Indiana Tribüne, Volume 13, Number 349, Indianapolis, Marion County, 5 September 1890 — Page 2

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Zndisns Tribüne. erschein ;B ft ft f i 4 ad K o SS ts g fiV tagUdj 1ltilnt kqt durch de Träzeri? irti rr Boch, Itt SsnntagTSa S Tint m Woch. BtH sZammin 1J slt od &5 Cntl p Ranai, Ver Vsst ,g,!4i i alb,s;'.us t$ p m IaSr. SfAe: 130 O. MsrdlaWdüV. JNbiaNSpoliS, Ind., 5. September 1390. Haberaker und der bnnte CloAV In folgender Weise schildert da Clevel. Anzeiger" den vielbesprochenen Haberacker Fall in derAussassung, welch, man m Baiern, wo der junge Deutsch Amerikaner ins Heer gesteckt wurde, gel tend machen wird : Zunächst ist die Frage klarzustellen, nach dem Rechte welchen Landes fcii Rechtsverhältnisse des jungen ManneZ zu beurtheilen sind, ob nach amerikam schem oder deutfchenl. Man darf mchj annehmen, daß die deutsche Regierung .frischweg jeden ixbeliebigen "alien" na deutschem Recht beurtheilt, reim' dich oder ich freß dich". Keineswegs. Su erwägt diesen Punkt ebenso genau, wie es die amerikanische Regierung in taulsendm von Fallen bei neuen Ankomm fingen thnt. Eine gewisse Klasse von Rechten gibt ,es, welche mit dem Augenblicke der Ge? Idurt entstehen und nach dem Rechte der Geburt, bez. dem Rechte, unter welchem chie Eltern leben, genauer der eheliche Mater, beurtheilt werden. Dies sind die sogenannten Zustands oder Statusrechte, englisch " indiridual rights " genannt. Hierzu gehört vor Allem die iStaatZanaehöriakeit, Wird ein Knabe ' beispielsweise ls Sohn eines deutschen Waters geboren, so )t er denych, folg! Zder StaatsangehörigZett des Vaters, gleichviel, wo er zur Welt kommt, ob in -Deutschland, Amerika, Australien, oder auf einem fremden Schiffe aus dem Weltmeer, und gleichgültig, wo sich der iVater zur Zeit der Geburt befindet. "Tiefer Grundsatz ist international und , unangefochten, ebenso wie der, daß eine lFrauensperson durch die Eheschließung, ob sie minderjährig oder großjährig ist, -ohne Weiteres die Nationalität des , Ehemanns erhält und folglich ihre toriae verliert.

11; Nun gilt weiter der Grundsatz, daß I 'Rechte weder erworben noch verloren h werden können während der Minder-

Fahrigkeit, mit der einzigen Ausnahme jedoch, daß der eheliche Vater eines Kindes, . sobald er seine Nationalität wechselt, auch ohne Weiteres dadurch den Wechsel der Nationalität seiner min derjahrigen, d. h. weniger als einund" zwanzig Jahre zählende Kinder herbeisührt mit der selbstverständlichen Ausnahme natürlich, daß die durch Heirath aus der väterlichen Gewalt geschiedenen Töchter davon absolut nicht berührt werden. Wenn beispielsweise ein Deutscher sich als Engländer naturalisiren läßt und später Bürger der Ver. Staaten wird, so machen seine l Minderjährigen Kinder diesen Wechsel getreulich mit. V Doch wohlgemerkt gilt diese Ausr.abme allein vom ehelichen Vater. Ist

er gestorben, und hat das Kind einen k Vormund erhalten wie daZ in Deutsch' überall geschehen m n ß , so hat t der Vormund, obwohl er sonst in allm S dermögensrechtlichen Fragen sein Münf del unbedingt und überall vertritt, doch

bet dem Erwerb oder Verlust der Staatsangehörigkeit desselben absolut nichts mltznspreen. Das erkennen alle deutschen VorNnndschafts Ordnungen an, vor Allem jauch die bairische. Damit ist aber IdurchauA nicht gesagt, daß nunmehr das Mündel jenes Recht ausüben könne. IZeineSwegs. DaZzelbe kann seldststanI. - t. ;yy :rt:.(.:i ptg wayreno oer jutmojaiigieu leine lR echte aufgeben, und der Besitz einer .l t:.iji v u c: iiaaisangcüuijvcu, w. . vtt jtüil!f es Vaterlandes, wrrd von zedem Volke sn seinem Standpunkte aus als ein heiliges Recht, nicht als eine lästige t sc (,s-:, rr JiitüC CCiruUilCi. Vi witivi uiv nderes übrig, als das Recht der Staats ttiff5rinfeit rubt unverrückbar, bleibt Unveränderlich, mag der Minderjährige wch zehnmal seinen Aufenthalt wech'eln, über See, nach Australien oder Amerika gehen. Nun zurück zu unserem jungen HaWracker. Also er war minderjährig, ls sein Vater, ein Teutscher, in Baiern jarb. Selbstverständlich setzte das tpmrische Gericht des letzten Wohnorl seines Baters denn diez-s Gericht lt nach allgemeinem deutschem Recht W zuständige Vormundschaftsgericht Mrt über die mmderjährigen Waisen Jnirt Vormund ein. Bis zur GroßVchrigkeit des jungen Haberackcr sind Vormundschaft satten über ihn stets führt worden. Denn das Recht am ätzten Wohnorte des verstorbenm VaVs regierte die persönlichen Rechte des ktündels bis zur Großjährigkeit, also 'rmrntlich auch das Recht der Vorndschaft und seine Staatsangehörigit. Die Mutter hat, außer einem ge- ' wen Erziehnngsrecht, nach ; keinem hte der Welt irgendwelchen Einfluß sf die Rechtsverhältnisse des Kindes, ld weitn sie später heirathet, sieht der zen. Stiefvater in absolut gar keinem chtsverhältnisse zu den Kindern erster ; seiner Ehefrau. Die Vormund-. 'aft bleibt bestehen, wie voryer. Ziehen wir zetzt ausVorsteyeNdeLn dze zachen Consequenzen für den Fall !.beracker. Der junge Haberacker, )tx deutscher Vormundschaft stehend, ,ndert mtt seiner verwittwetm Mutter .-TM.-.: er 1 ---ST" ,. ' g oen er. yaiuuizii- uus?. vyitj fWiU'm Mr ' leinen Status: Er 'ibt deutscher NeichsavgchSriZer bis . . 1 . . . t Äl. Jahre. Auch mz ameruam - )n Gerichte würden im umgekehrten lle seinen Status nach dem Rechte

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ierl beurtheilen. Die zweite Hei- Nyung einzugehen, kann doch behaupt i seiner Mutter mit einem ameri- werden, daß FröSte . ziemlich nabrba

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f.inifv'vjit Bütcr in achte sie natüLlich zur anierikmschcn Bürgerin, blieb aber für Hirc Kinder wirkungslos, denn nur, wie vorher erwähnt, der eheliche Vater bat da nusschlichliche Privileg, durch Aenderung seiner Nationalität die seiner Ü indes na h sich zu ziehen. Ja, roaxim kann denn aber der junge 5avcracker so wird man fragen nicht jeyt, w? er 21 Jahre alt ist, also sein S cl bstbestimmimgsrecht envorbcn bat. 'a Versäumte nachholen, zum ame-

rikariimen Gesandten aeheu und. mtt kalt in Amerika seine Naturalisation nachsuchen, um so dem bunten Rock zu entgehen? DaZ geht aus zwei Gründm nicht. Einmal weil der Gesandte oder Consul nicht berechtigt ist, Naturalisationserklärungen vorzunehmen, und zweitens nicht wegen des Bancroft-Vertrages vom TZ, Februar 1868. Denn nach dem letzte-' ren wird deutscherseits der Erwerb des ausländischen Bürgerrechts unbedingt respectirt. außer wenn die Umstände klar und deutlich ergeben, daß das Bürgerrecht nicht um seiner selbst willen, sondern deshalb nachgesucht wurde, um der Militärpflicht zu entgehen. Im vorliegenden Falle würde also die deutsche Negierung mit Fug und Recht ftagen, weshalb denn Herr Haberacker nicht die wenigen Monate daheim blieb, wenn es ihm so sehr um den Erwerb des Bürgerrechts zu thun war, und der Vertreter der Ver. Staaten würde, selbst wenn er competent dazu wäre, sicher die Ertheilung des Bürgerbrieses ablehnen. Haberackers einzige Rettung ist des halb in einem Appell an den Prinzre-' genten von Bayern zu suchen, der viel-? leicht Gnade für Recht ergehen läßt. Europa in Gefahr. Der Pariser Paix- veröffentlicht 5inen Europa in Gefahr" überichriebenen Leitartikel, in welchem darauf hin gewiesen wird, daß die europäische:: Mächte sich durch die unausgesetzten Kriegsrüstungen ruiniren und dabei ganz und gar die Gefahr übersehen, welche ihnen von einem Lande droht, das seinen ungeheuren Reichthum prak tischer verwendet, als der alte Welttheil. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind es, welche Europa auf volkswirthschaftlichem Gebiete zu Bodn werfen werden. Der Artikel enthält allerdings viel Unsinniges, zeigt aber doch wenigstens, daß man in Europa endlich anfängt, auf den jungen Riesen im Westen aufmerksam zu werden. Der .Paix" schreibt: Das ist der Gegner, mit dem man sich sofort messen muß, wenn man den Zusammmbruch verzögern will. Das ist der gemeinsame Gegner, wider den man sofort die gemeinsame Vertheidigung ins Werk setzen muß, wenn die alten Völker nicht bald vor ihm kapitu liren und nicht der unwiderruflichen Verschiebung des Einflusses und der Macht in der Welt beipflichten wollen. Er führt keinen Krieg um einige Zoll Landes oder irgend welche Steinhaufen, die zu Festungen aufgebaut sind, nicht einmal um die Ehre der Fahne, also noch weniger aus politischem Macchiavellismus oder mvftischer Hysterie. Er führt ihn nicht einmal mit den Waffen für den Augenblick wenigstens. Er greift nicht die Völker an. sondern Das, was sie leben läßt. Er geht sehr bescheiden und ohne Lärm in der niedrigsten Domäne zu Werke. Er arbeitet in den Zöllm. Indeß wir Europäer die stärffo Kugel suchen, um uns besser und aus größerer Entfernung unter einander zuernichten, legt er auf uns Alle an und trifft 'uns alle im Herzen durch eine Handelsc: . r . rv iüiu, weicye ganz emmcy m ver Praxis die europäische Ausfuhr verbietet. Schon hat die Lyoner Fabrik einen Schmerzens schrei ausgestotzen, den die ganz Welt vernommen bat. nnd schon sehen die Führer des großen Pariser Handels den Augenblick voraus, da die Fabrikanten gezwungen sem werden, ihre Werkstätten zu schließen. Die amerikanische Union hat einen Plan, der in Wahrheit höchst einfach ist: sie ver schuent vorerst den amerikanischen Markt, und wenn sie mit ihren nenaen Reichthümern ihre Industrie genügend entwickelt haben wird, um allen Bedurf myen zu genügen, dann wird sie den gesammten Weltmarkt nehmen. Sie C f L. wiro Hrnyanolerm weroen, um nach allen Plätzen der Welt frei gelangen zu können an dem, Tage, da sie nichts mehr von der fremden Concurrenz zu fürchten haben wird. Das ist das Prosramm ! Da liegt die GewhrZ Wenn Europa nicht ganz verrückt ist, muß Eu ropa sich für gewarnt ansehen und die Maßregeln des gemeinsamen Heues rreyen. Es ist hohe Zeit!" Obst als Nahrung. Gegen den unbeschränkten Genuß ungekochten Obstes herrscht ein fast allge-. meines Vorurtheil. Es wird für sehr ungeuno geyauen, doch lant sich dieses Vorurtheil leicht erklären. Angenommen, es läßt sich Jemand ein gutes Mahl schmecken und setzt sich darauf zu einem zweiten Mahle nieder, so wird sich das letztere nicht mit dem ersteren vertragen. Das ist genau der Vorgang, der sich mit dem Obste abspielt. Wohlhabende Leute lassen sich eine Anzahl verschiedener Speisen wohlschmecken und essen dann so viel Obst darauf, als für eine mäßige Mahlzeit genügt hätte. Die Folge davon ist Unbehagen oder eine gestörte Function, was ein Vorurtheil gegen den Obstgenuß erzeugt. Wird aber das Obst als, statt nach einer. Mahlzeit genossen, so treten keine solche Folgen ein. Eine mäßige Quantität Aevsel. , Birnen. Pflaumen, Kirschen oder ! Weintrauben, mit einer oder zwei Brot-' txin-. i :v . .! . , wuiuc, yuum ein ommes, angeney-. ' mes t Mahl. gunocs uno oefnevigenoeZ

ruuriia eil w uhvhh b-" m., ..,rA - z v P-ickttckt auf seinen lanaZäkriaen Ament t nicht zusagen; nur Brot und 1UI 5?? laSJJmtn Kucken wird sich mit ihnen ver.Z

und &U langsam wirkendö Nrztttt ött ßcrst gesund sind. Freilich gibt eS Leute genug, denen rohes Obst nicht zu sagt, aber. diese können ihre Früchte ge-. kocht essen. Geschmierte Birnen, Aepfel-i Pasteten und Puddings, Pflannen oder Korinthen Torten würden mit Brot ein, Gericht für einen König liefern, ebne? daß Fleisch, Fische :c voranzugehen brauchen. Nur die Mischung erweist sich als!

nachteilig. Nur wenige Früchte dürf-i ; ten, allein gegenen, emem funden? leichter Kucken wird sich mit ihi tragen. Die Nahrung eines großes Theiles des Menschengeschlechtes beftchtj hauptsächlich aus Brot oder Reis was dasseloe ist und Obst. Wer hat Recht? Vor kurzem wurde in einem langen, klufsatze im New Yorker Herald" auf! einen, mit fremden Schriftzeichcn bedeck! ten Stein aufmerksam gemacht, welchen schon im Jahre 1833 in einem Grab-i Hügel in West-Virginien gefunden worden sein soll. Nach den eigenen Anga-z ben des Verfassers haben aber die Versuche verschiedener Gelehrter", die Inschnft zu entziffern, zu den widerfvreckendsten Ergebnissen geführt. Der Franzose Jomard behauptete, die Inschrift sei phönisch oder punisch und'. deine m der Ueverietzung: Der Fuh rer der Auswanderer, welche diezen Platz. erreichten, hat diese Gesetze für Zeiten erlassen." Der Deutsche M. Schwab erklärte die Schristzeichen für Keilschrist und über setzte: Grabmal Desjenigen, welcher an dieser Stelle ermordet worden ist. Möge Gott ihn rächen und seinen Mör der bald treffen und vernichten." Der Gelehrte" Levi Bmg behauptete, diese Inschrift sei Cananitisch und bedeute: Was Du befiehlst, das erzwingst Du! Du leuchtest auf Deinem Pfad wie die Gemfe." Der Gelehrte des New Äorker He-. rald". W. H. Goodyear, dagegen weist .'ik,, rFi S , vi S Qtf4i4f UUCltUllUV WHp Vll. y)ti,, kanl sei, und stellt eine andere Uebersetzuna in Aussicht. Er behauptet, auch eine Anzahl anderer, in verschiedenen Theilen der Ver. Staaten, westlich bis Iowa gefundener Inschriften, welche bis jetzt für nordische Stundenschriften ausgegeben wurden, seien in WirNichkeit karisch. Damit hat Herr Goodyear aber Diejenigen gegen sich in Harnisch gebracht, welche die Ehre der ersten Entdeckung rw - f L- iYl C - i Ämernas rur me coromanner, zuen auch für d:e Jrländer ,n Anspruch nehinen. Sie rüsten sich zur Gegenwehr. Ebenso ist zeder der Uebrigen bernt. für seine Theorie in die Schranken zu treten. Wer hat nun dcecht i Vom Inland. In Tokio. Japan, kostet ein Bad einen halben Penny, in den Ver. Staaten einen halben Dollar, Und da rühmen wir uns unserer überlegenen Civillmtion, Der bekannte Dichter und Schriftsteller Dr. Oliver Wendell Holmes hat n Beverly, Mass., in bestem Wohlsein und geistiger Frische seinen 81. Geburtstag gefeiert Ein 89jähriger Greis starb dieser Tage in Plymouth, Massachusetts, dessen einzige Gefährtin feit 20 Jahren eine alte Katze war. Laut seiner letztwilligen Verfügung wurde Murr abge than und mit ihm im selben Grabe beerdlgt. In der englischen Bierstadt Burton - on Trent, wo das beste und stärkste Ale der Welt gebraut wird, werden im Sternenwirth täglich L00 Fässer Bier verzapft. Der englische Biermagen scheint demnach noch eine größere Fassungskraft zu haben, als der deutZch-amenkamsche. as Baffar . College in Oberlitt, Ohio, hieß früher Vassar Female College. Ein Sturm riß die ersten beiden Buchstaben der Aufschrift über dem Portal weg, so daß es Vassar Male Couecre hzeg. DaS gelockerte M siel am Nächsten Tage ebenfalls ab, und nun hieß es Ale College. Das erinnerte aber zu sehr an den Ursprung deS Cob lege, welches bekanntlich von einem rev chen Ale-Brauer gegründet wurde, und so wurde das Mittelwort ganz ausge merzt. , e x t m e S" in Coeur D'Alena erzählt, daß em Conducteur der Northern Pacmc Bahn, Namens Brobaska zwei Schildkröten aufzog, die er Pat und Pete (Pawck und Betn) taufte. Vor Jahresfrist mußte er feinm Posten aufgeben und nun setzte er . vie oeioen yiercyen m oen .oeur D'Alena See. Im verflossenen Monat besuchte er seine Freunde und machte eine Spazierfahrt auf dem See. Wie erstaunt war er, als ihm eine Schild kröte nachschwamm, in welcher er einen seiner Lieblinge zu erkennen glaubte. Er rief erst Pete, und als das Thier dem Lockruf nicht Folge leistete, Pat. Nun drehte sich die Schildkröte herum und schwamm auf das Boot zu. Der Condutteur hielt feme Hand aus uns die Schildkröte kletterte hinauf. Mr. Brobaska hält jetzt Auslug nach dem anderen Thierchen, da er beide mit sich zu nehmen gedenkt. Im Atlantie Bassin in Brooklyn wurde dieser Taae der größte schwimmende Getreide - Elevator der Welt fertig gestellt. Das Fahrzeug geyort dem Productenhandler H. D. McCord in New York und ist groß genug, um 367 Tonnen Getreide aukunehmen. Es hat eine Länge von 154 und eine Breite von 38 Fuß.Vier Hebebäume sind dazu bestimmt, die Ladung an Bord zu bringen und mit denselben können eventuell 12,000 VushelS per Stunde eingeladen werden. Bemerkenswerth ist der Umstand, daß die Maschine io arrangirt i t daß dieselbe sowohl daZ Fahrzeug.als die Hebebäume, oder beide zusammen in Bewegung setzen kann, und I t" rv j . w . . ... ob vie Vermoe-Avvarate ieldtt ver . L- I m. , . . . -- ncuoar- stnv, v. y. nicht zu gleicher W aus ttner t rtninh-f ltt tW

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i&fftofam brauchen, sondern eventUeZr äüs ' Seiten des Fahrzeuges Dimste thun können. Das Brauerei-Geschäft in New Orleans, welches vor zehn Jahren noch in den Windeln lag, aber feit der Fabrikation und Verwendung des Kunsteises einen großen Aufschwung genommen hat, macht stetige Fortschritts Die Gesammtproduktion vom 1. Juli 1889, nach den Büchern des V. St. Einnehmers der inneren Steuern, war 185,160 Faß (Barrels): dagegen bel ... C . . ' ' i m irug oiefeive iv 9 2iv,iv atz eine Zunahme von mehr als 25,000 Faß gegen das Jahr vorher. New Orleans hat augenblicklich sechs Brauereien, die ausschließlich Lagerbier, nnd zwei Brauereien, die blos das sog. City Bier herstellen das Geschäft dieser letzteren ,st indeß von kerner Bedeuferag,. Die sechs New Orleans Brauereien sind jetzt zu einer Gesellschaft vereinigt, genannt die New Orleans Vrewing Association", mit einem Capital von tz1,500.000, getheilt in Aktien, deren Pariwerth b100 beträgt. In Louisiana hat das Pflücken der Baumwolle begonnen. In den mehr südlichen Parishen ist der Stand derBaumwolle besser,als zur selben Zeit des letzten Jahres, obgleich die schweren Regen und heftigen Winde etwas Schaden angerichtet haben. Das Wachsthum der Baumwolle wurde durch die Trockenheit etwas beeinträchtigt, in einigen Localitäten auch durch die Rau pen, aber im Allgemeinen wird die Ernte befriedigend ausfallen. Baume wolle, welche für die Ernte 1883 89 m den ganzen Ver. Staaten etwas über 6,900,000 Ballen ergab, wird dieses Jahr emen Ertrag liefern, der zum Mindesten auf 7,200,000, von Optimisten aber auf 7,600,000 Ballen geschätzt wird. Das mit dem Stapelvrovukt bebaute Areal nimmt jedes Jahr zu, der Ertrag ist jedes Jahr größer, und dennoch erreicht das Angebot noch lange nicht die Höhe der jedes Jahr steigenden Nachfrage. Der Bedarf steigert sich stetig, weshalb auch die Preife keine merkliche Verminderung erfahren. Ob die Grenze der Nachfrage nach amerikamscher Baumwolle mit 10,000,000 Ballen erreicht werden wird, erscheint daher zweifelhaft. Ein sonderbarer Heiliger ist ein Bürger von North Beach, einer kleinen Ortschaft an der Küste von New Jersey. Der Mann ist auf folgende onginelle Idee gekommen. In emem kleinen Gehölz hinter seiner Farm, eine kurze Strecke von der Landstraße entserut, hat er einen Platz ausgelegt, den er das Laaer der zwölf Stämme Israels zu Gilgath" nennt. Die zwölf Stämme smd durch 12 aufrechtstehende Steine reprasentirt, die in einer Reihe stehen. Hinter diesen 12 Steinen befindet sich eine zweite Reihe, bestehend aus sieben klemen temen. Diese stellen die sieben Hohenpriester dar. Hinter diesen wiederum steht eine Anzahl Psähle im Kreise in die Erde gesteckt, welche die Bundeslade repräsentlren. In diesem Krels stehen zwei Steine, welche die Gesetzestafeln darstellen. Ein Bach, welcher durch das Grundstück fließt, ist der Jordan, und alich Jericho ist markirt. Der Besitzer dieser sonderbaren Anlage erklärt, er habe fünf Jahre gebraucht, um das Werk zu - vollenden. Manche Stunde hat er schon im Gebete vor diesem selbsteonitrulrten Heulgthum" zugebracht. und er behauptet, daß er, wenn er an der Vervollkommnung und Ausschmückung der Anlage arbeitet, die Engel im Himmel singen hören kann. Uebngens ist der sonderbare Hemge mit seiner Anlage noch nicht fertig, in dem er beabsichtigt, sämmtliche wichtigen Vorkommniste des alten Testaments m seinem Heiligthum durch Steine oder Pfähle zu verewigen. Vom NuS lande. DaS Gerichtswesen bei den Kaffern m Natal bewegt sich, nach emem veröffentlichten Bericht, in voll ständig geregelten Formen. Der oberste und einzige Richter bei diesen interessant ten Stämmen ist ihr Häuptling, und gegen seinen Richrerspruch gibt eS keine Einwendung. Die Strafgebuhren be stehen in Stücken Vieh, deren Anzahl der Stammchef bestimmt. Während der Verhandlung sitzt der Häuptling aus emer Ochsendaut und verzehrt ruhig em Gericht Fleisch nach dem andern. Zu seiner Rechten sitzt einer snner Räthe, der die Verhandlung leitet und gewisser maßen die Stelle emeS Swatsanwaltes einnimmt. Die Angeklagten nehmen mit ihren Zeugen vor dem Häuptling die Verheirateten auf der rechten, die Ledige auf der linken Seite Platz, letz tere dürfen überhaupt nicht reden, son dern nur zuhören. Stöcke, Keulen und dergleichen . werden wahrend der Ver Handlung bei Seite gelegt, nur der Genchtsrath trägt eine Ruthe. Der Häuptling ißt während der ganzen Zeit, nur weun er glaubt, der Streit werde zu laut, greift er ein, stellt die Ruhk bn und überläßt die Sacke dann wieder seinem Rath, bis sie hinreichend Narge stellt ist. Dann fragt er den Kläger . f. . r . ..' nocy einmal rurz ao uno rvenoer ncy an die veryeiratheten Manner, ob sie alles gehört hätten, woraus diese ewstimmig beiahend antworten. Dann steht der Häuptling auf, spricht das Urtheil und bestimmt die Anzahl der Stücke Vieh, die von der verlierenden Partei an ihn als Strafgebühr zu zahlen sind. Der Verurtheilte muß sidj beim Häuptling dafür bedanken und dieser begibt sich in jselhstbewußter Haltung, von der Menge init Lobgesängen . begleitet, in seine Hütte, wo er abwartet, bis der nächste Ui.. i r. er. iijt t Wireu i einer nruuerouug oeoari. Am Napoleons tage und Mläßlich desselben bringt der GauloiZ nachstehende Erinnerung an den letzten 25. Anaust. den der letzte Kaiser de Franzosen in, Frankreich verlebt hat. Amen Sie, fragt das Boulevardblatt toie Napoleon IN. zum letzten. Male auf französischen Boden -zum Namensjfcst beglückwünscht , wurde? . , Im Besinne deS KrWes .ÄauHte vorerst. Nie

Mand tn bis Mglichlclt einer Vile'oirtage ; deshalb traf man Vorkehrungen für das Nationalfest ohne Rücksicht aus das Rundschreiben Ollivicr's. welches die Präfettcn davon in Kenntniß setzte, daß wegen der ernsten Ereignisse alle üblichen Lttstbarkeiten vertagt wären : aber die schlimmen Nachrichten trafen so rasch ein, daß, als der 15. August herankam, Niemand mehr an den Jahrestag dachte. Am 15. August um 4 Uhr srüh stand Napoleon, der in der Nähe on Gravelotte bei einem Bauern, Herrn iPlaisaut, geschlafen hatte, auf. um den Zug zu besteigen, der ihn und seinen Sohn nach Verdun bringen sollte. In: Augenblick der Abfahrt fucht nmn den kaiserlichen Prinzen, man findet ihn jiicht ; endlich kommt er athemlos dahergelaufen, umannt seinen Vater und sagt zu ihm: Vater, das ist alles, was ich bei fleißigem Suchen finden tonnte, um Dich zu Deinem Namensfeste zu beglückwünschen". Und erzeigte eine ärmliche Maßliebe, breit wie ein ZehnsousStück. Das war der letzte Namen. tag Napoleon's III. in Frankreich". Von neuen blutigen Kämpfen in Marokko berichtet man Londoner Blättern aus Madrid unter dem 11. August: Zwölf Stämme schlössen eine Art von Trutzbündniß, empörten sich gegen den Sultan und bald kam es zwischen den Rebellen und einer von

dem Gouverneur von Ait Jnsi befehligten kaiserlichen Armee zu einem Treffen. Die Rebellen, welche der Zahl r V . . . v ' nacy oei Mttem starker als die Truppen waren, bewältigten den Widerstand der letzteren und steckten die mit Sturm genommene viiiaoeuc in zrano. Moit rv !t v m c Streitkräfte des Sultans wurden vollständig gespreugt. Glücklich war, wer entkam, denn die Gefangenen wurden hingeschlachtet. Der Sohn des Gouvereurs, der verwundet in die Gewalt des Feindes siel, wurde auf gräßliche Weise zu Tode gemartert. Stücke seines Fleisches wurden ihm von Zeit zu Zeit abgeschnitten und gerostet. Die Nebellen zwangen ihn dann, sein eigenes Fleisch zu essen. Als das anne Ge schöpf fast todt war, schnitten sie ihm den Kopf ab und trugen denselben im ganzen Distriet als Trophäe des Sieges und der Rache herum. Dieser Sieg öffnete den Weg für die Einnahme einer anderen Citadelle und nun belagern die Rebellen Sesro. Der Sultan zieht ihnen mit einem großen Heere entgegen, über da sie mehrere vortheilhafte Stellungen inne haben, sowie auch Waffen und Munition vollauf besitzen, wird ihre Unterwerfung eme sehr schwierige Auf gäbe sein. Ei n echtes K o s a cke n st ü ck chen wird aus der russischen Ortschaft Malaboncz unweit Myslonntz denchtet. Die dortigen Grundbesitzer, welche die Wahrnehmung gemacht hatten, daß an? ihren Haferfeldern streckenweise die Halme ihrer Körner beraubt waren, dielten es für gerathen, 20 handfeste, mit Knütteln bewaffnete Männer als Zeldwache aufzustellen. In einer der Lchsten Nächte machten die Wächter die seltsame Wahrnehmung, daß 12 Kosacken ans der benachbarten Vendziner Garmson mit ihren Hafersäckcn ankamen und sich anschickten, die Körner von den Halmen zu streifen. Die umzingelten Kosackm gebrauchten ihre Knuten, die Banern ihre Knüttel, und bald entwickelte sich em regelrechter Kampf. Es gab Verwundungen auf beiden ' Seiten. Zehn Kosacken ergriffen schließlich die Flucht, zwei schiver verletzte Kameraden zurücklassend, die von den ergrimmten Bauern nach Grzychow geschleppt und dort dem Ortsvorsteher übergeben wur den, der sie der Vendziner MilitärbeHorde auslieferte. Zwei f e chszehn jährige kräftige Knaben aus Luzern, entlegen. vie man der Allg. Schweizerzeituna meldet, nur von einem Gaisbuben begleitet, m den letzten Wochen den Pizzo centrale. Sie wählten nicht den bekann ten Weg über das Gotthardhospiz, sondern den wenig begangenen Aufstieg durch das Guspisthal. Die jungen Bergsteiger kamen über Firn und hart gefrorene Schneeselder nnd mußten, weil sie keine Eisbeile hatten, mit den Taschenmesseni sich Stufen in den harten Schnee bahnen. Der Führer und einer der 5tnaben erreichten ohne Zwischeufall die Spitze (3002 Meter über Meer), der andere glitt ans und schoß blitzschnell 200 Meer auf dem gefrorenen Schnee in die Tiefe. An einer von der Sonne gelockerten stelle gelang es ihm durch Einstemmen des Beines den Stur; amzuhalten, aber Hut und Bergstock flogen in die Tiefe. Mit Aufgebot aller Willenskraft begann der Junge trotz einer schmerzenden Schürfang am Bein den Ausstieg von Neuem und gelangte mit Hilfe des Führers glücklich ans Ziel. Fremde, die später oben anlangten, vracyien oen verlorenen Bergfwck wieder mu. a s Schwurgericht von Saone et Loire hätte jüngst sein Urthell über vier Gewohnheitsdiebe tallen toilen. allein im Lause der Verhandlung bemerAe der Gerichtspräsident, daß ei Geschworener sanft schlummerte. Der Gerichtshof trat psort zufammen, um über dm Zwischenfall zu berathen, und ordnete die Vertagung des Processes auf die nächste Session an, da der . ,'. c oi schlummernde Geschworene oen vn Handlungen nicht folgen ronnie. Wie die Nowosti" berichten. haben bisher bereits in 22,993 Dorf gemeinden Rußlands die Bauern aus eigenem Antriebe den Verkauf von gei-. stiaen Getränken im Bereich ihrer Dörer verboten. Die größte Anzahl solcher Dorfgemeinden zählt das Gouvernement Perm: 3,154. Im St. Petersvurger Gouvernement habm visyer nur öb Dorfgemeinden diesen Entschluß ge kaßt. Salem Aleikum. Aurora Hofbrau ; zu oezltbtk! durch August Erorta). Xtie Phon 1032. Das UrtteU dir HauSsrauen geht tlnMinmig dahin, daß H. Sbmedel'S vüryt di bkften sind. 423 Vlrglna Ave.

So!ittfche cinküLöZgnvgeu. Tom Taggart, ist demokratischer Kandidat für dai Amt des Countd Auditor. Die Wahl findet sm 4. November lSS) statt. Stimmt für H. Gr. STILES, für Sounth.Clerk. Wahl am Dienstag, 4. Nobwibtr. Stimmt für

GtidflGm 13. Feiblernan, redublikamfch:r Kandidat für das Amt de Criminal-Rtchter doa Marion Couaty. Xil(lXfx- A.. Browüi für Cireuit-Rickter: Wahl am 4. No. dember189). Republikanische Kandidat für Kommissar des 2. Dist.MS : j TT rl rtl rlr L, i Slepublikau. lonnth Ticket. Für Clerk: Hemy G. Stiles. Für Sheriff: Edward Dunn. FürAutttcr: John W. Browning. Für Schstzmeifter : John I. Johnson. Für Recorder : Robert E. Grcff. FürCorourr: Jon M. Churchill. Für Surviyor : Servey B. Fatout. Für Connty.Commissäre : S. Distrikt: Frederick Ofiermeyer. 3. Distrikt : Frank W. Noble. Für Soperiorrichte : Vinfon Carter. Daniel W. Howe. John E. Scott. Für Cirluitrich'er: Livinzston Howland. Für Criminalrichter : Charles B. Feibleman. Für Staattanwalt: Charles L. Holstein. Für Legislatur: John E. Clelavd. William D. McCoy, John L. McMaster. Frank I. Grubbs. Hiram B. Howland. Demokratisch. Connty TlSet. Clnk John R. Wilson. Sheriff : Henry Lang enberg. Auditor : Thomas Taggart. EchaKmeistn: Victor Backus. Recorder . Peter Carson. Coroner : Dr. Frank Manker. Snrvehor : Paul Julian. Couuth - Commissäre : 2.DiftrR: Michael H. Farrek. 3. Distrikt: Firma Stout. Snderiorrichter : Napoleon B. Taylor. Jameö W. Ha, per. Pleny W. Bartholomew. Cireuitrlchter; Edgar A.Brown. Criminalrichter : Millard F. Cor. Staatsanwalt : John Holtzman. Ligislatnr : Harvey Mathews. Henry ThieneS. I. C. McCloSky. JameE.MeCullough. Fred.Mack. Für Jcint Reprafevtatide : JameS B. CurtiS. Für Congreß-7. Dchnkt: Wm. D. Bynum. THE LADIES' FAV0RITE. NEVER OUT ÜP ORDER. If you desire to purciiaise a tew Ing maebtne, askour asrent at yoxir lfie or trms und Srice8. If you cannot lind our agent, writ ireet to neiast addreaä to you Iwlow named. 9 KAM MANN IftPIIIM bll I IWlilL. UUII Uiu liu wiia vfvm vmii.jmw. chicaco ?a ttNTnu rnuanr my QALLAä . fcW Mt'lVW MXMI " ' WÄmo. W2-5r,.zK 1 " ' iitiii ii i r ; . IttttBX fflt aManaps:'.l: Clf 9fgf& lDfl DtlStnfiten etn ' ' Aootiin: BRisir, OU rreedom and Eight.) Sessentlicher Zlotav, Gotttt pondent n. Uebersetzer. No. 196 Slizabeth Str.. ich tan DIH, Sxlllft Ba fintl Cd

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