Indiana Tribüne, Volume 13, Number 338, Indianapolis, Marion County, 25 August 1890 — Page 4

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Jn9äSSS9- r- -- - - - ; " "ffKVW J 3ft da? defte Heilmittel gegen die der- jj ichiedenrn Leiden der Lunge und Kehle, f mit Huste a. Heiserkeit. Bräune. Vxlaiu ung, Engbrüstigkeit, Jnftmnzu. LuftrSdren Entzündung, sowie gegen die tne Grade der Schwmvfucht nv zur & 1 An$kmM ZchwindZüchiiger Kränken, R wn s ??ktt lAsttt iitlt iSrit ll i " " r T - " s ' ' . i a A ! ' K ve & t t i "-B.1? ijpiS.ai!ip,S4jp t VissiSSs Indianapolis, Ind., 25 August 1390. (?iviMsndSregil!Or. Di, sw US Crttrt Ist 49uttr) t b I! f t t tt. William Schmidt. M. 20. Aug. Joseph H. Hamlin. St. 23. Aug. Fred. Mondon, K. 23. Aug. Christ Jacob?, M. 20. Aug. Marti ttuvd.M. 23. Aug. Grant Palmkr, K. 23. Aug. Gtorge HaaS. K. 24. Aug. v e l r a t d n 77--..;ih D. L. Dedrick mit Lulu L. Peter,. I. G. JSgrkgg mit Esfie C. Holland. M.GknntS mit Mach. Morgenberg. ThoS. Cox mit Mary ttent. X oft If A Ist. Helena Habing. 3 I. 25. Aug. HouS, . 24. Aug. Celesttne Gillesöy. 20. I. 23. Aug. Betsy A. Williams. 36 I. 23. Aug. Croldy. . 24. Aug. Jsaak SagalowSki. 9 I. 23. Aug. Jlorence Worley. 3 I. 22. Aug. E. Girmantomn. Ind.. 30. Juli. 1883. Zedn Jahre hatte ich hekttge rheumalische Schmerzen im linken Arme und war nicht im Stande mich allein anzu kleiden. Eine zweimalige Anwendung mit St. JakobS Otl heilte. Wm. Gold, man. Heute Abend ist Sitzung des Board ok Aldermen. Telephon 1032. Salem Aleikum. tZT 8 FZlle von Diphtheria. 26 JZlle von Scharlachsieber und 2 Fälle von Masern sind w Zeit in der Stadt. Kaust Mucho' .Best Havanna Ckgar'. es- Gestern Morgen zu früher Stunde brach in dem Stalle von Sam Jackson, 26 Iowa Straß,, Feuer aus. Schaden $100. Salem Aleikum. Hosbräu. t7 Vor 6 GeschAorenen wurde heute ine Klage der AbschlagSzahlungS-Firma SimS & heaton an YZord Illinois Strafe gegen Frank Johnson im JrUdenegericht von Squire Alsord verhandelt. John son hotte eine goldene Uhr sür $50 in dem AbschlagSzahlungSgkschäst gkkaust und bereits $24 daran bezahlt. Er vtigttt sich den Rest zu bezahlen, angtb lich seil die Uhr nicht mehr werth sei Die Firma verlangt aber ntmeder den nsH fehlenden Restbetrag oder die Uhr zurück und die GtschworenZn haben den Fall zu Gunsten der K Sger entschieden. Der Verklagte vlrd appelliren. Verlangt Mucho'I .Vefl Havanna CtaarS. Ein Frl. Ctlestine Gillepsie auS Chicago ist Samstag Naözt hier unter traurigen Umständen gestorben. Sie be fand sich hier im Hause von S. M. Shephard an Nord Alabama Strafe zu Besuch und wollte sich nächstens mit et nem Herrn aus St. Louis vkrhetrathen. Letzte Woche schloß sie sich einer Cxkur sion nach den Niagara Fällen an. wurde dort plötzlich vom TyphuS überfallen. und mubte hierher zurück gebracht werden Samstag Abend starb sie im 20. Lebensjähre. S-Gestern Abend war Henry Absher von Cincinnati unter der Anklage seine Familie km Stiche gelassen zu haben, der hastet worden. Seine Frau und seine dret Kinder waren vorgestern Abend aus der Suche nach ihm hierherkommen. Sie erzählten, dak Absher schon vor drei Wochen von zu Hause fort sei, und dab sie vollständig mittellos seien. Absher stellte die? Alles nicht tn Abrede, erklärte aber, dab er hierhergekommen sei. um Ar bett zu suchen, dabei aber keinen Erfolg gehabt habe. WaS konnte man daher Anderes thun, als den Mann entlasten? Mucho'S Cigarrenladen befindet sich in No. 19S Ost Washington Straße. tZF Ein Blatt, das seine Ansichten so offen und rückhaltlos und ohne Ansehen der Person auSsprkchl. wie die .Tribüne, hat naturgemäß Feinde und Freunde, und acht zuweilen bittere Erfahrungen. Die Anhänglichkeit aber, welche unsers Leser in den letzten Tagen für die .Tri. büne" kund gaben, hat uns für manche Bitterkeit entschädigt und macht uns große Freude. Sie zeigt uns. daß wir unö auf dem rechten Wege brsinden. Die gemachten Anstrengungen, uns unsere Leser abspen. stig zu machen, sind durchweg sehlgeschla gen. Unsere Leser bleiben unS treu. Und dies zeigt unS. daß dies nicht bloß dem Preise, sondern der Tendenz und der Offenheit und Furchtlosigkeit deS Blattes zuzuschreiben ist. Unsern Lesern aber sagen lwir besten Dank.

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ft-SfcWfs.'-.. urVrdeltirdlweguug. Der Arbeitertag. Mayor Sullivan hat mit Bezug aus den Arieitertag folgende Peoklamation lasten: D erste September, als Arbeitertag bekannt, und in einigen Staaten ein ge setzlicher Feiertag wird überall beobachtet. Hier wird er durch eine große Demonstration der organisirten Arbeiter be ganzen. Obgleich eigentlich unter den Auspizien von Lohnar'öeitern, berührt die Feier dieses TageS.doch glle Gesellschaft Elemente, da unsere sämmtlichen Ein richtungen in speziellem Sinne auf der Würde der Arbeit ruhen und unser Gk' deihen von einer billigen Behandlung der selben abhängt. Da kein Gesetz besteht, was diesen Taa zu einem gesetzlichen Feiertag macht, finde ich es angebracht. alle GeschSstSbranchen zu ersuchen, dem selben ihre freundliche Beachtung und Unterstützung zu geben, indem sie, soweit thunltch, den Tag ihren Angestellten frei geben. DaS würde Niemandem ein großes Opfer auferlegen, doch würde da durch das Gefühl für die allgemeine Wohlfahrt gestärkt werden. In diesem Geiste impsehlt ich respektvoll die Feier dieses TageS. Thomas L. Sullivsn, Mayor. DaS Komlte sür die Arbeiter-Demon stration hatte gestern wieder eine Sitzung. Das Komite für die Parade erstattete feinen Bericht und die Cigarrenmacher Union wurde an die Spitze de Zuge gestellt. Folgende Firmen haben bereitwilligst zugesagt, ihren Arbeitern am Labor Day einen Feiertag zu geben : Danrel Bur ton, Stechhan & Co.. Albert Minier. V. M. Backuö & Co., Indianapolis Chair Company, Nordyke & Marmon. Southside Jounory und Barry Satt workS. Der Sozialistische Sängerbund hat die Einladung zur Theilnahme an dem Feste angenommen und es wurde ihm ein Platz in der Parade zuertheilt. I. F. Franz wurde zum Sekretär des DemonstrationS-KomiteS ernannt. DaS Komite für die Sprecher wurde ermächtigt, Kutschen sür dieselben und sür die Vertreter der Preste zu miethen. Di, Delegaten der Brickleger Union No. 3 ersuchte die Ernennung eines Ko mites. welches die Anklagen gegen Herrn Gruelli untersuchen soll. DieS geschah und auch Herrn Gruelle wurde gestaltet, 5 Leute für daS Komite zu nennen, so daß daS ganze Komite auS 15 Mann besteht. Um alle Unannehmlichkeiten zu verhüten, wurde auch die Bewilligung zur Anstellung eines Stenographen gegeben. Ferner wurde mitgetheilt daß die I. M. e. rv n . . ii ii . rn 11 K 5öuyn vun xi uyi vumuuuH ui 3 Uhr Nachmittags Züge nach dem Garfiild Park laufen lasten wird. Die Musiker. Union. - Gestern Abend fand eine weitere Ver sammlung der Musiker Union statt, und ln derselben wurde eine Konstitution und eine PreiZrate angenommen. Wie wir schon im Sonntagöblatt der Tribüne an gedeutet haben, wird der Musiker Union, ein Kampf durch die Tbeaterunternehmer Dickson & Talbott aufgedrungen werden. Für die Theater wurde die Musik bisher durch den Dirigenten Reinhold Miller engagirt. aber schon seit Jahren herrschte unterden Musikern große Mißstimmung über die schlichten Preise, welche daselbst bezahlt wurden. Herr Miller, der noch vor der Organistrung der Musiker für die kommende Saison ein Orchester zu den alten Preisen gewinnen wollte, ist darin nicht erfolgreich gewesen, und Dickson & Zalbott sträuben sich so sehr gegen jede Preiserhöhung Seitens der hiesigen Mustker. daß sie ver suchen, auswärtige Mnstker hierher zu bekommen, selbst wenn sie diesen so viel bezahlen müsten, als die hiesigen Musiker nach jahrelangen billigen Leistungen jetzt verlangen. Die Sache dürste jsdoch weitere Unan nehmlichkeiten sür die Theaterunterneh mir im Gesolge haben. Die Pretttabelle des Mustk-Verban des. wie ste gestern Abend vom Komite empfohlen und vom Verband angenom men wurde, lautet wie folgt : Für Theater, in welchen an sechs Abenden und zwei Nachmittagen gespielt wird, $14 per Woche; sür Theatkr in welchen sechs Abende und sechs Nach' Mittage gespielt wird, $15 per Woche. DaS Engagement hiersür soll ein festes fein. Für Abendunterhaltungen, welche bis 1 Uhr Morgens dauern, $3, für folche, welche bis 4 Uhr Morgen? dauern. $4 per Mann. Für Liichin.Kondukte $2.50 in der Stadt und $3 bis zum Friedbof. Diefe Preisliste bedeutet für die Opern häuser eine Erhöhung von $2 per Woche. In dkr Anzeige, welche Dickson & Tal. bott erlassen haben, werden nur solche Mustker verlangt, die vom Blatt spielen können, wie dies ja. da es zuweilen un möglich ist, erst noch Proben abhalten zu können, unumgänglich nöthig ist. Indeß sollte man glauben, daß Mustker, welche in ihrem Brruse tüchtig sind, auch Anspruch daraus erheben können, nicht wie Tagelöhner abgelohnt zu werden. Die Musiker.Unlon hat neben der Dick, son & Taldott'lchen Anzeige eine Anzeige erscheinen lasten, in welche? ste die Must. ker auffordert, flch erst Auskunft bei ihrem Sekretär zu holen, ehe ste einen Kontrakt abschließen. Die Zahl der Mitglieder der Union beträgt jetzt schon 03 und bis auf Wenig,, welche für R. Miller spielen, gehören alle zur Union. Außer der Mehrzahl deS Milln'ichen Orchester gehören alle Leute von Fullgraf'S und Dehne'S Orchester zur Union und Meyer & Deery' Kapelle

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hat sich bereit erklärt, der Union beiz, treten. Die Konstitution verlangt, daß UnionMitglieder nicht in einer Kapelle spielen dürfen, in derstch Nicht-Union-Mitglie. der befinden. Neben der ErwerbSfrage ist eS auch der Zweck der Organisation nur die beste Mustk zu liefern. Die Beamtenwahl wird nächsten Sonn tag Abend stattfinden, doch ist es möglich. daß noch im Laufe der Woche eine Extraversammlung nöthig werben wird. Die Anwerbung von Leuten für die N. Y. Central Bahn. Dem Agenten Michael Welch, welcher in den kapitalistischen Zeitungen sür El senbahnarbeiter anzeigte, damit dieselben die Plötze der Streiker in New Vork ein nehmen, ist da? Leben hier auch ein wenig sauer gemacht worden. Er hatte bereits 45 Leute beisammen und gestern Abend wollte er dieselben nach dem Osten tranöportiren. Alle hatten stch vorher einem Verhör bezüglich ihrer Kenntnisse in ihrem Beruf zu unterwerfen und ehe die Abreis gestern Abend erfolgte, trak tlrte er ste mit einem Souver im Weddell HauS. Zu dem Souper hatten stch alle 45 Mann eingefunden. als aber der Agent eine Stunde später am Bahnhof die Häupter feiner Lieben zählte, da fehlte manch theures Haupt, denn von den 45 Mann hatten stch nur 21 zur Abreise ein. gestellt. Unter den Leuten welche stch angeblich als Scabs gewinnen ließen, hatten stch nämlich einige Mitglieder der Brotherhood befunden, und diese haben AlleS aufgeboten, um ihre Kameraden von dem Vorhaben. Scabdienste zu verrichten, abspenstig zu machen. Welch reist mit seiner Mannschaft direkt nach Buffalo. aber es wird behauptet, daß dort noch mehr obtrünnig werden, welche nur die Gelegen' heit, auf billige Weise nach dem Osten zu kommen, benützen wollten. Die Agenten der CentralBahn sind lauter PinkertonS und der Mr. Weift ge hört auch zu der feinen Gesellschaft. Die hiesige Abtheilung der Brüderschast halte gestern Nachmittag eine Sitzung, in welcher die Situation besprochen wurde. Die Leute sind den Streikten sehr sympathisch gesinnt, und wenn der Ruf an ste herantritt, sind sie gewillt, wie e l n Mann auszustehen. Die Leute sind sehr entrüstet Über den Geldmenschen Webb. der bis j'tzt keine andere Macht, als die Geldmacht anerkennen wollt und sie sind sehr geneigt, ihm zu zeigen, daß gegenüber der organisirten Arbeit auch die Geldmacht unterliegen muß. (Eingesandt) An die Möb l arbeit? Union No. 13! Im letzten Journal, welches einen Tag nach der regelmäßigen Versammlung eintraf, bemerkte ich folgend Notiz : Alle Lokal Unionö sind aufgtfordert, solche An träge, welche ste vor die am 13. Oktober in Indianapolis abzuhaltende Kon vention bringen ollen, bis spätestens 1 September an das Extkutivkomite zu berichten, zwecks Veröffentlichung im Jaur nal. Aus dielen Gründen ist es nöthig, eine Extra-Versammlung auf nächsten Mittwoch einzuberufen, weil vor dem 1. Sept keine regelmäßige Versammlung mehr stattfindet. Die Vorschläge, die in der letzten Versammlung gemacht worden find, sollten reichlich diSkutirt und dann als Antrag zwecks Veröffentlichung im Journal an das Exekutivkomite abge schickt werden. Die Delegatenwahl sollte auch vorgenommen werden. Darum Genosten, ersuche ich Euch. Alle recht pünktlich zu erscheinen. Reinhold Greuling. Sekr. OiubreSer. Wo steckt die Polizei? Gestern Morgen drangen Einbrecher in das Wholesale Schuh- und Stiesel-Ge schüft von Cooper & Hendricks. No. 79 Cüd Meridian Straße. Sie erbrachen zwei eiserne Kastaschränke und aui dem großen Schranke stahlen ste etwa $60. Derselbe steht gerade neben einem großen AuSlagesenfter und die Einbrecher hatten, um nicht gesehen zu werden, den Vorbang herabgelaffen. DieS hätten freilich die vorübergehenden Polizisten bemerken müssen, aber wahrscheinlich stnd ste nicht vor übergegangen. Man glaubt, das: der Dilbstah! erst gestern früh gez" 8 U geschehen ist, denn um jene Zeit will in jung r Mann, der in der nebrnan befindlichen Msx,U'ichen Candysabrik arbeitet, ein verdächtiges Geräusch gehört haben, und er holte inen Polizisten herbei. AlS derselbe ankam, waren die Einbrecher aber längst verschwunden. Q ins. CtcMfttr! Herr F. Pich und Frau feierten gestern ihre silberne Hochzelt. Die Herren Robert Kempf und Caspar Heb sind gestern von Deutschland hierher zurückgekehrt. Salem Aleikum. Aurora vosbräu; u bezieben durch August Erbrich. Tele Phon 1032.

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