Indiana Tribüne, Volume 13, Number 345, Indianapolis, Marion County, 1 September 1890 — Page 3
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Verrenkungen und Quetschungen
sicher und rasch geheilt inj . VSM durch St Jakobs OcL Oler Msnae bcttU gerkg. Ich zez mir eine Verletzung des 5?ückkÄö jU und war gfsittnssen ter Monate im Bette ,u Heilen. Ek. Jakobs Oel heilte mich bauernd.-Z. 6. Stout, Tha?er,Jot. fielt war ich gezwun geu in einen: Stuhl ja sitzen, da ich nicht kieqen konnie. Sk. Jakstt Oe! hat ich dauernd geheilt.ChaA. I. Heöle?. Fiel an einer Höh o 2? Fug. OueenStowu, y., I. Fedr.. 1837. Ich fiel au einer Hohe von 32 Fuß, wodurch i& mir fchrvere VerletzUÄgea zuzog and gezwungen war zwei Wochen an Krücken zu Kkden. St. Jakob Oel heilte mich. I. L. Wsy. , ; 2 Monate Schmer n im flsicfen. Szracufe, N. F., FeZr., 1839. 34 litt tret Menaie einer Verlxßu?g des Kückens, die ich mir durch einen Fa2 znqezogen hatte; sechs WoTRI 0HA8LES A. VOGELES CO.. vaNImara. 111. DAwMenZgd wsm mm gezen alle - Blutkrankhciten, Leber und Magenleiden. TH2 CHARLES A. VOGELER CO., SN!mor,. HL n 7 Schwache Manner, ,lche ihr volle SkanSkrastÄdSlaMtttz!dk Lkistk Ufcer ia lanak ünicben. loUtea lckt erNumen, den ..uaendsreun," lel. Das mit ietea Krznkenzeichichtea erläuterte, reichlich auszkflanttk Werrgivr unajiuB der in nniil Heilershren. wodurch Tausend innerhalb (flr eilet Seit ebne SBrniff fl2rnna Hatt Qttaitt All frn!!)ifm ttn de olgen er Jugenb, ianecn vouiiaacij levergeraeileu! aurcea. ell tmaorcncDcnio nnraa au tau. ntcrtitiaeiatfln Ztit. Schickt 25Cntl iu Stamx ud Ihr bekommt Hl eregett an tranco ,agesch! t3 d nynuat Vttnik nie ?ipenr,23 West 11. Str., Re gorf, . F. YL ? .e Ä t:? v Vfii 0. 5. & W. Die kurze Linie nach Um Osten u. SLesten. Die einzige Linie mit dollSänd'gen Zug'N na6 Lloomrog'on und P,oria, mit Durch-sahrts-!ragzoni nach Havptplajea am M. foniUftlafle Arch Dnred-Sch'ae vno Bahn ßuhl-Woggout via DanrMe und Thieapo, so schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie zu niedrigere Raten machend Zöge cm Jodianapol's lln'oa Bahnhofe : UbfaKrt, östlich atnd : 1 Nm, 4 Vm Abfahrt, weft.ich p.hend : 7 4s Vn. l 15 Am, 12 0 Mittag und 6 wm. nkuuft, vom Oev : 7 2 Vm. 10 40Nm. Unkanst, vom Westen : 6 3uNm, J 4vVm, 2 4bNm und 10 tt'Lm. Täglich. Alle Zöge haben die feinsten SnZetS, Schlaf und NnZeftuhl-WaggonS. Wegen T ckets und genauer Auskunft wende ma sich ach 42 uuä 44 Jackson Place, dem Haupteiugane der Jadianapels Union Statio gpgenüder, oder a irgend einen A genten der Bahn. t&äbame' wmm ? -Salli Bii die H!ad: Qch i,'L?us ivn Kir.. ttzhw linlaZsn: beohMtizrn ehei Se 1 OndSsK kiZet-ONics. s. SS ZItst W5fZi?.S!SÄ Stssß?. 2 ,dl aua p olik, d xrstz. bis Fahröreife sd nShertJ 3t thÄVzs. Befsudere AferLai?eit sobk Oanb-Qöfseu ?ld OMgzaNt gewandt. x Nsfshit-TiöttH ach allta PZätzsn w WtZU und NdZseS?n ? Oi- b!?s5tsFt' Sw. Löch -JÜEXVATO TOUDüv DBTRÜFi Kl kZlich Städtr SZldZVkA. VklTSSchlsstsLSs, qttnUf?.zn LsfchluK nsd doüstäkdig, Eich, heir ach: Ite C3oC WsbsfS nhR du beliebt Pagni.Z m Ai?s l Der IT. 2. Weclo ' Dt5?.?sSaz'tt- N2d Lacd.5t 2tn ? Vkt I , . Saith, Vssnal LISej-Nnsaser. ?.tl8U(, Cau-P ftff- d Ttket-Szt j Ot.LttU.Os.
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Die schwarze Liste. Roman don Sw ald August König. (ffortstkuna.) Franz Junge, es kann mtr Nkemano Schlimmes nachsagen, ernt ich auch so arm und elend bin wie Hiob. Ich will sehen, ob ich auf dem Bahnhof ewaS verdienen kann, dann und wann glückt es mir, daß ein Reifender mir fein Gepäck anvertraut, dann verdiene ich einige Groschen, aber es kommt selten vor. Der Agent hatte seinen Rock unter den Arm geschoben, er suchte in seinem Geld'
täschchen und drückte dem Arbeit:?, der ! tCli 4rriil(rttt YnsY QfXr I 4Ulil UlUUKVIVIt MrVM.fc, U1U" in die Hand. Nehmt das, aber vertrinkt t nicht, sagte er in einem gütigen, herablassenden Tone, ,m einigen Stunden mögt Ihr mich einmal besuchen, vielleicht kann ich Euch einen kleinen Nebenverdienst verschassen. Junge hatte sich nach allen Seiten umgeblickt, sie standen in einer wenig belebten Seitenstraße; Niemand war in der Nähe, verstohlen luß er das Geldstück in seine Tasche gleiten. Jet) will es mit Dank annehmen, aber nicht als Almosen, Herr Burrenfeld," erwiderte?? leise, ich verdiene es ab, oder ich gebe es Ihnen zurück, sobald ich kann. Wenn die Noth in meiner elenden Dachkammer nicht so groß wäre" Schon gut!" unterbrach Burrenfeld ihn, der sich nun wieder der eigenen Sorgenlast erinnerte, macht nicht so viel Wesens davon, es ist ja doch nur ein Tropfen auf einen heißen Stein!" Ja, das ist, weiter nichts l" nickte er dem Agenten nachblickend, der mit raschen Schritten sich entfernte. Ich hätte das Almosen nicht annehmen sollen, aber Noth kennt kein Gebot." Aus dem Schatten des gegenüberlie gende? HauseS kam eine dunkle Gestalt über die Straße herüber. Der Mann, bürgerlich einfach, wie ein gutsituirter Handwerker gekleidet, eher klein als groß, war älter als der Arbei ter, ein angehender Fünfziger. Sein scharf antzAkprägtes, bartloses Gesicht zeigte crnjte, der nicht unfreundliche Züge, gleichwohl ruhten seine dunklen Augen mit einem vorwurfsvollen Blick auf dem 'Arbeiter. Ihr bettelt auf der Straße, Junge 7 sagte er mit scharfer Betonung." Schämt Ihr Euch nicht?" Wenn ,ch es gethan hatte, Zvkeliter Schlömec, Sie dürften mir'S nicht verbie ten," antwortete der Arbeiter, trotzig daS Haupt erhebend. Aber ich that es nicht, Sie haben diesmal nicht scharf genug spionirt." Ich war zufällig Zeuge Jawohl, das kennen wir! In der Fabrik spielt dieser Zufall eine große Rolle, so oft man sich umsieht, steht zu fällig immer ein Spion hinter Einem! Wenn mir ein guter Herr aus freien Stücken eine Unterstützung anbietet, weö halb soll ich sie nicht annehmen? Wer will es Mir verbieten? Sie? Sie haben Ihr gutes Einkommen, Sie wissen nicht, was es heißt, sieben Personen satt zu machen mit den paar Groschen, die der reiche Herr Schaufert genügenden Ar bcitölohn nennt." mJhr seid einer von den Unzufriede nen," warnte Scklömer, während tt an der Seite teS Arbeiters blieb, de? jetzt seinen Weg fortsetzte, nehmt Euch in Acht, Junge, kommt es dem Herrn zu Ohren, so werdet Ihr ohne Gnade und Barmherzigkeit entlassen. Wir können Arbeiter genug haben, die gern mit den? Lohn zufrieden sind, den Ihr verdient ; ob Ihr aber sobald wieder neue Arbeit findet, das ist eine Frage. Ich will jedem Arbeiter wohl, auch Euch, deshalb rathe ich Euch, reooltirt nicht und schickt Euch in die Verhältnisse; besser wie bci uns findet Ihr es in keiner Fabrik." Das mag sein," erwiderte Junge, und die alte Bitterkeit klang wieder aus seiner Stimme, die Fabrikherren wollen alle reich werden, deshalb müssen wir am Hungertuche nagen." Das sind böse Sieden" Jch kann mir nicht helfen, ich muß meine Gedanken aussprechen, waS schwarz tst. das nenne tch nicht weiß. Ich revoltire nicht, von den Hetzern halte tch Mich fern" Dann haltet Euch ja von dem Weber Brande? fern!" unterbrach der Meister ihn, er ist einer der schlimmsten Hetzer." .Seine Mutter und mein Vater wa ren Geschwister " fuhr Junge achselzuk k:nd fort, wir sind Vettern und wohnen in demselben Hause, ich kann lhm die Thüre nicht verbieten. Sie haben gut reden, Ihre Töchter gehen in Sammt und &eice, meine Kinder haben nicht einmal Lumpen genug, um sich vor Wind und Wetter zu schützen!" Was soll das nun wieder?" brauste Schlömer auf. Ihr gönnt keinem Menschen, daß es ihm qut geht, das begreife ich, aber mit Eurer Mißgunst werdet Ihr nichts ändern. Ich bin Fabrikmeister, und meine Frau hat ein gutes Geschäft, wir plagen uns Beide, und wie wir leben, daS geht keinen Menschen etwas an. Hört auf meinen Rath. Junge " Ach was, es ist Alles Unsinn!" si'l der Albeiter ihm inS Wort, d.. nze Leben ist Unsinn, Diejenigen sind am Besten daran, die schon alS kleines Kind sterben." In die Kirche geht Ihr wohl gar nicht?" Laßt mich damit in Nuhe, ich kenne Viele, die mit Augenverdlkhen sich liebeS Kind machen und keinen Schuß Pulver werth sind!" Er griff an seine Mütze und wandte dem Meiste? den Rücken, um in einen Bäckerladen zu treten; Schlömer blieb vor dem Fenster stehen und sah zu, wie der Arbeiter ein großes Brot aussuchte und einen harten Thaler auf den Tisch warf, aber er wartete die Rückkehr deö selben nicht ab, kopfschüttelnd setzte er seinen Weg fort. Eine schöne Tochter. War eS nur Mißgunst, waS den Arbeiter zn der Bemerkung über die Frau und Töchter des Meisters bewogen hatte, Schlömer ärgerte sich doch darüber, und dies um so mehr, weil, er dem Ätanne nicht Unrecht geben konnte.
Derartige Bemerkungen, mehr oder weniger verblümt, hatte er schon oft hören mügen, und alle feine Versuche, diesen Stein des Anstoßes zu beseitigen, waren bisher vergeblich gewesen. Anna, seine jüngste Tochter, war ein schönes Mädchen, eitel und gefallsüchtig, der Liebling der putzsüchtigen Mutter und von dieser verdorben. Sie hatte das Talent, sich geschmackvoll zu kleiden, aus den billigsten Stoffen eine elegante Toilette herzustellen, sie war immer elegant auf der Straße, wie im Laden, dessen Bedienung hauptsächlich ihr oblag. Sie war gewissermaßen daS Aushängeschild des EigarrengeschäftS, ihre Schönheit lockte die Herrenan, und da sie mit Jedem kokettirte, für Jeden ein freundliches Wort hatte, so blieben die Kunden treu, selbst dann nocb, wenn sie erfuhren, daß sie in einem andern Geschäft für dasselbe Geld eine bessere Waare haben konnten. DaS wußte Madame Therese Schlömer, und sie zog ihren Vortheil daraus. Sie herrschte im Hause, ihr Wille war allein maßgebend, der Herr Gemahl ochte befehlen oder verbieten, sie that dennoch waS sie wollte. Schlömer war den Tag über in der Fabrik beschäftigt, roaS in feinem Hause aelckab. erfuhr er entweder gar nicht oder
nur theilweise, sogar die geschäftlichen Angelegenheiten blieben ihm unbekannt. Dm. Einkauf, die Führung der Bücher und Alles, was damit zusammenhing, besorgte sein Sohn Hermann, der im Bureau einer FeuerversicherungGesell fchaft angestellt war; eö ging Alle wie am Schnürchen", behauptete feine Frau, und dem geplagten Fabrikmerster konnte es nur angenehm sein, wenn er mit Geschäftssorgen nicht behelligt wurde. Seine ältere Tochter Helene war unschon, ihre lange, spitze Nase mußte oft dem Spott der Geschwister als Zielscheibe dienen, aber sie besaß ein sinnige Ge müth und einen liebenswürdigen Charak ter. Sie war einfach, anspruchslos und häuslich geblieben, ihr hatte die Mutter die ganze Sorge um daS Hauöwesen aufr gebürdet; ohne Murren mit gewissenhaft ter Treue erfüllte sie ihre Pflichten, und mit zärtlicher Liebe hing sie an dem Vater, nur die Schwäche beklagmd, mit der er über so Vieles hinwegging, was auch sie nicht billiaen konnte. Sie hätte ihm Vieles verrathen kön Atn, was ihm absichtlich verschwiegen wurde, aber zwischen Vater und Mutter wollte sie nicbt treten, der häusliche Friede sollte durch solche Hetzereien nicht gestört werden. Das kleine Eigarrengeschäft lag an einer der verkehrreichsten Straßen, mit großen goldenen Lettern prangte der Name Peter Schlömer" auf der hohen Spiegelscheibe des hell beleuchtetenSchausensterS, hinter dem ein plump geschnitz ter Neger die geschmackvoll ausgelegten Waaren bewachte. Auf der andern Seite der Hausthüre war daS Schaufenster eines Optiker, auch sein Name Hubert Raumer" schmückte die Spiegelscheibe, hinter der Brillen und Ferngläser, Barometer, Thermometer, Operngucker und eine Menge anderer optischer Erzeugnisse hingen und lagen. Ein schmaler Flur trennte die beiden Läden von einander, die beide Glasthüren besaßen. Und als Schlömer nun vor seiner Glasthüre stand und in den Laden hineinsah, glitt ein luser Schatten des UnmuthS flüchtig über sein gutmüthiges Antlitz. Sein Blick siel auf einen stutzerhaft gekleideten jungen Herrn, der mit dem goldenen Kneifer auf der Nase sich über den Ladentisch hinüberneigte und höchst vertraulich mit Anna plauderte. D'e schöne, in ihren Formen üppige Blondine bot alle Künste der Koketterie auf, um den Stutzer zu bezaubern, der alte Mpi entdeckte daS sofort, eS gab ihm ernt Stich in's Herz, denn dieser Stutzer w,r Eduard Schaufext, derSohn des reichen Fabrikbesitzers, ein Lebe mann, vor dem man sich in der Fabrik schlimme Diüge erzählte. WaS fuchi der reiche Herr in diesem unscheinbaren aden? Sicherlich nicht die feinen Eigrren, die er zu rauchen pflegte ! Wi5 sicgesbeckt er an den Spitzen seines blonden Schnurrbartes drehte! Wie heiß loderte die Sinnesgluth aus seinen Auaen ! Dem Meister stieg daS Blut in die Stirue. aber er mußte sich bezwingen. gegen den Sohn seines Prinzipals durfte er nicht ungezogen sein, wollte er sich nicht der Gefahr aussetzen, seine gute telle zu verlieren. Aber vermeiden konnte er eS doch nicht. daß er die Thüre hastig und ungestüm oftnete; erschreckt fuhren die Beiden auS einander. Aber Papa!" sagte Anna orwursS voll. Du braust ja herein wie ein Windstoß.!" Schlömer hatte den hingen Herrn hos lich gegrüßt, fein Gruß war sehr kühl. mit vornehmer Herablassung erwiedert worden. ES ist kalt draußen entgegnete er, der Tochter einen unfreundlichen Blick zurserfend,. daö wird mein eiliges Eintreten entschuldigen. Eduard Schaufert zündete sich an der kleinen Grasslamme, die auf dem Ladent:c -C s . . in . . ... vi.f.n r iuj !UIIV, euic vjiyuiic Augenblick wurde die Thür deö anstoßenden Wohnzimmers geöffnet. Frau Therese, eine elegant gekleidete, ziemlich beleibte Dame, erschien aus der schwelle. Du bist schon da?" fragte sie, nach dem sie den iunaen Herrn. mit einem liefen Kni? begrüßt hatte. Komm herein inS warme Zimmer, Anna, biete dem Herrn Schaufert vgn der neuen Sendung an, na fo komm doch, Peter, Deine n r . ft . c . , A!fi. M vtaie lir ja oroenlitq viau von oeruzie, Meister Schlömer mußte gehorchen, wollte er nicht eine Szene hervorrufen. in der er selbst nur eine lächerliche Rolle spielen konnte, er sah den spöttischen . i rr- c tt . t . jf. f lt.. Zllitcr ntcpi, den iouaro tym nawianole..Bemühen Sie sich! nicht, schöne Kind," sagte er leise, ich komme zu einer . -v v! ....... gelegenere Heu wieoer, um oie neue Cigarren zu prüfen. Der Alte scheint mich nicht gerne hier zu sehen Kümmeln Sie sich nicht darum," unterdrach Anna ihn mit einem gering schätzenden Achselzucken, im Geschäft hat er Nichts zu befehlen, es geyorr melner Mutter." .Kann u6.Sie mit n einem anderes
Orti sprechen?" ftuskene er, slcy zu iyr hinüberreichend. Wo?" fragte sie mit unsicherer Stimme, und glühende .Röthe übergoß ihre Wangen, wahrend sie vor seinem leidenschaftlichen Blick die langen Wim, vern senkte. Gehen Sie nie in's Theater?" Sehr selten." Wollen Sie mich übermorgen auf dem Theaterplatz erwarten?" Wann?" fragte sie, ohne den Blick zu erheben. .Kur; vor Beginn der Vorstellung!"
Nebenan im Wohnzimmer wurde die Stimme des Vaters laut, Anna erschrak, &A Blick streifte setzt hastig das Geklcht Eduards, in dessen Zügen ungeduldige Erwartung sich spiegelte. Ich kann mchtS versprechen," sagte ie rasch, aber wenn es mir möglich ist, werde ich kommen." .Ich erwarte Vle zuversichtlich,- nickte Eduard und ihr noch einmal einen Blick voll glühender Leidenschaft zuwerfend. ging er hinaus. In dem kleinen, höchst einsaß aus gestatteten, aber gleichwohl behaglichen Wohnzimmer wanderte Meister Schlö7 . r. ... rT- A.'ki. e ..v mer mir großen vonnc uus UII0 nieder, Hermann, eine kleine, ziemlich unbedeutende Erscheinung, saß neben der Mutter am Tijch, der bereits für das Abendbrod gedeckt war. . . - , Habe ich desyalv meine ocyier vor der Fabrik behütet, daß sie nun in meinem eigenen Haufe der Verfuchung ausgesetzt werden souenf" knurrte er. Lieber möchte ich sie im Grabe wiffen " .Schwad' nicht solchen Unsinn!" fiel seine Fiau ihm mit ihrer scharfen Stimme in die Rede. Daß unsere Kinder keine Fabrikarbeiter werden sollten. das stand schon fest, ehe sie auf der Welt waren, und was Du von Versuchnng im eigenen Hause sazelst, ist eitel Blödsinn. Wenn keine zunge Herrn hier Cigarren kaufen dürfen, so wollen wir das Geichast schließen, mit Deinen Bequemlichkeiten im eigenen Hause wirdö dann bald ein Ende nehmenl" .Davon rede ich nicht." fuhr ee fort. kaufen kann Jeder, der Lust hat, aber die jungen Herren sollen sich nicht länger r- , . - ...l:. mer aufyaiien, ais 1101313 . uno vorzüglich dieser Herr Schaufert nicht, der ja doch nur darauf ausgeht, das un erfahrene Ding zu bethören." .Wer hat Dir dss gesagt?" fragte Anna, die bei den letzten Worten aus dem aden getreten war. Du hattest m r s.. r f- " ' J- - . rein vcecyl, 10 unyoilirq gegeit ,yn zu sein, was wir mit einander gesprochen haben, das durste Jeder hören." .Als ob Blicke uicht auch reden könn ten!" blauste der alte Mann auf, niah nnd er seiner älteren Tochter zunickte, die rnt dem Abendessen eintrat. Jcy hab' Euch beobachtet und mich gründlich über Dich geärgert." m i-- At .Der Aerger war sehr uverMsig," svottete Freu Therese mit einem verachtlichen Achselzucken, Anna weiß sehr genau, wie weit sie gehen darf, sie wird V. . ... ivi t sich nichts vergeben. Was uau )U gegen Herrn Schauferi ? Ware es ein Unglück, wenn er sich in Anna ver, lieb:e?" .Ein große Unglück!" warf er ein. Ich kenne den Ruf, in dem er steht." WaS kümmert uns sein Ruf, wenn er Anna heirathen will?" Darandenkt er im Traume nicht!" Kennst Du seine Gedanken? Anna ist ein ehrbares Mädchen aus einer un bescholtenen Familie; verliebt er sich in sie, fo wird er sich auch mit ihr verloben, und die unsoliden Sausewinde werden in der Regel die besten Ehemänner." Helene war zu dem Vater getreten, sie legte ihre Hand auf seinen Arm, als ob sie seinen Zorn besänftigen wollte, ein bittender Blick traf ihn aus ihren dunk len Augen. Es ist nicht so schlimm, wie Du fürchtest." sagte sie treuherzig, laß Dir den Appetit nicht verderben." Willig ließ er sich von ihr zu Tische führen, aber seine finstere Miene bekundete, daß der Sturm in seinem Innern noch nicht ausgetobt hatte. Deinen hochfahrenden Plänen könnte bittere Reue folgen. Therese." nahm er wieder das Wort, Dein eigener Verstand müßte Dir doch sagen, daß diese Verlo bung ganz uumöglich ist!" Unmöglich? Weshalb?" fragte sie. den Blick mit einem stechenden Ausdruck auf ihn heftend. Weil Anna kein Ver mögen hat? Der alte Schaufert hatte auch nichts, als kr sich mit der Tochter des Prinzipals verlobte, und was dem Vater recht ist, das ist dem Sohne billig!" Und wenn Herr Schaufert mir einige Artigkeiten sagt, die wenig oder gar nichts bedeuten ollen, so darf ich ihm deshalb nicht die Thüre zeigen," fügte Anna trotzig hinru, .ich würde dadurch unser ganzes Geschäft ruiniren." , .Ein blühendes Geschäft, Vater," sagte Hermann, der mit beneidenswex? them Appetit den Schüsseln wacker zu, sprach, mir verdienen ein schönes Stück Geld dabei." Vielleicht wäre es besser für uns Alle, wenn weniger verdient würde!" erwiderte der alte Mann seufzend, während fein Blick auf dem treuherzigen Antlitz HelenenS ruhte. Es schickt sich nicht für Leute unseres Stande, daß Frau und Tochter sich wie die Pfauen kleiden und ihren Staat jeden Tag fpazieren führen! Ihr fallt Jedem auf. unfere Arbeiter verhöhnen Euch und die Bessersituirten fragen, woher Ihr die Mittel nehmt." .Was geht's die Neidhämmel an?" rief Frau Therese zornig; wenn sie'S wissen wollen, sollen sie mich fragen, ich werde ihnen die Antwort nicht schuldig ' , A ! . Z. ' ' vieiven. unsere Kleider und Hüte rollen nicht viel, Anna macht sie selbst, und daS Geld verdienen wir im Geschäft. Und wenn Anna den ganzen Tag die Kunden bedienen soll, so ist ihr ein Spaziergang .wohl zu gönnen." .Jeder sollte sich um seine eigenen Sachen kümmern," sagte Anna verächtlich, er vor seiner eigenen Thüre kehren will, findet dort Schmutz qenug." vorUeduna folgt.) Salem Ulkikum. Hofbräu. Da Urtdet! der vauSfraue gebt elnMmmia dahin, dab H. SSmedei' vürye diß besten find. 4Z3 V!rgina Nvt.
eine Pfirsiche. 0? vierzig Jahren war Connecticut r Obstganen der Nation. Seine Vfirfiche waren die schönsten, größten und saftigsten der Welt. Die californifche Frucht, welche heute fo gepriesen wird, hielt mit der Connecticuter gar keinen Vergleich aus. Die letztere wurde so groß, wie eine Faust, und das Fleisch so weich und saftig, daß es Einem im Munde schmolz. Trotzdem hielt es schwer, für die ganze Ernte einen Markt zu finden, und die Farmer ließen ihre Schweine in die Gärten laufen, welche sich an den herrlichen Früchten mästeten, die aus der Tasel eines europäischen Gourmands als Leckerbissen gegolten haben würden. Das waren die Jahre des UeberflusseZ, wo man das Bushel Pfirsiche auf de? Farm für 10 bis 15 Cents kaufen konnte. Dann kamen die sogmannten Dellows", eine seltsame K?ankheit, welche jeden Pfirfichbaum ergriff und jeden einzelnen Baum tödtete. Da war es mit der Psirsichzucht in Connecticut auf lange Zeit vorbei, bis vor etwa ein Dutzend Jahren die Obstzüchter neue Baume aussetzten und die Krankheit zu bekämpfen lernten. Curiren konnten fie sie nicht, aber sie'setzten jedes Jahr neue Bäume aus, so daß für die abgestorbenen immer Ersaß vorhanden war. Auf diese Weise blieb das Prestige der Connecticuter Pfirsichzüch ter erhalten. In einzelnen Theilen des Staates finden sich Obstgärten von acht bis zehn Acres, und die bedeutendsten Obstzüchter haben 8000 . 10,000 Bäume, welche ihnen jedes Jahr ein kleines Vermögen eintragen. In diesem Jahre ist indessen eine vollständige Mißernte zu verzeichnen. Die ganz? Ernte des Staates wird keine 200 Körbe betragen. Auch im Süden ist wenig oder gar nichts geerntet worden. In New Fork und New Jersey wird der Ertrag geringer sein, als seit vielen Jahren, und die kalifornische Ernte wird, obwohl ziemlich reichlich, bis zum IS. September ausgezehrt sein. Wie das .Fruit Trade Journal" berichtet, ist die einzige nennenswerthe Pfirsichernte die auf Catawba-Jsland in der Nähe yon Cleveland, wo etwg 20,000 Bushels gesammelt worden sind. Die Catawba Island Fruit Co., welche aus den Obstzüchtern der Insel besteht, schrieb Angebote aus die Ernte aus, und eine New Forker Fruchthandlung kaufte dieselbe für $3.50 den Korb, resp, für S70.000. Mit Fracht und Spesen lostet ihr der Korb in New Fork $4.50. Die Frucht wird als fest und saftig beschrieben und die erste Sendung ging reißend zu 20 Cents daS Quart ab. Pfirsichliebhaber werden sich in diesem Jahre den Genuß ihres Lieblingsobstes verkneifen, oder es doch als Delikatesse kauf.n müssen. Im verflossenen Jahre war der Ertrag quantitativ ein verhältmnmößrg guter, aber die Güte der Frucht ließ viel zu wünschen übrig. In diesem Jahre gibt'tz weder Quantität, noch Qualität, und auch die Peach-Conserven sind beträchtlich im Preise aufgeschlcu gen.
,.,. . m . ., . Des Mörders Doppelgänger. Vor wenigen Tagen wurde in der Barge-Osfice zu New Jork, dem provisorischen Einwanderungs Depot, der dänische Einwanderer Alexander Ludwig Philipsen festgehalten, da verschiedene Umstände mit großer Bestimmtheit darauf hinwiesen, daß er jener Kopenhagener Seifenfabrikant Adolph Philipsen fei, der vor einiger Zeit den Geschäftsreisenden Gustav Meyer ermordete und seine Leiche in einem Fasse nach Amerika schickte, worüber seiner Zeit lang und ausführlich berichtet worden ist. Philipsen traf auf dem Dampfer Normannia" in New Aork ein, in Be gleitung seiner Frau und seines 5 Monate alten K indeZ. Er begab sich nach dem Hotel Dänemark" an Greenwich Str. und der dortige Wartender Jacobsen war sofort überzeugt, daß er in dem Gast den Mörder Philipsen vor sich habe, den er persönlich kannte. Der Eingcwande?re muf; auch eine frappante Achulichleit mit dem Mörder haben, denn drei oder vier Personen schworen darauf, daß er identisch mit dem Letzteren sei. Außerdem schien auch noch vieles Andere zu stimmen ; der Mörder Philipsen war ein Chemiker, so ist der Einwanderer: der Mörder war ein dä nischer JSraelit, der Einwanderer gleichfalls, welcher jedoch erklärt, er sei, als er sich verheirathete, zum christlichen Glauben übergetreten; der Einwände rer tragt eine Brille, der Mörder that desgleichen; auch einen Sprachfehler haben beide PhilipscnZ gemeinsam wie man sieht, eine Menge Verdachts Momente, d!e sich gegen den Ankömmlmg anhäuften. Wie seiner Zeit berichtet, wurde PHZlipscit in Kopenhagen dem Irrenhaus für Verbreche? übenviesen, um seinen geistigen Zustand zu prüfen. Einem Gerücht zufolge ließen es sich die Verwandten Philipscus eine halbe Million Kronen kosten, um die Freiheit des Mannes zu erkaufen. Dieses Gerücht machte die Annahme, daß der Mörder laufen gelassen wurde und nach Amerika kam, noch wahrscheinlicher; die Behörden nalmtcn sich deshalb der Sache an und Philipsen wurde festgehalten. Er , i F t . ! naym ote vyeiancnie ieur geladen aus und erzählte, daß er schon in Kopenya gen vielfach für den Morder gehalten wurde, dem er nun einmal leider seh? ähnlich sehe. Der Mörder Philipsen sei jedoch noch in der Irrenanstalt zu Kopenhagen, und wenn die Behörden sich die Mühe geben wollten, sich dort zu . . ! . . -C L nr 5 . i eriunoigrn. it wurou e me Wazryen ersteren foir.;t, irm Dienstag traf eine Depesche ein. in welcher die Kopenhagener Behörden in . . . e m . . eniaren, oan nooipy Pyiupsen, oer wirkliche Mörder von Gustav Meyer, sich dort noch in Gewahrsam besinde. und wurde der unschuldig Verhaftet, infolge dessen in Freiheit gesetzt. Die hauptsächlichsten Peamit Staaten Md Virgima, Nord Carolina und Tenuessee,
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