Indiana Tribüne, Volume 13, Number 342, Indianapolis, Marion County, 29 August 1890 — Page 3

chmerIey werden sichev geheilt durch csy ?iifi3vf . Jakobs OeL -4130 Jahre gelitten. Hr. D. SJI. Resrkck, ConstauttNe,MiH.c ritck, baß er dreißig Jabre au Schmerlen i Rücken geUilra säte und blsffetten für Wocken gezwungen war das Bett i hüten. Er gebrauchte St. Jakob Cd und wurde dsu ernd geheilt. viele Jahre gettttea. 13. Juli, 1833. Ich litt 22 Jabre an CchserjkU i Kopfe, die im Jahre 2862 durch eknen Sonnenstich veranlaßt wurden. ZH mt hZusis gewungen ta Bett zn üreuundssrmAerz. ke nur f.n Stande kr zeitweise Linderung zu erschaffen. Ich brauchte ttt 4 Jahren St. Zakobö Del und wurde dauernd aebeilk. Sam'l B. S'hlplor. Varagsn, Ind. tltt ,wei Jahre a Schmerzen in der Selke. 10. August, 1885. Zwei Jahre litt ich an beflkak Schmerze in der Seile. Nichts krachte LindernnA bis ich einen Versuch mit St. ZakokS Oel machte, welches mich dauernd heilte. V Lem mon, y. M., Ms?ood, Kans. Preis öS Cents z ia lle theken zn hekea. TH CHARLES A. VOGELER CO.. BaWrnor. Kl. Dr. August König's 0k ist ein ganz VorzllgNcheK $eiTmttiet gegen Teschwüre, SchniktÄnsde, Srand, ni Vrüh tvundrn, FriSienltu, pnhneraugeu. etc. 25 ClS. das Packet. In allen Apotheken zuhaken. 7? CHARLES A. VOGELER CO..Ba!Umor. Md. 7 SchtvaHe Männer, chelkvoUS?anneSkrattunb2raWtt!tte Geiste wieder zu erlangen ünfchen. sollten nicht vs1umen,te.,JugeVfrend"jlekea. DaS mit vielen Krankeazeschrchkea erläuterte, reichlich auSqestatkete Werk gibt ufschluZ eber ei neuetz tlveexanren. wcvur Tauende ianerbalb kür. kt&tr Reit ebne kruttiiSrua, QttOilt Att Es4HlJjtitrti und den olge der Jugend kund vllstindtg wiednhnzkstellt urde. Heil eerfah, bens etfach alt billig. Jeder sei eizenn r,i. cajiaizattem tulamx, uavJyrdelommt u dij) nflekklk an sraaeo zttzelchi n la privat KtlnZd und m 23 West 11. Str., V!egri arttr .F. L ff 10 : ., !; Ij . j fivfff' , Qü'& S & z F 9 Kauft Tickets via die )'liaaiSVKU,rJfAlBAMTCiiiCA6DT)tt0 - "V- - noch Chic 2p o und dem Nordwchen. Abfahrt von Indianapolis : 11 20Vm Ankunft in Chicago & lMm 12 w 7 sVm v IbNN m m Mouos 9 0158m AdjZt von Chicago : 9 05Vm. .. ..Ankunft in Juo'pl 8 00Nm SLSN w m 3 4SVm Mono Acc.... 9 : 40Vm Hrachkzng Ns. 43 verläßt Alabamnstr. Iard -A 7 05 Vm. Ticket,Office: No. 25 Süd Illinois Str. I. D. a.l1v1u. Ttstrickt chagsgiex gen. V7VsK RSVW ! VaM Vte die ladt nach kgeud eisek KtcZ!2ghiA in dnlasstt bea!stchtigeu, gkhes Si, Hnr Qsbash riekt-Offiee. .Jjm 55 EJip Z?MstS StssZ. Idianapoltk, M STr4f tK H ßkKv Hi Mtv yy j w.theiZung. vefonder? SnfertZakeit drixi OaNd-QäQsern . (ZWigraussk kgusssdt. NLdfahrt.TiSttZ sch ellm Plätzen von Mftm ob Nsrdw??ZJ ! OU dirtkieUs Oial sch TOBT TTAY1TE, TOLEDO, DETROIT kd Ak SZLiH t5dt '?tNWl2s. yL!sß-SS!i!kSaSZSs5. ,d!SfJztt SLschlsß N2d doLASsUge Sich? yeu rnakn c;e asoHs QsSafh Sshw die Zdekuttch V2fiaFin.Bshs w Qmttiks! Z. 'LVttSv. SifieM-yaFagkr. und Lad.Ugnt Idtavxlil 3al, r3. olth, Vna! Alcket-VassEN. L.tzA,dl,?. 0.Va? d AZkt.Az? i. ?oi. ADOLPH FREY, Oli rreMorn &nd Blgbt.) Dei7entttber star, Gocf pondent u, Uebsrktzer. Ns. 196 Slizaöeth Str., Ct&Z CUlte 1&IIU4 ft fUttt

'HRKM CWi Ta5. Ä Fri'vf y

rW -, --..f,

F W , ,:i

st

H

Wi Mi D

h "nne

i tt s

SL.

? . . ,

UMMAllSSSM?

.w SK? 1$ zxr-

. ,- . -FHSMMÄZSMW ffX? & 5w i Ml sf all i i i ' 3 8 f. f aIllln n MjEE-rr !

AusVefeykSeiner Koßeit. Romaudou Joachim von Du rod.

(Fortsetzung und Schluß.) Der Baron war im ersten Augenvlla bei Gerbards Anblick zur'lckgeprallt. dann sank er auf den der yür zunächst stehenden Stuhl, und Gerhard erschrak über die Geörochenheit der Haltung, die fahle Farbe des fönst so frischen Gesichtes. Beide schwiegen, dann trat der jüngere Mann an den alten heran: .Wie kommst Du her, Onkel?" A!s ein müder, gebrochener Mann, Euch zu fragen, ob Ihr noch was übrig habt für den alten Thoren, der ein Leben voll Arbeit und Vernunft in die Schanze geschlagen, damit der letzte Akt deS Schauspiels sich in wahnsinniger Vers blendung vollziehe. Ruf' Deine Frau herein, Gerhard, möcht's mit einem Mai bmaSen 33 da NSbitten. Ist es saures Stück Arbeit für Einen, der'S nicht gewohnt ist In Gerhard kämpfte eine mächtige Bewegung: Kein Wort weiter, Onkel ! Ich ersehe aus Deinem Hiersein, daß die Tragödie ihren Abschluß cesunden hat. Komm herein, Du mein geliebtes Weib, sieh ihm in's Auge, Walpurga, sage ihm, daß wir jetzt so glücklich sind, so glücklich, daß wir darüber alles vergangene Elend vergessen alles Onkel alles. Und nun komm, setze Dich auf's Sopha und , schaff S vom Herzen herunter, was gern hören möchten." Laß nur, laßt ! Es ist egal, wo das alte Wrack zu sitzen kommt; es freut mich wenigstens, Kinder, daß Ihr Euch gefunden habt und um mich kümmert Euch weiter nicht ! Jeder muß aufessen, waS er sich eingebrockt obschon dieser Bissen ein verdammt harter war. Da lest diesen Brief, den das Leutszeug just im echten Moment aufgefangen hat. Daß Jhr's nur wißt, wie weit die Thorheit eines Besessenen- gehen kann: ich glaube, ich hätte .sie" geheirathet, trotz dem Brief trotz dem .Stacheligel" und trotz der Infamie mit meinem Freunde Wöters, denn ich hatte eben einen Sparren. Aber die Geschichte bei der Liebeserklärung, an der Brust die Locke, da das tzaupt, rosa Anstrich auf gelblichem Grunde das war starker Tabak! Aber heilsam war er, unzweifelhaft heilsam! UebrigenS (der Stuhl ist doch ein Vischen hart) wer war eigentlich der grobe MoSjö, der mich herausschmiß, nachdem er mir einen Soffel und Wüstling an den Kopf gewarfen.? .Das war ja der Onkel Echtershausen, der Naturforscher." .Der mit dem Gewürm?" DerVaron wiegte bedauernd das Haupt; .armer, armer Mann ! Auch mit einem Sparren, und mit einem Sparren entschuldigt Alles ! Ich werde den alten Hcrrjchasten, in deren Hause ich nun einmal bin (ich entnahm aus dem Poststempel Derneö Briefes an Gerhard, Walpurga, wo ich Euch zu suchen hatte) meinen Kratzfuß machen müssen. Dann, Linder, fahren wir Alle zusammen ab, und zar diz5ct nach Herhutsmalde. Von dort reichst Du Deinen Abschied ein, Gerhard, guckst dem Znfpcctor auf die Finger, und Ihr tragt Halm zu Halm, um .Euch d,S Nest in Nischwitz recht warm .auszufüttern. Ich aber, ich gee für längere Zeit f Reisen, zunachit nach Italien." .Du, Onkel, nach Italien?" .Ja nach Italien, redet nichts d'rein, Linder, Du jagkest einst, Gerhard, das Neisen sei eine innere Nothwendigkeit, wenn irgendwo eine Schraube loS ist und man sich wieder in sich selbst zurechtsinden sollen und Du hattest Recht,Iunge. ES giebt Lebenslagen, wo der Mensch gar nicht genug Meilen zwischen sich und den Schauplatz seiuer Thorheit legen kann. Ich glaube, ich käme um, wenn ich jetzt wieder nach Herhutswalde zurück müßte. Also loöZ Zriedrich geht mit mir!" Als am Abend dieses für die Bemoh ner der Villu Echtershase:k ewig det würdigen Tages die Ruhe der Nacht sich über das gemeinsame Schlafzimmer des Ehepaares senkte, richtete sich der Prof. in feinem Bette auf: Elfriede. kamen die Leute Namens Herhut, die heute über uns herewgedrschen sind. Beide um der hübschen Nichte halber?" .Ja, lieber Professor!" .Sagt nicht einer unserer größten Dichter: .Das Leben ist der Güter höchstes nicht, Der Uebel größtes aber ist das Weib!" .Nicht ganz so, lieber Mann, nicht ganz so, aber wir wollen es dabei bewenden lassen." .Jawohl, wir wollen eS dabei bewen den lassen. Und wenn die nächste Nichte anklopft, lassen wir sie draußen stehen.. Diesen Tag wünsche ich nicht noch ein mal zu erleben." Letztes Kapitel. Der Herbst hatte seine Vorläufer evtsendet. Um den Frieden der Storche war's geschehen ; kurz und gerade stand die Stoppel, wo ehedem der Halm anmmhig gewogt; die Obsternte brachteihr unruhoolles Glück mit Stehlen und Schälen, der Ernst des Lebens warf seine Schatten über Ente und Hud? ; Hase und Reh begannen im Vertrauen auf die Menschheit zu wanken. In klarer zitternder Luft lag das Schloß von Herhutswalde; Thür und Thor waren geöffnet, großes Reinmachen gi'.tg in Scene, denn ein Brief hatte die Ankunft "des Barons für die nächsten Tge gemeldet, des Barons und FriedNch. Friedrich hatte unter der Blaue des italienischen Himmels (auf Capri war's) den Muth gefaßt, dem Baron die endliche Erhörung feiner Wünsche kund zu thun und hatte die Bitte beigefügt, daß er und Thusnelda als ehelich Verbundene hmjüro weiter ihres Amtes warten dürfs tm, worauf ihm der Baron in erschreckenLee Deutlichkeit entgegengedonnert hatte, daß, so lange er lebe, in Herhutswalde weder von Ltebe noch von Ehe die Rede sein dürfe derlei Thorheiten seien in der Frühlingszeit des Lebens privilegirt, w,r sich aber im Herbst und Winter damit hefasse. verdiejW nichts BkgereS, alZ

vm dekannken Mühlstein um derr Pcns t Wenn er, Friedrich, trotzdem sein Kreuz auf sich nehmen wollU, so sei ja in der Welt Platz genug zum Bereuen. Jedenfalls aber außerhalb des Dominium? Herhutswalde. Der Brief an Gerhard lautete: .Mein Sohn ; jetzt habe ich die Geschichte satt. Ich bin sogar bis Afrika hinüber gewesen, weniger um des GenusseS halber, als um mitreden zu können, wenn Du den Mund voll Erdtheile nimmst. Augenblicklich bin ich auch mit einaehender Besichtigung der vertrackten J -r!ji. ri' v i r . r . rr

cywekz giuaiia? seillg ur.u cnia)i9cn, keine weiteren Hörner mehr zu besteigen. Schließlich sieht ein Horn aus ie's an- j dee. Ich bitte um Abholung am .... ten Abends acht Uhr vom Hauswalde. Laßt bei Leibe keine Raketen oder sonftigen Zauber los; etwaige Guirlanden um die Thüren, die die Weiber mit Vorliebe Ui Nacht" zu winden pflegen, sollen sie sich verkneifen ; es soll gerade so sein, als ob ich vom Felde nach Hause Nme." In der Schwüle eines dunklen Abends! hielt der Wagen vor dem Schloß; nm in der Halle und dem Wohnzimmer deß Barons brannte Licht. Da lagen Zeitung und Pfeifen, hier standen dieHäkelschuhe (diese zu erneuern, hatten sich die alten Fräuleins nicht nehmen lassen) uni im Hintergrunde wartete der Jnspecto, der Befehle sür den mögenden Tag. Dieser sah den Blick der Zufriedenheit, mit dem der Baron sich in dem .Lederbezogenen" niederließ. Das Dankebet aus tiefster Seele, als sich die reisemüden Glieder wieder im eigenen Bette streckten, war nur für den .alten Eo t dort oben bestimmt. Andern TageS trieb es i e i Baron frü her als sonst, die Vorhänge auseinanderzuziehen ; er konnte die Sehnsucht nch einem Blick auf Alles, was sein war und woran er mit so grenzenloser Liebe hing, nicht mehr bemeistern. End. . Die schwarze Lifte. Roman von Ewald August König. (Iortsedung.) .?chützt"das Gesetz uns nicht, so müs sen wir es selbst thun!" spottete der Fabrikant. .Jeder vernünftige Hirt sondert die räudigen Schafe aus, um feine Heerde vor Ansteckung zu bewahren!" .Ein schlechter Vergleich! Kranke Thiere darf man tödten, Menschen nicht" .So mögen die Menschen das beden ken und sich in Verhältnisse füzen, die sie flicht ändern können." .Darüber mit Jbnen streiten zu wol len, wäre fruchtlose Mühe," sagte der. Gerichtsrath, dessen hohe Stirn sich mehr und mehr umwölkt hatte. .Sie kennen wahrscheinlich das ganze Elend nicht, das in den Wohnungen Ihrer Arbeiter herrscht; mir bietet mein Amt fast taglich Gelegenheit, einen Blick hineinzu werfen " Bah, diese Leute klagen immer, und doch sind gerade sie Diejenigen, die daS erste junge Gemüse kaufen!" .Lassen wir daS, Herr Schaufert, ich will Sie nur darauf aufmerksam machen, daß Sie mit dieser schwarzen Liste die Auözestoßenen der Verzweiflung iy di ?lrme treiben! Und was dann? Inder Verzweiflung schreckt der Hclß selbst vor einem Mk?de nicht zurück, wir haben daß im vorigen Sinter erlebt, Sie erden sich der Geschichte noch erinnern!" .Der Ermordung des FabrikmeisterS 7" erwiderte Schaufert, den spöttischen Ton noch immer beibehaltend. .Natürlich, ich mache dem Gericht heute noch den Vorwurf, daß es den Mörder nicht zum Tode verutthkLlt hat." .Die Geschworenen WÜchen vielleicht ebenso milde unheilen, wenn ,ein Arhei ter an Ihnen Rache nähme!" .Ah bah, ich fürchte die Kerle picht rief der Fabrikant, daS kahle Haupt trotzig zurückwerfend. .Ich weiß, daß eS Viele unter ihnen gibt, die mich gerne auf meinem letzten Gange begleiteten, was aber würden sie durch meinen Tod gewinnen? Führt mein Sohn, wie ich hoffe und wünsche, die Fabrik weiter, so geschieht eS in jeder Beziehung nach dem bisherigen Reglement, Eduard billigt meine strengen Grundsatze. Liquidirt er aber das Gesast, so werden einize hundert Arbeiter brotlos. Im Uedrigen weiß ich nicht, waS Sie wollen. Herr Rath, ich habe eine Krankenkasse und eine UnterstützungSkasse für jeden ordentlichen, fleißigen Arbeiter, mehr kann ich nicht thun! Sie hassen mich Alle, weil ich ein reicher Mann geaorden bin, mögen sie es thun; wer die Hand gegen mich erhebt, den schieße ich nieder, wie einen tollen Hund, meinen Revolver trage ich stetS bei mir. Wir sind von unsrem ersten Thema abgekommen," fuhr er fort, nachdem er eine geraume Weile vergeblich auf eine Ant? wort gewartet hatte. .Können Sie bezüglich meines Schwagers gar keinen Rath geben? Wenn Sie ihn amtlich vorladen, ihm feine Vergangenheit vorhalund ihn ernstlich warnen vollten-" .Dazu bin ich nicht berechtigt, so lange keine Anklage gegen ihn erhoben ist I " unierbrach der Richter ihn mit einer ablehnenden Handbewegüng. .Macht er sich eines ErpressungsversuchS schuldig, oder bedroht er Ihr Leben, dann kommen Sie wieder zu mir; aber auch dann noch gebe ich Ihnen zu bedenken, daß eS klü ger ist, jeden öffentlichen Eklat zu vermeiden. Der Mann ist nun einmal Ihr Schwager, Sie mögen sich noch so entschieden von ihm lossagen, in den Augen der Leute bleibt er dennoch Ihr Verwandte?. Können Sie ihn nicht zur Auswanderung bewegen, so setzen Sie ihm unter gewissen Bedingungen eine JahreSrente aus. vielleicht läßt er sich bereit finden, sie rn eer anderen Stadt z verzehren." Schausert hatte sich von seinem Sitz erhoben, der Ausdruck seine Gesichts war noch härter und schärfer geworden. .Ich habe keine Lust, einen Faullenzer zu füttern," sagte er, .der Mann hat gesunde Arme, will,,, er nicht arbeiten, so mag er meinetwegen erhungern. Be gegne ich ihm noch einmal in meinem Hause, so lasse ich ihn obnr Rücksicht auf

ftlne Knochen 'hinauswerfen, tcy yave nachgerade lange genug Geduld mit ihm gehabt." Er nahm Hut und Stock und wollte sich entfernen ; es war kein freundlicher Blick, mit dem er dem Gerichtsrath die Hand zum Abschied bot. .Noch eine Frage, wenn ich bitten darf!" sagte der Richter. .Sie haben in Ihrer Fabrik einen Meister, Peter Schlömer, ber in der erwähnten Untersuchungssache ebenfalls auf meiner Zeugenliste steht, ist dieser Mann glaubwürdig?" .Schlömer?" erwiderte der Fabrikant. .Ich kann ihm nur das beste Zeugniß geden, ein stiller, ruhiger Mann, der seine Pflicht gewissenhast erfüllt." .Nach den Erkundigungen, die icj über ihn eingezogen habe, sollen seine Frau und seine beiden Töchter großen Auswand machen," warf der Rath ein. .Davon ist mir nichts bekannt," fuhr Schaufert fort, .die Frau hat eine Cigarrenhandlung, und wie Schlömer behauptet, soll das Geschäft gut gehen. Ich kümmere mich um die Prioatverhältnisse meiner Leute nicht; was sie verdienen, geben sie auch aus, an Sparen denkt Niemand. Oder vermuthen Sie, daß Schlömer mich bestiehlt? Wenn Si, ',afür Beweise finden " .Nein, Herr Schaufert!" .Na, dann ist mir der Aufwand der Frauenzimmer gleichgiltig, die Mädchen werden wohl ihre besonderen Quellen haben, aus denen sie ihn bestreiken. Gegen wen richtet sich die Untersuchung?" .Gegen einen gewissen Branderl" .Ah, den Kerl kenne ich ! Ein Hauptschwadroneur, arbeitet bei meinem Freunde Lindenhort, der diesen Socialdemokraten längst hatte entlassen müssen ! Ein Verwandter von ihm, der Weber Junge, arbeitet in meiner Fabrik, er ist auch einer von den Kerlen, die immer raisonniren und nicht begreisen können, daß es Kapitalisten geben muß, wenn die arbeitende Klasse leben will. Wie gesagt, die Wiedereinführung der Prügelstrafe thut uns Noth, Herr Rath, mit dem jetzigen Humanitätsschwindel haben wir einen sehr gefährlichen Weg eingeschlagen." .Darüber denke ich anders," sagte der GerichtSratb in seiner ernsten, ruhigen Weise, während er seinem-Gast das Geleit bis zur Hausthür gab. .Andere Zeiten, andere Gesetze!" .Die Zeiten sind vielleicht anders geworden, aber die Menschen haben sich nicht gebessert!" spottete Schausert, und dem Richter noch einmal zunickend, trat er auf die Straße hinaus, die im hellen Mondschein vor ihm lag. .Schützt mich das Gesetz nicht, so muß ich mich selbst schützen," brummteer, indem er den Rockkragen emporschlug, .es ist empörend, daß man mit einem Lagabunden, der bereits im Gefängniß gejessen hat, so viel Federlesen macht." Ein Dienstmädchen huschte an ihm vorbei, er schrak aus seinem Brüten empor, sein Blick siel auf einen großen, breitschultigen Herrn der, vom Mondlicht hell beschienen, ihm entgegenkam. .Burrenfeld k" murmelte er. .Scheint mir auch unter die Spekulanten und Schwindler gegangen zu sein!" Der Herr war mit raschen Schritten näher gekommen, er blieb stehen und zog die Hand aus der Tasche, um sie dem Fabrikanten zu bieten. .Guten Abend, Hugo!" sagte er. .Hattest Du mir einen Besuch zugedacht?" .Nein." antwortete Schaufert, .mein Weg führte mich durch diese einsame Straße. Gute Geschäfte, Hugo?" .Sie konnten besser sein, aber klagen nutzt njchts," erwiderte Burrenfeld, dessen breites Gesicht einen sorgenvollen Ausdruck zeigte. Hast Du vielleicht ein halbes Stündchen für mich übrig? Ich wohne drüben im zweiten Hause pechtö " .Bedaure, man wartet im Komptoir auf mich," unterbrach Schaufert ihn rasch, .die Abendpost ist noch nicht erpedirt. WaS hast Du mir anzubieten? Eine ortbeilhaste Garnofferte? In diesem Falle bin ich immer Käufer, denn die Häuser, deren Agent Du bist, sind reell und solide, aber auf der Straße jläKt sich Zas nicht abmachen." .Eß jst'eMe ersönljche Angelegenheit," sagte Vurrenfeld leise, und seine Stimme klang jetzt bittend. .So, so, na, dann komm- morgen iy der Mittagstunde zu mir, heute Abend habe ich wirklich keine Zeit." .Vielleicht sehen wir uns nachher im Klub?" .Ich glaube nicht, daß ich heute hinkommen werde," erwiderte Schaufert, .aber morgen Mittag will ich Dich erwarten'. Gute Nacht!" Theodor Kurrenfeld blieb stehen und sah der kleineü hageren Gestalt nach, bis sie seinem Blick entschwunden war, dann schritt er auf daö kleine Haus zu, daß er bewohnte, und hinter dessen Thür er gleich darauf verschwand.

Vor dem Abg rund. Theodor Burrenfeld trat, nachdem er die Hausthür hinter sich geschlossen und in dem matt beleuchteten Flur Hut und Paletot abgelegt hatte, in seine Schreibstube, die klein und niedrig und sehr einsach ausgestattet war. In der Nähe des Fensters stand ein Schreibpult für zwei Personen, über dem eine doppelarmige Gaslampe brannte, ein großer, dunkel angestrichenerSchrank, ein Ofen, der eine behagliche Wärme ausströmte, ein Tisch, der mit kleinen Packeten von wollenen, seidenen und baumwollenen Garnen bedeckt war, ein kleiner eiserner Geldschrank und einige Stühle bildeten das übrige Mobiliar; an den Wänden hingen eine große Landkarte, verschiedene Preistabellen, eine Schwarzwälder Wanduhr und mehrere Fahrplane. Vor dem Pulte, umweht von dem Dust, den daS ranzige Oel aus denGarnpacketen ausströmte, stand ein junger Herr von etwa sechsundzwanzig Jahren ; er ar groß und schlank, ein krauser, brauner Vollbart umrahmte sein frisches Gesicht, da sich mit einem sorgenvollen Blick den Eintretenden zuwandte. .Hat die Post noch etwas gebracht, Richard?" fragte Burrenfeld, der rasch ans Pult trat und nun seinem Sohne gegenüberstand. ivortletluna folgt.) - Salem Nlelkum. Hofbrau..

Ter Europäer in den Tropen. Auf dem jüngsten medicinischen inter nationalen Congreß in Berlin hielt der Amsterdamer Kliniker Herr Stokvis einen Vortrag über vergleichende Rassenpathologie und die Widerstands fahigkeit des Europäers in den Tropen" Der Iiedner wußte für diesen jüngsten Zweig der allgemeinen Pathologie die Theilnahme aller Anwesenden, inbe sondere der Aerzte, in hohem Maße zu erregen. Diese neue Wissenschaft stellt sich die Ausgabe, die Widerstandsfähig seit der einzelnen Nassen gegenüber den Verschiedenheiten der einelnm Zonen u ergründen, den Nachwels zu führen, inwieweit die einzelnen Rassen den Ui matischen Einflüssen unterworfen sind. Nur diejenigen Staaten, in denen Ars mem verschiedener Raffen existiren, de ren einzelne Individuen unter die gle chen Lcdensbedingungcn gesetzt sind, nur diejenigen Staaten liefern ein brauche bares Material für die vergleichende Rassenpathologie. Gegen dieses Maffen Material kommen die kleinen, beschränkten Erfahrungen nicht in Betracht. Und da ergibt sich denn die auffallende, den bisherigen Annahmen widersprechende Thatsache, daß die. eingeborenen Solda ten eine viel größere Sterblichkeit und Erkrankungsziffer an der Tuberkulose ausweisen, als die nach den Tropen übergeführten europäischen Soldaten Diese erstaunliche Thatsache ist durch Jahrzehnte lang fortgesetzte Beobachwn gen über allen Zweifel gesichert. Anders steht es freilich um eine Erkrankungssorm in den Tropen, um die Leberentzündung. Hier ist der Europäer der Gefahr allerdings mehr ausgesetzt als der Eingeborene. ALein der Grund liegt nicht in den klimatischen Besonderheiten, als in der schädlichen Ernährungsweise des Europaers, nanlentlich in dem schädlichen Gebrauch von Alkohol. Wer in den Tropen sich dauernd aushalten will, muß sich erst allmälig jenen klimatischen Befonderhei ten anpaffen; das geschieht nur durch eine sorgfältige Beobachtung aller hygienischen Gesetze. Und hier erwähnte der Redner der großen Triumphs, welche gerade die Tropen - Hygiene in den letzten Jahren errungen hat. Es ist jetzt als eine unumstößliche Thatsache erwiesen, daß das Tropenklima Um Hinderniß sür den dauernden Aufenthalt des Europaers bildet, vorausgesetzt, daß sich der eingewanderte Europäer einer hygienifch geregelten Lebensweise fügt, und daß auch die öffentliche Gesundheitspflege ihre Pflicht thut. Es ist eine Thatsache, daß in dem für so ungesund verschrienen Jamaica jetzt eine geringere Sterblichkeit herrscht, als in Italien oder Spanien. Diesen wohlthuenden Einfluß der freigenden Cultur und der sorgfältigen öffentlichen und privaten Hygiene crörtcrte der Redner an ungemein sauber entworfenen kartographischen. Darstellungen. Srgar die Malaria-Sterblichkeit hat unter den güustig wirkenden hy gienischcn Maßregeln sich bedeutend ver mindert; ebenso ist es bei Cholera und Dyssenterie der Fall. Also, die bedeutendcn Unterschiede, welche die RaffenPathologie für die Individuen der ein zelnen Rassen, hinsichtlich ihrer Empfänglichkeit gegenüber gewissen Krankheiten nachweist, beruhen nicht auf den den Rassen angeborenen Eigenthümlichleiten, sondern sie sind meistens Folgen einer mangelhaften privaten und öfsentlicheu Hygiene. Das Tropenllima an sich ist dein dauernden Aufenthalte des Europäers nicht hinderlich. Die Thatsacht; steht für den Redner unwiderlealich lest, Vom Auslande, Während die Stadt Bern sich aus ihr 700jähriges Stiftungsfest vor? bereitet, erinnert man sich in Luzern, daß diese Stadt fast ein halbes Jahrtausend älter ist, und denkt an eine 1200jahrige Jubiläumsfeier im Jahre 1395. Als Gründung der Stadt wird die Errichtung des Stiftes St. Leodegar im Hof durch den Memannenkönig Wikart im Jahre 095 angesehen. Das neue Hotel Pilatus-Kulm, mit elektrischer Beleuchtung nndCentralheizung versehen, jst eröffnet worden. Die Leitung des Hotels Rigi-Staffel ist an Dr. Friedrich Schreiber übergegangen. Kürzlich wurde in Neuenburg an einem Nachmittag das seltene Naturschauspiel von Nebensonnen beobachtet. Bei Boudry wurden 12 neue Reblausherde entdeck welche im Ganzen 43 angesteckte Reb stöcke umfassen Ein origineller Gaunerstreich ist unlängst in Wien verübt worden. Dort erschien in einer sehr vornehmen und theuren Gastlyirthschaft Abends ein fein gekleideter Herr und ließ sich ein auserlesenes Mbs anrichten und vergaß auch nicht, die entsprechenden Weine zn trinken. Als er damit fertig war und noch an einem Gläschen Dessertwein nivpte, zündete er sich gemüthlich eine bei dem Kellner bestellte Havana an und ließ dann den Wirth rufen, da er ein guter Bekannter desselben sei und mit ihm zu sprechen wünsche; er nannte auch einen Namen. Der Wirth entsann sich zwar nicht, einen Bekannten dieses Namms zu haben, folgte aber doch dem Rufe und der Einladung des Gastes, sich an deffen Tisch niederzulassen. Der Fremde sagte ihm nun ganz kaltblütig: .Wie ich sehe, sind die anderen Tische vom vornehmsten Publikum besetzt. Ein Skandal würde Ihnen gewiß sehr unangenehm sein und es würde dem Rufe Ihres Restaurants wohl sehr schaden wenn hier Leute speisen würden,' die kein Geld haben, um ih Zeche zu bezahlen. Sehen Sie mich an, ich bin ein solcher Mensch, ich kann meine Mahlzeit nicht bezahlen. Sie

! sind Weltmann und Gastwirth und werI den es zu würdigen wissen, wenn ich mich ohne Aussehen entfeme. Auch müßten Sie sich schämen, wenn Ihre Kellner von der Sache Kenntniß bekä" men. Sie werden daher die Güte habcn, mir 20 Gulden zu leihen, daß ich die Zeche bezahle kann. Ich weiß, waö " Bit ÜbZUÄ denken ater &j-rb?ri

CM YiNgpaul'S Destlchs Auch - Handlung ! Mo. 7 Oüb ZUdbimaU

vksitllsng US doeeuit auf alle i In und Lklszche erscheisesde VKcher usd Zeitschriften werden kugeuenuKkn rod propt abgeliefert. Da. m Vnkasf clin SKHn 0oeikItsK LUnat, ttCnfo&ttKW $tfnHft iSi r"" -""i y' a cZcänelldamdstt.Lini m jmm . " IC I a und MW YORK tc. Kurze Reisezeit, Billige Preise, Ente Sekößigung. Oelriolis 5& Co., Ro. 2 Vodlisg Orten ta Ktto Volk. UUi. Metzger, Frenzel Sro., vennal-Saeud. Sndianadolil, Lad. Wie große an Handle Routt O2äio&XO, SS. JLiOÄls '"'i'isl wjrj 13 all Flttairnvor Olnoinnati St Seouls Salm, ist die schnellste und bft Lil, ach Ost, West, Nord und Oüb. SuSgtLtlchmttt Dien?! yrompte Verbindung Pullmtt Car zvlschm alle größer Städten. Ktteburg, Harrisburg, Baltimore Washington, Philadelphia, New York, Colnmbuf, Cincinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louisville. Sil Btrt$eilt ter Pa $nlt Ba$n ?or wer fiftlmit eh lcht. Kettn nii'iz, g ad V,rdr, sch fökdrnnz iSelgglmtfttt R. ei. Kilt. t' Pq. Kgl!, Jutt5xoli, 3a I II e,,U, Otn'I SUtttsu, yttttt, y 3ft ?. Stillet, ol 9utU Clstaiil, D. . . , fc.6Ua'I. fitff , ,!, BtHI6tff, f mir die Summe vorstrecken," In der That gab ihm der Wirth, um nur kein unliebsames Gerede hervorzurufen, heim sich die 20 Gulden. Der nette Gast bezahlte darauf die Rechnung im Betrage von 18 Gulden und gab die letzten zwei Gulden als Trinkgeld. Die tiefen Bücklinge der Kellner herablaffend beantwortmd, entfernte er sich darauf gelassene, Schrittes. Der englische Sport, Kampfe zwischen Ratten und Pinschern zu veranstalten,ist neuerdings auch nach Frankreich und Belgien vorgedrungen. Dieser Tage wude von zwei Hundeliebhabern aus Antwerpen und Tournai ein solcher Kampf veranstaltet, bei welchem es sich um einen Einsatz von 1000 Franken handelte. Der ganze Rattensport Belgiens war bei dem Schauspiel vertreten. Der Tornaiser Hund zerfleischte und tödtete 60 Ratten in 7 Minuten 20 Secunden, der Antwerper in 3 Minuten 53 Secunden. Sem Sieg wurde von den begeisterten- ZuDauern mit den Rufen: Vivs la France! Vivo la Belgique! begrüßt. Man berichtet aus Lon. bon: Die mittelalterische Sitte, welche sich in dem Flecken Dunmow in Effex bis zum heutig en Tage erhalten hat, nämlich dem Ehepaare, welches während eines Jahres und eines Tages" seit seiner Verheiratbung keinen ehelichen gwist gehabt, noch während dieses Zeitraumes den Wunsch gehegt hat, wieder unverheirathet zu sem, einen riesigen Schinken zu schenken, wurde am jungKen 4. August mit großem Erfolge wieherbelebt. Die erfi'lZreichm Bewerber um den Schinken waren ein Karner Namens John Hoy aus Tottenham und dessen Ehehälfte, die mit großer Dreistigkeit die Behauptung ausstellen, daß ihre Ehe allen obenerwähnten Bedingungen entspräche. Die Prüfung der Bewerber fand in einem großen Zelte vor einer aus Jungfrauen und Junggesellen zu sammgesetzten Jury und einem Richter" statt. Hoy und seine Frau mußten, als ihnen der Breis zuerkannt wur de, auf spitzen Steinen knieend den vorgeschriebenen Eid leisten und wurden sodann, aus einer Bank sitzend, in Trmmpf herumgetragen, Wegen wissent lich er Ver letzung der Absperrungsmaßregeln, welche von der zuständigen Behörde zur Verhütung der Weiterverbreitung einer ansteckenden Krankheit angeordnet worden sind, ist in einem Landstädtchen Englands neuerdings ein Milchhand ur, der ein scharlachkrankes Kind im Hause hatte und, trotz mangelhafter Jsolirung, Milch im Hausinn ver kaufte, wie die Laneet" meldet, mit einer Geldstrafe von Lstr. 3 oder ÄI Tagn, Haft belegt worden. Nach englischem Gesetz ist eS verboten, daß eine Person, die vor Kurzem nnt einem cm einer ansteckenden Kranlheit leidmdm Kranken rn Contact aekommen ist. Süöe j melkt oder mit Gefäßen hantirt, die zum (ßut tmifJL tL .Pif i m . v iocituui vvil iucucg ccnnnmi Mo ooer in irgend einer Weise bei dem Geschäft eines Milchhändlers bezüglich der Be schaffung, Bertheilung oder des Vw kauss der Milch thätigen Antheil nimnö oder Beihilfe leistet. Ftklangt Muc)o' .v,ft Hadasna UrgarS

WUM i PiLjLmw II $r 1 , i in BI1I li y(SSffrpi yfä&22?u vögSr wc A iEtz MWX f TIf it wk EWHtM

TrrrrtrxK r, r-1 JL---m-njt2m'-mL. r Mr? k siimmmi f iiü j w n r Die einzig nicht alkoholhaltige u5 Pflanzen bereitete Medizin in Ms siger Form. Clc isi nicht em SeträAk ant ftoa, ob Vranutvein, gewürzt ud versüßt, m den eschmack zn befriedigen, sondern ein fia fall sornischeu Kräutern gefertigtes Präparat. Die ntüt Oiniffti Biitlil feist ial In!, ftftxtt li ,?, ukkln sn Otini ttrtrctlt Ralaria an Itfifiifit I ,st. it Okg,,!chk ist häufigst, ilrtBonU Honin nicht ,rZa?e,std btrßoctn, fci tinjttoilH, n Stftct ttttb fett Siflltt. in fÄiHta, lch ch,rzlol f ZrhiMgktU ki1tr Organ riiktt lu ttt, ist unzchLtzd. Di X,t Btnft fittl! t?t jifl. Für Statt, Ich fitt HSnsnhe!, IttilB, ist m ,ttz!n ZkZr wktthsol. i hllft in drttdauug, twte rstox?, rtrtllt Haie, ist gut gn Zidr, ftcsitlgit mal jtfltn &S HaulksnkhiU. HU ganUUnractiilntn für Seat vtn fttnHt it,IViZ finh di tuitt Vi BUUr UU irtroS, Mjslntttl atufüt xtutn ntz l,e. Bis kauft in Flskch n xrodirt p. es Ut Vhk si icht hat, ifi,St st bi ih. En si inctal ttksucht hat, wird st icht m,h, tes laa Cingar CUtirf . Der wtz ftilutnt Xnj:rtB Bttttt. CI itatttltrt da Gehkr und keruhigt di Nerv,gT .trt dt ing:dk und giebt in, frfkt !t ftnulcttaa durch die schlicht Tdern, lchU Leftimm!hu di c?sudhtt idrhrg,ft,ltt, Jsph 3. Jag an, ton .75Wst tt., York, laet: Ich hklh i d iltzt zrsklk Iah in, M" im Haas habt ad ist in fcculrettkUn xxtimtt FaM. 41 0. 13. 2 a 8 i t, vo 169 8a:on tt., M Orlan, La., schnibt untir dm Da! Ut . et !8LSwt folgt: Ich kW in 1b Iah ach Hat Srringiw Lrkanlak geang,, u ich a undm Blut litt. Ich hab b,n dri Fiaich ,wgar UtrD" g braucht und hat mir mhr m all die QueL. ist di, best ,di,w, Ich hrgftk't urt.Frau atti J,rgnsn, von Dr, . Q.t säet: HV.intax Stuul ' ist tU Uut di,!, dU jma'.H gins, hab; st hat ,in L,b 'tt,tra W. . D v i . amd, . 3 HniSt: .Ich ha& Ifei an schlecht vrdauug nd Hwgewkiv, ÄkZchVttd ge!! und ,VWg BüUil" trtch&ttt! Mi, tioit erlsichtkkung." . . a t ! , Hunvold Ja sagt: ,i zak SiUktS heU ich von anlfis vot ,ha Iah ,n und türzttch hUt ß ich roa KSustZIu. Ja H. D w t, V9n SS ist. Siaff., lchr,ivt: Ich bknutzt, stetk.BiakgttSUttrk' al Mdt,m im KrutzUnguad txzviU stich Ut UfLtn Swdhtt. a- ,k,sn, ?7,!avs,ka tr., , ,rt, chkkitt: .Ich haL, Lh, .bwkg vtttirl ttt tvAHMiß!ch DoauX in hfldf5l Ba5 r,L dttZfitt, II, BoSoxia.ld Xirner 0o, $2 S3aß:agba Straße, teto Pott. lSfstse tt sttvtutlu 6 VäbNVC S WNU 00 ia - Anfertigung von NeHulmgen, Cirmlareu. SriMpfen, YrelSlisteu, Onittungen, Eistrittökanen Mitgliederkstten, GrolZüren, CsRöimttoueli Mrchkarten

iyrs