Indiana Tribüne, Volume 13, Number 348, Indianapolis, Marion County, 4 September 1890 — Page 1
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Den PolZzeisupttmtmdenten von Philadelphia hat es nicht ruhen lassen. Er unternahm eine Razzm gegen die Ver kaufer der Kreutzer Sonate und fand auch einen Friedensrichter, welcher das Buch für obszön hielt und die Angeklagten unter Bürgschaft ft.llte. Bei dem Äerhör sagte der Polizeimann : Die in dem'. Werk enthaltene Lshre ist verderblich. er ganze nyau ves ucyes xi oo,zon , r. . i . - i .r , ft t. t rn ich werde es deshalb in Acht und Bann erklären und den Verkauf verbieten." Es scheint, daß wir eS in Amerika so herrlich weit gebracht haben, daß j:der unwissende Polizeimann sich zum literarischen Zensor aufwerfen kann. Es lebe die Freiheit 1 Dem Bundessenator Quay werden allerlei böse Dinge nachgesagt. Er bat eS bis jetzt nicht für gut befunden, sich dagegen zu vertheidigen. Quay ist Republikaner, und gestern ging ihm im Hause einer seiner Parteigenossen, Ken nedy von Ohio, scharf zu Leibe, weil er wüthend ist. daß der Smat die Wahlbill nicht passirte. Kenmiy meinte Quay müsse als Führer der Republikaner abtre ten, denn sein Schweigen den schweren Anklagen gegenüber komme einem Ge ständniffe gleich, und somit sei er ein überführte? Verbrecher. Vermuthlich wird Quay noch weiter schweigen, denn das Geviffen unserer Politiker ist so dehnbar, daß Gummielasticum gar keinen Vergleich damit auShalt. Die Einwanderung ist in dem letz ten Jahre um etwa 30,000 stärker gewe sen als im vorigen Jahre, aber die deutsche Einwanderung hat abgenommen. Die Einwanderung, welche zunahm, kommt auS Ungarn, Italien, Polen und Südrußland. Masimhäft wandern die russischen Juden in Folge der furchtbaren Bedrückungen auS ihrer Heimath aus. Die Einwanderung der Ungarn hat sich der doppelt, die der Italiener nahezu vndrei facht und die der Polen vervierfacht. Wir zweifeln sehr daran, daß diese Einwanderung durchweg eine freiwillige ist, sind vielmehr der Ansicht, daß ein großer Theil dieser Einwanderer von Corporationen durch große Versprechungen herübergelockt wird. DaS Vorgehen der Unternehmer koalitionen gegen die gewerkschaftliche Bewegung in Deutschland, wie es sich besonders in dem allgemeinen Arbeiter ausschluß in HamburgAltona zeigte, hat den Arbeiter-Fachvereinigungen daselbst den Gedanken nahe gelegt, auch ihrerseits in engere Verbindung zu treten, um für Abwehr und Angriff stärker gerüstet zu lein, als bisher. Zur Berathung dieser Frage wird gleichzeitig mit dem sozial demokratischen Kongreß in Halle eine Konferenz aller Leiter der deutschen Ge wnksschaftsbewegung abgehalten werden. In erster Linie soll der Hamburger Streik zur Berathung kommen und im Weiteren will man sich mit der Frage beschäftigen, wie die Arbeiter im Allgemeinen den Un ternehmerverbänden entgegentreten kön nen. Für die Arbeiterkämpfe auf öko nomischem Gebiete ist die projektirte Konferenz unzweifelhaft von groß Be deutung. Im Staate New York besteht eine staatliche Commission, welche im Falle von Streiks als Schiedsgericht durch Uebereinkommen beider Parteien sunziren soll. Auch hat die Kommission das Recht, selbstständig die Ursachen von Streiks zu untersuchen, und zu diesem Zweck Zeugen vorzuladen. Letzteres hat sie nun in Be zug auf den Streik der KnightS of Labor an der New Jork Centralbahn gethan und gestern daS Verhör begonnen. Bei dieser Untersuchung handelt es sich Haupt sächlich um die Beantwortung der Frage, ob, wie Webb behauptet, die Entlassungen bloß auS dem Grunde stattg funden ha den, weil die Betreffend. untauglich für den Dienst waren, oder, wie die KnightS of Labor behaupten, weil sie dem Orden derselben angehörten. Herr Webb wurde verhört und blieb bei seiner alten Ve häuptung stehen. Gründe und Veran lassungen sind keine sichtbaren Gegen stände, sondern existirm bloß in dem Geiste deS Handelnden. Ein direkter Nachweis derselben ist daher nicht mög r ? . f na?, rvoyt aver laß! m aus an deren Thatsachen, auS Aeußerungen u. f. w. auf dieselben schließen. Der Anwalt der KnightS of Labor versuchte daher aus
zusiaden, was in der Versammlung der Direktoren der Bahn über die Sache ge sprechen wurde, aber Frage in dieser Richtung ließ die Kommissto nicht zu. Nichtig bemerkte deshalb der Anwalt der KnightS of Labor : .DaS macht unS die Untersuchung unmöglich". ("That shuta US out ")
Unter solchen Umständen ist vorauSzu.
sehen, daß die Untersuchung zur Farce wid, h Bevölkerung sei unter den Um.
staatliche Kommission der Eisenbahn. Compagnie nicht weh thun wird. Unter gieren Umständen war dies übrigens i " auch voraus zu sehen. DrathnaHrichten. WtteraustSten. Für Jndwna: Hübsch,, Wetter, hieraus Regenschauer ; kühl am Freitag. Die Antwortde Präsidenten. W a sh in g ton, S. Sept. Der fnngirende Staatssekretär Wdarton sandte heute folgendes Telegramm an die Wittwe des Generals Barrundia ab : .Der Präsident beauZtragtmich, Ihnen mitznthtilen.daß erJhrTelegramm, worin Sie den Tod JhreS Gatten. deS Generals Barrundia, mitthelltn, empfangen hat. Er drückt Ihnen hiermit fein Btdauern auS und' erwartet osstzieUe Einzelnheiten diS EreigniffiS, umsein weiteres Versah ren darnach bestimmen zu können, Die Angelegenheit wird, dessen können Sie versichert sein, vollständige Berücksichtigung finden. Im Ernste reichte Call heute eine Ke solution ein, durch welch dte Ermordung drS Generals Barrundia an Bord eines amerikanischen DampferS unter dem Schutze des Sternenbanners als eine Beleidigung der Ver. Staaten erklärt wird. Die Resolution wurde an daS Justiz Comite verwiesen. Der Streik an der New Vor? Central Bahn. New Voek. 3. Sept. D'e ftaat llche VermittlungSbehörde war heute wie der in Sitzung. Einige der Angestellten sagten aus. daß ihnen zu verstehen gege ben worden sei. dad sie idre Stellen ver lieren. wenn sie nicht den Orden der Kntght? of Labor verlassen. Dl Kom Mission vertagte sich bis Freitag und wird dann in Albany zusammentreten. Webb. der fungirende Präsident der N. V Centralbahn erließ hmte eine Er klürung, daß er daS Recht beanspruche anzustellen und zu entlassen, wen er volle ohne dasür ine Erklärung geben zu müssen, und daß r nach diesem Rechte ver fahren werde. Die CarpenterS in Chicago. Chicago, 3. Sept. Bei dem Streik der CarpenterS ist Alles Consuston, und derselbe scheint vollständig in di Brüche gehen zu wollen. Mißverständnisse scheinen unter den Arbeitern zu herrschen und der Umstand, daß man denjenigen, welche den stipulkrten Lohnsatz bekommen, er laubte in Arbeit zu bleiben, hat böseS Blut gemacht, weil S als eine Ueberschreitung der Befugnisse deS CouncilS angesehen wurde. Ueber dl Absichten der BrlSleger ver. lautet noch gar nichts. Dasselbe ließe sich auch an dervSrtS thun. Chicago. 3. Sept. Bon Selten der Stadt wurde heute gegen den städti lchen Schadmeister Röstag eine Klage eingereicht, dahin lautend, daß der Schatzmeister entgegen dem Gesetze häufig groß Summen tn Banken deponirl und dasür von diesen Zinse bekommen jade, daß die Stadt zu di'sen Zinsen berechtigt sei und sie daher sür den Betrag derse! den ein Urtheil gegen den Schatzmeister verlange. Mizner in Gefahr. Mexiko, 3. Sept. Eine Depesche von Guatemala berichtet, daß Mizner ln Gefahr ist. von den Freund BarrundiaS ermordet zu werden. Seine Be kannten rathen ihm die Stadt zu verlas sen. Bis jetzt hat Mizner dem Rathe noch keine Beachtung geschenkt, der Vor ficht halber aber wird seine Wohnung be ständig von Polizei bewacht. Der Bericht über da von der Tochter BarrundiaS verübte Attentat ist in der Hauptsache richtig. Orc Ddbtl Ansicht deSGesandtenPdelpS Berlin. 3 Sevt.' Herr VhelvS der amerikanische Gesandte, sprach sich heute in einem Interview dahin auS, daß S von Selten der Ver. Staaten thöricht wäre z glauben, daß von Deutschland durch Drohungen irgend etwas zu errel ch,n sei. Die öffentliche Meinung thue
für Amerika genug, um ruhig abwarten zu ; können. DaS Fleischeiofubr 53 erbot werde in Deutschland immer unde litbttr. Vom April '89 bis '90 habe Berlin um 00.000, Einwohner zugenom min, ein vtthälilbmübig zumdmendtr Konsum hätte eine Mehreinsuhr von 20 000 Schminm zur Folge haben üs
sen, statt bissen hat - die Einfuhr um 5 000 abaenommin. Die Un.ufrieden ständen begreiflich und die Aushebung dS Verbot sei bloß eine Frage der Zeit. Überschwemmung. Wien. 1. Sept. Um lUhr heute Morgen wurde den Einwohnern von Prag durch Kanonenschüsse angezeigt, daß die Höhe der Moldau einen gesäbr lichen Punkt erreicht habe. Um 6 Uhr heute Morgen wurden die Bewohner der unteren Stadt von den Militärbehörden aufgefordert .ihre Wohnungen zu räumen. Ein Ponton mit 35 Pionieren und zwei Osfizieren schlug um und bloß die Offiziere und S von den Pionieren wurden gerettet. Auch ln BudweiS ist die UeberschwemVUng sehr schlimm. I Wien ist Gefahr vorhanden, daß die Dämme eines großen Fischteiches brechen, waS eine Uederschwemmung der unteren Stadt und des PraterS zur Folge haben würde. Allerlei. Es heißt, daß der Zar beabsichtige, im Oktobr nach Konstantinopel zu gehen. BiSmarck will einen längeren Aulent halt in der Riviera nehmen und Graf Herbert hat sich nach Paris begeben, um anzufragen, ob fein Vater Nizza besuchen könne, ohne Demonstration befürchten zu müssen. Ja ganz Deutschland wurde vorgestern der Sedantag grfeiert. Am 2. September 1870 erfolgte die Uedergabe von Sedan und die Gefangennahme Napoleons. Ja Madrid und Barcelona find Cho erafälle vorgekommen. König Leopold von Belgien hat Baron Wißmann ersucht, nach Brüssel zu kom men und den Streit zwischen Stanley und Emin Pascha beizulegen. Die Cholera Epidemie in Dscheddah ist m Abnehmen, ln Dembo dagegen nimmt sie zu. OQti7SurtQteu. Angekommen in : New Pork: .Nevada von Llver Pool; State of Jndiana von GlaS gos. London: In Sicht? .Prusstan' von Boston ; .Britannic von New Bork. QueenStovn: Arizona" von New York. Copenhagen: .Thingvalla" von NewPork. hiesiges. yottzei'Sericht. Lydia Jackson, eine junge farbige Frau, die gar nicht übel aussah, wurde unter der Anklage der Friedensstörung dem Mayor vorgesührt. Die Frau hatte einen Säugling auf den Armen, der so klein und niedlich aussah, daß uan ihn für ln neue Pupp aus den 6 Cents Laden halten konnte. Als dee Mayor das kleine Kindchen sah. kam r schier in Ver legenhelt und er flüsterte dem städtischen Anwalt twaS ins Ohr, das ohngefShr so lautete: .Wal fällt Ihnen denn ein. ich kann doch eine Frau mit einem Kinde, dal noch keine zwei Wochen alt ist. wegen in blechen Skandal, den st gemacht ha den soll. Nicht ins Gtsöngniß sperren?' Der Anwalt zuckt mit den Achseln, er klärte aber, daß die junge Mutter der Schreck der ganzen Nachbarschast sei. und daß fit sich daraus stütze, daß man ihr nicht thun könn, weil st inen Säugling habe. Da war freilich guter Rath theuer Ein dicke Negerin saß auf dem Zeugen stände, bereit, da Temperament der jungen Mutter in den schrecklichsten Far ben zu schildern. Da Kindlein in der Mutter Arm schlief aber so sanst und süß, al ob eS die Sanstmuth mit der Mutter milch eingesogen hält. Die Berichte? statt selbst sah da Kindchen mit mit leidigen Blicken an, und der Mayor fragte endlich di Angeklagte, ob hier zu blei ben gedenke. Diese erwiderte schnell, daß st beabstchtigi.hent Abend nach Shelby ville abzureisen, Diese Antwort entlockte unserm galanten Polizeirichtcr einen Seufzer der Erleichterung und er sagte schnell : .Jähern Sie nach Shelbyville, und wir vollen den Fall um einen Monat ausschieden". Ein anderer nicht minder interessante Fall var der der Frau Pauline Neal, welche ebenfalls der Friedensstörung an geklagt var. Als Ankläger waren ihre K A. .u i.tw.. rr.it k . uwvmmiim ja vtwin wuin ausgttre
Pensionen ! Neue SeseZe, neue Regel. Jeder Soldat oder jede Soldatenwittwe sollte zn der seit Jahren etablirte Pensians.Ageutnr von P. Fijgeralv schicken und fein 12 Seiten ent. haltende Pamphlet über Kriegspenfioneu nebst Copie de5 neuen Gesetze erhalten. Wird frei per Poft zngesaudt. y. H. Fitzaeraid, es; Oft Mktftr., Jndiaiupo!, Ind. Zozavö Oaölle! Xolm XXcanlfxoi-.
Da größte, schönst nd KUefte derartig, Lokal in der Stadt. Die geräumige und schön eingerichtete Halle sieht Vereinen, Logen und privaten, Abhaltung doa Bällen, Konzerte nd Versammlungen unter liberal Beding na ist Verssanna. ten. und so viel steht fest, daß eS mit dem nachbarlichen Einvernehmen in jener Ge gend nicht weit her ist. WaS die Neal eigentlich gethan habe, wollte der Mayor wissen. Ein der Zeuginnen sagte hieraus. daß sie am Waschkübel gestanden und nicht nur mit den Händen, sondern auch mit dem Munde gewaschen habe. Unter Anderm habe sie zu ihren Kin dern gesagt, daß S den lieben Nachba darinnen sehr gut thun würde, wenn fl auch wie sie Bier trinken würden, dann wären sie wenigsten nicht so spindeldürr. Der Mayor konnte in dieser Anschauung nicht Verbrecherisches finden, um so ve nigee alS Frau Neal der Blergenuß wirklich recht gut anzuschlagen scheint, denn sie ist eine üppige, hübsche Frau. Er sprach sie frei, aber wie vird eS da in Zukunft mit der nachbarlichen Freund, schalt aussehen. JulluS PaSquier wurde um 55 und Kosten bestraft, well r B. I. Wing g. schlagen hat.John EnSminger wurde um $5 und Kosten bestraft, sei! er seine Frau ge schlagen hat. yostbericht. Der Postbericht sür den Monat August lautet wie folgt : Abgeliefert: Registrirte Briefe 2.789 Briefe 651,221 Postkarten 110,263 Zeitungen und Pamphlete 262,8 :S . Eingesammelt: Stadtbriefe ...49,807 Lanbriefe. 820,654 Stadt . Postkarten.. 80,121 Landpofikarten 67,600 Zeitungen 41,816 Zusammen Poststucke 1,516,902 Orirtrs. Sarah Henderson. Wohnhaus an Btl. fouutaine Str.. zw. Home Ave. u. Irwin Str. $1600. L L. Daugherty, Wohnhaus an Greenwood Str , zwischen 9. u. 10. Str. 51.500. George Mannfeld. Repi. an Hau an East Str.. zw. Walvut und North Str. E. E. Sickler. Backstein Gebäude No. 163 und 170 West George Str. 52000. Laura B. Reid. Cottage an Hsyt Ave., zw. Laurell und Reid Str. tzl.000. Jaterelfirte Persönlichkeiten wol len noch immer, behaupten, daß die ver mittelst eines gtwissen Rosengarten an unseren Trägern verübte Bestechung zum Zwecke der Erlangung unserer Abonnen tenllst und Benützung derselben zur Ver theilüng deS .Telegraph" eine Erfin dung sei. Dagegen haben wir bloß zu sagen, daß Diejenigen, welch dleS behaupten, weil ihnen so gesagt vuedk, falsch informirt find. Diejenigen aber, welch S gegen ihr besseres Wissen behaupten, vissentlich in Lüg sagt. Wir sollten mein?. daß die übttelnstiWmenden Aussagen un serer Träger und daS Gefländniß Rosen gsrtenS - selbst, unsere Behauptungen rechtsertkgen. Gegen die Pächter der Bisen Fabrik in Bllnden.Jnstitut Ballard & Richards wurden von zwei entlassenen Angestellten derselben, NamenS John Redwood und JameS Goodsin sehr sen sationelle Anklagen bei dem Verwaltung, rath der Anstalt erhoben. Dieselben be stehen in der Hauptsache darin, daß Bal lard & Richard ihren Angestellt erlau den in Gegenwart der blinden Knaben, welche da Besenhandwerk erlernen sollen. profan und gemein Ausdrücke zu ge Z. r f mm . mm brauo)n, vag vte vilnoen naben zur Uedermutelung von LiedeSbriesen d,S VormanneS an ein Zimmermädchen der Anstalt gebrauch weroen, und daß der Vormana selbst jenes Zimmermädchen häufig sejuchr. Da zur Zeit H,rr Rilev vom Verwal tnnaSrath tn Caltfornien wellt, wird mit Untersuchung der Anklagen, hinter denen etwa Bolbeit versteckt zu sei iaeint. rir . .rr . j.c " ' ' naaz oenen areyr vegonnen weroen.
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