Indiana Tribüne, Volume 13, Number 346, Indianapolis, Marion County, 2 September 1890 — Page 2
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05 g f l ij sd SsAUlsgs. R t Skl UgttH .TlibSn," Ioct dÄ des lZ J f mtl r Woch,, lii Conntaglmüm' 5 ti iy. uitat uimain Cä ütittl Rannt, z Zx 9o? inzeZchl t BotOBla!aei ZS fit Jktt . Qsstest 180 D. O5esvlsdSs. JndianspeliS, Ind., 2. September 1890. Ueberarbeitete Eisenbahn - An gestellte. Der deutsche Kaiser hat vor Kurzeui erstatt, oaö die staatlichen Arbeitsbetriebe m Deutschland Musteranstalt:" werden sollten. Er hatte dabei Hauptsächlich die fisealischeu KohlmgrubeA im Äuge, in deren Betriebe allerdings eine kleine Befferung eingetreten ist. Aber wie steht es am die andern Zweige des jenigen Staatsdienstes, in welchem der Staat als rndirecter Unternehmer auf tritt ? Da ist z. B. der Eisenbahndienst. Bei der Verhandlung über die Eisenbahnkatastrophe von Röhrmoos vor dem Münchener Landgericht sagt der angeklagte Eifenbahnarbeiter Müller wört' lich: ..Ich kann meinen Dienst kaum rerscken; ich muß Frau und Kinder zu meiner llnterstützung heranziehen. Meine Dienstzeit beträgt siebzehn Stunden ; ich kann nur durch Begünstigung meiner Vorgesetzten einige Stunden schlafen, sonst hätte ich Tag und Nacht Dienst." Und die Unrichtigkeit dieser Anklagen, die der Angeklagte gegen eine so hohe Stelle schleuderte, konnte ihm nicht nachgewiesen ' werden. Vor tttoa drei Jahren traf der preußische Arbeitsminister, als ihm gleiche Mitzftände bekannt wur den, die Anordnung, daß die Amtsstunden der Eisenbahnbeamten, welche in erste? Linie für die Sicherheit des Ver kehrs verantwortlich sind, nicht über acht Stunden ausgedehnt sein solliar. Das war sehr gut gemeint. Wie es aber durchgeführt worden ist, zeige folgende, ebenfalls unwidersprochen gebliebene Zuschrift eines staatlichen Stations diatars aus den westlichen Provinzen: Abgesehen von dem hier wirklich nicht leichten ILWndigen Dienst, dazu meist unter sreum Himmel bei jeder Witterung, wäre es für das Kohlenrevier doppelt nothwendig, die dortigen Beamten besser zu besolden. Auch der Dienst, welcher sehr aufreibend ist, wäre zu leichtem und die vom Herrn Minister für größere Stationen" genehmigte achtstündige Emtheilung, welche bis jetzt doch nur auf dem Papier eristirt, einzuführen. Es herrscht eine schwere Miß stimmung unter den Beamten sowohl in Bezug auf die Anstellung und Besoldung als auch hinsichtlich des hier so schweren und verantwortlichen Dienstes, welcher in der Winterperiode täglich zwölf Stunden kaum auszuhalten ist." Wmn Staatsbeamte erst einmal ihren Beschwerden in solcher Form Ansdruck verleihen, dann muß es schon weit mit ihrer Lage gekommen sein. Ende vorigen Jahres klazten die Bahnwärter der RheinNahebahn darüber, daß sie bei aufreibendem Dienst nur jeden zweiten Sonntag den Nachmittag frei hätten. Eine 16 16, ja 17stündige Arbeitszeit in der Woche und während des halben Sonntags ist bei den unteren Bahnbediensteten ebcu auch in Deutschland di, Regel. Es gibt wohl kaum eine Klasse von Arbeitern, mit deren Beschwerden das ganze Publikum mehr sympathisirt, als die Verkehrsbedimsteten. Denn neben der Humanität spricht hier ganz einfach die Sorge um die eigene Sicherheit mit, weil es unschwer einzusehen ist, daß überarbeitete Angestellte den Betrieb nicht ebenso gut und sicher besorgen können, als frische, ausgeruhte Kräste, Es wird und muß also zu einer Ausdehnung des Arbeiterschutzes auf das Transportgewerbe kommen, und die ofsicielle Sojialreform braucht sich dazu gar nicht einmal besonders anzustrengen, sondern zunächst einfach Dasjenige nachzuahmen, was die auch in dieser Hinficht durchaus nicht zu den .wilden Ländern gehörige Schweiz soeben thut. Sobald nämlich die betreffende Referendumsfrist verstrichen ist. und das ist binnen Kurzem der Fall, tritt dort ein Gesetz vom 27. Juni d. I. in Kraft, nach welchem die AngcMten und Arbeiter aller Transportanstalten in der Schweiz nach Abzug der Pausen einen 11 ständigen MaximalarbeitStag, eine tagliche Ruhezeit von mindestens 8 10 Stunden, sowie wenigstens 52 völlig freie Tage im Jahre haben müssen. Der Güterdienst cm Sonntagen ist gänzlich untersagt. So bestimmte die Eidgenossenschaft, und solche Fürsorge sollte auch die deutsche Gesetzgebung treffen. Der KosthanöMarder. Der Unehrliche kommt am besten durch die Welt! Mit diesen Worten schloß bekanntlich der sterbende Gauner seine Ermahnung an den Sth. So empörend diese Spitzbubenlogik für den rechtlich Denkenden auch sein mag es liegt doch eine gewisse bittere Wahrheit darin. Man braucht ja nnr um sich her Umschau zu halten, um Beispiele für die Wahrheit dieses Spruches in Fülle zu sammeln. Da treibt zum Exempel augenblicklich kl New )ort ein Individuum Irin Wesen, welchem man bereits den Spitz namen S&ck tlie Bo&rder' gegeben hat und welcher der Schrecken aller Voardinghäuftr ist. Er ist' ein Betrüger der schlimmsten Sötte und ein Dieb obendrein. Trotzdem ist man weit tnU fentr, ihn zu verdammen ausgenommen natürlich die Opfer seiner Prellerrien , vielmehr beginnt man sich über ihn zu amüsiren und die UnverfrorenHot, mit welcher er arbeitet", komisch zu finden. Der Spitzbube geht in fol gender Weise vor: Eines schönen Tages erscheint in einem sashionablen Kosthause irgendwo in der , ßtadt.ein bocheleaanter iunger Mann.
welcher t:n Zmnucr mit Board wünscht. Seine Manieren sind bestechend und da er außerdem mir Nonchalance einen Check über 1000 Dollars ans den Tisch legt, auf den natürlich Niemand herauszebm kann, so erhalt er ein Zimmer mit dem Bidcutens es eile ja nicht, er könne sie auch am Ende der Woche bezahlen, wenn er seinen Check umgewechselt habe. Diese Offerte nimmt er würdevoll und herablassend an und wohnt, ißt und trinkt nun eine Woche herrlich und in Freuden. Ist die Woche um, so ist der Besitz des Checks über 1000 Dollars verschwunden und meistens noch gleiche zeitig einige gute Hosen, Mäntel und sonstige Klrioüngsstucke. Dabei hat er noch die Unverschämtheit, gewöhnlich auf seinem Tische eine Notiz zu hinter lassen, welche'!, Maat : "Here it is!
Pavrnent $1X000 and one thotisand ft1' ! tianks!" M. Trotz den eifrigsten Nachforschungen ist es noch nicht gelungen, dieses humoristischen Gauners habhaft zu werden. Das liebe Publikum aber, wie erwähnt, amüsirt sich über den Hallunken, welcher auf diese Weise ein Leben wie ein Lord ftihrt, und lacht über jeden neuen Streich, den er irgend einer fetten Boardingsmutter mit Hilfe des famosen . 1000 Tollars Checks gespielt hat. Dle guten Lente denken offenbar nach echt amerikanischen Begriffen: "No matter how a man makes his Imng f he only inakes itP Aber dann sind wir wahrhaftig nicht mehr weit davon entfernt, auch den Raubmorder zu entschuldigen, der ja schließlich ebenfalls nur sem Leben macht. Das ist denn doch eine Auf sassung, welche bedenkliche Folgen habe; könnte. Dänen und Norweger. Der jüngste Besuch des deutschen Kaisers in Schweden und Norwegen hat Anlaß zu einer heftigen Fehde zwischeil der dänischen und norwegischen Presse gegebn:. In Dänemark tarnt man noch immer nicht das Jahr 1864 vergessen. Man hoffte einerseits, Preußen werde aus friedlichem Wege S!ordschleswig an Dänemark herausgeben, andererseits, und zwar chauvinistischerseits, es werde eine passende Gelegenheit kommen, um Schleswig mit Hülfe großmächtiger Freunde wieder zurück zu erobern. Sodann hält man aber in Danemark die beiden skandinavischen Brü dervölker nach wie vor verpflichtet, die aus die Wiedererwerblmg Nordschles wigs gerichteten Bestrebungen thatkräftig zu unterstützen und Deutschland so lange den Rücken zuzuwenden, bis es den da nischen Wünschen entsprochen habe. Man liebt es in Dänunark namentlich, die Schweden und Norweger an den aU ten skandiuavischen Einheitsgedanken zu erinnern und die Norweger besonders daran, daß auch sie einst Dänen waren. Daß der skandinavische Einheitsgedanke schon 1804 in die Brüche gegangen und man sich desselben in Dänemark selbst nicht bewußt ist, z. B. den smnländischen Brüdern- gegenüber, beachtet man im Dänenreich ebenso wenig, wie die Erinnerung der Normeger an die ehemalige Dänenherrschaft eine nichts weniger als angenehme ist. Genug, in Norwegen kümmert sich keirie Seele um Nordschleswig nnd wenn dort dem gekrönten Oberhaupte des deutschen Reiches eine ganz besonders sympathische Aufnahme von allen Bevölkerungs krassen ohne Unterschied der Parteien bereitet wurde, so ist dies einerseits aus Dankbarkeit für das Interesse geschehen, welches der Kaiser diesem Lande gegen über offenbart, andererseits wegen der großen wirthschaftlichen Interessen, die dasselbe mit Deutschland verbinden, und endlich auch aus politischen Grün den. Die Norweger wie die Schweden können sich, nun einmal, ob mit oder ohne Grund, soll hier nicht erörtert werden, der Befürchtung vor russischen Eroberungsplänen auf ihre nördlichen Landesgebiete nicht erwehren. tttncie öiscuinvustrie. WaZ wir jei: Jahren aus Erfahrung wissen, nämlich, das; dke Eisenindustrii des Landes im !c. :cn Jahrzehnt einen ganz riesigen Aufschwung genommen hat. fühn uns das vor emigen Tagen veröffentlichte Census-Gulletin No. 1 in beredten Zahlen vor Augen. Aus diesem sich mit der Productton von Roheisen beschäftigenden Bericht ersehen wir, daß in dem am 30. Juni 1890 beenden den Fiskaljahre m den Ver. Staaten 9,679,379 Tonnen Eisen producirt wur den. um 5,793.758 Tonnen mehr als in demselben Zeitraume 18791880 und nm 7,526,958 Tonnen mehr als in demselben Zeitraume 1869 1870. Während die Bevölkerung des Landes in den letzten zehn Jahren um ungefähr 25 Procent zugenommen hat, hat die Eisenprodnction um 153 Prvcent zugenommen, und mnß man deshalb zu dem Schlüsse gelangen, daß Eisen gegenwär. tig zu viel mamngsaltigeren Zwecken verwendet wird, als in früheren Iahreu. Diese riesige Zunahme der Eisenprvduttion gibt uns die Ueberzeugung, daß es nur noch die Frage einer kurzen Spanne Zeit ist, bis die Ver. Staaten Großbritannien, das bis jetzt an der Spitze aller Eisen produrirenden Staaten gestanden ist, überflügeln werden. Obwohl die in den letzten Jahren auch in den SüWStaaten eingeführte Eisenindustrie zn dieser großartigen Zunahme in der Production von Eisen wesentlich beigetragen hat, hat Pennsylvanien seinen Rang als den für die Eisen-Industrie bedeutendsten Staat der Unwn behauptet, da von den im letzten Jahre in den Ver. Staaten producirten 9,279,779 Tonnen Eisen 4.512,511 Tonnen oder nahezu die Halste auf die. sen Staat entfallen sind und Pennsölvania in diesem Zeitraume um fast eine MiMon Tonnen Eisen mehr producirt hat, als im Jahre 1830 die gesammte Production des Landes betragen hatte. In hohem Grade bemerkeuswerth ist fcr ftVnrtTtrt Hs??,5,, fci sc: I"- ""'v VM Vfc sen-Jndustrie im Süden genommen bat:
in ven Süviiaaken t)t die Provucnon von Roheisen seit 1880 von 350,43 auf 1.780,909 Tonnen gestiegen. NeberHaupt haben die letzten zehn Jahre eine bedeutsame Verschiebung in dieser Hinsicht zu Stande gebracht. Am klarsten zeigt sich das beim Staate Alabama, -der 1880 noch mit einer Production von 62.326 Tonnen an der zehnten Stelle stand und heute bereits mit 890.432 Tonnen eine Zunahme um 1326 Prvcent den dritten Platz einnimmt. Die Reihenfolge der bedeutendsten Staaten in Bezug auf die Menge des producirtcu Eisens ist jetzt fol gende: Pennsylvania. Ohio, Alabama, Illinois, New Z)ork. Virginia und Tennessee. Auch in den sechs westlichen Staaten, welche Roheisen produriren, ist der Aufschwung ein sehr starker qc totau Die Zunahme der Production von Eism wird aber auch in diesem Jahrzehnt ungeschwächt' anhalten, denn aus einem soeben verSffentftchten Bericht der American Eisen und Stahl Association ersehen wir, daß in der ersten Hälfte dieses Jahres 5,169.737 Tonnen Roh eisen, gegen 4,415,084 Tonnen in der letzten Hälfte des vorigen Jahres pro ducirt wurden, also 754,653 Tonnen mehr. Von diesem Product lieferte Pennsylvanien 49.2, Ohio 13.2, AlV bama 8.9 und Illinois 6.8 Procent. Forscht man nach den Ursachen diese? großen Zunahme der Eisen-Production, so muß man sie wohl in erster Reihe den vielen neue: Eisenbahnen zuschreiben, die in jedem Jahre gebaut werden, und außer ihrem großen Bedarse an Eisenschienen noch große Mengen von Eisen für die Räder ihrer Züge, für Lokomo tiven, für Brückenbauten und andere Zwecke erheischen. Auch im Bauwesen !at Eisen Holz, Backsteinen und Bauleinen als Baumaterialien große Concurrenz gemacht und seine Anwendung für Bauzwecke nimmt immer größere Ausdehnung an. Dazu kommt der immer größeren Umsang annehmende Bau von Maschinen, der stets wachsende Bedarf an eisernen Röhren und die sich immer mehr ausdehnende Benutzung von Eisen und Stahl an Stelle anderer Materialien, an. deren Ersatz früher nicht gedacht wurde. Vom Inland. Eine Hartforder Assecn, ranz-Gesellschaft läßt 500,000 Kalendn für Reklame-Zwecke drucken. Unter einer verfaulten Diele in einem alten Hause in Salem, ?!. I., wurden 20 englische SovereignS aus dem Jahre 1733 gefunden. E in C onsortium von reichen Chinesen soll sich in New Fork gebildet haben, um Frauen für ihre minder gut fituitten Landsleute aus China zu im portiren. Wie das na ! io n a le Gesundheitsamt erfährt, tritt das Heusieber. welches mit der Influenza eine gewisse Aehnlichkeit hat. in diesem Iah vieZ milder auf, wie sonst. Die Zahl der Selbstmord in Nordamerika war im vergangenen Jahr (1889) 7000 und zwar gehörte die Mehrzahl der Selbstmörder der Landbau treibenden Klasse der Bevölke, rung an. Die bekannte Rosenfeld. 'sche Zwerg gesellfchaft, welche eiru Tournee durch die Ver, Staaten mach und am 15. September zum ersten Ma' in Niblos Garden in New Jork auftre tm wird, befindet sich auf der Herreise Miß Jessie Langford 11 Duluth, welche ihre eigene Facht m mandirt, hat vor der Schifffahrts-Com-Mission ihrer Heimathsstadt die Lootsew Prüfung abgelegt, und zwar besser, als irgend ein Mann seit Jahren, besonders den theoretischen Theil. EinBürger vonJllinoiS, der zur Zeit des Bürgerkriegs füns Jahre alt war, ist jetzt um eine Pension eingekommen. Er behauptet, er habk damals in der Jnfant erie gedient." To witzelt der Louisviller Courier". Während des Kalender, jahres 1889 wurden in Californien 26,264 Flaschen Quecksilber und in Oregon solches im Werthe von ungefäh, G10V0 gewonnen, ein starker Rückschritt gegen 1883, in welchem Jahre 32,250 Flaschen gewonnen wurden. Die Hopfenernte in New Zlork und Massachusetts wird nur 75. die in Maine und Californien 91, di, in Wisconsin 60 Procent und in Vw mont eiuen vollen Ertrag geben. Zn Folge dessen ist der Preis in New Fort auf 40, in Californien auf 27$ CentS per Pfund gestiegen Fünfundneunztg Fuß tiej stürzte der Maurer George Halloway in New Albany, Jndiana, von einem Schornstein der dortigen Glaswerk herab , bis auf die Platte des Heerdes, Er schlug an den Wänden des Schont steins wohl ein paar Dutzend Mal auf. wodurch der Fall gebrochen wurde und er mit ein paar Beulen davonkam. Ein Herr F. W. Schulz, veleher in Guatemala ansässig ist und du Ver, Staaten in Geschäften zu besuchen hatte, erzählt, daß Varillas durch seint Soldaten und Beamten alle Rnsendeu ausplündern läßt, so schlecht ist es mit dn Regierungskaffe bestellt. Er h atte 10 Goldstücke in den Sohlen semer Schuh, verborgen. An der Seekrankheit ist Mrs. Jameö Price von Jronwn bei einer Vergnügungsfahrt auf dem ErieSee gestorben. Sie war, unwohl, ali sie die Fahrt unternahm, and glaubte, daß die Seeluft ihr wohlthun wurde. Infolge des heftigen Erbrechens ver. schlimmerte sich ihr Zustand und an, Tage danach starb sie in den Arm ihres Mannes. Unter den Passagieren eines der Morgenzüge von Philadelphia nach New Dort befand sich ein wohlgeUeideter alter Mann mit einem, klein Mädchen. In der Nähe von' Holmes, bürg Junction erhob sich der Mann vo leinem Siöe. Laste einise Worte
I Kinde, ging dann zur Thür des ' Wag. ! gons hinaus und sprang plötzlich vo ! der Platsorm hmab. Das Kind hatt ; alles mit angesehen, rannte nach dn
Thur und sprang dem Atten nach. Det Zug wurde möglichst schnell zum Halten gebracht, und man fand den Mann todl und das Mädchen besinnungslos und anscheinend schwer verletzt. Beide wuo den nach Philadelphia zurückgebracht und das Mädchen kam im Hospital wieder zum Bewußtsein und sagte, daß sie mit ihrem Vater Stephan Beck auf der Reise von St. Clair County, Jll., nach Deutschland begriffen gewesen sei. An der Leiche des Vaters fand man 12, 000 Mark in Wechseln und $95 in baarem Geld. Das Mädchen wird ge nesen. . Das inAllegheny County. Pennsylvanien, gelegene Vermögen von Baron I. F. Lagerfelt, Vice-Cönsul sür Schweden und Norwegen, wurde vor einigen Tagen von der Allcghcny National - Bank und Keystone - Bank mit Beschlag belegt. Die Beschlagnahmst Befehle sind gerichtet gegen die Volksblatt Publishing Co." und gegen das Bank - Institut I. F. Lagerfelt und I. E. Hirsch, in Firma Max Schamberg & Co.", sowie gegen verschiedene Per fönen, welche Grundstücke miethsweise mnehaben, die Lagerfelt gehören. La gerfelt nahm am 9. Jum von der Allegheny National Bank ein Anlehnt von $10,00 und von der Keystone Bank ein solches von $7000 auf, wofür er als kollaterale Deckung 400 respective 200 Aktien der Jefferson Jron Company- in Stenbenville, O., gab, deren Börsenwerth er auf $26,000, resvective $15,000 bezifferte. Die Aktien wurden im guten Glauben angenommen. Am 25. Juli reiste Lagerfelt nach Eurvpa und seitdem wurde entdeckt, daß die Certifikate gefilscht seien und Lager felt gar keine Aktien der Jefferson Jron Co. besitze. Genannte Gesellschaft publicirt jetzt eine Erklärung, daß falsche Aktiencertifikate im Umlauf seien, und warnt das Publikum vor Au kauf. Die Bürgschaft ist auf $14,000 und $20,000 festgesetzt. Lagerfelt ist der Schwiegersohn des Hauptaktionärs der Jefferson Works und hatte eine betröchtliche Anzahl Blanko - Certifikat? drucken lassen, wovon einige unter seinem Namen ausgefüllt sind, während sich die Unterschristen der Directoren als Fälschung erwiesen. Seine Angehöri gen behaupten, daß er nur zum Vergnügen nach Europa gereist sei. Ans der Censusstatistik ex gibt sich, daß eS in allen Städten über 50,000 Einwohner 286 Straßenbahnen mit einer Gesammtschimenlänge von 3.150.95 Meilen gibt; die größte Zunähme seit 1880 hat Chicago mit 104.31 Meilen aufzuweisen, dann folgen Boston mit 100, Kansas Citu mit 73 und Los Angeles mit 71 Meilen. Der größte Procentsatz in der Zunahme wird aus Omaha.mit 398.22 gemeldet, es folgen KausaS City mit 794.42 und Denver mit 793.25 Prvcent. Vom VuSlanve. Aus Helgoland er hält die Kölnische Zeitung einen Bericht über die wenig erfreuliche Weise, wie die englischen Matrosen sich verabschiedet haben. Diese Leute benahmen sich, wenn sse nicht unter Auf sicht ihrer Ofsiciere waren, in einer Weise, daß sie zu unsern deutschen Matrosen den unvortheilhaftesten Gegensatz bildeten. Sie warfen, ohne sich auch nur im Geringsten um die in helle Angst gerathenden Badegäste zu kümmern, di zum Theil arg beschädigten Schrapnelkästen und Pulverfässer, wie es sich gerade traf, die hohe Treppe vom Oberzum Unterland hinunter ; dabei rauchten sie in aller Gemüthlichkeit. Unten am Strande, wohin die Kisten, und Kasten zur Landungsbrücke gebracht wnrden. kannte ihre Rücksichtslosigkeit keine Gren zen ; sie jagten mit ihrm beladenen Karrm dahin, ohne die dort stehenden Leute auch nur zu beachten, so daß dieselben erschreckt zur Seite springen mußten. Die Helgoländer Schutzmannschaft a wies sich dem Treiben gegenüber machtlos unö erst mit Hilfe der Helgoländer Schiffer, welche über solche Roheit seht erbittert waren und die Schuldigen am liebsten durchgeprügelt hätten, gelang es, die Seeleute etwas im Zaume zu halten. Als die Leute von der Kalypso" sich auf Nimmerwiedersehen em pfählen, war das kein zu Thränen rüt render Abschied; alle die Selgoländer, welche daS Gebahren derselben. beobacht tet hatten, waren erfreut, sie verschwm den zu sehen. Im Sinne der englischen Befehlshaber und ihrer gebildeten Landsleute haöen diese Matrosen gewis nicht gehandelt. Ueber ein Blutbad im Eisenbahncoupec berichtet die Hambur ger Reform": Als am jüngsten Sonnabend Abend der Zug von Lübeck in den Wandsbecker Bahnhof einlief, ertönte aus einem Coupee drüter Klaffe furchtbares Hilfegeschrei. - StationSvors sicher und Perrondiener eilten anf daS Coupee zu, und als man die Thür Sff nete, bot -sich ein schrecklicher Anblick. Auf dem Boden lag ein Mann, dem das Blut aus einer tiefen Wunde auf der rechten Brustseite czuoll. In der Ecke saß eine Frau mit einem Kind im Arm, dun man daS rechte Auge auSgestochen hatte. Außerdem waren noch fünf ois sechs Mitreisende durch Messerstiche mehr oder weniger verletzt. Mitten im Wa gen stand ein wild um sich schauender Mensch, der noch ein bluttriefendes Messer in der Hand trug und den Wer such machte, sich anS dem Wagen zu stür zeit, wöbe, er die Umstehenden mit dem Messer , bedrohte. , Mehreren ' Bahn, arbeitern - gelang es, den wüthenden Menschen nach vieler Mühe festzuneh. wen unv zu fesseln, worauf man ihn, in einem Schuppen vorläusig unterbrachte. Die Mitreisenden schildernden Vorgang wie folgt: Der Mörder, war in Lübeck eingestiegen und hatte während der gan. zen Reise, ,M vor MMbrütenb, in einer Ecke 'gesessen 'und unverständliche Worte aemurmelt. Dicht vor der Sta.
tion Wandsbeck hatte cr plötzlich' cm langen Messer gezogen, war aus den in der andern Ecke sitzenden Mann losge sprungen mtd hatte ihm einen Stich ver setzt. Währnrd der Gestochene zusammcnbrach. stach der Unmensch das Kind in's Auge, ein anderes Kind und eine Frau ill den Kopf, und mehrere Mitreisende, die dem Mörder das Messer entreißen wollten, erhielten ebenfalls be deutende Verletzungen. Ein panischer Schrecken entstand in dem Coupce. Mch rere Frauen fielen in Ohnmacht. Andere versuchten, aus dem Fenster deZ Coupees zn springen. Da sich der Arrestant selbst beim Ringen eine schwere Wunde an der linken Hand beigebracht hatte, wurde er ärztlich untersucht und verbunden. liegt die Vermuthung nahe, daß man es mit einem Gcistesge störten zu thun habe. Aus Gmunden 10. Aug. wird dem Scenen Wiener Tageblatt geschrieben: Gestern gab man im hiessgeh Theater bei vollständig ausverkauft tem Hause Die Gigeln von Wien". Während der Vorstellung ging em furchtbares Gewitter nieder, in der Um gebung Gmundens schlug der Blitz in ein Vauerngehöft ein. wodurch sofort Feuer entstand. Die Feuerwehr wurde alarmirt und als gerade im vierten Akte Frl. Wildau vom Theater an der Wien Couplets vortrug, ertönte von der Gallerie der unvorsichtige Ruf Feuer" und die Panik war fertig. Alles strömze dem einzigen Ausgang zu, und es ist nur der Besonnenheit eines Thei les des Publikums, welches die Hinausstürmenden beruhigte, zu danken, daß kein weiterer Unglücksfall stattgefunden hat. Director Cavar erschien auf der Bühne, beruhigte das Publikum, ließ sofort die Musik weiter spielen und der Zwischensall, der leicht furchbare Fob gen hätte haben können, war glücklich beendigt. A u s O e st e r r e i ch. Im Stadt, park zu Wien machte dieser Tage der ehemalige Gendarmerie - Postenführer Friedrich Wiefinger, zuletzt Comptoirist, wegen Mangels an Existenzmitteln, sei. nem Leben durch Erschießen ein Ende; der Farbwaarenhändler Leopold Grün walv, Vater von 10 Kindern, hat sich vergiftet. Die Wittwe ist die bekannte Schriftstellerin Frau Sidonie Grünwald Zerkowitz, Verfasserin des Modernen Gretchen". welches Buch jüngst auZ Sittlichkeitsrücksichten der Consiscation verfallen ist; auch die Lieder emer Monnonin" haben sie zur Verfasserin. Die Spitzenfabrik in Urschendorf bei Fischau ist vollständig niedergebrannt. Die Landesausstellung in Graz wurde vom Kaiser feierlich eröffnet, Der aus Amerika zurückgekehrte Zuckerbäcker Franz Schumi in Laibach feuerte im guckcrbäckerladen seiner Gattin auf deren angeblichen Liebhaber, den vei antwortlichen Redacteur und Fattor des Slovenski Narod", Dragotin Hri bar, drei Revolverschüsse ab und ver letzte denselben tödtlich. Der Thäter ist in Haft. f In Leoben auf der Durchreise der Vice-Admiral in Pension Freiherr Georg v. Millosicz aus Wien. In Steinbrück wurden 22 der bauer liehen Bevölkerung angehörende Personen nebst ihrem Führer verhaftet, welche die Absicht hatten, nach Amerika auszu wandern. Meist waren es im Militär Pflichtigen Alter stehende Bauernbur scheu aus Croatien, welche mit gefälschten Reisedocumenten versehen waren. Die Akademie der Künste in Paris hat jüngst ein Vermächtniß des Hrn. Eugen Pigot angetreten, an das eine eigenthümliche Bedingung geknüpft ist. Die Stiftung besteht in einer jährlichen Rente von L000 Franken, die abwechselnd einem Maler und einem BildHauer für die Darstellung eines nackte Kindes im Alter von 8 bis 15 Monaten zuerkannt werden soll. Pigot sagt in seinem Testament: Ich habe die Beobnchtung gemacht, daß gerade der Darstellung von Kindern dieses Alters die florentinische Schule eine großen Theil ihrer Feinheit verdankt, und daß es von Nutzen wäre, unsere Künstler zur Darstellung von Kindern zu bewe-gen.-Aus 'Odessa. wird unter dem 8. August geschriebn?: Der Be zirk Llnaujeff in Südrußland ist soeben der Schauplatz blutiger Krawalle, welche seitens der nlssischen Bauern gegen die Juden verübt werden. Die Krawalle nahmen ihren Ansang im Dorfe Mordarowka und sind nun über den ganzen Bezirk verpflanzt. Hunderte von armen jüdischen Familien fliehen vor den plünderungs lustigen Banden, welche, von Ort zu Ort ziehend, die Bauern zum Raub und Mord gegen die Juden auf heben. Ju vielen Orten sind die In
denhäuser gänzlich zerstört und das Hab und Gut der Juden total vernichtet. Die Juden, welche ihre Güter zu bcschützen versuchten, wurden blutig geschlagen lmd geplündert. Weder die Civil- noch die Militärbehörden, an welche sich die mißhandelten und ausge plünderten Juden um Schutz und Hilfe wandten, haben bisher den Plünderung gen. Einhalt gethan. Selbst das Ödessaer Anttsemitenorgan' Noworossisky Telegras" kann nicht umhin, vor der Fortsetzung der Krawalle zu warnen, da ja die Regierung doch nicht gestatten könne, daß im Staate der Raub am chell lichten. Tage avsaeübt. werde. Ein zweiter intern tionaler Vegetarier-Congreß wird am 11., 12. und 13. September d. I. in den Sälen der Memorial Hall, Farrmgdon Street zu London E. (5. abgehalten werden, zu welchem alle Persönlichkeit ten, die sich für Vegetarismus und ver wandte Fragen interessiren, willkommen sind. - Die vegetarischen Lehren haben in den letzten Jahren mehr und mehr im großen Publikum ! Boden gefaßt (die Ernährungsfrage ob Fleiss oder Pflanzenkost ist auchin'medlttnischen ft"i ml hV.ft - Wi fDflMVjlM VV M HrHtwtvi " ( M yf über Mittel und feste, au berathen, die Ausbreitung der vegetarischen Doktrin ven zu deschleumgen.
Volitische ClnZöndlgnngst?. Tom T Ksznrrt, ist dmskattscher Kandidat kür das Amt des Con ntv A n d i t 0 r. Die Wahl findet an 4. November !S9 ) statt. Stimmt für X2. Gr. sxirars. für Sounty-Clerk. Wahl am Dienstag, 4. Nodember. Stimm! für GharlcH 13. 1?eilloinfiii, republikanischer Kandidat sür l&i Amt de Crimina?. Richters von Mation County.
Eclg-nr A.. Brow, für Cirenlt.Ricbter: Wahl am 4. No. dember 189). Rtpnblikaui'che Kandidat für Kemmiffär des S.Dist.iUS: V'K'SkRVrZLZlc Ostermeyei. Dnwkr5Nil6). S vurkty Tickrk. Clerk: John R. Wilson. Sheriff: Henry Langenberg. Auditor : Thomas Taggart Schatzmeister: Victor Backuö. Recorder . Peter Carson. Coroner: Dr. Frank Manker. Cnrveyor: Paul Julian. Couvth Commiffäre : S. Distrikt : Michael H. Farrel. 3. Diflnkt: FirmanStout. Superiorrichter : Napoleon B. Taylor. Jameö W. Harper. Pleny W. Bartholomew. Circuttrichter: Edgar A.Brovn. Erimiualrichter : Billard F. Cor. Staatsandalt: John Holtzman. Ligitlatnr : Harveh MathewS. Henry Thieneö. J.C.McC!oSky. JameSE. McCullough. Fred.Mack. IZKZWU 1 t, itaU Mm THE LADIES' FAVORITE. HEVER OUT OF ORDER. Is you dcsire to pure ks & pewin gr muchtne. askour&gont at your plaee sor terma and Srices. ll jon caimot find onr ayeut, write irect tonearest address to youbeiow named. NET UMÄ aUKCEJfflSS. CH CAftO - 23 UriiOM SQUARE.NX- vALLAsii ILL. qtt an-T-st ' TEX. n tom 5. HummccMimJ gintBi ffii SoMancpolUl is Ofcgif 0 DalSiajttn Cfarcl Die kürzeste und dlrekttst, Route st, West, Mord, Süd. Vfcstllml Zuoge mit den feinsten Parlor, Lehvftühle und Speisewagen, mit Dampf geheizt und mit Elek trizität beleuchtet. Die schiften Eisenbahn, zöge in der Welt. Die vorzügliche Veschaffeuhltt der Geleise nnd der Maschinerie gestatten dle größt? Schnelligkeit Ui größter Sicherheit. Die einzige Linie, welche ihre Passagiere nach dem Grand entral Depot in New Vor k bringt nnd ihnen dadurch zwei Stunden Zeit spart. Die Einfahrt in Chicago ermögvcht eiuen NebnbUck über den Michigan Vvenne Bouledald nnd die schönsten Straßen dn Stadl. Die Zöge lauken i den Central Bahnhof don Ciu cinu a ti, die Union . Depots don Clevelan d, Lnffalo nnd kllb anh, ferner S t. L oui, Peorta. Die Office in Indianapolis befindet sich k: No. 1 Oft Washmgton Straße, No. 133 Süd Illinois Straße, und dem Union Bahnhcf, wo Tickets nach allen Theile der Ver. Staaten, Gau ad a nnd Meriko zu den niedrigsten Raten bekommen find, nnd alle gewünschte Auskunft ertheilt wird. Oscar G Murray, Verkebttolrektor. D. B. Martin, Gen. Paff. Agent. H. M. Bronsori, HilfS Gen. Paff. Agent. Indianapolis. JndKaust Tickets via die ) touiSYiitt. MtwAlaiYi Cmcacö"Bt Sst nach Chicago und dem Norddeftcn. Abfahrt don Indianapolis: 11 L0Vm atnnst in Chicago ö Lysdm IS 40Vm 7 SkV 6 IbNm m m Mono 9 VvVm " Lbsahttdon Ehikage: 05Vm Nnknnft i Snd'pls 00 Nm LöN S4bV Mouon See. . . . m- m 10 40Bm r grachtzng No. 43 derlSßt Släbauaftr. vard um 1 05 Bm. Ticket-Ofsice: No. 26 Sd Illiaol Str. 1 X. X, Baldwln, tftkt clltgter Bgtni.
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