Indiana Tribüne, Volume 13, Number 347, Indianapolis, Marion County, 3 September 1890 — Page 2
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vischtwt , : ISglitZ ad Ssuvtags. i5itKUcht.rSSn, ko?,t u,ch HvXtSeKll M ütf Ktnit Dir WaS. fcit eannift8lCrlftfll & j ntl fcs &o4. Ct atamatin IS Stall oin tnti P ou Vsfi agf4it l Dotau3ia$Ianj S pi JaSi. Offfett 130O.T5srvlasdSV. JndianspsliS, Ind., 3. September 1890. Die Lsir?nttg der lektrifchen Ströme auf den menschlichen Körper. Behufs Sicherstellung des Unterschiedes in der Einwirkung des Wechselstromes und des Gleichstromes auf den menschli chen Körper unternahmen die Herren H, Newman. Lawrence undDr. Arthur Harris von der Institution es Elettrical EngmeerI" in London emgebende Versuche. Tie Experimente wurden nicht wie 5:bl:ch an Thieren, sondern direkt am menschlichen Körper sorge nommen. Es wurden größtentheils lckwacbe Ströme von aerinatr elektro motorischer Kraft benutzt; d'.e Ven'uche bcschränZren sich: 1. au) bte Bestimmung . des Wid?rftandes LeS menschlichen ftor verS und der Haut gegen den Durchgang der Ströme unter gewissen Bedingungen, und Ä. aus tie Vergleichung der verschiedenartigen Empfindungen, welche im menschlichen Körper durch den Durchgang der beiden Arten von Stromcn lzervorgerufen werden. Die Her ren Lawrence und Harris führten rhre Versuche für normale trockene und ange feuchtete Haut aus und die Mesiungen geschahen von Hand zu Hand, da die Hände dkezenigkn Tdeile des Körpers sind, welche wchl am meis:en mit elek trischen Drähten und anderen Leitern in Berüdnma kommen. Es wurden AÄ Elektroden von je 5Q Q' Cent. Ft5che angcwende!. aus welche die ausgedreitk' ren Handflächen gelegt wurden. Der mittlere Werstand betrug bei Beseuchtung der Hände mit Salzwafser gegen Gleichstrom 9,557 Ohm. gegm Wechsel, ström 1.405 Ohm. bei Befeuchtung der Hände mit destillirtem Wasier 12.520. bezw. 1.722 Ohm. bei trockenen Händen 38.140. bezw. 4155 Ohm. Die Experimente wurden dann unter Bedingungen wiederholt, welche den praktisch vor kommenden Verhältnissen so viel wie möglich entsprechen. Zu diesem Zweck wurden nun zehn Personen ausgewählt. diealS Repräsentauten solcher Klassen gelten konnten, welche voraussichtüch mit Leitern für elektrisches Licht und Kraft in Berührung kommen. Fünf VLN ihnen kvarcn Arbeiter mit harten Händen, die durch ihre Arbeit gegen elektrische Ströme beinahe unempfindlich gttvorden waren, die an d:rn fünf Hausbesitzer, die vermuthlich elektrisches Licht gebrauchen würden und gelegentlich mit Leitungen u. s. w. der häuslichen Installationen in Berühruug kommen könnten. Die Elektroden wa ren aus blankem Metall und konnten in die Hand genommen werden ; sie stellten daher die metallenen Constructionsthcile einer Dnnamomaschine oder einen nad ten Leitungsbarren dar. der zufällig in die Hand genommen werden konnte. Tie Versuche ßiü Gleichstrom wurden mittelst einer Wheatstone'schen Brücke und eiVm Spiegel-Galvanometer ausgeführt, die Wechfelstrom-Versuche mit reift eines Kohlrausch'jchen WiderstandsMessers. Bei den Versuchen für txoV leite Hände hatten letztere ihre gewöhnliche trockene Beschaffenheit; die für feuchte Hände wurden ausgeführt, nachdem die Hände in gewöhnliches Wasser aus der Wasserleitung eingetaucht worden waren. Die erzielten Resultate zeigten, daß der Widerstand des menschlichen Körpers gegen Gleichstrom im Mittel 6.8 Mal so groß ist wie gegen Wechselstrom, wenn die Haut angefeuchtet ist, und 8.3 Mal so groß, wenn die Haut in ihrem gewöhnlichen Zustande und nicht durch künstliche Mittel angeleuchtet ist. Bei der Begleichung der Empfindungen. welche im menschlichen Körper durch den Durchgang der beiden Stromarten hervorgerufen wurden, fanden die Genanten, daß die meisten Personen ohne Unbehagen für kurze Zeit den Durchgang von zehn Milliampere Gleichstrom ausgalten können, daß dagegen bei Wechselström die Sache anders liegt und nur venige Personen den Durchgang von einen: Milliampere Wechselstrom ertragen können. Nach den angestellten Versuchen ist zu schließen, daß, so weit die Empfindungen in Betracht kommen, der menschliche Körper mit Leichtigkeit mindestens einen fünf Mal so starken Etrom bei Gleichstrom als bei Wechselström ertragen kann. Es folgt daraus ferner, daß bei Strömen gleicher Spam nung die Gefahr für das Leben 34 Mal bei angefeuchteten Händen und 41,5 Mal bei trockenen Händen größer ist. wenn es sich um Wechselstrom handelt, als wenn Gleichströme verwendet xoex den. ttew Bork uns Pennsylvanie. Der Census hat so manche Ueberraschung gebracht.. Auch den New Vorkern eine unangenehme. Es hat sich nämlich herausgestellt, daß das Wachs khum der Bevölkerung des EmpirestaateS mit dem des zweitgrößten Staates, Pennsylvanicn. nicht gleichen Schritt gehalten hat. New Aork hatte im Jahre 1 880 6,032,171 Einwohner, heute hat es 6,022.000; Pennsylvanien hatte 1880 4,282,891, heute beträgt seine Einwohnerzahl 5,286,000. Der Key-ftone-Staat zählt somit heute um 200, 000 Einwohner mehr als New Aork im Jahre 1880, er ist um mehr als eine Million Einwohner gewachsen, während New Zlork ln dem letzten Jahrzehnt nur nm 939,000 Einwohner zugenommer hat. , . Die New Aorker trösten sich übe unliebsame Thatsache, mit dem Be
wichtsem hmwez, daß die Bevölkerung ihres Staates noch immer halb so groß ist, wie der der sechs Neuenglandstaaten Maine, New Hampshire, Vermont. Massachusetts. Nhode Island und Connccticiit zusammengenommen, so groß wie die der beiden großen westlichen Staaten Illinois und Jndiana, drei Mal st' groß wie der drei PacificStaaten Callfornia. Oregon und Washington und um mehr als 300,000 größer wie die Gesammtbcvölkerung von Maiue. New Hampshire. Vermont, Nhode Island, Connecticut, Delaware, West Virginia. Florida, Colorado, Nord Dakota. Süd Dakota, Montana, Wyoming, Jdaho, Nevada, Oregon und Washington, also von 17 Staaten, welch; im Bundes senat eine Vertretung von 34 haben, während New Fort in der ersten gesehgebenden Körperschaft des Landes nur zwei Stimmen zählt. New Jork wurde der Empire-Staat km Jahre 1810," sagt ein dortiges Blatt, und wird es im Jahre 1910 auch noch sein, was nicht bestritten werden soll, da es Pennsylvanien noch immer um 736.000 Einwohner voraus ist, ob aber in 30, 40 oder 50 Jahren, das ist eine Frage, welche verneint werden muß, wenn sich in den Bedingungen des Wachsthums beider Staaten und in den llmständen, welche Pennsylvanien be zünstigt haben, z. B. in dem ungehenren ölufschwung von dessen Eisen-Jndustrie, nichts ändert. Bessere Stimmung.
In den Pariser Blätter wimmelt es förmlich von Schilderungen des Berliner medicinischen Congresses seitens der französischen Besucher desselben. Sie sprechen sich ohne Ausnahme befriedigt aus und loben die deutsche Gast' freundschait. namentlich ader die Stadt Berlin außerordentlich. ÄuS den Aeußerungen der französtschcn Mitglieder des .Congresses geht dervor. daß der Ruf, den sich Berlin in den leyten Jahren durch seine vielfälti' gen Fortschritte erworben, nicht wenig zu der unzewöhnlich großen Theilnadme seitens der ausländischen Aerzte beize tragen hat. Die über alles Lob er habene rortre'stiche Aufnahme die sie dort gefunden, der glänzende Verlauf des Congresses haben ihre Wirkung nicht veneött. Gar Mancher hat sich schon jetzt vorgenommen, bei erster Gelegenden wieder nach Berlin zu kommcn. sowie andere zu der Reise dorthin zu veranlassen. Für die Meisten war der Besuch Berlins eine wahre Entdek kungsreise. Sie kamen gar nicht aus dem Erstaunen, aus den Ueberraschungen heraus. So großartig und glän zend hatten sie sich die Reichshauptstadt nicht vorgestellt : sie hatten am wenigsten sich auf so vielfältige, wechselvoll Bilder, auf so gewaltige Eindrücke gesaßt gemacht. Die kahle Kasernenstadt spukte bei ihnen noch vielfach im Kopfe. Daß Berlin und Deutschland Statten emsigen, erfolgreichen Schaffens aus allen Gebieten menschlichen Könnens und Strebcns seien, kam den Wenigsten in den Sinn. Eisenbahn-Hygiene. Der ungarische LandeS-SanitätSraÜ Dr. Ludwig Csatary hielt aus deni jüngsten internationalen medicinischen Congresse in Berlin einen Vortrag lieber die Hygiene des Eisenbahnwesens und der Eisenbahnreisenden-. Dem letzten Theile dieses Vortrags entnimmt der ..Pester Lloyd" die. folgendes Einzelheiten von allgemeinem Interesse. Es ist nothwendig, daß der Reisende füt seine Gesundheit Sorge trage und auZ diesem Grunde die schädlichen Einflüsse kenne, welchen er bei einer, besonders längeren Reise ausgesetzt fein kann. Es lassen sich keine allgemeinen Verhalwngs maßregeln seststeuen, welche ohne Aus nähme durch jeden Eisenbahnreisenden zu befolgen wären; es ist ein groß Unterschied zwischen dem Reisenden, welcher zu feinem Vergnügen reist, uni jenem, welcher zu reisen demüssigt ist. Jene Maßregeln, welche der Hygieni des Reisenden in den meisten Fällen u sprechen, sind folgende: 1. Von Krankheiten oder Unwohlsein Befallene sollen nur dann eine Reise beginnen, wenn dies durch einen sachver ständigen Arzt gestattet oder angeordnet wird; entsteht die Krankheit oder daz Unwohlsein während der Reise, so con sultire der Reisende den nächsten Arzt. 2. Das Reisen bei der Nacht ist mög. lichst zu vermeiden; die Nacht dien, naturgemäß zur, Ruhe; der Schlaf bei dem fortwährenden Rütteln ist nicht erquickend ; wenn man aber schon genöthigt ist, bei der Nacht fahren, so benützt man die Schlafwagen; jedenfalls ent ledige man sich ' aller beengenden un drückenden Kleiöungsstücke, namentlich aber vertausche man Stiefel und Schuh, mit bequemen Pantoffeln. 3. Man reise nicht zu lange in einem Zuge; 810 Stunden Bahnreise, namentlich in Schnellzügen, sind genügend, während eine länger dauernde Fahrt bei den meu sten Reisenden Ermüdung erzeugt. 4. Man bewahre im Essen und Trinken di größte Mäßigkeit während der Reise; ein entgegengesetztes Verhalten wird zu, Ursache sehr unangenehmer krankhafte, Zufälle. Auch ist es viel zweckmäßiger, in einem Eßkorb gute und leicht verdau liche Nahrungsmittel mitzunehmen, als in jenen Bahnstationen zu speisen, ws selbst der für 20 Minuten vorgeschriebene Aufenthalt abgekürzt und hierdurch der Reisende genöthigt wird, die ge. reichten Speisen mit Hast und Eile hin. unterzuwürgen. Allerdings ist auch diesem großen Uebelstande durch Re. staurationswagen bei vielen Zügen abgeholfen, dieselben sollten jedoch ein, mehr ausgebreitete Anwendung sinden. 5. Die Beinkleidung des Reisenden sei leicht, bequem und der Jahreszeit ent. sprechend, in welcher die Ryse unter, tiommen wird. Es ist ein großer Feh. ler, bei Winterreisen sich darauf zu rer. lassen, daß ja die Waggons geheizt werden und aus diesem Grunde keine war. wen Ueberröcke mitzunchmen ; wenn man auch des Ufberrockcs im aebeizten Waa-
gon nicht bedürftig ist, so braucht man denselben desto mehr bei dem Austritte
m die freie kalte Luft. Für Frauen sind enge Kleider auf der Reise beson. ders schädlich, sowie zu lange Kleider, welcbe bei dem sfin imh 9fuft?tatii di . ' - - j.w--.- , Ursachen von Unfällen werden können. ! 6. Bei langen, 15 20 Stunden und ' darüber dauernden Reisen trachte man den unteren Extremitäten wenigstens zeitweise eine horizontale Lage zu geben. Das fortwährende Henmterhängen der Füße erzeugt oft Oedemschwelluna der selben. 7. Man lese nicht fortwährend, rrtntAu ri. . 1 r t CYY A ...3 luuvcill (CiC 1U Ld lUlUlUICN aus, denn ein unausgesetztes Lesen, nament. lich in den Schnellzügen, ist für die Augen sehr schädlich; bei künstlicher Beleuchtung lese man aber nur dann, wenn dieselbe vollkommen genügend ist, nicht aber einem Halbdunkel entspricht, wie dies bei den meisten Bahnen der Fall ist. Man schütze die Augen vor dem Hineinfallen der Funken durch ein einfaches, vor der Schneeblindheit aber durch ein dunkelgefärbtes Augenglas. 8. Man beobachte bei dem Ein- und Aussteigen die ohnehin polizeilich angeordneten Vorschriften und springe nicht in den oder aus dem Zug. welcher in Bewegung ist. denn durch dies wird das Leben ge sährdet. Bom Inlande. Der Aussatz herrscht t HolländisaGuiana in schlimmster Form. Drei RedemptoristenPatres sind davo? ergriffen worden. ES gibt in den Ver. Staa. ten nur" 14,465 Handlungsreisende, die an H75.000 Spesen den Tag ver brauchen, oder $27,373,000 im Jahr. Ein deutsch. amerikanisch er Ingenieur hat die Entdeckung gemacht, daß Pvrtland Cement den Einwirkungen von Frost' und Hitze besser widersteht, wenn es mit Soda gemischt wird. Er benutzte zu einer Probe Mörtel einm Liter Cement, einen Liter Kalk, drei Liter Sand, zwei Liter Wasser und einen Liter krystallisirtes Soda. Der Mönel widerstand einer Temperatur von 3Z Grad unter Null und einer in tenssren Ofenhitze. Dr. F. S n yder von Virginia, im Staate Illinois, ein bekannter Archäolog, hat in Schuyler-County im selben Staate einen Mound (indiani fchen Todtenhügel) geöffnet und die guterhaltene Leiche eines Indianer Häuptlings gefunden. Dieselbe lag mit dem Kopfe nach Osten. Der Schädel war von einem Kupferring umgeben und auf der Brust lag eine Miea- (Glimmer) Platte, welche wohl als Spiegel gedient haben mag. In der einen Hand der Mumie befand sich eine kleine Steinart und in der anderen Bogen und Speere mit Steinspitzen, ein Psrrem und eine zerbrochene Muschel. Neben dem Schädel stand eine Thonvase von eigen, thümlicher Form. Eine srohe Botschaft fui heirathslustige Junggesellen kommt aus St. Paul, Minnesota. Frederique Dupee. ein Halbblut-Jndinner, welcher zwei Töchter besitzt, wünscht dieselben an weiße Männer zu verheirathen.- Er sagte gestern, daß er, wenn er passende junge Männer mit geschäftlichen Fähigleiten fände, welche versprechen, seim Töchter gut zu behandeln, diese als Schwiegersöhne annehmen würde, gleichgiltig, ob die Töchter damit einverstaw den wären oder nicht. Er würde jeder Tochter Pferde im Werthe von tz10,000 und 400 Acker Land mitgeben. Du älteste Tochter heirathete vor einigen Jahren auf diesem nicht mehr ungewöhnlichen Wege Douglaß Carlin ir Pierre. Getrocknete Tra u b e n brach ten in San Francisco in der voriger. Woche gute Preise. Größere Verkäufe werden . zu 3 Cents per Pfund abge schlössen. Ein Weinbauer zu Fresno hat zu obigem Preise einen Contract für die Lieferung von 1000 Tonnen abge schlössen, und er wird hierbei einen Pro fit von $15 per Tonne erzielen. In Aolo Coimty bringen Zinfadel-Trauben P13 per Tonne, was tz4 mehr ist, als der im letzten Jahre um diese Zeit bezahlte' Preis. Allem Anscheine nach werden diese Preise, die wahrscheinlich eine Folge der hohen Obstpreise sind, in diesem Jahre auch nicht fallen. Der bekannte Violinist Ewald Weiß von New Haven, Conn., welcher vor drei Wochen eine Tour nach New Hampshire unternahm, ist aller Wahrscheinlichkeit nach in den White Mountains zu Grunde gegangen. Am letzten Sonntag brach er von Mount Washington auf, nm den Mount Adams zu besteigen; er wollte am Abend zurückkehren. Seitdem hat man nichts mehr von ihm gehört. Die einzige Spur, welche man von ihm fand (auf, dem Mount Clay), waren Reste einer kleinen Mahlzeit. Der erfahrene Touristenführe? H. Hunt aus Raudolph ist der Ansicht, Weiß könne nur dann noch am Leben sein, wenn er den Weg über den westlichen Abhang bei Jefferson eingeschlagen habe; in diesem Falle werde er in einem der Feldlager oder Blockhütten, die Nach dem Jsrael-River zu liegen, Aufnahme gefunden haben und sich wahrscheinlich noch dort befinden, um sich zu erholen. Wenn Weiß sich auf der Ostfeite gehalten habe, sei er wahrschein, lich in den Abgrund gestörzt oder den Stravazen der Tour erlegen. ES wer den eifrige Nachforschungen nach seinem Verbleib angestellt. Der sonst so ruhige Som merausenthalt Stone Creek am Long Island Sun ist in eine hochgradige Aufregung gerathen. Der Ortschaft gegenüber liegen die Thimble Islands, unter denen zwei 3?!oney und Pot Island, durch ihre Verbindung mty den sagenhaften Schätzen de5 Piraten Capt. KidVs ganz besonders Interesse erregen. Ungefähr 200 Fuß von dem Island View House entfernt, gerade diesen letzt genannten Inseln gegenüber, ist der Branford Granitbruch gelegen: an dem j Boß McLaughlin von Vrooklyn stark '' betheiligt ist und wie man sagt E Senator Murtha gleichfalls. Hier werWeine ffr. MeizMe B.auLe u
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Ärooklyn nlid St' Johnland gebrochen. Gelegentlich einer Sprengmig am letzten Samstag stjeß man hier aus ein Felsstück, das einem Topfe und der Bildung des Felsen auf Pot Island, welch letzteres früher als die Schatzkammer Capt. Kidd's diente, nicht unähnlich sah, und war man nun sofort der Ansicht, dcu wirklichen und ursprünglichen Ausbewahrungsort von Capt. Kidds Schätzen aufgefunden zu haben. Boß MeLaugh lin begab sich sofort, als "er von dci Entdeckung hörte, in den Steinbmch und nahm eme Untersuchung vor. dei sich Ex-Senator Murtha anschloß. Beide glauben, den Geldschrank Capt. KiddZ gefunden -zu haben, und werden sich mehrere Geologen vom Mle College kom men lassen, um ihre Nachforschungen zr unterstützen. Welchen Erfolg sie bei ihren Arbeiten haben werden, bleibt abzuwarten. DieAustern-Saison hatihrek Anfang genommen. Aus Baltimore wird berichtet: An den Werften der Austern - Boote herrscht große Regsamkcit. Im verflossenen Sommer und Frühjahr waren alle Umstände dem Geoeihcn und Wachsthum der Austern günstig und diese sind in trefflicher Qualität und Größe auf den Austernbänken zu finden. Das Fangen und Verpackender Austern ist eine der wichtigsten Industrien von Baltimore und Maryland. Es befassen sich mit derselben nicht weniger als 60 Firmen. Der Werth der in einem Jahre verpackten oder im Roh zustande verkauften Austern beträgt $2, 750,000. Und aus New Jork meldet man: Man erwartet in diesem Jahre ein lebhaftes Geschäft in Austern, da aus dem Westen bedeutende Bestellungen eingegangen sind.' Austern aus Princeß Bay, Janiaica Bay und Rockaway, sowie Blue Points" aus der Great South Bay sollen ganz vorzüglich sein. Besonders beliebt sich die Austern von Oak Island und Blue Points", die von Feinschmeckern meist roh genossen wer den. Das Verlangen nach Saddlerocks". tvelche meist in gebackenem oder gekochtem Znstand genoffen werden, scheint nicht mehr so groß zu sein, wie in früheren Jahren. Austernhändler xrwarten, daß das Geschäft in Austern in New gork allein sich auf $20,000,000 beziffern wird ; für $9,000,000 werden in der Stadt allein verbraucht und eiwc für $11,000,000 exportirt werden. vom LluSlnnde. Ueber die wechselnd en Moden in den Officiersuniformen macht das Berl. Tagebl." aufmerksam als auf eine Quelle erheblicher Ausgaben für die Ofsiciere. Ein Wechsel der Moden bei den OfficierS-Uniformen scheint namentlich begünstigt zu werden durch die Waarenhäuser für Ofsiciere, weil jede Veränderung in der Mode neue Bestellungen herbeiführt. Das Berl. Tagebl." führt folgende Moden auS der Zeit von 18801890 an: Der Eine trägt den Pariser Stulpen stiefel, der Andere den englischen mit niedrigem Absatz, der Eine die Stiefel vom spitz, der Andere breit; der Eine hat Beinkleider, daß das Bein in allen Formen durchschimmert, der Andere trägt sie weit; bei dem Einm sind die Rockschöße am Wasfenrock kurz, bei dem Anderen länger; früher gingen am Ueberrock die Knopfreihen von unten nach oben auseinander, jetzt laufen sie beinahe parallel. Und nun die neuesten Kragenformen ! ES ist vielfach der Wunsch ausgesprochen worden, die Stehkrageit überhaupt zu beseitigen, und es verlautete, daß dieser Wunsch an maßgebender Stelle getheilt werde. Als ob man dagegen demonstriren wolle, sieht man seit einem halben Jahre die Krageu bis unter die Ohren erhöht, ein geradezu häßlicher und unnatürlicher Anblick. Nun die Kopsbedeckungen! Man spöttelt häufig über die Wechsel in der Cylinderform beim Civil. Da nehme man einmal eine Sammlung Mützen, welche derselbe Officier derselben Waffe in den letzten zehn Jahren getragen hat, und man wird der Dame Recht geben, welche behauptete, daß sie ihrem Manne wenigstens zwei Dutzend von einander recht abweichender Formen nachweisen könne. Ja, wenn man die Preislisten des Deutschen Officiervereins durchgeht, dann findet man in diesem unter Leitung der Armee stchenden Verein mindestens ein halbes Dutzend Mützenmodelle, ein jedes mit eigener Marke verzeichnet, so daß man sich fragt : gibt es denn hier keine Vorschrift? Eine solche gibt e?s wohl, es gibt nur ein dienstliches Mutzenmodell; aber trotzdem wird darin einer sehr weitgehenden Mode gehuldigt. Nicht nur, haß man unterscheidet zwiscken Garde- und Liniensorm, hoher und niederer Fa?on, nein, es siurirt in der deutschen Armee sogar em russisches Modell, eine Prinz Wilhelm-Form usw. Der Vossischen Zeititng" wird aus Amsterdam geschrieben Die zweite Augustwoche ist für hie Umwohner von Dom und Börse der Stadt Amsterdam eine Zeit der Ohrenmarter, welche man einem alten Herkommen zu liebe ruhig über sich ergehen lassen muß. Vor etwa 200 Jahren, so erzählt die Sage, habe man die Börse in die Luft sprengen wollen, zu welchem Zwecke bereitS einige mit Pulverfässern beladene Schuyten auf dem unter der Börse ' fließenden oder vielmehr stehenden Wasser laaen. Ein Waisenknabe, dessen Ball bnm Spielen unter das Gewölbe gekommen war. entdeckte den Anschlag, der denn auch glücklich vereitelt wurde, und als man ihm freistellte, sich eine Belohnung zu fordern, äußerte er den Wunsch? mit seinen Kameraden eine Woche lang jeden Tag während einiger Swnden nach Herzenswst auf der Börse rrommeln zu dürfen. Da die ErMung dieser Bitte nichts kostete, wurde sie alsbald gewährt, und da die Erlaubniß verschiedene Jahre, ja Jahrzehnte hintereinander gegeben wurde, so bildete sich mit der Zeit eine Servitut heraus,, welche von der lieben Jugend beansprucht und auch gewissenhaft gebraucht wurde, so dass eine Verjährung oder Abschaffung durch lange Nichtanwendung m ReckteL . volWndig ausaeMoffen
war. Die Eemeindcbehörde mächt denn auch Jahr für Jahr Anfangs August öffentlich bekannt, daß in der folgenden Woche wieder Erlaubniß zum Börsentrommeln gegeben werde. Dann ziehen die Schaaren aus allen Theile der Stadt, meist der eigentlichen Straßen jugend angehörend. Tag für Tag nach Ablauf der Börse herbei, und der ohrbetäubendste Lärm, den maii sich überHaupt denken kann, dauert dann bis gegen 6 Uhr. während in den Straßen, durch welche die Künstler anrücken, und auf dem Platze vor der Börse stundenlang die nöthigen Vorübungen auf der Trommel gemacht werden. Der Damm in der Umgebung der Börse gleicht dann einer großen 5Nnderversammlung, aus der sich einzelne Erwachsene in Gestalt von Kindermädchen oder begleitenden Müttern und Vätern abheben. Doch zieht das ungewöhnliche Schauspiel viele Neugierige an, aber, wie gesagt, für die
i Bewohner des Damms ist die zweite j lugustwoche eine eigentliche Marteri Woche, deren Ablauf man mit Sehnsucht entgegengeht. Die Bevölkerung v o n Astraüad i Persien) kann sich immer von dem Schrecken nicht erholen, den ihr die heftigen Erdbeben, welche vom 10. bis 13. Juli dort gewüthet, eingejagt haben. Kleinere Erschütterungen kamen in der Umgebung von Ästrabad während des ganzen Sommers ziemlich häusig vor, ein solches Schaukeln und Bebeu der Erde, wie in den letzten drei Tagen, haben aber da 'seit Menschengedenken nicht stattgefunden. Im Ganzm gab es elf Stöße, welche weit :md breit ungeheure Verwüstungen angerichtet haben. Die Telegraphenstationen waren schon di ersten Stößen erlegen, so daß die ganze Provinz während einiger Tage ohne alle Verbindung mit der AußenWelt blieb. In dem benachbarten Städtchen Tasch that sich die Erde auf und verschlang die Hälfte der Emwoh nerschast; der .Rest rettete sich durch schleunige Flucht ins Freie. Auch zahlreiches Vieh ist in der Umgebung von Tasch zu Grunde gegangen. Im Ganzen sind in der Nähe von Astrabad zwanzig Ortschaften zerstört worden. Daneben verlautet aber auch, daß ant 18. Juli um zwölf Uhr Mittags in Schahrid ein heftiges Erdbeben stattgefunden haben soll, angesichts dessen die gesammte Einwohnerschaft sich auf die die Stadt umgebenden Wiesen geflüchtet habe. Näheres über die Folgen dieser Erschütterung von Schahrid ist jedoch noch nicht bekannt, da diese große Stadt durch die Zerstörung aller telegraphv scheu Verbindungen vorläufig außer zeden Verkehr mit der Außenwelt gesetzs ist. Beider Eisenbahnkato strophe bei Blowic ist, wie dem Prager Tagbl. aus Kolin geschrieben wird, der dortige Fabrikant, Herr Ernst Tumlirz, durch einen seltsamen Zufall dem Tode oder einer schweren Verletzung entgan gen. Herr Tumlirz, welcher sich in dem verunglückten Zuge befand, stieg in der letzten Station vor der Unglücksstelle aus, um in der Bahnhof-Restauration ein GleS Cognac zu trinken. Als er wieder einsteigen wollte, setzte sich der Zug bereits langsam in Bewegung und Herr Tumlirz. welcher sein Coupee in der Eile nicht sinden konnte, sprang in den letzten Waggon. Dieser entgleiste bekanntlich nicht, während jener, in welchem sich Herr Tumlirz früher befand, vollständig zertrümmert wurde. Der Schirm und Schutz der rumänischen Stadt Votusani scheint kräftigen, aber auch recht gefährlichen Händen anvertraut zu sein. Eine dor tige Schuhmachersfrau, Namens Lipp, hatte, wie österreichische Blätter berichten, an einem Tage für eine verlaufene Kuh auf dem Polizeiamte süufund sechzig Bani zu erlegen, brachte aber nur stmf. zig Bani. Vom Polizei - Commissär deshalb georfeigt, entlief sie. Ihr Gatte brachte die restlichen fünfzehn Bani und fragte, weshalb seine Frau mißhandelt worden sei. Darauf erhielt er vom Polizei-Commissär Cocotta einen Hieb mit einem Bleiknopf auf die Schläfe, der ihn sofort todt niederstreckte. Cocotta wollte den Leichnam im Polizeihof ver. scharren, die aufgeregte Bevölkerung hinderte indeß die Bergung des Leich. nams des Erschlagenen. Kein Arzt fand den Muth, den Todtenbefund aufzunehmen, und der Procurator weigerte sich, einzuschreiten. Der Abgeordnete Fürst Bibescu depeschirte den Vorfall an den 5rönig und den Mmister-Präsi-deuten und veranlaßte eine Untersuchuug durch den jassyer Arzt Löbel und den Procurator. Die Polizei, welche den Leichnam Nachts behufs Vereitelung der Untersuchung entfernen wollte, wurde von einer wachsamen Volksmenge hieran verhindert. Aus der wissenschaftli. chen Ausstellung zum medicinischen Congreß in Berlin war unter Anderem eine sehr bemerkenswertbe, mühevoll gewonnene Sammlung chinesischer Arzneimittel ausgestellt. Wie man aus dem Sonderkatalog erficht, werden in China Dinge als Heilmittel betrachtet, die in Europa Anklang finden würden. Da ist z. B. Yeh rning sha (Fledermaus schmutz) ; er befördert den Vlutumlauf. Wuhling chih (Nachtigallenfett), ist gut gegen Erkältung. Gegen häufiges Erschrecken" verwendet man Lung ku s Drachengebein), gegen Nervosität und Schweiß Mou U (Austernschalen), Krämpfe der K inder werden durchXueaa rs'ang scha (Exkremente der Seiden.raupen) gehoben. Jen chnng huang (abgekochter Ansatz an alten und schlecht, gereinigten Klosetgesäßen) heilt Sod brennen und Hitzschlag. Jern chun par (ein auf ähnliche Weise gewonnenes Arzneimittel) vertreibt Nasenbluten, Zahn- und Mundgeschwüre. An die Wirkung , einiger dieser Mittel glauben wir gerne: Der Kranke bekommt , einen solchen Schreck vor der unappetitlichen Medicin,' daß er gesund wird. , , m tm 'j- ' Salem Alttkum Aurora . Hofbräu; zu bezikbkn durH August Erbrich. Tele Phon 1032,
Volitische Qnküudkgnugev. i " " ' Tom Tacgfivrt, Ist demokratischer Kandidat sur dal Amt de Countd Auditor. Die Wahl findet' am 4. Rodembkr 189) ftatt. Stimmt für XI. O. STILES, för Tonnty.Slerk. Wahl am Dienstag, 4. November. Stimmt für OharlcH O. feibleiiiati, republikanischer Kandidat für das Amt de Criminal. Richters van Marion County. Browi , für Eireni.t.Rirbter: Wahl am 4. No. dember 1890. Republikanische Kandidat für Kommissär des 2. Dift.iktS? !T"d'iol Osterra oyor. Demokratisch. County Ticket. Clerk: John R. Wilson. Sheriff: Henry Langenberg. Auditor : ' Thomas Tag gart. Schatzmeister: Victor BackuS. Recorder. Peter Carsorr. Toroner: Dr. Frank Manker. Snrvthor : Paul Julian. Convth EommissÄn : 8. Distrikt: Michael H. Farrel. 3. Distrikt: Firman Stout. Snderionichter : Napoleon B. Taylor. Jameö W. Harper. Pleny W. Bartholomev. Circuitrichter: Edgar A. Brown. Crimmalnchter : Mil lard F. Cor. Staatsanwalt : John Hold man. LigMat : Harvey Mathe. Henry ThieneS. I. C.MeCloSky. JameöE.McCullough. Fred.Mack.
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