Indiana Tribüne, Volume 13, Number 345, Indianapolis, Marion County, 1 September 1890 — Page 4

Ztt&4uZ&i--V::VJ&'' I W.,11MWM C r-r r-vw cyL i' tri5 erv , --4 U VÜL ? 5 V t c 1 1 ritt baS beße svümittel ceöftl die deri Zchiedenen Leiden der Stenge und Kehle, M ane Ciftm. vetterkeit. Bräune. ErkNt- O ? iw a B.... . J,it FJ eng, naoruiiigmi lirz, - etj föhtt?,'' Entzündung, sowie 8 die k 0r.iTi er feAtmncmmi n? ur n sriAierttBa ickiwwdwchtiaer Kranke. .j r :ii &Tzrdkti i&öti lieft Äitt- 5s rcheitt KkBkcht hüt. PriK, 25 ffentik Z .? i e si g es. JadumspoUZ, Ind., 1. September 1390. ivilJanbSregiysr. Dt .HTilrtt un8 ftaö tt MI INI N , t(t nctitM Gedurier Söuls SBlIfon Mädchen. 30. Avsust. John N. Kirsch, Knabe. 30. AuguZ. I. H. Prentt?. Knabe. 31. August. Wm. Caeter. Mädchen. 29. August. W. M. Roieetson. Mädche?. 30. August, Ed. Coopzr. K. und M.. 30. August. Wm. Rtchardson. Mädchen, 27. August, CbsrleS Quack, Mädchen, 23. August. LoulS Wistphal. Kzabe, 27. August. Ht?atdkN. L M. Tbake mit Maegareth Welsh. TodeöfSl!?. John Caelille. 81 Jabre. 28. August. Belstt Thompson. 7 Jahre, 30. August. Joseph Donnelly. 40 Jahre. . August. Anna Roach. 27 Jarr, 29. August. JameS Btnnett, 9 Jahre. 31. August. Wallack, 7 Tage, 30. August. Jakob Hahn. 43 Jahre. 29. August. Vlolka Spauldwg. 3 Monate. 23. Aug. John McNamara. 20. August. Briefkasten. M. A. Sie können Tolstois Roman trotz aUedkm du'.ch die Buchhandlungen beziehen. Dieselben haben noch andere Wege alö den der Post, sich in den Be sitz des Buche? zu setze. Alter Leser. Wir haben schon früher einmal citirt: Wie der Herr so das G'lcherr." Wenn der Herr Tollektor vom .Telegraph die elegante Rosengar ten-TranSaktion ableugnet, so macht er sich miksinttiH einer Unwahrheit schuldig, ober aus eine Unwahrheit mehr oder roeniger, kommt? ja diesen edlen Hkrren in ihrem VerzweiflangSkamp'e nicht an. Für Ihren ltebenkwürdigen Blies sagen mir Ihnen übrigens besten Dank. Solche Worte der Anerkennung thun freilich wohl. ,, "" """""""" .... ' Sandyville. O.. 18. Juni. 1883. Im Jahre 1861 zog ich mir rseumaiijche Schmerzen zu. ich litt ad und zu bis vor zwei Jahren, wo ich durch die Anwendung von St JkobS Oel geheilt wurde. Geo. L Nxon. - Heute Abend SommeznachtSsest im Phönix Garten. Salem Aleikum! HoZbräu! Der von Polizisten ermordete Edvard Quinlan ist gestern Nachmittag beerdigt worden. W. T. Brosn. Advokat, Vance Block, Zimmer 23. Pastor Baltzly von der englisch lutherischen Kirche hat gestern seiner Ge meinde mitgetheilt, daß er dem Rufe nach Ion du Lac. Wts . solgen werde, c?-Heute Abend findet die regel mäßige Sisung des Board os Councilmen und ine Spezialfttzung des Board os Aldermen statt. Salem Aleikum Aurora Hosbräu; zu beziehen durch August Erbrich. Tele Phon 1032. Gestern früh gegen L Uhr brach in dem Haust von Wm. Lyburn. 185 Ost Couet Straße Feuer aus. daS jedoch nicht von große: Bedeutung war, denn der Schaden beträgt nur $5. Heute Abend findet ein Sommervachisfest des SchwadtnvereinS im Phönix Garten statt. Man kann den Arbettertag kaum schöner zum Abschluß brin gen, als indtm man dieses Fest besucht. ES ist für gute Unterhaltung gesorgt. Marttmeister John SchiltgeSbe. klagt flch darüber, daß der westliche Markt zu klein ist. und den Bedürsnisten nicht entspricht. Er meint, daß mit geringen Unkosten mehr Raum gewonnen werden könnte. Vereine und Private werden daraus aufmerksam gemacht, daß man daS beste Sodawasser von Martin R. Styer.439 West Washington Straße bezieht. Ztt phon392. Der Springdale Männerchor gab gkSern Abend eine Abendunterhaltung. Id der sich alle Tbkilnehlllkr aus'S Beste müfirten. Für die nächste Unterhal sng ist in der Weise besser gesorgt. olZ d'r Verein eine hübsche Halle gemiethet h:t. und sein Gäste daher besser zu be niethen vermag. Im Zollamt find eingetroffen sür: F.H. Csrter, 2 Gebinde Wein; Abga. bin 58. ChaS. Mayer & (jo , 22 Kisten Verschiedenes; Abgaben $222 Rat. Eart Es , 1 Kiste Maschinerie. Ab. gaben $63.45. Kivd BroS.. CG Kisten Spielwaaeen; Abgaben $531 70. Nor dykeö:Marmon, 100 Mühlsteine? zoll, frei. Telephon 1032. Salem Aleikum.

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-7 .!ryüse J.v z3öHct !W Wli gnäUs k Heute Abend wird im Board of Coun cUmen die StraßenbahnQedinanz aus der Tagesordnung stehen, und man hegt allgemein die Anstcht, daß die Ordinanz mit 14 gegen 11 Stimmen angenommen werden wird. Herr Shaffer von der Ctraßenbahngesellschast hat stch sehr gnädig dahin ausgesprochen, daß er die Ordinanz gnädigst acceptiren wird. Zwar, sagte er. befriedige ihn dieselbe keineswegs vollauf, indem es ihm durch' aus nicht gefalle, daß die Straßenbahn Geiellschast ihre Rechte auf die Straßen aufgeben soll, auch komme ihm der Zeitpunkt, da sie gewisse Prozentchen an die Stadt abgeben soll, etwas zu früh, aber und diese Großmuth-. ist wunderbar man füge sich den Wünschen des Stadt raths. Als ob die Straßenbahngefellschaft jemals dem Stadtrath oder gar der Be völkerung etwas zu Liebe gethan hätte! Und wir ollen Herrn Shaffer ganz im Verttauen mittheilen, daß auch in diesem Fall die Bevölkerung kein Verständniß für die .Großmuth" der StraßenbahnGesellschaft haben wird und daß die Be völkerung dem Stadtrath für Passtrung der Ordinanz auch leineöwegS dankbar sein wird. Wir haben gar keine Veranlassung, den Charter derStraßenbahn-GestUschaft aus lange Zeit hinaus zu verlängern, eh der jetzige Freibrief abg, lausen ist. und die paar Zugeständniffe. welche der Strößenbahngesellschast durch die neue Ordinanz abgerungen werden, find nichts im Vergleiche zu den Vortheilen, welche die Straßenbahngesillkchast dagegen eintauscht. Die Herren vom Board os Coun cilmen sollten heute Abend ja nicht außer Acht lasten, daß man ihnen den LiebeS dienst, den ste durch Passtrung der Or dinanz dem Monopol erweisen würden, so bald nicht verqeffen würde. Die Pas strung der Ordinanz hieße die Rechte deS Volkes mit Füßen treten. Musiker Union. Gestern Abend fand wieder die regelmäßig Sitzung obiger Nikon statt und die Organisation wurde wie solgt der vollständig : Präsident Joseph Cameron. Vice-Präsident JameS Dann. Prot. Sekretär ChaS. Parmelee. Finanz . Sekretär LouiS Ostendorf. Schatzmeister Henry Svrengpfeil. Exttutiv Komlte Will. Zumpfe jr.. G- Montani. Ben. Gresh, Theo. Reyer und Joseph Pandon. Die Angileginheit bezüglich der Wei gerung der Theaterunternehmer Dlckson & Talbott Unionleute zu engagiren. resp. UnioN'Preist zu bemblen. erfuhr naiür lich eine längere Besprechung und wird nun durch daS Beschwerde Komite der Central Labor unterbreitet werden. Gegen diejenigen, welche der Union untreu wurden, indem ste erst Mitglieder wurden, und dann dem Jntereffe der Union entgegen, mit Nlcht'Unionleüten im ParkTheater spielten, wurde sofort energisch vorgegangen. ES find die? John Hollett und LouiS Ruth. jr. Sie wurden je um $5 besteask. Diese Stease wird natürlich erst dann eingezogen wer den können, wenn die Genannten, durch die Verhältnisse gezwungen, gutstehende Mitglieder der Union sein müssen. Die Sitzungen der Union finden in Zukunst jeden dritten Sonntag im Mo nat Vormittag? um 10 Uhr in der Män nerchor Halle statt. Die Mitgliederzahl beträgt jetzt 105 und Neuhinzutretende haben von nun an $5 Eintrittsgeld zu bezahlen. Wie ist diss : Wir bieten einhundert Dollars Beloh nung für jeden Fall von Katarrh der nicht duxQ Einnehmen von Hall'S Katarrh Kur geheilt werden kanrl. I I Cheney Zc Co..E!genthümtr, Toledo. O. Wir die Unteezeichneten haben F. I. Cheney seit den letzten IS Jahren gekannt und halten ihn für vollkommen ehrenhast in allen Geschäftsverhandlungen und finanziell befähigt, alle von seiner Firma eingegangenen Verbindlichkeiten zu er füllen. WestKTruax. Großhandels Drostiiisten. Toledo, O. Walding. Kinnan M arvin. Großhandels Droauisten, Toledo. O. Hall'S Katarrh Kur wird innerlich ge nommen und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflächen deS Sy stemS. Zeugnisse frei versandt. Preis 75 Cent für dl .Flasche. Verkauft von allen Apothekern Utnt Klsn Fredrick Schiller gegen Oitillia Schi! ler. Scheidungsklage. tr Gouverneur Hovey ist vorletzt Nacht von seinem mehrwöchentlichen Aus. enthalt im Osten hierher' zurückaekebrt und wurde von Mitgliedern der Grand Army.Posten am Bahnhof empfangen. Am 25. September findet in der hallt der Central Labor Union di 0 jährliche Konvention der Federation der GtVerkschasten von Jndiana statt. Der Zveck dieser Konvention besteht Haupt sächlich darin. Vorbereitungen zu treffen, u aus die Legiilatur zur Passtrung von Gtsetzen zu Gunsten der Arbeiter inzu wirken. Folgende Vorträge stehen be reitZ aus dem Programm: .Arbeit und Gesellschaft" von Morris Roß. Redakteur der New?; .Individualismus contra Kombinationen" von D. I. Kennedy von hier; .Acht stunden" von W. V Ball. Lafayit!,; .Arbeiter und Politik von Th. M. Geuelle von hier; .Single Ta x" und ihre Beziehungen zur Arbeiterfrage" von Frank Whlte von hier; .Die Land frage" von Wm. T. Btnnett von EvanS. ville.

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Der Urbettertag. In allen größeren Städten des Landes ist heute Feiertag. Labor Day ist in Tag. den die Arbeiter dazu bestimmt haben, um in demonstrativer Weif kund zu geben, daß ste Forderungen an di Gesellschast haben, daß ste sich in einem Kampf u Freiheit und Menschenrechtt befinden. DaS Wetter für inen solchen Tag könnte unmöglich schöner sein, wie S ist. Di Temperatur ist angenthm zum Marschiren und die Sonne lacht mit einem so heiteren Gesichte herunter, als freut sie stch über das Thun und Treiben und als wollt st mit ihrer freundlichsten Mken die Arbeiter ermuthigen, zu kräfti ger Organisation und energischem Stre ben. Und ein solch Ermuthigung thut wahrlich Noth, denn S giebt leider noch gar Viele, welche für ihr Lagt und die Bestrebungen zur Besserung derselben kein Verständniß haben. Gegen 9 Uhr schon sah man verschle dene Organisationen durch di Straßen marschiren. um stch nach dem Aufstel lungöplatze füe den Umzug zu begeben. Der Zug war durch die Meng, welche sich an demselben beteiligte, interessant, und S mögen wohl 3000 Menschen in demselben maeschirt sein, doch macht sich in Mangel bemerkbar, welchen wir schon Im vorigen Jahr rügten. ES fehlte an MottoS und Aufschriften, um den Charakter der Demonstration zum Ausdruck zu bringen. Die Cigarrenmacher trugen einig Mottos mit, welche stch auf ihr spezielles Gewerbe bezogen, und die deutsch Möbelarbeiter Union hatt ine Tafel, auf deren einen Seit stand : .Wir sind für gerecht Abtheilung der Pro dukte der Arbeit, und gleichsam als Er klärung dafür, waS in gerecht Ver theilung ist, stand auf der anderen Seit : .Jeder ist zum Genuß seiner vollen Ar beitSerzeugnisse berechtigt". Mehrer der Organisationen mar schirten in Unisorm, so die Bäcker mit vtißen Jacken und weißen Mützen, die Schristsetzer in grauen Staudröcken uud hohen Hüten, di Anstreicher in weißen! ArbeitSanzügen mit blauen weichen Filzhüten, die Tapezierer in ebensolchen Anzügen mit braunen Hüten, dt Stein Hauer in denselben Anzügen, aber mit grauen Huten, die Sandsteinmaurer in Hemdärmeln mit grauen Hüten und die Zlmmerleute mit weißm Schürzen. Der sozialistische Sängerbund erschien zum ersten Male mit seiner neuen präch tigen bändergeschmückten Fahn in dr Straß und Herr Kosahl trug ste stolz daher. Zu beiden Selten der Verein? sahn wurden Bundesfahnen getragen. Der Sängerbund war speziell mit Ueber sendung von Fahrkarten und Eintritts karten eingeladen worden, und S ist er freulich, daß alle alten Vorurtheil zwt schen den Sozialisten und den übrigen Arbeiterorganisationen geschwunden find. Die Sänger trugen sämmtlich roth Schleifen und Herr Conrad RieS fungirt als Marschall. DerBierbrauer'UntttstützungSVerein schritt hinter den Herren John Zanker. Toni G'f und AndreSa Eckert einher, welche als König GambrinuS mit ritter licher Begleitung voranrltten. Di Hartwood Furnitur Finlfcher trugen chinesische Sonnenschirme. Die Straßenbahnangestellten maeschir ten zum ersten Mal als organiftrt Ar deiter einher, und führten einen Straßen bahnwagen, der von 6 Pferden gezogen wurde, (das war etwa? Ungewöhnliches für Indianapolis) in ihren Reihen. Die Redner und die Vertreter der Presse fuhren in Kutschen. Die Straßen durch die sich der Zug bewegte, besonder Washington Straße, waren von einer nach vielen Tausenden zählenden Menschenmenge dicht besetzt. Aber unter diesen Zuschauern befanden sich auch sehr viele Arbeiter, deren Platz weit passender im Zuge selbst gewesen wäre. Am stärksten im Zuge waren wohl die CarpenterS vertreten. Deren Aufzug wollt schier kein Ende nehmen, und sie hätten, um die Sache zu beschleunigen, vier oder sechs Mann hoch marschiren sollen Der Zug braucht nahezu ein Stunde bis er an einem gegebenen Punkt vorü b? kam, und kann als eine erfolgreiche Demonstration betrachtet werden. Un bedingt mußte r dem Gedanken Raum geben, .daß die Arbeiter ein widersteh liche Macht bilden könnten, wenn ste alle Verständniß für die Lage und die Verhälinige besäßen und harmonisch zusammenwirkten. Nachdem der Umzug vorüber war, strömten die Menschen zu Tausenden nach dem Bahnhof, um nach dem Garfield Park zu fahren. Dortselbst wurde mufi zirt. gesungen und getanzt, und am Nachmittag wurden die Festreden ge halten. Die Thelnehmer an dem Plenke im Park zählten nach vielen Tausenden. Von 11 Uhr Vorm. bis 3 Uhr Nachm. ging jede halbe Stund in Zug hinaus, von 3 Uhr an fuhren die Züge jede Stund. Der letzte Zug führt vom Park nach dr Stadt um 10 Uhr 30 Min. zu rück.

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