Indiana Tribüne, Volume 13, Number 340, Indianapolis, Marion County, 27 August 1890 — Page 2
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Es stellt eine vollständige Niederlage jenes französischen Chauvi msmus dar, den Virchow nach dem letz ten Kriege als eine Volkskrankheit be zeichnete, eine Niederlage im eigenen Lande, an der um so weniger zu deuteln ist. als die Regierung selber sich angelegen em ließ, sie aller Welt offenbar zu machen. Die neunzehn o ffi c i e l l en Ver treter medicinischer und naturwissen schaftlicher Fächer, die im Auf trage der französischen Regierung nach Berlin gekommen sind von den Hunderten französischen Theilnehmcm am Cougreß ganz zu schweigen geben ebenso beredtes Zeugulß für den Stand, der gegenwärtigen Stimmung in Frankreich, wie es im Frühjahr d. I. die 93 e fchiäung in dieBerlmerÄrbeiterschutzconK ferenz mit den ihr voransgegangenenV er kandlungen that. Wie damals derBoulangismuS vergeblich versuchte, die chauvinistische Phrase zum Siege über ein gemeinsames Culturwerk der Nationen zu bringen, so bemühte sich diesmal eine Abart von nationalen" Gelehrten, einen Strich zwischen Franzosen und Deut schen selbst für ihr Ringen in der Wissenschast zu ziehen, die keinen Unterschied der Nationen und keine Landesgrenzen kennt. Die Beweggründe dieses Treibens scheinen mannigfacher Art gewesen zu sein. An der Spitze der wifsenschaftlichen Hetzer gegen den Berliner medicinischen Congreß stand der bekannte Pariser Kehlkopfspecialist Fauvel, dessen Name sich unter denjenigen Autoritäten befand, die während der Krankheit Kaiser Friedrichs für das Consilium der Aerzte in Vorschlag gebracht wurden. An maßgebender Stelle wurde indeß der Name Fauvels von dieser Liste gestrichen. Ob nur der .Franzose" es ist, der ihn in den letzten Wochen im Verein mit seinem Collegen Huchard bewogen, gegen die Theilnahme französischer Aerzte an der Berliner Versammlung zu eifern, oder ob auch der gekränkte Gelehrte sein Theil daran hat, wird schwer zu entscheiden sein. Dem aufmerksamen Beobachter bringt diese Ersa'Mmg im Grunde nichts Neues. Er weiß, daß Erscheinungen ähnlicher Art aus neuerer Zeit in ziemlicher Anzahl zu verzeichnen sind, und daß zwischen ihnen ein deutlicher Zusammenhang besteht. Im Grunde wiederholt sich bei dem jetzigen Berliner Congreß nur, was im vorigen Jahre in umgekehrter Weise bei der Pariser Weltausstellung zur Erscheinung kam. Damals waren es deutsche ossiciöfe Blätter, die ihre Landesangehörigen mit allen denkbaren Mitteln vom Besuch der französischen Hauptstadt abzuhalten suchten und ihnen die Gefahren vormalten, deren sie sich in dem wilden Lande" zu versehen hätten. Alle solche Warnungen und Drohungen, nur dazu bestimmt, die Kluft zwischen beiden Völkern zu erweitern, verfingen nichts; die Teutschen wanderten zu Hunderttausenden nach Paris, wurden dort in der achtungsvollsten Weise aufgenommen und behandelt und kehrten mit den besten Eindrücken, den versöhnlichsten Empfindungen nach Hanse zurück. Das seit dem Kanzlettvechsel begonnene neue Regiment m Deutschland vermeidet Alles, was der Gegensätzlichkeit beider Nationen neue Nahrung geben könnte, und andererints läßt sich auch in der französischen Presse ein veränderter m. -vn sv i 2,on in Bezug aus oie Venanomng oes Verhältnisses mit Teutschland nicht derkennen. Die sachliche Berichterstattung Kber deutsche Verhältnisse gewinnt in Lariser Blättern zusehends weiteren flamn ; der literarische Markt dort hat m jüngster Zeit mehrfach Erzeugnisse hervorgebracht, die von regem Interesse Zur deutsche Angelcaenheiten sprechen, inb hervorragende französische Politiker zehen sogar so weit, in der Presse des lluslandes offen einzuräumen, daß mit )em Ruatntte Blsmarcks und dem Hersortreten des limgen Kaisers m der Po fitif ein nahezu völliger Umschwung in der Stimmung Frankreichs zu Deutsch land eingetreten sei. Frankreich und Italien vor 1870. 5n einem Capitel seines iünaft erschienenen Buches, über Strategik, Taki l, v . 5 A'ji. it ; " m M unv.Pomil- velpnazr General Mng. öer ehemalige Cabinetschef des General öoulanger, die Beziehungen Frankreichs m Italien vor 1870. !nna sucht nachW r "x, s x f zuweisen, daß das Nichtzustandekommen , t. ff., l nnes . ncnnv-, uno esenpvvenrages der beidm Mächte, , wodurch Frankreich iber 200,000 Bajonette mehr hätte verkuaen können, die Conieauenz der unlo Zkikchen Politik Napoleons gewesen sei Luf der einen Seite habe, Napoleon die Einheit Italiens gefordert, auf der an deren Seite habe er zu verhindern ae kuckt, dan Rom den bänden des Vavstes entrissen und, dem berechtigten Wunsche V OLktAXtxrstT rtrmnti lur ttfiprttfimert jl,v , jj,p Q jvif kxWptstaöt des neuen ttalienischen viet !eS aemacht werde. . Gerade bei .Ausbruch . deS deutlcb-
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srsäösti 5lri?e:; wurden in dieser hitt sich! lebhafte Verhandlungen geführt, um den Widerstand Napoleons zu brechen. GcnerdZ Jung erzählt hierzu folgende Episode' Am Z.August traf Graf Vinercati, welcher seit dem Ausbruch des Krieges sich ständig auf dem Wege zwischen Paris, Wien und Florenz befand, in: Hauptquartier zu Metz ein. Derselbe war Träger eines neuen, zwifchen Veust und Visconti Venosta verkinbarten Vertragsentwurfes. Priuz Ierome drang in den Kaiser, denselben zu unterzeichnen. Unterzeichnen Sie oen Vertrag trotz seiner orthographischen Fehler und benaöznchtigm Sie die Ministerien von Wien und Florenz, daß dies geschehen. Auf diese Weise binden Eure Majestät die Alliirten; eventnelle Modisikatiotten können wir leicht erlangen, wenn wir siegreich sein werden. Im Falle einer Niederlage haben wir wenigstens einen Anhalt und können die Unterstützung unserer Freunde an rufen. Auf jeden Fall bitte ich Sie, den Vertrag zu unterzeichnen, ehe sich das Kriegsglück für oder wider uns ent schieden hat." In dieser Weise äußerte sich Prinz Jerome dem K aiser gegenüber, letzterer blieb jedoch bei seiner Weigeruug, sich mit der Abtretung Noins einverstanden zu erklären. Vimereati reiste unverrich teeer Sache von Metz ab. Am folgenden Tage schlug Kronprinz Friedrich Wll Helm die Division Dauai bei Weißenbürg und kurz daraus das Armeekorps des Warschaus Mac Mahon bei Wörth. Als Victor Emanuel wahrend einer Theatervorstellung Kunde hiervon erhielt, rief er auö : Armer Kaiser, doch. ch bin wenigstens emer Zchöuen GezaHx ntronnen V Gin Säuferasyl. Neber das Washington Home in Chieaao, eine Anstalt zur Besserung von Trunkenbolden, wie man sie jetzt fast in jeder amerikanischen Großstadt findet. welche im Jahre 187 errichtet wurde. und seit dieser Zeit ichon tausende von Trunkenbolden beherbergt hat. von welchen viele gebessert worden, viele aber wieder in das Laster der Trunkenheit zurückgesunken sind, finden wir in einer Chicagoer Zeitung folgende interejante Beschreibung: Das Gebäude hat fünf Stockwerke. von welchen das unterste zum Theil an Geschäftsleute vermiethet ist, während die vier oberen Stockwerke und das Kellergeschoß den Zwecken der Anstalt gewidmet sind. Ein hübsches Portal führt zu der breiten Treppe und ans dieser gelangt man zu der im zweiten Stockwerk gelegenen ?ince. Die Schlafzimmer der Kranken, als solche werden die Trun kenbolde angesehen sind einfach, aber bequem eingerichtet, ein jeder hat ein eigenes Zimmer und im Erdgeschoß befindet sich der gemeinschaftliche Speisesaal, in welchem die Gäste deS Washmgtoman Home ihre Mahlzeiten emnehmen. Jeder Kranke hat je nach seinen Mitteln oder Wünschen 15 bis $15 wöchentlich Kostgeld zu bezahlen und richtet sich der Preis nach der Lage und Einrichtung der Zimmer, ivährend in der Kost kein Unterschied gemacht wird. Die von den Polizeirichtern der Anstalt überwiesenen Kranken werden kostenfrei verpflegt, da die Stadt zehn v. H. der Schank-Licenfen dem Washingtonian Home zuweist. Die Hausordnung ist eine sehr geregelte. Morgens um halb 6 Uhr gibt eine Glocke das Zeichen zum Aufstehen, um 6 Uhr versammeln sich die Insassen in der Kapelle, zu einem kurzen Gebet und eine viertel Stunde später wird das Frühstück eingenommen. Bis 9 Uhr vergnügen sich dann die Gaste mit Lesen, Rauchen, harmlosen Gesellschaftsspielen, wie Ball, Schach und Domino, um dann einem Vortrage des Vorstehers der Anstatt. Prof. Wilkins, über die Einwirkungen des in großen Mengen genössenen AlcoholS auf den Geist und den Körper des Menschen und über andere. auf den Zustand der Leute Bezug habende Gegenstände zu lauschen. Um 1Ä Uhr 15 Minuten wird daS gemeinschaftliche Mittagsmahl eingenommen und nachdem sich die Männer wieder wie am Morgen nach Belieben die Znt vertrieben haben, wird um 6 Uhr IS Minuten das Abendessen aufgetragen. Um ein viertel nach 9 Uhr begibt sich die ganze Gesellschaft zu Bett, und um 10 Uhr 15 Minuten kündigen Glocken schlüge an, daß die Lichter ausgelöscht werden müssen. So geht ein Tag um den anderen dahm. und nur am Sonn tag findet eine Abwechslung in der Werie statt, dav am Abend volkstyüm liche Vorträge gehalten werden. Jeder neue Ankömmling wird zunächst ver Hospltalaotheuung des Hauses über wiesen,, wo er drei Tage und Nächte hiit ter Schloß und Riegel zu verbleiben hat. Die den m Folge des Suffs melstens sehr heruntergekommenen Leuten dort verabreichte Nahrung besteht aus Fleischbrühe. Crackers, Milch, Brod und Naffee und der Arzt, sieht-darauf, daß seine Patienten möglichst schnell und reichlich davon genießen, um bei vom Alkohol geschwächten Magennerven wieder zu stärken. Wer am Säuferwahnsinn leidet, wird in eine halbdunkleZelle gesperrt, in welcher sich nur ein Strohsack befindet. Die übrigen Kranken in der Hospitalabtheilung werden in gemeinschaftlichen Schlafsälen untergebracht und können ihre diele freie Zeit mit Schachspielen, Rauhen. Tabakkauen u. f. w. verbringen. Letzteres scheint die Hauptbeschäftigung der Leute zu sein, worauf schon der Zustand der zahlreichen Spucknäpfe und Anschlagzcttel mit der Inschrift: Die Herren werden ersucht, nicht auf den Flur zu spucken" hinweifen. Nach der Entlassung der Kranken aus der Kospitalabtheilung werden sie mit den übrigen Insassen vereinigt und erlangen damit die Freiheit, nach Belieben im Hause umherzugehen. Für die Dauer von vierzehn Tagen verpflichtet sich ein jeder auf Ehrenwort, die Anstalt nicht zu verlassen, später aber wird dies gestattet, nicht aber der Besuch von Wirtbschasten.
dek dte Äusschttetzuttg üüZ der Anstalt ' zur Folge habm würde. Die Kranken müssen zum Mindesten einen Monat im Washingtonian Home vettveilcn, sie können 'dort aber' auf ihre Kosten so : lange bleiben, als es ihnen beliebt, i und zahlreich sind die Fälle, daß Leute, die sich zu bessern gelobt hatten, wie- 1 der in der Anstalt erschienen, um, nach- -dem sie wieder Schnaps getrunken hat- ! ten, von Neuem einen Cursus durchzu-machen.
Die Insassen gehören allen Ständen in; es befinden stch darunter Tageloh er. Volizisten. Handwerker, Kaufleute, Apotheker, Richter. Zeitungsleute, ja sogar ein Geistlicher, sah sich voriges Jahr veranlaßt, im Washingtonian home Wohnung zu nehmen, um sich den Fchnavsteufel austreiben zu lassen. Dem Alter nach befanden sich zwischen 15 und 20 Jahren 10 K ranke, 20 und 50 178, 30 und 40 405, 40 und 50 N3, 50 und 60 141, 60 und 70 19, 70 lind 80 3. zusammen 1069, Unverhei rathete 441, Verheiratete 567, Witt, ver 61. Erschreckend ist die Zunahme der iuzendlichen Trunkenbolde, die dem Umstände hauptsächlich zugeschrieben wird, daß schon ganz kleine Knaben Cigaretten rauchen und Tabak kauen und von diesen Reumitteln später zum Schnaps überzehen, der denn auch thatsächlich ganz Mein für die schlimmen Folgen der Trunksucht verantwortlich zu machm ist. Der Herkunft nach waren im letzten Jahre 139 Trunkenbolde aus Illinois and 126 aus dem Staate Vltto York, während die übrigen Staaten bedeutend zchwächer vertreten waren. Im Ganzen betrua die Zahl der einheimischen Kranken 659 nnd die der im Ausland Gehorenen 419, die sich auf folgende Staaien vertheilen: Oesterreich - Ungarn 6, Canada 59, Dänemark 1, England 79, Frankreich 4, Deutschland 49. Holland 2. Irland 139, Indien 3, Italien 2, Neu - Braunschweig 1, Norwegen 4, Neu-Schottland ö, Rußland 2, Schweden 2, Schweiz l, Schottland 27, Wales 9. Zupmmen 419. Wie man aus diesem Verzeichniß ersieht, ist Irland, wie in der Politik, so auch in der Trunkenheit am stärksten vertreten, nämlich mit 139 Mann; Inder haben wir auch gegen frühere Jahre verhältnißmäßig viele Deutsche im Washingtonian Home Aufnahme gefunden, die sicherlich nicht dorthin gelangt wären, wenn sie statt dem verderblichen Whisky dem Genusse des Gerstmastes gehuldigt hätten. Vom Jnlande. In Oliver Township, Jef ferson County, im Staate Illinois, war die Kuh drs Farnrs Robertson dre, Kälber aus einmal. Vor ein paar Tagen wur den in Steubenville, O.. ein paar werthvolle Ackerpferde von einem Bienen schwärm thatsächlich zu Tode gestochen. Eine Vtulattin in Chatta nooga, Tcnn.. Mag-zie Ellis, hat vor einigen Tagen einem Kinde das Leben gegeben, welches nur 31 Unzen wog. Es ist dieses wohl das kleinste mensch, liche Wesen, von dem man Kenntniß hat. Ein reiches Silberlager ist, wie aus Lake Miranda, Mich., ge meldet wird, in den alten Toltecgruben, in der Nähe des Seeusers, entdeckt worden. Die Silberader in dem Felsgestern soll eine Dicke von fünf Fuß ha den. Ein Deutscher in Oil City. Pa., besitzt ein Juwel von einer Frau. Dieselbe ist Mutter von fünf Kindern, wäscht für ihre Nachbarn und melkt zwei Kühe. Dabei findet sie noch Zeit genug, die Steine herbeizutragen, wel che ihr Mann am Abend zur Aufführung der Grundmauer für em neues Wohn Haus gebraucht. Auch hilst sie ihm, den Speis für die Mauer herzurichten. Der älteste Kanuck iftAmos Dnsky in Toronto. Derselbe bean spnicht das Methusalem-Alter von 107 Jahren. Er ist noch rüstig und gesund. Nur einmal in seinem Leben hat er geraucht, und das ist ihm so schlecht bekommen, daß er es nie wieder versucht hat, doch trmkt er sechs Mal am Tage seine Pinte Ale. Seit acht Jahrenträgt er eine Brille. Ein ehemaliger conföderirter Soldat Namens Blackshear .in Mobile im Staate Alabama wurde im Jahre 1864 vor Petersburg verwundet. Ein Schutz traf ihn in die Brust, ging ihm durch den sörper und blieb im Jiücken sitzen. Vor einigen Tagen, also nach 25 Jahren, trat die Kugel in der Nähe des Rückgrats aus dem Kör per heraus. Sie war rund, wog genau eine Unze und war von der Sorte, . welche man Buck and Ball" nannte. Eine Horde von Spatzen chlug allnächtlich ihr Lager auf den Zweigen eines Baumes dicht vor den Fenstern des Schlafzimmers emes Vuv gers in Orange, N. I., auf und voll führte in der Frühe einen solchen Lärm, daß der ehrsame Spießer dadurch in seinem Schlaf gestört wurde. Um sich Ruhe zu verschassen. befestigte er an zedem Zweige emm Bindfaden und vereinigte die Jaden z:i emer Schnur, die er anleinen Bettpscsten band. Sobald die Spatzen ansingen, Länn zu machen, zog er die Schnur und setzte dadurch alle Zweige in Bewegung, wodurch die Vögel aufgeschreckt wurden und kreischend von bannen flogen. Im Mai 1680 verschwand der New Forker Vüchsenschmied Joseph Sauer plötzlich und seme Frau, die für sechs Kmder zu sorgen hatte, fand nicht die nöthige Zeit, nach ihrem verschwun denen Gatten zu forschen.. Derselbe tauchte nicht mehr auf. Dieser Tage rieth man Frau Sauer, die New Jorker Morgue einmal zu besuchen und sich die Photographien der gefundenen Todten zeigen zu lassen. Sie befolgte den Rath und es dauerte nur tvenige Minuten, so batte sie auch schon die Photogravbie
tyres Watten gefunden. Aus bett Bu chern der Morgue ging hervor, daß Caucrs Leiche am f. Juni 1880 am Pier 1, North River, aus dem Waffcr gezogen und auf dem Armensriedhofe begraben wurde. Die Statue des Generals Lafayctte, ein Geschenk Frankreichs an die Ver. Staaten, welche vor einigen Tagen in New )ork eintraf, wird demnächst auf dem Lafayctte Sqnare in
Washington. D. C.. ausgestellt werden. Die Höhe beträgt ö) Fuß. Aus einen Sockel von itallenl fchen Marmor mit Bronzesigurcn geschmückt, führen Stnfeu hinan, auf deren oberste? die allegorische Figur Amerika sitzt, mit einem Schwert nach oben deutend. Figuren von Washington und Lafayette reichen sich die Hände. Alle Flguren smd von Bronze. Der Werth der Statte beträgt 200.000 einschließlich der Trausport- und Auf stellungskosten. Die kleine siebeniahrlge Tochter des Musiklebrers und Sängers Campanari von Boston ist auf schreckliche Weise um s Leben gekommen, sie svielte im Hofe des Putnam -Hotels, wo ihre Eltern logiren. An einem Ende des Hofes war eine große Gntbe gegraden worden, m welcher das heiße Waffer aus der Ablauf -Röhre der ElevatorMaschine aufgefangen wurde. Die Grube hatte sich mit der Zeit erweitert und es war ein großer Tümpel daraus geworden, um den herum die Erde sich gelockert hatte. Die kleine Campanari war auf das lockere Erdreich getreten, welches nachgab, so daß das Kind in das heiße Wasser stürzte und schrecklich verbrüht wurde. Schon nach zwei Stunden war es todt. In Louisiana sind die Ernteaussichten außerordentlich günstig. Die Deutsche Zeitung" m New Orleans läßt sich darüber wie folgt vernehmm: Unsere Stapelprodukte, Cotton, Zucker und Reis, versprechen emen ungewohnlich reichen Ertrag, der durch die Crevassen tn unserem Staate angerichtete Schaden ist von geringer Bedeutung; oer Gesundheitszustand laßt nichts zu wünschen übrig; unsere Banken stehen auf solider fester Grundlage; unser Ver kehr mit den Nachbarstaaten, sowie mit Mexiko, Central und Südamerika, nimmt von Jahr zu Jahr größere Dimensionen au und wird in dem bevorsiehenden Geschäftsjahre, aller wahrscheinlichen Voraussicht nach, eine noch größere Ausdehnung gewinuen. Alles sieht vielversprechend aus, und von keiner Seite ist eine Störung im Handel und Verkehr zu befürchten. Als ein Opfer seines aus. geprägten Ordnungssinnes ist der alte Pferdedieb Washington Waterman zu betrachten, der, nachdem er erst aus dem Zuchthause von Miffouri entlassen worden, sich jetzt in seinem 86. Lebensjahre dazu entschließen muß, dahin zurückzw kehren. Waterman hatte beschlossen, den Rest seines Lebens als ein ehrlicher Mensch zn verbringen und seine Liebhaberei sür anderer Leute Pferde Zügel anzulegen. 9!un hatte er aber im Ganzen 93 Pferde gestohlen und es lag ihm, als einem Freunde von Ordnung und System, schwer auf der Seele, daß er am Ende von hinnen gehen müsse, ohne die Zahl 100 vollgemacht zu haben. Dieser Gedanke quälte ihn Tag und Nacht und endlich beschloß er, der Ordnnng halber rasch noch zwei Pferde zu stehlen, dann sich aber ganz vom Ge schäst zurückzuziehen. Und nun hat der arme alte Mann das Pech gehabt, daß man ihn beim 99. Pferde abfaßte. Da er ein so aller Mann ist und eine lang jäßrige Zuchthausstrafe ihn erwartet, so wird er wohl in du Grube fahren, ohn, die Zahl 100 voll gemacht zu haben. Oom NuSlande. ZweiFranz osen, derLuftschiff Besangon und der Astronom Hermite, beabsichtigen von Spitzbergen aus eine Ballonfahrt nach dem Nordpol zu unternehmen. Wenn das viclbegehrte Ziel überhaupt erreicht werden soll, bietet eine Ballonfahrt in der That noch immer die besten Erfolgschanccn. Ein Vordringen zu Lande oder zu Wasser ist, solange nicht eine wesentliche Veränderung der bisher vorqefundenen Verhältnisse eintritt, unmöglich; die Luft aber vieier eine offene Straße, und wenn es nur gelingt, dem Ballon die erwünschte Richtung zu geben, ist nicht abzusehen, weshalb mait nicht am Ziele anlangen sollte. Immerhin mag von dem Fassen des Planes bis ui seiner erfolgreichen Ausführung noch ein weiter Weg sein ..V - . . V f un es an umioryttaejeyenen in oer mssen verschiedenster Art nicht, fehlen. Wie gefährlich der Triebe fand der Wanderdüne der Nchrung Per fönen werden kann, die ihre gehanmißvolle Tücke nicht kennen, darüber berichten zum Markte gekommene kunsche Fischer Folgendes: An einem der letzten wonntage wanderte, wie die Kömgsb. Hart. Ztg." mittheilt., ein Tourist aus Memel auf der Nehrung dahin um das Fischerdorf Nosuten -tu erreichen. Un weit deH Dorfes Pillkoppen, .wo der i . rlevfano me zur muye kommt, M es ihm auf, daß der Sand nicht nur immer tiefer wurde und ihm das Gehm ungemein erschwerte, sondern, daß er sich auch fortgesetzt kehre und drehe, obgleich nur schwacher Wind von der Haffseite her wehte. Als ihm das Gehen immer schwerer wurde, wollte er nach dem oberhalb der Düne liegeilden Wege abbiegen, doch schon nach wenigen Schrittm stand er tief im Sande, vermochte sich nicht mehr fortzubewegen und gewahrte mit Schrecken, wie er immer tief sank, so daß er bald bis zum Knie im Triebsande steckte. Sobald er versuchte, die Hände zur Befreiung der Füße zu Hilfe zu nehmen, begannen sofort auch diese tief einzusinken, so , daß er jetzt erst die , große Gefahr erkannte, in der er sich befand Aus Leibeskraf. ten begann er jetzt um Hilfe,, nach der Pillkopper Seite hin zu rufen, was auch von dortigen Fischern, ' die zufällig am Strande ihre Netze-trocknetm, gehört wurde. Sie eilten sofort zur Rettung deö innacn Mannes berbei. welcker in. H.t
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zwischen bereit bis zum Leibe eingefmv ken war. Die gefährlichen Triebsand stellen sind übrigens durch Warnungstafeln gekennzeichnet worden, doch da der junge Mann abseits des Weges ging, hatte er diese Tafeln nicht bemerkt. Bei der Gelegenheit sei noch daran erinnert, daß vor ca. 20 Jahren in derselben Gegend ein Landbneftrügcr derschwand, der trotz alles Suchens ver schollen blieb. Nach zwei Jahren wurden seine Gebeine, welche an der leder-
ncn Brieftasche und dem in derselben befindlichen Gelde erkannt wurden, von den Stürmen im Dünensand ausgewetzt. Noch heute sieht dieser traurige Fall in den Acten des Postamts in Memel ver zeichnet. Diesjährige Jubel feie r der Deutschen Burschenschafter wurde in Jena am ö. Aug. durch einen Festzua eingeleitet, welcher etwa 600 junge und alte Burschenschafter mit 43 Fahnen umfaßte. Sämmtliche deutsche Universitaten waren in ihm vertreten. Den Schluß machten die österreichischen Burschenschasten, die besonders lebhaft begrüßt wurden. Am Burschenschaftsdenkmal legten die Festjungsrauen die Kränze nieder. Von hier aus bewegte sich der Zug weiter nach der Festhalle, wo Frühschoppen gehalten wurde. Um & Uhr fand im Theatersaal das Festspiel statt, dessen Text von dem Redakteur der burschenschaftlichcn Blätter, Schneider OermaniAs-Jena, verfaßt ist. Es behandelt in sechs wirkungsvollen Bil dern die Gründung der Jenaer Burchenschaft. das Wartburgfcst. die Auflösung der Burschenschaft auf der Rose m Jena, den Kysshäuser, die Einberusung der Truppen zum deutsch-französi schen Kriege, und endlich die Errichtung des Dentschen Reiches. Eine kurze Statistik von London gibt ein fesselndes Bild von den Verhältnissen der Riesenstadt. London hat 48 Brücken über die Themse. 7ft Theater, 2200 Post- und Telegraphenanstalten mit 15,000 Beamten. Es zählt 547,410 Häuser, 14S0 Kirchen, 3100 Krankenhäuser und ähnliche Wohl thatigkeitsanstalten. 7000 Bierhäuser 1800 Cafes, 570 Gasthöfe, 3100 Bäckereien, 2500 Schlächtereim und 320,000 Personen männlichen und weiblichen Dienstpersonals. London verbraucht jährlich 2,200,000 Säcke Mehl, 260.000 Schweine, 450,000 Ochsen, 1,600,000 Riuder, 8.500,000 Stück Wildpret und Aeflügel, 220,000,000 Fische, 510,000,000 Austern. In London gibt es mehr, Schotten als in Edinburg, mehr Jrlän. der als in Dublin, mehr Katholiken alK in Rom und mehr Judm als in ganz Palästina! Es gibt 19,000 Droschken und 1500 Omnibuswagen. Die Bevölkerung Londons betrug im Jahre 1066 nur 40,000 Einwohner, im Jahre 1700 warm es schon 700,000, 1800 stieg sie auf 900,000, in diesem Jahwe zahlte man 4,425,000 und bis zum Jahre 1900 wird die fünfte MMion sicherlich überschritte sein. Die jahrlichen Ausgaben der Londoner Bevölkerung hat man auf annähernd vier Mil liar'den Mark berechnet. W'ie fast In pVemom er, so beginnen auch zetzt wieder Cbn-j teragerüchte im Innern des russischen Reiches aufzuleben, wobei dann unter den Bauern uralte Sagen auftauchen, um wieder von Mund zu Mund zu gehen. Eine solche russische Volkssage hörte in einem Dorfe unlängst ein Mit arbeite? des Kiewljanin". Eine Woche etwa vor Sanct Petri-Pauli fuhr, so heißt es, ein Bauer mit zwei Pferdm aus Kiew nach Golossejew. . Unterwegs hielt er an einer Wiese an und ließ seine Braunm auf der Weide am Wege ausruhen. Da sieht er längs der Straße einen uralten Greis mit ehrwürdigem, weißem Bart herankommen. Der Alte nähert sich, grüßt den Bauern und bittet ihn: Gutcr Mann, gib mir, bitte, ein wenig Wasser zu trinlen." Wo sollich es denn hernehmen, Väterchen," antwertete der Bauer, siehst Du denn nicht, daß ringS umher nicht einmal eine Psütze zu finden ist?" Da schüttelte der Alte plötzlich den rechten Acrmel seines Rockes und siehe da. es siel Gerste aus dem Aermel zu Boden. Siehst Du das?" fragte der Alte. Gewiß sehe ich, daß das Gerste ist," sagte der Bauer. Nun schüttelte der Alte den linken Aermel, und aus deinselbcn fiel Sand her aus. Siehst Dn auch dieses?" sagte er dazu. Gewiß sehe ich, das ist Sand," Ln!woriete der Bauer. Nun wohl, so wisse denn: es wird eine große Emtc hmzwx und es wird viel Getreide geerntet werden, aber es wird Niemand da sein, das Brot zu essen; Sand uud Erde wird Alles bedecken." Wie er das gesagt hatte, verschwand der Alte nnd ward nicht mehr gesehen. Ein rührender Auftritt fand dieser Ta.ie im Central-Criminal-gerichtshof zu London statt. Ein junger Arbeiter Namens Stork saß auf der Anklagebank unter der Anklage, seine Braut verwundet zu haben. Stork verdient ein Pfund Sterling in der Woche, wovon it 10 Schillinge seiner armen Mutter zuwendete und mit dem Rest sich, seine Braut, deren Bruder und Schwe ster unterhielt. Das Mädchen, welches die Güte ihres Bräutigams nicht langer in Anspruch nehmen wollte, beschloß, ihn zn verlassen, worauf er aus Verzwels. lung über ihren Entschluß sich und sie todten wollte. Er brachte dem Mädchen und sich selbst einige Schnittwunden am Halse bei, die aber nicht gesährlich wa ren. Die Geschworenen fanden Stork schuldig, empfahlen ihn aber der Milde des Gerichtshoses, welcher ihn auch nur zn einer Woche Gefängniß verurtheilte mit Anrechnung der Untersuchungshast, so daß er sofort in Frei heit gesetzt wnidc. Aus dem Sheriffsfond wurde ihm außerdem die Summe von 10 Lstrl. bewilligt, um ihn in den Stand . zn setzen, zu Heiräthen, und der Gesänguißgeistliche versprach, das Paar zu trauen. Ein mitleidiger Gesckwormer gab Stork 10 Schillinge, und seine Brothcrrln, die Verwaltung der Great Eastern Eisenbahn, versprach ihn wieder anzustellen.
Gotitische AnküMgungkn.
Tom Tocrfst2-t Ist demokraNscher Kandidat für das Amt Ui Con n tt, Auditor. Die Wühl sindkt m 4.Novemt,r 1893 Hatt. Stimmt für X. O. 8TII.TCS. für C o u n t y - C l e r k. Wahl an Diknstaz, 4. November. Stimmt für Clxnrl om O Fclbleman, republikanisch'? Kandidat sür da? Amt dei Crimtnal. Richters dön Mario Couvty. ICclflf A. Browc, für Clrclt.Ri6ter: Wahl am 4. As. dembtrlbvs). Demokratisch. Eouuiy Ti6, t. Clnk: John 3t. Wilson. Sheriff: Hcnry Lang enb erg. Auditor : Thomas Taggart Schatzmeister: Victor BackuS. Recorder . Peter Carson. Toroner : Dr. Frank Manker. Snrvkhor : Paul Julian. Couvty . Commlssäre : 2. Diftritt: Michael H. Farrel. 3. Diflnkt: Firma Stout. Snperiorrichter : Napoleon B. Taylor. JameS W. Harper. Pleny W. Bartholomew. Circuitrichter: Edgar A. Brovn. TrimwalriHter : Nil lard F. Cox. ' StaatSauwalt : John Holtzman. Liziklatur : Harvey Mathews. Henry ThieneS. I. C. McCloS ky. Jameö E.McCullough. Fred.Mack. &zm&mtätä KFfftCTrriff'P.m .m " , MPWW I K7Tra mrm THE LADIES' FAVORITE. KEVER OUT ÜF ORDER. If you deeire to purcba a iowinir tDAChlne. aakourajrent at your placo ror terrni and Ttricea. It tou cannot find rar reut, wrlt dtrect to neorest address to you beiow narned. NOsHOMESEWIRG MACHINE ßtMEEMS. cm caso - 28 üNiOfi SQUARLNX' U- ATI 1MTA K TEX. T tOUlS. MO. ü tMMfRAiWgCieHJ Klttttai fit SBltasopsUIS ficfftr VA IDft Bcffttastia Sttal Die kürzte und ditttttft, Route Ost, Qest, Llord, Süd. "Vestibül Zu.ec mit drn ftiuöen Parlor, Lehustähle. unl Speisewagen, mit Dampf geheizt und mit Ktek tchität beleuchtet. Die schöl.sten Eisenbahn, züge iu der Welt. Die vorzügliche Veschoffeuhtit der Geleise und der Maschinerie gestatt die xl$U Schnelligkeit be, größter Sicherheit. Die einzige Lwie, welche ihre Passagiere nach dem Grand Central Depot i New Vor k bringt und ihnen dadurch zwei Stunden Zeit spart. Die Einfahrt in Chicago ermösvchi ekea Uebn blick über den Michigan Lvenue Bonledard und die schönsten Straßen der Stadt. D.ie Züge laufen in den Central Bahuhoi don Cineinnati. die Union . Depot den Cl evel an d, B utfalo uub V lb anh, serner St Louik, Peoria. Die Osfiee in Indianapolis befindet sich in: $lo 1 Oft Washington Straße,. No. 133 Süd Illinois Straße, und dem Union Bahnhof, wo Ticket nach ollen Theilen der Ver. Staaten, Canada nd VeM zu den niedrigsten Raten u bekommen sind, uud alle gewünschte Vußkunst ertheilt wird. Oscar G Äsurray, VerkehrSVkektor. D. B. Martin, Gen. Paff. Agent. H. M. Bronson, HllfS Gt.Pag. Agent, Indianapolis, Ind. 0. 1. & W. Die kurze Linie nach dem Opm u. Wchm. Die einzige Linie mit dollfiöndige Zögen nach Vloomington nnd Peoria, mit Durch fahrt.Vaggon ach HanptplLhen am tfa fonri-Flnge. Auch Durch. Schlaf, und Bahn. ftnhl.Wsggon dia Daudille und Chicago, so schnelle Zeit die irgend eine andere Linie z niedrigeren Katen machend . Zöge am Jndlanccholi Union Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 OOHnt, 4 ooS, AbsahchweMch gehend 5 74bVm. Hl 15 Um, 12 0 MMag und S 00m. Ankunft, domOSen : 7,20Vm, lv 40Rm. Anknnst, vom Msten : S 803ha, 8 4LVm, 2 40Nm und 10 1535. i ?T kgl ich. Alle Zöge Habe die feinsten LnffetS, Schlaf und NnHestuHbOaezonS. Wegen Ticket und , genauer Aa'knnst dende man sich nach 42 uii&U Jackson Place, f dem Hanpteinange der Jndianaboliß Union Station gegenüber, oder an irgend einen Uge. tmdervahn.
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