt: .Ich halt Nr .Ltuegar BiU,5 ftl, t überttttsitchk k, Tonis.in hübsch, Buch sr,t. dnZftrit tt. H. cZ onald Xrnff Oo. 182 Gaftlagtoa Straße, Vev sott. fo lZMe ;r Zndiana MUS sHptjU k!S zu. nfeMßuug voll NekZnnLgea, Cirmlareu. GrieMfeu, YreiSlisieg, Qnitwngeu, Eiutrittökarleu Mtgliederkarten, GroSreu, Csustituttouen Mretzkarten
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