Indiana Tribüne, Volume 13, Number 339, Indianapolis, Marion County, 26 August 1890 — Page 2
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Wilhelm c,?')oM haben will, erregt in Paris Aufs h?n. zumal da darin die mögüäücit betont ist. das; der deutsche Kaiser im nächsten Jahre eine Neis nach den! Mittelniesr unternehmen und dabei Pacis berühreil könnte, um einen Beweis seiner Jrifdcr.4licbe zu liefern. Der Kaiser ist sehr kühn in der Thal." schreibt Lanterne", wenn er wirklich die ihn zugeschriebene Idee gehabt hat. Wenn er aber in Wahrheit K. (X.rieAsan mirit.t itttS ftrtt i(V S)ssf.?
Utll )iit.i'iii !t-ujtj'yt uav viiiit ist, tui v . zn thun, um ihn zu erhalten, so hat er I eine große That voll Kühnheit und Weisheit zu vollbringen. In seinen Händen ruht das Schicksal des alten Europa. Es fällt ihm leicht, den europäischen Nationen die freie Verwendung von e:wa zehn Milliarden jährlich wiederzugeben. Er .kann mit einem Federstrich in der Geschichte einen Platz einnehmen, den noch kein Souverän ein genommen hat: Er gebe Elsaß-Lothrin-gen zurück! Dann kann er nach Paris kommen und erhobenen Hanptes über die Boulevards gehen. Er wird der Welt den Frieden, den Nationen die Sicherheit und den Reichthum wiedergegeben 'haben. Aber das sind leide, Traume !" Die boulangistischen Blätter, der Jntransigeant" obenan, geberden sich wie wüthend und suchen aus ihrem reichhaltigen Schimpfwörter-Lexikon die gröbsten Schmähungen und Beleidigungen hervor. Das Bl, t Rochesort's forderte die Pariser auf, schon jetzt die Pfeifchen vorzubereiten, um den deutschen Kaiser trotz der Vorsichtsmaßregeln, welche die Ncgierung treffen könnte, einen der Hauptstadt Frankreichs würdiaen Emvsana w bereiten. Oor hundert Jahren und unj. Ein Jahrhundert ist nur ein Tag im Leben eines Bolkeö. und doch bittet ein Vergleich des jetzigen Zustandes unseres Landes mit dem vor Hunde Jahren, sei er auch noch so oberflächlich, reichli chen Vorwuri zum Nachdenken und zur Betrachtung. Vor hundert Jahren waren wir höchstens 3,000,000, heute sind wir wenigstens 64,000.000. Damals betrug unser Wohlstand höchstens 5400.. 000,000, heute 570.090,000,000; da mals hatten wir ein Gebiet von int gefähr 800,000 Quadratmeilen, von dem höchstens ein Dritte! nothdürftig bestedelt war. heute ein Gebiet von 3.600, 000 Quadratmeilen. Das ist unser nationales Wachsthum im Großen, aber das verliert an Bedeutung im Vergleich mit den Veränderungen, welche n der Lebenshaltung, in der Leichtigkeit und Schnelligkeit der Bewegung, n den Annehmlichkeiten des Haus lichen Lebens und in der allgemeinen Verbreitung von Wissen und Cultur, von Wohlstand und Fähigkeit, seinen Lebensunterhalt zu erwerben, eingetreten sind. Vor hundert Jahren hatten wir nur Landstraßen, um die Arbeit unserer heutigen Eisenbahnen zu verrichten und Postreiter waren unsere Telegraphen und Telephone. Fünfzig Meilen war damals die längste Tagesrnfe, außer m Fällen von äußerster Dringlichkeit, wahrend wir heute uns nichts daraus machen, an demselben Tage hundert Meilen weit und zurück zu fahren und dazwischen noch reichlich Zeit für Vergnügen oder Geschäfte finden. Vor hundert Jahren währte es im günstigsten Falle mehrere Tage, eine Botschaft von New Aork nach Boston zu senden und eine Antwort zu erhalten, heute senden wir eine Botschaft um die Welt in wenigen Stunden und erhalten eine Antwort darauf der Kalenderzeit nach früher, als wir die Botschast absenden. Vor hundert Jahren hatten wir uns, so gut es ging, mit Dreierlichtern zu behelfen und mit Holzfpähnen. um sie anzuzünden. Jetzt drehen wir einen Hahn und das elektrische Licht entströmt unserer Hand, oder wir halten ein Zündholz an den Gasbrenner und die Luft wird zum Licht. Damals mußte die Haus frau Alles über offenem Feuer kochen, heute gibt's der Herde, auf denen man gewährleistet: Maßen fast ohne Heizung kochen kann, eine Legion. Damals waren Bücher. Zeitschriften nnd Tageszeitungen höchst selten, heute sindet man in der armseligsten Hütte eine Fülle von Lesestoff, dm vor einem Jahrhundert zu beschaffen nur sehr reichen Leuten mög lich gewesen wäre. Aber vor allem anderen in die Augen fallend ist das Wachsthum der nationalen Idee. Schwarzseher, deren es ja überall gibt, lieben es, den Fall der Re publik zu prophezeien, sobald sie einen Fall von Amtsvergehen oder nur der Unehrlichkeit sehen, aber das sind nur Fliegenfleckcn auf dem Spiegel. Der republikanische Geist hat mit unserem Wachsthum gleichen Schritt gehalten und sich an unserer Stärke gestärkt, so daß heute der Cäsarismus der thörichste Traum ist, den man sich nur denken kann. Die russische Judenverfolgun g. Kabeldepeschen haben gemeldet, daß von den in Rußland geübten Gewaltmaßregeln gegen die Juden Abstand genommen ist. Das vornehmste rufst sche Blatt, die Nowoze Wremje", bemerkt, daß in Rußland Niemand von der Absicht, die 4 Millionen Juden Mann sür Mann aus Nußland zu ver treiben", gehört habe, nur von der VerWeisung fast einer Million Juden aus den Dörfern in die Rede gewesen. Dann bemerkt die Nowoje Wremje" spitzig : Vor Allem besitzen wir nicht 4 Millionen Juden, sondern wahrscheinlich noch mehr als 8 Millionen, und wenn wir auf diese Weise 4j Millionen hin. aus expedirt hätten, würden, uns immer noch 3j Millionen nachbleiben, d. h. unendlich viel mehr, als mau in Ruß. land nach dem Beispiel anderer Staa ten zurücklassen könnte. Wenn es möglich wäre, die Juden im Wege einer Massenausweisung aus Rußland loszuwerden, so wäre es für den Staat sogar vortheilhaft, selbst eine Anleihe zu nm. chen, um die Auswandernden zu unter, stützen und ibnen Prämim zu bewilligen.
Leider kann aber vle Judensrage mchi
durch das Mittel der Ausweljung ramcal gelöst werden." Auch diese Auslassung ist sür den in Rußland herrschenden Geist bezeichnend. 1 1 ! Wieder ein ölttentat auf den Zaren. 1 Auf den Zaren von Rußland wurde dieser Tage ein Attentat verübt, über . welches erst jetzt nähere Mittheilungen ; hierher gelangen. Die Chicago Freie Wresse" bat nämlickz dem Selbstherrscher aller Reußen einen Leitartikel versetzt und war rücksichtslos genug, den Zaren anzudichten. Trotz der entschiedcnsteit Verurtheilung des russischen Tyrannen kann man diesem seinem Schicksal gegenüber eine mitleidige Wallung und theilnahmsvolle Zähre nicht unterdrücken. dnm dieses Fatum ist schlimmer als Dolch und Dynamit. Die Chicago Freie Presse" schreibt: Wird der Russe diesen Wink verstehen? Wird er die noch einmal angebotene Friedenshand ergreifen? Oder will er die Politik der Gewalt, der Rücksichtslosigkeit, des egoistischen Absolutismus, die er selbst im Innern seines eigenen Reiches, einem seit Jahrhunderten geknechteten Volke nur unter Blut und Vernichtung aufzuerlegen vermochte, auch den freieren Völkeru Mitteleuropas bringen ? Hüte Dich, Du dritter Alexander, Noch kannst Du rückwärts Deine Schritte lenken, Noch kannst Du Grau'n und blut'gen Krieg in's Meer versenken, Daß Deine Völker einst mit Liebe Deiner denken, Eannst Du den Frieden ihnen, kannst das Glück Du schenken!" Wenn der dritte Alexander bisher toch im Zweifel war, was er mit blut'gcm Krieg und Grauen" thun sollte, heute darf er sich nicht mehr dahin ausreden, daß er nicht tvußte, wie leicht er dieselben hätte in's Meer versenken" können. Zum Schluß möchten wir der poetischen Rundung halber das schöne Gedicht etwa so abschließen: Thue nicht die Chicago Freie" kränken. Oder wir werden auf Dich henken." (Broott. Fr. Pr.") Dom Jnlanöe. Daö Censusbureau hat ein Bulletin ausgegeben, aus welchem hervorgeht, daß während der letzten zehn Jahre in den Ver. Staaten 9,579.779 Tonnen Roheisen produnr: worden sind gegen 3.781.021 während der oorigen Decade, Der Süden, namentlich Alabama, Tennessee und Virginia entwickeln sich rasch als eisenproducirende Staaten. Die Zahl der Hochöfen hat abgenommen, da viele ältere Etablissements mit den vortbeilhafte? gelegenen und neueren nicht eoncuriren konnten. Jetzt sind 562 Hochöien im Betrieb, ge gen 681 im Jahre 1880. Gordon Bennett, der B esitze? des New I)ork Herald, hat dem bekannten französischen Astronomen Camille Flammarion einen jährlichen Beitrag von 6000 Francs ausgesetzt, um es diesem Forscher zu ermöglichen, die auf dem ihm von einem anderen Gönner bei Lebzeiten zum Geschenk gemachten historischen Landsitze Juvisy bei Paris vor Kurzem errichtete Sternwarte zum Nutzen der Wissenschaft danernd von geeigneten Hilfskräften bedienen lassen zu können. Zu dem gleichen Zweck hal unlängst der französische Staat Herrn Flammarion eine jährliche Beisteuer von 3500 Fr. bewilligt. Vor 40 Jahren verschwand der damals achtjährige Hiram Gregg aus der elterlichen Wohnung zu Elmira, N. und alles Suchen nach dem Knaden blieb vergeblich. Die Eltern zogen später nach dem Westen und ließen sich in der Nähe von Moline nieder. Vor einigen Tagen nun erschien ein Mann aus der Gregg'schen Farm und machte der Frau Grcgg Herr Gregg war mittlerweile gestorben die erstaunliche Mittheilung, daß er der verlorene Hiram sei. Er sei vor 40 Fahren von Zigeunern geraubt, von diesen mit nach Wisconsin genommen und häusig grausam behandelt worden. Er habe eine Zigeunerin geheirathet und mit dieser zu Richardson, Oak County, Wis., ge wohnt, bis er die geheime Mittheilung erhalten habe, daß er Hiram Gregg heiße und seine Mutter in der Nähe von Moline wohne. Man glaubt, ein von Gewissensbissen geplagter Zigeuner habe diesen Brief geschrieben. Colonel Holabi rd, welcher den Grand Canon von Colorado erforscht, ist auf einen bis jetzt unbekannten Jndianer-Stamm, die Aavi Suapis, gestoßen, welcher zu der Familie der Apachen gehört. Nach Aussage der Indianer war er der zweite weiße Mann, welchen sie je zu Gesicht bekommen. Die Männer sind die schönsten und prächtigsten Exemplare ihrer Rasse, welche Col. Holabird je irgendwo gesehen hat. Sie zählen 247 und bil den etwa zin Drittel des ganzen Stammes, die anderen Zweidrittel sind Frauen. Es gibt nur zwei Zugänge zu dem Canon, welcher von steil aufragenden, 4000 Fuß hohen Felsen eingefchlossen ist. Der Häuptling des Stammes ,st ein 65jähriger Greis Namens Tom, der von dem Mormonen John D. Lee. Welcher sich sechs Jahre als Flüchtling unter den Indianern aufhielt, zum Christenthum bekehrt wurde. Aller Wahrscheinlichkeit nach stammm die Davi Suapis von den Azteken ab. Sie leben nur von Pflanzenstoffen. Augendlicklich herrscht eine Hungersnoth unter ihnen, und sie sind auf den Genuß von Beeren und Grassamen beschränkt. Col. Holabird hat sich längere Zeit unter ihnen aufgehalten und wird demnächst eine längere Beschreibung ihrer Lebens weise liesern. Eine Trauerrunde, welche namentlich in Journalistenkreisen tiefes Bedauern erregen dürfte, bringt uns eine Depesche aus Halifax, N. S. Während wir nämlich noch von den Schrecken der Saurengurkcnzcit nmfanaen sind, hat uns die Seeschlange,, die
ayr atfi, Jahr c::i als ver Netter ,n der Noth aus den schaumgckröntcn Wellen des Oceans auftaucht und deren Riefenleib selbst nach der liberalsten Schätzung doch noch nicht halb so lang fein kann als der endlose Bandwurui, zu dem sich die über sie geschriebenen Zeituugsartikel vereinigen lassen würden, den schändlichen Streich gespielt, zu sterben. Eiu Seccapitau. also ein Mann, an dessen Glaubwürdigkeit selbst der ungläubige Thomas nicht zweifeln könnte, m ihren gigantischen Leichnam entdeckt. Ihr schuppengepanzerter Leib, 80 Fuß lang und 20 Fuß breit, schwamm regungslos auf dem Wasser und feine Panzerwehr war in der Mitte gebrocheu, woraus der wackere Seemann den Schluß zog, ein großer Oceandampfer müsse das llncpilnnu angerempelt und getödtet haben.' iDiefe Version erscheint uns in hohem Grade plausibel. Die Zeitungen haben in letzter Zeit so viel über die unsinnigen Wettfahrten auf dem Ocean raisonirt, daß einer dieser Schnelldampfer, um Rache an den Journalistcu zu üben, sicherlich der besten Freundin des Zeitungsmannes, der Seeschlange, den Garaus gemacht hat. Man darf indessen annehmen, daß die Seeschlange nicht so leichtsinnig gewesen ist, zu sterben, ohne für N achkommenschaft gesorgt zn haben, und darum bleibt uns die tröstliche Hoffnung, daß uns auch nächstes Jahr, "wenn die Zeit der sauren Gurken anbricht, die Seeschlange nicht sehlen wird. Givens' Circus gab in Pittsburg während der Woche Vorstellungen, bei welcher auch mehrere abgerichtete Elephanten vorgeführt wurden. An einem der letzten Abende bemerkten die Wärter, daß eines der Rüsselthiere außergewöhnlich unruhig war, doch schenkten sie der Sache keine besondere Beachtung. In der Nacht vernahm Herr Joseph Weber, welcher in der Nähe des Circusplatzes wohnt, Lärm in seinem Garten. Er bewaffnete sich mit einem dicken Stock, um zu sehen, was es gebe. Sobald er den Garten betrat, bemerkte er einen Elephanten, welcher mit erhobenem Rüssel aus ihn lostrabte. Weber wollle die Flucht ergreifen, allein der Elephant versperrte ihm den Weg und jagte ihn im Garten umher, bis er mit dem Muthe der Verzweiflung über die fünf Fuß hohe Mauer fprang. Er lief spornstreichs nach der nächsten Polizei - Station und machte Meldung von dem Vorfall. Drei Polizisten wurden abgesandt, um den Elephanten aus dem Garten, in welchem sick ein Gewächshaus und ein Pavillon befanden, welche von dem erbosten Thier vollständ g zertrümmert worden waren, zu vertreiben. Der Dickhäuter drehte aber das Blatt um und jagte die Blauröcke zum Garten hinaus. Mitklerweile war die ganze Nachbarschaft auf die Beine gebracht worden, welche ein richtiges Bombardement aus den Elephanten eröffnete, bis diesem der Spaß nicht mehr gefiel und er nun seinerseits zum Angriff überging. Aber viele Jäger sind des Hasen Tod. Es gelang der Menge schließlich doch, den Elephanen in einen Schuppen zu treiben, wo frni sein mittlerweile in einer Wirthschaft aufgestöberter Wärter beruhigte. Eine Viertelstunde später war der Ruhejtörer fest und sicher im Circuszelt angekettet. Senator Leland Stanford ist ein Mann von einem Vermögen von über $ 100,000,000. Er war arm, als er nach Californien kam, jetzt ist er an allen großen Unternehmungen längs der pacisi scheu Ä'üste stark betheiligt, er hat eigene Dampfschiffe laufen von Amerika nach China, ex ist Präsident der Central Pacific Eiscnbahngesellschast, seine Far, ,nen nnd Weingärten sind viele tausend Acker groß und er besitzt allein eine Eisenbahn vcn 530 Meilen Schienenlänge. Dom Auslande.
Die russische Luftschif. . rvrr it. . rer-Äoru.enung aai, wie me euicoe Petersb. Ztg." meldet, soeben aus Frankreich einen Ballon erhalten, der daselbst bestellt war und von einem Ossicier der französischen Luftschisserkadres nach Petersburg gebracht worden ist. Der Ballon ist ein Mongolsier' de? 'mit erwärmter Luft zum Steigen gebracht wird. Er ist ins Lager von Ust Jsthora geschickt worden und wird daselbst erprobt worden. Am 25. Juli haben don Versuche stattgefunden, um die Wirkung des Chrapnels gegn einen Fesselballon zu erproben. Der Ballon befand sich ungefähr 100 Saschen m hoch und wurde von einer 3 Werft rn entfernten Feldbatterie mit ShrapnelS beschossen. Die vier Geschütze gaben fünf Salven ab. dann wurde der Ballon herabgelassen und wahrend dessen noch mit einer Lage bedacht. Er hatte fünf große Risse mit 24 Kugellöcher, die von zwei bis drei Regimentsschneidern in einer halben Stunde hätten ausgebessert werden können. Das war das ganze Ergebniß des Schießens auf einen feststehenden Ballon. Der Russische Invalide" meint, bei einem sich bewegenden Luftschiffe würde der Feind einen sehr beträchtlichen Theil seiner Artillerie beschäftigen müssen, um ihn herunter zu holen. Die Kosten der Anlage einer Telephonverbindung über den Kanal zwischen London und Paris werden auf 11,000 Pfd. St. veranschlagt. Die Arbeiten werden noch vor Beginn des September beendigt sein. Die Ingenieure vcrbiudcn gegenwärtig in Sand gate bei Dover das englische Ende der Telephonlcitung. Die Drähte werden aus Messing bestehen,da die Erfahrung gelehrt hat.daß das Messing vomSalzwasser am we,iigstens angegriffen wird. In London werden zahlreiche Stationen eingericktet werden, von wo aus man sich in directe telephonische Verbindung mit Paris setzen kann. Wie viel Pferde rafft ein Krieg dahin? Diese den Züchter wie die oberste Armeeleitung in gleichem Grade interessircn'de Frage, wurde kürzlich von dem englischen Roßarzt W. B. Walters in folgender Weise beantwory. -M
tct: LäHrend des 5?rtmkrieges verlor die englische Annee im Durchschnitt 86 pCt. ihres Pferdestandes pro Jahr. Im deutsch-französischen Kriege gingen von deil 38,000 Pferden, welche Deutschland mit ins Feld geführt, 14,595 verloren Während die vor dem Feinde erlittenen Pferdeverluste 40 pCt. des Gestimmt bestandes betrugen. In der Zulu-Cam-pagne (1879) erlitten die aus England mitgebrachten Pserde einen Verlust von 71 pCt. und die von den Colonien beigestellten einen von 79 pCt. Von den 5000 Pferden, welche 1882 in Acgyptm ans Land gesetzt wurden, mußten 50 PCt. wegm verschiedener Leiden in VeHandlung genommen werden. Die Mortalität unter diesen Pferden betrug 11 pCt. Das 7. Dragonerregiment führte zu einer Zeit 213 Pferde auf der Marvdenliste und 477 des Gesammtbestandes hatten unter dem lokalen Malaria sieber zu leiden. Die Suakim-Expedi-tion(18L5) verwendete 2530 Pferde englischen, australischen, ägyptischen und syrischen Ursprungs. Die PferdeverInste dieser Expedition beliefen sich vom Februar bis Mai auf 20 pCt. In Baden bei Wien hat sich jüngst der Tenorist Max Weiß n schössen. Auf einem hinterlassenen Zet" tel gab er als Beweggrund zu der That Verlust der Stimme nnd Aussicht auf Brotlosigkeit" an. Max Weiß war, wie das Kl. Journ." dieser Meldung hinzugefügt, in den Jahren 1883 und 1834 am Berliner Friedrich-Wilhelm städtschen Theater thätig,' wo er im Lustigen Krieg" und im Vettelstuden ten" erste Tenorpartien mit Erfolg sang. Ein Brustleidm warf den von Natur ti was schwächlichen Sänger auf das Kran kenlager und er hatte es nur den Bemühungen seiner damaligen CMegen Wellhof und Sigmuud Steiner, welche umfassend die Privatwohlthätigkeit in Anspruch nahmen, zn danken, daß die Noth von ihm ferngehalten wurde und er in ärztlicher Behandlung wieder gesundete. Von Berlin kam Max Weiß nach Magdeburg und mußte sodann, da er cm semer Stimme thatsächlich Einbuße erlitten, immer kleinere Engagements annehmen. Nun scheint es ihm auch an solchen gefehlt zu haben, und angesichts der drohenden Noth und des un ausbleiblichen Elends hat der Unglückliche Künstler den Tod gesucht. Aus Paris wird berichtt: Alljährlich ereignet es sich, daß ein schon seit Langem Verstorbener anlaßt lich des 14. Juli mit neu akademischen Palmen ausgezeichnet wird. Neu hingegen ist der Fall, daß eine lebende Person schon zmn achten Male das violette Bändchen erhält. Das Opfer ist der Professor eines Pariser Lycmms, der im Jahre 1886 zum ersten Male zuni Officie? (TAcadSrnie ernannt wurde. Seither figurirt derselbe in jeder der endlosen Listen, die zu Neujahr und zum Nationalkeste veröffentlicht werden. Der Urheber dieses Streiches ist wahrscheinlich ein Beamter des Ministeriums, vielleicht ein ehemaliger Schüler des Professors, der sich auf diese Weise für allerlei erlittene Unbill rächt. Der Professor hofft, daß er als Entfchädigung für den Spaß bald die Rosette des Officie? de rinstniction publique erhalten wird, scheint aber zu fürchten, daß sein unbekannter Gegner ihm eher zum Berits agricole verhelfen wird. Von e i n e ni Betrug beim eidgenössischen Schützenfeste meldet man dem Verner Bund" aus Frauenfeld, 25. Juli: Der Schütze Furrer aus Bubikon, den wir als muthmaßlichen Schützenkönig signalisirten und der 179 Nummern auf seiner Karte verzeichnet hatte, wurde heute Morgen verhastet und ist bereits geständig, mittels gefälschten Stempels seine Schießresultate selbst betrügerisch gestempelt zu haben. Es verlautet, es sei noch eine zweite Untersuchung angeordnet. In der ganzen Schweiz macht der Fall das größte Aufsehen. Die Neue Züricher Zeitung" sagt darüber: Es ist tief beschämend, daß das schöne Fest diesen Schmutzflecken bekommeu hat. Wir wissen nicht, ob die Organisation des Schießens dafür verantwortlich gemacht werden kann, daß ein solcher Fall überhaupt nnr möglich wurde; jedenfalls muß man es sonderbar finden, das; der Betrug erst nach drei Tagen entdeckt wurde. - Fachmännische Kreise versichern uns, daß die Nummernzahl, die der Fälscher geschossen zu haben vorgab, etwas ganz Äußergewöhnliches sei. Daß man aber deswegen jede Ruhe und Kaltblütigkeit verlieren konnte daß man den jungen Burschen feierte als einen zweiten WilHelm Tell, als unseren künftigen Natio nalhelden, daß man im Rausche der Begeisterung ihm Ovationen brachte, wie etwa Musikschwärmer einer Primabonna, das haben wir nicht begreifen können. Die das gethan haben, sind l?un durch die nachfolgende Beschämung bestraft genug." Wohlthätige Damen rn Ehester, welche für die Erholung der arbeitenden jnngen Mädchen in des Bischofs Diocese sorgen, machten in einer vom Bischof selbst präsidirteu Sitzung den Vorschlag, das Tanzen ganzabzuschaffen, weil es für die Mädchen mit vielen Versuchungen verbunden sei. Sie wollten die jungen Mädchen durch Erlernung der Kunst des Körbchenmachens für das entzogene Vergnügen entschadigen. Der Bischof ergriff das Wort und fagte, er sei überzeugt, Körbchcnmachcu sei ein allerliebster Zeitvertreib, aber che nicht auch die Londoner Gesellschaft dasselbe an Stelle des Tanzcns adoptire, sehe er sich nicht veranlaßt, die Steuerung bei den ärmeren Klassen einzuführen. Er selbst sei kein Tänzer, aber er glaube nicht, daß man auf diesem Gebiete gegen die Natur ankämpfen müsse. Beiden Kindern gehöre das Tanzen zu den natürlichsten und unschuldigsten Vergnügungen. Er dürfe nicht zugeben, daß der Tanz sür einzelne Klassen der nlenschlicheu Gesellschaft berechtigt sei, für andere aber ein unerlaubtes Vn znügen. Salem Alelkum. Hosbräu.
VolitisSe Mnküudigungen. Toi Tagrsrstrt, ist demskaiischer Kandidat för da Ant kl Sonnt!, Auditor. Die Wahl fiudct am 4. November 1890 statt. Stimmt für !5. G. SXJX.TTS, für C o n n t y . C l e r k. Wahl am Dienstag, 4. November. Stimmt für OharlcN 13 freiblemnn, repuilikanischrr Kandidat für daS Amt des Criminal. Richters von Msiisn dem th.
Etlfjar A.. Browe für Cir cntt.Nick ter: vember WO. Wahl am 4. TioDemvkr; tisch,. County Ticket. Clerk: John öl. Wilsv''. Sheriff : Henry Langenberg. Auditor : Th omas Taggart Schajjmeister: Victor Backus. Rekorde? . Peter Carson. Coroner : Dr. Frank Manker. Eurvthor: Paul Julian. Couvth - Commissäre : 2. Distrikt: Michael H. Farrel. 3. Disinkt: Firman Stout. Snperiorrichter : Napoleon V.Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholomew. Cireuitrichter: Edgar A. Brown. Crimwalrichter : Nillard F. Cox. Staatsanwalt : John Holdman. Ligislatur : Harvey MathewZ. Henry Thieneö. J.C.McCloöky. . JameS E.McCullougb. ffred.Mack. TOP i n H. , it irt iT Um THE LADIES9 FÄVORITE. KEVER OUT OF ORDER. Is you delre to purchaccn Bewinj? machtne. ask ourapent at your piaca sor terms and prices. Ir you eannot find our aent, Trrite oirect to nearest address to you bsiownamed. raff se raiE aoPÄHASsj Chicago - 23 UNION SQUARLNx- v ALIAS I LU. ü Tf A MT fift TEX. rtt.oui8.Mo. jS'sMnLMqccaciqJ Sgtntet ftr Saktonapiitll BtiUt tfgf 1 0A DzftisgteB 6iat 2M Fflritfl iitth Mrftft MW Route st, West, Mord, Süd. 'Veistltml Zuegre mit den skiaßen Pattor, Lehostöhle. unl Speisewagen, mit Dampf geheizt und mit Siek. wzUSt beleuchtet. Die schönsten Eisenbahn, zöge in der Welt. Die vorzügliche Veschaffenheit der Eeleije und der Maschinerie gestatten die cti' Schnelligkeit be größter Sicherheit. Die einzige Linie, Kelche ihre Passagiere ach dem Grand enlral Depot in New Vor k bringt und ihnen dadurch zwei Stunden ZeU spart. Die Einfahrt in Chicago erraögvcht einen Uebe, blick über den Michigan Vvenne Bonledard nnd die schönsten Straßen der Stadt. Die Zöge laufen i den Central Bahnhof dou Cineinnati, die Union - Depots don Cledeland, Bukfalo und Alb and, serner St. Loui, Peoria. Die Office in Indianapolis befindet sich in: No. 1 Oft Wajhmgton SKaße, No. 133 Süd Illinois StraKe, und dem Union Bahnhof, wo Tickets nach allen Theilen der Der. Staaten, Canada und Mexiko zn den niedrigsten Raten n bekommen sind, nnd alle gewünschte LnSkunft ertheilt wird. Osear G. Murray, Vttkthröolrtktor. V. B. ilartin, Gen. Paff. Agent. II. M. Bronson, HilfS GtN. Paff. Agent, Indianapolis, Ind. 0. 1. & W. Die kurze Linie nach Um Osten u. Westen. Die einzige Linie mit vollständigen Zögen nach VIoomtngton nnd Peoria, mit Durch. fahrtS-Waggonk nach Hanptpläjen am Mis. son,i.glnsse. Auch Dnrch.Schlaf nnd Bahn. ftuhl.WaggonS dia Danville und Chieago, so schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie z niedrigeren Raten machend Zöge am Indianapolis Union Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 00Nm, 4 vVm. Abfahrt, westlich ,hend: 7 4dVm. 1115 Rm, 12 0 MittaaS und 5 0011m, Nnknnft, dsm OSeo : 7 2025m, 10 4051m. Ankauft, vom Westen: 6 SMm, 8 40Vm, S40Nmnndl01LVm. T Kgl ich. Alle Zöge habe die femsten SnssetS, Schlaf- nud NnZestVhbWskSonS. Wegen DcketS nnd genauer An'kunft wende man stch ach 42 unä 4A Jackson Place, dem Haupteiutzauge der Indianapolis Union Statwn gegenüber, oder an irsend einen A sen. teu der Bahn.
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