Indiana Tribüne, Volume 13, Number 346, Indianapolis, Marion County, 2 September 1890 — Page 3

El gutes Mittel für dlk Heißen Sommertage. Um ten CiÄffässcn der seifen WZttrnrnz besser nibrrjithra zu ksnoes. ist ti ron großer

tchttqkelk, daß alle Sö?ave des ineusch lichcn Körxcrs ßksund sind u. die ihnen von ter Natur rergesÄriebeven Funktionen richtig versehn können. AlS eines der ich tifjl Organe kann ohne Zweifel der Magen angeseZ xsnltrt; wenn diese? dik Speisen uicht gehörig irhul tritt WerstoVfung ein, man riecht nnanzer.ehm t dem Muude und leidet an ttusizen AorffchKerzen. Lei ei VernachläNznn derartiger KravNeitS erschein nzen pelle üch Blurkrankheiten ei, auch Rin-ta ud Ltierleiden sind eine b!vsige Folge. Vesonderk Zhrend des HocksommerS ist es Von großer Wlchrigkkit ei gutes Mittel gegen die den errsähNtca Leiden zur Hand zu haben, denn nur ein gesunder Körver ist Widerstands fähig gezeu die schlechten Einftüsse der beiße Witterung. Eta ernpfthwüsswertZeK Mittel ist ; Dr. August König'S o Hamburger Tropfen. H Diese Tropfe sind die kesteSommermedkzin. trv sie befördern die VerdauunZreiaiqen daS Blut und beleben die ffunMonen der Leder und Rieren Dr. August Könkg' Hanidurger Tropfen haben sich in ielen Tausenden von gamilien lesäbrt und sind deßwege ein allgemein beliebttt Mittel, eiche sich mit jedem Jahre neue Freunde erwirbt. Wer die Tropft nur einmal lUaidt hat, ist on deren Wirksamkeit übe?. inet und wird dieselbe, wenn nithig, auch wieder gebranchea und seinen Freunden auf's ärmste tN?fthlen. Vkl 50 ffnxf; laatte dathkke I haltn. 7US CH'SLIS A. V0CELCX CO.. Baftmor. Hl Schwache Manner, e?ch ixt v 0 Ue 21 anti c 8 Ua h ml STafHilt 1 1 fcel Geiste Bieter u erlangen ünschen. sollten nicht verkzumen, den ..ÄuaenökreunV" Zu leke. Tal mit titln Srankenqeichrchkeu läuterte, lchttch au,kflaktkte Werk gibt Ausschloß übn ei ntuti Hilershren. durch Tausend innerhalb lür. ttflerzett ohne Berusiflöruvz von Seschlecht trkheite und fern aolatn her ftuanife lönde ollstiadi wtederderiegelt urdea. e U. , - C . , M m mm. . X. . . . rs? ccraip naiaa tu liilz. Jern in eigener a. ai ni ta fctamp nJy, ttemmt Cnch erfiegelt na franc jLgkscht n ha AVrrvat Klinik ?txesarn,83 West 11. Str., Ke H( .F. I. X. h. H Sag &ea-' fl yf-Zt-I F ? ? i 0. I; & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linke mit vollttändkgeu Zügen nach LloomtngZen und Peoria, mit Durch-sahrtS-Vaggou nach Havptplöjen am Dktj-sovrl-Nusie .. Luch Durch-Schlaf und Bahn-Hnhl-WsggonS dia Danville und Chicago, so schnelle Zeit die irgend eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Zuge am Indianapolis Nnwu Bahnhöfe : bfahrt, östlich gehend 7 voNm, 4 nvVm. Abfahrt, westlich gehend : 7 4bVm. 1I 15 Nm, 12 Oh MittasS und 5 00 m. Ankunft, dom OSen : 7 2035m, I0 40Nm. Vukunft, dom Westen : 6 SvNm, 3 40Vm, 2 40NA und 10 lSVm. Täglich. Alle Zuge haben die feinsten OuffetS, Schlaf' und Ruhkftnhl-Waggons. Wegen Tickett nnd genauer Aufkauft wende au sich nach 42 und 44 Jackson Place, dem Hauptnuzauge der Jndianapol's Uniou Station gegenüber, oder an irgend einen Agenten der Lahn. E0UT1 ! 0ftUi SU die Stadt nach irgend eiser Kich. tghin tz derlassen besöfichtigeu, geh Sk ur Qsiash kicket-Offke. Hs. 56 1?? pZZwä&3 Sissgz, ZUdisnavolik, n erfrag die Fahrpreise und nähere NUtZkikAgm. ve sonder uferksakeU Wirt LanösKänfern $ GmiQtanUu 8gC9tt2lt. c-dfahbTiSttS ach all, Plätze w W?ß?n und No?bdeßm ! O!k Mztlitftts Slnls sH ' TOBT "WA1TN25 TOLEDO, DETBOI1 & In öfiiHs iSdie? cl5Z. y?I-S!swLLss. znl.Sff;n Anschluß usd doUstäubiz, TiHn heit acht IU 5ögs ÜüäbsfH Nahn bklköux? yaffszi-ZÄbL w I V'. Z. Wusle, TKrÄt.VaFasieZF uud Saud-Agni ZtS Oli 3 . Ottli, S2! TiSei-RsLSgN. V.Shl,, nud Licket-Agt Ct OS.

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Die schwarze Liste. Roman dou Ewald August König. (Fortstduna.) Xinti roxt vor der unjerigen auch,ewiderte ihr Vater auffahrend, während er seinen Teller zurückschob, mir ist eS noch lange nicht gleicygiltig, wie die Leute über Euch reden, und schon auS diesem Grunde wünsche ich, daß der junge Schaufert uns nicht so oft besucht. Das liet in Deiner Hand, Anna, sei nur ein 'wenig zurückhaltend und zeige ihm, daß seine Komplimente Dir gleichgiltlg sind, dann wird er nicht wiederkommen." Jch werde mich hüten," spottete Anna, ohne den warnenden Blick ihrer Schwestern zu beachten, er sagt'S den Andern, und schließlich kommt Niemand mehr." Der alte Mann hatte sich erhoben. Was sollte er seiner Warnung noch hinzufügen? Er wußte ja aus Erfahrung, daß er in allen Familienstreitigkeiten stets den Kürzeren zog, außer Helene traten ihm Alle feindlich entgegen, seine Anschauungen mochten noch so verstänbig und sachlich begründet sein, theilte Frau Therese sie nicht, so fanden sie kein Gehör. Jch gehe hinüber zu Raumer," sagte er, wahrend er eine Tabakspfeife von der Wand nahm. Spechen die Leute nicht auch von diesem Zwerg?" fragte Anna boshaft. D Kobold ist ja immer in unserem Laden, wenn Helene die Kunden bedient!" Peter Schlömer zündete die Pfeife an, er sah das spöttische Lächeln seiner Frau, eS reizte seinen Zern gewaltig, aber der bittende Blick Helenes erinnerte ihn an seine Ohnmacht. Naumer ist unS ein treuer, aufrichtiger Freund," sagte er mit scharfer Betonung, der Spott über ihn klingt schlecht aus Deinem Munde, er hat nicht selbst sich geschaffen." Meinetwegen," erwiderte Anna achselzuckend. Es ist mir auch gleichgütig, ob er mein Schwager wird, nur soll er mich mit seiner Weisheit verschonen! Er ist auch Einer von Denen, die ihre Nase in Alles stecken Weiter horte Schlömer nichts mehr, er warf die Thür dts Wohnzimmers geräuschvoll in s Schloß und trat gleich darauf in das kleine Stübchen, daS Hubert Naumer hinter seinem Laden bewobnke. Hubert Naumer war in der That ein Zwerg mit stark gekrümmten B?inen und einem unförmlich dicken Kopf, aber die Häßlichkeit seiner Gestalt vergaß man sofort, wenn man in seine grogen, tiefblauen Augen schaute, in denen die schuldlose Seele eines Kinde sich spiegelte. Ein sorgsam gepflegter blonder Knebelbart umgab Kinn und Lippen, das Antlitz war, namentlich im Prosil, von nahezu klassischer Schönheit. Einfach, aber sauber war die Ausstattnng des Zimmers, das zugleich als Werkstätte diente, sie bekundete eine gewisse Wohlhabenheit. Auf dem runden Tisch vor dem Soph stand ein voller Bierkrug nebst einigen Gläsern, die Abendzeitung lag daneben, ein hochlehniger Sessel schien nur auf den Meister gewartet zu haben, um ihm die Ruhe und Behaglichkeit zu bitten, die er in seiner eigenen Wohnung nicht finden konnte. Naumer hatte vor dem kleinen ArbeitStisch gesessen, beim Eintritt Schlömers erhob er sich, um den alten Mann mit freundlichen Worten und kräftigem Händedruck zu begrüßen, dann stellte er die Lampe neben den Bierkrug, und ein Wink lud den Gast ein, sich in den Sessel niederzulassen. Was glbt'ö Neues?" fragte er mit einem prüfenden Blick auf das umwölkte Antlitz des Meisters. .Wieder einmal Aerger gehabt?" Aerger alle Tage!" nickte Schlömer, eine mächtige Rauchwolke vor sich hin blasend, während der Optiker die Gläser füllte, Aera.er und Sorge!" Jn der Fabrik?" Nein, dort nicht, da geht AlleS seinen geregelten Gang, und wenn man auch einmal sich ärgern muß, so läßt eS sich doch ertragen. Fände man nur zu Hause Ruhe und Frieden ! Ihnen darf ich es ja sagen, Sie kennen die Verhältnisse, lieber Gott, es ist manchmal ein Unglück, eine schone Tochter zu haben. Kommt der junge Herr Schaufert oft hierher?" Oft?" erwiderte Naumer, nachvenklich auf das Glas blickend, das er erhoben hatte, um mit dem Freunde anzustoßen. Ich habe ihn zwei' ode? dreimal hier gesehen, beunruhigt Sie das?" Kennen Sie seinen schlimmen Ruf?" iiMVt der Meister. ,Ja, ich kenne ihn, aber ich meitie. eS sei noch kein Grund zu ernster Besorgnih vorhanden. Anna ist ja ein rei siaadiges Mädchen, sie wird wissen " .Ein verständiges Mädchen?" siel Schlömer ihm ins Wort, .ja, wenn die Mutter nicht so unverstandig wäre! Ich erfahre nicht Alles, was hier vorgeht, fremde Leute fragen mich,' ob ich blind sei. dan ich Alles dulde; soll man da nicht aus der Haut fahren? Meine An beiter sprechen.von der eleganten Toilette meiner Frau und Tochter und vergleichen damit ihre eigenen Lumven, und ich kann leider nicht behaupten, daß sie Unrecht haben." .Sie können Ihnen auch nicht den Mund stopfen," erwiderte Naumer in seiner ruhigen. Weise, indest sein treuherziger Vllck voll warmer Theilnahme auf dem alten Manne ruhte, .die Leute machen es schlimmer wie eS ist. Ich stimme ja in manchen Dingen mit Ihnen überein, es wäre wohl auch besser, wenn Leute, wie dieser Herr Schaufert, Ihrer Tochter fern blieben, aber Sie haben nun einmal ein offenes Geschäft, Und hätten Sie es auch nicht, wenn ein junges Madchen sich nicht selbst behütet, so ist auch die scharsste Aussicht vergeblich. Der Fri, seur Kindermann, der uns gegenüber wohnt, liebt Ihre Anna, er möchte gerne um ihre Hand werbender ist gut für sein Vrsd, und im Laufe der Zeit kann er ein wohlhabender Mann werden .Aber Anna nimmt ihn nicht!" unterbrach Schlömer ihn mit einem schweren Seufzer, .sie und auch ihre Mutter wollen höher hinaus. DaS ist eS ja, was Stich heunrubitU. ich bin übencust hie

Velven Yoffen schon jetzt, vaß Anna Madame Schaufert werden könne! Ja, wenn's Helene wäre ! Für sie wäre ein Friseur gut genug!" .Sie aber wäre zu schade für ihn!" sagte der Optiker rasch, der vor dem forschenden Blick des Meisters in sichtbarer Verwirrung die Wimpern senkte. Jhre Helene mit dem Herzen von Gold ist ein Edelstein, den ich nur dem Besten gönne." Er neigte sich über den Tisch hinüber und füllte die Gläser ieder, die Hand, die den Krug hielt, zitterte so sehr, daß es dem alten Manne aussiel. .Dem Besten?" erwiderte Schlömer, einen scherzenden Ton anschlagend, der freilich etwas gezwungen klang. .DaS wären Sie!" .3$? rief Raumer erschreckt, und ein trübes, wehmüthiges Lächeln um zuckte gleich darauf seine Lippen. Wie dürfte ich nur wagen, daran zu denken? Ich habe in meinem Leben viel Spott geduldig hingenommen, aber von Helene könnte ich ihn nimmer vertragen, ich würde ihn herausfordern, wollte ich die Augen verlangend zu ihr erheben. Nein, nein, ich werde niemals heirathen " Erbrach ab und erhob horchend das große Haupt. .Da kommt noch ein Käufer," sagte der Meister ebenfalls lauschend. .Ihr Ladenthüre scheint geschlossen zu sein." .Ich schließe sie immer," antwortete der Optiker sich erhebend, .man kann sich vor den Schleichdieben gar nicht genug sichern." Er ging in den Laden und schraubte die Gasflamme höher, dann ösfnete er die Thüre. Ein großer hagerer Mann trat mit unsicheren Schritten ein, mit ihm zugleich strömte ein intensirn Branntweindunst in den Laden. Er mochte etwa fünfzig Jahre zählen, sein rothes, aufgedunsenes Gesicht umgab ein ungepflegter, struppiger Bart, seine Kleidung war schäbig und unsau der, sein Blick starr und glasig, und dennoch lag in seiner Haltung, seiner Sprache und seinem Benehmen ein Anflug von aristokratischer Erziehung, die sich auch jetzt noch nicht ganz verleugnete. .Sie werden entschuldigen, daß ich noch so spät zu Ihnen komme," sagte er, indem er ein elegantes Etui aus der Rocktasche holte, .ich habe da einen vorzüglichen Operngucker, den ich gerne verkaufen möchte. DaS Theater besuche ich nicht mehr, ich habe in meinem lan gen Leben genug gehört und gesehen, also was soll ich noch mit dem Ding?" Zögernd, mit sichtbarem Widerstreben hatte Naumer daS Etui angenommen, er öffnete eS und holte den Operngucker heraus. .Ich kenne daS GlaS, Herr Limbach," erwiderte er, .eS ist im vori gen Jahre bei mir gekauft worden." .Vielleicht ein ähnliches, aber nicht dieses!" .Dasselbe, Madame Schaufert, Ihre Frau Schwägerin, kaufte eS." .Und ich behaupte, eS ist nicht daSselbe!" sagte Limbach ärgerlich, den Fabrikmeister anstarrend, der in der Thür deS HinterzimmerS stand; .aber was liegt daran? Ich verkaufe Ihnen daS Glas als mein Eigenthum und übernehme somit jede Verantwortung." .Dennoch kann ich Ihren Wunsch nicht erfüllen, denn ich kaufe keine alten Sachen," antwortete Raumer ruhig, .Sie werden damit zu einem Trödler gehen müssen!" .Alte Sachen?" fuhr Limbach auf. .Das GlaS ist so gut wie neu, aber wenn Sie. nicht ollen, kann ich Sie natürlich nicht zwingen! Sie fürchten wohl, mit meinem Schwager in Konflikt zu kommen? Der Bettelbursche hat sich in unsere Familie eingedrängt und spielt nun den großen Herrn, mein Schwiegervater hätte ihn vor die Thüre werfen fallen!" " .Die Angelegenheiten Ihrer Familie kümmern mich nicht, Herr Limbach." erwiderte der Optiker, der seine Ruhe nicht verlor, .ich wüßte auch nicht, weShalb ich Ihren Herrn Schwager fürchten müßte" .Sie nicht, aber Ihr guter Freund dort, der sein Sklaoenauffeher ist!" unterbrach Limbach ihn höhnisch. .Ich weiß ja, wie sie Alle vor ihm kriechen und trotzdem hinter seinem Rücken ihm die Pest an den Hals wünschen feiges Gesindel! Er saugt Euch aus, wie ein Vampyr. und Ihr wißt es und laßt eS Euch gefallen. Zertrümmert feine Mafchinen, zündet fein Haus an und schlagt ihm die Knochen entzwei, der Blutsauger hat's hundert und tausendmal verdient! Er und sein hochmüthiger Sohn " .Genug, Herr Limbach !" siel Naumer dem erregten Manne in die Nede, der sich mit der Linken schwer auf den Ladentisch stützte, während er die Rechte wie zum Schwur erhoben hatte; .hier ist nicht der Ort, Ihrem Hasse Luft zu machen, dessen böse Folgen nur auf Sie selbst zurückfallen können!" .Und hüten Sie sich, diesen Aufruhr öffentlich zu predigen." fügte Schlömer warnend hmzu, .die Pulverfässer stehen hier überall, sie fliegen in die Luft, si bald ein Funke hineinfällt, aber wer die sen Funken hinemwirft, der ist vor dem Gesetz für alle Folgen verantwortlich." Limbach starrte die Beiden eine Weile an als ob er über ihre Worte noch nachdenken wolle, dann lachte er heiser, und mit einer verächtlichen Handbewegung schien er ihre Warnungen bei Seite zu schieben. .Feige Memmen!" murmelte er. .Prügel müßt Ihr haben, das Blut in Euren Adern ist zu dick, zu trage geworden! Die Schornsteinbarone quetschen Euch aus, wie eine Citrone, ein anderes Geschlecht muß kommen, dann erst wird die Stunde der Abrechnung schlagen! Scheert Euch zum Tevfel, Ihr seid Alle keinen Schug Pulver werth !" Er taumelte hinaus, hastig schloß Hubert Naumer hinter ihm die Ladenthür. .ES ist ein Skandal!" sagte Schlöjicr. .Der Mann war früher selbst ein reicherund angesehener Fabrikant, nun wiegelt er die Arbeiter auf, von denen der'Schlechkeste qchtungSwerther ist, als er selbst." .Deshalb sollte Herr Schaufert Sorge tragen, daß dieser Schandfleck seiner Familie von der Straße kommt," erwidert der .Ovtiker. miöbillieend JdfcS

Haupt schüttelnd. .Wege und Mittel gibt eS genug, aber je reicher die Leute werden, und namentlich die, die früher nichts besaßen, desto mehr schrumpft ihr Herz zusammen." Vater Schlömer nickte zustimmend, und die Beiden kehrten nun m das Hinterstübchen zurück, um die Erinnerungen auszutauschen, die durch den Besuch Limbachs geweckt worden waren. U n t e r d e m Dache. Mit vollen Taschen, ein großes Brod unter dem Arme stieg der Weber Franz Junge an diesem Abend die steilen Treppen zu seiner Dachkammer hinauf. Es war ein großes, erst vor einigen Jahren neugebautes HauS, eine jener tust- und lichtlosen Arbeiterkasernen, die dem Eigenthümer reiche Zinsen einbringen und das Leben der Bewohner langsam, aber sicher vergisten. Eine feuchte, den Athem beengende Moderlust wehte in allen Räumen, die steilen, engen Treppen waren, wie die Gänge, auch am Tage finster und die vielen Hindernisse wegen, über die man jeden Augenblick stolperte, lebensgefährlich, von den Wänden bröckelte der Kalk, und wohin der Blick sich wenden mochte, überall sah er nur Schmutz und Unrath, Lumpen, abgemagerte Gestalten und verhärmte, sorgenvolle Gesichter. Kalt und finster war eS auch in der Dachkammer, in die Junge nach seiner beschwerlichen Wanderung trat. Die Lampe, die auf dem kleinen Tisch brannte, verbreitete nur einen schwachen, eng begrenzten Lichtschein, der gerade hinreichte, die äußeren Umrisse einer niedrigen Bettstelle, eines breiten, auf dem Boden liegenden Strohsacks, einiger Stühle und eines sehr kleinen Ofens erkennen zu lassen. In dem Bett, unter einer zerlumpten Decke lagen zwei Frauen, eine junge und eine alte, die letztere schon eine Greisin, auf dem Strohsack, in Lumpen gekleidet und von Lumpen umgeben, saßen vier Kinder, im Alter von drei bis zu neun Jahren, die mit großen, hungrigen Augen, den Vater anstarrten und in Freu, denrufe auöbrachen, als er das Brod auf den Tisch legte und den Inhalt seiner Taschen auspackte. Ein Stückchen Butter, eine große Wurst, einige Eier, ein zweites Brod, verschiedene Düteir, die Kaffee, Mehl, Zucker und Reis enthielten, alle diese Herrlichkeiten sagen auf dem Tisch, und jedes einzelue Stück war ,on den Kindern mit lautem Jubel begrüßt worden. Die alte Frau richtete sich im Bette emvor und strich das graue Haar aus der Stirne, die halb erloschenen Augen hefteten sich mit einem ausdruckslosen Blick auf den Arbeiter. .WaS giebt's?" fragte sie mit heiserer Stimme. .Leiensmittel, Mutter," erwiderte er, während er aus der Tischschublade ein großes Messer holte nnd das Brod anschnitt; .schläft Eva schon?" .Roch nicht," fagte eine leise Stimme, und die junge Frau richtete sich nun auch auf; .woher hast Du das Alles?" .Von einem Herrn, der mir Nebenverdienst verschaffen will, eö ist kein Almosen, sondern r.ur ein Vorschuß!" .Nebenverdienst?" fragte seine Fran. .WaS ist es ? Doch nichts Unrechtes ?" .Ich weiß es selbst noch nicht, jedenfalls wird's ehrliche Arbeit fein." .Armer Mann!" seufzte sie, während sie das Butterbrod, daß er ihr zubereitel hatte, aus seiner Hand nahm, .könnte ich doch selbst wieder arbeiten!" .Geduld. Eva!" tröstete er mit der Sanftmuth eines Kindes, indem er seinen Arm um ihre Schultern legte, um ihr eine Stütze zu bieten, .mit der Gesundheit werden ja auch die Kraste wiederkommen.5 ivortstlluna folgt.) Deutsche Lokal - Nachrichten. Aus der Rheinpfalz. , Der Volksschullehrer Koch in Dürkheim a. d' H., der wegen uusittlichen Vergehens m Untersuchung gezogen werden sollte, hat sich durch die Flucht der ihm drohenden Strafe entzogen. Anläßlich eineö Streites schlug der 16jährige Otto Fischer in Rheinzabern den gleichalterigen Franz Deutschler mit einem Stock über den Kopf. Deutschler starb .acht Tage nach erlittener Verletzung und Fischer wurde verhaftet. Erhängt haben sich: in Godramstein der Winzer Frz. Diehmer, in Quirnheim die Frau des Florentin Kühn von Hagenbach; der Aöerer Joh. Schreiber ans Heuchelheim hat sich ertränkt, die geistig umnachtete Ehefrau des Stephan Scharsenberger in Hambach ließ sich von einem Eisenbahnzug todtfahren. Ertrunken sind: der jährige Carl Brauer in Frankenthal, der Sohn des Bergmanns Ad. Fall ausNiederbexbach und der Sohn des' Bürgermeisters Pfirrmann in Wörth a. Rh.; in Assenheim zog sich die Frau des Ackerers König durch einen Sturz tödtliche Verletzungen zu: todtgefahren wurde dex Schlosser Wilhelm Bahr aus Zwei, brücken. Elsaß-L othringen. Bürgermeister Meyer in Jllzach beging das 50jährige Amtsjubiläum. Josef Büllesbach aus Ctraßburg läßt $. Zt. seinen 1,70 Meter langen Bart im Karmelitenbräüyaus zu Mülhausen bewundern. Schnierlach hat bei einer Einwohnerzahl von L400 Seelen ungefähr 30 Wirthe. 25 Bäcker und nur eineu Metzger. (Fortsetzung folgt.)

Spaenart. , , 1 Ein Spätzlein fand vor einem HauS Ein Kuchenstück voll süßem Duft, Hob eS mit Mühe nur empor Und trug S flatternd durch die Luft. Da kam deS WegS ein and'rer Spatz ; Der sah erst nicht daS Beutestück Indeß das Spätzlein dachte sich: " Den Srg're ich mit meinem Glück ! .Da schau her!" rief eS voll Triumph Und riß den Schnabel auf dazu. DaS Stück fiel r'aus der and're sing'S, Trug's fort und fraß eS auf in Ruh' W. Herbert.

Sind wir ein Kulturvolk t

Vom Franzosen, mit dem der Amerikaner manche Charaktereigenschaften, wie auch viel vorn keltischen Blut gemeinsam hat, hat der letztere das Wort entlehnt: .Wir marschiren an der Spitze der Civilisation." In unzähligen Variationen klingt diese Selbstüberschätzung aus der gestimmten anglo-amerikanischen Presse wieder. Man könnte über diese übertriebene Selbstgefälligkeit lachen, wenn sie nicht eine sehr ernste Seite hätte. Sie verleitet nämlich das heran wachsende Geschlecht, sich in sorgloser Sicherheit, im Gefühle der Unfehlbar keit zu wiegen, und erstickt den wahren Fortschrittstrieb. Aber wie für den Emzelmenschen gilt auch für ein Volk das Wort des alten Philosophen: Er kenne Dich selbst." Und was dem amerikanischcn Volke hauptsächlich abgeht, um auf den Ramm des ersten CulturVolkes Anspruch zu machen, ist der Man gel an Sorge für die Zukunft. Im Besitze eines Landes von unermeßlichcm Reichthum mit einer immer noch spärlichen Bevölkerung, voll schier unerschöpflich scheinenden Hilfsquellen ist dem Amerikaner die weise und wohlbedachte Verwendung derselben abhanden gekommen. Er ist ein roher Ausbeuter , welcher niemals fragt, ob auch für die kommeliden Geschlechter noch etwas übrig bleibt. Als ein eingefleischter, krasser Egoist gedenkt er niemals der Zukunft. Er lebt nur der Gegenwart und denkt: .Nach mir die Sintsiuth!" In wenig mehr als einem Menschenalter werden die Forsten der Nordwest, staatcn aufgebraucht sein. Wälder, die bei rationeller Bewirthschaft. Generationen und Abergencratronen für ihre Bedürfnisse genügt hätten, und an eine Aufforstung wird gar nicht gedacht. Ebenso räuberisch wird der Bergbau betrieben, und nur den unermeßlichen Schätzen, welche die Erde birgt, ist es zu danken, daß die verderblichen Folgen dieses Raubbaues sich nicht schon jetzt fühlbar machen, ebenso wie die Folgen der Waldverwüstung. Wie lange wird eS dauern, bis nahezu alles Wild ausgerottet und unsere Gewässer von Fischen entvölkert sein werden? Ja, wie lange wird es dauern, daß der erschöpfte Boden noch Ernten erzeugt? Zeugen doch die brach liegenden Felder in den Neu-England-Staaten deutlich, wohin es mit unserer Landwirthschaft kommen muß, wenn auf die bisherige .amerikanische" Art fortgcwirthschaftet wird. Was nützen alle Fortschritte auf dem Gebiet der Technik und der Industrie, wenn an den Grundlagen aller Cultur so arg ge frevelt wird, wie hierzulande? Notzbraten, schmeckst du prächtig. Der Pferdefleisch Consum nimmt in Berlin mächtig zu. Es stellt sich auch immer mehr 'heraus, daß Pferdefleisch vielfach für Rindfleisch verkauft wird. Die Geschichte von dem Ofsicierscasivo, das, wie sich nach dem Verschwinden des Oekonomen herausstellte, massenhaft Pferdefleisch consumirt hatte, ohne daß die Gäste es wußten, hat sich mehrfach wiederholt. Ein Berliner Correspoudent schreibt: Die Fleischthenerilng hat eine Höhe erreicht, wie me zuvor. Das schlechte, das einfachste Suppenfleisch 1 Mk. 50 Pf. pro Kilogramm ; es ist begreiflich, wie lebhaft dies Thenia in allen HausHaltungen erörtert wird. ES ist ,n der That auch der Fleischconsum Berlins nach vorläufigen Berechnung im letzten Jahre zurückgegangeit, nur die Pferdeschlächtereien weisen eine Zunähme aus. Mit der Fleischart im ursächlichen Zusammenhange steht auch eine Neuerung in Berlin. Seit ein paar Tagen haben wir die ersten öffentlichen Restaurationen, in denen nur Gerichte. auS Pferdefleisch zubereitet, verabfolgt werden. Wo ehemals die Traube gedieh in der sandigen Mark, in den Straßen, deren Namen auf die alte Weinpflcg'e in Berlin hinweisen, in der Weinmcisterstraße und auf dem Weinbcrgsweg.sind solche Restaurationm eutstandcn. t .Zur Linde." so nennt sich fröhlich die auf dem Weinbcrgswcg, in einer Gegend, in der beute statt der Weintehänge sich Jndustriestätte an Industriestatte reiht. Biedere 'Leute besuchen aus Neugiede das Curiosum" und staunen über die billigen Portionen und starren mit Wohlgefallen den Hungrigen nach dem Munde und freuen sich wohl über die neue wohlthätige Einrichtung; spielt nian doch in der frohen .Linde" dem Schmausenden sogar zum Mahle auf; die braven Leute verkosten selbst von den dargereichten Speisen, wiewohl sie es doch mcht nöthig haben, sind selig, daß sie sich zum Gcnnß überwinden konnten und meinen zum Schluß: Ei schmeckst du prächtig, du deutsches Beefsteak aus dem Fleisch eines abgetriebenen Gaules ! Diesen Menschenfreunden' geht es aber, wie es ihnen öfter zu gehen pflegt. Sie belügen sich und die Welt. Da heißt es : keine Spur von absonderlicher Farbe, von fremdem Geschmack. In Wahrheit aber wird man selbst beim Psefferflcisch vom Pferde, und schwämme das Gericht in Paprikasauce, den süßlich widerwärtigen Geschmack nicht los. Wozu die Fälschung der Thatsachen? Und noch dazu in de? Presse ! Elektrischer Feueranzünder. Die .Jllustrated World" berichtet von einem Patent auf dem Gebiete der Elektrotechnik, welches alle Küchense-n höchst freudig begrüßen werden. Die Erfindung besteht in einer Vorrichtung zum Anzünden des Küchen oder Zim mcrseuers mittelst des elektrischen Stromes, welcher durch eine Contact-Vor-richtuug an einer Uhr genau zu gewünschtcr Zeit gelöst wird. Die Cranberry" (Kronsoder Preißelbeercu) Ernte New Jerscys wird in diesem Jahre auf 175,000 Bushel geschätzt, die einen Werth von ' 11000,000 reprüsemirru.

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MtimmM Die einzig nicht alkoholhaUige auZ Pflanzen bereitete Medizin in flüs siger Fenn. Sie ist nicht ein Getränk ank Nur, ode, Vrauntöen, gekürzt und dersäst, dn Veschmack befriedigen, sondern ein an kali formten Kräutern gefertigtes Präparat. Dt, im et t,,, itt, ,I rrtetct al Mut. stärkt die eroen, Butte! , Cihlre, trttttdt Ralarta d kräftigt del ,fte. Die O,gae, welche hknftgfi, ihufBsX fort ich! rfsee, find der Vagen, die CfogU, nc &Ut nnd hit gtmn. ttn SBtlijtA, ch,k die rzättgtett dieZer Qrzin, kUUz U N,iftnnsch!tzbar. SD i t e Kit tStnifai Bttttvl thst 'iet. ?2, Stute, welche cn Hlsonhoide leide, IJ U sehr werth. t hUft in ter verdau?, turtrt verftoxsrai, rtrtttt Hall, ijt gut ege Fbk, Kh!Ui , legen aSi Hatkankhtte. Kll ?at!t,nedt,w,n ffi L,t, fnHl ttlfslwcif find ei es inega, ttttt seit ttrtiDoE, Scfon&trf ctt: für Frauen ud der. Frauen kauft eine Masche und xnetrt mnn Ut V0th!,z f.c tcht hat, ,st,ktt fi, dt th, Be fi einmal g,b,ucht U wird st tcht eh, af ildtn, Vlna, Vltters.Ztt einige ttlcnnt Temperenz VMerk. Cf tttnullrt da Gehirn ud beruhigt die Ren, ng irt die MngV,ide und giebt eint irfekt Bist tittclätion durch die inlchliche kder, welchß rU Seftimmtheit die ,fudhU iederhergeftket, I f 9 3 8 , cn SRo. 75 Sefi Ctt., Stm gsrk, fegt: Ich hsd, ta be letzten zwölf Iahn ttt Vin,er Bitter-tm Ha,se gehatt n ,!t tt Hausiul in wer ä&äUU. dt 0. B. 2 9 It. s 153 Varonne Str., e Jrleant, La., schreibt unter de Datu de ZS. t iWSwt, folgt: ?3 bin tn 1b Iah ach Htt SxrwgDtn ZkrteLZkG gangen, vstü ich n, unde lut tat. Ich habe eben drei Ulafche ,! Ctuttl gebraucht and el hat mir ehr tt, iitt al die Quellen. ist dt best ,dtl. velchk Zk.gkliilt tsurde." Iran SXattt $tfen, von Staen, N. seilt: .VW, gar Bitter" ist die beste SUfciit dt 4 j,rna! gen, hake; fie hat et Lebe tiet Üt 8 fürn. . Dt, ton ade, . A, chreiö:: Ich hab ZeZ? an schlechter Verdauung und mgewed veschwerde cItttin und vtnegn atuetl verlchafft, mir geoi rletchterung. .J Batl,?. sen Huulbeldt, Ja sagt: .Bin, , Bitt,? hett ich von Paralyst er zehn Iah, in ab Ittrjiich heute I tch von huatfU. I a I H. y r, vu WekÄer. äff., schreUt! .Ich benutzte ftet .in, gar Bttt!' all titln t Zruh!wd erf?k'tetch de, teste ,ZndheU. L- kskn, ?7ntgskH tr., , srk, chreM: .Ich H,U, Zd, .Llnegar kttiil" ffi, ttn inuderNktAichk Xcnu.I t&Hchei Buch fn L dreffi, ES. Ll. HoDonald Xru(S Oo, iti WM2tea Straße, Rev vork. S ux Indisna Ra ZU Ä & U P w UU V ZtZlt 6Q tut - nfestigung vou KeHnnngen. Cirwlsren. VrieMsen, yreis!ks!m. QuittuugW, Eittirittökattw, MigliederZarten, GrslZüreu, Constlmttoum ',,,,,' r:: S'V' MreUarieu