Indiana Tribüne, Volume 13, Number 339, Indianapolis, Marion County, 26 August 1890 — Page 3
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Ns. 196 ElizabetZ Str., p3 CUtij öttl von kktth
AufVefeykSeknerSoßett.
Roman don Joachim von Dürow. (Fortsesuna.Z Abermals EnttSüschuttg, denn das Tagebuch war in Schlippenberg gekauft (seiner äußeren Ausstattung nach) und war zur Winterszeit in Herhutswalde behufs Besiegung der Langeweile begonnen; immer begegnete man dem .Onkel, .Friedrich" und Thusnelde- eingeflochlen in ein paar reizende Betrachtungen über Natur; dazwischen jugendliches Philosophiren und Züge von frischem Humor, durchweht von einem Hauch der Reinheit, der anderer Leute Herzen entzückt haben würde. Dann deutete das Datum eine lanaere Pause an, bis der Entschluß zur Reise nach der Residenz zu Papier gebracht worden; und endlich über diese Reise kein weiteres Wort ; nur eine einzige, wie in Hast hingeworfene Zeile: .Ich habe endlich Erwin wieder gesehen o mein Gott " .Haben Sie Zeit för mich, verehrter Freund?" .Immer für Sie. Gräsin. Ich habe mich eben draußen schwer geärgert, es ist lem Zug mehr m der Wirthschaft; bald happert's hier, bald da." Zoraide fchaute besorat in die klemm guten Augen, denen die letzte Zeit verjchiedcue Fältchen mehr zugefügt hatte: .Ihre Gesundheit ljt zu kostbar für die stete Plage, und die, für die Sie sich plagen Die Stimme verltef in em sanftes Murmeln, und ein trauriges Kopfschütteln begleitete daS Murmeln in vielfagcnder Weise. .Immer die alte Geschichte, Gräsin; warum träufeln Sie das Gift unausgesetzt lu meine Ohren? Mein Testament zu Gunsten Gerhards ist gemacht, werde mir mit der Aufhebung desselben vor Gericht nnd den Menschen nicht blamlren, fühle mir so wie fo schon hm Amt.l a I . I . H vt ymuy vkuutiit tti jvtvvv Die Grann überhörte die letzte Wen düng der Rede, sie hielt sich nur an den Anfang mit der Einträu'e:ung des Gif tes. .Sie haben Recht, wie immer, Baron. Der dunkle Drang treibt Sie direct dem Z'.el der Wahrheit entgegen. Das allmähliche Emtrauseln deS Giftes ist ver längerte Pein. Also sei gesagt, was schließlich gesagt werden muß: Das junqe Geschöpf, dem Sie in blindem Vertrauen Ihr Haus und Ihr Herz geosknet haben, rst eine Heuchlerm durch und durch." .Das lst Nicht wahr, Grann!" rief der Baron entrüstet, das ist nicht wahr!" .Armer, ueber freund, soll ich Ihnen die Schlummerrolle unter den Racken legen? Ihre Stirne ist ein wenig heiß. es thut Ihnen vielleicht gut, wenn ich meine kühle Hand darauf lege? Lassen Sie uns ein wenia zurückgehen in die Zeit, da der Reiz des Reuen seine betäubende Wirkung für Walpurgas Entsagung verloren und sie unruhig und verzagt sich von Hubertuswalde wegsehnte in die alten Verhaltnisse. Vielleicht verstehen &it diesen Gemütszustand jetzt (die Stimme wurde sehr leise) vielleicht wissen Sie jcht selbst mitzusprechen von der Liebe und ihren Schmerzen. Oder (die Gräsin fuhr hastig empor) war es etwa ein Wahn, was Sie Du mir zu glauben Berechtigung gegeden?" .Halt, Gräsin, nicht weiter; bleiben wir bei der Sache. Sie sprachen von Walpurga .Run denn: die vehn acht, die Wal purga hinaustrieb, war die Sehnsucht, den Geliebten ihres Herzens wiederznsehen: sie ist m W. Mit dem Prmzen Erwin zusammengetroffen!" Der Baron sprang auf: .das glaube ich nicht von der Frau, die den Namen Herhut trägt." .O Du alter Mann mit der Seele eines KindeS! Hier lesen Sie." Unbekümmert, wie der Baron sich den Umstand erklären wollte, daß Zoraide daS Tagebuch besaß, legte sie ihm das Blatt vor bie Augen. .Wollen wir heute einmal nach der Bufchmühlc reiten, Neubauer?" fragte Walpurga ein wenig zaghaft, denn sie war nicht so ganz sicher, ob Neubauer die Buschmühle protrgirte. Es hing die Vorliebe für die Orte von der Güte des Vraunbieres und von der Herzhaftigkeit des Kümmels ab, den Walpurga dem Alten zu spenden pflegte. .Wir können ja, oder aber auch nach der Thalmühle reiten", meinte Neubauer, und Walpurga schloß, daß daS .Thal" bessere Getränke bot, denn der .Busch. kr war's aleick. welche Sorte Mühle, denn Walpurga's Herz war seit m . m i tt4 lange nicht so luoelnv sroytlcy gewesen, wie heute. War's die Lerche, die sich sckmetiernd über ibrem öauvte wieate. war's der Duft der Erde aus den frisch flackerten Geldern, oder war's etwa die Erinnerung an einen Spaziergang über m ' , , ? C "!. grüne Wiesen in ein ciiiartnoeni des Mondes? Mochte es sein, was es wollte, sie hatte das Gefühl, als würde htr.i xtbt iMjtPJfatb satten, und oen als ten Mann von seinem Banne erlösen. wenn man nur die rechten Worte zur ErlLluna nnden konnte! Gerade beute schien es Walpurga, als rnüyte sie den rechten Klang treffen, wenn sie gerade und ehrlich vor ihn hinträte und ihn bäte, abzulassen von ihr, die semcs Kt bens mueb werden müsse! Die gehobene Stimmung hielt noch . mit rf--.tr rt vor, als aipurga, sruyer als rne ypxa sin vermutbet. in den Schloübok einritt. Schnell wechselte sie die Toilette und klopfte dann zuversichtlich an deS Onkelö ?kür. Er saß auf dem Sofa, Dübelnd übn I c rt rr.. r . er.t . -i. oas, was oie lan oen otnvan, und die verdunkelnden Vorbänae entloaen Walpurga den verstörten Ausdruck seiner 3ü. Onkel", sagte sie und setzte sich, hen l!ck seinen Arm streichelnd, tu ihm in das alte Sofa, wU sind heute einmal allein, Du und ich, wie wir es seit Lanatm nickt aewesen. Lau' mich lu Dir sprechen, wie das Kind zu seinem Vater spricht, ofsen und ohne Heyt ioa willst, da eö Abend, geworden, an 5er
Serie eines lieben Wesens durch's Leben gehen; und Du hast volle Berechtigung zu diesem Wunsch : dem guten König von Preußen Friedrich Wilhelm III. ist die Gattin, die er in späten Jahren heimgeführt, zum Segen geworden ; ihm und seinem ganzen Hause. Gib den Platz an Deiner Brust einer Frau, die dieses Platzes werth ist; die aber, Onkel, der Du diese Stätte einräumen willst ist es nicht." Falls Dich Gerhard mit der schönen Reoe beauftragt hat, war's dumm von ihm, daß er sich nicht eine andere Beleuchtung ersonnen die Wiederholung
fernes eigenen Themas hatte er vermer- ! den müssen ; ich meine-, jede Frau, die seine vermeintlichen Rechte kürzen könnte, wäre die unrechte für Den, der nur auf meinen Tod wartet, um sich in's wanne Nest zu setzen; er, dessen Portemonnaie ich Zeitlebens gewesen weiter nichts." .Das kann ich nicht auf Gerhard sitzen lassen, Onkel!" .Schweige. Hast, denke ich, mit Deiner eigenen Falschheit abzurechnen. Du bist die Frau, die des Aufenthalts in meinem Hause nicht werth ist, und des Namens, den Du trägst. Ich kenne den Zweck Deines Aufenthalts in der Restdenz: Rendez-vous mit dem fürstlichen Galan he?" Walpurga sprang auf. Die sonst so sanften Augen sprühten Blitze, die Stimme bebte .Nimm das Wort zurück, Onkel nimm das Wort zurück!" .Nein." .Nun denn: Ich habe den Prinzen gesehen : wie und wo brauche ich Dir und .ihr" mcht zu sagen. Nicht eine Stunde bleibe ich mehr unter dem Dache dieses Hauses Gott verzeihe Dir, was Dr mir gethan!" Die Thur schlug zu. Walvuraa hatte im Sturm der eiaeen Gesühle nicht bemerkt, daß mittlerweile ein arges Wetter heraufgezogen war. Thräne um Thräne rollte die rosiae Wanae herab, als sie, wahrend die Zofe die nothwendigsten Kleidungsstücke einpackte, den Abschledsblm aus Hos und Garten durch strömenden Regen verdunkelt fand. Sie wäre kerne Echtershausen aewesen, wenn die Möglichkeit ihres Bleibens nach der eben stattgefundenen Scene nur einen Augenblick rn ihrer Seele Raum aefunden hätte; aber der Zorn, in dem sie gehen wollte, sänftigte sich allmählich ,n der lugendllchen Brust. . l.li . Tl V I(V . .s3t . KSit oaujic an Vfjccgaiu s uiuvc, ünuyu liehe Beurtheilung deS wahnbethörten alten Mannes, des Mannes, der ihr, der Vereinsamten, die Vaterhand entge, gengerelcht hatte, und dessen rechtlicher Sinn im Bann der entfesselten Leidenschafr dem Kampfe nnt der dunklen Nacht der Intrigue nicht gewachsen war. Sie konnte so ,nicht von ihm scheiden. Jede Rechtfertigung über sich selbst unter rhrer Wurde haltend, sollte er zum Abschied wenigstens ein Dankeswort von ihren Lippen hören, sie wollte dem traungen Zug in der menschlichen Natur nicht nachgeben, die über einer einzigen Kränkung eine ganze Reihe von Gutthaten nur allzugern vergißt. Das Zimmer des ZvaronS bot dem äußeren Beschauer ein ganz wohlthuendes Bild innerer Ruhe im Gegensatz zu den beiden sich höchst unruhig geberdenden Elementen da draußen Luft und Wasser. Der Baron saß, seine Pfeife rauchend, im Sofa, die elegante Erschnung der schönen Frau wiegte sich graziös im Schaukelstuhl, während sie mit dem ganzen Wohllaut ihrer Stimme ihm die neuesten Reichtstagsoerhandlnngen vorlas. Gerade so recht zur Zeit, um das Interesse des BaronS in fesselnden Banden zu halten, .hatte der größte . w rr- . r rsaismann Europas eine seiner paaenden Reden in die Welt geschleudert, und doch merkte die schlaue Leserin, daß die trenendsten Stellen unaehort verhallten, weil das Ohr sich den Geräuschen in Haus und Hos in unoerkennbarer Spannung hmgab. Trotzdem vernahm nur der Gräfin auf Lauschen geübter Wahrnehmungssinn ein leises Rauschen von Frauengewäudern hinter der Thür, die zagende Berührung des Druckers, einen sich entfernenden und wiederkehrenden Zuritt. Dem Baron war dieser Schritt über dem dumpfen Ton, mit dem der Wagen draußen über die Schwelle der Remise gerollt wurde, entgangen. Jetzt 'stand er hastig aus und griff nach seiner Mutze; d,e Gralm faltete die Zettung zusammen. Als doch", sagte sie mit dem ihr eigenen melodischen Lachen, .'Sie wollen bie Frau Nichte nach der pikanten kleinen Scene von vorhin nicht ohne ein begütigendes Wort abreisen lassen, mein treuer Freund, und Sie thun recht daran. Warum sollten Sie, der mir als Menschenkenner so groß dagestanden, nicht auch Ihre schwache Stelle haben!" .Ach was, schwache Stelle" die Summe deS Barons hatte etwa? von ihrem früheren energischen Klang, .man rerurtheilt eben 'Niemand ungehört, Gräfin." .Natürlich nicht. Sie brauchen aber zum .Hören" durchaus nicht in den Regen hinauszustürmen, liebster Baron, oenn die Nichte wird von selber kommen. Die Kleine quält sich arg mit Neue herum, wie ich vermuthe, weil der Zornesausbruc von vorhin nicht ganz programmmäßig, war. Walpurgas Entfernung von hier ist bei dem Svstem der Ueberwachung des .alternden Herrn", mit dem sich die ganze Besatzung deS Hauses von oben herab betraut fühlt. durchaus nicht correct, und ich gehe die höchste Wette ein, dan sie trotz aller beleidigten Würde versuchen wird ah, da ist sie ja schon ! Walpurga stand in der Thür, die Zeit dränate und da die Geaenwart der Grasin jedes Wort abschnitt, wollte sie nur rr .c ci Ä V einen marinen jumucnuy aus uic yuuu des Mannes drücken, in dessen Hause sie die Heimaih aefunden. Die Gräfin lehnte mit der Miene höchsten Amüsements, das Lorgnsn vor den Augen, noch immer graziös in dem Schaukelstuhl und diklntretende mußte, da der Barsn ihr keinen Schritt entaeaenkam. das Kleid der Dame streifen. UnwiUkü'lich, mit kaum merkbarer und doch vielsanender Beweauna, nahm Walpurga im Vorübergehen ihr Gewand zusammen. Diese Bewegung hatte entschieden: eine zorniae Walluna erqoß sich in dunk ler Nöthe über das Gesicht des BaronS.
und sich mit kurzer Bewegung von ver dargereichten Hand abwendend, nahm er die Zeitung zur Hand. Walpurga ging.
Wieder hielten die dicken Rappen vor dem Herhutswalder Wagen auf dem Bahnhof. Man wunderte sich über das ungewöhnlich häusige Ankommen und Abreisen in diesen Tagen und mehr noch darüber, daß der Baron nicht längst mit einem Donnerwetter über die Pferdeschinderei dazwischen gefahren war. Aber r c . n . - 1 frelitcy, oer Baron nat ja leoer ausgewechselt. Gerhard spähte mit vorgestrecktem Kopf aus dem ankommenden Zuge. Hatte er vielleicht erwartet, daß eine schlanke Gestalt möglicherweise zu seiner Abholung auf dem Perron stand? Jedenfalls war sie nicht da, und jegliche Begrüßung komentrirte sich auf des alten Kutschers wohlbekanntes Grinsen. .Wie steht es denn zu Hause, Neubaun?" I nun. danke für gutlge Nachfrage; seitdem die Frau Gräsin bei uns los ist r ct r IJLk sT c t5 sauen leuoauern mui paneno, oen .Deiwel" zu gebrauchen) kommen die Pferdchens nicht viel zum Stehen. Die jagt uns schließlich Einen nach dem Andern aus dem Hause!" .So, wen hat sie dean gezagt?" Na. ich denke, so zu sagen, entschuldigen der Herr Baron, die junge gnädige Frau." .Meine Frau?' .Zu Befehl, dem Herrn Lieutenant seine Frau." .Wann denn?" .Gestern sind die Frau Baronin abgereist. Hals über Kopf habe ich anspannen müssen, und waS da eine Gräsin fein soll, hat mich noch zur Eile angespornt. Wenig Sachen hat die Frau Baronin gehabt, aber desto mehr Thrä- . . T rmf i r. i nen. un er irner ecrayrr ,a nlcyl oas .Warum", aber denken thut Jeder das seine, wenn so 'ne gute junge Dame das Feld räumen muß vor so 'ner " .Kein Wort weiter. Fahr' zu!" 5n tiefster Errequna betrat Gerhard das Haus; jede Rücksicht außer Augen setzend, nur dem Sturm folgend, der in ihm tobte, suchte er sofort deS Onkels Zimmer auf. Der Baron saß am Fenster ln dem mit Leder bezogenen alten Stuhl, in dem schon sein Vater gesessen. Er hörte Gerhards Schritte, aber er stand nicht auf. Ob es zwischen ihm und dem Jungen auch zum Aeußersten kommen sollte, er hielt fest an dem, waS er sich vorgenommen jetzt gerade! . .. Der Trotz der HeryutS war ,n jerner ganzen Starrheit erwacht, und Gerhard kannte die Gefahr dieses Feindes. .Onkel." saate er. .ich werde über Deine Entschlüsse kein Wort mehr verlieren. Ich erbitte mir nur Antwort aus die Frage: Wo ist Walpurga?.Ich weiß es nicht, ,cy trage aucy nicyt danach." .Wo rst das Kind, das ich Bemem Schutze unterstellt? Was habt ihr mit meiner Frau gemacht Du und jlei' Gerade die Berechtigung dieser Frage reute den alten Mann. In seinen Augen lag ein Ausdruck, den Gerhard nie darin gesehen, ein grüner Schimmer, und die Worte hatten ernen zischenden Klang: .Such' in der Residenz ; nein warte such' sie in der Stadt, wo der Prinz Erwin die Brigade sührt Im Zimmer Herr chte Tadtenstille, dann flog etwas durch die Luft, etwas Dunkles, Weiches, das zu den Füßen deS Barons medersiel. Gerhard hatte seinem Onkel den seidenen Handschuh in'S Gesicht geschleudert. Niemand hörte den dumpsen Laut, der sich der gequälten Brust des alten Mannes, fast wie das Röcheln eines zu Tode getroffenen Thieres, entrang. Er sah Gerhard über den Hof eilen, ohne daß er nur ein einziges Mal das Haupt nach der Stätte feiner Kindheit zurückgewandt, hinweg von dem Hause, daS ihm das theure Vaterhaus nimmermehr sein sollte. .Und das Alles um ein Weib!" Den Baron litt es nicht länger in dem Raume, der solche Schmach gesehen; es trieb ihn fort, fort zu den Gräbern seiner Eltern ; ihn. den die Lebenden verlassen, um sich Ruhe zu suchen bei den Todten. (vortsttzung folgt.) Unser Wachsthum. Census-Superintendent Porter m enschlaat die Gesammtbevölkeruna der Ver. Staaten auf rund 64,000,000 Ernwohner. Das würde eme Srniabm um 28 Prvcent seit 1880 bedeuten, oder zwe: Procent weniger, als dre Zunahme von 1870 his 1880 und um sechs Procent weniger, als die Durchschnittszunähme in den acht Jahrzehnten seit dem Beginne des Jahrhunderts. Den amerikanifchen Blättern scheint die Erklärung sür den Abfall sehr schwer zu fallen, da die Einwanderung im letzten Jahrzehnt doch nicht hinter der früherer Jahrzehnte zurückstehe und die Sterblichkeit sie in folge verbesserter Sanitätsverhältnisse sogar geringer geworden sei. ihnen entgeht aber, daß in den Lebensgewohnbeiten des Volkes merkwürdige Aenderungen Platz aeariffen haben, worunter das in Frankreich beliebte und auch hier leyr rn Ausnahme gekommene Zwernn-der-System eine Hauptrolle spielt, welche der natürlichen Vermehrung der Bevölkerung nicht gerade Vorschub leisten. Die nachstehende Tabelle eit die Zunnahmc der Bevölkerung in den neuen letzten Tecaden, sett Begmn des Jahp Hunderts : edderu Prvzentnale Veruuynlni. 1800 5,303.483 1810 7,239,831 36.38 1820 9,633,822 33.03 1830 12,866,020 32.51 1840 17,069,453 33.52 1850 23,191,876 35.83 1860 31,443,321 35.11 1070 38,558,371 22.65 1880 50,155,783! 30.08 18D0 64,000,000! 28.00 Wie ungeheuer das Wachsthum der cn ?M.i. ?, . . , cr. Flamen in, wrro am oenen vurcy .1 m . i t J V m-r . einen -ocrgieiaj nur oem ron )ropvN laymen oaraelizan. zvz 25?e 1801,
also Zu Beginn des Jahryunderts, vetrug die Gesammteinwohnerschaft von England, Irland, Schottland und Wales 15.896,412 und zur Zeit der letzten Zählung, im Jahre 1887, 35,000,000. Jetzt durfte sie sich auf ungefähr 33,000,000 belaufen. Hieraus ist ersichtlich, daß Großbritannien, welches mit einer dreimal größeren Bevölkerung als die Ver. Staaten in das Jahrhundert eintrat, im letzten Jahrzehnt desselben weniger als Dreifünftel der unserigen besitzt. Wenn das Wachsthum der beiden Lander im selben Verhältniß fortdauert, dann werden wir zu Beginn des nächsten Jahrhunderts 80,000,000 Einwohner haben gegen 42,000,000 in Großbritannien und im Jahre 1950 244,000,000 gegen 68,000,000 im Jnselreich. Die Ver. Staaten nehmen hinsichtlich
ver Bevölkerung unter den crvllisirten Völkern der Erde jetzt die zweite Stelle ein, wie aus folgender, nach der in den betr. Ländern zuletzt 'stattgefundenen Zählung zusammengestellten Tabelle hervorgeht: Levöllnung. kensul. Rußland 103.843.192 1887 Ver. Staaten . 64,000,000 1890 Teut chland 46.855.704 1885 Oesterreich - Ungarn 40,464,803 1883 Frankreich 33,218,903 1886 Grotzbrit. u. Irland 35.246.633 1831 Italien 28,460,000 1881 Spanien 17,550,246 1887 Bei der Bevölkerung des Russenreiches ist die asiatische mitgerechnet, die rein-europaische beträat ca. 94 Millionen. In fünfundzwanzig Jahren werden wir voraussichtlich auch Rußland uvenlugelt haben, wenn die Nattvisten nicht eine chinesische Mauer um das Land ziehen und die Einwanderung so wesentlich beschränken, daß sie kaum noch mitzählt, denn es ist festzuhalten, daß auch die natürliche Zunahme der Bevölkerung (durch Geburten) unter den eingewanderten Elementen eme viel größere war, als unter den Einaeborenen. und daß je älter das Geschlecht in den Ver. Staaten, desto kleiner die Kinderzahl. Die riesige Vevölkerungszunahme in den Ver. Staaten in den letzten fünf Jahrzehnten ist hauptsächlich ausRechnung der eingewanderten Elemente zu setzen, und sobald die Einwanderuna aufbört. wird auch das Wachsthum der Bevölkerung sich in entsprechendem Grade vermiw dern. Soldatenmitzhandlnngen. Zwei neue Fälle aus Baiern: Hauptmann Fux, vom 16. Ins. Reg., der als Compagniechef die Pflicht hatte, darüber zu wachen, daß die ihm anvertrauten untergebenen in menschllcher Welse behandelt würden, hat es dahin gebracht, daß man ihn wegen Mißhandlung eines Untergebenen des Commandos entheben mußte. Er benutzte seine so ziemlich selbstständige Stellung, um einen etwas feuersckeuen Soldaten auf eiaentbümliche Weise zu curiren. Wenn nämlich der arme Soldat vetm Abfeuern des Gewehres den Kopf vom Kolben weg that, so hielt ihm Hauptmann Fux das Federmesser an die andere Wange, da mit er in das Messer hineinfahre. Daß dabei ein Auge zu Grunde gehen konnte, genirte den Herrn Hauptmann nicht. Einen weiteren Fall berichtet jüngst die .Münch. Post". Bei den schweren Reitern putzte der Gemeine Winklmaier der 5. Eskadron sein Pferd und erhielt von dem Vicewachtmelster Frick und dem Sergeanten Mußler widersprechende Befehle. Frick stellte Mußler wegen des einen Befehles zu Rede und das Ende vom Liede war, daß Frick den Winklmaier am Halse würgte, daß bie ser unwohl wurde. Zu allem Ueber flusse schlug dann der Sergeant den Gemeinen noch in solcher Weise, daß diesn nunmehr seit dem 12. Juli im Lazareth liegt, sein Gehör fast völlig verloren hat, nunmehr unverständlich sprechen und nicht mehr schlucken kann. Man zweifelt an seinem Aufkommen. Von Äoöland Dle wievielte Genera, tion lebt jetzt auf Erden seit Christi Geburt? Diese Frage bamtwortet der Bär" schätzungsweise wie folgt: Neh men wir an, daß das durchschnittliche Lebensalter des Menschen 50 Jahre beträgt, daß der Mensch A in Christi Geburtsjahr geboren ist, daß er mit 25 Jahren einen Sohn L bekommt, daß dieser im Jahre 75 n. Chr. gestorben ist, nachdem ihm in seinem 25. Lebensjahre der Sohn C geboren wurde u. s. w. Daß diese Descendenz durch keine Unglücksfälle, wie Krieg, Revolutionen und Ausstände, Pestilenz, Pockm, Cholera, vulkanische Eruptionen und Erdstürze, Lawinen, Ueberschw-mmungen, Schiffbräche und Feuer, Eisenbahn- und andere Fahrunfälle, wilde Tyiere u. s. w. unterbrochen ist. Der wievielte Descendent oder Sprößling von A lebt dann jetzt? A stirbt 50, L 75, 0 100, D 125, E 150, F 175, G 200, II 225, I 250, K 275, L, der zehnte Abkömmling von A, 300 n. Chr. Bis zum Jahre 500 n. Chr. zählen wir 13 Descendenten von A, bis 1000 n. Chr. 36, bis 1500 n. Chr. 54, bis 1800 n. Chr. 64, bis 1875 n. Chr. 67 Descendenten von A. Demnach lebt jetzt der 63. Descendent (Abkömmling) von A. Eine Sportwette wurde jüngst auf dem Terrain derBuffalo-Bill Wild West -Schaustellungen in Berlin zum Austrag gebracht. Infolge der in der Stadt mkuurenden Gerüchte, daß die budring horses keineswegs wild, sondern nur sehr geschickt für das BockManöver dressirt seien, hatten mehrere Kavallerie-Ossiciere gewettet, die Pserde ohne Schwierigkeit reiten zu können. Die Wettenden, Lieutenant v. S. von den 8. Hufaren in Paderborn und Lieutenant v. Sch. von den 1. Garde-Drn-gonern, erschienen, um die Wette zum Austrag zu bringen. Nach einer Verständigung mit Buffalo Bill wurden von . . den iowvoys einige ver wnoen Pseroe in die Bahn betrieben, mit dem Lasso
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2Ti NkXTZMi,) ffiTTfTrsTOaX '7-:-.?7TXXSYf' miiüuuiwy v Die einzig, nicht alkoholhaltige auZ Pflanzen bereitete Medizin m M. pger Form, Sie iZt nicht eis SetrSnk arrt Nn, oder LranutZvein, gekürzt ud versüßt, um den SeschmaZ zu befriedigen, soder ew urt lall fornischen Kräutern gefertigte Präparat. Die neue et t,g, Bltiifl nwtN ia! Blut, flür!t fei N,rn, clteltt nn Qtnt vertreibt Katar! b krkstigt Ht ,e. Die Otf, wl5e m häufigste ireffanS ttonen icht erf&Sen, pb der Vagen, die igeute. ke Leber und die Niere, ine SXeMjt, eich schmerzlol die TiMgkeit dieser Organ iedee be zebt, tjl unschStzb. te ene ,t Bimm Olttttl Ut ete FUr Leute, xlc e C&nmcUe leide, 19 bie Vedizw Zehr werihvol!. Sie hilft in der verdsuu, ksrtrt Bfifrrfrag, ertreUt alle, ift gt UUu eealat, wemh lege alle Hauttrankhetten. SU FasUienseilzine für Leute o sttzede Ledewetse find die euen tnegae ttter Zeh, etthooS, besonder berZür Frauen und tuder. Fr aus taust eine Flasche und xbt?t p. kSen der Lrotveker sie tqt hat, testelU sie let thtat. Btt sie einmal gebrauet hat, ird sie icht ehr i leben, .,V!nrse VltterS.er einzige bekannte Tempere, , Bitter. ttmuiirt da ehir und beruhigt die Nerve, regu lirt die Singeweide und giebt eine Perfekte lt lireulatiov durch die mensltche dern, elche mit VesiimmtheU die StsundheitwiederhergefieLt, Iesep h J.ga, s Sio. 7S lSeft etr.,e vorklagt: .Ich habe in den letzte ,blf Jahre Tet vinegar Sitte,-i Hai gehabt nd et ei Hankmute! tn einer Familie. 9 0. X3. 9 a i I, ton 169 Baronne Cie., Ve OrieanI, Sa-, schreibt unter dem Datum del . ttti 1888 wie folgt: .Ich bin et ti Jab ach Hvt Lrringltn Vrlansa pegangen, eU ich unge nde Ist litt. Ich habe eben drei Flasche .vinegar uterk- Kßbiaucht nd es hatmtr mhe ge altit al dte Quen. , l? die beste edt,t, reiche herzeAekit wurde.Frau attte Ferus,n, von Dr,, fU A., sagt: tneger aterö die beke edizt, bt ch jemali genowne habe; sie hat et Lebe fi rettet. Fra na, . Davtk, von Tamde, . treibt: Ich habe seh? an schlecht? Verdauung uub kingeseide Beich werde geltue und .vtnegn vitter- versch agte mir grosse rieichterug. , F. I) a 1 1 e 0, ,o HSvldt, 3., sagt: Btne I saittttl" hciitt ich pn Prulfl e ßeh Iah, n und rar,lich heute e ich on öiheumati. Jame li H.Dmr, Webster. Vff.,schl: .Ich benutzte ftet .Vinegar tttert Ali titn tue Kriihiing uud erfreute mich der beste efundhett.L.aleman, 77 Ventsoaer, r., e Zvark, schreibt: .Ich hatte Ihr .Vineg ttte," f&, et eukbkrireZsiiche .Tante. i lfttfcht! Bach fiii. smfUxti E. XXäloXonald Drua Oo. 152 WafhiLZton Straße, Ned Sork. wßs lZMs Ux Indiana Söä lÜOß aMUQU BO I - -. Anfertigung von Neyunngeu, Armlaren. yreiölisien, Onittnugeu, Llwtrittökarten Mtgliederkarteu, Srol)üreu, i,.' ": ,Gon0itottcc:n OflKßfaEtea
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