Indiana Tribüne, Volume 13, Number 344, Indianapolis, Marion County, 31 August 1890 — Page 4
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capjBP3Brrm .wt.h.' i faufo f m-.3ir 7 lndima Tribune. MMBMMMMlMaMMMIBMMMIMMMMMWIMCTI fTX 4 A Ä m C"T t Ä A t . wuuwyv vynviu mmmammmmtmmmmmtmmmmtmmmmmmmmmimmmmmmmmmammmmmmmm OfCegt 130 G. MsTvlandSr. JndianspoliZ, Ind., 31. Augnft 1890, Ueber Seuerdestattung" Kniet das Thema eines Tortrages, den Prof.Goppelsröder:mNaturwnzenWaft lichenVerein zu VMlhausen i. E. gehal Un und zum Besten der Feriencolomeen von Mülhausen nunmehr unter gleichem Titel veröffentlicht hat. Der Vortrag ist um so bemerkenswerther, als er wohl alles berührt, was sich vom WissenschaftZlchen und geschichtlichen Standpunkte Zu. der brennenden Frage sagen laßt. Zuerst lernen wir die Art und Weise kennen, wie die alten Aegypter die Mumificirung ihrer Leichen bewirkten. Beiläufig bemerkt konnten sich nur reiche Leute den Luxus einer Mumie gestatten, da die Herstellung einer solchen auf ungefähr $1000 nach unserm Gelde zu stehen kam. Auch heute kennen wir noch Mittel genug und zwar bedeutend bessere Mit tel als im alten Aegypten , um eine Leiche unverweslich zu machen, aber stets ist das Verfahren so umständlich, daß von allgemeiner Anwendbarkeit keine Rede sein kann. Wird die Leiche in der üblichen Weise im Erdboden bestattet, so erfolgt Auflösung der gesammten organischen' Substanz durch Verwesung oder Fäulnis unter Mitwirkung zahlloser winziger lebendiger Wesen. Schon bei Lebzeiten birgt der mensch lische Körper eine Menge niederer Lebe wesen, im todten Körper entwickelt sich aber erst recht ein reges Leben, welches aus dem Zerfall der Körpersubstanz seine Nahrung zieht, dabei aber auch, wie die allerjüngste Zeit gelehrt hat, mancherlei Stoffwechselproducte erzeugt. i die der! Alkaloiden in den Pflanzensäften gleichen und zum Theil wie diese sehr giftig sind. Tie an sich unJiftigen unter denselben nennt man jetzt Ptomaine (die frühere allgemeine Bezeichnung für .Leichengifte" ), die damit in engstem Zusammenhange stehenden giftigen, heißen Toxine. Schon am siebenten Tage nach deui Tode erscheinen bei Fäulniß im menschlichen Körper eine Maffe von Ptomainen und Toxinen, beide oft von denselben Pilzen erzeugt, wie die Cul türm von Typhus- und Cholerabacillen bewiesen haben. Außer von Ptominen und Toxinen spricht man heute auch noch von Toxalbuminen, d. h. giftlgen Abkömmlingen von Eiweißkörpern, durch die Bakterien gebildet. So liefen der Diphtheriebacillus ein giftiges Toralbumin in Form einer schneeweißen, amorphen, krümeligen und seh? leichten Masse, die sich leicht in ' Wasser löst und dieselben Krankheitser scheiuungen hervorruft, wie der Bacillus selbst. Tie Akten über diese Gifte find noch lauste nicht geschlossen, im Gegentheil bildet chr Studium eine Hauptaufgäbe grate der Jetztzeit. Soviel ist aber schon klar, je mehr solcher in Wasser löslichen Gifte man finden wird, desto gefährlicher erscheinen damit behaftete Leichen für Boden und Grundwas' ser. Für die Zerstörung der Leichen im Erdboden kommt vornehmlich die Nawr des Bodens in Betracht; an ihr liegt es, ob bloße Verwesung oder wirklich Faulmß eintritt. Bei der Verwesung ist das Endergebniß die Verbindung der Körper Elemente mit Sauerstoss, also die Bildung von Oxidationsproducten Wasser. Kohlensaure und Nitrate, daneden Sulfate und Phosphate. Die Verwesung findet nur statt in trocknem, porösem, lso lusthaltiqem Boden (Geroll- und Sandboden); hier geht die Zerstörung sehr rasch vor sich, so daß durchschnittlich nach Erhebungen im Königreich Sachsen die Leichen nach sieben Jahren bis auf die Knochen und etwas Humussubstanz verschwunden sind. Ist der Boden aber feucht (Lehm- und Mergelboden), sind seine Poren mit Wasser verstopft, so ist die Mitwirkung der Lust ausgeschlossen, und statt der Verwesung tritt Sie Fäulnis ein, die durch die Entwialung uvelnechendn Gase gekennzeichnet wird. Mit der Fäulniß sind aber grade die gefährlichen Fäulnwbacterien oder Spaltpilze verknüpft; sie vermehren sich in ungeheuerer Zahl und können vom Grabe ans hi die atmosphärische Lust oder auch unterirdisch durch die Boden luft in das Trinkwasser und in nahe geleaene Häuser dmem gelangen. Unter liegt die Leiche der Fäulnis so kann ihre Zerstörung 20, ja 30 Jahre dauern. Was nun nie Mutter Erde nur in law en Jahren zustande bringt, die Ber nichtung deS MenschenkorperS gelingt dem Feuer m wenigen Stunden. Im Alterthume gmqen Beerdigung und Ver brennung vielfach nebeneinander; zene war im allgemeinen bei den Ackerbau treidenden Völkern Sitte, diese bei den lriegerischeu und nomadischen Volkern. Judessen werden wir das Begraben ! t. ' i . tr ii kP woyl zur oie aueiie VeilairunHsrorm halten müssen wenigstens scheint die . Todtenverbrennung der Steinzeit noch fremd gewesen zu sein. Sie erscheint in Europa erst in der Broncezeit und zwar eingcsührt durch die Jndogermancn ; die , nicht indogermanischen Völker, welchen das Feuer als heilig galt, beerdigten die Todten. Verbrennung auf Scheiterhausen unter freiem Himmel, die im Alterthnrne vielfach vorkam, findet man bente nur noch m Indien bei den Buddhisten, welche das Wasser des Ganges für hev lig halt, und deshalb nicht durch Leichen vernnreinigen wollen. Die vollständige Verbrennung der organischen Bestandtheile ohne verkohlte Rste, die Feuerbestattung, gehurt der -Neuzeit an, Der Gedanke wurde im ' vorigen Jahrhundert in Frankreich anDgcregt. nanirntticb seit 1765 in Frank reich die Beerdigung unter den Kirchen , wie auch irniertaib forc Slädte verboten Mvurdß. Mcn, erst 1800 erfolgte die behördliche Erlaubniß zur Verbrennung 'KhMÜ den damaliacn Tolüeivräfectcn
eAUiji, - .. rft,1-. wfsa-r.-., nist fr r Si ti adung : ri letztmDienUe, die tön Kr nicnschlichen Hülle erlveist, sind ein religiöser Act. über dessen Form die össeulliche Gewalt nichts vorschrciden darf, ohne das Princip der A!ei nungSsreiheit 311 verletzen. Heute ist in Paris die Feuerbestattung in ununter brocheeni Gange, da nicht nur auf An ördnung df-5 StadtrathZ die Körper der Todtgevoreuen und die Leichen der Hospitäler verbrannt werden, sondern auch die Zahl der Prioaten welche Verbrennung wünschen, stetig wächst. In Deutschland geschah die erste praktische Anregung im Jahre 1829. jedoch wurde der erste Verbrennungsversuch mit Thierleichen in dem von Friedrich Siemens hergestellten Ofen erst 1874 in Dresden ausgeführt. erfolgte dann der Bau des Crematoriums in Gotha mit dem Siemens-Ofen, bis jetzt die einzige Verbrennungsstätte in Deutschland. Bei dem Siemens System kommt das Feuer in gar keine unmittelbare Be rühruug mit dem Körper, sondern die Leiche verbrennt in erhitzter Luft. um qeben von ihren eigenen kleinen rjlämm chen. Kein Geruch, kein Rauch ist wahr zunehmen. Nach einer bis an' e.'thalb Stunden ist alles verschwunden bis auf die weißen, bröckligen Knochenreste, die durch den Rost fallen und gesammelt werden können. Im Jahre 1889 zählt Gotha 128 Feuerbestattungen, in den meisten Ländern außerhalb Deutschlands ist die Zahl viel größer. Zur Zeit seitnen wir vrei vorzuancue eueroena tungsapparctte. den von Venini. Siemens mit- vor Emu Bourry. Vom religiösen Ztaudpunkte aus kann Goppelsrödcr fernen u eMtlichen Unterschied zwiiche'i lrd und enerbeitattuug er kennen. Feuer und Verwesung liefern dieselben Endprodukte wie rasch oder wie lang, am das geschieht, kaun doch gleichgiltig sein. Ebenso wenig sind die übrigen gegen die Feuerbestattung erhobenen Bcdenk-n stichhaltig. Es ist also mindestens zu verlangen, daß die FeuerbeNattung faeultativ gestattet wird, und jedenfalls ist sie bei Epidemieen die ungefährlichste Bestattungsweise. Bauernfeld und Saphir Ueber die Entstehungsgeschichte deS Lauernfeld'fchen Lustspiels Bürgerlich und romantisch" berichtet die Presse" : Bürgerlich und Romantisch" ist m einem der bewegtesten Lebensjahre des Dichters geschrieben: 1835. Das Stück ist das' heitere Nachwort einer romantischen Komödie: Fortunat", die Bauernfeld in jenen Tagen geschrieben hatte. Als sein bestes Lustspiel grüßten diesen Formuat" die Freunde Bauernfelds: Naupach, Zedtwitz, Tieck, Holtei klaschten ihm begeistert Beifall; auch Grillparzer, wiewohl er, der Theaterkenner, ein wenig beforgt den Erfolg des romantischen Lustspiels auf einer Wiener Vühne bedachte. Vergeblich suchte Äauernfeld das Stück auf das Burgtheater zu bringen, vergeblich setzte sich Director Dnnhardstem dasür em der Oberstkämmerer Graf Czernin protestirte gegen die romantischen Allüren Fortunats. Der junge Dichter führte ttlage beim Kaiser Franz. Alles ist für mein Stück, nur der Oberstkämmerer nicht!" klagte Bauernseld dem Monarchen. Ja, der Czernin hat zu reden, sonst kein Mensch," unterbrach ihn der Kaiser. Ihr Theater ist es ja, Sie haben zu entscheiden, Majestät!" lautete Bauernfcld's Einrede. Was der Graf Czerrrin sagt nur der hat zu reden," gab der Kaiser zurück. Es war gefehlt von Deiuhardstein, wenn er Ihnen Hoffnunzen gemacht hat : aber ich will ihm nix nachsagen." Wenn Majestät geruhen wollten, einen Blick m s Manuscnpt zu wersen !" Dafür ist der Czernin da, beinerkte Kaiser Franz abweisend. Ich kann nlt Alles entscheiden. Verzechen s, daß ich's Ihnen sag'; aber da muß ich am Ende auch noch den Bettelnchter machen. Der Vorgesetzte hat zn urtheilen. Sie sind selber ein Beamter und müssen das wissen. Wenn Sie ein Ausländer wären, ich müßt' Sie ausmachen! Ihre Stuck g'sallen mir. Schreiben's was Lustig's und der Czernin wird's g'wiß annehmen." Damit war die Audienz zu Ende. We nige Wochen später und der Kaiser war eme'Leiche, Fortunat", die romantische Comödie Bauernfelds, desgleichen. Im März 1835 war sie gegeben worden und durchgefallen. Von dem höhnenden Publikum flüchtete der Dichter aus seiner Loge, in der er mit Grillparzer imd Zedtwitz bis zum Schlüsse des dritten Aktes der Aufführung gefolgt wzr. Saphir, ein Feind Bauen, elds, weil dieser mit Grillparzer des verhaßten Humoristen Aufnahme in dem Verein der Wiener Schriftsteller verhindert hatte, verspottete den durchgefallenen Poeten. Nur nobel!" lautete die Überschrift seiner Kritik über Fortunat". Aber unter diesem Nestroy'schen Motto folgte ein Urtheil böswilligster Satyre. Bauernfeld sühlt? sich wie durch s Herz geschosim, das Kaiser wort Schreiben'S was Lustig's" klang ihm jedoch im Ohre. Im Mai lag das Nachwort des romantischen Mißerfol ges seiner Märztage fertig auf dem Schreibtische, Bürgerlich und Romantisch" war vollendet. Saphir erhielt die Antwort, auf sein Motto Nur nobel!" Er fand seine haßlichen Züge im Lohnlakai Unruh des neuen Stückes. Dieses erzielte" einen beispiellosen Erfolg. Es wurde des Dichters populärstes Werk. Selbst Saphir mußte in seiner feindseligen Besprechung anerkew nen. daß die liebliche Färbung der Individualitäten, die besonders gelungene Anwendung bekannter Sentenzen, gelungene Einfälle und Wortspiele dem Banzen ein recht angenehmes Kolorit je beit. Ueber ggn, sonderbare Abentttter, vie der Wiener Hofschauspieler Emerich Äobert bei seiner Verheirathung erlebte, wird 'aus , Budapest berichtet: Vor eimzen Tagen hat bekanntlich Robert, in Ludavest Frau Nataln de Loosu aitci
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Traualtar geführt. Der Umstand, daß ' W W mtm Streit un zuletzt ks strenqcs Geheintniß blieb, m wel- i ?n ti um 20 Fennze wer Recht her Kirche die Ceremonie stattfand, Ick sage denn, ick werde den Letzfetzte die Nengierde der zahlreichen Ver. , tm von't Jefolge fragen, der wird schon chrer des Künstlers in der ungarischen icht so sind. Ick denn also mit Auzu. Hauptstadt auf eine harte Probe. So stm hin. det er mir dtt ooch. glooben viel am i0 wird dem JtfL Wiener bhat. Eenen kleenen Mann, der lanz
Krrr2blausNudaveitaemeldet.berum. zefragt wurde, kein Hotel wollte Herrn Ziobert beherbergt, kein Pfarrer ihn getraut haben. Und doch war kein Zweisei darüber möglich, daß die interessCIi rtfrfifrtfTim trntrS 9fnf I14V MV WIV VMvv. I klärunq ließ lange auf sich warten, und I :rst jetzt kam es an den Tag, welch' k . . V . 'ff rge Fatalitäten die Neuvermählten zu bestehen gehabt. Am 29. v. M. Morzenö mit dem ersten Zuge trafen die Brautleute in der Hauptstadt ein. Un Aufsehen zu vermeiden, stieg das Paar aicht in einem und demselben Hotel ab. Frau de Loosy nahm im .Hotel hungaria". Emerich Robert in der Fönigm von England" Logis. Dien. ftag Vormittag fuhren die Brautleute in einfachster Toilette vor dem evan. - jir-tüv- c v X . zenen 'Siylltgevuoe mi vzm vcai vlake vr yvuyv . . I Ein Freund Robert's, der Wiener Advokat Dr. Westermayer. und zwei Nndntipstr torti-rn RkistZnd? nh Trau mm Nald war die Träumt Ceremonie zu Ende, und die Neuver-1 Wählten kehrten in ihre Logis zurück, fitunde skater kanten Nck s.lnk Personen in dem Saale eines HoteU 1 . . I ein: die jungen Eheleute und ihre Freun.de. Ein opulentes Dejeuner ward eingenommen, und um 1 Uhr trennte sich wieder die Gesellschaft, die Neuvermähl. ten suchten ihre Hotels aus, um Vorbe, reitungen zur Abreise zu treffen. Für 3 Uhr Nachmittags gab man sich ein Rendezvous zum Wiener Kurierzuge. Frau Nataly Robert faud sich um Uhr 15 Minuten am Oesterreichch-Un garischcn Staatsbahnhofe ein. Ihr lÄtt mr nickt da tntirh? nhn läutet. Lebhafte Unruhe bemächtigte sich der schonen Frali. Unbarmherzig rückt die Uhr vor. . . . Zweites Läuten .... Der sehnlichst Erwartete kommt nicht. Letztes Läuten.... Dle junge. kzrau war in Budapest geblieben, öerr Emerich Robert fand sich um 2 Uhr 10 Minuten am Ungarischen I Centralbahnhofe ein. Sein? Gattin war nicht da. ! Lektes Läuten und sie kommt nickt, Der iünaste Ebemann war in Budapest geblieben. Er kehrte nach der Stadt zurück, fuhr beim botel öunaarv vor 3 t I r "1- 1 und fragte nach Frau de Loosy Abgereist!" lautete die niederschmet ternde Autwort. In hoher Aufregung fuhr Frau Robert nach der Stadt zur Königin von England". Sie frag'. nack Serrn Emerich Maavar At .7 w. Qm,i kehren zur gleichen Zeitel tröst, lose Eheleute gaben stch den düstersten Vermuthunaen hin. da. mit einem Male ianton die kpiden Manen in der Marie Valeriegasse au einander vorüber, d. h. mW wvr-vvv -mr 1 r -w - nc waren an einander vorbeigerast, hät ten nicht die Neuvermählten einander gleichzeitiz erblickt und gleichzeitig auf aeschrieu. Die pikante Komödie der Arrun.ien balle ein Ende. Auch das Räthsel, wie so die Veimählung 'ein Geheimniß bleiben konnte, ist gelöst. In der Fremdenliste kam der Name Robert nicht vor. Dort ist der wirtliche Name des Künstlers angegeben, wie m Matrikel der evangeli ch-re or mitten Kirchengemeinde. Die Trau. ungsanzeige lautete: .Den Freunden und Be amten empfehlen sich Nataly de Loosy und Emerich Magyar als vermählte m . Berliner Gerichtsseene. .Sechs Wochen Haft scheint mir für ten begangenen groben Unfug durchaus nicht zu viel für einen fo vielfach vorbestraften Menschen, wie Sie einer sind, 1J1 X 1 - fC V- it. V Cl iu) mvajiz i;nc vvu, mu;c, ven zn spruch zurückzunehmen begann der Borsitzende des Schöffengerichts die Verhandlung gegen den Arbeiter P. . einen Mann, dessen fahle Gesichtsfarbe l i -w m . uno ttierer Viia osork oen VewollN" heitstrinker erkennen ließ. Angekl.: Sechs Wochen in Perleberg absitzen is doch en janzes Ende, natürlich muß Ordnung sind, aber det da jerade sechs Wochen zu nöthig sind, det kann ick nich inseyen. Un denn, wie kommt det. det mein Freind, der Aujust, wat der eijent r: x. . cnzAt.isr.c : r . ;a c. c ii)e OTiniciiuurcr iveien ,s, p oer mit vier Wochen abschnappt im ick mit sechs? Ick bin ja nich neidisch uf ihn, aber det niuß doch Jerechtigkeit jeden, Lors.: Das mar ja eine schone Rede, aber jetzt antworten Sie mir gefalligst IjL trl r Act nur, was 110 lr tage üic 11x10 woyz Schnapstrinker? Angekl.: Blos wenn ick Appetit habe. Präs.: Den haben Sie aber wohl immer? Angekl.: Det is stillschweijend. Vors.: Wie war es denn' nun am 2. Mai, waren Siedamals auch betrunken? Angekl: Det ferade nich, aber so'n bisken angeäthert.
Vors.: Sie sazzen am Nachmittage Nun wohl, so springe dort zum Fenbes 2. Mai auf einer Bank im Hum ster hinaus!" boldthain, warum arbeiteten Sie denn Der Mann zuckte bei diesen Worten
nicht? Angekl.: Erschtens hadde ick keene Arbeit und. zweetens lohnte sich det ... Ct kilcy meyr. An nen kZreiiag is oie Jeschichte passirt, den Dag vorher war Ti . V : I-i f.. 4. (. oer erire wtai zeiven, oa oursie xa nich von wejen den allgemeinen Arbeiter Festdckg un den Dag vor diesen Dag, dtt war der Bußdag, da litt et die Pollezei nich. Wat sollte ick da erscht us'n Freitag wieder anfangen. Von.: Also neben Ihnen sak Ihr freund, den Sie August nennen7 wie .amen Sie denn nun mit dem Leichengefolgein Streit? Angekl.: Det war eijentlich Aujupen seine Schuld. Wir . i rt k ti javen ii Sie Vanl an oie rrane a:s va m Leichenzug vorüber jung. Det mnß en reicher Mann jewesen sind", meente Aujust, kiek doch blos wat sür'n Jefolge. .Jh wohl", sagte ick, det iS jar keen Scann nich, det is 'ne Frau die bejraben wird, det sehe ick an den Sarg: Det is bor mir nich maßgebliche meente er ileich. diese ollen hölzernen., Schlafröck sehen alle ejal aus." , Was wollen , Sie',,' sagen. Herr. Ierichtshos. ,wirl ieraten7
Metzt lung. den fragde ick. Ick sage:
Sie da, wer is et denn, der beerdigt vird? Erst kiekt er mir groß an, weil kck keenen Cylinder uf hatte un bleibt dann en Ooaenblick stehen. Können Sie schweigen? fragte er mir. . . . M. - . . . t f .Mächtig sage ick aberdet kanndochkeen Jcheimmß sind ? Na. meent er, denn will Jt- 4 OliMAM fc VtJIAM W . oy w", . Leiche, die da vorne m den Sarg liegt, Un danr l innst er noch zanz verznugt un 'etzt wieder nach mit die Andern. Ick Merte mir denn nu un zehe mit Auzusten ?n Ende mit die Leiche mit. Ste' !ZSde rck, Sie sind ja dummer als die Mezei erloobt; wenn Sie mal anzeNagt wer'n det Sie det Pulver erfun. ??i haben sollen, denn werden Sie frei prochen, denn ,e sind zu dumm. ktZnnkn mir sn'ne Anttnort - - .'I ? . . e V leben?- Weiter habe ick nischt zesagt, t, w..:..ri. tt :t . ul? " Tlln T1 en Asfenjesichte nach den andern ze. USNNt, UN de? Vltt Wochen UN ick sechs? Sotf.: Daß der Gefragte Ihnen solche Antwort gab, war ja nicht hübsch rslm vvq aoer innen wraroi NNcheN. Sik sind wohl V0N ölMM ?chutziimnn zur Wache gebracht worden. kWA uXl . MU . wm uuist? 7- Angell.: Nee, wir wurden ttos nkeschneben un denn sagte der Sachwelster. det Uebrize wurde sich wden. Ich sagte denn blos, det wir so SW? n, ww uic iurryien unsern 011, voc vii)i niiuis f die Welt" un denn haben sie uns sozusagen rausjeschmissen. Vors.: Dieser Vorfall steht auch nicht zur Anklage. Der Angeklagte hat die Genugthuung, aß er nicht länger sitzen soll, wie sein Zund August, nämlich 4 Wochen, Eine Fürflenlaune. Paris, 4. August. Ob die nachfolgende kleine Episode wahr ist? Ich kann es nicht beschwören: vielleicht gehört sie uur in das Reich der Fabel, obgleich mein Freund Lamballe sie mir stets mtt vollster Ueberzeugung und dem Schem gronter Wahrhaftigkeit vorzutragen pflegte. toax )o begann er stets m dem Jahre, als wir auf unserem siegreim w m. . chen Zug durch Europa in Tilsit Rast nielten. Der halbe Erdkreis zitterte vor der Macht Napoleons. Alles beugte sich vor ihm und überall, wo er erschien, war er unumschränkter Gebieter. Während des kurzen WaffenMstandes, dm er mit Preußen abgeschlossen, kam ihm Gedanke, Weaner emem ? XZTl wvl vw" Vi"ltw vung unzuneymen: oer onig von rw-m V l. - Preußen und der Kaiser von Rußland. Sie erschienen, von einer starken Eskorte begleitet und mit großem Gepränge, während unser Kaiser ihnen ganz einfach m semem grauen Rock und Dreimaster entgegentrat. In der fünften Etage des Schlosses war das Mahl aufgetra i l A Ti V "T den Fenstern des Saales ans wnt. ,n die lagernden Truppen überblicken te urttnste erm .n "VvT -i " l 1 Vr 75 - 1Ä? fW 5?' undge ZSJ:: 1 . 1 iner oer ijfuqicn, rcy weiß rncni I mehr, welcher, warf plötzlich die Fraae auf., wer von ihnen am meisten auf die unbedinate Eraebenbeit seiner Leute zählen könne. .Meine Soldaten gehorchen mir blindlings !" rief Kaiser Alexander. t 1 rni ' . . .uno ore 'celmgen," enrgegnere vca poleon, sind jeden Augenblick bereit, für mich zu sterben. So lassen Sie uns eine Probe machen!" schlug der König von, Preußen ' I t r f vor. Napoleon willigte ein und einen Lakaien heranwinkend, sprach er zn diesem: führt sofort den Gardisten Mareau hierher!" Der Diener entfernte sich . und es herrschte tiefes Schweigen, bis der Gerufene eintrat, dessen Tapferkeit in der c. r. w ... c . . . . nrmee prillzworincy marnno oer eoenzo viele Wunden wie Auszeichnungen auf, zuweisen hatte. Auf der Stelle blieb er stehen, seinen Kriegsherrn militärisch . zrüßend. Mareau," redete Napoleon ihn an, irri ... n . r oit u romig zu lyun, was lä) lr befehle?" Ja, Sire!" Blindlings, was es auch sei?" fragte der Kaiser, indem er dem Soldaten scharf in's Äuge sah. Blindlings, Sire," entgegnete dieser, shne Zögern. msammen, kaum merklich, wie aus Ue- ! berraschung. dann erwiderte er: Sir? I . ... IJL tr l. i wien, ita uaoe ein Mio uno zwei Kinder, ich empfehle sieder Fürsorge I t..a If . im eines llirrs Sei ihretwegen unbesorgt, und nun -vorwärts!" Marcau grüßte militärisch, trat an's Fenster und sprang hinaus. Jetzt ist die Reihe an mir!" rief meram Alexander, sichmch unaeduldia. I seine. Macht zu erproben. Ruft einen Mann meiner Leibgarde," befahl er, einerlei welchen, den ersten Besten!" Nach wenigen Minuten erschien ein rn ' C.!wrenaoier. Wie heißest Du?" fragte der Ezar. Iwan Jwanowitsch, Väterchen." , -Gut,i-Iwan stürze Dich dort zum Fenster ymausl" ' , Ja. Väterchen! s ; , Und ohne em weiteres Wort, ohne ein Zeichen der Bestürzung ' oder Ueber-, ! raschung schwang sich der Russe auf das Fenster, that einen tiesen Athemzug und lorana binab. ' ..,, ,; - -;t f
Neue Ees,t)e, neue Regel. Jeder Soldat oder jede Soldatmwittwe foWe zu der seit Jahren etablirten Peasioni.Agertur do .P. H. F!gerald schicken uud sein 12 Seiten eut. haltendes Pamvhlet über Kriegspensioneu nebst Copie des neuen GefejeS erhalten. Wird frei per Post zugesasdt. P. H. Fltzgersld, 68z Oft Marketstr., Indianapolis, Ind. Wfses-NesSen. HauS mit sich Zimmern $5 00 Bad $ 00 Vrtdet 8 00 Sprenkeln in Derbiudung mit dein ftxml lieudrauch, 80 Kuß Front e 00
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