Indiana Tribüne, Volume 13, Number 349, Indianapolis, Marion County, 5 September 1890 — Page 3
I I 2 lg' l
b ' " 1 t!
j $ i
c
1
JL mSn,
kSMÄSi? Reurnl'gle ist etn nnkcrV röche er Schmerz in den Nerven, welcö dauernd geheilt VSTf wlrd durch die Anwenrunz von 'St. Jakobö el. Lym;-) Cln Zahr gelltte. 34 litt ftlft ein ZaZr ksnq a den heftigst ruralzichen Schmerzen im fterfe, doch wurde ich ach ,, skchsmalkqer Anwendung von St. Jakob Cü vsllstäudiz geheilt. W. A. Bac, Vssel, Nekr. 1 195 SackeU-Str., Brooklyn, N. F., . . . ZK. Januar, 1833. Ich satte nemalgische Schmerze in der Sei lad litt sechs Monate. Durch die Anwendung Et. 3a?sds Oel urde ich wieder ollftSMs htrgrftkllt.Michael MeGinn. tHCHARiESA.Y0GiUHco., Bi!lImor,läl BWtMseuM 15 -3 l nn;:r G. MAftfc 3ft-. M -.:r sftfij; gkzm tSe Krankheiten der Brust, der Lungen und der ZZehle. Nnr in OrizZnal.?acketen. $U, 25 Cents. Vöf Packcte für $1. In allen srxotöeken ,n f lar, ,dn wird nach Empfang del Bettaze skeiersandr. 5?an adressre: XHS. CHAXLEI A. VOGELER CO.. Baftlrnor, UL n SssMache Manner, ficht iTt voll ZIanneSkratt und Clamitlüt! Seiftet ied t erlangn kuschen, fönten lcht cTiaarnen, Jugenv,?un," ja iijm. D ai tlm Srankknqkjchichtka läuterte, lchltch anlgatkete Wnk gibt Suffftfal übn in neu? HUnkh?en, wodurch Tausende Ina jrdald kör. 2u Htit e'ont Berns ßjnina C3f,4ifAl. ranlitUfB nnl fecn Ske d fimm. 'f Aalen ollstdtz iednhergestellt den. Hell. S"!"" i i ijrrr icvaniracr n nt. edit.fi 25 Cf ntl tu Ckamp ud Jd, bekommt i.au ?i,k nnv paneo ,zkscht , n AVVr PNnite NV mtytnTaviiC LZeSU. etr Kea getf, .F." f. H. DOlii . r" I X La irsr-! sests ä . SJ W 1? sKM . 0. I. & W. I 1 Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit dollgändmen Zügen &Ö Dloomtagron und Peoria, mit Durch .WaaZonk a saudtplöken am TliU sori.Flnge . Loch Durch.Schlas und Bahn ffshl-zSagzonS dia Danvme uns Chicago, so schnelle Zeit die irgend eine andere Linie zn niedrigeren Raten machend löge am Indianapolis Union Bahnhofe : Mtitt, östlich gehend : 7 0051m, 4 Mm. MlK5?, deftkch gehend: 7 4bVm. ll 15 I ' Um, 12 0t MMass und S WWm. ZnWofi,Aom Oeo : 7 2vVm, 10 40Nur. Ssst,Zom Weiieu : S 80Nm, S 40Vm, ? Hv?lM und IU DT K! ich. Alle Züge Haien die feinsten ff Asus. wH l .Hr, im- nw tuf(iHyt'4uiiwu7( t Oese T:ckctZ und genaue An'kankt wende TtütL nck nack I 42 UNÄ 44 Jackson riace, ' )tte5uptewauge der Indianapolis Union StaKo gegenüber, oder an irgend einen Agen. 'rndervu, . w'ABÄSM E0ÜTE ! f CstUi CU llc Stadt nach irgend eisn Richtz in deussses beabflchttgen, geh C , et cctti xtx-um. I: ?s. L6 uA VssSwztsn Sttszs. zdtanapolts. erfragt die Sahrprelse nd nähere U 2zen. Biaeu Rfealatm feni iäcDQänstn w& ri Wigrant-u .!kt ZcTiSeu aH LUen Platzen w Z:??!dSwrdwt?ml OK dKklieVs Liu5, ach ÄZF AT. DETstOH 5k5kplch OlAdte ii L.llsk - YZs?Slfts:LLS2. IspZN lKschKZ und dsllftändZzt Sicher. 44 MF, ,! y l fc MDUft L2oLs Qsdaid lIabn die i Vsffsgi.Vs w llAttils ! V'. K'. Zv, OiZrM.?a?azin. und asd.Vzttl ll Ind. 1 Önt, vennal riZet-Nasag. k utsX . vayaF tad kicket-Uzt. Ii. ''SL 01 tstSS, na.
t ' tt t i
i Mö f fSa'?iI !s Ta
Vi,.:-' f ysv
I rr- "
1 4 i ii ii i i
fflSUR
U i m
.
'rX
XSV
RUsr
ä S
V öf WGWUNE, . ,
W i
JVs
MBVSMMMMSSkM
Die schwarze Liste. Noman don Swald August König. (Jortsekuna.) DaS kann ich nicht zugebm. Unter den obwaltenden Umständen ist ein Schuldschein von Dir von sehr Zweifelhaftem Werth, und ich habe, kein Geld zum Fenster hinauszuwerfen." Mrin Ehrenwort, Hugo-" Dein Wort in Ehren, aber Worte smd keine landesübliche Münze, man Zkann damit keine Schulden tilgen. Ich i könnte mich hinter Ausflüchte verstecken, i Dir fagen, ich sei augenblicklich nicht in der Lage, oder mtt halben Versprechungen Dich hinhalten, aber ich bin offen und ehrlich, ich erklare Dir gerade heraus, daß ich mit derartigen Geschäften mich nicht befasse und auch kein Mitleid mit einem Manne habe, der durch eigenes Verschulden stch ruinirt hat. 'Du hast ja einen reichen Bruder, wende Dich an ihn, er steht Dir naher als ich, unsere Freundschaft hat durch Deine demokratischen Gesinnungen längst einen Riß erhalten." Burrenseld hatte sich von seinem Sitz erhoben, der mühsam verhaltene Zorn verzerrte seine Züge. Auf diese geradezu beleidigende Antwort war er nicht vorbereitet gewesen, sie emvolte ihn und erfüllte feint Seele mit Haß gegen den ehemaligen Freund. Du windest Dich um Deine sögenannten Grundsatze herum, wie die Katze um de heißen Brei," sagte er mit gepreßter Stimme, und die hoch angeschwollenen Adern auf seiner Stirne ließen erkennen, wie schweres ihm fiel, den Sturm in feiuem Innern zu bezwingen. Es handelt sich hier nicht um die Mittel zu einem gewagten Geschäft, sondern nur um ein Darlehn, für das ich Dir aenSaende Sicherheit bieten kann, und um das ich den Jugendfreund bitten zu dürfen glaubte. Soll ich Dich an unser Gelübde erinnern, mit dem wir als Knaben unsere Freundschaft befestigten? Du scheinst es vergessen zu haben. " Keineswegs, tch habe ein sehr gutes Gedächtniß", unterbrach Schaufert ihn sarkastisch, der sich nun auch erhob. mm praktischen Leben gestalten sich die Dinge anders, als man in der Jugend sie betrachtet hat. Ich stehe jetzt an der Spitz: emes großen Etablissements und muß ckeine Fonds flüssig erhalten, ich kann ein Kapital nicht auf Jahre hinaus fest anlegen, und wenn die Verhältnisse mir dennoch dies erlaubten, so dürfte es nur eine völlig sichere Anlage sein. Genug der Worte, Du wirst Dich anderweitig nach Hilfe umsehen müssen, die Du vor aussichtlich bei Deinem Bruder sindest." .Das zu honen, wäre Thorheit, erwiderte der Agent, dessen Zorn wieder einer tiefen ?ttedergeschlagenheit gewichen war, .mein Biuder ist ein Geizhals, ich kenne die ablehnende Antwort schon jetzt, die er mir geben würde. Der Streit mit Deinen Arbeitern hat Dich verstimmt. ich kann mir nicht denken, daß Du den alten, den einzigen Freund im Stiche lasten wirst. Ueberlege Dir die Sache in emer ruhigen Stunde, einige Tage kann ich noch warten, hoffentlich besinnst Dudich eines Andern." Das olaube ich nicht," warf Schaufert mit einem ungeduldigen Blick auf seine Uhr ein. .Ich vertraue darauf," fuhr Vurrenfeld fort, während er Hut und Rock vom Tisch nahm, .trotz der Verschiedenheit unserer politischen Anschauungen sind wir gute Freunde geblieben, in Deinem Her zen kann nicht jede Theilnahme für mich erloschen sein. Mit dieser Hoffnung laß mich heute von Dir scheiden, Hugo, willst Du meine Geschäftsbücher einsehen, sie stehen Dir jederzeit zur Verfügung, ich erwarte zuversichtlich in den nächsten Tagen eine andere Antwort von Dir, über die Bedingungen werden wir dann uns rasch einigen." Schaufert hatte den Abfchiedsgruß des Freundes nur durch ein Kopsnicken erwidert, sein Blick ruhte mit einer an Verachtung grenzenden Geringschätzung auf der Thür, hinter der Burrenfeld versch wunden war. .Schwindler!" sagte er achselzuckend. ,Wer das Hazardspiel der ehrlichen Arbeit vorzieht und aus diesem Wege Millio när zu werden hofft, der ist in meinen Augen nichts weiter als ein Schwindler. Spekulation in Lieferungsgeschäften! Thorheit! ?!ur mit sicheren Faktoren rechnet der verständige Mann, dem Zufall giebt er seine Existenz und seine Ehre nicht preis. Und nun soll ich den Kopf für ihn ins Loch halten? Ich wäre Prügel werth, wenn ich es thäte, ebenso gut konnte ich zwanzigtausend Thaler, den Geschäftsgewinn eines ganzen Iahres, auf die ötraße werfen! Soll ich nur dafür mich plagen, deshalb mit meinen Arbeitern herumzanken, um einem leichtsinnigen Spekulanten aus der Noth helfen zu können? Das ich ein Narr wäre! Lost er am Versalltage die Wechsei nicht ein, so werden sie protestirt und oem Aussteller zurückgeschickt, bis dahin will ich schweigen, an meiner endgiltigen Antwort wird er nicht mehr zweifeln können, wenn ich ihm den Gerichtsoollzieher ins Haus schicke." Wenn der harte Mann glaubte, mit diesem Entschluß die Stimme in seinem Innern gänzlich betauben zu können, so hatte er sich getäuscht, die alten, halbvergessenen Erinnerungen an die Jugendzeit waren wieder erwacur, uno lene limme flüsterte ihm zu, daß er n die heiligsten Gefühle der Menschheit schwer gesündigt und in dieser Stunde die Achtung vor dem eigenen Ich verloren Harn. Seinen Entschluß konnte dies freilich nicht erschütern, aber es verstimmte ihn, so trat er denn heute mit sinfter umwölkter Stirne in das Familienzimmer, in dem dre Tafel bereits gedeckt war. Die Ausstattung des Zimmers, zeugte von solidem Reichthum, sie war einfach und gediegen, frei von Mr Ueberladung, auch m dicsttn .Punkte war Schaufer eher kleinlich berechnend, als freigebig, das Prahlen ans nouen zeines eidveu tels liebte er nicht. Seine Frau, die einige Jahre älter als er war. faß lesend an einem Fenster, sie legte bei feinem Eintritt sofort das Buch hin, und in dem Blick, mit dem ste zu ihm ausschaute, spiegelte stch die Schwachheit und Unterwürfigkeit ihres Char k ers; wenn sie jemals einen eigenen Willen besessen hatte, so war er
LWÄÄSSZÄöW
ttngft geoeügt itnd für inimit tn den Staub getreten, das las auch ein wenig geübter Blick in diesem schmalen, bleichen Gesicht. In der andern Fensternische stand Eduard bei dem Brautpaar. Seine Schwester Sabine war keine blendende Schönheit, aber eine hübsche, anmuthige Erscheinung ; mit einem Blick voll zartlicher Liebe ruhten ihre braunen Augen auf dem stattlichen jungen Herrn, dessen sinniges, von einem blonden Vollbart umrahmteS Antlitz einen durchaus angeneh men, fesselnden Eindruck machte. Schaufert beehrte feinen zukünftigen Schwiegersohn mit , einem flüchtigen Gruß, die Familie gruppirte sich um die Tafel, das Mittagsmahl begann. Es wurde in der Regel schweigend ein genommen, der Fabrikant liebte vieles Reden nicht, heitere Tischgespräche, nelche die Lachlust reizten, waren ihm ern Greuel. Aber in seiner heutigen Stimmung fühlte er das Bedürfniß, seinem Unmutb Luft zu machen, seine Worte sollten auch für den Verlobten Sabines eine Mahnung und Warnung enthalten, der Vater Burchards war ja ebenfalls Fabrikbe sitzer, und es ärgerte Schaufert schon lange, daß sein Freund Lindenhsrt seine Arbeiter milder behandelte und sich an den .Humanititsschwindeleien" betheiligte. .Ich habe den Weber Junge heute Mittag fortgejagt," wandte er sich, als sie beim Braten angelangt waren, zu feinem Sohne, .der Name des Kerls soll auf die schwarze Lifte geschrieben werden, vergiß es nicht." .Hat er dre Arbeiter aufgewiegelt?" fragte Eduard ruhig. .Er war nahe daran, ich lieg es so weit nicht kommen," fuhr sein Vater fort. und Burchard erschrak unwillkürlich vor dem harten, erbarmungslosen Blick, der bei diesen Worten aus den stahlgrauen Augen ihn traf. Ein unzufriedener, unverschämter Patron, forderte Vorschuß und hielt mir frech seine unsaubere Faust vor die Augen, als ich mich welgerte." .Vielleicht drückte ihn häusliches Elend?" sagte Burchard in begütigendem Tone. .Und wenn eS der Fall wäre, kann ich dafür verantwortlich gemacht werden?" brauste der alte Herr auf. .Häusliches Elend! Weshalb herrathen die e Leute, da sie das Elend doch voraussehen können? Eine kranke Frau, vier kleine Kmder und eine blinde Mutter, das sind sechs Personen, die essen wollen,, aber nichts leisten können. Wir haben ein Hospital und eine Armenoerwaltung, aber davon ollen die Arbeiter nichts wissen, sie fürchten ihrem Stolze etwas zu vergeben, wenn sie eine Unterstützung anneinen. Nein, der reiche Fabrikant soll in seine eigene Tasche greifen und helfen, thut er es nicht, dann ist er ein Schinder und Blutsauger. Häusliches Elend ! Fragen Sie auf dem Markte, Burchard, wer im Frühjahr das erste junge Gemüse Ihrer Mama und meiner Frau vor der Nase egkauft! Fragen Sie, wo die ersten frischen Öftererer geaetten werden ! Gehen Sie rn die Arbeiterviertel, dgrt sinden Sie die Ueber reste auf dem Schutthaufen. An Spa ren denkt Niemand, wie gewonnen so zerronnen; kommt die Noth, dann wird aus die niedrigen Lohne geschimpft! Aber vener wird s nicht, so lange die Fabrikanten nicht einig sind ; keiner von uns darf nachgeben, die Handschuhe, mit denen wir bisher die Leute angefaßt ha ben, müssen wir ausziehen. Ich hoffe. die schwarze Liste wird halten, wag ich mir von rhr verspreche; ich bin entschlössen, keinen Arbeiter mehr zu beschaftigen, dessen Namen ich auf ihr finde ; sind die Aufwiegler und Unzufriedenen beseitigt, dann werden die Anderen sich willig fügen." .Das ist auch meine Ansicht," erwiderte Eduard, indem er den goldenen Kneifer aus die Naje klemmte und Burchard prüfend anblickte, .wir müssen in diesem Kampfe Einer für Alle und Alle für Einen stehen, wenn wir uns nicht unter die Füße treten lassen wollen." Burchard schwieg ; der Zug des UnmuthS, der seine Mundwinkel umspielte, ließ erkennen, daß er mit dieser Ansicht nicht so ganz einverstanden war, er führte das Glas zum Munde und trank es langsam aus. Das denke ich mir furchtbar!" sagte Sabine, und mühsam verhaltene Entrüstung klang aus ihrer Stimme. .Ein armer Arbeiter, der Mutter, Frau und Kinder ernähren muß, geht von HauS zu Haus und findet Nirgends Arbeit, weil fein Name geächtet ist!" .Das verstehst Du nicht!" schnitt der Vater ihr barsch die Rede ab. .Wir müssen uns schützen vor den Maulhelden, die überall Unkraut säen, lassen wir das Unkraut wuchern, so erstickt es uns. Oder dünkt es Dir minder furchtbar, wenn der Pöbel die Maschinen zettrümmert, die Häuser anzündet und 'die Fabrikbesitzer ermordet? DaS AUeS könnte uns passiren, wenn roir unser Heil im HumanitäiSschwindel suchen wollten!" Wieder sah Burchard die grauen Augen mit einem höhnischen Blick auf sich gerichtet; er athmete erleichtert uuf, als der alte Herr sich nun erhob und nach kurzem Gruß hinausging, um den ge wohnten Mittagsschlaf zu halten. Auch die Mutter zog sich zurück, sie betheiligte sich an solchen Gesprächeu nie, ihr gan zes Bestreben ging dahin, jeden Wort Wechsel zu vermeiden, nichts zu sagen, waS ihren Gatten unangenehm berühren und sein leicht erregbares Temperament reizen konnte, und um jeden Preis den Frieden des HauseS zu wabren. Sie wechselte nur einige freundliche Worte mit dem Vrautpaar,"gab Burchard Grüße an seine Mutter mit und verließ dann das Zimmer. Eduard besuchte stets aleich nach Tisch ein Kaffeehaus, wo er mit einigen Freun den zusammentras; er forderte Burchard auf, ihn zu begleiten, und entfernte stch mit einem gleichgiltigen Achselzucken als Burchard die Einladung ablehnte. Ich glaube, Papa hat mir's übelge genommen, daß ich seinen Anschauungen nicht beipflichtete," sagte Burchard, als er mit seiner Braut allein war, .ich denke anders über daS Elend unserer Arbeiter" .DS habe ich erwartet und verlange es auch von Dir," unterbrach Sabine ihn, und der seelenoolle, von inniger Liebe zeugende Blick traf ihn wieder aus ibren dunklen Auaen. während fein Arm
WWMZMsLsW
flöB4HM N! fest umschlungen hiklk, PslZtt ist so hart mit den armen Leuten, er- denkt nur an sich. Ist es wahr, daß dies, schwarze Liste eristirt?" Leider." 'Und Dein Vater?" .LiebeS Kind, mein Vater muß als Fabrikherr sich der Majorität fügen und mit den Wölfen heulen!" .So gilt die Liste auch in Eurer Fabrik?" .Nicht in jedem Falle. antwortete Burchard mit einem verstohlenen Blick auf die Thüre, hinter der Sabines Vater verschwunden war, .wir binden uns nicht an sie, das ist uns oft verdacht worden, namentlich von Deinem Papa, wir prüfen jeden einzelnen Fall und machen Ausnahmen." So werdet Ihr auch diesmal eine Ausnahme machen," bat Sabine, versprich eS mir! Der Mann hat eine blinde Mutter, eine kranke Frau und vier Kinder, da kann auch der gutmüthig' sie Mensch unzufrieden werden." .Wenn er ei Unruhstifter ist ,Nein. nein, das glaube ich nicht, er so schwere Sorgen hat, der Hüter sich, durch Aufwiegeleien sein Brod zu verlieren. Sie wissend ja Alle, wie streng mein Vater ist! Und wenn ein solcher Mann arbeitslos umherirrt und das Elend in seiner Wohnung wird im mer größer, dann tritt in seiner Verzweiflung der Gedanke an ihn heran, Rache zu nehmen an Demjenigen, der dieses Elend verschuldet hat." .Du fürchtest für das Leben Deines Vaters? fragte Burchard, gedankenvoll vor sich hinschauend. .Liegt diese Vesorgniß nicht nahe? Ist nicht kürzlich noch ein ahnlicher Fall vorgekommen?" .In jenem Falle lagen die Dinge doch anders," sagte Burchard,'der seine Braut zu beruhigen suchte, aber die Gründe, auf die ihre Angst sich stützte, nicht völlig widerlegen konnte. Er mußte ihr versprechen, den entlassenen Arbeiter aufzunehmen, wenn derselbe in der Fabrik Lindenhorts Beschäftigung suchte: er gab dieses Versprechen ungern, denn wenn er auch die schroffe Härte seines zukünftigen Schwiegervaters nicht billigte, so trug er doch großes Bedenken, den Zorn desselben herauszufordern. Aber Sabine, die nun ernstlich für das Leben ihres Vaters fürchtete, ließ nicht nach, bis er ihr das Versprechen gegeben hatte; er mußte ihr sein Ehrenwort verpfänden, als er Abschied von ihr nabm, seine tiefinnige Liebe konnte ihr die Bitte nicht abschlagen, obgleich er schon jetzt die Stürme voraussah, die er dadurch heraufbeschwor. Burchard hatte eben das Haus Schauferts verlassen," sagte Burchard, .kennen Sie den Mann?" .Den Weber Junge?" erwiederte Müllner, mit einem spöttischen Lächeln sein roeißeS Gebiß zeigend. .Er hat schon lange auf der Liste der Unruhestifter gestanden .Darauf gebe ich nichts," unterbrach ihn Burchard, .fortgesetztes häusliches Elend kann auch den Besten unzufrieden machen. Ich frage nur, ob dieser Junge eiu guter Arbeiter ist." .Darüber kann ich Ihnen keine AuSkunft geben," antwortete der Buchhalter achselzuckend, indeß sein Blick lauernd auf dem Antlitz Burchards.ruhte, eS ist auch ziemlich gleichgiltig, die schwarze Liste mit seinem Namen wird jedenfalls heute noch in allen Fabriken cirkuliren." .Heute noch? Weshalb so eilig?" fragte Burchard unwillig. .Der Kerl hat mit Mord und Brandstiftung gedroht, das ist ein genügender Grund, ihn unschädlich zu machen." .Bah, wenn man jede derartige Drohung fürchten müßte, käme man aus der Angst gar nicht heraus," spottete Burchard. .Diejenigen, die solche Drohun gen ausstoßen, sind noch lange nicht die Äesäbrlicksten!" vowiuna folgt.) Sine Menschenfreuudln. Kaum glaublich erscheint eS, daß em jmgeS Mädchen, schön, reich, sorgfältig erzogen, verwöhnt durch den raffinirte sten Luxus, gefeiert von der Gesellschaft der oberen Zehntausend, freiwillig aus ihrer Sphäre zu den Armen und Bo drückten herabsteigt und ihre Leiden und Entbehrungen zu den ihrigen macht. Und doch ist dies wirklich geschehen, Beatrice Potter heißt diese seltene Erscheinung, welche kürzlich in London jrae That vollbrachte. Nicht aus Neugierde oder krankhafter Sensationssucht, sondern um iäü$ einzugreifen und zu helfen. Beatrice Potter hatte mit Schrecken von dem "sveatiuS Lstsru" gehört, unter welchem Tausende armer Mädchen und grauen seufzen, welche von ihren habgierigen und erbarmungslosen Brod Herren bis auf den letzten Blutstropfen ausgesogen werden. Kurz entschlossen legte sie ihre seidenen Roden und Juwelen ab, zog das ärmliche Kleid einer bescheidenen Mäntelnäherin an und be gab sich eilig nach den verrufenen Fa briken. Sie erhielt Arbeit, und schaffte emsig unerkannt und unbeargwöhnt Monate lang in dem engen Gefängniß des Fabrikraums neben ihren armm Schwestern. So lernte sie aus eigen Anschauung das Elend in seinem ganM Umfange und in allen Einzelheiten ken-! nen, und ihr scharfes Auge, ihre schnelles Auffassungs- und Beobachtungsgabe bereicherten sie mit einem Schatz reichhal tiger Erfahrung. Als sie genug gesehen und gelernt zu haben glaubte, kehrte sie zu ihren frühe ren Kreisen zurück und eröffnete jetzt durch Wort und Schrift, durch glühende Wortrage, durch Denkschriften und einflußreiche Männer einen Kampf aus Leben und Tod gegen jene Blutsaugrr von Fabrikanten. Sie sing die Sache so klug an. erwarb sich so viele bobe Gönner, braute so viele unnndnlegliche Beweise für ihre Anklagen vor, daß ihre Vorschläge dem traurigen Schicksal fast jeder Resorm in, England, nämlich in den unrründllchmAktenfächern irgmd eines Umschreibungsamts zu verschwinden, oder in den Vorzimmern eines hochvermögenden Lord Barnacle' oder; Stiltstalking zu verhallen, wirklich sogar im Unterhause ein kräftiges Echo erweckten und die Gesetzgeber veraßtenAcZ
esSÄSM
nltstttch mit Ui wigeleemzen ii vezuP sen und auf Abhilfe 'zu sinnen. Und Beatrice Pottcr ruht nicht. Was sie besitzt, was sie vermag durch Ueberredung, Einfluß und Bitten, Alles setzt sie an die Losung der großen Aufgabe die sie sich gesetzt hat, ihre unglüMcheni Schwestern von dem Joche der Contractarbeit zu befteicn. Ihre Thätigkeit ist jedenfalls ein Zeichen der Zeit, ein Zeichen, daß junge, selbständig denkende, warm füt lende Mädchen sich mit Ekel von der Hohlheit und Lüge der sogenannten Ge sellschaft ab- und einer ersprießliche! und edlen Aufgabe zuwenden, nämlich der Hebung ihrer gedrückten Mitschwe-' stem und der Lösung der socialen, Frage mittels echter Weiblichkeit und pserrmürgkett. Ein Sardinen-Ttmft. Aus europäischen Blättern erfabre wir, daß sich in Frankreich ein Sardinen Trust gebildet hat und daß infolge dessen der Preis dieser Delikatesse beträchtlich aufschlagen wird. Ebenso sollen die livenvl-FavnIanten sich dem Trust gegenüber gebunden haben, jene Sorte Oel, welche für die Praserviruna von Sardinen in luftdichten Blechbüchsen verwendet wird, nicht mehr zu exportircn. ' Glücklicherweise sind wir von ?krankreich bezüglich der Sardinen vollständig unavyangig. Schon sett Jahren werden an der Küste von Marne Millionen von kleinen Häringen und Stachclhäriugen gefangen, welche sich wenig von Sardinen unterscheiden. Das Fleisch ist zart und schmackhaft und der Fisch außerordentlich seingrätig. Die Paffama-quoddy-Bai wimmelt zu aewissen Stab, reszeiten von diesen Fischen, welche in großen Nedm und Korben aemnaen werden. Man sagt, daß ein geübter Fischer unter günstigen Umständen eine Tonne Fische an einem Tage fangm kann. Auch rn allen llemen Buchten der Küste von Maine findet sich diese Flschsorte vor. Und aus Baumwollen-Samen und Erdnüssen (paimts) wird schon seit Jayren y:erlanos ern Oel hergestellt, welches dem echten Oliven-Oel an Güte wenig nachsteht. In Virginien und Alabama wird nicht nur genug Oel für den einheimischen Gebrauch gemacht, sondern auch beträchtliche Quantitäten sür den Export nach Italien und Frankreich, wo es als echtes Olivenöl in den Markt kommt. Der Sardinen- oder vielmehr der Häringsfang wird in Maine hauptsächlich von französischen Canadiern betrieben, welche länger und billiger arbeiten, als die Fankees. Die Kosten des Fanges stellen sich kaum höher als in Frankreich. Und da die Fische an Ort und Stelle präservirt werden, die Transportkosten für den Fisch somit in Wegfall kommen, so sind die Fabrikanten im Stande, eine gute Waare zu billigem Preise zu liefern. Die französischen Oel-Sardinen werden natürlich immer den Vorzug haben, allein mit den niederen Graden derselben können unsere amerikanischen wohl concurriren, um somehr, als sie billiger zu stehen kom men. Und so werden wir von dem französischen Sardinen-Trust und dem Oliven-Oel Combine wenig zu besorgen haben, was allgemeine Genugthuung erregen wird. Die Sardinen sind nachgerade zu ei nem wichtigen Nahrungsmittel des Volkes geworden, dessen Vertheuerung bei dem allgemeinen Steigen der Lebens mittelpreise dovvelt u bedauern wäre. 0t3 UnJUnli . Ur t' n sensationeller Pro ceß wegen eines gebrochenen Heiraths Versprechens wurde jüngst vor den Assi sen rn Lewes verhandelt. Leslie Duncan, Redacteur und Herausgeber der Matrimonial News und Eigenthümer eines Heirathsvermittelungs-Bureaus, 63 Jahre alt, hatte einer jungen Dame aus guter Familie, dem einundzwanzig. jährigen Fräulein Gladys Knowles, dre Ehe versprochen. Dieses Versprechen hat Duncan nicht allein gebrochen, sondern auch verschiedene Male versucht, seine Verlobte zu verführnr. Die Jury sprach der in ihrer Ehre gekränkten und in ihren Erwartungen tief getäuschten jungen Dame eine Schadloshaltung von 10,000 Pfd. Sterling zu. Sie hatte Lö,000 Pfd. Sterling beansprucht. Außerdem hat Duncan die nicht unbedeutenden Vrocenkoiten zu traaen. . Die H elgoländer Mäd chen, welche den Kaiser bei seiner Law dung begrüßten, waren eine Deputation wohl einzig in ihrer Art. Mun denke sich, schreibt der Correspondent der Post", fünfzehn bildhübsche junge Mäd. chm ursprünglich war ein Dutzend zum Empfange bestimmt, aber es wa, noch später ein Viertel desselben zugegeben in einer ebenso originellen als kleidsamen Tracht. Den Kopf bedeckte eine bunte, perlengestickte kleine Mütze nach Art der altdeutschen Schaube, von den Enden der Mütze siel eine breite, durchsichtige, weiße Spitze über Gesicht und Kopf, die den Zügen eine hübsche Einrahmung verlieh. Das Unterkleid bestand bei allen Dmnen gleich aus knallroth wollenem Stoff, den eine gelbe Borte einfaßte; über dieses Kleid war der Hauvtstaat gelegt, eine faltige, sei. dene Robe, die hinten offen war. Diese Nobe bestand aus alten, oft uralten Stoffen, sie war schon von den Müttern i 'm il . V fT . uno Ironmurirrn ocr Ulnen genügen und batte eine Färbung, wie man sie heute nicht mehr findet. Die Schultern bedeckte ein Heues, vuntsarvenes 'rnv; n den aufgebauschten Aermeln hingen roöe, silberne Bommeln. Am Halse hin ein silberner Schmuck, der in meh- .... rccn.". j reren auen tu c uu'mucwvsivjiuu schon über hundert Jahre alt war. Her zen und kleine Fische aus Silber warn, mit einer Fülle siligranartig gehaltener origineller Figuren umgeben; daö Ganze bildete eine breite Brosche. Wenn man die Erscheinung in ihrer Gesammtbeit betrachtete, so fravvirte zwar das
ÄMö
mff?nfruff4&4 äfnfeft TW?'! Schnelldampst!Lwlk mnw 13 H ad H IEWY0RK g Kurze Reifezeit, VMge Preise, Ente BeUßignug. Oelriolis te Co., No. 3 Vodllng Sreeu kl Red Vnk. H K sq Nler. Metzger, Irenzel 56 ro., 0al.Vgt. Sndisuadolis, Sd. Vte iurzenc und dirmekk Route st, West, Mord, Süd. V8ttoxil Zuege mit dm seinüen Parier, Lehvstuhle. uÄ Speisewagen, mit Dampf geheizt und mit Slek tr'zität beleuchtet. Die schökfien Eisenbahw zuge tn eer Welt. Die .dottüalicke Vesckaffenbtit der Gelette und der Maschinerie gestatten die gt5t samelligreit ott größter TMeryen. Die eiuUae Linke, tvelcke tbre Bassaalere ack dem Grand Central Depot in New Sork bringt uud ihnen dadurch zwei Gtude Zeit spart. Die Einfahrt in Chicago ermöglicht einen Nebttbiick über den Vticklaan tLbtnne Boulevard und die schönsten Straßen der Stadt. ie Zvge raufen tx den Centra! Vayvhoz don Cineinnati, die Union - Depots don revelan o, Buksaio und Alb any, ferner St Loui, Peoria. Die Office in Indianapolis befindet stch in: No. 1 Oft Washington Straße, No. 138 Süd Illinois Straße, und dem Union Bahnhof, wo Tickets nach allen xoeucn rer Ber. Staaten, Canada nd Mexiko zu den niedrigsten Raten iu bekommen sind, und alle gewünschte Auikuuft ertheilt wird. Osoar Q Murray, VerkthrSolrektor. v. B. Martin, Gen. Paff. Agent. H. M Bronson, HilfS Gen. Pass. Agent. Indianapolis, Ind. Die sroGe Pan Handle Routt O&lc&so 0t JUomSe tsitf XPteTxrcr 13cübm. IPIttotrarCt Otnolnnatt & Ot. Lonla Bahni tfl M schnellst nnl ftift Lti ach SS, 3eQ Zloxb nnb Oüb KuSgtzelHnete, Dienst I Prompte Verbindung Pullraasa Sar zwischen alle größere Städten. Pitteburg, Harrisburg, Baltimore Washington, Philactelphia, New York, Coltunbug, Cineinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louis ville. Bit helle Ux Bas $anM ah mtm ui inet tBtoxis Bhu micht. Meten nUlrifc Ii ubnni BttpHnmfifm, sch, BifStktrsni .s. fll Kähmt ri ft. Otttog, Il't. Oial Vsss. gkt, anManapclU, 2, ;, '! Ban, Pttttdseg, P 5 8 9 h ff. ö I II t, Ocn'l upt. f tutttal, D. . . 9 rt Vn'L Haff. ,. Citt. V Oriqinelle der Figur',' doch blieb der Blick stets länger an den frischen, hübschen Gesichtszügen hasten, besonders von den Augen angezogen, die meist so blau wareu, wie das Meer, das den Kaiser trug. Dieser Gruppe gegenüber standen die jüngsten Bürger der neuen Erwerbung, die Schulknaben, jeder mit einem Fähnchen in Reichsarben. Neber den Damen waren die kleinen Mädchen aufgestellt, deren jede lose Blumen iu den Händen hielt. Das 200jährige Bestes hen der Lebensversicherung - Gesell schaften soll am 4. Oktober dieses Jat res zu London festlich begangen werden. Als Begründer derselben gilt der eng fische Pfarrer Dr. William Aöheton, welcher die Anregung zu dieser Idee durch eine im Jahre 1661 erschienene Broschüre: Natürliche und politische Beobachtungen über die GeburtS und Todtenlisten" entnommen hatte. Ashe ton wandte sich zuerst an die Londoner Krämer und suchte diese zu bestimmen, eine Lebensversicherung nach einem von ihm entworfenen Statut zu begründen. Es bedürfte jedoch einer sehr langen Vorarbeit, ehe sich die Innung dem Vorschlage zugänglich erwies, denn die endgiltige Konstttuirung der ersten Versicherungsgesellschaft für die Mttwen und Waisen ver Londoner Krämer Innung" fand erst am 4. Okt. 1690 statt. Ein verheiratheter Mann von 30 Jahren durfte bis 100 Pfund zeichnen, der nicht über 40 Jahre alte 500 und der welcher noch nicht das sechzigste LebenSzahr überschritten hatte, 300 Pfund Sterling. Seefahrer wurden nicht zugelassen. Selbstmord und selbst verschuldete Todesursache sowie Todes strafe heben den Anspruch auf Rente auf. Wittwen erhielten dreißig Pro zent. In den ersten Jahren war der .Andrang sehr groß und die Gesellschaft war mit ihrem Unternehmen zufrieden. Doch bald nach Ashetons Tode, 1711 'entdeckte die Gesellschaft, daß-seinen Be rechnAugen große Irrthümer nntergelaufm waren. Man verringerte die Rente bis auf 18 Prozent, aber trotzdem hatte die Gesellschaft die Zahlungen einstellen müssen, wenn nicht im Jahre 1845 das Parlament gekommen wäre und auf 35 Jahre einen Jährlichen Zuschuß von 3000Pf. bewilligt hätte. Die Gesellschaft ?am nach Ausgabe neuer Obligattonen unter'geschickter Leitung allen Verpflicht tnngen nach und ist heute die erste der großen privilegirten Gesellschaften Lon dons ' 53. T. Srovn. Ndvokat, Ja Olock, ZiUQN 23.
B
y fv
ifctfti Die einzig nicht alkoholhaltigk uZ Pflanzen bneitete Medizin m flüs siger Form, Sie ist nicht ein veträsk aut tissx, da Vranutvew, gekürzt nd dersüßt, des Geschmack zn befriedigen, sondern ein css lallfornischeu Kräutern gefertigtet Präparat. Di, ,u, ,t Bitt, ,1 ttxtft lal Slat, flirrt di Ktmtn, allein ntz Citra, f rttillt alarta nrnb It&fttjt bl e,Zk. St O,g, ich, int häufigst, ttrtfant tisnin nicht rfaitn, ft br Rajen, fest CiBgiBtik, M 2tttt nd I! Hierin, in ISibtjttt tch Ichswglsl di hk:!zk,tt bif Drgan kUUx I i!,t,iftnlchähdtt. Dt ata Xtt Bittgt Stttl thtt litt. Fük ute, lich an HSorkho!tz (still, tjt iU Stbitn seht wrthvoZt. 6 t hilft tn br rdanu, iartrt Bfrfteffasg, mtrtttt all, tft gut ig, Bisher, R,lgt ja 8 HntkkankheUn. XII Famt:tnmdi,w,a für ttutt ,o s!tzH elilil find tle ntttts Biniflat Uteri tt tthvvll, tifonutl adrskr Frau sfe jttefctt. flauen kauft tn Flajch, unh xHKt ft Seit Ut pihk,r fi nicht hat, dft,U ft M th. Bir fi tacxal gtbrauchthat, US fi, ich, h, s . .Btariar Uiütrl. in,!g ttannt Xapcrt Ctttnt. Ct ilrnullrt ll OUtjirn uh bruh!gt Ii Kiew, ngi ltrt fei gtngwtd unl.fiUM tn ?rftt f3ütU liunlatlo durch di nschUchen dern, mich tt eZ,ftimthkU di !dhit wKdkhrg,ftLt. Jiivh J. agan, ,oN.7bWft 5t,., R ort,afit: Jch haö tn dn lt abls Iah ittl Ctnctat Bitter tm Has ghabt und I tl et fcoBlratttel tn minr garni i.- . IS. S 1 1, 169 van Cts., titm Drleanl, La sch ißt uniik Um Data Ui . Ctct 1888 n?t folgt: .Ich bin tn lb Iah nach t Lrrtngltn Lkkansak gangn, tl tch an na, 'undim tut litt. Ich hab bn dt ?ischn .vinega Mir- braucht und hat ir eh, , ,Ldt al die Quell. i di hefte KiktI, vlch hrgftl!t aurd.Frau attt, Fr,sn, ,v Dr, fL ., sagt: .in, gar Bitt" ijt dt, bft ,diztn, dt ch jmall gnousn hab; fi hat tn Ldn tu ntttUm Bf a EBex. . Da tl, on adn, . ichnibt: Ich hab Zh? an lchlchtrBrdauni und Aing,td ,Bschw,dn gittu Btnftt Ctiittl" rschaZft mir groh rltchtrng.r. F. B a t l u, on Humboldt. Ja., Zagt: mZin$ IM Bitter- heilt tch von y,al,ft v, tln Iah n ud ISriltch hm I tch von SihnatZtmI. JaI H.D Wbfir.NaffZchMt Ich nutzt ftt Vtn,a Btttitl all ,dt,tn tat rUHUng d rf? mich Ut freft esundhtt. .!, 77 onto,r, t,., , ort, chriibt: .Ich halt Jh, .ötga, BtU, fit tn ubrtrtftichI lonii. IN S1110ttch fllL NffiN, 1. UL. 2oXonald Dms Oo, 182 Wastinzton Straße, ev vork. lZwec? Ux Snsiiana RVöbÄWS tntnO SO m - - fertiguug votz NeHlmngen, Cirmlaren. Sriettöpfea, YreiSlipen, Oulttungeu. 5inlrittökatteu OUtgliederKrten, Vröyüren, 5. 1. t ''Mi!'?! QüreMrtm närtj fi K'äif!!' -.1 :":-:-:?yl!p Wft'
VI???
MMllM v MfeMk
CollMtUtiSLM
I i: y
