Indiana Tribüne, Volume 13, Number 348, Indianapolis, Marion County, 4 September 1890 — Page 2

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lndisna TribKne. Erscheint FSgliq sd Ssssßsss. Äl 8 XtUBRl" lallt durch d,rr!glZ Ccntl V Qodii H eonntaalvXrtial" 5 lintl tt Woch. Btttc jnlamctm IS fftvtl ob 65 Stets pl Rjnat Stx Mvft ,fchi i B6tssSIal88f 5 x i. D717es: 130 D. WsrslasdSV. Indianapolis, Ind., 4. September 1890. That sächlich vttynnsert. Hungers gestorbenl. 'Und zwar ist einer reichen, dichtbesiedelten Gegend und in unmittelbarer Nähe einer voll reichen Stadt mit ArmenversorgungZ und Wohlthätigkeits-Anstaltn., inmitten von Wohlleben und Ueberfluß, von Märkten und Läden, die mit den Pro dueten eines überreichen Landes enge füllt sind. Ja, thatsächlich verhungert ist die Frau des ZimmermanneZ Herm. Herrsche! in Greenville, New Jersey, einer Vorftadt von Jersey City, und ihr Mann hätte auf ein aar ihr Schicksal getheilt, wenn nicht nn Polizist zufällig in das von Beiden bewohnte Häuschen getreten wäre, wo sich ihm ein entsetzlicher Anblick darbot. Auf einem Hau fcn von Lumpen und alten Kleidern lag die Leiche der Frau, das Gesicht entstellt und abgezerrt, die Augen weit offen nach der Tecke des Zimmers gerichtet. Wenige Schritte davon lag der alte Mann auf einem Strohsack, schwer umrund und kaum im Stande zu sprechen. AKulanz und Todtenwagen wurden gleich zeitig- herbei signalisirt und während man den Greis nach dem City Hospital bringen ließ, ward die Leiche nach der Morgue geschasst, Herschel, der das ZimmermannsHandwerk aus dem Grunde gelernt, stand im jugendlichen Alter von 25 Jahren, als er mit seiner, um ein Jahr jüngeren Gattin aus Deutschland hier einwanderte, und es fiel ihm daher nicht schwer. Arbeit zu finden und ein gut Stück Geld zu verdienen. Tas Paar lebte sparsam und war nach kurzer Zeit im Stande, sich in Greenwille einHäus chen zu kaufen. Da stürzte Herschel eines Tages von einem Neuba:!, ter letzte sich das Rückgrat und ward arbeitsunfähig. Nun kam die Noth. Die Leute lebten so sparsam, als möglich, aber der Sparpsennig ward schließ lich doch aufgezehrt, und da auch die Frau wegen Kränklichkeit nichts zum Unterhalt beitrage konnte, . so entbehrten die Armen oft das Nothwendigfte und mußten sich zum Verkauf des Häuschens entschließen. Aber auch der Erlös dafür ward im Laufe der Zeit aufgezehrt, und nun litten die Leute Hunger, bitteren Hunger. Nachdem der Alte im Hospital mit Heißhunger einen Teller Fleischbrühe nach dem an, deren verschlungen hatte, gab er an, daß er und seine Frau während der letzten Woche ohne Nahrung gewesen seien. Die Frau war zuerst vor Erschöpfung zusammengebrochen und dann hatte auch er sich nicht mehr auf den Füßen halten können. Am Montag starb die Frau, and Zis zum Donnerstag hatte Herschel, unfähig, irgend ein Glied zu rühren oder um Beistand zu rufen, neben der Leiche gelegen. Seine Gattm war buchstäblich Hunger? gestorben und xvax das Einschreiten der Nachbarn hatte den alten Mann vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt. Vom ParadUse der organifirten Arbeiter. Ganz merkwürdige Ausschlüsse komknen über die Arbeiterverhälwisse in klustrallen. Der Staatssocialismus hat dort wohl die weiteste Ausbildung langt, insofern der Staat einerseits die Eisenbahnen, viele Werfte und Strasenbahnen besitzt und andererseits die Ar beiter sich mit allen Kräften in den Staatsdienst drängen, ohne deshalb ihre Gewerkvereine zu verlassen. Die Folge ist. daß sie durch den Druck, den sie auszuüben wissen, im Staatsdienste ihre eigenen Herren bleiben und ihr Schicksal selbst bestimmen; daß sie also in einem bestimmten Puncte den Staat selbst vorstellen. Der Zudrang zu den Staatsftellen ist so groß, daß neulich sür 600 Posten ungefähr 11.000 An Meldungen einliefen. Das GewnkvereinSthum scheint also dort allmählich zum Staatssocialtsmus führen zu tool len. Der Gewerkvereine gibt es wohl eh? im Verhältniß zur Bevölkerung Als irgendwo anders; sie besitzen Ge-iverk-und Arbeitö rathe und sind untereinander in den verschiedenen Colonien eng verbunden, sodaß ihnen ein gemein sames Vorgehen nicht schwer wird. Folgendes ist eine Probe von ihrer Macht: Eine Firma in Queensland ließ sich die Schaft durch Nicht-Gewerk-rereinler scheren und glaubte damit -schon gegen den Gewerkverein einen kräftigen Trumpf ausgespielt zu haben. Aber als die Wolle auf dem Werft in önsbane anlangte, ergmg an die Hafen lrbeiter das Verbot, die Wolle zu Der laden; die British Jndia Steamship Company saß auf dem Trocknen, und schließlich blieb nichts anderes übrig, iU sich mit den Gewerkvereinen auseinTnderzusetzen. Die Einigkeit unter ihnen ist so ausgebildet, daß selbst die Eisenbahnarbeiter auf eine gegebene Losung hin die Wolle irgend eines auf Essigen Squatters boycotten würden. Romantische iedestragödie. Das kleine romantisch gelegene Oetz thal in Tyrol ist dieser Tage der Schau' platz einer Tragödie gewesen, welche, zwn junge,, Menschenleben zmn Opfer gefordert hat; der Wiener Ulanenoffi ritt Paul Fischer hat die Tochter des städtischen Architekten Saling erschossen tmrh vtfh Dfsrm selbst tmt Kuael ourcd oen ßovk anast Lieutenant bischer war

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niuit nur im nxcvc Wuux Xiameraocn bohl gelitten. Jedermann Hatte den jungen, licbcnwür?ic;en Mann gern und zumal bei bi'ii Damen war er feines ritterltot Charakters halber beliebt. Anna Saling, die 18 Jahre alte, auffallend hübsche Tochter des Architekten Saling, hatte es ihm angethan, und Än Werben um ihre Neigung war auch nicht erfolglos gewesen. Die Eltern des jungen Mädchens klärten aber mit aller Entschiedenheit, baß sie niemals in eine Verbindung des jungen Liebespaares willigen würden, da Fischers Gesundheitszustand ein geschwächt wäre. Um dem Paare die Möglichkeit zu nehmen, sich heimlich zu treffen, unternahm Herr Saling mit ,lraii und Tochter von Wien aus eine : Vergnügungsreise nach Tyrol. Lieutenant Fischer folgte ihnen, doch gelang es den Eltern eine Zusammeni kunft beider zu hintertreiben, bis zu ihrer vorgestrigen Ankunft in einem Hotel in Oetzthal. Fischer war in demselben Hotel abgestiegen, und als das junge Mädchen jüngst Morgens sich zum Frühstück in das veljezlmmer vegeben wollte, öffnete sich plötzlich die Thüre eines Zimmers, bei welchem sie j dorbelichrltt. Lteutenant Fischer iturzte ! aus demselben heraus, zog das Mäd ' chen zu sich in das Zimmer hinein und erschoß sie mit entern verett gehaltenen Revolver. Dann machte er durch einen zweiten SÄuß seinem eigenen Leben ein Ende. Der Mörder und Selbstmörder hat einen Brief hinterlassen, in welchem er sich dahin ausspricht, daß das Leben für ihn keinen Werth mehr habe, nachdem ihm jede Hoffnung auf den Besitz des von ihm heiß geliebten Mädchens genommen tvorden sei. Die i senden durch die Sahara. Es hat wirklich den Anschein, daß die Franzofen dieses großartige Werk in Angriff nehmen wollen. Die Regierung trifft ihre Vorbereitungen und der Stand der öffentlichen Meinung ist dem Unternehmen günstig. ES ist daher an der Zeit, dasselbe ins Auge zu fassen. Die Hauptfrage dürste wohl sein: Kann man denn wirklich durch die Sahara eine Eifeubahn bauen? Die Antwort darauf lautet bejahend, denn wir dürfen uns die Sahara nicht als die endlose Sandwüste vorstellen, wie wir dies zu thun von unseren Schuljahren her aewohnt sind. Neuere Forschungen haben das Bild der Sahara wesentlich anders gestaltet. Die Frage wurde von der französischen geographischen Gesellschaft im verflossenen Juni ausführlich behandelt und dabei auch die verschiedenen Sahara-Bahnprojekte erörtert. Professor Main befürwortete eine Linie, die von Marokko nach dem Niger gehen würde. Sie würde am Cap Nun, gegenüber den kanarischen Inseln und etwa 300 Kilom. von der Grenze Marokkos beginnen und die Oasen und Städte Tenduf, Bel-Abbas. Bir Sus, Taudeni, BirQuan. Arauan und Timbuktu berühren und 15 Kilom. von Letzterem, in Korome. der Hafenstadt Timbuktus, den Niger erreichen. Während diz an deren von Norden her prvjectirten Schienenwege 2600 bis 3400 Kilom. lang sein müßten, würde die hier vor geschlagene Linie nur 1750 Kilom. Lauge haben. Die Linie, der sie folgt, ist 1330 von dem deutschen Aflikaforscher Lenz und theilweise früher schon von Mardochai und Caillie (1823) bereist worden. Allain berichtete darüber, daß die Saraha auf dieser Linie bewohnbar, für die Kultur empfänglich und sogar was serreich sei. An Vegetation fehlt es nicht in dem westlichen Theile, der auch Regen empfängt. Man findet dort Oasen, welche durch Anlegung von artesischen Brunnen bedeutend vergrößert verdat könnten. Selbst inmitten der Sanddünen sind die Niederungen mit Kräutern besäet, und die Hirten treiben dort ihre Kamelee auf die Weide. Im Süden von Djouf ist eine weite Strecke .nit Alfa (eine Pflanze, deren Faser zur Papierfabrikation verwendet wird) bedeckt. Diese Gegend bildet die Grenze des Sudans, der sich mit seinen Aka-zien-, Gummibaum- und Mimosenwäldern anschließt. Die westliche Saraha, vom Süden von Mirokko an, hat keinen Gebirgsstock. In Tenduf bilden sich die Karawanen, die von Marokko quer durch die Saraha bis Timbuktu und nach dem Sudan ziehen. Der Handel daselbst umfaßt Gerste, Korn, Datteln, Steinsalz, Alaun, Hiebwaffen, Pulver, Kattune, Kokanüsse, Gummi Arabicnm ic. Bel-Abbas ist für zahlreiche Karawanen ein Aufenthaltsort. In Taudeni halten die lkarawanen nicht nur wegen des Wassers, fondern auch wegen des von den Einwohnern gewonnenen Salzes. Die Oase Aruan hat ebenfalls viel Wasser, das die kräuterreichen Steppen der Umhegend befruchtet. Assuad ist mit Mlmosenwäldern bedeckt. Der mufclmännische Fanatismus ist hier unbekannt. Allain führt Menu, sier als Gewährsmann dafür an, daß sich em Ausgange von Marokko ein minbestens 1000 Meilen langes sehr fruchtbares, weil wasserreiches Thal befinde, das sich bis Aruan, 75 Meilen von Timbuktu erstrecke. Die Oase von Tosenr, die in diesem Thale liegt, ist die ausgedehnteste, wichtigste und schönste von Dzerid. Ihre Gärten sind. Dank dem unversiegbaren und fruchtbaren Quell, die sie bewässert, von einer großartigen Fruchtbarkeit, Von allen Seiten mit Sanddünen um geben, stellt sie unter diesem brennend heißen Himmel alle Reichthümer der prachtvollsten Vegetation aus. Man findet darunter die schönsten Palmenarten. Unter der ewig grünen Krone, ; welche ihre schlanken Zweige überragt, nnd von der im Herbste die schönsten Datteln herabhängen, wachsen noch viele andere Fruchtbäume, wie Orangen, Qi tronen-, Granaten-, Feigen-, Oliven-, Aprikosenbäume ic, zu ihren Füßen in kleinen viereckigen Beeten Gerste, Korn und Gemüse. Ein Back durchfließt diese Baumgärten und sun Was

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,er unterdält m demselben elne unver. gleichliche Fruchtbarkeit. Diese Oase : enthält 73 Dörfer, ist 948 $tftaxt groß und hat etwa 10.000 Einwohner. Die amtliche Zahl der Palmbäume beträgt 218,000, doch ist nach dn Paty de Clam dieselbe viel zu niedrig gegriffen. Während die Ausfuhr der Datteln auf &j Millionen K. geschätzt wird, glaubt der Genannte, daß sie wenigstens 22 Millionen betrage. Das wäre also in Bezug auf den Handel schon ein hübscher . Anfang für eine Eisenbahn. Der reichste Mann in Ckina. Die letzte chinesische Post bringt die Nachricht, daß der reichste Mann in Chma in seinem Palast in Honam in Canton gestorben ist. Den Europäern war er unter dem Namen Howqua bekannt, sein wirklicher chinesischer Name aber war Ng Chi Sing. Bis zum 1382 geschlossenen Vertrage von Nanking war Canton der einzige Hafen in China, welcher Handel mit dem Auslande treiden durfte. Die Oftindische Gesellschaft übte die ses Monopol ein Jahrhundert laug aus. Aber auch auf der Sette der Chinesen war der überseeische Handel in den Händen eines Monopols, des sogenannten Co Hong. welches, aus acht Kauf leuten von Canton bestehend, der chinefischeu Regierung gegenüber verantwort lich war für das Benehmen der Euro päer in der Factorei. Die Engländer konnten allein mit dem Co Hong in Verbindung treten. Der Vertrag von Nanking schasste dieses System ab, und mehrere andere Häfen, wie Shanghai, wurden dem europäischen Handelsverkehr eröffnet. An der Spitze der übermächtigen chinesischen Handelsvereinigung stand während der letzten vierzig Jahre ihres Bestehens der Vater des jetzt Verstordenen. Sein Reichthum war fabelhaft. Im Jahre 1834 gab er ihn selbst aus 26.000,000 Dollars an. Als Sir Hugh Gogh 1841 von der Stadt Canton eine Contribution erhob, schoß Howqua, der Aeltere, der Stadt über eine Million vor. Er war der bedeutendste Theehändler Chinas zu jener Zeit. Der Congo, den er auf seinen eigenen Ländereien baute, war besonders berühmt auf dem Londoner Markt. Dieser König der Handelswelt starb, 74 Jahre alt,' 1843. Der im vorigen Monat Verstorbene war der Sohn und Geschäftsnachfolger Howquas. Seine herrlichen Gärten UU deten eine Sehenswürdigkeit CantonS, und er wurde nie müde, die ihn besuchenden Engländer darin herumzu-., führen und ihnen die Geschenk, welche sein Vater und er von verschiedenen englischen Souveränm erhalten hatten, zu zeigen. Der jüngere Howqua 'er reichte ein Alter von ungefähr sechzig Jahren. Sm Inland. In d em Bach auf seine Farm fand der bei Birmingham, Conn, wohnende Farmer Platt dieser Tage ei Stück Goldquarz. Da in der Gegen schon früher ein Goldfund gemacht wurde, so ist die Bevölkerung m ein freudige Aufregung gerathen. Mutter Monica, von dew Orden der Schwestern von St. Joseph, ist in Philadelphia gestorben; dieselbe war eine der ersten Schwestern des Or dens in Amerika und hat im letzten Bürgerkriege sich auf den Schlachtfeldern um die Pflege der Verwundeten sehr verdient gemacht. Auf dem BundeSdan pfer Monadnock" ist sie auch ein mal bei der Explosion einer Bombe wie durch ein Wunder dem Tode entgan gen. Warum heirathen jungt Männer nicht? DaS war die Preisfrage, die ein englisches Blatt seinen Lesern vorlegte. Unter den zahlreichen Antworten waren solche, die Armuth. Selbstsucht, Zweifel, Mangel an Gelegenheit ?c. als Grund anführten. De Preis erhielt ein Leser, welcher die gestellte Frage dahin beantwortete, daß junge Männer nicht heirathen, weil sie nicht lieben. Nicht alle Männer, die sich ein Weib genommen," so führte der Preisgekrönte aus, heirathen aus Liebe, aber die Ledigebliebenen sind ledig geblieben, weil ihnen die Liebe fremd ist.Ueber einen Kampf mit einem Migator berichtet die New Orleans Deutsche Zeitung : Am Mittwoch Morgen wurde Wm. Chri. sttanson Cox, einer der Bovtleute der Quarantäne - Station während er an seinem an der Battue liegenden Boote beschäftigt war. von einem riesigen Alligator angegriffen und gefährlich inS linke Bein gebissen. Mehrere der in der Nähe befindlichen Bootleute eilten ihm zur Hilfe, worauf der Alligator feine Beute fahren ließ und im Flusse verschwand. Die Männer, welche den Alligator sahen, und Chriftianson selbst, behaupten, die Bestie sei mindestens 1ö Fuß lang gewesen. Der Verletzte wurde von Dr. Finney verbunden. Er hatte im Ganzen zwölf Wunden durch die Zähne des Alligators erhalten; Ue oberste derselben ist in der Mitte deS Schenkels, nahe der Hauptader, die unterste in der Mitte zwischen Knie und Knöchel. Die schwerste Wunde, dicht unter dem Knie, ist drei Zoll lang unl geht bis auf den Knochen." Als eines der vielen Muster tüchtiger Forst-Verwaltung in europäischen Ländern führt in der Zeitschrift Garden and Forest Herr Gifford Pinchot die des Sihl-WaldeS der Stadt Zürich dem amerikanischen Volke , vor Auaen. Er beschreibt, wie dieses seit dem Jahre 1309 schon im Besitze der Stadt befindliche Stück Wald nicht nur als öffentlicher Park verwendet, sondern auch alSEinnahmequelleder Stadt durih den jährlichen Baumschlag nnd dessen Verarbeitung nutzbar gemacht " wird. Der Wald als dauernde Ertragsquelle hat bisher bei der amerikanischen Bevölkerung noch wenig Beachtung gefunden. Nach nnd nach er mackt sich BerWndw

uiß dafür bemerkbar, leider freister) viel

fach zu spät. Für die noch zu rettenden Waldungen aber, wie die Adirondacks, die Walder der -White Mountains in New-Hampshire, die nationalen Reservationen und was sonst noch an Wald nicht schon der Spekulation versallen ist, kann rationelle Forstverwaltung noch viel thun. Ist im Sommer oder Win. ter gefälltes Holz haltbarer? ES ist ein weitverbreiteter Irrthum, daß im Winter gefälltes &oh zu Bauzwecken balt barer sei, als im Sommer geschlagenes. L. Graf von Pfeil erörtert obige Frage auf Grund e'gener Erfahrungen und erinnert an Göpperts Begründung für die bessere Qualität deS Sommerholzes, i Die Holzzellen enthalten im Winter' vtarkemeyl, emen Ie:cht verwesbaren, der Feuchtigkeit und dem Angriff von Würmern ausgesetzten Stoff. Dagegen enthält ' das Holz im Sommer mehr Zucker, der völlig unverweslich sei. Wird darum das Holz im Sommer gefällt, so trocknet es schnell aus und wird, sobald die Rinde entfernt ist, weder von Insekten noch von Fäulniß angegriffen. In den schlesischen Gebirgen wird da Holz schon fast ausschließlich im Som mer gefällt, welche Zeit auch dem Arbeiten günstiger ist. In der Regel hält Sommerholz in den Gebäuden länger als ein Jahrhundert; 50 Jahre alte Balken können noch wie neue in ndere Bauten übernommen werden. Ueber d en S ch lang en kämpf der' Indianer erzählt ein Tauschblatt: Ein kleiner Sack Canyon (Felsenschlucht mit einem Eingang, aber ohne Ausgang) in der Sierra Madre liefert den Apaa-Jndianern das Mittel zur Erledigung ihrer Streitigkeiten. Jc dieser Schlucht wimmelt es von Klapperschlangen. Wenn zwei junge Krie, ger einen Streit haben, den sie nicht in anderer Weise erledigen können, so begeben sie sich nach dieser Schlucht, während die anderen Mitglieder des Stam mes von den umliegenden Felsen und Hügeln aus den Kampf beobachten. Die Duellanten gehen nach dem Platze, wo die meisten Schlangen sind, und ringen dort gänzlich nackt mit einander. Die Schlangen werden dadurch erregt, und es ist der Zweck der Kämpfenden, daß jeder den Anderen nach den gereiz. ten Schlangen drängen will. Es ist nicht selten, daß während sie sich zwischen den Felsen bekämpfen und umherrollen, Beide gebissen werden. Jeder war ver pflichtet, an dem Playe zu bleiben und zu kämpfen bis fein Gegner todt ode: kampfunfähig war. Die Operettensängerin Jennie Eddy, welche zu der Blaubart"Truppe gehört, hat in Chicago in selbstmörderischer Absicht Morphin genommen. Sie befand sich zur Zeit in einer Restauration und in Gesellschaft von Eddie Foy und zwei anderen Bekannten, als sie das Gift nahm, ohne ihren Freunden etwas darüber zu sagen Die Letzteren glaubten, die junge Dame K nur zufällig plötzlich erkrankt ; ein rbeigerufener Arzt erkannte jedoch sofort, daß die Eddy Gift genommen hatte. Er wandte heroische Mittel an und gegen Morgen war die Dame wieder balbwegs bei Bewußtsein; sie ist noch sehr schwach, wird aber wahrscheinlich am Leben bleiben. Die Ursache des Selbstmordversuchs war, daß der Di rector der Truppe nach einer Probe nicht umhin gekonnt hatte, der Dame zu sagen, ihre Leistungen seien unbefriedigend, und wenn sie nichts Besseres bieten könne, so dürfe sie sich nicht, als engagirt betrachten. Eine weitere Ursache des verzweifelten Schrittes war, daß es wegen der Sängerin zu einem Zerwürfnisse zwischen Eddie Foy und John Gilber , gekommen war. Die Familie, welcher Jennie Eddz angehört, wohnt in Chiasso; diese i eine nahe Ver wandte von Irene Worrell einer der drei Schwestern, die vor zehn und meht Jahren auf der BurleskenBübne Aus. sehen machten. Dom N Stande. Dieser Tage wurde ix St. Queen ein Italiener unter besonders dramatischen Umständen ermordet, ESposito Deborogo, Arbeiter in einer Zucker-Raffinerie, unterhielt seit längerer Zeit ein Verhältniß mit einer jungen Landmännin, Virginia del Greco, der er die Ehe versprochen hatte. Unlängst erklärte er ihr plötzlich, daß er sie nicht , heirathen werde, obwohl sie ihm mitgetheilt hatte,daß sie binnen Kurzem Mutter sein würde. Ein Familienrath wurde nun abgehalten, dem daS verlassene Mädchen, ihre Schwester, der Vater und zwei Onkel beiwohnten. Man be schloß, den Ungetreuen zwischen der Hei rath und dem Tode wählen zu lassen, und die Onkel waren beauftragt, im Falle der Weigerung DeborogoS sofort daS Urtheil an ihm zu vollziehen. Carmine und Vittorio del Greco bewaffneten sich mit Revolvern und ließen De iorogo durch einen Landsmann zu sich rufen. AlS derselbe arglos erschien, wurde er von dem einen Del Greco gefragt, ob er Virginia heirathen wolle oder nicht. Seine ausweichende Antwort wurde nicht angenommen, man drang in ihn, damit er ein entscheidendes Wort spreche. Als er noch immer zögerte, feuerten die Onkel alle Schüffe ihrer Revolver auf ihn ab, so daß er von sieben Kugeln tödtlich getroffen, zu Boden fiel. Die beiden Mädchen sahen kaltblütig zu. Als man sie sammt den Mördern verhaftete, sagte Virginia? Ganz recht ist ihm geschehen." Der französische Kriegsminister Freycinet läßt seit längerer Zeit in den Kellerränmen der QandelSbörse Versuche anstellen, die sich bewähren und deren Ergebnisse demnächst amtlicherfeitS bekannt gemacht werden sollen, aber vom Figaro" bereits geschildert wurden. ,ES, handelt sich um Kühlkammern, in welchen für den Kriegsfall, wenn Belagerung und Hünger drohen, bedeutende Massen Fleisch aufgespeichert nnd aufbewahrt werden können. Diese Kühlkammern sollen in allen wichtigern Garnisonen Frankreichs errichtet werden.

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Vill bCtt SMiPm h?r A?iftnttn tttärt , Xr v w V v V VS V V V arbeiten zwei Dampfmaschinen und zwei eleltrischc; letztere werden durch Preß luft getrieben, die durch unterirdische Röhren aus der Fabrik von Saint-Far-geau hereingelcitet und (auf ö0 Grad) erwärmt wird. Beim Anstritt aus der Maschine ist die Luft gleichwohl bis zu 0, 8. 10 Grad unter Null erkältet und wird dann in die mit Schnee und Eis gepanzetteu Küchenkammeru befördert, deren Temperatur zum Theil auf 30Ärad unter Null und mehr herabgesunken ist. Die Versuche fanden in drei dieser Kammern statt, deren Doppelwand aus Zie gelsteittcn besteht. Der Hohlraum der letzteren ist durch eine 30cm breite Korkschicht ausgefüllt, um das Entweichen der Kälte zu verhüten. Der Kriegsminister ließ zwölf Ochsen schlachten, in zwei Hälften zerlegen und lange Zeit in den Kühlkammern aufbewahren. Es scheint,daß das Fleisch bei 0 Grad während eines Monats frisch bleibt, bei 1j Grad unter Null zwei Jahre lang aufbewahrt werden kann. Im Augenblick, wo man es gebraucht, hat man das hartgefrorene Fleisch nur wieder der natürlichen Luft auszusetzen, und es vollzieht sich ein ähnliches Wmlder, wie nach der Entzauberung des- Dornröschenschlosses. Selbstverständlich fehlt es nicht an Vorrichtungen, um die Temperatur zu regeln und in den verschiedenen .Eühlkammern das Thermorneter nach Belieben steigen und sinken zu lassen. Uebngens liegt der Gedanke nahe, diese Kaiumern auch sür Kranke, beispielsweise für Brustkranke Zu verwerthen. Man durchschreitet sie in Bärenhäute gehüllt. Vor K urzem ist in Berlin ein hoffnung svoller jungerMann beerdigt worden, dessen Tod durch die Unachtamkett eines Haarkünstlers heroeigeührt worden ist. Aus ärztlichen Krelen wird jetzt über diesen Fall Folgendes berichtet: Der 21jährige Mann, der von Kraft und Gesundheit förmlich strotzte, lieu nch vor uugefahr zwa Wochen in einem Frisir-Salon" das Haupthaar scheeren. Während dieser Manipulation lief; sich der sonst tüchtige Haarkünstler durch irgend einen Passanten, in welchem er einen Bekannten zu erkennen glaubte, von seiner Arbeit ablenken, und brachte hierbei mit der Harfen Spitze seiner Scheere dem junLN Mann eine kleine Wunde am Hinterkopf bei. Die Verletzung war zwar nur unbedeutend, aber hier bewahrheitet sich das Wort, kleine Ursachen, große Wirkungen". Zwei Tage darauf erkrankte der Verletzte unter heftigen Schüttelfroft.hohem Fieber.Verdauungsstörungen und Erbrechen es war die Kopfrose aufgetreten, und zwar' konnte der hinzugezogene Arzt ganz genau die vom Friseur beigebrachte Wunde als Ausgangspunkt der Rose feststellen, da sich von hier die Nöthe wie Flüssigkeit in LSschpapier" über den ganzen Kopf verbreitete. Unglücklicherweise kam noch, wie dieses oft gerade bei der Kopfrose geschieht, eine Entzündung der Gehirnhäute hinzu, und nach einigen Tagen war der blühende junge Mann, auf de die Eltern große Hoffnung gesetzt hatten, trotz der größten ärztlichen Bemü, hmlgen seinem Leiden erlegen. Man schreibt aus Mai land: Der folgende tragikomische Fall beweist, daß man in Italien nicht ungestraft Klavierspielen kann. In dem Hotel einer bekannten Sommerfrische am Comosee veranstalteten mehrere Gäste eine kleine private Wohlthätig keits-Soiree, wie dies stets in Badeorten zu geschehen pflegt. Bei dieser Gelegenheit spielte eine Dame aus Mailand auf dem Pianoforte einige Piecen aus dem Lohengrin". Wie groß aber war das Erstaunen der Gäste, als der Besitzer des Hotels eine gerichtliche Vor läge erhielt, aus welcher er entnahm, daß das Verlagshaus Ricordi, welches Eigenthümerin der Watzner'schen Werke sür Italien ist, auf diesem nicht mehr ungewöhnlichen Wege" die Tantiemen für die öffentliche Aufführung der Fragmente aus Loyengrin einzuziehen geben ke. Eine beinahe unglaubliche Probe körperlicher Ausdauer, aber auch seltenen Heldenmuthes hat, wie aus Amsterdam berichtet wird, ein aus Indien zurückkehrender Officier, der Lieutenant Wittich, während der Reise abgelegt. An Bord des Dampfers be. fand sich ein Afrikaner, der in einem Wahnsinnsanfall sich von seinen Wäch. tern losriß und in die See- sprang. Auf dem Schiffe verbreitete sich alsbald daS Gerücht, ein Kind sei über Bord gefal len, worauf der genannte Ofsicier übn die Verschanzung des SchiffeS in's Men sprang. Da das Schiff mit großer Geschwindigkeit fuhr, war der Abstand zwischen ihm und dem Ofsicier auch als bald ein sehr bedeutender; es wurde zwar alsbald gehalten und der Dampfn fuhr ein Stück rückwärts, um den Officier aufzunehmen, aber dieser war durch eine Meeresströmung bereits so weit abgetrieben worden, daß er überhaupt nicht mehr sichtbar war, weshalb du Dampfer seine Reise fortsetzte. Wittich hatte aber vergebens versucht, sich dem Schiff zu nähern, und da er sah, wie sich dasselbe entfernte, schwamm er auf einen Leuchtthurm zu, den er aus der Ferne erblickte. Nach Zuständigem Schwimmen erreichte ev denselben, merkwürdiger Weise ohne von einem der zahlreichen dort vorhandenen Haisische belästigt zu werden; ein englisches Kohlenschiff, welches gerade vor dem Leuchtthurm lg, nahm ihn auf und brachte ihn nach Suez, wo er die Reise weiter sort setzte. ..... Die Wracks der ehemali gen Ver. Staaten Kriegsschiffe Trer ton" und Vandalia", welche die Wash ingtoner Regierung dem Herrscher der Samoainseln zum Geschenk gemacht hat, werden von dem speculativen Herrn ge genwärtig in australischen Blattern zu verkaufen gesucht. - ' ; Salem Aleikum! HosbrÜu ! Verlangt MuHoS .Vtft vuvanra Ciga,S.

Volitistbe Nnküudlgnngtvs Tom Totjart ist demekatifSer Kandidat tu? da Amt del Conntd Auditor. Die Wahl findet am 4.Nodemder !8S? statt. ' Stimmt für XI. A. 8TILK8. für S o u n t h . C l r t. Wahl am Dienstag, 4. November. Stimmt für

Ohurlos II. Feibloman, republikanischer Kandidat sür das Amt des Crimmal-RickterS doa Marion Couslh. IGdgr" A., Browö", für Cireutt.Rickter: Wahl am 4. No. dember 1k 9. Repablikaui'che Kandidat für Komm'.Mr de 2. Distrikt : V'z7sctrlIc Osteraieyei. Nepnblik;:. Tounty -Tkcket. Für Clerk: Henty G. Stiles. Für Sheriff : Edward Dunn. FürSuditcr: John W. Browning. Für Cchstzmkifter : Jshn I. Johnson. Für Recorder : Robert E. Gross. gürCoromr: John M. Chmchill. Für Surdeyor : ötrvey V. Fatout. Für County.Eommiffäre : 2. Distrikt: Frederick Oftermeyer. 3. DiSrikt : Frank W. Noble. Für Soperlorrichte : Vwson Gatter. Daniel W. Hove. John E. Scott. Für CireuUrichter : Livinston Howland. Für Criminalrichter : Charles B. Fnblema?. Für Staatsankalt : Charles L. Holstein. Für Legislatur: John E. Clelavd. William D. McCoy, John L. McMaster. Frank I. GrubbS. Hiram B. Howland. Vemokratisch. (Zonnty TlSet. lerk: John R. Wilson. Sheriff: Henry Lang enberg. Nnditor : Thomas Taggart. Schaßmeifier : Victor BackuS. Rttorder . Peter Carfon. Eoroner: Dr. Frank Manker. Survehor : Paul Julian. Conuty Eommisskre : S. Distrikt : Michael H. Farrel. 3. Diftnkt: Firma Stout. Snderiorrichter : Napoleon B.Taylor. Jameö W. Harper. Pleny W. Bartholomev. CircnUrlchter: Edgar A. Brown. Criminalrichter : Millard F. Cor. Vtaatsauvalt : John Holtzman. Ligiilatnr : Harvey MathewS. H enry Thiene. I. C. McCloiky. JameSE.McCullough. ffred.Mack. Für Joint Repräsentative : JameS B. CurtiS. FSr Congreß-7 Distrikt: Wm. D. Bynum, THE LADIES' r AVORITE. NEVER OUT ORDER. If you dtsiro to rurtlieffaeTFing rnaohlne. askoursgcnt at yourtttace for lerms and Knn Tf vn-.i rnniKkt. fsiül nur a?uiL xrritm S.O. r-, ---ww irect to nerest ftjdresg to you twiow narned. CHIC AS e 2J mUH SQUARE-tiX- vALLÄÄ IU- ATLANTA. GA. TEX. Ct tOtMS, CvVwr-H SATMcacuJ Cjnt fei Jdlasavr:t CtUa VO ID t3f5tact ifc ADOLPH ITÄTnY. 01d Freeaom nd Eight.) QssseuMcher Notar, Gottes poudent n. NebsrseHer. No. 196 Aizabeth Str., - ' eifa Vl,,,tzuch z eu,

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