Indiana Tribüne, Volume 13, Number 341, Indianapolis, Marion County, 28 August 1890 — Page 3

rtftirisa&mBivm gTS rw irtlfl&SmimjtuaaXBBBM

Sä881

azenlU, u werden sicher geheilt durch D?.AMBUosmsK Samvurgcr Tropfen. Qroti Jabre litt ich an einem heft:gen arnleiden und drsucble lit verschiedenste Mittel odnr den erringsten Erfolg. Zu. lest niachte ich einen Versuch mit Tr. Auz. K S n i g ' S Hamburger Tropfen und schon nach kurzem Gebrauch wurde ich rollständkz derae. stellt. BerrbsWsolfc, Stsckton, Cal. Leber zwei Jabre litt ich az einem heftigen Msaen - Kstarrd und besserte sich min Zustand erst, nachten ich anfing Dr. August König'S Hamburger Trossen einzunehmen. Nach dem Gebrauche von vier Flaschen war ich rriedn vollständig berzestellt.-Paul Roeder, 2S5Larsbee-Ttr., Chicago, JLs. Mberleiöe Sichere Heilung. Sei! Jahren leide ich an einem Leberleiden und sobald ich Dr. August König'S Hamkurzer Tropfe vage gen anwende füdle ich Linderungnnd sind diese ausgezeichneten Trsvftu deßwegen stels tu meinem Haufe ivt Ab und vx leide ich an einem Leberleiden, Verstorfuna, Arretit lssizkeitSäzlaflosigkeit, etc. ES Kiebt nichts besseres dagegen wie Dr. Agft Köniq'S Hamburger Trorfcn, wenn nach Vorschrift angewandt; sie sollte in keinem Hanse fehlen. Heinrich ctim mcr, Detroit, Mich. finde. Anten Kluh, Z65 NaVle-'tr., chester. R. 8. yrelZ 50 Cent?: Ist allen Apotheken zu habe. TM CHARLES Ä. VOCELER CO.. Baltimore, HL x ? Schwache Männer, ttrtif reböHeSnattnrraflunfcGIatt!iUSttJ Seines Bieter ju nwnzea wünschen, sollt nicht veriaumea,reJugenV,reuno" ,u ikjen. ei mit ielea Lrankeazkjchichkkn erläuterte, reichlich auSqestattkte Werk gibt Ausschluß übn in eK Cetlerf atm, wevurch Xaulf nee innerhalb tat Bet Reil ebne eruksktSruna ttan C3fdiIJitli kranklzelte und den olgen der Jugend, Zünd ollstlndtz wiederhergestellt den. Heil, erfahren ebenso einfach all itlllz. Jede, sein eigene Arit. Schickt 25 Cent! iaStampnndJhr bekommt zvue vnnegeii an franeo ,ngeschurz der toVrttfat Pttnll, und mtnfarnf 33 11. Str., KesFork, .F. S P?7 V öa$ öettl F Ü Z? f f Kauft Tickets via die ZlWWWW "WSsWWÄZL UUlSYUt l U CHICASÖTtfofr- "-- ii W " ' uy " jy ' y, nach Chicago und dem Nordweflen. Abfahrt den Indianapolis : 11 20Vm Ankunft in Chicago 6 IbNm 12 40Vm ' 9 7 LkP L IbNm. . . .. . Monsu 9 oeVm Ldfahtt von Chicago : vsVm...... Ankunft inJad'pl SOOÜ ÄSN . SVm Mono Aee - - 10 40V m grachtzug Na. 43 verläßt Awbamastr. Sard NA 7 05 Vm. Ticket-Ofsiee z Ns. 2 Süd Jllwsiz Str. I. X. Baldwln, Ttftrtckt Pagagier Agent. WABASH HOUTE ! 0aHl CU die Qtsdt nach irgesd eise Äich. laag his dalassen beabfichtigeu, gshes Sie :st Qadafh Ttcket-Offi. . SS rest T?afywgtss StraKs. Zdiana p oli, 'Rd chesze die Fahrpreise ud näheren RU NZeilusz: vesondn, ZlnferksakeU wir' Äand-Qänseru , OWigranSev TtgtttBSdl. rfchrvTickttZ sch all Pläjia w West nd Nordveftm ! Ois dle-ttea Link, . sch 7" rOU'V 'sT''NsL. TOLEDO, DETKO11 d ti sxnch ms Ctsltottr, ytKß-0Zkft?Nß, tz,d2ffk nfchluß und dsllftSndlz Sich. M2chmb!e soös Qadash Oahs kle tesuttfi yaffaJwkMahu w Qrnnika! I?'. X. WadOi UrttS-PaFagi- und Laud.Ugnt . gda? J?d. ?. Smith, Val Vcket.Vassze. ' T. KH ,!. 0vaff b liS:!.?z! 9aJC ADOLPH FREY, (Old Freedom &nd Wnt.) JdttftixtUdhtv CZotar, Gotttf poudent u Uebersetzer. Ro. 19S Slizabeth Str., Ctmll ClaS, Srdlich am Btstft Cö.

(WMswßßWO KzJ u 4 v v.

. I I I

AufOeseßrSeinerSoßett. Romaa don Joachim von Dürov. (Jlortsesuna. ist Walpurga'S Gatte, raunt, Frau Elfride dem Prefessor. der im Uefen Studium faß und dem sich gerade dt, Perspektive für die Rückenwirbel eme, neuen Eidechsengattung aufthat in'ö Ohr. Walvuraa's Gatte V murmelte er, unfähig zum raschen Gedankenflug von der Eidechse zum Neffen Walpurga'S Gatte wie viel Rückenwirbel hat Walpurg2's Gatte 'i Draußen ungewohnte, beangstlgeno energische Männertritte, das Klirren eines Säbels, dessen Koppel an den Klnderstock gehängt wird, dann in der niederen Thür die hohe Gestalt eineS . i , r i L!i!. ! Varoereners. lieg crciuieiiij g'"'. N?in, wffs ist unser Herr Prosessotz doch für ein verschrumpeltes Kerlchen". dachte Mse beim Rückzüge ; Mise war non seber respektlolen Anschauungen sehr zvgang'-'ch). ca bute die Herrschaften, sich in keiner Weise durch meinen Besuch stören zu lassen-, bat Herhut im Laufe des Ge fprachs. 3ch würde sehr dankbar sein, meine Frau in ihrem Zimmer erwarten zu dürfen." .Nicht wahr, das ist nicht der Wust ling?" fragte der Professor ungenirt, bei anderen Leuten ebenfalls Taubheit voraussetzend. Nein, der Wüstling ist der Onkel," schrie die Tante ebenfalls ungenirt. Man führte Gerhard in Walpurga'S Zimmer, das seinen eigenen Zugang nach der Gartenseite hatte. Da hmg ihr Morgenkleid, hier lag die Arbeit, die sie aus der Hand gelegt, dort guckten die Spitzen der kleinen Pantoffel hervor. Gerhard fand ein ungeahntes Vergnügen daran, ihren Näh kästen in die Hand zu nehmen, in dem Buche zu blättern, darinnen sie gelesen. Aber hastig warf er es wieder jort Nein, nein, das Wort des Onkels, das ihn verfolgte Tag und Nacht, das alle Blüthen zu zerstören drohte, die m semem Herzen aufgewacht, lag zwischen ihr und ihm, und die Geiste'r des Mißtrauens sind Geister von der schlimmsten Sorte. Walpurga hatte sich draußen keine Erkältung zugezogen, kein Strolch hatte ihren Weg' gekreuzt, aber die ersehnte Ruhe hatte sie auch nicht gefunden. Und als sie nun durch den Garten in ihrZimmtr tretend die hohe Gestalt sich vom Sofa erheben sah, da ertönte daS Wort .Gerhard" wie ein Ruf der Erlösung von den bebenden Lippen. Er horte den frohen Klang der Stimme; er, meinte, sie habe unwillkürlich die Arme erHoden; aber ruhig und kalt trat er ihr entgegen und das Licht iu ihren Auge erlosch. Jch habe Dich lange gesucht, Wal' purga, in der Annahme, Du seiest nach W. gegangen, bin ich dorthin zurückgereist und habe erst durch Fräulein von Meerscheidt Deinen hiesigen Aufenthalt erfahren." Ich habe Dir aber sofort nach meiner Abreise nach Herutswalde geschrieben." Gerhard schwieg und schaute in den stillen Garten hinaus: In HerhutS walde bin ich nur zehn Minuten geefen, Herhutswalde ist meine Heimath nicht mehr, der Onkel hat mir eine Beleidigung entgegengeschleudert (ob mich oder Jemand anders betreffend ist egal) ; mein Handschuh hat ihm die Antwort gegeben, und da ist es aus zwischen ihm und mir!" Walpurga begann zu verstehen: Dir oder Jemand anders? Was hat Dir der Onkel gesagt? Ich will, nein, ich muß es wissen Gerhard deckte die Hand über die Augen; dann richtete er sich hastig emxor: Warum hast Du es mir verheimlicht, daß Du den Prinzen Erwin in W. getroffen?" .Hätt' ich Dirs nur gesagt ! Ja, ich habe den Prinzen gesehen, aber er, Gott sei Dank, mich nicht. Ich verfehlte die Treppe, die zu meiner Schneiderin führte, und mir wurde in eirer anderen Etaae ein Zimmer geöffnet. .In diesem Zimmer saßen betrunkene Leute, Männer und Madchen vom Ballet, und unter diesen Betrunkenen erkannte ich den Prinzen Erwin. Das war das Wiederseyen, von dem der Onkel tn mir unerklärlicher Weise, aber jedenfalls durch die Bentikoff erfahren hat, das Wiedersehen, um dessentwillen er mich mit bitteren Worten aus seinem Hause geschickt." Walpurga hatte in tiefer Erreauna das Köpfchen abgewendet und sah nichts von der fieberhaften Spannung, mit der Gerhard ihr die Worte von den Lippen las. Sie trat ans Fenster, im vergeblichen Kampf gegen die mächtig hervorquellenden Thränen. Im nächsten Moment stand Gerhard an ihrer Seite und sein starker Arm legte sich um die bebende Gestalt. tfftrtfwii'rtrt' frtrtf v in tiff föm unq, .was Gott zusammenfügt, das WHIVMH" ) 3,V " ttVIkt. V frVV I oll der Mensch nicht scheiden!" Eln wenig Schelmeret blitzte schon ieder durch die Thränen: Wenn's aber der Fürst zusammengefügt hat?" So ist das Band ein doppeltes, denn es steht abermals geschrieben: Seid Unterthan der Obrigkeit, die Gewalt über Euch hat!" Wir waren sehr rebellische Untertha nen. Gerhard. Wir sind's aber nicht mehr. Die ganze böse Vergangenheit ,tt ausgelöscht, seitdem die Liebe über uns i;?flmm?n ist, über nnch und auch über Dich, viich' wahr, Walpurga?" Ja. Gerhard." Weiter sagten sie nichts, und es war zu fernerer Verständigung auch nicht nothig, dleweu die Liebe lhre eigene Sprache hat. Dle beiden zungen Men tchenkinder, die da aneinandergelehnt standen, als konnten sie nun nimmer wieder von einander lassen, hatten das Gefühl, als seien sie weit über den Schlacken dieser Erde, umwallt von mildem, alles verklärendem Licht. Irdisches Rascheln der beleidigten Tante führte zur Wirklichkeit zurück. Du hast da ein Paar seltsame, ante diluoianische Verwandte, Geliebte; ich glaube beinahe, wir müssen zu denen hinein." Noch am selben Abend wollten sie.

vorläufig nach der Residenz aösayren. Walpurga packte ihre Sachen, und Gerhard hinderte sie daran, über welch nützlicher Beschäftigung Beide überhorten, daß die Hausglocke abermals, doch von wenig sicherer Hand, gezogen wurde. , Meder stürzte Elise, weniger berauscht ,on der Persönlichkeit des Besuches als vorhin, in das Zimmer deS Professors: Ein alter Herr ist draußen, er sagt, er hieße auch Herhut." Auch Herhut? Elfriede, daS ist der Wüstling." Jetzt galt es, zu zeigen, waS der Schutz eines Vaterbruders werth fei. Der Professor öffnet die Hausthür: Mein Herr, dieses mein Haus steht allen würdigen Leuten ofsen, Trinker und Wüstlinge aber kommen nicht über meine Schwelle. Bedaure, Ihre Bekanntschaft nicht machen zu können." Die Thür fchlug zu.

Walpurga hatte ven lauten Wonen, den Hinger an den Lippen gelauscht. Sich hastig von Gerhard losmachend, rief sie ibm ein energisches .Bitte, bleib hier!" zu, und elte dann durch den Garten um das Haus yerum oem scanne ,u. der nock vor der eben geschlossenen Pforte stand: Onkel, Du " Sie hing an semem Halse, sie lacyte, sie weinte und führte ihn dann durch den Gartensaal, thn fest bei ver Hanv yaltend. in das Zimmer, in dem Gerhard gehorsam ihrer wartete. Die Thür ickio sich hinter nket unv dienen. (Schluß folgt.) Die schwarze Liste. Roman von Ewl Ug. Könl. Ein unbequemer Schwager. Ueber der großen Fabrikstadt stand an einem schneidend kalten Winterabend der Vollmond in leuchtender Pracht. Er blickte hmunter auf die hohen Essen, aus denen schwarze Rauchsäulen zum gestirnten Htmmel emporstiegen, aus die groken von vtauch aeschwarzten Gebäude, in deren weiten, hell erleuchteten Sälen zahllose Webstühle rasselten. Er sah hinunter tn manche Prunkgemach, das mit allem erdenklichen Luxus ausgestattet war, in manches trauliche Boudoir, wo dle Damen des Hauses über Feste und Toiletten beriethen und auch in manche armselige Dachkammer, und dieser waren erschreckend viele in der großen'Stadt in der Hunger, Krankheit, Sorge, Kummer und Elend ihren Wohnsitz aufgeschlagen hatten. Der Mond hatte daS Alles seit vielen. vielen Jahren gesehen, es war immer derselbe trostlose Anblick gewesen; Haß, Nachsucht und Verzweiflung hatten vst ihre tzstlmme zu ihm erhoben und mit wilden Flüchen geschworen, daß eS besser werden müsse, aber dabet war'S gebueden, von einer Besserung konnte er auch heute noch richte entdecken. tzr sah auch hinunter tn daS Studierzimmer des Untersuchungsrichters, der, von hohen Aktenstößen umgeben, an feinem Schreibtisch saß, das ergraute Haupt auf den Arm gestützt, in Nachdenken versunren war. Bis hierher dranq der betäubende Lärm der Maschinen nicht, das kleine HauS des GerichtSrathS Holzhausen lag ziemlich weit von den Fabriken entfernt an einer stillen, theilweise noch unbebau ten Straße. Der alte Herr erhob endlich mltemem tiefen Athemzuge das Haupt, er ließ die Hand über Stirn und Augen und den kurzgeschorenen Vollbart hmuntergleuen, schraubte den Docht der Lampe Höhe? und zündete die erloschene lange Pfeife wieder an. Man wird seine? Lebens nicht froh," murmelte er, während er in dem traulich eingerichteten Zimmer langsam auf und nieder wanderte, fast jeder Tag bringt ein neues Verbrechen, wohin ich blicken mag, sehe ich nur Rohheit und Bestialität, und meine Amtspflicht zwingt mich herein!" Er war stehen geblieben, ein Dienstmädchen trat ein uud überreichte ihm eine Karte. Hugo Schaufert, Fabrikbesitzer," las er. Lassen Sie den Herrn eintreten," sagte er ruhig, und dem Fabrikbesitzer entgegen gehend, bot er ihm mit freundlichem Gruß die Hand. Hugo Schaufert war eine kleine, hagere Gestalt, sehnig und muskulös, feine leidung höchst emsach nnd altmodisch, man sah ihm sofort an, daß er auf seine äußere Erscheinung nicht den mindesten Wetth legte. Aber wollte der Blick auch achtlos über ihn hinweggleiten, er wurde doch gefesselt durch das ausdrucksvolle Geficht, aus dem eine unbeugsame, AlleS beherrschende WmenSsestigkelt sprach. Ein ungepflegter, borstiger und bereits ergrauender Bart umrahmte dieses harte. strenge Gesicht, unter den buschigen Brauen blitzten stahlgraue Augen, die tief in ihren Höhlen lagen, und der scharfe, herbe Zug um die Mundwinkel bekundete eine an Arbeit und Sorge räche Vergangenheit. Der Gerichtsrath hatte ihm Hut und Rock aus der Hand genommen und einen esset anaeoon. Was führt Sie zu mir?" fragte er. .me Vrlvatanaeleaenlzelt." erwlderte Schaufert. während er fein Tafchentuch hervorholte, es zusammenballte und sein völlia kahleS Haupt damit rieb. ich erlaube mir deshalb auch, Sie in Ihrer Prioatwohnung statt .in Ihrem Büreau aufzusuchen. Es ist zwar kein Geheimniß, aber vor Ihren Schreibern möchte ich die Sache nicht erörtern, und im Klub wollte ich Sie auch damit nicht behelligen. Sie kennen ja meinen Schmaaer Alfred Limbach. er heirathete eine jüngere Schwester meiner Ftau, sie ist todt, und Kinder hat sie rncht hmter lassen. Daß er früher ein reicher Mann war, durch gewagte SpekulauonSge schatte AlleS verloren, in feinem Leicht sinn und seiner Dummheit Wechsel fälschte, infolge dessen in'S Gefängniß kam und sich dann dem Trunx ergav, das Alles werden Sie wissen; jedes Kmd weis; es hier. d:e Svahen pselsen'S von den Dächern. Er tst der Schandfleck unserer Familie, Mitleid und Nachsicht verdient er nicht, wie kann ich ihn von hier entfernen?' Ich bin zu sedem Opser bereit, wenn ich diesen Mann dauernd ans unserer Nahe verbannen kann iinh um Wtrit m erreicnen. nekrnO V V Vjr 0 v - p m-mw ich meine Zuflucht zu Ihnen, dem altsn

Freunde, der tn dieser heiklen Angelegenheit wohl am besten mir rathen kann." Geben Sie ihm die Mittel zur AusWanderung," erwiderte der Gerichtsrath ohne langes Besinnen; hat er drüben den letzten Groschen ausgegeben, so wird er wohl arbeiten müssen, der Hunger zwingt ihn dazu." Vor Jahr und Tag ist das schon geschehen," fuhr Schcufert kopfschüttelnd fort, und seine Nrauen zogen sich noch sinsterer zusammen, während sein Blick aus der Bibliothek ruhte, die ihm gegenüber die ganze Wand bedeckte, ich gab nur das Reisegeld und ließ ihm drüben eine namhafte Summe auszahlen. Er

blieb nicht lange drüben ; wie er sagte, .l?.r. s,,' V.tnS ltnVk Q.itt m.X v.. llllt IM VMV v viuii lllll, ucii lest des Geldes benutzte er. um hierher zurückzukehren. Er mag wohl den Galgen gesehen und sich vor ,hm gefürchtet haben. Weiß der Himmel, mir wäre es eine Beruhigung gewesen, wenn sie ihn aufgehangen hätten, ich würde ihm keine Thräne nachgeweint haben. Wozu ist dieser Mensch nütze? Thatkraft und Ehrgefuhl hat er langst bts aus den letzten Rest verloren, er wandert von Kneipe zu Kneipe und wiegelt die Arbeiter auf, die selbst mit Tekt und Austern nicht zufneen zu stellen sind, und hat er kein Geld mehr, so schleicht er sich hinter meinem Rücken in mein Haus, um meine Frau oder memeocdter anzubetteln. Eduard, mein Sohn, denkt wie ich über diesen ehrlosen Trunkenbold, wir haben Beide ihm das HauS verboten, aber meine Frau und Sabine lassen sich immer wieder durch sem Klagen und Jammern ereichen. Das muß ein Ende nehmen, rn.it .:ti -a v r , err maiu, aivi es venn ar rem ae es- , v!7.r t r ern r. ? 1 .V ncyes 'Miuizi, viczcn iviann zwangsweise aus der Stadt zu entfernen ?" Der Gerichtsrath zuckte bedauernd mit den Achseln; ein forschender Blick traf aus seinen Augen den hageren Mann. der mit dem Taschentuch wieder sein kahleS Haupt rieb. Keins!" antwortete er. Aber Limbach steht doch unter Poli. zeiaussicht?" Kemcswegs; die neuere Gesetzgebung-" Tauat nichts!" braute Schaufert auf, und ein Zorneöblitz sprühte dabei aus seinen grauen Augen. Prügelsttafe und Polizeiaufsicht müssen wieder eingeführt werden, das ist die Ansicht aller verständigen Leute! So lange die Vagabunden und Messerhelden mit seidenen Handschuhen angefaßt werden, sind wir unseres Lebens nicht sicher, die Rohheit nimmt überHand, der Arbeiter 1 . j fj....i coixd immer srecycr uno unorrcgamlcrz die Behörden haben es ihrer unbegreiflieben Schwäche nttuschreiven. w?nn me Revolution einmal loSöklcht, mlt der der Pöbel täglich droht." Sie urtheilen von Zhrem 'Stand punkte aus," erwiderte der Richter ruhig, der Gesetzgeber denkt humaner, er räumt Jedem die Rechte ein, die ihm als Mensch gebühren. Wenn die FabrikHerren ihren Aibeitern gegenüber ebenso denken wollten, so würde vielleicht Manches besser werden. Ich fühle mich nicht berufen, hier zu richten, nur meine warnende Stimme mochte ich erheben und auf die Folgen aufmerksam machen, die namentlich Ihre Härte haben muß." Meine Harte?" fragte Schaufert, dessen Oberlippe ein spöttisches Lächeln kräuselte. Ich bin nicht strenger und härter als jeder Andere ; mit Austern und Sekt kann ich meine Arbeiter nicht süttern, ich zahle ihnen, was ihnen zukommt ; Faullenzer und Ausmiegler dulde ich in meiner Fabrik nicht." Das ist Ihr recht. Niemand wird es Ihnen streitig machen," sagte der Gerichtsrath, der ein Aktenheft vom Schreibtisch genommen hatte und darin blätterte. Was aber geschieht mit Denen, die Sie entlassen? In einer Untersuchungssache, die mir augenblicklich vorliegt, behauptet ein Zeuge, Sie seiender Et sinder einer schwarzen Liste, in dieser Liste werde der Name des Entlassenen verzeichnet, der dann keine Arbeit mehr sn den hiesigen Fabriken sinde. Ist diese Aussage richtig?" Jawohl!" nickte Schaufert mit trotz! gei Miene. Haben Sie irgend etwas daqeaen einzuwenden?" Zuvorderst das Eine, daß diese Liste unaeseklick lit." wortieltuna folgt.) Das deutscht Helgoland. Die wichtigsten Stellen der Procla mation an die Helgoländer am Tage der Einverleibunz der Insel lauteten folgendermaßen: Ich werde dahin Sorge tragen, daß Recht und Gerechtlgkelt unter Euch un parteiisch gepflegt werden wird und Eure heimischen Gesetze und Gewohnyeuen soweit wie möglich unverändert fortbestehen. Eine wohlwollende und umsichtige Verwaltung wnd auch ;n Zu kunft bestrebt sein. Eure Wohlfahrt zu fordern und das wmhschaftllche Geber hen der Insel zu heben. Um Euch den Uebergang in die neuen Verhältnisse zu erleichtern, soll das jetzt lebende Ge schlecht von der Erfüllung der allqemeinen Wehrpflicht im Heere und in der Flotte vefrett bleiben. Auf eine Reihe von Jahren wird an dem auf der Insel geltenden Zolltarif nichts geändert werden. Alle Vermögensrechte, welche Personen oder bestehende Corporatwnen der königlich britischen Regierung geaenüber in Helgoland erworben haben, bleiben in Geltung. Die Eurem Rechte entsprechende Verpflichtungen werden t' rA . t . yiniQti von mir uno ruemer megierung ermut werden, evcnsy dle Wahrung Eures väterlichen Glaubens und der Pflege Eurer Kirchen und Schulen.' Mit Genugthuung nehme ich Helgoland in oen snanz oer oeulscyen Jnsem wleder auf, welcher die vaterländische Küste einsäumt. Möge die Rückkehr zu Deutschlaxld und die Theilnahme an seinem Ruhme und seiner Unabhängigkeit und Freiheit Euch und Euren Nachkommen zu stetem Segen gereichen. DaS walte Gott. Gegeben Helgoland, 10. August 1890. gcz. v. Caprivi. gez. Wilhelm. Nach Verlesung der Proklamation trat der Kaiser vor und hielt ungefähr folgende Ansprache: Kameraden der Marine! Vier Tag? 5:d es her. daß wir den denkwu.rd.iaeu

oer Echlütyt von Wörth feierten, an dem meinem Hochseligen Großvater von meinem Herrn Vater der erste Hammerschlag zur Errichtung des neuen Deutschen Reiches geführt wurde. Heute nach zwanzig Jahren verleibe Ich diese Insel als das letzte Stück deut scher Erde dem deutschen Vaterlande wieder ein vhne Kampf und ohne Blut. Das Eiland ist dazu berufe, ein Bollwerk zur See zu werden, den dentschen Fischern ein Schutz, ein Stützpunkt für meine Kriegsschiffe, ein Hort und Schutz für das deutsche Meer gegen jeden Feind.

dem es einfallen sollte, auf demselben sich zu zeigen. Ich ergreife hiermit Besitz von diesem Lande, dessen Bewohner Ich begrüßt habe, und befehle zum Zeichen dessen, daß meine Standarte und daneden die meiner Marine gehißt werde." Unter dem Salut der Jnselbatterie und sammtllcher Schlste wurde der Befehl des Kaisers vollzogen. Darauf formirten sich die Landungscorps und das 2. SeeVataillon unter ContreAdmiral Schröder zum Parademarsch, welcher vor dem Kaiser in exacter Weise ausgeführt wurde. Unter dem Hurrahrnfen der Menge begab sich der Kaiser alsdann nach dem Gouvernementshause, wo derselbe den Spitzen, der Reichsund Amtsbehördcn, den Helgoländern und den höheren Marine Osficieren, welche in Parade gestanden hatten, in den unteren Räumen um 1j Uhr eine Frühstückstasel von einigen 70 Gedecken gab. Während der Tafel erhob sich der Kaiser zu etwa folgender Ansprache: Das schöne Eiland sei ohne Kampf, ohne daß eine Thräne geflossen, in Seinen Besitz übergegangen. Die vielen Depc!chen, welche Er heute aus dem Mutterlande erhalten, bezeugten dle Sympathie mit dem neuen Erwerb. Er wolle gerade ans die Art und Weise hinweisen, wie Helgoland wieder geWonnen. Er sei stolz darauf, daß dies rm Frlednl geschehen. Als Er tm Jahre 1873 zum letzten Mal hler gewesen. habe Er sich gesagt, Er werde glücklich sein, wenn Er es erleben könnte, daß die Insel wieder deutsch werde. Jetzt haben wir die Insel erworben durch Vertrag aus dem freien Willen der Reglerung und der gesetzgebenden Faktoren des stammverwandten Landes ; es liege ihm daher am Herzen, em Glas der hohen Frau zu widmen, der man es zu verdanken habe, daß die Insel wieoer deutsch sei; mit wettschauendem Blick, mit hoher Weisheit regiere die Königin thr Land, und sie lege Werth darauf, mit ihm und feinem Volke ln Freundschaft zu leben, Sle schätze deutsche Offiziere, deutsche Töne in Melodien. Hoch lebe die Königin von England! Die merkwürdige Stelle der Rede, daß die Königin von England deutsche Officiere, deutsche Töne in Melodien schätze" findet sich in den Berichten aller Berliner Blätter. Ob der redegewandte Kaiser wirklich das gesagt hat, sei dahingestellt. Vom Auslande. Die letzte chinefi fch ePosi öringt die Nachricht, daß der reichste Mann in China in seinem Palast in Honam in Canton gestorben ist. Den Europäern war er unter dem Namen Howqua bekannt, sein wirklicher chinesi scher Name aber war Ng Chi Sing. Bis zum 1882 geschlossenen Vertrag von Nanking war Canton der einzige Hafen in China, welcher Handel mit dem Auslande, treiben durfte. Die Ostmdlfche Gesellschaft übte dieses Monopol ein Jahrhundert lang aus. Ab auch auf der Seite der Chinesen war der überseeische Handel in den Händen eines Monopols, des sogenannten Co Hong, welcher, aus acht Kaufleuten von Canton bestehend, der chmeslschen Regle rung gegenüber verantwortlich war für das Benehmen der Europäer in der Factorei Die Englander konnten allein mit dem Co Hong in Verbindung treten. Der Vertrag von Nanking schasste dieses System ab, und mehrere andere Häfen, wie Shanghai, wurden dem europmschen Handelsverkehr eroft net. An her Spitze der übermächtigen chinesischen Handelsvereiniaung stand während der letzten vierzig Jahre ihres Bestehens der Vater des jetzt Verstor denen. Sein Reichthum war fabelhaft. Im Jahre 1834 gab er ibn selbst aus 20,000,000 Dollars an. Als Sir Hugh Gogh 1841 von der Stadt Canton eine Ctnrnbution erhob, schoß Howqua, der Aeltere. der Stadt über eine Million vor. Er war der bedem tendste Theehändler Chinas in jener Zeit. Der Congo, den er auf seinen eigenen Ländereten baute, war beson ders berühmt auf dem Londoner Markt. Dieser König der Handelswelt starb. 74 Jahre alt, 1843. Der im vorigen Monat Verstorbene war der Sohn und Geschäftsnachsolger Howquas. Seine herrlichen Gärten bildeten eme Sehens Würdigkeit Cantons, und er wurde nie müde, die ihn besuchenden Engländer darin herumzufschlen und ihnen die Geschenke, welche sein Vater und er von verschiedenen englischen Souveränen ex halten hatten, zu zeigen. Der jüngere Howqua erreichte ein Alter von unp ayr tiu ayren. V.o r einigen Taqen be merkte ein Herr in Petersburg bei einem Trödler emen alten verrosteten Degen. dessen Griff unverkennbare Spuren zeigte, daß er einst mit edlen Steinen besetzt war. Hierdurch auf die Waffe ' aufmerksam gemacht, betrachtete er dle selbe genauer und faad aus ihrer Scheide : die Widmung emgravlrt: Dem sieg l reichen Feldmarschotl Kutusoff, die dank ' bare Stadt - Petersburg." Der Herr bot sofort 25 Rubel. Der schlaue j Händler merkte, daß hinter der Waffe elwas Besonderes .tcaen müsse und . forderte 100 Rubel. Der Käufer, der diese Summe gab, sollte damlt nn ' brillantes Geschäft machen. Denn es fand sich schon am nächsten Tage ein anderer Liebhaber für den Degen, für welchen seinem Besitzer 8000 Rubel geiahltwurde.n. Der neue Inhaber dn

Carl YwgplmS's s,q, - uch - Handlung I

m

kTs. 7 Oüb CüöfcöoaS VefielkmetS td Absskits ans ftUi l 3n- nd Solloxbe erscheinend vüchn Sftl Zeitschriften dndeu kLesse nn rs5l ttgeliesert. An. nd verkauf eXUt Lkchn GoeiaIlfilf6e Bttnftiat Qlt fttoQt Pan Handle Route OliiocLcjo 8. Loulfe rn3 Eiöt2bn2& J3alm. EIttotmrr, Olnolnnatl SS Ot juouia Bahn, ist btc schllfi, stil b5e Lwli itaQ SS, Weg, Zlovb nnb Gäfc. NuSgtzetSlttttt Dknft ! yrompte Verbindung Pull CarS zwischen alle größer Städten. ttttsdurss, Llu-risdur?, B&lümcre Washington, Philadelphia, New York, Columbug, Cmcinnati, Indianapolis, St. Louis, Chicago and Louisville. Jvt BorUtili fett Pa Hand! vaZn er , Ihttr eakiritt Ba$u rrelt. ten tiUtog, Hl acbirni v,rdsffruge, rasch BefltUtong .s. CBll ähtttt 61 9 R. Gering. Kftf. OnfI Pg. SgciU, Indiak?oUk, 21 5ek, n'l anaatr, ettilSstfi, S 3i . itl!ee, Sn'I eup;. Selamüul, 0. 1. K ff fc.aU. e!L meint, Wfiltatft. Wm Wasse gtauvt seinerseits noch em guNK Geschäft gemacht zu haben, da er nach Abschluß des Kaufes erklärte, daß der Werth deö Degens nnter Brüdern 25.000 Rubel betrage. Eineinteressante Arbeit hat das kaiferl. statistische Bureau in Berlin geliefert. Mit tabellarischen Uebersicht uud Nachweisungen erklärt dieselbe die Ursqchen der ungleich starken Zunahme der evangelischen und römischkatholischen Bevölkerung im preußischen Staate. Als durch die Errichtung des norddeutschen Bundes, und dessen spä tere Erweiterung zum deutschen Reiche die mannigfachen Hemmnisse beseitigt wurden, welche bis dahin der inneren Wandelung der ?!iederlassung, dem GeWerbebetrieb und der Eheschließung in in einem großen Theile Deutschlands Schranken gesetzt hatten, da begann sich '.wischen dem Norden und Süden, dem )smi und Westen des Reiches ein Bevölkerungsaustausch zu vollziehen, desseu Ergebnisse sich auf den verschiedensten Gebieten des wirthschaftlichen Lebens bemerklich machten und noch lange nicht abgeschlossen sind. Auch die Zusammensetzung der Bevölkerung nach dem Reliionsbekenntniß erfuyr und erfährt durch die inneren Wandelungen allmälig bedeutende Veränderungen. Seit 1867 geht in Norddeutsch!.' nd. seit 1871 im ganzen deutschen Reiche innerhalb der einzelnen Landestheie langsam aber stetig eine Ausgleich in der Verkeilung der Bevölkerung nach dem Religionsbekenntnis vor sich. Die verhaltnißmäßig geringere Zunahme der Juden als der evangelischen bezw. kathotischen Bevölkernng erklärt sich für das Reichsgebiet theils aus deren in jüngster Zeit immer häufiger vorkommmden Uebertritten zu einer christlichen Kirche oder zu freien Gemeinden bezw. Dissidenten, theils als Ueberschuß der Auswanderung über Einwanderung. Nur im Königreich Sachsen hat sich die Zahl der Jnden seit 1871 mehr als verdoppelt, während dieselbe im Steichsland um fast 103 zurückgegangen ist. In Bayern, Württemberg, Baden und Elsaß - Lothringen haben die RömischKatholischen seit 1871 weniger als die Evangelischen zugenommen, in Preußen, Sachsen und Hessen dagegen starker als diese. Für die starke Zunahme in Sachsen kommt in erster Liilie die Einwändenrng böhmischer Arbeiter mit in Betracht. Aus dem Auslande wandern in Preußen mehr Katholiken als Evan gelische ein, während sich bei der AusWanderung das umgekehrte Verhältniß zeigt. In Preußen wächst auch durch den Ueberschuß der Geburten über die Sterbefälle die römisch - katholische Bevölkerung etwas stärker an als die evangelische, was hauptsächtlich auf die große Fruchtbarkeit der polnischen Ehen zurückzuführen ist. Von den Kindern aus confessionellen Mischehen, insbesondere auch von solchen zwischen RömischKatholischen und Evangelischen, wird in Preußen nachweislich mehr als die Hälfte der evangelischen Kirche zugeführt. Auch durch Religionswechsel läßt, soweit die hierüber vorhandenen statistlschen Nachrichten in diese Vorgange Einblick gestatten, die römischkatholische Kirche in Preußen ungefähr 1G00 Angehörige in die evangelische Landeskirche mehr ein, als von dieser zu der katholischen übertreten. Aus London wird b t eichtet: Nach all den Gerüchten über die bevorstehende Verlobuna des Gra fen Herbert Wsmarck mit Lady Edith Ward möchte es fast scheinen,als ab Kaiser Wilhelm, indem er Lady Dudley uno o?ren reizenden Tochter einen be sonderen Besuch abstattete, die Verbiw dung begünstige. Als Graf Herbert tmt pinisicii M!rf,? ii st-nin-nS. vi:f.. wvm ii ,4it)iuivr ivtuiv, redete man davon, daß Fürst Bismarck seinen Besuch bis zu? Hochzeit seines Lohnes verschlevcn wurde. Ist es rick tig, so ist die Hochzeit wohl zu erwarten. .lvenn der Hederich in voller Blüthe aus , dem Moor stcht. Man darf jedoch mau verae nen. oan ma Derber: A s j mark vst im Hause der Lady Dudley j verkehrte, ehe ihre Tochter die Schul, verlassen yane.

n sCji7t i j WWsM i? ö! wvvr j5 i Jl2Z?p, , .,. 7sVf S v WIMM

Die einzig nicht alkoholhaltige auZ Pflanzen bereitete Medizin in flüs pgn Form. Sie ifi nicht ein Sekänk erni kwm, da DresntkeZn, gewürzt nd derfößt, nm den Eeschmack zu befriedigt, sondern em aal !alt korsischen kkröktern gefertigtes PräHsrat. Dt, u, ,t 8t, Bttttii ttstgt ialSlfti,fUmi ervin. nLkel sn Qtlxu, DirttitM slaria , kräftigt Ul v?5e. SU Dßni, ctUi tm hLvfifi, finftml fientn nicht rsLSt, fls Ux SSagen, fci infitisilM t Leber nd dt Wer, in ,dUt. ! ftsurjlAl i ZiSttgliU lUftr Organ H litt, tft nschittzt. Die neu ii , BitltsI ist Hfl. güi Leute, welche an Hknh,!, IM, ist Ii dkjw seh, werthro. U hilft in d I,ai, turtr BcrtUpfvntf tc rtrel&t Kl!, ist gnt gg,n guter, KcnrttgU ss gegen tn HavtKankhttte. Kl fcoaUüncutijlntn fei Buti ven fnUt 8tlnli pn tit neu Qinigtt BtUerl ft ,tthL, 'ntctl aber für F,au, wb. Frauen kauft tn, Flafch un, xrebirt fi. Een bpothek,k fi, tcht hat, dn,U fi bet ih. Wer fit tncal gkbraucht Hot, wir fi tcht m,h, tsl gtlitt ..inegar ölMeri." Dir tlnttgc dekklmt Xirnp nng BUtirl. Cl ZlmulM bat Gehlrn nd beruhigt i R,r, ng, Axt tit tngiscttU k, giebt tn x,rtkt KU ktnulattr dmch lit schliche der, welch tt ftlmett tu Skfudh,U wiedrhrgZtU. Jsrh J.chag a, von a, 75 Veft tr., Stm Hort, ieg: .Ich hab in Un letzt, u?Nf Iahn ietg ,Vtngar Littkr' tm Haus gehabt un, ,g tH it HauSLlmeita swerFau. o. W. SVt k, ro !S9 vn tt., Orleans. La., schreibt unter btvn Doiua leg tdö Wt folgt: Ich bin in is Iah nach Spring !n.rkanZa5 gangen, otil ich ge, linket Lit tUl. Ich hab be lui Htasch ,weger BüterZ" eebrsucht nb s hat mir m,h, . sLZt ull lit Quellen, irß i iU best V,t,i, lichf h?zeftllt rrurd.Fr Mi F r g l n, Dr, . S tagt: Lwes Bir4" ist IU fi dt,t, bi j5 jemals ncmcua heb; sie hat in Leb a Vtitiß fit an S3. 3. D,ß, reu aukn, . I., chnltt; .Ich hab fit a fchUdjttt dang AinZereid eschserb gltua nnb Bngti lUetl erZchsg mir ge arUtchtag. T. . V , ! y, vo Humboldt, 5 tagt: In z itt,: heitt ich vo Pral,ft hn Iah u kürchch hktU , ich c Ahkstskul. I am g H. w ?. vo W,dflr.Viaff., fchntbtZ ,Jch benutzt ft, ,Ving tUr tit liia t zröhlingu, irtrr'uinich Ut b,Ae sLndhitt." 8. oka, Z7ntaamrH tr., , Work, chreibt: Ich haUe J;r Ltoegu Ctttn' ffif i ,rüdrtrtwtchkk.rot.In latsch! ftiU brsfik ES., II. IloDonald Drua Oo, 122 Washwstou GU&U, Red So. fe lSMee et SnOiana RVööWVe Btttitu no . Aufeettgung ooa Negnnugeu, Cirkularen. JrleWpsm, YreiLliSes. Qnittnngeo, (ZwtrlttSkattw MWiederkarten, -

Srotzurev

slialilylliillr. . --i;,., siJiwit:

Conyimtto

zu i&ä ii?s,:V-i"ii' ; .iliiii: .!! ;.;,B.,fe .'iSllij!:: Ij'J.

Mremarteu