Indiana Tribüne, Volume 13, Number 339, Indianapolis, Marion County, 26 August 1890 — Page 1
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y VsJüch! bessrgt. Gelder zu den nitbrigßeu
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fc. Ja m Der Telegraph" hat zwar die Träger der .Tribüne" vermittelst deS Subjektes Rosengarten, erbärmlich schlecht bezahlt, aber eS scheint, daß sich selbst die schäbige Ablehnung der zu einem Vertrauensbruch verleiteten Knaben nicht .für ihn lohnt. Der Kollektor des .Telegraph" sucht auf Privatwegen die Wahrheit der Rosengarsschen Gemeinheit zu leugnen und be zeichnet sie als Erfindung. Dann muß ten die Brüder Rosengarten und der Va ter derselben selber sie erfunden haben, denn diese haben die Sache eingestanden. Hier hilft kein Leugnen. Wenn die Leser unseres BlatteS uns trotz aller Anstrengungen, sie uns abspen stig zu machen, treu bleiben, so sind wir zwar nicht sanguin genug zu glauben, daß sie alle unbedingt der Tendenz dieses Blattes huldigen, aber eS beweist, daß unsere Leser ein offenes ehrliches Wort jederzeit zu schätzen wissen. Es können nicht alle Menschen einer Meinung sein. aber das offene AuSsprechen einer ehrli chen Meinung kann Jeder schätzen. Die Raciprocitäts-Jdee findet unter den Bundessenatoren immer mehr AnhSn ger. Es ist der Vorschlag deS Staats sekretärs Blaine, den Zoll auf Zucker nicht ganz und gar aufzuheben, sondern ihn nur für die Zucker fabrizirenden Lan der außer Wirksamkeit zu setzen, welche jeweilig amerikanische Brodfloffe oder Fleischprodukte frei einlaffen. Die verbissenen Schutzzöllner sind gegen den Vorschlag, weil er in der Pich tung des Freihandels liegt, den- ist seine Annahme nicht unmöglich, denn täglich gewinnt die Idee Freunde. Da haben wir's. Als das söge nannte Anti Trustgesed dem Congreß vor! lag, da wurde wiederholt darauf auf merksam gemacht, daß die Abfassung der art sei, daß eine Anwendung unter Um standen auch auf Arbeiterorganisation statthaben könne. Die Möglichkeit einer derartigen Auslegung wurde mit Entrü stung zurückgewiesen, man wollte ja nur die Trusts" unterdrücken, und daS Gesetz wurde passirt. Jeht aber kommt der Pferdefuß. Jetzt Hetzen die New Forker Zeitungen zur An Wendung deS Gesetzes gegen die Exekutive der KnightS of Labor. Man will in den Streikbeschlüssen eine Verschwörung zum Zwecke der Beeinträchtigung des Handels sehen. Wortlich genommen, ist eS auch eine solche Verschworung, und eS werden sich vielleicht auch willfährige Richter und Staatsanwälte finden. Uns erinnert dies an die Zeit, da daS Ausnahmegesetz im deutschen Reichstage vorlag, bei welcher Gelegenheit ebenfalls von der Regierung die heiligste Versiche rung gegeben wurde, daß eS auf Wahl' Versammlungen u. s. w. keine Anwen dung finden werde. Nachher kamS frei lich ander?. Als die Regierung einmal daS Gesetz hatte, legte sie eS nach ihrem Belieben aus. Vielleicht kanns auch hier so kommen. Möglich, daß die Behörden auS Partei. rücksichten noch zu feige dazu find, aber eS kann sich ja bald ändern. Und ist nur erst einmal der Anfang gemacht, so kommt der Appetit beim Essen. AuS dem prophezeiten allgemeinen Streik der New Jork Centralbahn wird eS also nichts. Herrn Powderly und den KnightS of Labor ist die erwartete Unterftüdung der Organisation der Eisenbahn angestellten nicht zu Theil geworden. Damit ist aller Wahrscheinlichkeit nach daS Schicksal des ganz? Streiks entschieden. Für die Knightß of Labor ist der gestrige Entscheid ein Todesstoß. Sie werden zwar nominell den Streik noch fortsetzen, werden vielleicht einen Boycott erkoren, für eine mächtige Oezanisation, wie die N. I. Centralbahn sind das aber bloße Insektenstiche. Praktisch ist die Sache vorbei. So bedauerlich eS ist, daß eine solche Korporation eine Arbeiterverbindung U siegt, so hat die Sache doch auch ihre gute Seite und daS Walten der Nemesis ist m diesem Falle gerecht. Wer Disteln sät, wird keine Rosen ernten. Hen Powderly ist mit seinen Trabanten noch niemals ei ner andern Organisation zu Hilfe gekom. ruen, er hat im Gegentheil andere Orga nisationen nur geschädigt und hat seinen Orden dazu benützt, den Unternehmungm anderer Organisatinm den Erfolg unmög
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lich zu machen. Er hat die Achtstunden bevegung von 1636 mitten in ihrem Laufe aufgehalten, er hat die Eisenbahn yreikS an der Reading Bahn und an der Quincy Bahn zu Nachtheil der Streiker beeinflußt, er ist als Gegner der GeWerk schaften aufgetreten, wie kann er Hilfe von Anderen erwarten? Ihm wird zu Theil, was er verdient. Sollte mit diesem Streik der Orden der
Knights of Labor vollends zu Grunde gehen, sollte der mit Politikern, Temperenzlern und religiösen Sekten kokettirende Powderly seine Rolle ganz ausgespielt ha den, so kann daS nur der Arbeiterbeweg ung zum Nutzen gereichen. Der Orden der KnightS of Labor steht nur einer bef seren Organisation der Arbeiter im Wege. Wenn die Weichensteller organistrt sind, sollten alle Weichensteller zur Organisa tion der Weichensteller gehören, alle Bremser sollten zur Organisation der Bremser gehören, gehört aber ein Theil zu einer anderen Organisation, z. B. zu den KnightS of Labor, so bedeutet daS Zersplitterung. AlleS in Allem genommen, wenn dieser Streik dem Orden der KnightS of Libor den Todesstoß versetzt, so liegt darin zwar kein Erfolg für die Streiker, wohl aber ein Erfolg für die Arbeiterbewegung im Allgemeinen. Drathnagrigten. WEtterauSkichten. Jür Jndlana: Regen, hierauf klares Wetter und kühler. Worte, Worte. Worte! Terre Haute, 25 August. DaS Supieme Council der Eisenbahnange stellten hat beschlossen keinen, allgemeinen Streik anzuordnen. Die KnightS of Labor haben Brod verlangt und haben einen Stein bekommen. Wie die Ab stimmung stand, ist nicht btkannt. aber die Bestimmungen über Anordnung eines Streiks find derart, daß ine solche nahezu unmöglich ist. Im Supreme Council stod vier Verbindungen durch it drei Delegolen vertreten, die Weichensteller, die Bremser, die Kondukteure und die Heizer. Um einen Streik anzuordnen. bedarf S nicht nur einer Zmeidrittelmehr heit aller Delegaten, sondern auch die Zustimmung von mindestens zwei Dtle guten jeder einzelnen Organisation. Nachdem die Frage deS Streik ent. schieden war. wurden Resolutionen gefußt, in welchen die Stellung der KnightS os Labor gegenüber dir Compagnie gut geheißen und daS Verfahren WebbS all arrogant, lügnerisch und arbeiterfeindlich bezeichnet wird. Ferner wurde eine Adresse erlassen, in welcher erklärt wird. daß die KnightS of Labor nicht zum Bunde der Eisenbahnangestellten gehören und daß unter den Umständen die Gesetze deS Bundes keinen Streik gestatten. Nothstand in Oklahoma. Washington. 25. August. Der Sekretär deS Innern machte dem Kongreß Mittheilung, daß in Oklahoma ein gro her Nothstand herrsche und daß minde stenS ein Drittel der Bevölkerung Hilfe brauche. daS Departement besitz, jedoch keine Mittel dazu. Gegen die PinkertonS. Washington. 25 August. Im Repräsentantenhaus legte Quinn von New Z)ork eine Resolution vor, daß da Juftizcomite infteulrt werde zu untersu chen. welche Gesetzgebung nöthig sei, um die Verwendung großer Rotten bewaffne ter Leute in Zelten deS Friedens zu ver hindern und dadurch daS Publikum vsr unverantwortlichen schwer bewaffneten Leuten zu schützen. Ein katholischer Priester ad g e l e v t. New York. 25. Aug. Dr. Burl sell, Pastor der Cpiphany Kirche, wurde, weil er sich weigert. Aeußerungen zu Gunsten deS ezkommunizirten McGlynn zurückzunehmen, von der römischen Pro paganda seines Pastorats enthoben. Der Eisendahnstreik. Aldany, N. Y. 25. Aug Im Rlnk fand heute eine Massenversammlung statt, del welcher etwa 4000 Personen an esend waren. Povderlt). Wrkght und Magulre hielten Reden. Powderly sagte, daß durch den Streik die Compagnie ve reit zwei Millionen verloren hätte, denn für diesen Betrag allein sei aus dem Transport befindliche Fleisch zu Grunde gegangen. Ee sprach über Arthur, den Cdes der Brüderschaft der Lokomotivfüh rer und sagte derselbe sei bestochen. Die Lokomotivführer müßten doch einmal er klären, ob sie auf Seite der Arbeit stün den. oder nicht. Dann fügte er bei, daß die Behörden aus Seite der Compagnie
stünden, denn deren Pflicht sei eS. Besitz von der Bahn gu ergreifen, da dieselbe entgegen dem Gesetz die Annahme von Frachtgütern vemeigert. CS heißt, daß der nächste Schritt der KnightS of Labor wahrscheinlich die & klärung elneS Boycotts gegen die Bahn sein wird, und daß tn solchem Falle daS neue Anti - Trustgesed gegen Powderly und die übrigen Mitglieder der exekutive der KnightS of Labor angerufen werden wird.
AlS Mörder verdächtig. Na York, 25. Aug. Bor mehr, ren Monaten kam per Dampfer von Dänemark eine in einem Faß in Salz verpackte zerstückelte Menschenleiche an. Am Freitag kam mit dem Hamburger Dampfer Normania ein Mann Namens Philipsen mit Frau und zwei Kindern an. Er begad sich nach einem Kosthause in Greenvich Straße und dort that er unvorsichtige Aeußerungen, welche darauf schließen lassen, daß er derjenige sei. wel cher die Lttche verschickte. Er wurde in Hast genommen. Der Streik in Chicago. Chicag o,25. Vug. Die Stockyard Association bewilligte die Forderung der Lokomotivführer und Heizer und dieselben traten sofort wieder in Dienst. Aber unmittelbar nachher hielten die Welchenfteller eine Versammlung und beschloß sen. ebenfalls eine Lohnerhöhung der langen. Sie wollen drei Cents per Stunde mehr haben und gingen an den Streik, ehe sie noch die Forderung vor gelegt hatten. Keine v er he trat h et en Frauen als Lehrerinnen. Ctnctnnati. 25. Aug. Der Schulrath hat mit zwölf gegen elf Stimmrn beschlossen, in Zukunft keine verheiratheten Frauen mehr als Lehrerinnen anzu stellen. Ott üat Dr. Peters in Berlin. Berlin,, 26. August. Zu Ehren des Dr. PeterS wurde heute im Kaiserhof ein Bankett gegeben. Der Vater deS Lieutenant Tiedemann und viele hervor ragende Männer der Wissenschaft waren anwesend. Reichstag Swahl. Berlin. 25. Aug. Im 15. hanno ver'schen Wahlkreis (Uelzen'Dannen berg) ist der Candidat der hannoverischen Partei (Welsen), der Landtagabgeord nete Dr. Bruelvannov:r.in den Reichs tag gewählt worden. DaS Mandat war durch den Tod des Welsen Grasen Bern ftorff skti geworden. Protest. Berlin, 25. Aug. In Magdeburg hat heute eine große Protestversammlung der dortigen Maurer gegen die bekannte Aeußerungen BebelS über die Schädlich keit srivoler Streiks stattgefunden. So ldatenf Hindere i. Berlin. 25. August. Die kleine Mainstadt Marktbreit in Bayern ist wie der einmal der Schauplatz eines bedauer lichtn Unglückssalles gewesen, welchem zwei Soldaten zum Opser gefallen sind. Diesmal waren e ungeschickt geleitete Schießübungen, bei welchen infolge un genauer Instruktionen zwei Soldaten in die Schußlinie gerlethen und getödtet wurden. Der Oberst des betr. Regi mentS ist seine Kommandos enthoben worden. Schließen am Sonntag. B e r ! i n . 25. Aug. In Folge der Be wegung, welche da Schließen der hiesigen Läden an Sonntagen zum Ziel hat, ha den 150 Kaufleute sich bereit erklärt, ihre Läden an Sonntagen zu schließen und die Zahl Derer, welche die Forderung ac eeptiren, mehrt sich von Tag zu Tag. Der Streik wächst. Brüssel, 25. Aug. Der Streik im Borinage gewinnt an Ausdehnung. Ge stern legten weitere 5500 Kohlengröber die Arbeit nieder, wodurch die Zahl der Streike, auf 13,500 gebracht wird. 0QissSnQriQten. Angekommen in: Southampton: .Werra" von New York. Glasgow: .Nevsda" von New Bork. New York: .Ethiopia' und .Stat, os Ntbraöka' von Glasgow. Alle DampferLinin sowie alle europäischen Eisenbahnen baben ihre hl, stae SauvtAaentu? in nur. m?,, und Vollmacht. Bureau. Etadlirt 1863.
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