Indiana Tribüne, Volume 13, Number 347, Indianapolis, Marion County, 3 September 1890 — Page 3

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DHAMybUssnigd Hamburger Tropfen Zeilen sie " -fr Blutkrankheiten.

Lancaster, Fa. Herr Andre Kra? an dc? Christian.Stt. wohnhaft, spricht ch sehr lobend über Tr. August Kövkg'S Ham kurzer Tropfen auö. Er eint, gebe ,!ch!S besseres gegen .loremheit deS Blute . MsgenbefchwerdkJ. Die Trepfen sind durch ihn schon viele empfohlen und baden dieskUea stttj gute Wirkunze s Vorgebracht. Evanstr, IllZ. Cchsn feit Jabre gebrauche ich Dr. Au g?st Könkg'S Hamburer Tropfen und haben sich dieselben ftetS al) ein auSsezeickneteZ Mittel gegen alle UnttiZheireu dcö Eures wies. Ich kann dieselben nicht genug eA?fehles. JeachiA Witt.' Fünfzig CentS die FWc;n alles Vx theken zu habe. I tHUVa 1 YOGEIH CO.. EaRIrno, Mi. A (ss y WTmmm Zva ßrcfe s?qmerzenyeuutttlel gegen NheumatiSnznS, Lh,Zchr?,e. Glicbtrrtt en, 3rffleIc, Sicht, HrzeVschnh. Srenzveh unl Huftenleldeu. Rückenschmerzen, 0?g. Lteife Hlk, Vchnkttwnnde QetZchnend Vrühungen. Neuralgie, Stiftet. vrandÄunie, Eelknklchmkrzk. . Farmer und Viehzuchter stak in dem St. Jakob Ceri unÄbrrtreffNch! Heilmittel gegen die Gebrechen fet Lieh pande. Prei. tt CCtnt ; in aller, Lpothekea zu habe. 7 CHARLES A. VOOELER CO.. 04 K 7 SchvaHe Manner, lTe Urf b fi II Q f & f fl f f ut ßTafH i! 1 1 1 Qltlt tolfber is rrlanarit sintA. fallt ! Btrf Aum.if. fcn ..tuiifiihhfunk" r .rau rui ranlegqeizziqien uaieiie, tetaltch aultfstattffr ffUrtf atfct ffluHAsni t ..ck - - - w D - " " ow 1 L - . . . . . . - - - - " V W - - - . i . . M Stil bf h - ttefenrA tan(rnb inn.rfiaTfc rt.W Zeit bne eruMönla? sm eschtechtS , itn oigfit er Juae f itt astlufitf tenkinzeSellt arten. Heil. Btnt. chia 2Zkntß tCtampt nsdJhr ekemmt ul MA ....f .Jk.(XlA . tk crraarra nra i t i r: t irrii rav uf g it mum iancv UgC4lSt 13 Kl "im n ViKxnsary,33 83t 12. Str., Ve Fr( S. g. i . i. x. h, M?VlßW SW Sestk V lOKsßN I , : 0. I. & W. kurze LmZe nach im O?m u. Westen. Mie einzige Linie wit dollSand?geu Zügen ach Vloomlngrgn und Peoria, mit Durch. fahrtVaggou nach HauptplSjen am 1fl ssn,i.Kluge Vrch Durch.Tchtaf. und Bahn. Knhl.Waggont dia Danville und Chteago, so schnellt Zeit die irgend eine andere Linie zu Iniesngeren Skaten rnachend Zöge am Judianadoli Union Bahnhose : t Abfahrt, Lft!ich gehend : 7 OOflrn, H no$m. Y Vdsahrt, westlich ehend : ? 4bVin. ll U k Nm. 12 Oft nmazt und S OOiTm. 'Psksuft, dsmOSen : 7 2f.Vm. 10 40Nm. UalnnTi, vom Wenen : 6 ZWim, 3 4Bm, 2 40NM und 10 15VW. z 'Täglich. Vlle Zuge haben lit feinsten l Lget5, Schlaf und NuZeftnhbWzggonS. Wegen T'cketZ und gesaner An' sanft wende man fxch nach JA 4 1 TT. T--

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Die schwarze Liste. Roman den Swald August König. (Jlortseduna.)

Die Großmutter yane ,nzronqen das Bett verlassen, sie betastete Alles, roaL auf dem Tische lag, gab jedem Kinde ein großes Stück Brsd und schlang selbst mit gierigem Heißhunger einen Bissen nach dem andern hinunter, ohne Butter und Wurst dabei zu vergessen. Junge sah schweigend zu, manchmal entrang ein Seufzer sich seinen Lippen, er muhte der Worte Vurrenfelds gedenken, daß dies Alles nur ein Tropfen auf einen heißen Stein war. Die Kinder wurden von der Großmut ter aus den Ströhsack zurückgeschickt, c sei für heute genug, sagte sie, mit ihrer schrillen Stimme'jede Bitte übertäubend, morgen komme jeder ein Tag, Kinder würden überhaupt niemals satt, deshalb verdürben sie sich so oft den Magen. Für ihren eigenen Magen schien sie diese Gefahr nicht zu fürchten, Noth, Hunger und Elend hatten die alte, bei nahe erblindete Frau selbstsüchtig ge macht, er konnte es ihr verdenken! Endlich kroch auch sie wieder unter die zerlumpte Decke, Eva bat ihren Mann, nun an das eigene Abendbrod zu denken. .Ich babe keinen Hunger, sagte er, aber er setzte sich doch an den Tisch, um einige B'sfen zu essen, und seine Frau sah ihm mit trübem Lächeln zu wahrend die Großmutter mit den Kindern, zankte, die nicht zur Ruhe kommen konnten. .War der Doktor heute hier?" fragte er nach einer Weile. Am Abend." antwortete sie, .er meinte, ein GlaS Rothwein und eine kräftige gleischsuppe würden mir gut thun. Aber das sind Leckereien für uns, Franz, und es muß auch ohne sie gehen Herrgott, ich hätte beides von dem Thaler kaufen können!" unterbrach er sie, ein großes Stück Fleisch und auch eine Flasche Wein. Nun ist das schöne Geld ausgegeben" .Und die Kinder und die Mutter sind wieder einmal satt geworden suhr sie fort, .das hat mir ja auch Freude ge macht. Wie gut Haben's doch die reichen Leute! Sie brauchen nur zu befehlen, dann wird ihnen der Tisch gedeckt, und Alles, was ihr Herz begehrt, finden sie darauf." Ob sie dabei glücklich sind, Eoa?" fragke er, gedankenvoll vor sich hinblickend. .Sie haben wenigstens keine Nahrungssorgen l" .Nein, die haben sie nicht, aber andere Sorgen, die vielleicht schlimmer sind! Die Sorge, ihren Reichthum zu erhalten und zu vermehren, denn es ist Niemand so reich, daß er nicht noch reicher werden möchte!" Nahrungssorgen sind die schlimmsten, Vater !" seufzte die kranke Frau. .Wenn die Kinder nach Brod schreien und nichts ist mehr im Hause, dann mochte man verzweifeln an Gott und der Welt" .Es wird auch wieder einmal besser werden," unterbrach er sie tröstend, aber der flüstere Ausdruck seines Gesichts ver rieth, daß er selbst nicht an diesen Trost glaubte. .Die Kinder werden älter, so bald sie arbeiten können, müssen sie selbst für sich sorgen. Du wirst auch wieder ge' fund werden, laß mich nur schaffen. Morgen liefere ich meine Arbeit ab, ich will um Vorschuß bitten, dann kann ich Dir Wein und Fleisch kaufen. Wenn ick unserem abrikbrrn meinen Kammer klage, wird er vielleicht mir einen höheren Lohn zahle.:" .Eher fallen Sonne, Mond und Sterne vom Himmel!" sprach die rauhe Stimme eines hageren Mannes, ' der mit einer Flasche in der Hand im Nahmen der offenen Thür stand und nun langfam eintrat. .Den alten Schaufert scheinst Du noch immer nicht zu kennen, Peter, er laßt sich eher bei lebendigem Leibe das Fell über die Ohren ziehen, als daß er seinen Arbeitern giebt, waS ihnen gebührt!" .Hetzt nicht, VetterBranber, eS kommt nichts GuteS dabei heraus." Brander hatte die Flasche auf denTisch gestellt, er strich mit der Hand über sein dünneS, ergrauendes Haar, dann rieb er mit Daumen und Zeigefinger seine stark geröthete Nase. .Ich Hetze nie," antwortete er, .ich sage nur die Wahrheit. Jeder von uns kennt sie. aber Keiner hat den Muth, -den ersten Stein aufzuheben. Eine Faust in der Tasche kann jedes Kind machen, das ist keine Kunst, aber zur rechten Zeit am rechten Ort zu reden, das können nur Wenige!" .Du hast es gethan, Heimich, und was hast Du dadurch gewonnen," fragte Junge, auf dessen Stirne die Furchen sich vertieften.' .Man hat Dich aus der Arbeit entlassen, und wenn damals schon die schwarze Liste gewesen wäre" .Gottlob, daß sie endlich da ist!" rief Brander, indem er hastig nach der Flasche griff. Der Teufel selbst hat den alten Schaufert auf diesen Gedanken gebracht, um ihn zu verderben! Wenn erst ein Dutzend von den Unsrkgen brodlos u morden sind, dann wird die öievollte schon kommen, die allein uns helfen kann! Striken ist Unsinn, die reichen Leute könnens zu lange aushalten, an Hals und Kragen mug es ihnen gehen, an die Laterne mit denen, die sich von unserem Schweiß und Blut gemästet haden!" .Brander, Brander, das sind gefähr liche Reden!" warnte die klanke Frau. .Verführt meinen armen Mann nicht, wir sind unglücklich genug" ,Stt ruhig. Eoa," sagte Junge mit einer Handbewegung die Flasche ablehnend. die sein Vetter ihm überreichen wollte,' .ich weiß, dag auf diesem Wege ,.yhtS zu gewinnen ist. Wir können dle Fsbrikherren todtschlagen unb ihr Eigen, thum zerstören, aber was haben wir da von? Am Tag darauf sind die Soldten hier, und wer von unk nicht erschossen wird, der muß lange Jahre im Gefäng niß brummen, indeß Wein und Kind da, heim verhungern. Nein, ich will bitten und nicht fordern, der Vorschuß kann mir nicht vrweiert erden, ich bin im mer ein ordentlicher Albeiter gewesen." Brander lachte heiser. .Und was nutzt Dir der Vorschuß?" fragte er. .Er wird Dir vom Lohne abgezoLen "

.Vielleicht habe ich unterdessen Nebew verdienst gefunden." .Wo?" .Herr Burrenseld will für mich sorgen, ich glaube an sein Versprechen, er ist ein ehrlicher Mann." .Nebenverdienst!" spottete Brander, der wieder einen Schluck auö der Flasche genommen hatte. .Wenn Du aus der Fabrik kommst hast Du keine Kraft mehr zur Arbeit, lad Dir nicht zuviel auf, wenn Du nicht mehr-kannst, sorgt kein Mensch für Dich und Deine Familie! Und was die Herren versprechen, haben sie morgen wieder vergessen, ich kenne das. Schöne Worte, aber es steckt nichts dahinter! Wenn ich Frau uud Kinder hätte ginge ich unter die Frommen," fuhr er höhnisch fort, ,eS ist ja nicht schwer, den Hokuspokut mitzumachen .Frevelt nicht, Brander!" rief Eo entrüstet. .ES mögen Manche unter jene Leuten sein, die Frömmigkeit heucheln, Gott auf der Zunge und den Teufel im Herzen haben, aber tl gibt auch Viele, die wahrhast gottesfurchtig sind. Un Ihr thatet such besser, rsenn " .Weiß, was Ihr sagen wollt!" schnitt Brander ihr die Rede ab, .alle Bekebrungsversuche sind bei mir vergeblich, so lange ich das Uurecht sehe, daS uns Armen angethan wird. Fort mit dem gam zen Gesindel! Hilf Dir selbst, so hilft Dir Gott! sagt das Sprichwort; jawohl, wir wollen uns selbst helfen, unser Herrgott thut's nicht." .Laß es nun genug sein, Heinrich," sagte Junge ernst, .meine Frau ist krank. Deine Hetzereien regen sie auf, und ich mag sie auch nicht hören, wenn auch viel Wahres darin ist.- Wir ollen uns hinlegen und schlafen, die Lampe hat lang genug gebrannt, etwas Oel muß noch drin bleiben für morgen früh." Brander erhob sich und bot ihm noch einmal die Flasche an, sie wurde aber mals abgelehnt; mit einer höhnischen Bemerkung über den zahmen, nüchternen Better ging er hinaus. Peter Junge wechselte mit seiner Frau och einige Worte, dann nahm er für die Nacht Abschied von ihr, um sich zu den bereits schlafenden Kindern auf den Strohsack zu legen, und im Morgengrauen des nächsten Tages schlich er auf den Fußspitzen hinaus, nicht sonderlich gestärkt und erquickt durch den unruhigen Schlummer in der vergifteten Atm, sphäre. Aus allen Thüren des großen HauseS 'amen die Arbeitsleute, Männer und Frauen, Greise und Kinder, sie strebten alle demselben Ziele zu und verschwanden nach kurzer Wanderung hinter den arsßen Fadrikthoren, s ein mürrischer Wächter sie zahlte und ihre Namen verzeichnete, damit Niemand, der nur eine Minute zu spät sich einfand, dem Abzüge von feinem kargen Lohne entrann. AuS den hohen Schornsteinen stiegen die schwarzen Rauchsäulen wieder empor, die als Ruß sich auf die Straßen und Dacher niederfenkten. die Maschinen stampften, die Wevftühle rasselten, hie und da läutete eine Fabrikglocke, zischte eine Dampfpfeife, daS Tagewerk hatte wieder begonnen. In den großen, hellerleuchteten FabrikfLlen schnurrten und rasselten die Räder und Garnspulen, und vor seinem Webstuhl stand Peter Junge, mit sorgenvoller, nachdenklicher Miene, mechanisch die gewohnte Arbeit verrichtend, und seine Gedanken weilten bei dem Elend, das daheim in seiner trostlosen Dachkammer herrschte. Aus seinem Brüten eckte ihn die Stimme Schlömers, er blickte auf wie aus einem vekworrenen Traume und fuhr mit der Hand über die feuchten Augen. Die Lichter erloschen, hell schien der Tag durch die hohen Fenster. .Ihr werdet mit Eurem Stück teute fertig?' fragte der Meister mit emem prüfenden Blick auf die bunt durcheinander sich schlingenden Fäden. .Heute Vormittag." nickte Junge, ohne seine Arbeit zu unterbrechen. .Ihr könnt erst am Abend abliefern und neue Arbeit erhalten, also braucht Ihr Euch nicht zu übereilen." So geht mir wieder ein halber Tag verloren!" .Benutzt ihn, umden Webstuhl gründlich zu reinigen, dann fleckt die Arbeit morgen besser!" .Und wer entschädigt mich für den Lohnverlust?" fragte Junge bitter. .Ihr arbeitet im Akkord, und die Reimgung des Webstuhls ist Eure Sache." erwiderte Schlömer, der wegen der Br, merkung über feine Frau und Töchter noch zu grollen schien, .der Zeitverlust ist also im Akkordpreis einbegriffen-!" 9 lind dieser Preis ist so gering .Seid 3br schon wieder unzufrieden ?" brauste der Meister auf. .Ihr seid da Einzige, der immer sich beschwert." .Vielleicht auch der Einzige, der so viele hungrige Magen, so ?iel Kranktest, und Elend zu Ha'ise hat." .Ist das meine Schuld?" .Nein, Meister, auch meine nicht," seufzte Junge, .aber das Elend ist nun einmal da. und ich meine, man muffe Rücksicht darauf nehmen." .Es gibt Viele hier, die dasselbe fordern kgnnten," sagte Schlömer achfelzuckend. ' .Eine Lohnerhöhung wird wohl nicht bewilligt werden?" fragte Junge, den Meister voll banger Erwartung anschauend. .Sicherlich nicht!" .Auch nicht eine Bitte um Vorschuß?" Wieder juckte Schlömer mit den Achseln; ein Zug des UnmuthS glitt über fein bartloses Gesicht. Darüber kann nur Herr Schaufert bestimmen," sagte er, .Eure Bitte müßt Ihr an ihn richten. Ich habe für ue Vorfchußwirthschast nichts übrig, sie macht die Leute verdrießlich und träge, das Geld soll erst dann ausgezahlt werden, wenn es rerdient ist." Damit wandte er ihm den Rücken, um an einen anderen Stuhl zu rieten, an dem irgend etwas in Unordnung gekom men war, und nachdem er hier gehslsen hatte, die Fäden zu entwirren, aS ihm zu mancher ärgerlichen Bemerkung Veranlassung gab, durchwanderte er dle übrigen SSle, bis er endlich an den stampfenden Maschinen, den Dampfkesseln und Feueressen vorbei, aus den großen Fabrikhof gelangte, der mit seinen Kohlen- und Aschenbergen, den schwarzen Wasserlachen und dem vielen, hier aufgeschichteten Gerümpel auch keivm erfreuliche .Anblick .ähitrv ,

Fast in demselben Augenblick trat Hugo Schaufert aus einem anderen Flügel der Fabrik heraus, in dem die Wieg kammern und Waarenlager sich befanden, er kam dem Meister entgegen, der mit der Mütze in der Hand ihn erwartete. .Alles in Ordnung?" fragte er in seiner barschen Weise. .Alles in Ordnung !" erwiderte Schlomer unterwürfig. .In der Wiegkammer Nummer eins scheint eine heillose Unordnung zu Herrschen, verschiedene Garnsorten sind ausgegangen und nicht ergänzt worden; der Schlingel, der die Aufsickt hat, schiebt die Schuld auf den Färber, der nicht rechtzeitig geliefert haben soll. Sehen Sie einmal nach, ich erwarte heute Mittag Ihre Meldung darüber, auf die jungen Leute kann man sich heutzutage nicht mehr verlassen, sie denken nur an Wirthshaus. Apropos, haben wir einen Arbeiter Brander in unserer Fabrik?" .Brander? Rein, Herr Schaufert, er arbeitete allerdings noch im letzten Frühjahr bei uns, aber wegen Trunkenheit wurde er entlassen." .Ricbtia. icb erinnere mich," nickte der

Fabrikant, und der harte, böse Zug um eine Mundwinkel prägte sich noch scharer aus, .vor dem Kerl wird gewarnt, er oll aekäbrlich fein. Ich glaube, wir haben einen Verwandten von ihm in der cv,. 9 jHtfiii, einen gcvitu (ou"3v .Ganz recht!" .Auch ein Socialdemokrat, wie?" .Das will ich nicht behaupten, aber er ist immer unzufrieden, fprach vorhin noch von Lohnerhöhung und bat zugleich um Vorschuß." .Ah, der Kerl soll nur zu mir kommen, ich werde kurzen Prozeß mit ihm machen!" sagte Schausert rauh. .Wenn er mit dem Lohn nicht zufrieden ist, den ich zahle, mag er anderswo Arbeit suchen, ich dulde keine Unruhstifter! Mit Auftern und Sekt wollen sie gefüttert werden und womöglich in Marmorpalästen ohnen, ich kenne ihre Unverschämtheit! Ich glaube, Sie könnten Ihrer Frau und Ihren Töchtern auch etwas mehr Einfachheit empfeblen, Schlömer. sie fallen auf, man spricht darüber, und eS ist für die Arbeiter kein gutes Beispiel, ttenn der Meister großen Aufwand macht." Ohne den verduzten Mann noch eines BlickeS zu würdigen, schritt der Fabrikant weiter, er trat bald darauf in sein aeraumigeS, sehr einfach ausgestattetes ArbeilSkabinet, daS zwischen dem Kassenzimmer und den Bureaus lag, mit denen es durch Seltenthüren in Verbindung stand. Eduard stand vor seinem Pult und schrieb, er trug ein knapp anliegendes Reitkostüm und silberne Sporen an den hohen Stiefelabsätzen. .Den Fuchs kause ich, Papa," sagte er, .ich schreibe eben an den Eigenthümn, er soll ihn mit einem zuverlässigen Mann per Eisenbahn hierherschicken. Fünfzehnhundert Thaler ist kein Geld sür das Thier" .Geld genug!" .unterbrach Saaufert ihn, der unterdessen an seinen Schreibtisch getreten war, .in Deinem Alte? dachte ich nicht an Reitpferde und Ulmer Doggen und noch weniger an den kost spieligen Verkehr mit Offizieren." .Dafür ist Dein Sohn auch Lieutenant der Reserve und der einzige Sohn eines reichen Fabrikbesitzers," scherzte Eduard, während er den Brief zusammenfaltete und in ein Kouvert schob. .Hattest Du die Mittel gehabt, würdest Du in Deiner Jugend auch mehr aus Dir gemacht haben." .DaS glaube ich nicht, denn ich war immer sparsam und bin es auch heute noch," sagte sein Vater, während er mit ernster Miene in den Papieren blätterte, die vor ihm lagen. .Burchard Lindenhort, Dein zukünftiger Schwager, denkt ebenfo, und das gefallt mir an ihm." .Burchard Lindenhort ist schon jetzt in Philister," spottet Eduard mit einem geringschätzenden Achselzucken, .Sabine wird später wenig Freude an ihrem Manne haben." .Er ist ei tüchtiger Geschäftsim " .DaS werde ich später auch sein, Papa, aber ich sehe nicht ein, cghalb ich die schöne Jugendzeit nicht genießen sollte. Unsere Stadt bietet wahrhastig wenig genug, und der Kostenpunkt ist sehr gering, wenn ich dann und wann einmal die befreundeten Ossiziere in der benachbarten Garnisonstadt besuche." .Mir Älleö recht, wenn Du nur nicht spielst!" erwiderte der Fabrikant, und seine stahlgrauen Augen hefteten sich mit einem scharfen, forschenden Blick auf den Sohn, der mit dem Taschentuch die Glaser deS goldenen Kneifers abrieb, das Hazardspiel fürchte ich wie die Pest -" .Grundsätzlich nicht!" fiel Eduard ihm in's Wort. .Darüber darfst Du Dich beruhigen,., mir macht eS keine Freude, am grünen Tisch zu sitzen.. Ich bitte, mich zu entschuldigen, in der Reitbahn werde ich erwartet, ich habe mit einigen befreundeten Herren und Damen einen Spazierritt verabredet." .Hoffentlich gute Gesellschaft?" warf Schaufert ein. .Die beste, Papas'' .Sorg, daß Du zum Mittagessen pünktlich erscheinst, Burchard speist heute bei uns. .Und noch Eins ! Wenn Du durch'S Bureau hinausgehen wolltest, konntest Du unserem Buchhalter Müllnel sagen, daß ich ibn erwarte." (vort1e;ung folgt.) Gut umschrieb en. Zwei Freunde treffen sich nach vieljährige? Trennung wieder und sprechen von ihren Lebensverhältnissen. So steht es also mit mir. Nun beichte Du! Wo steckst Du und was treibst Du? Ich wohne m Hamburgs es geht mir recht gut. Ich führe dort ein beschauliches Leben. So! Wsiß bist Du denn da? Fleisch. heschauer! ' SeptimanerS Anschauung. Lehm (zu einem kleinen ABE Schützen): Wenn ich Dir jetzt einen Bonbon gebe und nach fünf Minuten noch einen, wieviel hast Dn dann? Schüler: ' Einen. Lehrer: 1 So, nur einen ? , I, habe Dir doch schon vorher einen gegeben. Schüler: Ja, den habe. ich längL aufgegeffm!

Congretz smerikanifcher Consuln. In Paris haben kürzlich die General Konsuln der Ver. Staaten getagt, mn betreffs der McKinley-Bill zu berathen. Der Congreß hat den Wunsch ausge. sprochcn, daß bei der Anwendung der Zoll-Bill gewisse Milderungen Platz greifen sollen. Um die lästige Formnlität der Visirung der Consular-Rech nungen zu vereinfachen, wird nur eine vidirte Rechnung verlangt werden. Die Kaufleute werden überdies der Verpflichtung enthoben sein, ihren Kosten preis der Waaren anzugeben. Was die JurisdicrionZsrage anlangt, so betonte der Congreß, daß er nur zusammengetreten sei. um Milderungen der Bill vorzuschlagen, daß er aber nicht befugt sei, eine gesetzgeberische Frage zu losen. Dann wird die Regierung der Ver. Staaten sehen, was zu th:m ist und in welchem Maße auf gesetzgeberischem Wege die verschiedenen Artikel der Mc-Mnley-BiU abgeändert werden können. Der Pariser ..New York Herald" hat einige der Mitglieder der Pariser Conferenz interwievt und erfahren, daß die Mitglieder der Conferenz überzeugt sind, daß die McKinley-Bill nur die unehrenhaftenGeschäftspraktiken gewisser Importeure behindern, dagegen das ehrliche Importgeschäft heben weroe.( ?) Eines der Conferenzmitglieder speciell sei den Befürchtungen der französischen Kaufleute entgegengetreten und habe geäußert, die McKinley-Bill lege keine neuen Strafen auf, es seien in ihr nur die seit Jahren bereits bestehenden der Einfachheit wegen mit aufgenomme worden; es bestehe im Strafsystem zwischen früher und jetzt nur der einzige Unterschied, daß die Beweislast bezüglich der betrügerischen Absicht früher der Regierung gegenüber dem Jmporteur obgelegen habe, während nach dem neuen Gesetz der Importeur das Nichtvorhandsein einer betrügerischen Absicht gegenüber der Regierung beweisen müsse. Doch gelte auch diese Aende rung nur in Civilproceffen ; für Crimi nalfälle sei auch im Prvceßverfahren keine Aenderung eingetreten. Zu kalt getauft. Ter Baptistenprediger Siemens aus Jhrhove in Ostfrießland ist der fahrlässigen Tödtung angeklagt, weil er an einem kalten Tage in der Baptistencapelle zu Emden die Taufe an der zwan zigjährigen Köchin Sophie Fr., einem großen, kräftigen und gesunden Mädchen vollzogen hatte. Das vor der Kanzel stehende .Taufbassin" war 3 Fuß hoch mit Wasser von etwa vier Grad Wärme gefüllt. Das Mädchen hatte nur Unterkleider und das Taufhemd auf dem Körper, als es in das Becken stieg. Der Taufvorschrift gemäß tauchte Siemens das Mädchen einmal mit dem Kopf unter Wasser, indem er die For mel sprach: Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes." Die Folge war, daß das Mädchen unmittelbar darauf im Ankleidezimmer bewußtlos niederfiel und in wenigen Augenblicken eine Leiche war. Die ärztliche Untersuchung stellte Herzlähmung infolge des kalten Bades fest. Der Angeklagte hatte sich vorder Strafkammer in Aurich zu verantworten, wo er ausführte, daß er schon bei hundert Taufen kaltes Wasser angewandt habe und daß er nicht aus eigenem Antriebe, sondern im Auftrage des Heilands sowie auf freien Wunsch des Mädchens ge handelt hätte. Die Staatsanwaltschaft meinte, Siemens habe gewiß nicht nach göttlichem Willen gehandelt, wenn er das Leben seiner Mitmenschen gefährde. Er sei jedenfalls moralisch verpflichtet gewesen, angcmesssn erwärmtes Taufwas ser zu verwenden. Zugeben mußte der Beklagte, daß die Satzungen seiner Religion das Taufen in ungewärmten Wasser nicht vorschreiben. Das Erkenntniß lautete auf eine Woche Gefängniß. Qca üc3laet

Als ein Opfer des medi cZnischen Congresses zu Berlin gab sich dieser Tage in Paris ein aus Lyon gebürtiger" Franzose, Namens Catulet, aus. Er zog, aus einer Bank des Platzes St. Germain l'Auxerrois sitzend, die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich, indem er, wie ein pariser Blatt benchtet, laut von seinen Erlebnissen in Berlin erzählte. Soeben von dort zurückgekehrt, sei er dort, wie hier nur mit Mühe den Verfolgungen der Aerzte entgangen, welche ihn skalpiren wollten. Zwei der Unmenschen hätten sich an seine Fersen geheftet, aber er weigerte sich entschieden, ihnen als Versuchsobjcct zur Vivisection zu dienen. Lieber wolle er sterben. Nach diesen Worten versuchte er, sich mit einem Messer den Lclb aufzuschlitzen, wurde jedoch von einem Zuschauer daran verhindert und mit Gewalt in's Krankenhaus des Polizeigefängnisses gebracht. Auf der Stelle, wo die Gebeine des Sohnes Napoleon IN. so lange geruht, ehe sie in daß Mausoleum i Farnborough übergeführt wurden, ist ein Denkmal errichtet worden. Es ist an die Mauer des katholischen Kirchhofes in Chislehurst gelehnt und, gleich der Kirche, in gothischem Stile des 15. Jahrhunderts ausgeführt. Auf der in die Mauer gefügten Platte ruht die Gestatt des kaiserlichen Prinzen in Lebensgroße, in Alabaster modellirt, in der Uniform der königlichen Artillerie, welche er in dem verhä.ngnißvollenFeldzuge gegen die Kaffern trug. Die weiten Falten des Mantels hängen über den Rand der Platte herab und brechen q in wohlthuender Weise die etwaZ harten Linien. Das Antlitz des Prin- ' !jt..j. .icr l. lt. zen ist ausgezeiamer gelronen uno ujm fehlt nicht jener liebenswürdige Ausdruck, der allen seinen Bekannten unvergeßlich ist. Der Hintergrund über der " Figur unter dem gewölbten Himmel ist mit kleinen Terracotta-Quadraten ausgefüllt, welchen die symmetrische Bei Handlung des Violetten große Fülle verleiht. In iedsn QMrsiS,dss

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