Indiana Tribüne, Volume 13, Number 342, Indianapolis, Marion County, 29 August 1890 — Page 1

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Wisconsin hat nach dem CensuS aerade hundert Städte mit tausend und ! mehr Einwohnern, von denen die größte ' Milwaukee ist, welches 206,308 Eintvoh- ' ner zählt. Die Bevölkerung des Staates betragt 1,700,000, zwar weniger wie die Schätzung, aber immerhin 367,000 mchr als vor zehn Jahren, eine Zunahme von 23 Prozent. Auch in Wisconsin bietet sich dieselbe Erscheinung dar, wie in anderen Ackerbaustaaten : daß die Bevöl kerung auf dem platten Lande fast statio nar geblieben ist, während sie in den Städten zugenommen hat, resp, daß die Städte auf Kosten des Landes gewachsen sind. Während der Bevölkerungszuwachs auf dem Lande nämlich wenig mehr als 100.000 betragt, eine sehr geringe Ziffer, entfällt über Dreiviertel der Gesammtzu nahwe auf die Städte. Die demokratische StaatZkonvention hat über den deutschen Unterricht in den Volksschulen geschwiegen. Es freut unS, daß es nicht gelungen ist, diese Frage in den Strudel der Parteipolitik hineinzw ziehen. Einmal drin, Ware sie nicht mehr herauszubringen gewesen. Nutzen hätte bloß die republikanische Partei davon ge habt, den Schaden aber hätte die demo kratische Partei, vor Allem aber die Deutschen gehabt. Die Führer der demokratischen Partei haben Wohl eingesehen, daß das Aufwer fen dieser Frage nur Uneinigkeit in ihren Reihen erzeugt hätte. Deutsche, Jrlän der, Böhmen, Franzosen und Schweden hatten sich über diese Frage entzweit und die R:publikaner hätten den Vortheil da von gehabt. Hätte man die Frage zum Parteizankapfel gemacht, so Ware die Leidenschaft des NativismuS und des NationalitätenHasses gegen die Deutschen auf allen Seiten wachgerufen worden und die Aufhe bung des deutschen Unterrichts über kurz oder lang Ware so sicher gewesen, wie daß zwei Mai zwei vier ist. Der Versuch, die Frage in die Politik hineinzubringen, war ein Stück elender Demagogie und die deutschen demokratischen Kandidaten, sowie die Deutschen überhaupt, können .sich gratuliren, daß es nicht gelungen ist. Es unterliegt kaum einem Zweifel mehr, daß die Ernten in den V.'r. Staaten Baumwolle ausgenommen dieseS Jahr schlecht ausgefallen sind oder noch ausfallen werden. Man müßte den amtlichen Bundes- und Staatsberichten gar keinen Glauben beimefsen können, wenn diese Annahme nicht richtig wäre. Große Hitze und Trockenheit hat im We sten schweren Schaden angerichtet. Ein glühender Südwind zerstörte in wenigen Tagen den Weizen in Dakot mehr als zur Hälfte. In dem Gebiet westlich vom 93. Meridian, wo der Regenfall ohnehin gering ist, war er dieses Jahr noch unter dem Durchschnitt. DaS westliche Kansas, Nebraska, litt schwer darunter. Im Osten giebt eS kaum eine Obsternte ; die alljährliche Klage, daß die Pfirsiche selten wären, hat sich dieSmal wirklich als wahr erwiesen. Der Welschkorn-Ertrag war letztes Jahr bei einem Anschlag voa 94 Prozent, einer Durchschnittsernte, 2113.000,000 Bushel. Das letzte Bulletin veranschlagt den Stand auf 74 Prozent und so wird wahrscheinlich bloß eine Ernte von 1,500,000.000 herauskommen. Der Weizen zeigt auch einen großen Ausfall ; nahezu hundert Millionen Bushel weniger als im Vorjahre. Da nun in den mit Juni endenden 12 Monaten 110 Million nen Bushel ausgeführt wurden und nicht mehr als 20 Millionen Vorrath blieben, so geht hervor, daß die Ver. Staaten nächstes Jihr fast keinen W:izen zu exvortiren haben werden. Dr Gesammtausfall an Cerealien w?rd grgen letztes Jahr (3.206,000.000 Bush.l) auf 750 Millionen Bushel geschätzt. Die Folgen der schlechten Ernte werden sich natürlich für die Arbeiter-Bevölke rung fkchlbar machen. Die LebenSmittelpreise sind schon gestiegen und. werden noch weiter steigen. Ein größerer Theil des Lohnes wird deshalb für LebenSmittei aufgewendet werden, als letztes Jahr. Daher bleibt weniger übrig für andere Bedürfnisse, welche eingeschränkt werden müssen. Der Ausfall am Consum wird wieder die Arbeitsgelegenheit vermindern. Es ist dabei die Frage, ob die Farmer durch die Erhöhung der Preise soviel pro si tiren werden, als der Ausfall an der

Ernte betragt. DaS hängt hauptsächlich von dem Resultat der Ernte in Europa ab. In den westlichen Ländern dieses ContinentS sind die Ernten meistens unter dem Durchschnitt, in Frankreich sehr bedeutend. Auch in Rußland sollen sie nicht größer sein als letztes Jahr. Die europäischen Arbeiter werden also wahrscheinlich theures Brod haben und die Großgrundbesitzer in den Ländern, welche

Getreidezölle einführten, werden einen tüchtigen Schnitt machen. Dagegen ist es nicht unwahrscheinlich, daß die Eisenbahn- und Dampfergesellschaften dem amerikanischen Farmer sehr wenig von dem Preisaufschwung zukommen lassen werden. Einen ähnlichen ErnteauSfall gab eS von 1830 auf 1831 ; er betrug an den Körnerfrüchten 26 Prozent. Im nächsten Jahr begannen sich in den Industrien die Vorräthe anzuhäufen, und von 1683 1885 waren harte Zeiten. DrathnaWgten W,tteraultchttn. Für Jndiana: Hübsche? Wetter, et va kühler. ES fehlen ihm ein paar tau send Indianer. Washington. 28. Aug. Unlängst traf dir Bericht der Zählung ber Jndia ner der Äostbud. Agentur tn SüdDa kota hier ein, demzufolge in der Agentur sich 6 166 Seelen befinden. Seit mehre ren Jahren aber hatte da Jndlaneramt dieser Agentur für 7.500 Indianer Lebensrnittel geliefert und stieg nun die Frage auf,, wag auS den anderen 2.334 Indianern oder den für dieselben gelie fetten LebenSmitttln geworden sei. Agent Wrighf, der jede? Quartal be richtlt hatte, für 7.500 Personen LebenS mittel verabfolgt zu haben, beantmorttte die dieserhalb an ihn gestellte Fragt mit dem Eksuchtn. eine nochmalige Zahlung selbst vornehmen zu dürfen. DaS wurde ihm bewilligt, aber er brachte dabei nur ungefähr 125 Indianer mehr heraus. Dann wollte er die D fferenz mit der Beauptunz nkiären, dafe im vorigen Jahre epidemische Kkankdetten, nament lich die Blattern und Masern, unter den Indianern sehr aufgeräumt haben : die AenturAerzte aber berichten, daß im Lause deS vergangenen JahreS nur 19 Sterbifälle unter den Indianern vorge kommen seien. Der Eisenbahnstreik. A l b a n Y. N. Y.. 23 August. Die Staats BermittlungScommisston schickte heute dem Blceprästdertm Wedd und dem Master Workman Lee Vorladungen zu. Die genannte Behörde hat beschlossen, die Ursachen und Veranlasiungen deS Streiks durch eine Untersuchung zu ermitteln. Die KalghtS of Labor freuen sich darüber, weil sie dadurch Gelegenheit haben, vor einer unparteiischen Behörde zu beweisen. daß sie im Rechte sind. Der Streik in Chicago. Chicago. 23. August. Eine Ver sammlung von Weichenstellern sämmtli chkr Bahnen fand heute hker statt. Etwa 1200 waren anwesend. Sie beschlossen, der Beförderung der Wagen in den StockyardS nichts in den Weg zu legen, unter der Bedingung, daß bis morgen früh 7 Uhr die Polizei sich aus den Stock yardS entfernt. Fleischmangel Baltim ore, 28. Aug. In Folge de Streiks in den Ehieagoer Vlehhöfen und der Unterbrechung deS Fleischver sandtS ist dir Preis Chicago Fleische hier von 50 Cent auf $1 per 100 gestie gen und eS ist Aussicht vorhanden, das; der Preis noch weiter steigen wird. DaS Syndikat. Providence. R. I.. 28. August. Bier Mitglieder eines englischen Syndl katS blfinden sich hier in Begleitung eines New Yorker Advokaten. Ihre Absicht ist verschiedene hiesige Fabriken, eine Baummollwaarensabrik, eine Tuchfabrik und eine Nägelfabrik für ein englisches Syndikat anzukaufen. Allerlei aus Washington. Washington, 23. August. Der Senat beschäftigt sich noch immer mit der Tarifbill. Senator Aldrich beantragte eine ReziprozitätSklausel. Im Hause gab eS heute wieder' eine ähnliche läemende Szene wie gestern. Der Senat hat die Resolution Plumbß, den Verkauf berauschender Getränke in der SenatSrestauration zu verbieten, auf den Tisch gelegt und die Angelegenheit dem comrnMee on rules überlassen. Die Bill, die Ansprüche der Arbeiter unter dem Achtstundengesetze zu defeiedigen, wurde im Hause passtet.

Gouvernör Hovey von Jndiana wird morgen von hier nach Indianapolis ab reisen. Oet Qahel

Eine B e r k ch w ö r.u n g. London. 29. Aug. Eine Depesche von Rom meldet, daß man dortselbst eine anarchistische Verschwörung entdeckt und im Hause eine Arbeiters. Bomben und andere Geschosse, sowie verdächtig i Korrespondenzen gefunden habe. Nach türkischem Gebr au ch. Pari, 27. August. Nach den leb' ten Nachrichten au Kostantlnopel ist kaum zu bezweifeln, daß JSmael Pascha vergiftet wurde. Der ehemalige Vice könlg von Egypten ließ sich vom Sultan dazu verleiten nach Konftantinopel zu kommen und einmal innerhalb dessen Mauern, war keine Aussicht mehr her auszukommen. JSmael zeigte sich sehr selten öffentlich und wenn einer seiner alten Freunde ihn besuchen wollte, so hieß e, daß er keine Besucher mehr im psange. Offenbar war et nicht mehr Herr über sich selbst. ES ist bekannt, daß JSmael Pascha ein Vermögen von zehn Millionen Dollar? in Werthpapieren mit nach Konstantlnopel brachte, und aller Wahrscheinlichkeit nach ist er nach altem türkischem Brauche bei Seite ge schasst worden. Streik in Australien. Melbourne. 28. Aug. In Folge deS Streiks in den Gaswerken herrscht Finsterniß in 'der Stadt. In Newcastl kamen Ruhestörungen vor 'und Militär wurde requirirt. Die Eisenbahnen in Neuseeland sind im Betriebe gehindert, eil eS ihnen in Folge von Streiks an Kohlen fehlt. Allerlei. Ein Theil von St. Petersburg ist über, schwemmt. Bei HohenemS in Tyrol löste sich ein Wagen von einem Eisenbahnzuge loS, und lief, da sich der Zug auf einer schiefen Ebene befand, zurück. Der Wa gen stürzte einen Abhang hinab und fünf Personen ertranken. Kaiser Wilhelm hat den CultuSminister von Goßler angewiesen, die Elnsührung einer einheitlichen Schreibweise in Ervä gung zu ziehen. Die zur Zeit in Koblenz tagende 37. GeneralVersammlung deutscher Katbo liken hat eine Resolution angenommen, in welcher die Rücköerufung aller religiö sen Orden und die Wiederherstellung der weltlichen Macht deS Papste verlangt wird. Der Berliner Correspondent deS .Standard- sagt, daß dem Vernehmen nach durch die Vermittelung einer be freundeten Regierung Unterhandlungen zur Herbeisühiung einer Aussöhnung zwischen dem Kaiser Wilhelm und dem Fürsten BiSmarck im Gange seien. GQttTnft&l&teii Angekommen in: New Vork: .Lahn- von Bremen. QuetnStovn: Wisconsin-von New York. London. In Sicht : .Augusta Victoria und .Lvdlan Monarch- von New York. i e si ge s. Die Otraßeubahn-Okdiuavz. ES wird behauptet, daß aus Veranlas sung deS StadtrathSmitgliedeS Yontz am nächsten Montag der Board of Council men die Straßenbahn. Ordinanz aufneh men werde, und daß es Jond gelungen sei. die Geschichte so zu .fixen-, daß die Annahme der Ordinanz sicher ist. ES wird behauptet, daß Davi. Cooper, GaSper, Myer, Nolan. Murphy. Olsen, Markey, Coy. Jond. Weber. Austin. Burn und MeGtll dafür stimmen. Tru ler. Martindale, Stechhan, Peaeson, Sweetland. Woollen, Raßman, Hicklin, Dunn und GauS dagegen stimmen wer den. Wie ezherer stimmen wird, soll noch zweifelhast sein; wenn aber die ge nannten 14 für die Ordinanz stimmen erden, so haben sie unter allen Umflan den die Mehrheit. Sollte eine derartige Abmachung wirk lich existiren, so find die Motive dasür vorläufig noch in Dunkel gehüllt. 62 Geburten und 32 Sterbefälle wurden während dieser Woche gemeldet. 11 Fälle von Diphtheria. 16 Fälle von Scharlachfieber und 2 Fälle von Masern find zur Zeit in der Stadt. Gestern wurden die 12 Insassen de Armenhauses, deren wir kürzlich er wähnten, in Jrrevasl tranöferirt.

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