Indiana Tribüne, Volume 13, Number 343, Indianapolis, Marion County, 30 August 1890 — Page 3

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vwi Die schwarze Liste. Roman von Ewald August König. (Zsortstkuna.) reroer ntcyrs Wures, Papa," anmortete der junge Mann, einige Briefe hinüberreichend, das erbetene Darlehn wird von unserem Hause in London verweigert, und die Schuldner, die wir gemahnt haben, erklären, augenblicklich nicht zahlen zu können. Aber laß den Muth nicht sinken, lieber Papa, wir haben ja noch acht Tage Zeit, dann erst werden die Wechsel fällig, und gelingt es uns, sie zu honoriren, dann ist das Schlimmste überstanden." Theodor Burrenfeld hatte die Briefe flüchtig durchgelefen, ein zorniger Ausruf entfuhr seinen Lippen, mit beiden Händen strich er durch sein dichtes Haar, das schon einzelne Silberfaden durchzogen. ,Jn der Noth hat man keine Freund! sagte er bitter. Auf unser Haus hatte ich gerechnet, ich habe ihm so manchen fetten Braten in die Küche gejagt, das ist nun der Dank! Ein Haus, das über Millionen gebieten kann ! Was sind ihm dreitausend Pfund Sterling ? Eine Bagatelle ! DaS Darlehn war ihm sicher, es konnte vor und nach meiner Provision abgezogen we,den, in einigen Jahren hätte ich die Schuld getilgt. Wäre ich doch auch so mißtrauisch, so ängstlich, so klug gewesen ! Nichard. Richard, nimm Dir ein Beispiel an meinem Leichtsinn, es thut nimmer gut. wenn man danach trachtet, ohne Mühe reich zu werden." Er stützte das Haupt auf beide Arme und blickte starr vor sich hin ; Richard, der die unterbrocheneArbeit wieder aufgenommen hatte, mußte ewige geschäftliche Fragen an ihn. richten, die er kurz und widerwillig beantwortete. Man glaubt, ich sei ein vermögender Mann," nahm Braunfeld nach erner Weile, mehr mit sich selbst, als zu seinem Sohne redend, wieder das Wort, jich habe einige Häuser, die nominell mir gehören, und ein gutes Geschäft, man kann mir nachrechnen, daß ich viel verdient haben muß Und in der That, wir könnren reich sein, denn unser Geschuft braucht nur uns Beide zu ernähren, und unsere Ansprüche an das Leben sind immer bescheiden gewesen. Da muß mich der Teufel reiten, für eigene Rechnung Baumwolle auf Speculation zu kaufen ! Lügenhafte Berichte sprechen von günstigen Konjucturen, von einem rapiden Steigen der Preise, und ich alter Esel falle darauf hinein!" Du wirst nicht der Einzige gewesen sein, Papa l " sagte Richard mit einem besorgten Blick auf den alten Herrn, auf dessen Stirne die Adern angeschwollen waren. Liegt darin ein Trost für mich?" brauste der Agent auf. Nein, aber eine Entschuldigung!" Auch das nicht! Wäre ich durch die Spekulation ein reicher Mann geworden, so hätte Jeder vor meiner Weisheit den Hut abgenommen, nun sie mißglückt ist, wird Niemand den Esel bedauern. Was hilsts, es ist geschehen, und die Folgen muß ich tragen! Ich habe gezahlt, so lange ich konnte, nun bleibt noch der Rest von zmanzigtausend Thalern zu zahlen, meine 5kasse ist leer, meine Werthpapiere sind verkauft, meine Häuser mit Hpothekenschulden belastet, ich kann nicht mehr! Werden die Wechsel protestirt, so muß ich mich fallit erklären ; diese Schande zu überleben, wird mir schwer fallen." Richard hatte die Feder hingelegt, kein Vormurf, nur Sorge und Theilnahme sprachen aus dem Blicke, mit dem er in das bleiche, starre Antlitz des Vaters schaute. Wir wollen die Hoffnung noch nicht verlieren, Papa", sagte er begütigend. Die Möglichkeit ist ja immer nsch vor Handen, daß Onkel Hermann hilft .Mein Bruder?" unterbrach der Vater ihn bitter. Er konnte es, er ist reich, er hat nicht Kind noch Kegel, ich bin sein einziger Verwandter, aber sein Geiz erlaubt es ihm nicht." Wenn Du selbst hinreisest, persönlich ihn bätest" Das darf ich nicht." fuhr Burrenfeld hastig fort, niemals darf mein Bruder erfahren, daß ich so leichtsinnig gewesen bin, er würde nicht nur jede Hilfe verweigern, sondern auch sl f rt mich enterben. Und auf dieses Ende rechne ich für Dich, Richard, es soll Dich entschädigen für den Verlust Deines Vermögens, den ich verschuldet habe." Richard schüttelte das Haupt, ein leiser Seufzer entrang sich seinen Lippen. Wenn hier ein Vorwurf erhoben werden kann, so trifft er nicht Dich allein, sondern auch mich," sagteer, ich machte Dich aufmerksam aus die Berichte und rieth Dir zu der Spekulation. Wie eö auch kommen mez " Lassen wir das!" siel der Vater mit einer abwehrenden Handbewegung ihm abermals in die Rede, Vorwürfe ändern das Geschehene nicht. Ich habe jetzt nur noch eine Hoffnung, es ist die letzte, sie stieg vorhin in meiner Seele auf, als ich dem Fabrikant Schaufert begegnete. Du bist mit seinem Sohne befreundet, nicht wahr?" Mit Eduard Schaufert?" fragte Richard. Wir haben zusammen bei demselben Regiment gedient, sinö beide Reserveo ssiziere und" .Und sein Vater war mein Schulkaj merad," suhr der alte Herr ext, wahrend er m dem engen Raume lanin, aus und ab wanderte. Schaufert war der Sohn armer Lente, wir beide hatten ein engeS FreundschaftSbündniß geschlossen, er kam oft in mein elterliches Haus, in dem er sich wohl fühlte. Auch später noch, als wir die Schule verlaffeu und unsere Lehrzeit angetreten hatten, dauerte unsere Freundschaft fort, es verging selten ein Sonntag, an dem wir uns nicht besuchten, und auch er wird sich der Lustschtösser noch erinnern, die wir in diesen Stunden bauten. Damals haben wir gelobt, in der Noth einander beizustehen, Alles brüderlich mit einander zu theilen! Na, das sind Jugendeseleien. aber in späteren Jahren erinnert man sich ihrer doch noch, und von den Verpflichtungen, die sie auserlegen, kann und darf man sich nicht ganz lossagen. Hugo Schaufert war kei dem Fabrikant Livper in der Lehre. Er

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geichneke sich surch tlsernett yrn Wpa,samkeit, rasche AufsaffungSgae, nüchternen Lebenswandel, kurz, er befaß alle Eigenschaften, die einen jungen Mann vorwärts bringen müssen. Etwas Augendienerei dem Prinzipal gegenüber mag ja auch dabei gewesen sein, ich will ihm keinen 'Vorwurf daraus machen, er erreichte sein Ziel, und das ar dieHauptsache. Lipper hatte keinen Sobn, nur zwei Töchter, die jüngere heirathete den Sohn eines, anderen Fabrikanten, einen gewissen Limbach, der inzwischen untergegangen ist." Ich kenne ihn, Eduard schämt sich dieses Onkels," warf Richard ern. Die Familie Schaufert sollte lieber dafür sorgen, daß der Mann von der Straße kommt, aber das ist nicht unsere Sache! Die andere Tochter, Marie, war einige Jahre älter als mein Freund aber nicht weniger als schön, nicht einmal hübsch, aber sie hatte ein gut Herz und einen sanften Charakter. Schaufert war inzwischen KommiS und bald darauf Prokurist geworden, er hatte sich seinem Prinzipal unentbehrlich zu machen gewußt, und unter semer strammen Leitung nahm die bis dahin kleine Fabrik einen ungeahnten Aufschwung. Unter diesen Verhältnissen durfte er dreist um die Hand Maries werben, sie wurde ihm zu aefagt, und Marie selbst gab gern ihr Jawort, um endlich unter die längst ersehnte Haube zu kommen. Ja, ja, Ri chard, Glück muß der Mensch haben!" Und nun wurde Schaufert hochmüthig und mit Eurer Freundschaft war eS aus ?" fragte Richard mit einem Auflug von Ironie. Nicht doch, wir blieben die besten Freunde ; zu allen Festlichkeiten im Hause SchaufertL würde ich eingeladen, Sabine, die Schwester Eduard, die jetzt mit dem jungen Lindenhardt verlobt ist, hob ich aus der Taufe, seinem Gelübde blieb Schaufert in den ersten Jahren treu. Indessen, im Laufe der Zeit traten d'e Erinnerungen aus der Jugendzeit mehr und mehr in den Hintergrund, Schaufert wurde immer härter und strenger gegen feine Arberter, ,ch konnte das mcht virnaen und machte ihm Vorwürfe, auch in politischer Beziehung gingen unsere Ansichten rmmer schroffer auseinander, und um den völligen Bruch zu vermeiden, beschränkten wir unS schließlich nur noch auf den geschastlichen Verkehr, der Gottlob bis heute keine Trübung erfahren hat." Und von diesem Manne erwartest Du nun Hilfe?" fragte Richard ungläubig? Ich will ihn an unsere Freundschaft und unser Gelübde erinnern," nickte Burrenfeld, der wieder vor seinem Pult stand und die Papiere aus demselben ordnete, eS wird in seinem Herzen ohl noch eine Saite geben, die das Mitgefühl ecken kann. Der reiche Mann kann zwanzigtausend Thaler entbehren, ich werde ihm meine Häuser verpfänden und die Zinsen pünktlich zahlen. Mei nen Besuch habe ich ihm für morgen Mittag schon angekündigt; eS ist möglich, daß ich ihn noch heute Abend im Elub treffe, dann werde ich die Sache einleiten und ihm bis morgen Zeit geben, darüber nachzudenken. Den alten Freund, der so krnge zu ihm gehalten hat, wird er nicht über Bord werfen, er müßte sich schämen vor sich selbst, wenn er eS thäte. Ich bin wahrhaftig nicht in der Stimmung, heute Abend in den Club zu gehen," fuhr er mitepreßter Stimme fort, während er seine Uhr zu Rathe zog und den Rock zuknöpfte, aber ich muß mich doch zeigen, damit nht nach mir gefragt wird, man ist gewohnt, mich jeden Abend zu sehen, überdies hoffe ich mit Schaufert zusammen zu treffen, vielleicht kehre ich mit einer Nachricht heim, die allen Sorgen ein Ende macht. Ich finde ja auch hier keine Ruhe" Und deshalb rathe ich Dir, suche draußen Zerstreuung sagte Richard voll herzlicher Theilnahme, die Tagesgeschäfte sind alle erledigt, ick bringe die Briefe nachher zur Bahnpost, sie gehen mit den Schnellzügen b." Theodor Burrenseld schloß sein Pult zu, waren auch die finsteren Schatten nicht ganz von seiner Stirne geschwun den, so leuchtete doch nun wieder ein hoffnungövollerStrahl aus seinen Augen, der alte grcuu'd konnte, durfte ihn ja in dieser Noth nicht in Stich lassen. Er nahm mit einem Handdruck von feinem Sohne Abschied, und verließ das Hauö; seinen Gedanken nachhängend, schlug er den Weg zum Klublokal ein, das er jeden Abend zu besuchen pflegte. Er war dort ein angesehenes Mitglied, wie er überhaupt wegen seiner Ehrenhaf tigkeit überall in hoher Achtung stand, die Sorge, die Achtung verlieren zu kön nen. erfüllte ihn mit Cnt'etzen. Brach das Falliment aus, so war e, ein verlorener Mann, daS wußte er, die Freunde zogen sich von ihm zurück, die reichen Fabrikherren würdigten ihn keines Blickes mehr, aus dem Club wurde er ausgestsßen, wenn er nicht freiwillig ausschied, und von seinem mühsam erwordenen Vermögen blieb kein Pfennig sein Eigenthum. Und doch hatte er weiter nichts verbrochen, als daß er so thöricht war, sein Vermögen auf eine Karte zu setzen. Das hatten taufmd Andere vor ihm ebenfalls gethan, sie warm reich dadurch geworden, und er stand vor dem Abgründe, in den er unfehlbar hinunterstürzen mußte, wenn die starke Hand deS Freundes ihn nicht rettete. Und wenn Schaufert sich dennoch ei gerte? Er war hart und herzlos gersorden, daS wußte Jeder, der ihn kannte, seine Arbeiter haßten ihn, in seinem Familienkreise wurde er gefürchtet, und Freunde, wirkliche, ausrichtige Freunde befaß er nicht. Die Sorgen, kaum eingeschlummert, erwachten wieder, sie lenkten die Gedan ken Itl schwer bedrückten Manne noch einmal auf den reichen Bruder. Hermann Burrenseld wohnte in einer bcuachbarten Stadt, er hatte als Jüng' ling eine reiche Frau genommen, die längst unter dem Rasen ruhte, nun war er ein alter, kränklicher Mann, vereinsamt, geizig und erbittert, der schon seit vielen Jahrm von der Welt und den Menschen nichts mehr wissen wollte. Theodor hatte in den letzten Jahren selten den Bruder besucht, er wußte, daß er dem Geizhals nicht willkommen war, schrieb er an ihn, so wurden seine Briefe nicht beantwortet, und doch besaß Hermann Burrenseld keinen einzigen Ver wandten außer .di?lem Müder. y

Dß von biejem "Manne, der jeden Pfennig sechsmal umdrehte, ehe er ihn ausgab, keine Hilfe zu erwarten war, durfte Theodor Burrenfeld mit Sicher heit voraussehen, und nicht dieS allein, er mußte auch seinen Leichtsinn dem Bruder streng geheim halten, denn er wußte, wie scharf derselbe alle Glücks spiele verurtheilte. Und ein Glücksspiel war jenes Unternehmen ja auch gewesen, dem er sein Vermögen geopfert hatte, der Geizhals entschuldigte es sicherlich nicht, eS gab ihm höchst wahrscheinlich Veranlassung, den Bruder, der daS mühsam Erworbene so gering achtete, zu enterben. Während er über dies Alles nachdachte, hatte Burrenseld sich mehr und mehr dem Stadtviertel genähert, in dem die Fabriken lagen. Der WeS führte ihn durch breite, belebte Straßen, an glanzenden Schaufenstern vorüber, schimmernde Equipagen und schwerbeladene Lastfuhrwerke fuhren an ihm vorbei, der Menfchenstrom, der aus den Fabriken sich ergoß, fluthete ihm entgegen; er sah das Alles nicht, mit gesenktem Haupte schritt er weiter, nur mit seinen eigenen trüben Gedanken beschäftigt. Hin und wieder erhielt er einen um sanften Stoß, die ärmlich gekleideten Arbeiter, Männer und Frauen, Knaben und Mädchen, die Tag für Tag den schweren Kampf um ihr jammervolles Dasein führen mußten, waren nicht gewohnt, aus einen guten Rock Rücksicht zu nehmen; Burrenfeld schwieg, erst dann entrang sich ein zorniger Ausruf feinen Lippen, als er, um eine Ecke biegend, so heftig mit einem Manne zu, sammenprallte, daß er beinahe zu Boden gestürzt wäre. Seid Ihr betrunken, Mann," sagte er ärgerlich. Seht Euch in Zukunft etwas besser vor!" Der Mann, der vor ihm stand, war eine knochige, untersetzte Gestalt; der dünne, bis unters Kinn zugeknöpfte Rock und die alte fettige Mütze ließen den Arbeiter erkennen. Er zählte noch keine vierzig Jahre, höchstens fünfunddreißig, aber die tiefen Furchen auf seiner breiten Stirne, sein müder Blick und seine gebeugte Haltung ließen ihn mindestens zehn Jahre alter erscheinen. Betrunken, Herr?" erwiderte er, und es lag ein bitterer, unzufriedener Klang in seiner heiseren Stimme. Ha, ben Sie schon jemals Hunger gelitten? Wahrscheinlich nicht, sonst würden Sie wissen, wie unsicher die Beine werden, wenn der Magen leer ist." Theodor Burrenseld war ein gutherziger Mann, er bereute schon seine Schroffheit. .Habt Ihr keine Arbeit?" fragte er, einen teilnehmenden Ton anschlagend. DaS wohl," antwortete der Arbeiter, aber eine kranke Frau, vier Kinder und eine arbeitsunfähige Mutter zu ernähren. daS will etwas heißen. Und Sie werden vielleicht wissen, Herr Burrenfeld, daß Herr Schaufert bei der Lohnberechnung darauf keine Rücksicht nimmt," fuhr er mit unsäglicher Bitterkeit fort, wir sind für ihn nichts weiter als Arbeitshände, er zahlt nicht mehr, als er muß." Du lieber Gott, alle diese Menschen müßt Ihr mit Eurer Arbeit allein ernähren?" sagte der Agent. Wie bringt Ihr das fertig? Weshalb wendet Ihr Euch denn nicht an die Armenverwaltung?" Was hätte ich von der zu erwarten, so lange ich gesunde Knochen h-be?" spottete der Arbeiter. Tausend Fragen müßte ich beantworten, und schließlich hieße: Arbeitet, bis Ihr nicht mehr könnt! Ich kenne das, Herr Burrenseld, er bei der Armenverwaltung gut ange. schrieben sein will, der muß heucheln können, den ganzen Sonntag in der Kirche liegen und auch in der Woche alle Bet- und Bibelstunden besuchen. Es ist Alles Unsinn, und es geht gegen meine Natur; ich kann nicht heucheln und betteln " .Wie heißt Ihr?" fragte Burrenfeld, in die Tasche greifend. worttetzuna folgt.) (Hut tnte jei Monopols.

Wenn es als ein Glück gepriesen wird, daß das Wunderland des Fellowstone Park noch bei Zeiten, ehe die Civilisation sich des ganzen Gebietes der Felsgebirge bemächtigt hatte, dem privaten Unternehmungsgeist entzogen und zu einem Nationalpark erklärt wurde", so ist dieses Glück doch nicht ohne bitte ren Beigeschmack, die Freude darüber durchaus nicht ungetrübt, denn die Spekulation, welche ihre Fangarme Hierlands nach Allem ausstreckt, worin sie ein Pro sitchen wittert., hat trotz alledem sich des großartigen Naturparks, des Nationaleigenthums, bemächtigt und was. zum alleinigen Nutzen des Volkes reservirt war, wird von Individuen und Corporationen aus das Unverschämteste ausgebeutet. Schon häufig ist darüber geZlagt worden, aber immer nur von geschundenen Touristen,deren Stimme kein sonderliches Gewicht hatte, jetzt aber hat ein Mann von nationalem Ruf, der berühmte Chicagoer Jurist Lambert Tree, welcher bis vor surzem Gesandter der Ver. Staaten in Belgien war, ein sehr kräftiges Wörtlein m der Sache gesprochen, welches nicht ungehort verhallen wird. Wir entnehmen der Chicagoer Evening Post" die folgenden Auslassungen des Herrn über den Gegenstand: Die Schilderungen über das Dellow stone . Thal werden der Naturwunder, welche sich dem Auge dort darbieten und uns mit Staunen erfüllen, kaum gerecht. Man hat Jahrhunderte lang von den Geysern Islands gesprochen und sie zu den Wundern der Welt gezahlt, und doch sinken sie gegen diejeni gen im )ellowstone-Thal in Nichts zurück. Die Mannigfaltigkeit der Formen dieser Geyser und der Art und Weise, wie die Wassersäulen springen und sich ausvrmen, und die pittoreske Schonhert der aus den mineralischen Niederschlägen geschaffenen Stalaktiten sind geradezu wunderbar. Der Yellowstone-Park ist der große Zoologische Garten der Nation, wo man noch alle Thierarten findet, welche einst in den Ebenen, Bergen und Wäldenl wüsten, aber längst von der Hand des Jägers, Trappers und Pioniers gesallen sind. Dort befindet ch die. lebte

Heerde der noch vor zwei JKhrzeynten 1 zahlreichen Büffel, welche in Freiheit leben und vor dem Untergang geschützt sind. Die Thiere scheinen dies auch zu wissen, denn sie machen keinen Versuch, den Park zu verlassen. Auch Elche, Antilopen, Moosethiere, Hirsche, Rehe, Präriehunde, Opossums u. s. w. finden sich dort und haben alle Scheu abgelegt, denn sie wissen, daß ihnen Niemand ein Leid anthun darf. Ihre einzigen Feinde sind die Berglöwen, die Jaguars, die Luchse und Wildkatzen, welche man

dort ungestört hausen läßt, sowie der Grizzly und andere Bären. Seitdeni die Ver. St. Fisch-Commis-sion den Wasserläufen ihre Aufmerksam seit zugewendet, haben sich dieselben wieder mit Fischen bevölkert, und eine Comvagme Mürtar sorgt dafür, daß der Park gegen Eindringlinge, wie Wildund Holzdiebe, geschützt ist. Aber gegen l rtl "-f. ... ... . f . t . 'i . oie nauoer, wemze ore aus weiier erne zur Besichtigung der Naturschonheiten gekommenen Besucher bis auf's Blut schinden, sind die Behörden machtlos. Die Hoteliers und Verkehrs gesellschasten, welche das ausschließliche Ge schäftsprivileg für das FellowstoneParkGebiet haben, betrachten das re sende Publikum als ihre Opfer, den Park und seine Schönheiten als ihre Domäne. Es haben in diesem Sommer ungefähr 5000 Personen den Park be sucht Dank einer zehr klugen und wirk samen Reklame und jeder dieser Per sonen hat das Vergnügen ungefähr b10 den Tag gekostet. Vielen, ja wohl den Meisten, das Doppelte und Dreisache. Jeder Bissen muß hier mit Gold ausge wogen, jede Dienstleistung fürstlich honorirt werden. Die Hotel-Bequemlichkeiten sind der schofelsten Art und völlig unznreichend. Daß mehrere Familien zusammen in ein Zimmer einlogiert werden, Männer und Frauen, die sich vollständig fremd, in einem Gemach schlafen muffelt, ist durchaus mchts Seltenes. Und was wollen die Aerntsten schließlich machen? Andere Gasthäuser gibt es auf viele Meilen in der Runde nicht. Die Nächte sind bitter kalt, so daß man sie nicht im Freien zubringen kann, und dann wim meln die Wäldern auch von Raubthiere:i, welche den Ställen des Hotels und der Garnison häufige Besuche abstattcn. Man würde sich am Lüde noch in diese Unbilden schicken, wenn die Hole liels Einem nicht das Fell über die Ohren zi?gen und allen Beschwerden un Vorstellungen eine cynische Gleichgiltigleit entczegensetzten. Sie pochen auf ihr Monopol und dageu gibt es leinen Recurs. Das Departement des Innern sollte sich der Sache annehmen und eine Aufsichtsbehörde einsetzen, welche eine strenge Controlle zu führen und das Publikum, für welches der Park reservirt wurde, gegen Uebervortheilnng und Flegelei zu schützen hätte, denn unter den heutigen Verhältnissen wird die löbliche Absicht der Regierung in das gerade Gegentheil verkehrt. Deutsche Lokal - Nachrichten. P r o v i n z S a ch s e n. Ter entflohene Rechtsconsulent Ed. Eriist in Ostcrwieck hat zuvor alle ihm zur Verwahrung anvertrauten Gelder in Höhe von 00,000 M. flüssig gemacht und einkassirt. Der Böttcher Heinrich Geßner ist unter Vorschützung einer Geschäftsreise von Sangerhausen flüchtig geworden. Ueber sein hochverschuldetes Besitzthum ist der Conkurs angemeldet. Ein schreckliches Unwetter hat die Gegend von Seehausen i. A. heimgesucht und in Feldern und Gärten arge Verwüstungen angerichtet. In geradezu verheerender Weise trat das Unwetter in und bei Osterburg auf; dort wüthete ein wahrer Wirbelsturm, welcher in Breite von 30 Meter durch die Straßen und Felder brauste, alles niederreißend. Der heimgesuchte Strich bietet das Bild eines vom Feinde be schossencn Stadttheils. Erhängt haben sich: der Musiker Selschoff aus Dingel stedt, der Kirchcnrendant Kästner in Friesdorf bei Wippra, der Arbeiter F. Bormann in Heudeber, der Maurer F. Jeimcke in Oebisfelde, der Gastwirth A. Pohle in Roda bei Kayna, der Ein wohner A. Pensler in Wallhausen und der Schuhmacher Jost aus Weißcnfels; ertränkt haben sich: in Halle der Soldat Blume, m Weißenfels, aus LiebeS gram, das Dienstmädchen Lina Flechtner. Provinz Hannover. Die Enthülluni des vor dem Audito riengcbaude am Weenocr Thor in Göttingen errichteten Denkmals für den verstorbenen Professor D. Wohler wurde in Gegenwart zahlreicher Schüler des berühmten Chemikers feierlich vollzogen. Dem Kaplan Schulte, welcher nach langjähriger Wirksamkeit Osnabrück verläßt, um seinen neuen Wirkungskreis als Pastor in Papcnburg anzutreten, wurde ein imposanter Fackelzug darge bracht. An Bord des Dreimastschooners Johanna", Capt. Minders, brach anf der Fahrt nach Australien eme todt liche Krankheit aus, der nacheinander die gesammte aus 9 Mann (sämmtlich Vavenburaer) bestehende Besatzung erlag, mit Ausnahme des Steuermanns, dcr Frau des Capüans und deren zwer Km. der. Trotzdem die Ueberlebenden für die Lenkung des großen Schiffes fast nichts zu thun vermochten, ist dasselbe doch alücklich m Melbourne angelangt. Im Austrage englischer Unternehmer hat Ingenieur öl leiten aus Bremen nordöstlich von Oelyeim hmter Edemrs. sen Bohrungen nach Petroleum beaon nen. Die bisherigen Resultate warm befriedigend. Die Verhaftuna des in der ganzen Umgegend bekannten Be ! . - . Y .. . Y es, r ii nn v. tttzers oer rauerer rrua-, m. raels in Weener, welcher eines Sittlich keitsvergehens gegen ein 12jähriges Schulmadchen, die Tochter emes Bott chers, beschuldigt ist, erregt großes Auf sehen. Rheinprovinz. Bon der hohen Blüthe der Industrie 'indmLrovinzen NhupiojM&

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Die einzige nicht alkoholhaltige suZ Pflanzen bereitete Medizin in siüf pgtt gern. Sie ist nicht trn SekLsk ft&l Ns, ob Vraanwem, gekürzt nnb dersößt, srn des Sefchmack zu befriedigen, sondern ei ans Izli forsische ffräuteru gefertigtes Präparat. i tut 8$t ßtKtg Btttfit tftetgft ,a tut. ZZ5:tt fcli titntTu SZaiHlu n ,him, etrtrtttiWalaria un kräftigt iel ,ff,. Dt Oeg, ,!? m häuflgft, lirLnk üis::n nicht rsSLe, find der Rsgn, feil 9iitffiarU, nt Lider und fcii R'.en. in, 55Min, ichs chmr,Isk fcii Thätigkeit diisn Organ wtn ebt,tAunZch2tzb?. Dt mm 8tc tn, lififl e?t sik. FS, L,tt. ,!chk an ln:c:tciiis UMn, kZt ,'. V,dl,in shr rvetthrv. Si feilst in der ttdsuuvs, lurtrt BfTftopfssg itrttttSt aCi, ift gut gcgf tt tltt, ütntalgU ks if sen 2U HautkranlZeUen, Kll ?amUi,neiizw för tut ,en flt klDiifi fini bti ntsin Sinigar Sitlcrl fttji tthvkkl, tc!cntt8 atnfüt e"un onk jltabtt. grauen lacfi eint ff'.aj un, ?rcUrt fU. mnn Ut KtiotSt! f.l nicht ct. btZt K, Itl ih. er fit isnei ge&rtin$t iat, witi ft icht mtlt sf tfP4 ..Piufj at etticr. izt kz.z 5e!icni Tkxe?kn, eutiil. Cl ttiiiisltrt i&B Gkiiir m dhizt die Nerve, Hg r M iifgt&fifci und in fitfftt Bist lirenlctlon tie menschlich fct:rn, welch tttt Sestivrmidkit fcii ksuthU idrhrgZtkt, Zsseph J.Ssga, rsn No. Tb 22 & Ctr., Ne jort, fflt: .5 hsde l" den leiten ,SlsJat)N iitlHeinijatlttttMn $ssfc gehabt un IIU ii (äuiirnttel in einer JamUie." G . W. a t , v 169 aronn Str., e Jrtean, La., lchniit unter dem Diu des SS. Tt 883 U folgt: .Ich fc'.n ein 15 Jahr ach Hrt IrrivgltnArkavsa gongen, well ich n ungi untern Ut lut. Ich had be drei Flasche .vinegar Bmerk gebraucht n , hat ir ehr e iit eil Ite Quellen. SS ist die dtft ediz, eiche hergeAett urde. Frau ttattte Ferguson, ren t?ck . 'h sagt: Btnt gar Ou.erk tt die lest Wedi,i, bi$ ch jemall genomme Hase; fte hat ! Lebe euer. Sra kW. X. Sdöotl, von arnten, st. L, reibt: .Ich hebe f.h? an Zchlechter verdanun, ni ngeweide &ef$ci(en gei'ue un Ctnejat MH.nl eychkgtß mit große Srltichttr.r. .Bat i e 9 5 äBcmöoISt Z?., fast: .in tut Süiturl Heike isi h von Perale ar a Jshs tn u ia;(ki3) hiille 3 ich non MhettacijlntaM JaI H. y , vn Wedfter. Vaff., schnitt: Ich benutzte stets .Muegar mttttt all Medizin ta ixähltnguxl ctttfatcimch Ut bey, SeZunetzeit. . T s ! a , ?7 Rsntgsaer Etr,. Ke Vorl. chreibt: .Ich halte JZ Siseg itterit" ZSr inädertretMche Xsnit." tk HSilch, Sch Nil. ttf3! K. X,BloSoxiald Orncr Oo, in WzshiLgton Htraße, Red, Bctf. Di6 lSfstSS le Indisna $f 99 VöVMUS iat!ittt BO mt - -. lnferrigung vocz Cirkularen. lriMpfen, Preislisten, Qnitwngen, Vinlrittökattw e T? it fc Vi m,! &wmv&uzzmnm. - - - w BraHüreu, CoustUnttoueu MreUarteu

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