Indiana Tribüne, Volume 13, Number 342, Indianapolis, Marion County, 29 August 1890 — Page 2
lndians Tribüne.
Krscheist gägllH usd gsusiegs. fgU taglit Xti5ttnt toQct iurch bsXx3ßrll fntl r Svch, )tt Evntg.?id2n' Cents W,ch Blib tslamatn 15 Ctntl 4 m (5 Sttttl yt Ronat Pr yoA sa()41)St ts Crfftllti)lanfl S pif JaZr. Qwest 130 S. NsrvZasdM. JManspvttS, Ind., 29. Augnft 1890. Gin neuer großartiger Kai. Ein neues Wunden?erk zur Verschon aerung des Seeufers am Lincoln Park in Chicago ist in diesem Sommer tf standen, ein Jnselland, welches ans der ganzen Länge des Ufers in Aussicht ist und auf welchem ein Kai und eine Fahrstraße entlang führen. Dasselbe ist I . tß..f . 1 if 1 . f eiiva xuu vom uzer enlernr uns läuft von North Avenue bis zur $Jltao ;..! . nr j . . f rainecirr. xarauet mit oem User, wo es mit dem letzteren in Verbindung tritt. Die weißen Cementplatten, welche den breiten Spazienveg' bilden und die saubere, stufenförmige Einfriedigung desselben machen einen bezaubernden Eindruck. Bei näherer Besichtigung des Kais wird der Besucher aussmden, datz ant östlichen in. das Wasser hi neinragendm Enden desselben ein Wel .lenbrecher ans festen, tief in den Boden gerammten Pfählen in der Weise gebaut worden ist, daß zwei Reihen dieser Pfähle geschlossen und der zwischen ihnen liegende acht Jun breite Raum mit Steinen ausgefüllt wurde. Der auf j d:e?e Weije gebildete Wellenbrecher ragt nur zehn Zoll über dem Seespiegel hervor; von ihm aber schräg aufwärts frei ged , ist ein 40 Fuß breiter Weg in der Länge des Jnfelruckens angelegt, dessen Boden an das Straßcnpflaster der alten deutschen Heimath erinnert. Der schräg abwärts fallende Boden ruht auf einer vierzvllige, festen Cementlage und ist mit granitncm Steinpflaster versehen worden. Die behauenen Steine haben genau die Form wie die in den deutsch ländischen Straßen und sind miteinan der, zur größeren Widerstandsfähigkeit gegen die über sie hinwegrollenden Wogen, mit Ponland-Cement verkittet. Eine 12 Zoll hohe Stufe fschrt nun von diesem gepflasterten Abhang auf einen sechszehn Fuv breiten, ebenen, prächtigen Spazierweg, dessen Boden von breiten Cementplatten, nach Art derer, welche den schönen Weg am Saume des Lin eoln-Parkes und der Clarkstr, bilden, bedeckt ist. Dieser Weg ist nun nahezu in seiner ganzen Länge von doppelten Stufen eingefriedigt. Die untere ist nicht breiter und höher als eine gewöhnliche Treppenstufe, die obere aber, welche einen zweikantigen Wall bildet, ist zwei Fuß breit und metet Raum genug für einen Spaziergänger, um darauf zi wandeln. A.t der dem Wasser abgewendeten Seite dieses ebenfalls aus weißem Cement gefertigien Stufenwaües, welcher kwölf Fuß über dem Seespiegel liegt, führt eine Stufe hinab zu einer macada misteten, fünfundv''e?zig Fuß breiten Spazierfahrtstraße. Dieselbe ist noch nicht fertig gestellt, der Weg für Spaiergänger fedoch ist fertig. Das südliche Ende fällt fchrug nach dem Wasser zu ab. An dieser Stelle befindet sich nämlich ein Einschnitt des Sees, welcher zu doppelten Zweck? dient. Erstens können dort in aller Bequamlichkeit Dampfboote anlegen und zweitens erhält dort ein 150175 Fuß breiter Wasserstreifen, welcher zwifchen dem Ufer und dem neugewonnenen Insel lande liegt, beständig frischen Zufluß. Das Letztere, welches jetzt nur noch ein langgestreckter Sandhügel ist, wird am Ende des Fahrweges bis zu seinem dem Park zu liegenden User mit fruchtbarer Erde bedeckt und in herrliche Wiesen blume- und Sträucheranlagen verwandelt werden. Die Wasserbucht aber zwischen dem Parkufer und dem Insellande soll später zu Wettruderfahrten benutzt werden und für den gesunden, kräftigenden Nudersport dienen. Von diesem oben beschriebenen Insel bau sind nnn in nördlicher Richtung schon weitere 1500 Fuß durch eingerammte Pfähle zu einem zweiten Bau abgesteckt, welcher zunächst bis zum Ausgangspunkt von Fullerton Avenue sühren soll. Dorr wird eine zweite Seebucht geschaffen und später das Werk in derselben Weise weiter an der ganzen Uferlänge des Lmeoln Parks entlang geführt werden. Französisches Lob Deutschlands. Einer Unterredung, welche ein Mit rbeiter des Matm mit dem soeben vom iNedieinifchen Congreß in Berlin zurückekehrten Pariser Hospitalarzt Dr. Eharrin hatte, entnehmen wir Folgenfcs: Wir wurden, erzahlt Dr. Charrin, sebr aut, fast zu gut ausgenommen. Es var übrigens leicht vorauszusehen, daß dak man alle uniere Vorschlage und Mittheilungen für vortrefflich halten verde. Dre Deutfcyen zollten ihnen, 13 wenn sie einem Losungswort folgtat, ohne Prüfung und Erörterungen , - n vertäu. Jcy tage maz:, van Die Vege, Aerung erkünstelt war, aber wenn die Küssen oder Ocsterreicher sprachen, blieden die Deutschen kalt; sprach aber ein ßranzofe, so klatschten sie lebhaft Betull. Bei jeder Gelegenheit und auch zu kngelegener Zeit zeigten sie ihre freundjchsftlichen Gesinnungen. Kaum hatte yei Eröffnung des Ccngresses der Genemlsecretär, als er über die von den kegierungen gefangen Abordnungen redete, die Worte Französische Repm Mlm aussprachen, als die Deutschen in begeisterten VeifaU auöbrachen. Bei rder Gelegenheit erhalten die FranzoIm die Ehrenplätze. Die Abordnungen wurden auch in vstSdmn im Mufchellaal empfangen, fccrt hatte der Kanlle? v. Caprivi eine
hr 'Un.w llnlcrrec'ükg inlt Dr. Äouhard Ue'.-er den ?.nbalt verlautete tlrfjt dc geringne. r. Bouchard sagte r.ir nur, Herr v. Caprivi fpreche bevttnderur..öwiirdi.z gut Französisch. Ulan hat oft gesagt daß die Teutschen ihr ganzes G:ld für ihre Armee veranSzaleik. Nach ihren Laboratorien zu zrt heilen, ist das teineSwegS der Fall. Ich frage, woher sie alle die Summen chmen, die ihnen dicse kosten. Die Deutschen sind arbeitsamer, und sie arbeiten nicht wie wir. Sie sind Analytiker, welche die Kleinigkeiten, die Einzelheiten aufsuchen, die in der Alltägiichkeit der Dinge bestehen. Wir im Regent! eil sind Synthetiker, welche die illgemeinen Wahrheiten, die Formeln )er Ding5 zu eiltwickeln uns bemühen. Um diese Synthese zu geben, müssen wir tber zn den Arbeiten und Entdeckungen der Deutsche häufig unsere Zuflucht aehmen. Die deutschen Krankenhäuser sind gut eingerichtet. Die Teutschen haben den gesunden Sinn, nicht PalastZhnliche Gebäude aufzuführen, wie wir li thun. Auf eine? großen Fläche er richten sie ans Backziegcln kleine, von nnander getrennte Gebäude. Dieses System ist bequeni, gesundheitlich, wlrd ,icht theuer. Zum Schluß faßte Dr. Tharrin seine Eindrücke zusammen in )ie Worte: Trcsslicher Empfang und sehr würdige Haltung der französischen übordnung.
CteubtnviNeS Centennial. Auf Veranlassung der deutschen Ver--eine der Stadt Steubenville, Ohio, feierte die letztere am Montag den hun dertjährigen Geburtstag ihrer Gründung. Wie die Stadt einem berühmten Deutfch-Amerikaner ihren Namen verdankt, so gehört auch noch heute das deutsche Bürgerthum derselben zu den besten und lebensfähigsten Elementen, was durch die Feier bewiesen wird, des scn Arrangirung in deutschen Händen lag, wie denn such ein Deutscher neben einem Anglo-Amerikancr die Festrede hielt. Stcuben zur, Ehre wurde im Jahre 1737 eine anj östlichen Ufer des Ohio, wo jetzt Steubenville steht, errichtete Befestigung Fort Steuben" benannt. Aufgabe derselben war es, die wenigen Ansiedler in jener Gegend zu schützen und als ein Vertheidigungspostenan dcr damaligen äußersten Grenze der Civilisation gegen die Indianer zu dienen. Cavt. Hamtranck von der Bundesarmee errlchtete dasselbe. ES bestand auS mehreren 23 Fuß im Geviert haltenden Blockhäusern, die in einer 1S0 bei 39 Fuß großen Pfahlumzäunung standen. Seine Anlage und seine BefesttgungS werke galten damals für vorzüglich. Aber schon in demselben Jahre wurde der größte Theil der Besatzung von Fort Steuben nach Fort Harmar an der Müudung des Muskingum verlegt und die Befestigungsanlagen verwahrlosten. Im Jahre 1790 wurde dann das Fort durch eine Fcuersbrunst gänzlich ir Ajche gelegt. In welchem Monat des Jahres dies geschah, ist nicht bekanut, aber die Steubenviller hatten den 25. August auser koren, um an diesem Tage die Centennialfeler meses Brandes und bannt sogleich die der Gründung ihrer Stadt zu seiern. Diese datrrt - ngentllch schon auS dem Jahre 1787, wo bei Gnindung der Forts in unmittelbarer Nähe desselben verichtcdene Anfiedlungen stattfanden, aber erst im Jahre 1797 fand eine feste Ansiedlung uud die Auslage des Planes von Steubenville Townihlp statt. Am 13. Febr. 1798 fand der erste öffentliche Verkauf von Grundstücken statt und schon in demselben Jahre begann der Bau des ersten Steingebäudes in der Stadt, der Welschen Heimstätte, die noch heute steht und als Grove" Eigenthum bekannt ist. Alle anderen Gebäude waren damals Blockhäuser. Am 1. Dienstag in November 1797 wurde ein Gerichtshof in Steubenville geschaffen, der mit 3 Richtern, 1 Clerk und 3 Advokaten seine Thätigkeit begann. Nach einigen Jahren wurde em besonders hölzernes GerichtshauS gebaut, das 1809 einem großen Backstemgebäude Platz machte, welches bis 1370 diesem Zweck diente, dann aber durch das jetzt an deselben Stelle befindliche elegante Genchtsgebaude erfetzt wurde. 1816 wurde das erste Markthaus in Steubenville erbaut, das 1882 durch ein neues ersetzt wurde. Vom frühesten Bestehen an hatte bic Stadt eme höl zerne Röhrenleitung für Quellwasser, die 1836 durch ein Wasserwerk Ersatz fand. 1806 erhielt Steubenville im Western Herold" setne erste Zeltung. Am 5. März 1857 wurde Steubenville als Clty" ineorporirt. Damals hatte es eine Bevölkerung von noch nicht ganz 6000, nach dem letzten Census von die sem Jahr beträgt d:eselbe aber 13,350. Steubenville, das 68 Meilen unterhalb Pittsburg liegt, ist heute eine blühende Landstadt mit lebhaftem Handel und reger Industrie. Eisenwerke, Glashütten und großartige Töpfereien geben der Stadt den Charakter einer Fabrikstadt und Tausenden von Leuten lohnende Beschäftigung. Wie bereits erwähut, hat seine Bevölkerung ein starkes deutschamerikanisches Element, dem die Stadt in nicht geringem Maße ihre Prosperität zu verdanken hat. Herrin und Dienstbote. Einem Brooklyner Richter liegt e5 eb, demnächst die interessante Frage zu entscheiden, ob ein Dienstmädchen auf Verlangen ihrer Herrin in der Sonne sitzen muß. Unlängst bestieg eine corj pulente Dame mit 3 Kindern und ihrem ! Kindermädchen einen Straßenbabnwa- ' gen. Die Dame vertheilte die noch vorhandenen Plätze so,, daß sie im Schat kn, die Kinder in möglichst viel Schatten und die Wärterin in der Sonne saß, bic glühend heiße Strahlen herabsandte. Alles ging gut, bis der Straßenbahnvagen in eine Avenue einbog. Nun! trafen die Sonnenstrahlen die Dame.
Vädrend die Maad im Schatten saß.
Man sah eß der in der Sonne Sitzenden m, daß sie sich höchst unbehaglich fühlte. Dicke Schweißtropfen perlten von der. Stirn herab über di Wangen der Unglücklichen, auf denen sich der Puder und das hübsch aufgelegte Roth zu Klümp' hen zusammenzuballen begann. Sobald der Wagen einmal anhielt darauf hatte die Dame offenbar sehnsüchtig gewartet, hörte man laut und vernehmlich ; den Befehl: Katie, fctze Dich jetzt hier- j her; ich werde den Platz da drüben ein- : nehmen!" Und nun geschah Sas Unge- , beucrllcke: Katte erhob sich weder stmk aoch zögernd, sondern gar nicht, und sie irklärte ebenso laut und verneymttcy: Madame, w werde das mcht thun: im bin von Ihnen gemiethet worden. am Ihre Kinder zu warten, und nicht, im im Interesse Ihrer Mstchtssarve rn er Sonne zu sitzen." Tiese Stille iolate dieser Bemerkung. k)ie Mitpassagiere gaben sich die größte. Nübe. .ui tbun. als ob sie nichts gehört jätten, aber Niemandem wollte es gekngen. Die Dame fühlte stch verletzt ind :n ihrem 'lerger entttev it oas Kindermädchen mitten int Monat, ohne ihr den vollen Lohn auszuzahlen. Katie ?rhob zedoch Anspruch hteraus und es kam zur Klag?. Die Entscheidung kiänat ab von der Zrage, ob das Mädchen mit oder ohne tenüaenoe Ursache entlanen worden ist. Die Ursache der Entlassung war Ungewrsam und zwar die Weigerung, einen öefebl ihrer 5?errin zu vollziehen, der chm aina. den schattigen Platz mit )em Sitz in der Sonne zu vertauschen. öeyort es zu den Pflichten der Dienstboten, in allen Stücken oder wenigstens is zum Aufgeben des angenehmeren Sitzes der Herrschaft zu gehorchen, oder .li . t vw . i r r ial Die name, ais ne ocn Ptaymecyet mbcfabl. m viel verlangt? Es wäre ünrecht, wollten wir der richterlichen Entscheidung vorgretsen. Vom Anlande. Nach der neuesten Eisen bahnstatistik wird im Durchschnitt von je 1,523,133 Reisenden nur immer Einer auf der Bahn getödtet. Da aber Niemand weiß, wer dieser 1.523,133ste sein wird, so hat selbst diese Statistil wenig Tröstliches für das die Eisenbah nen benutzende Publikum. Eine Frau Miller inWhitewater, Mo., eine mit einem Weißen verheirathete Weiße, hat vorige Woche Drillinge geboren. Das ist nichts Skcues. Daß aber zwei der Nengeborenen ganz schwarz sind und nur das dritte weiß ist, hat den" Vater etwas überrascht. Die Mutter vielleicht weniger. Laut der eben erschienenen Eisenbahn-Statistik gibt der gesummte Bahnbetrieb in den Ver. Staaten Bv schäftiguvg für 704,743 Leute. Hiernach läßt sich mit Sicherheit annehmen, daß etwa 3,000,000 Personen, d, i. im Verhältniß zu der gesamnüen BevSlke rung je einer von 22 Bewohnern, durch den Eisenbahndienst Unterhalt finden. Die Prä side n t in der Tem-perenz-Union christlicher Frauen", Fran cis Willard, hat in Chieago der Fra Ballington Booth in einer.längeren Untcrredung den Vorschlag gemacht, daZ weibliche Kriegsvolk der Heilsarmee mit der Temperenz-Union zu vereinigen. Der Cvalitionsplan soll auf dem näch sten Nationaleonvent der Union ver wirklicht werden. In Connecticut gibt ti dieses Jahr so gut wie gar keine Aepfel. und die Bevölkerung, deren Bedarf an Aepselwem und Essig allmhruch beden tend ist, schaut sehnsüchtig nach drai Westen zur Deckung desselben auS. Schon jetzt kostet alter Cider vom letzten Jahre 40 Cents die Gallone, mehr also doppelt so vtel, wte sonst um diese Iah reszeit. New York hat ein son. derbares Gesetz bekommen. Vom nächsten 1. September an sind für jedes Kind, das wirklich ode, scheinbar unter 16 Jahre alt ist" und Tabak raucht, kaut oder schnupft, schwere Strafen bestimmt. DaS Gesetz ist so unsinnig, daß es bald widerrufen oder zu einem todten Buchstaben werden würde, wenn versucht werden sollte, es durchzuführen. Ein merkwürdiges Duell fand vor einigen Tagen in LaS Carnp tas, N. M., statt. Ein ziemlich kleme? Fremder kam nach dem Orte und fing einen Streit mit dem schönen Harry", emem berüchtigten pteler an, der als ausgezeichneter Schütze bekannt war. Ste begaben sich aus die Straße, schos sen, und Beide stürzten tödtlich verwündet nieder. Dann fand man, daß der Fremde eine Frau war, und obgleich sie, nachdem sie gefallen war, nichts mehr gesprochen hatte, erfuhr man doch, daß sie die Schwester eines Mädchens war, welches der schöne Harrn" einige Jahre vorher verfuhrt hatte. Ein bedeutender Rückgan der Oleomaraann-ndustne ennbt n aus dem Rechnunasabschlun des Binnen steuer Departements. Die Einnahme auS der Oleomargarinsteuer war um S103,000 geringer als im Vorjahre. Von den Icmhandlcnt, deren Zahl gegen 2000 betrug, haben 636 chre Li eotz nicht erneuert. Es ist dieser Rückgang nicht allein aus die feindliche Bun dessteuer und die in verschiedenen Staa ten erlassenen Oleomaraarinaeleke u rückzuführen. Aus dem amerikanischen Markt ist im letzten Regnungsjahr daö Angebot soaenannter Naturbutter le groß gewesen, baß, zum nicht geringen Kummer des Farmers, hohe Preise sich 2 e j l ' r V 1 nuivgnu, lluirnyi eryalren tleyen. Und dieser Rückgang- im Preise scheint viele arme Leute, denen unverfälschte Butter" noch vor ein paar Jahren eine unerschwingliche Delikatesse war, wiede, . . c . i w . in ocn rano geieo: zn haben, von dem Notyveyelte der Ochienbutter zu ihr ersten Liebe zurückzukehren. Nach einem Bericht det Staats - Landwirthschastsbehörde von Minvis umfante das in diesem Jabr
bebaute Areal 2,705.500 Acres dez
Durchschnittsertrag betrug 1 Tonne per Acre und der Werth des diesjährig gen Ernteergebnisses wird auf etwo b20,300,000 angegeben. Mit Flachs waren 10,000 Acres bestellt, deren Ertrag mit 90,000 Bushels angegeben wird. In den Counties Douglas. Green. Jroquois, Menard und Vcrmilion steht der Mais gut, im übrigen Theil des Staates weniger. Kartosselu stehen überall sehr schlecht; die anhal tende Trockenheit hat die Pflanzen so geschädigt, dan man unter den günstigsten Verhältnissen nicht mehr als ein Drittel emer Dürcknchnlttserntc erhoften kann. Mehrfach schneiden die Farmez .gnünen Mais als Viehfuttcr, da di Heuernte sehr magcr ausgefallen ist. Der m der letzten Zeit gefallene Regen hat die Erde für den Pflug gut aufge weicht, kam aber zu spät, um den Pflan zen noch zu helfen. Die Einwohnerschaft von Sauk City, Wisconsin, ist mit Ausnähme von zwei oder drei Familien rein deutschen Ursprungs, ebenfo die des bei . Wettem größeren Domes des ganzen County Sauk. Hier Hort man kaum ein englisches Wort und selbst die Km der aus der Straße führen ihre Unter haltungen in deutscher Sprache. Sie sind in deutscher Sitte und Zucht erzogen, in jeder Beziehung manierlich uni bescheiden und von den: Höllenlärm, den auch nur vier oder fünf Kinder im Spiele auf einer Chicagoer Straße mit Schreien und Pfeifen verüben, ist hier keine Rede. In dem Städtchen herrscht eine für die durch angestrengte Arbeit und das ge rauschvolle Leben und Treiben der Gron stadt überreizten Nerven äußerst wohlthätige Ruhe. Die erste deutsche An sicdlung auf der Souk Prärie" wurde im Jahre 1840 von dem ungarischen Grafen Augustin Haraszthy und dessen Vetter Karl Halasz, und ein Jahr später das jetzige Städtchen Sauk City gegründet. Ueber ein Duell unter der Erde wird in einem Briefe aus den Comstock-Mienen erzählt: Zwei Berg leute arbeiteten allein in einem Schachte. Beide bewarben sich um d.ie Liebe eines Frauenzimmers, und bei einem deshalb entstandenen Streite schlug der Eine mit seinem Lichterstocke nach dem Andern. Der Lichterstock eines Bergmannes besteht aus einer metallenen Röhre, an einem stählernen Nagel mit einer scharfen Spitze, so daß er irgendwo in das Erdreich gesteckt werden kann. Der andere Bergmann vertheidigte sia) mit seinem Lichterftocke, und dort, einige tausend Fuß unter der Oberfläche der Erde rangen Ne und stachen einander, bis der Eine todt war. Da sie zur üblichen Zeit nicht heraus kamen, so wurden andere hinunter geschickt, um sie zu suchen, und fanden den Ernm todt, den Ändern bewußtlos durch Blutverlust. Die Ge--schworencn mußten, da kein anderes Zeugniß vorhanden war,' die Aussagen des U verlebenden anerkennen, und er urde sreigesprochen. Einundsechzig Procent von jen Telegraphen der Welt werden von )en Regierungen geeignet und betrieben, lagt Bronson Keeler im Forum". Von er Snmme aller Linien bilden die in en Ver. Stbaten über 30 Procent.. Abgesehen von den Ver. Staaten Tele-' zraphcn stehen ungefähr 83 Procent er übrigen unter Controlle der Regiemngen, oder ohne die Ver. Staaten und lanada werden voll 95 Procent von den Regierungen geeignet. Es sind weniglenö 2,500,000 A! eilen Telegraphen waht auf der Erde in Betrieb. vom Vuland Wer die Sa mme lw u ti) der Briesmarkenliebhaber aller Länder auf den denkbar kleinsten Punkt zusammengedrängt sehen wollte, der brauchte in den letzten Tagen nur einen Gang nach dem Helgoländer Postzimmer zu mache. Kein Badegast auf Helgoland, dessen sich nicht ein Freund irgendwo erinnert und als Mittel bedient hätte, vor Thoresschluß noch in den Besitz möglichst vieler abgestempelten Helgolander Briefmarken zu kommen. Von Morgens bis Abends stand der Beamte am Pult, um eingeschriebene Briefe einzutragen, die rundum mit allen vorkommenden Marken beklebt waren und dem abstempelnden Bannten eine Handarbeit znmntheten, die Letzterer schwerlich im gewünschten Umfang geleistet haben wird. Meist waren es natürlich leere Briefumschläge, was dieBeamtrn Pflichtschuldigst einzuschreiben hatten. DaS Gedränge am Schalter war oft lebensgefährlich. Die Streifbänder und die Karten mit bezahlter Rückantwort waren bald ausverkauft, da sich das Gerücht verbreitet hatte, die Post werde schon am Montag in deutsche Verwaltung übergehen. Jetzt wird schon für ungestempelte Marken Aufgeld bezahlt. Ohne Zweifel, waren die letzten Tage der Helgoländer Post an Einnahmen die ergiebigsten, die sie je gesehen, für die Beamten aber auch die arbeltreichsten. Im neuest en Hef t der .Freien Bühne für modernes Leben" schreibt Otto Brahm: Bei der Sichtung von Gottsried Kellers Nachlaß hat sich vom zweiten Theil des Martin Salander" nichts gesunden ; und von dramatischen Entwürfen nur die Ansänge. Kellers Zaudern scheint also über den Plan eines Arnold Salander" nicht mehr hinausgelangt zu sein, so viel er auch davon sprach. Dagegen ist ein unerwarteter Fundder den Maler Keller und den , Poeten zugleich charakterisirt, gethan worden: Skizzen und Zeichnungen auS der Jugendzeit, da Keller sich der Malerei ganz hingeben wollte, sind im Nachlaß anfgetaucht, zahlreiche Gedichte dazwischen, die jene Zeichnungen erläutern, begleiten, umsUMiben. Hoffentlich wird die Publikation, nicht durch den häßlichen Streit aufgehalten, der sich um das Erbe Kellers entsponnen hat: seine Verwandten fechten das Testament an, das sie leer ausgehen läßt, irnd das Alles gemeinnützigen Zwecken bestimmt.' Großes Vertrauen hatte Keller5u iewm Berwcmdtm.M,Mgbk
ierinncre mich, wie er eines Tagcs sagte, seht Bild (von Stauffcr) solle aufs Museum : Denn wer weiß, was sonst meine Erben damit anfangen, die thun es am Ende aufs . . . . " Und er nannte einen Ort, den keusche Ohren nicht gern hören, wenn ibn auch Nie mand entbehren kann; im Anfang von Kleider machen Leute", ist er anschaulich beschrieben. ( . . . .und führte ihn durch einen langm Gang, der nirgends anders endigte, als an einer schön lackirten Thür, auf welcher eine zierliche Inschrift angebracht war. Alfo ging der Mantelträger dort hinein und schloß ordentlich hinter sich zu.") Diese zärtlichen Verwandten also wollen das Testament umstoßen indem sie nachwe sen, daß der Erblasser geistig' mnnachtet par: aber als er ihre Liebe so derb tarirte. war er jedenfalls noch ganz im Besitz seines gesunden Urtheils." Daß einGeistlrcher feine
Lebendgefährtm aus dem Reiche der Bühne holt, dürfte wohl nie oder doch nur in äußerst seltenen Fällen vorgekommen seiu. Miß Angela Cudmore, hie Naive" Londons, von welcher man sich allgemein eine Zukunft auf den Brettern versprach, wurde vou einem Clergyman der Kirchv von England zur Gattin erkoren und feierte dieser Tage ihre Verlobung. Die Geschichte der Liebe der Beiden entbehrt nicht einer gewissen Romantik, indem das Paar einem kleinen cornischen Dorfe cnt stammt, dort aufgesogen, später aber durch die Verhältnijze getrennt lourde. Miß Cudmore ging zur Bühne, ihr Jugendgespiele wurde Geistliche im Norden England?. Als er seine Zusanft sich gesichert hatte, er gilt innerhalb seiner Diöcese für einen rislng man gedachte er seiner Freundin von ehedem, und da sie ihm ihr Herz bewahrt hatte, werden sie noch vor Ablauf des Jahres mit einander ehelich verbunden werden. Die Londoner Bühne verliert in Miß Cudmore eine ausgezeichnete Kraft. Aus Bukarest wird dem Pefter Lloyd geschrieben: Der russisch Nimänische Grenzfluß Pruth wird von der JaHcr Bevölkerung schon seit jeher cls beliebter Badeplatz bcnützt, und auch während des diesjährige heißen Sommers haben sich tagtäglich größere wrd kleinere Gesellschaften aus Jassy in die Grenzstation Ungheni begeben, mn im nahen Pruth Aäder zu nehmen. Hierbei kam es häufig vor, daß Freunde deS Schwimmsports den Fluß seiner ganzen Breite nach überschwammm,' ohne daß es der am entgegengesetzten: Ufer postirten russischen Strandwache eingefallen wäre, rn dieser Schwimm Übung einen Angriff auf die Jntearitäti des ZarenstaateS u sehen. Als jedoch dieser Tage zwei junge Leute aus Jassn .dasselbe Experiment wiederholten, und, t V ... (.... .. . . . L ans oer ruli.cyen uraneue angelangt erst einige Minuten ausruhen wollten bevor sie den Rückweg durch den zwarl nicht sehr breiten, aber reißenden Flug antraten, wurden sie auf Befehl nneS Beamten von mehreren russischen Grcn söldatcn ergriffen, vollends auf das Trockene gezerrt und in wazrhüfl bestialischer Weise mit KmttsnhieSeq te einer' Weise traMet, daß den Un Mlichen das Blut vom nackten KLkM loß. Richt genug daran, wurdeu solann noch die vor Schreck uud Schmerz halb Ohnmächtigen über und üösr mit Brennuesseln abgerieben uud unter bö V. V i . . t-e ... . l 'l. ... nncnem eiacyler iure? peinige? m oen Fluß geworfelt. Nur mit ktttpptt tyt jt Lf-d &. LMl . JLi i 4 i C X i ; li! ii ml i ? i - auui vemivujuc nvineil yTii tuv Her Barbarei bis rumänischs Userseits meder' in aminnat. mt midüf suS eine zMreichs Vadeaesellkchast dem mU vörenden MißhattdlttnkZsakte Zttgesett hatte', ehue etwas ffa die tütiim d üveiniaUtt KämeradeU tbun ui fönnrt Der Tod der polnischen Schauspielerin Wisnowskaja, welche, wie erinnerlich, vor einigen Wochen vou einem russischen Husaren - Coruet erschössen worden, bat nachträglich zwei Menschenleben gefordert. Warschauer Blättern zufolge , unternahmen dieser Tage zwei junge Leute eine Bootfahrt aus der Weichsel: in d.'r Mitte derselben angelangt, entkleideten sie sich uud stürzten sich in die Fluthen. Sofort angestellte Gersuche, die Ertrinkenden zu retten, mißglückten. Der Leichnam des einen Ertrunkenen iourdc zwei Tage später aufgefunden; in demselben wurde der Stukkaturarbeiter Eugen Agralewlij rccognoscirt, ein eifriger Verehrer ver versti.'rbcnenWisnowskaja, der iu der letzten Zeit vielfach geäußert hatte, daß er den Tod der von ihm vergötterten Künstlerin nicht überleben würde. . Noch am Tage seines Todes hatte er Bekannten gegenüber den Ausspruch gethan, daß er sich ertränken werde. Die Persönlichkeit des zweiten Verehrers der Wisnewskaja, der ebenfalls in den Fluthen der Weichsel seinen Tod gesucht hatte, ist bis jetzt nicht eruirt worden. . Ein neu er Unglücksfall wird aus den Alpen gemeldet. Vom Jffinger, dem kolossalen, mehr als 7000 Fuß hohen, schroff abfallenden Granitfelfen im Nordosten von Meran, ist der jüngste der Söhne des Reichsrittcrs v. Leon auf Trauttmannsdorff abgestürzt und hat sofort dabei seinen Tod gefuniden. Der etwa 18jährige junge Maun war zuletzt auf einer der Almen in der Nähe des Jfsinger und hatte sich dann entfernt, wahrscheinlich in der Absicht, auf der Höhe des Berges Edelweiß zu suchen. Erst als er nach längerer Zeit zu der Alm nicht zurückkehrte, sing man an. nach ihm zu fuchcri. Nun sah ein Hirt den Todten am Grunde einer engenSchlucht liegen, aus der die Leiche mit Stricken heraufgewundeu werden mußte. Es ist dies wieder einer der jähen Todesfälle, wie sie laut M. N. N." fast alljährlich sich bei dem Jsfinger ereig nen, wo da5 gefahrliche Suchen nach Edelweiß schon manchen jungen Mann in den Tod geführt hat. Bertine und Private werden darauf aufmerksam gemacht, daß man da? beste Sodawasser von Martin R. Styer. 439 West Washington Straße bezieht. Zeit. Phon 292.
politische Nnkünbignngen. 1l70in TacrEsstirt, ist demokratischer KavUdat iur tat Amt del Conntd Auditor. Die Wahl findet em 4. November 189) s:att. Stimmt für ?r. . 8iri:Erc. für S o u n t y . C l e r k. Wahl am Dienstag, 4. November. Stimmt für Oharles ö lTeilleuiaii, republikanischer Kandidat für des Amt des CrimmaLRichters ton Marion County. E(lgnrA.Browt, für C i r e u , t.R i ck t e r: Wahl am 4. ?!o. vember Demokrslisch. County TiS?t.
Cltlk John R. Wilson. . Sheriff: Henry Lang enb erg. Auditor: Thomas Taggart. Echajmeister: Victor BackuS. Kkkorder. Peter Carfon. Corouet: Dr. Frank Manker. Surveyor : Paul Julian. Couuty Commissare : 2. Distrikt : Michael H. Farrel. 3. Dipnkt: Firma Stout. Snperiorrichter : Napoleon B.Taylor. JameS W. Harper. Pleny W. Bartholomev. Circnitrichter: Edgar A. Brow n. Criminalrichter : Millard F. Cox. Ltaattantvalt : John Holtzman. Ligitlatnr : Harvey Mathews. . Henry ThieneS. I. C. McCloS ky. JameSE.MeCullough. Fred.Mack. 111S1 THE LADIES FAVORITE. NEVER OUT OF ORDER. If you cleskrs to purcfcase a sew ing macblna. ask ourasreDt at your rlnce for terms and rric8. If you cannot stnd our aireut. vrrite dlrect to noareet uddrees to you boiow named. NEWBOMESEWiNG KÄME WW CHIcaso - 23 UNION SQÜARLNX- CALLA l- ATI ANTA A. TEX. XOUI5.M0. i ! ji i ' 5wniAKC1SC.CAjLj jintar Ttt 3nlUnapsim flaiftf Offt 0st DntB(ifa Ctxst Die kürzeste und dluktest, Route st, West, Nord, Süd. Vestllul Zuegre mit den seinflen Parlor, Lehvftnhlk. nud Speisewageu, mit Dampf geheizt und mit Siek trizität beleuchtet. Die schöksien Sisenbahu zöge w der Welt. Die vorzüglich Veschaffenhtit der SelelZe und der Maschinerie gestatten die größt Schnelligkeit bei größter Sicherheit. Die einzige Linie, welche ihr Passagiere vach dem Grand Centra! Depot in New Vor k bringt und ihnen dadurch zwei Stunden Zeit spart. Die Einfahrt in Chicago ermögl'cht einen Uebelblick über den Michigan Vdenue Bonledard und die schönfteu Straßen der Stadt. Die Zöge laufe i den Central Bahnhos von Cin etnn a ti, die Union. Depot von Cleveland, Busfalo und Nld any, ferner St L o ni, Peori a. Die Office t Indianapolis befindet sich in: No. 1 Oft Washington Straße, No. 133 Süd Illinois Straße, und dem Union Bahnhcf, wo Tickets nach allen Theile der Ver. Staaten, Canada nd Meriko zu den niedrigsten Raten u bekommen sind, und alle gewünschte Lnlkunst ertheilt wird. Oscar G Murray, VerkthrSdlrkktor. D. B. Martin, Ge. Paff. Agent. II. M. Bronson, HilfS Gen. Paff. Agent. Indianapolis, Ind. 0. 1. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Weste. Die einzige Linie mit dollftändige Zuge nach Lloomvngton und Peoria, mir DurchsahrtVaggon nach Hauptplötzen am Vtx souri-Mfle Luch Durch.Cchlas und Bahn. ftuhl-Woggon dia Dandille und Chicago, so schnelle Zeit die irgend eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Zöge am Jndlanapoli Union Bahnhöfe : Lbfahrt, östlich gehend : 7 OQm, 4 noBrn. Abfahrt, westlich aehend : 7 4bB. ll IS Nm, 12 Oi Mittag und 5 00. Nnknnft, dam Oken : 7 20Vm, 10 40N. Ankunft, dom Westen : S LONm, 8 4035m, 2 4bNm nd 10 IbVm. Tglich. Alle Züge haben die feinste SnffetS, ' Schlaf und Nnheftnhl'Oagao?. Wegen T'ckets und genauer Au'knnft wende man sich u ach ' 42iinÄ4IaeKsoii I'1acs, dem Haupteingange der Indianapolis Union Station oaekuder, oder an irgend einen gen. teu der Bahn.
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