Indiana Tribüne, Volume 13, Number 340, Indianapolis, Marion County, 27 August 1890 — Page 3
jägii'iiiainwjnW
NtK'S V TRADfe i v sV O. MARK. ' . M TRÖFFEN IW"liiIts ' Gegen Nnverdanlichkcit Sckon seit langer ßiU litt ich an Umu daulichkkkt.diemirviel Beschwnde verursachtt nd 2en daqeIcn eskwandte SDhitcln nicht weiche wollte. Schließlich macht ich ; Versuch it Dr. . Ugust Köniz'A Ham bgszn Tropfe, dieses uisklktönete Hauiittkl half nrir sofort ira sobald jetzt mein Magen nicht ia Ordnung ist, greif ich u dksea Tropfen. Henn Msraann. 189 S. Wroadway, Ba!timre, Md. Wo? Jahren litt ich ks heftig an Dyspepsie, daß ich nickt int Stande ar feste Nadrung zu rerdauen. Auf An rathen eines Freundet machte ich einen Wer such mit Dr. August SSnis'tHamiurzer Tropfe und nachdem ich in und eine halbe Fl.scheäLfztirsllcht hatte war ich wieder dergestköt. Ich möchte jetzt nicht vhLk diese Tropfen sein und rnpselzle dieselben immer, tarn sich Gelkgknbkit dazu bietet.-A. Zeller, FieldSborough, 2s. I. tprtl 89 Cent; in enklpathrk,, hales. THE CHARLES A.V0CELER CO.. Bimrnon.Ul Dr. August König's Hamburger Brustthee gegen alle Krankheiten der -ch Brust, der Lungen und der l?ehle. Nur in Oriakual-Packeten. yrekI 25 Cent. Fünf Packele für $1,00. Ja allen Apotheken zu haben, der wird nach Empfang deA Betta ! fr e i Versandt. Ma adressire s THI CHARLES A. VOGELER CO., Ptftlmar. Mi. 7 Schwache Manner, eiche ihrevoUe??annkßkraltvVdSiaMtatdk (öeisteß ktder zu erlangen wünschen. seStea nicht versäumen, den Jugenv freund" z lese. Da mit dielen Zkrankeuzejchichten erlaaterte. ichlich aulzkstattete Werk gibt Ausschluß über ein neues ru..f.L. i..l..ji t.i..i.i....t.ii a I ni fmif ,iutui iiiHvato mit zefter Zeit ohne Berusistöruvg von Ssck,l,cht, rrankytilkn , ren olge er Jugend, künden cEiUndl wikderberaekeLt wurden. Seil. fahren ebens einfach I btNig. Jeder sein eigene. rn. tqiai uenii ,a eump, unvJdr eiommt U uch erflezeu nn sranes Szeschi & dn Vrioot Kltnik tmfc ipsir.33 geft 12. Str., em Fvrk, K. . LZ s BNkS. esrtx .H fe 5 1 isz ia & i$ M, U v eg if;:5 TT . Kauft Tickets via die , T 'i -A MlöMicus.Ve nach Chicago und dem Nordweßen. Mfahrt von Iadisnapoli: II 2Vm Ankunft iu Shicags 5 10Nm U 40Vm m 9 1 SSV s IbNm m Monsu 9 ocVm Lbfahrt von Chicago: ,0LVm Ankunft in Ind'pls S OOAm sss?i 3 4SVm Monsu Vee.... m 10 4vVm Krachtzng Na. 43 verläßt Alabämastr. Vard m 7 OS Vm. Ticket.Office: No. 23 Sud Illinois Str. I. V. Va.I'Hvt, Distrilkt Pafszgier ?g;nt. LKV ! ' gas Gl hU Ctalt nach irgend einer ich. tnng hi dnlaffeu beabftchtigen, 5ihca Sie z Qadash liSU-Offle. No. öS Z?sst MsZwstSA Sttazs. I diauk p olis, kd erftag die Fahrpreise nv nähkre i thellungeu. Vesosders Vsfnurr1a?eU Win Oand-Qänseru - Ä GWigrautök gtokZt)t, Nu-dsah?i.TiSztZ sch s2m Plätzen w WsfizdÄs?dtseRZ Di öi?sSSeLe LinT- $ FORT 7AYNE, TQiasJLXJ, DMROrj 31 Rks, SStiches VtS5k VtKZZSZP yKZsß-Ss!?fiIZem tznverläiftzn SwschwK snb dsNstAnd'.ze Sich? tzeu aches tu so6s WsSssh alö die ftMt$i Vssiagin-Bzh w SsusiZa 1 T'. E. Wo (le 0iKM.?ffügitt sd 8asd.Ugi Id,n,l, Ind. S S . 0 tt h, vel Icket-Msusztt. . h , , , S.Vsff s ft&Mt St. 2. ADOLPH FXUGQY, (014 rreodooi nncl Elght.) Sssentllchtt ttstar, Korrespondent u. Nebsrsetzer. 5!o. 196 Elizabch Stt., CtfS Wra BUU, ndlich R4Xt
M.AlVtLbK mmm V ft V
Ca-in
nn viim u iT3
! i i I
v
tJ?M
v;.-.
EÄ
M 3 fiflHl1 W . & LFIKA ö
(5lffSDBSllA w y s
i fiSilr5a,i fcJ ' l ti 9 II tl . 1 ltMillikiiIktligilsJöE3 L55MZMM
AufNesetzkSeinerLoßett. Roman dou Joachim von Dnrow. (Fortstkuna.. Adermals ein poetischer Nrayn (vielleicht derselbe, der die Tafel an der M gtstiftet) l,utte in der nach Westen zu .ezelegenen Mauer des Maussleums eine Nische wölben lassen mit einem einfachen Stein als Sitz und darüber las man die Inschrift: Bald werde ich Dir naher kommen." Das Wort ar an die sinkende Sonne gerichtet, deren Unterganz alle die verstorbenen Herhuts gern von diesem Platze beobachtet hatten.
Auch der Baron pflegte, bejonoers zur , Zeit der Ernte, die Schnitter contrsllls j rend, Mit Vorliede o Viifch aufzusuchen und zar hatte er liSher durchaus nicht als einsamer Träumer" dsrt gesessen, vielmehr als ein forscher Mann, mit dem Gefühl des Polykrates: DieS Alles ist mir unterthänig", sammt der des PolrjkrateS eigener Befriedigung über den Stand der Dinge. Heute war es anders. Der Fleck auk der Wange, den Gerhards Handschuh berührte, brannte wie höllisches Feuer. Der Ausdrukk in Walpurgas Augen, die trotz aller Beweise mit der Hoheit der Unschuld vor ihm gestanden, wollte ihm nicht aus dem inn, ihm, der Sttcmandem je Leides gethan, am wenigsten wehrlosen Frauen. Der Baron riß den Rock aus: .Schafs' mir Ruhe alter Gott, rühre Dich, alter Gott, rühre Dich Das Gebet mochte in seiner etwas militärischen Fassung wohl nicht so ganz das rechte sein, denn Ruhe brachte die Gestalt entschieden nicht, die da thu die Allee entlang dem Mausoleum zukam Ruhe nichr, aber Glück Glück Mein Ahnen hat mich nicht getäuscht, mein theurer Freund, ich wußte, daß ich Sie hier finden würde." Das Ahnen war weniger im Spiel, als das Teleskop, mit denen Hilfe die Gräsin von des Thurmes Höhe den Verbleib des Freundes ausgespäht. Sie hatte in Haft nur ein Spitzentüchlein um das goldblonde Haar geschlungen und hatte große Schritte genommen, um das heiße Eisen zu schmieden. Die ledenden Familienmitglieder hatte sZe weggeschafft; weiß Gott, was ihm die tooten heute in den dicken Kopf fetzten!! Sie stand vor der Nische: Geben Sie mir ein kleines Plätzchen an Ihrer Seite." Die Stimme klang verschleiert, in den Augen lag ein feuchter Glanz, das Raufchen ihres Gewandes schon war Mustk. Nein, nein, er war nicht mehr einsam, der alte Mann, wohlig legte es sich ihm um'S Herz, des Früh lingS mildes Wehen war auch für ihn gekommen! Aoraide Das blonde Haupt lag an seiner Brust, der bebende Arm umsing die graziose Gestalt: Guck' mir in die Augen, Zoraide; ich will darin lefen, ob Du mir altem Kerl wirklich ein bischen gut bist-, Hastig, wie im raschen Impuls deS Gefühls, warf die Gräsin das Köpfchen zurück, auf daß sich der zagende Mann die Antwort von den halbgeöffneten Lippen nähme. Don nerwetter l" sagte der Baron, und fuhr plötzlich empor, als habe ihn eine Schlange gestochen, Donnerwetter, was ist das?" Anmulhige Kopfchen an breite Mannerbusen lehnen und dann die Köpfchen mit jugendlichem Elan zurückwerfen, ist eine gewagte Sache, wenn die Stirnlockchen falsch, und im Eifer der Geschäfte nur locker befestigt sind. Eines zieht das Andere nach sich. Monsieur TrecortS ideale, aber nur ge gen Baarzahlung gelieferte Paste neigt stck bedenklich ihrem Ende zu und war so erschrecklich theuer! In Folge dessen war weise Sparsam, keit geboten, und der rosige Ton des Gefichtchens begann erst unterhalb der Lorken, inmitten der Stirn ; er wirkte, im Verein mit der Starrheit des Schreckens, wie eine vorgebundene Maske grausam ernüchternd. Der Baron hatte das Gesühl, als hätte er eine geschminkte Leiche in seinem Arm gehalten. Heftig an den Locken an seiner Brust zausend und sie dann von sich schleudernd, rannte er, ohne sich nur einmal umzusehen, sporne streichs den Berg hinunter. Drch der Abend dieses TageS sollte noch mehr bringen, neue Truppen urden gegen den Feind entboten, und die Mannen des Souterrains rüsteten eifrig zur Wehr. Hier is de Breis von de Fru Gräwe; un mi doone ve Feete weh, un kriege ick nie mischt nich, un ick go ich." Mit dieser Erklärung legte der Schmidtke-Karl einen Brief auf den Tisch, an dem Thusnelde und Friedrich in Gesellschaft eines kleinen GrogS ge rade Rath pflogen und hob sich von dannen. Thusnelde warf Friedrich einen Blick zu, wie ihn etwa der alte Piccolomini mit Butler gewechselt, ehe der Gedanke der Verschwörung es wagte, sich in Worte zn kleiden. Sie drehte den Brief dem Lichte zu er ließ nichts durch; sie rührte ein wenig an dem Gummiocrschluß, echt weiblich mit der Stricknadel er war nicht löslich; sie fuhr sachte über das Glas Grog mit iii Vrief der Grog war zu kalt. Friedrich sah dem Gebühren p,. Mamsell Thusnelde, d:e Hauptsache im Leben ist. daß der Mensch weiß, was er will. Wir wollen den Brief öffnen: nun, fo öffnen wir den Brief. Ginge er keinen was an, wie die ruppige Grä sin dort oben und die Madame, an die er adressirt ,st, würde ich mein Gewissen weiß Gott nicht mit der Lumperei beschweren. So hat ihn un5 das Schicksal als Werkzeug gegen den Feind in die Hände gespielt. Hier ist offener Krieg, und im Kriege sind alle Mittel erlaubt. Her mit dem Wisch!" Die Adresse lautete: Frau von Wöters, geb. Sturzkopf, W., zu ersrogen im Vanstö-Theater. So ? sollte das die Frau Mutler sein? Sollte mich durchaus nicht wundern, habe immer so ne Witterung ?wi Komödiantenvolk aehaht. . Ueber,
zeugen wir ünS ,on dttWlü Mutter. Richtig : Liebe Mutter! Du bist wirklich klassisch; nicht nur wegen deS Zitats : Geh' in ein Kloster, Ophelia, wenn Deine Macht über die Männer zu Ende ist", sondern auch wegen deS Unverstandes, mit dem Ihr, Du und Leichtentritt, diese Sache aus der Ferne beurtheilt. Nichts ist so schwer zu bekämpfen wie Kastengeist und angenbie Vorurtheile; der Gedanke, daß die Ahnen im Eßfaal über meine schver aufzuklärende Berganaenhert die Köpfe schütteln könnten.
macht die Aufgabe, dem alten Stacheligel . beizukommen, zu der schwersten, die ich ! je gehabt. . j TW I t I Wm. . Ä .. ! Altt letaler, als oer amps Mir vle sen Vorurtheilen ist die Fernhaltung deS Neffen, für den der Barn eine geradezu narrische, die geschickteste Manipulationen immer wieder über den Hausen ersende Liebe hat. Zu der Taktik, um den Neffen loS zu werden, zunächst dessen junge Frau aus dem Hause zu schaffen, gleichviel durch welches Mittel, könnt Hr mir gratuliren. Ueber diesem durch die widrigsten Verhältnisse zusammengeführten Paar geht nämltch das Morgenroth einer jungen Liebe auf, um die UnfereinS, für die das Wort Liebe nur eine unreine Flamme ist, sie beneiden könnte. Jedenfalls waren die Liebesflammen, die mir in meiner Jugend geleuchtet, wie Du, Mutter, am besten wissen wirst, von besonders unreinen Elementen genährt, und daß sie reichlich Rauch und Schlacken zurücklassen, weißt Du auch. Nichts liegt mir aber serner, als vm gleichende Neflektionen ; ich hatte in der Annäherung dieses Paares einen außerordentlich schatzbaren Verbündeten, da Verliebte die ungefährlichsten Gegner sind, besonders im Verein mit dertölpelhaft vornehmen Gesinnung dieser Rasse. Sie sind von der Sorte, die es unter ihrer Würde hält, sich gegen falsche Anschuldigungen auch nur zu vertheidigen, werfen den Kopf in den Nacken und laufen davon. Du fragst, ob e mir vor dem alten Manne .grusele" und ich kann dies nur mit Brrrrr bejahen ; trotzdem vorwärts, vorwärts!" Mürbe ist er durch all' die Ausregungen gemacht; toll in seiner Leidenschaft, aber immer noch nicht blind genug. Mutter, spähe vor Allem nach Nach, richten über das Leben und Sterben deö Onkel Wörters, denn daß ich nur die Nichte seines Hausgötzen bin, darf er keinenfallS vor der Trauung erfahren. Seid ruhig, heute noch muß das Schicksal sich erfüllen! Hoffentlich nur noch für kurze Zeit. Zoraide, Gräsin Bentikofl." Friedrich warf den Brief auf den Tisch, schlug mit der flachen Hand kräftig darauf und richtete sich, die Arme ausbreitend, zu seiner ganzen Größe empor. Thusnelda, wie stehe ich da ?" Und siehe da. die stolze Beste siel. Die jahrelangem Werben widerstanden, sie beugte sich dem Gefühle eines großen gemeinsamen Triumphes, und wieder lehnte eines Weibes Haupt (diesmal im festen Gefüge dunkler Zöpfe) an eines WtanneS treuem Herzen. Durch das Zimmer aber ging ein leiseS Rauschen. War'S der Abendwind, der über die schneeigen Gardinen durch die geöffneten Fenster sachte hinstrich? Oder war's der Geist des seligen SSu berlich, der auf diesem Wege nach jährelangem Weilen leise entschwebte? Hoffen wir daS Letztere, annehmend, daß er, was nicht Jeglichem beschieden, den richtigen Moment zum Ausbruch taktvoll zu finden wußte ! Ob wir ihm heute den Brief noch geben?" fragt: Friedrich, nachdem der erste GefühlSerguß feines neuen Glückes vorübergerauscht. Nein, Friedrich, nein; erst wollen wir es durch verblümte Reden vorberei tend grollen lassen und dann kommt der Schlag." Jede Miaute ist kostbar; verblümte Rcden passen nicht für .ihn", und unverblümt ist der Herausschmiß, den Unser emS zu gewärtigen hatte. Nleoerfchmetternde Gewißheit ist die einzige Kur, und heute noch muß er sie haben." Das Glück machte Thusnelden weich und liebevoll. Nur sür heute noch laffen wir ihm die Nachtruhe. Thuschen, wie ich ihn kenne, wird ihm der Brief gerade zu einer geruhsamen Nacht verhelfen." Und Friedrich hatte recht. AlS der Laron den Brief gelesen, den ihm die Getreuen ohne weitere Bemerkungen unterbreiteten, hatte er daS Gefühl, als hätte ein Orkan in seiner Seele auggekobt. Gleichviel was de? Orkan verwüstet hatte, es war die erlösende Gewißheit der Ruhe gekommen! Ohne daß die Hand bebte, siegelte er einige Hundertmarkscheine ein und sandte diese ohne ein weiteres Wort nach dem Zimmer der Gräfin, der Wagen sei deS Borgens um sechs zu ihrer Abfahrt bereit. Er bedaure, ihr nicht persönlich Sldieu sagen zu können. Dann ging er zu Bett und schlief, ohne auch nur zu blinzeln, fünfzehn Stunden hintereinander weg. Ein Mann, der eine heimliche Schuld sahr lang als eine schwere Last mit sich herumgetragen und der sich dann selbst dem Gerichte gestellt und seine Straf, erfahren hat, schläft auch so. Der Professor von Echteröhausen, dessen Erscheinung der Anfang unserer Srzählung flüchtig gestreift (als der Mann, der das Skelet ber Blindschleiche in sein Herz geschlossen) und seine Frau, die gegen Vergißmeinnicht und nasse Füße eingenommen war, bewohnten eine kleine Villa der guten Stadt Berberg, seitab des Weges von HerhutSwalde zur Residenz. Hohe Bäume, welche die Villa mrauschten, verhinderten die Winde, zu hart an das HauS zu stoßen, und'gegen die Stürme, die von dem Getriebe der Menschheit herwehen, hatte sich daS Paar durch tiefe Zurückgezogenheit verpallisaSirt. Professor v. EchterShausen, der Bruder von WalpurgaS Vater, hatte seine Vorliebe sür Alles, was blind oder nicht blind durcb'S Leben kriecht, zu dem weck keines Daseins erhoben. Er wußte ganz genau die Zahl der Rücken wirbel von Schlange und Schlanglein sder was sonst den Menschen in die Ferse gestochen hatte, herzusagen. Weniger, zeläusia ar ibm die jnnak.SeftattuLF
SLGaA ' "'' r r .1111
öek Negenwürmer rn,d Raupen, aUer Gattungen, daher tiefes Studium auf diesem Gebiet, auf daß der Zweck seines Lebens sich erfülle. Frau von EchterShausen, eine Neine, leicht angebuckelte Gestalt, war zufrieden n Gemüthes. Der Glanz des LinnenS ging ihr über den Glimmer der falschen Welt; unerreicht waren ihre Marmeladen und staubfrei j glicher W.nkel deS Hauses. Köchin Elise, bereits mitgeheirathet, ging mit der Herrin Hand in Hand; Stubenmädchen Marie, jüngeren DatumS, durfte nicht aufmucken. In der Stille dieses Hauses wirkte das Vorfahren einer Droschke um die Lormittagsstnnde wie der Niedergang eines Phänomens. Phänomenal erschien luch die zierliche Erscheinung der jungen Dame, die dieser Droschke entstieg : Gnädiqe Frau, meldete Elise bestürzt, Frau v. Hnhut roünscht die perrschasken zu begrünen." Wk?? fragte der Professor zerstreut. Onkel Tante, da bin ich, ich bin Walpurga." Wer ist Walpurga Y" Endlich hntte der Professor begriffen. Er gab den gefährlichenKtefernspinner iuf und widmete sich der Nichte: Sei mir willkommen, Tochter meines zu früh Heimgegangenen militärischen Bruders ?. rr . . per anoere Vruver war ipiomal. LZaS führt Dich so unerwartet in mern Saus?" Die Frage war natürlich, aber die Ersäuterung ' stieß auf viel Unnatürliches. Fragt mich nicht. Tante ; es hat eine Scene gegeben zwischen mir und Onkcl Herhut, in dessen Hause ich wir leben; er hat mich schwer beleb digt." Eine Scene? Also dieser Onkel ist ein Tyrann?" Nein, 0 nein, er ist der beste der Menschen ; er war nur momentan etwas benommen." Dieser Onkel trinkt also?" Auch nicht, ich kenne keinen mäßigeren Mann; eS ist eine Dame im Spiel. Dieser Onkel ist ein Wüstling?" Und wo ist Dein eigener Mann, Dich vor diesem Wüstling zu schützen?" Er wird kommen, gewiß er wird kommen! Ich bitte nur um Aufnahme für eine kleine Zeit, bis sich das Dunkel gelichtet hat." Jeder Mann, wenn er noch soviel Raupen jm Kopfe hat, ist schönen, bittenden Frauenaugen, also auch denen landlatisizer Nichten, zugänglich: Vertrauen wir dem Kinde. Elfriede, sie kann das Zimmer unserer verstorbenen Tochter bewohnen ; es liegt aus der anderen Seite des Hauses. Mache es Dir dort bequem, mein Kind, und wenn Du es vermeiden kannst, störe mich nicht weiter", worauf er wieder von der Nichte znm Kiefernspinner überging. Ein Tag reihte sich dem anderen an; und zwar jeder genau nach der Schablone bes vorhergegangenen. Walpurga wurde in das tägliche Uhrwerk mit hineingezogen. Dle Stille deö HauseS legte sich ihr bedrückend auf die Brust, und nicht einmal der Briefträger oder der Zeitungsjunge unterbrachen das Einerlei der Stunden, denn Briefe kamen nicht und die Zeitung fuhr durch die Thürritze. Desto unruhiger wogte es in Walpurga's Köpfchen, immer im Kreislauf um den einen Gedanken: Wird er kommen, mich zu holen?" Oder hatte er das Entsetzliche, das ihr der Onkel entgegengeschleudert, auch vernommen un kamnun nimmer? O warum hatte sie nicht auch gesprechen an jenem Abende, als er sprach, ai3 Alles um sie herum sprach: die Stille der Nacht, der Duft der Frühlingsblüthen warum hatte sie allein geschwiegen? Walpurga warf die Arbeit fort: Jch gehe ein wenig über Land, Tante; beunruhige Dich nicht, wenn ich nichl gleich wieder da bin." Und ohne die Besorgnisse für Erkäl tung, Strolche und Erkaltung deß Kaffees abzuwarten, war sie auf uni davon.' Bald darauf wmde die Glocke gezogen, energisch, wie von Jemand, dn gewöhnt ist, daß ihm bald geöffne' wird. Smd dle Herrsch asten zu sprechen, Bitte, melden Sie den Lieutenant vor Herhut." Elise flog herein: Draußen steht ein Herr, wie er noch nie hier war, die ganz Thür ist eine blaue Pracht, Herr Lieute nant von Herhut." (vorNtuna sollt.) Wie der Frankfurter Arbeiter lebt Kürzlich theilten wir aus den Beob , lcymngen des badischen Fabnnnspettors Wörishoffer mit. wie die Ciaarrenarbeiter in Baden leben, was sie verdienen uto wie ste damit haushalten. Hier mag ein Seitenstück dazu solgen und zwar aus dem reichen FranlfuN a. vJl Der Frankfurter Stadtrath Dr. Flesch, ein intimer Zrreund des iekiaen vreußr schen Finanzmmisters Miquel, hat ein Schriftchen herausgegeben Frankfurter Arbeiter-Budgcts". Wir greifen daraus folgende Skizze heraus, welche auf einen Arbeiter in den dem preußischen Staat gehörenden Eismbahmverkstätten Bezug yar: Der Lohn deS Eisenbahnwerkstättw llrbeiterS betrua im 9labre 1883 insLksammt 1024,51 Mark. Dazu kamen wertere Einnahmen, m Baar 31,90 M zumeist Geschenke und Darlehen. M diesen Geschenken und Darlehen steigen des Mannes Einnabmen. wir nennen ihn X.. auf, 1056.41 Mark. Von diesen Einnahmen' ist nichts erübrigt worden, d. h. sie gingen, die Geschenke eingetJLttt f " r - ivuen, sur leinen ausyarr oarau Ohne die 31,90 V!ark hatte sein Budg, also eine Unterbilanz auszuweisen. Wie hat .sich dabei genährt? Er verbrauchte reguläres Fleisch (P reis Pfund ca. 50 Vi. im Marimum 96? Pfund, minderwerthigeS (PrerS Pfund ca. ?6 Pf.) 785, zusammen, 17Sj Pfund bei einer Familie von 6 Köpfen, im Gesammtwerth von 68,01 Mark. Dazu kommen 53,42 Mark für Hack' fleisch und Wurst. Die Familie verbraucht also an Fleisch 126,42 Mark. EoLerina.der Bedarf iü. .so Machte,
- in-iimiiii- 1 i ff r
liüykzu i pm. ver Vemmnusus gäbe. Die Ausgaben für Brod irnd Brödchcn belaufen sich auf 176,44 Mark. d. h. nahezu 17 pCt. dcr Ge. sammtausgaben. Nun waren in dem reichen Frankfurt n.M. im Jahre 1833 2932 Personen in Armenpflege, 35,377 selbstständige erwachsene Personen waren steuerfrei, weil ihr Einkommen, von dem sie und ihre, Familie zu leben hatten, weniger als 900 Mark betrug, weitere 3486 Vjk M fc . . -iL -L. . i Ml. ' - L waren mit einem Einkommen von höchstens 1050 Mark eingeschätzt, das sind 33,773 Personen, deren Haushalt sinanclell dem desX. gleichsteht oder hinter demselben zurückbleibt. Weitere 3766 Personen, die ein Einkommen von unter 1200 Mark besitzen, stehen zwar 1. "T- - . ! errvas vener, wcroen aver von eoer Preiserhöhung nicht minder hart betroffen. Es smd somit in Frankfurt 42,539 Haushalte, deren Bilanzen ixt Unordnung gerathen bei jeder neuen ungerechten Veriheilung der Steuerlast, d. h., den Haushalt zu drei Köpfen gerechnet. 127,000 Personen bei 167,000 Einwohnern. Man sieht, der Staat Hut alle Beraw lassung, in seiner Steuer und Zoll Politik vorsichtig zu sein. Jede verfehlte Maßnahme drückt breite Schichten in's Proletariat hinab, wie aus diesen Nachioeisungen ziffermäßig hervorgeht. Es ist zweifellos, daß diese Frankfurter Arbeiterbudgcts auch Herrn Miquel, der bis vor Nurzem Oberbürgermeister von Frankfurt war und jetzt preußischer Fi nanzminister ist. bekannt geworden sind,' es ist aber ebenso nothwendig, daß in den weitesten Kreisen bekannt werde, daß namentlich auch die sittliche Seite der Frage auf das Ernsteste erwogen wird. Die Frage spitzt sich noch schärfer zu im Hinblick auf die deutsche Executionsgesetzgebung. Der Arbeiter dessen B udget wir detaillirt, ist auch dafür ein t 'pischcs Beispiel. X. heirathete mit 25 Jahren. Als er nach etwa dreijäh riger Ehe in Noth gcrieth, verließ ihn die Frau und stellte Scheidungsklage wegen Mißhandlung und Nichtleistung des Unterhaltes. Die Scheidungsklage wurde zurückgewiesen, die Eheleute bezogen wieder eine gemeinschaftliche Wohnung. Nach l Jahren wurde ihnen die Wohllung wegen Miethsrückstandes gekündigt. Es wäre nicht dazu gekommen, wenn nicht wieder Streitigkeiten aus Anlaß des geringen Verdienstes des Mannes entstanden, die der Wirth benutzte, um den Leuten die Wohnung zu entziehen. Darauf wohnten sie zwei Jahre in einer anderen Gegend. Wieder mußten sie das Haus wegen nicht bezahlter dreimonatlicher Miethe verlassen. Der Hausherr ließ Schrank und Kommode versteigern. . kehrte in eines der früheren Wohnhäuser zurück, blieb dreiviertel Jahr, kam wieder in Rückstand und wurde zum Ausziehen verurtheilt, nachdem der Hausherr ihn hatte pfänden lassen. Diese Erlebnisse fallen vor unser eigenthümliches Berichtsjahr. war in dieser Zeit ohne regelmäßige Arbeit. Ob mit, ob ohne Verschulden, kommt wenig in Betracht ; den im Ganzen enthält, wie der Berichterstatter beifügt, diese Lebensgeschichte nichts, was nicht bei sehr vielen Angehörigen der unbemittelten Klassen die Regel wäre: Arbeitslosigkeit mit oder ohne Schuld, Micthsrückstand, Klagen, Retention von Kleidung und Mobiliar, Vorwürfe der Frau, ehelicher Unfriede, allgemeiner Rückgang. Daß aber auch hier die Gesetzgebung mit ihren Pfändungen die Lage complizirt, liegt auf der Hand; denn sie macht, wie Herr Flesch richtig bemerkt, nicht einmal vor solchen Dingen Halt, deren Verkaufswcrth mit Nothwendigkeit und der Natur der Sache nach unendlich geringer ist als ihr Gebrauchswerth für den Schuldner. Dem Gläubiger wird dadurch so gut wie nicht geholfen; der Schuldner aber wird gezwungen, wiederholt nach jedem Pfändungsansturm aufs Neue Ausgaben zu machen, die der Ver mögende nur einmal macht, und leide! natürlich durch derartige Erfahrungen Schaden am Sinn für häusliches Behagen wie an der Neizung, durch Entbeh rungen vom Arbeitslohn Ersparnisse zu machen. Wo ?lnSlande Man schreibt aus Mün chen vom 7. August: Die Gabelsberger Feier hat heute mit Eröffnung der steiw graphischen Jubiläumsausstellung begonnen, welche aus ganz Europa mit zunl Theil sehr interessantem Material beschickt ist. Unter Anderem ist auch eine Anzahl von einschlägigen Gegenständen aus dem Nachlaß Gabelsberg ers ausgestellt. Eine hoc angefertigte Karte stellt die georgraphische Vcrtheilung von Schülern Gabelsbergers und stenographischen Vereinen dar. In der Ausstellung findet sich eine vollständige Uebersicht über die Geschichte der Stenographie in allen Systemen. Heute wurde officiell ein Kranz am Denkmal des Königs Max II. niedergelegt, der ein Förderer der Stenographie war. Am Sonntag findet die Enthüllung des Gabelsberger - Denkmals statt, welches in die Kreuzung der Otto- und Barerstraße zu stehen kommt. Unter den Festgenos fen wird sich wohl mancher Schüler Gadelsbergers befinden, denn derselbe, der Sekretär im Ministerium des Innern war, ist erst im Jahre 1849 gestorben. Er hatte ein Alter von 60 Jahren erreicht. Seine Erfindung ist dem prakti schen Zedot der Noth entsprungen, wie Gabclöberger selbst einem noch lebenden Schüler oftmals erzählte. Gabelsberger hatt- ungcmein viel beim Minister v. Wallcrstein Zu schreiben, den er überall hin begleiten mußte und der unermüd sich im Diktiren war, aber so rasch sprach und so ungeduldig war, daß Ga belsberge? fortgesetzt in großer Verlegenheit sich befand. In dieser Noth kam ihm der Gedanke, eine abgekürzte Lchucllschrift zu bilden, und er führt, bin Gedauken g!üch aus.
m .1 rr .Im 1 m ifr im Tu iTilim 1
Cm! yilWaurs - DtZche - Auch - Hgndlung ! So. 7 Aöö MabssaSk, CefUIlansem nah ttunemtnit ans cUt im 5a N2d VrMä,de erscheiLde Lüchtt ULd Leitschrifte werde aseuee äd gütesert. Sa und verkauf alter MHe SoeialrLttSe MtvJtst NorddentsHer Lloyd (ZönelldaMsersLlnlt W und Y0RE l Kurze Reisezeit, Billige Preise, Gute VeUMgrmg. Oelrlcliei & Co., Xto. S Vodliug Srtkn ta Aeto Vor?. P u Metzger, Frenzel Aro., oesttal-Tgturnr. Sndiauadolit. 3. Die große an Handle Rom, D&Sosro, 9. Loi; ssSitf SalmPlttoburQ:, Olnoiniiiitl 3t Ot Xjonia Baiin tft IU sqft unh toste Statt Uch sg, 3$Q, Zlozb Nvd Gilb SuSgtzelüntttt DlenF! Prompte Virbtndung Pullnsrm CS zwischen allen größere Städten. PUtetowg, Harrisburg, Baltimore Washington, Philadelphia, New York, Columbns, Cincinnatl, Indianapolis, Lt. Louis, Chicago and LonisTüle. St BntfttU Ut y fiankU ah ttra eei ins aakmn Ba$u mt$t. Ratin niedrig, ab der, Birttflira, rasch, vefktd .!. 1UUI H&ler i tot H. R. Qittag, Hftt. GHb'I VH. Cfiext, Jdiaa,tt, 3a I , e, Otn'l SUttcg, Put, P zh.lll,k, 0,n'l Cspt. etumtul, 0. 9, n. g t .e'L sjpfl. ctai. ttttk,,. r ADVERTISERS can leam the exact cost of any proposed line pf advettising in American papers by addressing GeOa P Rowell & Co., rfwappr Advrtiin.9 Bup 1O Sprue St Nw York. tmnf.S t txij. v tor- y-r."-B. Ein in London einge trossener Privatbrief schildert die furchtbaren Wirkungen des Wirbelsturmps. welcher vor Kurzem die indische Stadt Musoat heimsuchte. In zwei Tagen fiel der Regen IU Zoll hoch. Die Stadt wurde in einen See verwandelt. Die aus Lehm und Matten gebauten Häuser wurden zerstört und begruben viele ihrer muhamedanischen und beludichischm In sassen. Auch der Palast des Sultans von Oman wurde beschädigt und die Mauern und Thore MuscatS zertrüm mert. Die Stadt zählte 60,000 Ein wohner, von denen die meisten sehr arm sind. Jetzt befürchtet man eine Hun gersnoth und die Cholera. Viele Fahr zeuge der Eingeborenen im Hafen wurden zerstört. Die europäischen Schiffe fuhren in den Golf hinaus, um dem Sturm zu entgehen. Von glaubwürdiger Seite", so schreibt das Berliner Tageblatt", wird uns die 2)iittheilung, daß der Plan, in Berlin eine Wcltausstellung zu veranstalten, dadurch seiner BerwirNichung um ein gut Stück näher gekommen ist, daß fich eine Bankgruppe zur Finaucirung deö Unternehmens bereit finden ließ. In erster Linie wird da die Discontogesellschaft zu Berlin genannt. Auch kann schon angenommen werden, daß der Platz für die Ausstel lung festgestellt ist. Dieser Tage hat sich die genannte Gesellschaft ein ganz bedeu tendes Gebiet zwischen Wilmersdorf, Schmargcndorf, oem Grunewald und dem Kurfürstendamm geschert, um das selbe für eine eventuell trn Jahre 1896 stattfindende Weltausstellung in Händen zu haben. Es würde dieselbe schon fru her stattfinden, wenn nicht die Ausstel lung von Chicago wzwischen für 1893 festgesetzt worden wäre," Der Reblausherd inSt. Goarshausen ist polizeilich abgesperrt und wird Tag und Nacht bewacht; selbst die Eigenthümer dürfen ihre Weinberge nicht mehr betreten, damit sie nicht durch ihr Schuhwerk die Reblaus verscklevven. Eine große Anzahl Sachverständiger, denen noch verschiedene Hilfssachverständige zugetheilt worden, ist danlit belchastigt, ixt Grenze des Reblausherdes eitzupeuen. Jnnerhalv eines Hektars st an 25 Stellen die Veblaus ge. unven. , .Wer Rkznngau war in die'em Sommer bereits gründlich untev ucht und vollständig reblausfrei befmp )en worden. Kaust Nuho' J3t Heranna zwt
WWW
IEW
in - - ' ". ' ' . '"'
?Ml!M ilil ILmAy ? v Z- -r ct------h14i WW L Wk MÄWA
ST9J?rz:&rEZaci? X lY.f I 9ri unnnnu 'i 1 WM'WW iViÜira Die einzig nicht alloholhaUige euZ Pflanzen bereitete Medizin in püs fign Form, Sie ist nicht ein Eetränk Clzl Vtam, chtt Biaasteera, gedZrzt Bsd derstkt, na In Gefchma befriedign,, sonder tl ant lalifornischen ZkrSuten gefertigtes Vr2parat. t, ,u, , Mit Mi al lt. pilrkt di, Titxvtn, VruLtl ,tz 0,pm, rtreikt Walaria u?d krUgt l Gykem. 3DI Dtgant, s($t hkftft, ivffattt ttonen nl4t irfCEen, find U: Kagk, tu ewkiseitt, ixt L,br n bt Uk. Slnt SUMjtn, Ich ?chm,r, Hl Xaitgtctt Mist; Dfß an vttt H libt, ig unHlJbar. Di isi Cit !,,, Bttlttt tal Hii. Für Lkiit, welch, an H,pnhoie leide, tjl kU ßdizin sehr etthvoli. I hilft in de? BuU8K, tortrt VrfivxsA, oertttt&t ist gut (gen Filter, JRruialjit a liflta aSi Hautira!h,N. gamUUnmtbttnn f&: nt fitzd, Ll,iw,iZl find lit icts ttiu Bütul ff f etth, (fonbttl derZär gtauin aal JtiaV. Staat n tauft eine $Ia?$t un xhtrt fl. , der rothtker fi !cht Ist, UfiiSI fi, Ui l?n. Bey fl tnmoi ,Sr4t ht, ku ft nicht ac f Clltt, ,.!, tSitiirf . Ztt inz.ze vi kannte Tix,nz Mir. Jtamurt Itl eZir ud beruhigt die Nerve, ng ixt bit tng,id giebt in 9tfCt Bist itrtsUtloB durch die tntnjchiicn der, welch ntt vefti!h!t di, esuNeU iederhergifiekt, Jl,?h I. a S a n, s N. T5 SB ett., fttat pc: fagt: ,Zch hkd, in Un letzt, c5;f3c;ra Ut .in,, Bitte,- in Hs ,,hl i tin Hkmuti tn ncinct gaUt." S I S. !8. 0 s 1 1, vs 169 eaidttnt Ctt., Cm OtUanl. La., schreibt xxvttt Um tottum Ut SS. Rot 18ä8hh folgt: Ich di t IS ach Ht LxrwgIwLrkaZaS egange, well ich uns Hinbrn Bitt litt. Ich hab, eben drei laich, .Stncaat Ottti t8" dacht n t bat tat nti i MUfl U1S lykU.H. M Iji. 9 V. fjim Iß, .a r. 4. 1 . NM.Tl.. & w . .a m.liJciiit dtrsefl, cntM.- ? Statt! ffekß,, D?. k. ff., sagt: Linig Bittet!" tft die bift vt,t, df 4 Jtctll gßnsnsk Jr.t; fi, et ,tn ,d, M xtuu fit am kS. . D t , c Temdi, . 3 fchnUt: Jch hab, fihr an schlicht Setdun, bb HinLeweite Beschtoerden gelM, uud .vi,g Gxxl xfchafft mir groftc Erleich teg.X. ?f. B a 1 1 9. von Lvldt Z sagt: Ufa zar Sitterk heiU ich vsu Psralqft, vor ,h Iah, in nd kürzlich heilt I ich von KhiuTtfIsu. I a , I $.,,, V9tx Wdft,aff., schUtt .IS benutzt ftet .Lin,gr SUterl M edizt t Krithlieg ud ,rfreut, ich d,r deKe S,ktz;,it. L. El,n, 77 Vntso,ry Ztr., 5k Vott, 'chreidt: .Ich hellt Ihr .iug Btttiil st Ut tibtttttttZichk .Xente." ttt &8fchI Bch fl,U dffin, IX. II, TiloQontUa Xrncr Oo, ttt WashiLgtsn Clrale, kv vsrk. fo KMs iif lndiana UVßhWUS tasf.tW ,u, - -. lnferSZguug von !ZechmiIges, Cirkularen. lrkeWpfeu, Ouittnugen, Lintrittökatten OUtgllederkartell, SrogSreu, Coustiinttouen MreUarten.
r-i-,-jC53S5E
Mi. m a -r.t i
iT4ii?efiU
uiiussm
