Indiana Tribüne, Volume 13, Number 348, Indianapolis, Marion County, 4 September 1890 — Page 3

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' &. TRADE V Rh cu matismus. 15 Jahre gtUtttn u. dann geheilt. Hr.ZoSnJ.Sm:kZ. Cllslc?. lNich.. litt 15 Jahre an deu heftigsten rhuatischea Schwerim Sein Fall wurde zärundeklbär gkha'rrn. St. ZakobK Del heilte ifi jedoch dauernd. S.M.Gear?,i?oth,. kcr, Maplk HA, Mich. Clf Zh r getttten atz ana geheilt. Cslumkuö, Ohis, 25. Juni, 1883. Bar 11 Zahre zog kL ir rheLAZtischt Schmerzen zu. I ch litt z densrlten fei ungefäZr sk einem Ishre, wo ich St. 3aksbs Oel anwsstte, wckckeö rieb dauernd hnttc. E. A.Brzau. Zehn Jahre gelktte. Csrdeva, Min. Sch litt viehr kske 1 Jahre an rhtllNatifche Schmerzen und fand seine Lindmlikz bis ich St. Zakobs Oel an sAdre ; eS heilte ich. Wm. B. Hsunder. TK1 CHARLES A.V03ELER CO.. Balllrnon, 4. i . ... , I SyArgWbKsHniS's MBURGe 2. TRADE "TO MARVC i" -T- . .lh . 4 - Wi k TROFFEN das alte deutsche kZlutrelnigttngSmittel. Gegen biliöse Ansalle, Dagen und Nierenbeschwetdrn, VerdauungSdeschwcrdrn, -DySpepfla, Ucbclkkit, Kopsweh, Leberleiden, Schwindel. Eben! ai die Leide tze weibltche eschlecht. Vrtif öS Irai I; inallen Kotieren inHaie. thx Charles a. vogelir eo..vmmok. ui K 7 Schjoache Manner, eich ihre voUeanneSkrattnnbSlaAMideS Skistet wieder ja nla?e ünlchen, sollte nicht nläumea. dea Juaendkeun" 1 lesen. Ta mit dielt Krankenzeschichtea rläuterte, reichlich ausgestattet Werk gibt SlufschluS Über et neue HeUvexsadren. wodurch Tausende tnnirbstd !3. estn Zett hn erussftSrunz von kschlechtß, t?nkhiten nb den folgen d,e Jugend, künde olljttadig wiederberzestellt urte. Heil, nfacr ebenso einfa all dill!,. trt sein ria urzi. q,uenk, ,kkamVnJdrdr,mm: da uch rfiezelt na srane Sgeschi 3 der privat fflinid und kp,nsrn, 23 m 11. etr. KeKsr( K. F. ' WH JOLs I ' "'''S' ,V 4UM Ül. m;Szüf, 0 fP SÄZkK 1 st ? " 0. I. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linke mit dollßandigen Zugm ach VlovWlvgwa und Peoria, U Durchfahrtß.Wagzonk nach Hauptplätze am l soiKInge. Auch Durch.Schlaf und Bahn Hnhl-Woggonk bia Dandille und Chicago, so schueUe Zeit die irgend eine andere Linie zu Niedrigeren Katen machend Zöge am Jndisuapoll Nnioz Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 V0Nm, 4 Ldfahrt, deftlich gehend: 7 4bVm. ll 15 Nm, 12 0S MUkaa und 5 00Nm. Anknnft, vom OSen : 2ÖVm, 10 4031m. Vnkunjt, vSM Westen : S ZMm, 5 4Vm, 40Nm und 10 ISVm. T Kgl ich. Alle ZSge haben die feinsten vVffetS, Schlaf' und Nnhestuhl-WöLggnS. Wegen Dcket und genauer An kanft wende mas sich nach r, , 42 und 41 Jackson Place, 5e Hanpteiugange der Jndianapol'ö Union &ta&8 geaenüber, oder an irgend einen Vge. ten der Lahu. WABA8H B0UTE J OaXU OU die Qtadt ach irgend einer Mch bghk derlaffm beadflchtizm, geh Sie Oadash LiSet-Offier. U. 55 PJ1 ZKSsZinzw, Strsßz, Hbiaa polt, erftsza die gahryrMe nd nähnes TM ezeiksgeu. tssndere AuMernanueit di OaLdsOäasttN d QmlQtauUti OftTt ciu-dfet-TlHU ach allM PUtze w d Nsrdwefi? J OK dlsekteSs OkOis , . Rnch rou? -risL. L0I), vM'Noi'z Td Kle, SZIZch? VtZdte $f QttUSTS, Vslsß-SS!TfÄsZ?z dkl!!?k A!chlnß s?d bsLMdige GichN' , .-'"i i .11 . . .1. - l,i"iüf::!ir itiia3cheaIr f-?Vßs lJKZsfh Wshs it Zklirbtest, PJgsg'M'Vü fternifs! Wadej, DiVrM.Vs?azitt. sd Länd.Tgkrl ISilns?Sti? I . . i , Snal TZSet-Vsssg. 6 1 II 1 r. vtts?d TiSkLgt Ot.iö,iA.S.

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Die schwarze Liste. Roman boaStoald Aug nfi König. (Jortseduna.) Die Sporen klirrten einige Mal, dann siel die Bureauthür hinter ihnen gerauschlos in'S Schloß, der Fabrikant ordnete kopfschüttelnd die Papiere auf seinem Schreibtisch. Andere Zeiten, andere Sitten I brummte er, in meiner Jugend lebte man einfacher. Aber was nutzt eS, ob ich mich dagegen auflehne? Ein Verfchroender ist Eduard nicht, und ich muß ihn bei guter Laune erhalten, die Harmoaie zwischen ihm und mir darf nicht gestört werden, sonst übernimmt er spater die Fabrik nicht. Er brach ab, der Buchhalter war mit einer leichten Verbeugung eingetreten und harrte nun schweigend der Befehle feines Prinzipals. Er war noch jung, vier- oder fünfund dreißig Jahre alt, groß und schlank, und ein auffallend schöner Mann. Wenn er lächelte, und er that's oft, so zeigten sich zwischen dem tieffchwarzen Äollbart zwei Reihen tadelloser, schnee weißer Zähne, sie, im Verein mit der scharf gebogenen Nase und den dunklen, lebhaft blitzenden Augen, verliehen seinrm Antlitz einen Ausdruck, der unwill kürlich an ein Naubthier erinnerte, nur lieg es sich schwer bestimmen, welcher Gattunq dieses Naubthier angehorte. Im Bureau war Gottfried MüLner gefürchtet, weil er das unbegrenzte Vertrauen des Prinzipals besaß; man sprach schon feit einiger Zeit davon, daß er die Prokura erhalten werde, und daß er diese beneidenswerthe Beförderung nicht seinen kaufmannischen Talenten allein, sondern hauptsachlich seiner Kriecherei verdanke. Die Arbeiter haßten ihn, eil sie wußten, daß er in allen Dingen Partei Aegen sie nahm und den Fabrikherrn in leiner Hörte bestärkte, nur Eduard blieb ihm freundlich gesinnt, weil Müllner bereitwillig manche Stunde opferte, um Arbeiten zu erledigen, die dem jungen Herrn unbequem waren. Haben Sie über Theodor Burrenfeld Erkundigungen eingezogen?" wandte Schaufert sich in einem freundlich herablassenden Tone zu feinem Buchhalter. So weit es mir, ohne Befremden zu

erregen, möglich war. nickte Mullner, fein weißes Gebiß zeigend. Und welche Auskunft erhrelten Bitt .Wenn wir ihr vollen Glauben scheu ken dürfen, so lautet sie befriedigend," sagte der Buchhalter, "nachlässig mit feiner schweren goldenen Uhrkette spielend. Herr Burrenfeld ist bisher seinen Verpflichtungen nachgekommen; allerdings hat er in letzter Zeit seine Häuser belastet, aber man findet darin nichts Beunruhigendes, man glaubt, daß er große Einkaufe gemacht hat, die augenblicklich seine Mittel uberstelgen, :m Lause der nachsten Monate aber ihm großen Gewinn bringen müssen!" .Man alaubt!" spottete Schaufert. Narren glauben, vernünftige Leute wissen ! Wir wollen sehen, ob er die Wechsel einlösen wird, die in unseren Händen sind l Sprechen Sie nicht davon, so lange kerne Bewelse vorliegen, wäre es unnobel Unrude zu zetgen, mich selbst trifft ja auch der Verlust nicht, ich gebe die protestirten Wechsel zurück und überlaste e3 dem Aussteller, sich Deckung zu verfchefsm." Damit war dieser Gegenstand erledigt, andere geschäftliche Angelegenheiten wur? den besprochen, dann entließ der Fabri kant seinen Buchhalter mit einem gnädi gen Handwink. Müllner hatte sich noch nicht lange entfernt, als ein breitschultriger Hüne in der einfachen und schon ziemlich abgetragenen Livröe eines Portiers eintrat. Mit der Mütze in der Hand blieb er in demuthiger Haltung an der Thur stehen, sein stechender Blick ruhte voll ruhiger Erwartung auf dem alten Herrn, der erst nach einer Welle von seinen Papleren aufblickte. Was gibt's, Jakob?" fragte Schaufen. Es ist ein Arbeiter draußen, der um eine Unterredung bittet, antwortete der Portier, dessen eckiges, bärtiges Gesicht einen gerinschätzenden, fast verächtlichen Ausdruck annahm. Was will der Kerl? fragte Schaufert unwirsch. Wie heißt er? yEr ist der Weber Jrnge, ein unzu sriedener Mensch, der nie mit seinem Lohn usfommen kann." Ah der? rief der Fabrikant, in dessen Augen der Zorn aufblitzte. .Er soll eintreken, Ihr bleibt in der Nähe, Jakob, damit Ihr sofort zur Hand seid, wenn ich rufe." Der Pertier zog sich nun zurück, nach en:ien Sekunden trat Junge ein. Die schwarze Liste. Durchdringend ruhte der zornfun kelnde Blick Schauferts auf dem Arbei ter, der anfänglich daS müde, sorgenschwere Haupt gesenkt hielt, dann aber trotzig es erhob,' da er sich keine Schuld bewußt war. Was wollt Ihr? fragte der Fabri, kani in einem Tone, der keineswegs zu einer Bitte ermuthigte. N'chts weiter, als einen kleinen Vorschuß, erwiderte Junge, während er mit der mageren Hand ordnend über sein dünnes Haar strich, meine kranke Frau kann nicht zu Kräften kommen, wenn sie nicht besser genährt itW Und da glautt Ihr, mit dem Vorfchuß wäre Euch geholfen? nnterbrach Schaufert ihn, der sein Taschentuchhervorgeholt hatte und damit sein 5ahleS Haupt rieb, wie er es in erregt.c Stimmung stets zu thun pflegte. Ich gebe keinen Vorschuß nrehr, denn ich habe gesunden, daß gerade darin ein Verderb für die Arbeiter liegt. Vorschüsse sind Schulden nrnd Schulden verschlechtern stets die Verhältnisse! Der Vorschuß wird leichtsinnig ausgegeben, soll er aber spater vom Lohn abgezogen werben, dann murren die Arbeiter, sprechen von Hung.rlöhnen und herzlosen FabrikHerren, die ihnen das Mark aus den Knochen saugen! Ihr seid auch einer von denen, Mann ich kenne Euch schon lange, Ihr habt einen Vetter, der Brander heißt und ein Brander ist, von dem laßt Ihr Euch, beschwätzen, und nachber

wiegelt Ihr hier Eure Kameraden aus! Wer das von mir sagt, der sagt ein Unwahrheit!" antwortete Junge entrüstet über den ungerechten Vorwurf. ES ist wahr, Herr Schaufert, die Arbeitslöhne sind so gering, daß Ihre Arbeiter kaum daS trockene Brod haden' Da haben rsir'S ja!" rief der Fabri kant mit wachsendem Zorn. Kaum daS trockene Brod ! Das sind Schlagwörter, mit denen Ihr mir nicht imponirt! Eure Frauen kaufen auf dem Markt das erste junge Gemüse, die frischeste Butter und den besten Braten! Sonntags seid Ihr in allen Kneipen, bei jeder Tanzmusik zu sinden, .aber das Alle zenügt Euch nicht, Ihr verlangt Austern und Champagner, Marmorparäste und vierspännige Equipagen! Wie mögen Sie nur unser Elend st verhöhnen! sagte Junge vorwurfsvoll. .Wir verlangen weiter nichts, als das, was uns zukommt, ES mögen Einzelne unter uns fein, die ihre sauer erworbenen Groschen leichtsinnig verjubeln, sie sind noch jung und haben keine Familie DaS ist wieder ein wunder Punkt, für den Ihr allein, verantwortlich seid! unterbrach Schaufert ihn abermals. Weshalb heirathet Ihr, wenn Ihr keine Familie ernähren könnt? Mit welchem Recht wollt Ihr von mir verlangen, daß ich Eure Frau und Eure Kinder ernähren soll 7 Die Armuth macht Euch unzufrieden, und diese Armuth habt Ihr selbst durch Eure leichtsinnige Heirath verschuldet!" Jetzt blitzte auch aus den Augen Jum ges der Zorn, die Adern auf seiner dreilen Stirn waren angeschwollen, die Fäuste ballten sich, sein gebeugter Körper

richtete sich empor und nahm eine drohende Haltung an. ES war keine leichtsinnige Heirath, Herr Schaufert," sagte er mit vibrirender Stimme. Jeder will einmal seine Häuslichkeit haben, der Arme so gut wie der Reiche, auch der geringste Spatz baut sich sein Nest; der Schooßhund wird freilich auf Seide gebettet. Meine Frau war jung, rüstig und gesund, ir arbeiteten Beide, und es ging Alles gut, bis die Krankheit kam. Unglück kann Jeder haben, ich trag's geduldig und warte aus bessere Zeiten. Auf die Zeiten, 0 Alles getheilt erden soll! spottete der Fabrikant, der das Zimmer mit großen Schritten durch maß. Deshalb ühlt und wühlt Ihr gegen mich, deshalb schädigt Ihr mich, wo Ihr nur könnt. Ich kenne Eure Gesinnungen, Ihr haßt mich Alle, diesen Haß theile ich mit allen Fabrikbesitzern, er macht mir keine Angst! Wie wenig würde eS Sie kosten, diesen Haß in Liebe umzuwandeln! sagte Junge mit einem schweren Seufzer. .Zu solchen Experimenten ist mir schon längst jede Lust vergangen," brauste Schaufert auf. Reicht man Euch den kleinen Finger, woll Ihr gleich die ganze Hand haben, ich danke für Eure Unoerschämtheit! Wie gesagt, Ihr seid einer von Denen, die nicht zufrieden zu stellen sind, es ist schon oft Klage über Euch geführt worden ; wer mit einem so prononcirten Aufwiegler, wie dieser Brander verkehrt, der ist ein räudiges Schaf in der Heerde." Das dürfen Sie mir nicht vorwerfendenn ich habe noch Niewand aufgewie gelt," eriderte der Arbeiter, dessen Stimme immer trotziger klang. Wenn ich es thun wollte, so würde mein Elend es entschuldigen, und ich könnte Gründe genug dafür sinden! Ich habe keine Drohung, sondern nur eine Bitte ausgesprochen ; meine Arbeit lieferte ich vorhin ab, was ich nach Abzug deS früheren Vorschusses dafür erhielt, ist zu wenig Sagteich eS nicht? fiel der Fabrikant ihm wieder in dre Rede. Weil der Vorschuß abgezogen werden soll, werft Ihr mir vor, ich sauge Euch daS Mark aus den Knochen! Glaubt Ihr, ich finde das Geld auf der Straße ? Denkt Ihr wirklich, ich verdiene als Fabrikherr fo rasend viel, daß ich alle Eure Wünsche erfüllen könne und müsse? Dem Vorschußunwcsen mache ich jetzt ein für allemal ein Ende, ich gebe keium mehr!" So machen Sie noch einmal eine Ausnahme! bat Junge, den ausstei genden Zorn gewaltsam zurückdrängend. Meine Mutter ist beinahe blind, meine Frau bettlägerig, vier Kinder rufen nach Brot, um satt zu werden, weiß Gott, mir fällt die Bitte schwer, und Ihnen wäre es doch so leicht, sie zu erfüllen! Schaufert war stehen geblieben, rastlos fuhr seine Hand mit dem Tuch über das kahle Haupt, kein Zug in seinem harten strengen Gesicht bekundete eine Regung des Mitleids. Und wenn nun Jeder mit solcher Bitte käme? si agte er mit scharfer Betonung. .Liefert Ihr nächstens ein verpfuschte Stück ab, woran soll ich mich schadlos halten, wenn Ihr den Lohn voraus habt? Ich will Euch etwas Anderes sagen, Mann! Habt Ihr Euer Stück abgeliefert, so könnt Jbr gehen und in einer anderen Fabrik Arbeit suchen. Euer ewiges Klagen habe ich satt! Die Thüre war bei den letzten Worten geöffner worden. Jakob erschien auf der X. ff- kk ' . f. st-C cnweue, .inier rym im rrioor ian? der Agent Theodor Burrenfeld. Das kann Ihr Ernst nicht sein! rief Junge erschreckt. .Ich spaße mit Leuten EureS Schlages nicht! brauste der Fabrikant auf, indem er mit der Hand, die das Taschentuch hielt, auf die Thüre deutete. .Wer mit dem nicht zufrieden ist, waS er bei mir verdient, der mag gehen, wiegelt er aber außerdem mit seiner Unzufnedenbett auch noch feine Kameraden auf, sa zage ich ihn fort und fetze ihn auf die schsarze Liste." AuS dem demüthig bittenden Mann war plötzlich ein Rasender geworden, der seiner Wuth nicht mehr bieten konnte; mit dem Sprunge eine? Tigers stand er vor oem er chreckk zurückweichenden navrt kanten, dem er mit haßerfülltem Blick k fi tv r r . vic uaull unter sie Vcaze mezr. .Wagen Sie das nicht!" rief er, .Sie W r.. ' frr ocn es ourer vereuen 1 nisiz .aoeri uns Vieles von Ihnen gefallen lassen, Sie sind der Schlimmste von Allen Weiter kam er nicht, akob hatte den schmächtigen Arbeiter, zurückgerissen er brachte ihn hinaus; die Drohungen,, die Junge draußen noch ausstieß,, hörte da gefammte Gefchästspersonal, daS eben , ' . ct .-. t- r em'i

nie jQurcnu erließ, um ig zum 2!!tagessen zu erlügen.

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legen?" fragte Burrenfeld' schüchtern, indem er in der Thüre des Cabinets stehen blieb. ' Tritt nur ein," erwiderte Schaufert in seiner schroffen Weise, die Geschichte regt mich weiter nicht auf, eö kommt häusig vor, daß ich einem solchen Kerl die Zähne zeigen muß. Heißt der Mann nicht Junge ?" Jawohl, kennst Du ihn? Er klagte mir gestern Abend sein Elend Und schimpfte dabei natürlich auf mich? Das nicht, jagte ver Agent, der inzwischen eingetreten ar, er sprach allerdings von geringen Löhnen Wünschte t Du vesyald die Unterredung mit mir? .Nein, ich fühle mich weder berechtiat. noch verpflichtet, zwischen Dich und Deme Arbeiter zu treten, erwiderte Burrenfeld, der feinen Hut auf den Tisch stellte und mit trübem Blick, den Handschuhen nachsah, die er hineinV - t geworfen yatle, es wir v,ez gertagt .Natürlich, so lange die Welt besteht. wird die arbeitende Klasse unzufrieden fern und sich gegen die besser tzsttu,rten auflehnen! saateder Fabrikant, indem er seinem Freunde einen Stuhl anbot. .Ich denke, wir lassen vlejes Thema fallen, was führt Dich zu mir? Theodor Burrenfeld hatte ich nieder gelassen, sein Blick heftete sich mit einem ängstlich forschenden Ausdruck auf die Thür und ein tiefer Athemwg bekundete den schweren Druck, der auf seiner Seele ruhte. Sind wir ungestört ? fragte er leise. Wie Du siehst," antwortete Schaufert. der ihn verstohlen beobachtete, .das Comptoirpersonal hat sich bereits entferNt, und auch Eduard ist ausgegangen. Ich will mich kurz fassen, Hugo, ich habe vor einiger Zeit in Baumwolle spe kulirt und mich verrechnet, der größere Theil des Verlustes ist bereits gedeckt, nun bleibt noch eine Nestsumme von zwanngtausend Thalern zu zahlen. kannst Du mrr diese ivumme auf zwe' oder drei Jahre vorstrecken? Nein! antwortete der Fabrikant ohne Zogern und Besinnen. Geldgeschäfte mache ich principiell nicht. 0b Du daS Geld in Staatspapiercd oder in sicheren Schuldscheinen liegen hast, eS kommt auf eins heraus," sagte Burrenfeld in bittendem Tone. Ich werde Dir die Zinsen pünktlich zahlen, auch in jeder anderen Beziehung mich Deinen Bedingungen unterwerfen, Du hilfst einem alten Freunde aus großer Verlegenheit." Dre er hätte vermeiden können! erwiderte Schaufert mit kühlem Achselzucken. Du hattest Dir ein nennenswerthes Vermögen erworben und daneben ein einträgliches Geschäft, Dein Leichtsinn verleitete Dich. Existenz und Ehre aufs Spiel zu setzen. Du hast lias Spiel verloren, aber Du würdest das Wagniß noch einmal unternehmen " Nie wieder! unterbrach der Agent ihn erregt. Ich weiß das besser! Ein Hazardspieler läßt nicht nach, bis er den letzten Groschen verloren hat," fuhr Schaufert mit einer abwehrenden Handbemegung fort. Nichts ist mir in meinem ganzen Leben verhaßter gewesen, als diese Spekulationsgeschafte, deren Erfolg vom Zufall adhangt, und wie ich selbst nie einen Groschen daran gewagt habe, so widerstreitet es auch meinen strengen Grundsätzen, einem Andern die Möglich keit zu bieten, wäre dieser Andere auch mein bester Freund!" Aber hier liegen doch die Dinge andere ! worretung folgt.) Ter scht?arze Qast. Unsere canadischen Nachbarn sind tfft vorsichtige und bedächtige Leute. Sie vollen nicht warten, bis der schwarze Gast, die asiatische Cholera, an ihre Thore pocht, sondern ihm den Weg ver legen. Und deshalb haben sie schon jetzt Quarantäne-Stationen etablirt und eine Kette gezogen, um sich vor dem unliebsamen Gast zu schützen. Daß solche Vorsichts- und Verhütungsmaßregeln an der Zeit und am Platze sind, wer wollte das bestreuen. Dreimal hat die furchtbare Plage sick in diesem Sommer gezeigt und in drei verschiedenen Weltgeg enden: in Spa nien, in Vorder-Asien und in Japan. !zn Spanien wurde die Cholera nicht eingeschleppt, sondern durch Oeffnung der Gräber von Cbolera-Opsern aus dem Seuchejahr 1383 verursacht, gerade so wie die Cholera auch in jenem Jahre entstand. Die Seuche breitete sich au erst langsam aus, machte aber dann sehr rasche Fortschrrtte und wüthete bald rn Alicante, Bajados,' Toledo und Madrid, wo sie an 2,000 Ovker fordert bat. Die spanischen Behörden haben alle Berichte über Umfana. Cbaracter- und Opfer der Seuche unterdrückt, doch steht fest, daß die Zahl der Erkrankungssälle 4 . t.t.n . zu einer Jeu erne roalzryasr zcureaenerregende war, und wenn die Zahl der Opfer eine verilwißmäßig Neine geblieben, so ist dies nur der Thatsache zuzuschreiben, daß die SanitätSanordnun--gm der Neuerung mit ganz unnachfichtiaer Strenae. ia in emrelnen KSllen mit grausamer NückWtSlofioleit aus Individuen und Familien durchgeführt woroen stno. In Vorder-Asien wurde die Cboltta durch Pilger eingeschleppt. Dort hat it ven ganzen Sommer hindurch grassirt und an hundert Opfer den Taa ae fordert. Sie nahmen von dort ihren Weg über das Rothe Meer nach' Egypten und über den Bosporus nach der Europäischen Türkei, von wo sie das ganze Abendland bedroht. Jhrev7Ur sprung hatte sie in Persien. Und wohl an 20,000 Menschen hat sie in West. Asien hingerafft. Weitaus am schlimmsten wlUhete die Seuche in Japan. Von Nagakaki, it rem Herde, breitete sie sich allmälig über das ganze Jnselreich aus und ergriff alle größere Städte. Von dort , wurde sie nach Schanghai und nach anderen größeren Häfen verschleppt. Bis zum 6. August wurden aus Japan cmei

000 Todesfälle gemeldet'. Und noch

immer hat der Würgengel seme grauenvolle Arbeit nicht eingestellt, wobei ihm in Japan Reistheuerung und Hungersnoth und in China die durch die Ueberschwemmungen verursachte Luftverpestung wirksame Bundesgenossen gewe'en sind. Die canadischen und englischen Beborden haben aus den Erfahrungen früherer Jahre eine Lehre gezogen und bereiten stich auf das Kommen der Seuche durch verschärfte Sanrtäts Regulationen, strenge medicinische Jnspec-, tion und Quarantäne vor. In den Ver. Staaten vertrauen die Sanitätsbehörden auf den Winter und gut Glück. Und döch haben wir allen Grund auf der Hut zu sein, denn unser Verkehr mit Japan ist ein sehr reger, und wenn wir soweit von der Seuche verschont worden sind, so haben wir dieses allein dem Zufall zu verdanken. Flnch der Kinderarbeit. In der vierten Jahres-Conventio der Fabrik-Jnspektoren, welche soeben in New Jork stattgefunden hat, sind wieder einige beachtenswerthe Data zur Arberter-Frage geliefert worden. Was soll man z. B. über die AchtstundenAgitation für den männlichen Arbeiter stand denken, wenn der Chef des New Zorker Fabrik - Jnspecttons - Bureaus, John Connelly, sein Haupt sächuchites Ziel" darin sieht, zu verhindern, daß Uinder wöchentlich mehr als 60 Strni den arbeiten müssen ! Die Fabrikanten zwingen die Kinder, täglich zwölf und vierzehn Stunden zu arbeiten, weil sie sonst mit Fabrikanten in anderen Staaten nicht concurriren könnten. Dazu bemerkt die .New Jersey Freie Zeitung: Eine so lange Arbeitszeit für Kinder kann natürlich nur durch Verletzung der Schulgesetze erzielt werden, und m dieser Beziehung scheint es nach den Auslassungen der Jnspectoren ans anderen Staaten anderwärts nicht besser zu gehen, als in New Dork. Namentlich verdient das Zeugmb des Jnspectors Buxton von Mayachuszetts bekannt zu werden. Diner Herr erklärte, er habe häufia aefunden,' daß in den Fabrikorten jenes Staates die Scyulvorpeyer avruventZer waren und daß die Schulsuperintendeuten Actien von Fabriken hatten. Da sei es detin gar nicht zu verwundern', das; das Schulzwangsgesetz umgangen werde, da dies im Interesse der Fabrikarbciter liege; er habe häusig Kinder unter acht Jahren in Fabriken gefunden, mf'j. . r x...it ?i.i.5.:i:A ücitrn -oqiijcr; 'aimuutjiuuuumijiicüei waren. Nach solchen gewiß unanfechtbaren Angaben kann nicht bezweifelt werden, daß der Erlaß eines interstaatlichen Gesetzes zur Regelung der Kinderarbeit in den Fabriken zur Nothwendigkeit geworden ist. Vo UfliUnlt Trotz mehrfachen Widerspruches nimmt ein in Paris schon längst aufgetauchtes Gerücht eine immer bestimmtere Fassung alt, Milan, der abgedankte König von Serbien, soll sich mit der Wittwe des Generals Barrios verheirathen. Barrios war Präsident der Republik Guatemala und hat als solcher so gute Geschäfte gemacht,daß er seiner Wittwe fünfzig Millionen Francs hinterlassen konnte. Eine solche Summe kann dem nicht reichen, stetö des Geldes bedürftigen König nur sehr gelegen kommen. Indische Zeitungen er. zählen, daß der ganze Haushalt des Rabob Sultan Nawaz Jung, eines wohlbekannten Edelmannes am Hofe des Nizam von Hydrabad, jüngst eine Woche lang damit beschäftigt war, die Hochzeit eines Puppenpaares zu feiern. Die Ceremonie ging mit großem Pomp vor sich. Die ganze kostspielige Affaire hatte nur den Hweck, die siebenjährige Enkelin des NavobZ zu amüstren. Ueber ein Gottesgericht und seine Folgen berichtet die .BoSs nische Post : Wekche Macht der Aberglaube noch im Volke besitzt, beweist der folgende Vorfall, der ein Nachspiel vor dem Gerichte hatte. Am 10. October 1889 wurden im Hause der Wittwe Doma Nizic aus Krehingradac bei Mostar Silber- und andere Gegenstände im Werthe von etwa 50 fl. gestohlen. Alsbald nahm der Ortsälteste Miso Verkic folgendes Verfahren zur Ermittlung des Diebes vor: Er berief sämmtliche Dorfbewohner und that ihnen kund und zu wissen, daß er den Dieb sofort ausfindig gemacht haben werde. Zu diesem Behufe ließ er in einem Kessel Wasser zum Sieden bringen und warf ' ft. ff Dann einen Heuerunn aimar yrnein. Sierauf verkündete er, daß die des Diebstahls verdächtigten Mija Cavar, Ante Pehar, Stipan Carapina und Grga Ar,, . j". V . T..J... r.c Planimc nacyernanver verluden mußten, den Stahl mit der bloßen Hand aus dem siedenden Wasser zu holen. Wenn sie unschnldig seien, hätte daö Wasser keine Wirkung und iyre Hand müsse unverletzt bleiben. Im anderen Falle wären sie als die Diebe zu bfc trachten. Das Gottesgericht wurde in Geaenwart der Volksmenge thatsachlich vollzogen und das Ende war, daß sich die vier Genannten die Hände ganz lich verbrühten. Die Sache kam dem Gendarmerieposten. zur Kenntniß und dieser stattete beim Landbezirksamte in Mostar die strafrechtliche Anzeige gegen den Ortsältesten. Beim Verhör vertheidigte sich dieser damit, daß die pon ihm vorgenommene Art der Diebessuche am emem auhemevramten vaoet- ! (Volksbrauche ) beruhe. Auch die Ver- ' letzten sagten entlastend für Bcrkic aus; ' nicht , dieser, r j sondern die Volksmenge habe sie gezwungen, ihre Unschuld durch Hineingreifen ins , heiße Wasser darzu- " thun. Der Richter verurtheilte hierauf Berkic wegen Mißbrauchs seiner Be kuaMe zu 15 il. Geldstrafe oder dre

Norddeutscher Lkpd.

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