Indiana Tribüne, Volume 13, Number 338, Indianapolis, Marion County, 25 August 1890 — Page 2
JMgm Tribune. I. äl"-' '"-' Cf dftrfaU FSElZg VN5 SsssZsZs. Sie tS glich .Tib2ne Mtt kch den ,sgr f intl Vtt Lttch, li cnntagl-.Iritünt 5 C irfi , Wsch. BriH lafamoun 15 Smti ein SiatS puRonot ytt Vsfi tkZ4M i DttSkdähltt p k" : SsAett !39S.WasdlsvdLe. JÄiaNLpM. Ind., 25. Augnft 1890. . Eine kklegerisHe Famittk. Tie merkwürdigste Familie in dm Ver. Staaten, werm anders die Angaben des Census-Supervisors W. C. Moyer von St. Clairsville, West-Virgimen, auf Wahrheit beruhe::, sind die BrandonS in der Nähe von Moundsville im selben Staate. Das Haupt der Familie, Charles Brandon, $xb im Alter von SS Jahren just vor Ausbruch des Krieges. als lein jüngstes Kind gerade ein Jahr alt war, und zwar an gebrochenem Herzen, da seine junge Frau nicht länger mit ihm leben wollte und mt Scheidungsklage gegen ihn eingeleitet hatte. Er hatte zur Zeit 35 Kinder und war drei Mal verheirather gewesen. Aus der ersten Ehe gingen nur zwei Kinder Terror, ans der zweiten achtzehn. Brandon war bereits 7 Jahre alt, als er die dritte Ehe einging, aber noch immer rnlu kräftig und wohl bemittelt, was wohl am meisten dazu beitrug, ihm das Herz der erst sechzehnjährigen Sarah Baker, der jüngst von sechszehn Geschwistern. zu gewinnen. Sie lebte 21 Jahre mit ihm und schenkte ihm IS Kinder, rerlieg ihn dann jedoch und trug in den Gerichten auf Scheidung wegen angeblichen unfriedlichen Tempe raments ihres Gatten an. Ehe die Klage zur Verhandlung kam. starb Brandon. Als der 70jährige Brandon seine 1 6jährige Sarah heirathete, war sein ältester Sohn, von zwanzig Kmdern der Erste, 39 Jahre alt und die ganze Familie wohnte unter einem Dache. Die june Frau brachte acht Kinder aus der zweiten Ehe auf und fünfzehn eigene,von welch' letzteren der älteste Sohn- 20 Jahre alt war. als sie ihren Mann, ver ließ. Die aus 35 Köpfen bestehende Familie blieb noch viele Jahre nach dem Tode des alten Brandon beisammen, und wenn derselbe noch ein paar Monate gelebt hätte, so würde er siebzehn seiner Söhne in die Unions-Armee ha den eintreten sehen, darunter zwei von seiner dritten Frau. Vor diesen hatten drei Söne den mexikanischen Krieg mitgemacht. Die Siebzehn dimten alle in Ohio'er und Jndiana'er Regimentern. Zwei wurden in der Schlacht von Chicka mauga gefangen genommen und im Anderfonville Gefängniß eingesvert, wo einer derselben starb. Ein Anderer fiel bei Shiloh. Die Uebrigen kamen glücklich und unversehrt in die Heimath zuri'ick. Der alte Charles Brandon selbst war ein Veteran aus dem Kriege von 1312 und hatte sich auch in den Indianer kriegen Zu Ende des letzten und zu An fang dieses Jahrhunderts ausgezeichnet. Als West Pennsylvanien noch Grenzland, war der Jndianfighter- eine der wichtigsten Persönlichkeiten in den neuen Ansiedlungen. Und der kühnsten und unerschrockensten Einer war Brandon. Sein Vater war von Indianern getodtet worden, als er kaum 3 Jahre alt war, und er selber zum Gefangenen gemacht. Zwölf Jahre lebte er unter den Rothhauten und dann entwich er. Die Be kiandlung. welche er unter den Indianern erfahren blieb ihm ewig im Gedächtniß., Er haßte die Rothhäute mit der ganzen Bitterkeit eines Grenzers und ruhte nicht eher, als bis die Gegend vollständig von ihnen gesäubert war. Als der 5krieg von 1813 ausbrach, war er gerade 51 Jahre alt. Er sammelte sofort seine Kameraden um sich und organisirte eine Compagnie von Grenzern, welche sehr gefürchtet war und den Nothröcken auf der Peninsula schlimm zusetzte. Als er sich für den Krieg gegen Mexiko anwerden ließ, hatte er bereits 74 Jahre auf dem Buckel. Die dritte Frau des alten Kämpen lebt noch in Moundville im Alter von 67 Jahren. Sie ist sechs Fuß groß und schlank wie eine Tanne. Ihre regelmäßigen Züge weisen noch immer Spu reit ehemaliger Schönheit auf, ihr Gedächtniß ist noch frisch, und sie weiß so Manches aus dem Leben ihres Verstorbenen Mannes zu erzählen. Fünfzehn ihrer Kinder nnd Lkindeskinder wohnen noch in Moundville und Umgegend, die Uebrigen sind theils todt, theils in alle vier Wmde zerstreut. Die Ueberleben den haben bereits eine zahlreiche Nachkommenschast. Kinder und Kindeskinder, welche als die größten Naufer der Gegend bekannt sind, ein Zeichen, daß der kriegerische Geist in der Familie noch nicht ausgestorben ist. Hypnptismus bei Nervenleiden. Professor Berillon aus Paris hat auf eem Berliner med. Kongreß einen Vortrag gehalten über die Anwendung des tzypnotismus und der Suggestion in der Behandlung von Nervenkrankheiten. Die hypnotische Suggestion als Heilmit tel in der Nervenhnlkunde fest zu ht gründen, ist seit einigen Jahren das Bestreben vieler Aerzte. Der Referent hat in seiner Klinik in den letzten 1$ Jahren 360 derartige Kranke ausschließlich durch Suggestion (d. h. also durch psychische Beeinflussung auf die Weise, daß dem Kranken während des hypnotischen Schlafes die Krankheit gewissermaßen ausgeredet" wird) mit Erfolg behandelt. Im Gegensatz zu anderen Autoren hat der Referent auch bei der Hy fterie große Erfolge gchabt. DaS ganze große Heer der einzeln? Symptome dieses vielgestaltigen Leidens wurde oft durch eine einzige hypnotische Sitzung in allen beobachteten 155 Fällen zum Schwinden üe.brach.t.
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Scrnr Erfolg hatte Bötlllon in den 15 Fallen von Veitstanz, der meist erst nach vic? bis acht Sitzungen verschwand. Von den 20 Epileptikern sind nur via- giwitisze Resultate Zu berzcichni'n, bei denen nun aber auch bis heute, ein Jahr nachher Behandlung, kein Rückfall eins,etri:tcn ist; bei den übrigen wurde nur eine mehr oder weniger aus gedehnte Besserung erzielt. Auch drei Fälle von Skulastvsndkln (Mondsucht) wurden in ein bis vier Sitzungen bc seitigt. Besserungen wurden ferner tx reicht bei organischen ?!ervenleiden, Läh' münzen in Folge von Hirnschlag und Lkückenmarkserkrankttngen. Äufsallend j ii die geringe günstige cemslussung der suggestiven Heilmethode bei der Nervosität, einem Leiden, von dem man annelzmcn sollte, das; es wie kein anderes für diese Behandlungsmethode geeignet )fl Unter der großen Zahl derartiger Kranken hat Referent nur 10 Heilungen, bezw. Besserungen erzielt. Dagegen sind die Erfolge bei Neuralgien aller Art, auch Migräne, Zahnschmerzen, Rheumatismus und besonders bei dem sogenannten Magenkrampf vorzügliche. Von den sonstigen günstigen Resultaten wurdm noch hervorgehoben: drei Hei lungen von Trunksucht, fünf von Morphiumsucht, dann bei lNndern 22 Fälle von nachtlichem Bettnässen, zwei von Ailgenlidkramps, zwölf von Veitstanz, eine große Anzahl Falle von nächtlichem Aufschrecken beziehungsweise Alpdrücken und andere mehr. Der Referent ist der Ansicht, daß die hypnotische Suggestion in der ökervenheilkunde ein Heilmittel darstellt, das allen anderen überlegen und auch wegen seine? gänzlichen Gefahrlosigkeit, wenn von sachverständiger Seite benutzt, all anderen vorzuziehcn ilt. , Zur Erinntrung. Zu den eifrigsten Fördern der natio nalen Idee, welche Ende der fünfziger und Anfang der sechziger Jahre in Deutschland von Neuem mächtig auf lebte, gehören drei Männer, welche auch später bei der Durchführung deS Einheitswcrkes eine hervorragende Rolle gespielt haben. Herzog Ernst von Eo burg-Gotha, der viele Jahrzehnte der einzige Fürst war, welcher für den Ein heitsgedanken offen eintrat, Freiherr von Bennigsen und Johannes Miquel, der jetzige preußische Finanzminister. Alle drei waren Mitbegründer und Mitglieder des Deutschen National-Vereins. Jetzt, da Miquel. dessen Streben einst als Hochverrath gekennzeichnet wurde, mit zur Leitung des Staatswesens berufen hat Herzog Ernst Anlaß genom men, ihn in sinniger Weise an die Zeit des gemeinfamens Strebens für ein hohes Ideal zu erinnern, und zwar durch Verleihung des Großkreuzes seines Hausordens und folgendes, dassel be begleitendes Handschreiben: Geehrter Staatsminister!" schreibt der Herzog, Ihre Berufung an die Spitze des preußischen Finanzdepartements und Ihre Annahme dieses bor nenvvllen Postens haben mich mit aufrichtic e - Freude erfüllt, und ich möchte diesem Gefühle Ausdnick geben, indem ich Ihnen das Großkrcnz meines Hausordeus verleihe. Es ist dies vielleicht Ihr erstes Großkreuz, wie auch jenes das erste war, das ich einst dem uns Beiden befreundeten Herrn v. Benningsen verliehen. Jedenfalls ist mir der Gedanke angenehm, mit der Verleihung, hier wie dort, zugleich an das jahrelange Zusammenstehen zur Kräftigung des nationalen Gedankens zu erinnern. Ich bin, wie immer, Ew. Exeellenz aufrichtig ergebener Ern st." Miquelö Antwort lautete: Durchlauchtigster Herzog ! Durch die Verleihung des Großkreuzes des ernestiNischen Hausordens haben Ew. Hoheit mir eine unverdiente Auszeichnung zn ertheilen geruht und mir eine große Uebcrraschung und Freude bereitet. Die tiefe Verehrnng und Dankbarkeit, welche ich als Deutscher für die unauslöschlichen Verdienste Ew. Hoheit um die Wieder ausrichtung des Vaterlandes stete em. Pfunden, machen mir eine solche Aus Zeichnung ganz besonders werthvoll und ermuthigend. Ew. Hoheit nennen mit vollem Recht das Amt, welches Se. Majestät mir anzuvertrauen geruhten. ein dornenvolles. Ich habe jedoch ge glaubt, auf persönliche Wünsche und Interessen keine Rückficht nehmen zu dürfen ; ich habe mich für verpflichtet gehalten, dem Rufe des jcaisers gehorsam, den Rest meiner Kräfte dort einzusetzm, wo unser Herr glauben mag, sie nützlich ver werthen zu können. Geruhen Ew. Hoheit, den Ausdruck meines tiefgefühlten Dankes entgegen zunehmen. Johannes Miauel." tfarps ngnctt in IllwolS. Nicht nur in Jndiana, auch in Jllinois wird die Karpfenzucht in künstlicher und systematischer Weise betrieben. In der Nähe von Bloomington im mittleren Illinois hat der um die Fischzucht boch verdiente deutsche Oekonom Wilhelm Schmidt in verhälwißmäßig kurzer Zeit große Erfolge damit erzielt, über welchk er schreibt: Let:n Herbst ließ ich auf meiner Be sitzung WithelmShöhe) bei Blooming ton einen großen Teich ausgraben und besetzte diesen mit Fischen (darunter aber keine Raubfische), hauptsächlich aber mit vier Arten Karpsen, prachtvollen Gold karpfen, Spiegelkarpfen, Schuppenkarpfen und Schleien. Während der Win terzeit habe ich mich nicht um meine Gäste gekümmert, im Frühjahr aber die Fütterung an einem bestimmten Platze begonnen, und diese bestand hauptsäch lich aus gekochten und fein gestampften Kartoffeln; diese sallen aber ihrer Schwere halber zu Böden und man kann deshalb die Thiere nicht gut beobachten. Ich habe dann Brod und Kleie benutzt, und da diese Nahrung leicht ist und an der Oberfläche schwimmt, so sind denn auch die Fische gern gekommen, um ihren Tbeil m Holm. Aber .da Wind und
Wellen die Speisen weit weg treiben und die Fische diesen folgen, so ist die Beobachtüng dann wieder eine mangelhafte. Um'nun diesem llebelstande abzuhelfen, habe ich vor Kurzem neben dem großen einen kleinen Teich auswerfen wssen, zwölf Fun breit und zwanzig Fuß lang, und derart mit dem Erstcrm in Vcrbindnng gebracht, daß die Gewässer eins sind. Am Eingang vom großen zum kleinen Teich habe ich aus jeder Seite zwei Pfahle eingetrieben, zwei Zoll von einander entfernt, lind habe zwischen diese ein zwölf Fuß langes und sechs Zoll breites Brett auf die hohe Kante eingesetzt. Dieses kann sich je nach dem Stand des Wassers wohl auf und ab, aber nicht rück- uud vorwärts bewegen, und weil die eine Hälfte des Brettes außerhalb des Wassers, die andere im terhalb ist, so ist die Verbindung beider Teiche nach oben geschieden, während sie nach unten öffeu bleibt. Wenn nun das Futter in den engen Raum geworfen wird, kann es nicht wegschwimmen und bildet auf diese Weise die Speiseballe, Wollen nun meine Gäste ihre Mahlzeiten einnehinen, so sind sie gezwungen, unter dem Brett wegzuschwimmen, welches Kunststück sie auch in sehr kurzer Zeit fertig gebracht haben. Wenn ich nun mit Futter komme und mit Glockengeläute das Zeichen gegeben habe, daß der Tisch gedeckt ist, dann ist vor dem Eingänge in die Spei fehalle ein solches Gedränge, wie vor einem OpernHause vor Beginn der Vorstellung. Dailn kommt geschwommen Groß und Klein, Denn keiner will der Letzte sein. Bei der Eßarbeit entwickeln sie einen solchen Eifer, daß sie sich durch Zuschauer oder Geräusch nicht stören lassen, und drollig ist es anzusehen, wenn ein Haufen kleiner Fische sich um ein Stück Brot zerrt und dann ein großer Schlingel da zwischenfährt und ihnen den Bissen vor dem Maule wegschnappt. Ja, auch unter den Fischen ist Brotneid. Was nun das Wachsthum und die Vermehrung der Karpfen anbetrifft, so bin ich in Folge meiner Beobachtung vollständig überrascht. Beim Einsetzen der Fische in den Teich waren die leisten nur drei, keiner über sechs Zoll lang; jetzt sind bereits Kerle danmter, die über einen Ins; messen. Am meisten aber wundere ich mich über die vielen jungen Karpfen vom letzten Frühjahr, die "bereits eine Länge von zwei Zoll, er reicht haben." Vom Jnlande. Die Städte deS neuen Staates Washington hab', wie uns der CensuS lehrt, in Bezug auf Wachsthum großartiges geleistet. Tacomu, daS jetzt 40,165 Einwohner hat, hatte in 1880 nur 720. seine Bevölkerimg ist somit um S500 Proc. gewachsen. Seattle, das vor wenig mehr als einem Jahre von einer .verheerenden Feuersbrunst heimgesucht wurde, zeigt mit einer BeVölkern g von 33,76 eine Zunahme von 997 Proc. und Portland mit 35,861 Einwohner eine solche von 104 Proc. Wenn die Bevölkenmg Washingtons, des Pennsylvaniens der Pacific Küste, in diesem Maße fortwächst, dann wrrd der Staat schnell machtig und einfluß reich werden. Die fashionable Welt in dem atlantischen Badeort Asbury Park, welcher es an Stoff für den Klatsch so wie so nicht gebricht, hat dieser Tage eine Sensation gehabt, welche alle anderen in der heurigen Saison in den Schatten stellt. Einer der vorzüglichsten Badegäste des Ortes ist der Philadelphiaer Millionär und Grundbesitzer Montgomery, welcher ein allerliebstes Töchter chen Namens Manne hat. Mamie ist erst 17 Jahre alt mrd von der Frau Mama bisher mit Argus-Augen gehütet wordeu, so daß kein Freier es wagte, sich ihr zu nahen. Mr. Montgomery ist Präsident der Jnterlake-Landgeseüschaft und Verwalier derselben war ein junger Deutscher Namens Robert Peters, dem man der Billigkeit und Bequemlichkeit halber ein Zimmer in der neuen, wundervoll eingerichteten Familien-VUla eingeräumt hatte, wofür er die Verpflich tung übernommen hatte, Pferde und Stallung zu beausfichtigm. Peters, der ein hübscher Kerl war, und Mamie trafen sich oft, und was war natürlicher, als daß sie sich in einander verliebten. Sobald Papa und Mama dies merkten, mußte Peters aus dem Hause. Gleich zeitig verlor er seine Stelle. .Aber Pe ters hatte in den Zeiten des Üeberflusses etwas für schlimme Tage auf die hohe Kante gelegt und damit pachtete er eine Farm, lind als Farmer holte er vor ein paar Tagen seine Braut in einem Leiterwagen ab der gestrenge Herr Montgomery befand sich gerade in Geschäften in Philadelphia und fuhr mit ihr zum nächsten Pfarrer, Rev. Colby, wo er sich mit ihr trauen ließ. Mr. Montgomery soll fürchterlich gewettert haben, als er nach Hause zurückkehrte, allein geschehene Dinge lassen sich be kanntlich nicht andern, und so wird auch er wohl gute Miene zum bösen Spiel mackea müssen, wenn von einem solche? überhaupt die Rede sein kann. Münchhausen dreht sich im Grabe um. Und Ben Akiba ist vollständig in den Schatten gestellt. Mr. Verity Smith, wohnhaft in Clinton, East Feliciana, im Staate Louisiana, begab sich letzte Woche an den Mud Creek zum Fischen und erlebte dabei das solgende Abenteuer: Mr. Smith be nutzte Gründlinge als Köder und fischte mit Rad und Stange und einer 400 Fuß langen sehr starken Leine. Der Gründling an der Angel, dicht an der Ober fläche des Wassers, erregte die Aufmerk, samkeit eines vorbeifliegenden Eisvogels; er stieß herab Und verschluckte mit einem Bissen Gründling nnd Angelhaken. Mr. Smith ließ dieSchnur aus, um dem Fische räuber alle Gelegenheit zu geben, sich zu amüsiren, als es plötzlich einem großen Falken einfiel, an dem Spaß theilzunehmen; er packte den Eisvogel mit se! nen Knallen, verwickelte sich aber gleichzeitig mit L Flügeln so in die Änael,
schnür, daß beide Vögel ins Wasser fielen. Um diese Zeit waren etwa 300 Fuß Schnur ausgegeben, und als die Vögel in's Wasser fielen, wurden sie durch die Strömung rasch um eine Biegung in dem Creek getrieben und kamen dem erstaunten Fischer aus den Augen. Mr. Smith versuchte seine Leine einzuziehen, sand jedoch, daß sie irgendwo festhing. Er ging nun stromabwärts um die Bie gung des Baches und fand zu seinem Lnbeschrelblichen Erstauneir, daß ein siebcnfüßiger Alligator beide Vögel ver schluckt und sick an dem Anaelkaken fest-
gebissen hatte. Mr. ömith verschaffte sich einen schweren Knüttel, betäubte den Alligator durch einige kräftige Schlage; in's Genick und schaffte ihn an's Land. ' So geschehen im August des Jahres ''. 1890 in Clinton Parish, East Feliciana, 1 Staat Louisiana. Für die stricte Wahrheit der obigen Geschichte bürgt der Name des Erzählers, der Mann heiß nämlich, passender Weise Verity" Smith. Eine t r au rige Geschichte hatte, der Emigrant Georg Wanzer dem Polizeinchter in den New Jorker Tombs zu erzähleu, wohin er gerathen war, weil er einen mißlungenen Ertränkungsversuch gewacht hatte, was nach den New Forker Gesetzen ein Criminalverbrcchen ist. Der Arrestant ward in Hamburg geboren. Er ist das Prototyp eines deutschen, akademisch gebildeten jungen Mannes, der trotz oder vielmehr wegen all' seines Wissens im fremden Lande keinen festen Fuß fassen konnte und, als er keinen Ausweg mehr sah, schließlich den Spruug in die Tiefe wagte. Nachdem er in Rostock und anderen Universitäten Jura studirt und sein Toctorexamen gemacht hatte, trat er in die Armce ein und erhielt später eine Anfiellung als Polizeilicntcnant in seiner Vaterstadt. Ter Posten war nicht schlecht, und Wanzer wäre, wenn er sein Temperament etwas mehr im Zaume gehabt hätte, heute in ganz komfortabler Lage. So aber wollte es das Schicksal, daß Wanzcr mit seinen Vorgesetzt! Krakehl bekam und der Herr Lieutenant sich eines schönen Tages genöthigt sah, seine Siebensachen zu schnüren und sein Heil in der neuen Welt zu suchen. Vor etwa zwei Monaten traf er, mit wenigen B!ark in der Tasche, im gelobten Lande ein und versuchte sein Bestes, eine seinen Kmnwissen entsprechende Stellung zu erlangen. Aber wie so Vielen seines Gleichen erging es auch ihm man hatte keinen Platz für ihn. Ohne Freunde und mittellos stand er da. 'Seit zwei Wochen hatte er kein .Bett mehr gesehen und während der lchtm füilf Tage litt er Hunger bitteren Hunger. Da packte Ihn, weil er zu stolz zum Betteln war, die Verzweiflung und so machte er den Versuch, dies Jammerthal mit dem Jenseits zn vertauschen. Als er in den Tombs vor dem Forum stand, gab er sich keine Mühe, dem gestrengen Kadi irgend etwas von seiner Seelen- und Hungerleiderei wissen zu lassen oder gar um Milde zu flehen. Für ihn hatten die schwedi schen Gardinen keine Schrecken. Als der Elerk ihm, der Vorschrift gemäß, mittheilte, daß er Nichts anzugebe brauche, was ihn incriminiren könne, da lächelte er melancholisch und schenkte den Worten kaum irgend welche Aufmerksamkeit. Der Richter sagte dem Angeklagten, daß er genöthigt sei, ihn für den Proceß unter HZ00 Bürgschaft zu stellen. George nickte leise mit dem Kopfe und steuerte dann fo schnellen Schrittes der nach dem Gesangcnenraum führenden Thüre zu, daß der Polizist Mühe hatte, ihn einzuholen. Ventsqe okalnäcyrichten. Thüringische Staaten. Das 17. Thüringer Bundes-Sanger fest in Apolda ist vorzüglich verlaufen. Schon der erste Tag brachte solchen Zu drang, daß alle Kosten gedeckt wurden. Der gutsituirte Einwohner Ferdinand Baum aus Löberschütz, Vater von drei Kindern, der im Weinberge feine Geliebte, die er dorthin bestellt hatte, erschössen hat, ist geständig und bereits nach Jena in Untersuchungshaft abge führt. Commerzienrath Koch in Jena feierte sein 50jähnges Bürgerjubiläum. f In Coburg der Geh. Justizrath Fr. Forkel. Die Militär erichtlichen Verbandlnngcn über die lm vorigen Herbst in Gotha vorgekommenen Mißhandlungen der zum Militärdienst eingezogenen Ersatzmannschaften uud Leh rer sind abgeschlossen und die Betreffen den verurtheilt worden. Es wurden bestraft: ein Officier mit Zurücksetzung m Avancement aus 10 Jahre, zwei Untervffieiere mit 2 bezw. l Jahren und zwei Gefreite mit iz Jahren bezw. 10 Monaten Festungshaft. Fabri kant Hintze in Ohrdruf ettvarb den werthvollsten Preis des 10. dentschen Bundesschießens, ein von der Stadt Berlin geschenktes Theeservice im Werthe von 2500 M., sowie 2500 M. in Baar. Die 25jährige Jubelfeier der freiwNigen Feuerwehr in Meiningen fand rege Betheiligung und nahm den schönste Verlauf. Der vormalige RechtsanwaltWesthofausMeuselwitz ist wegen Sittllchkeitsverbrechen verhaftet worden. Kön i g reich ' Württemberg, f Graf Hermann zu Königs-Aulen-dorf. Gerbereibesitzer Friedr. Käß jun. in Backnang ist wegen betrügen schen Bankerotts verhaftet worden. Gutspächter Bratz in Buchmbach wurde im Verdacht der Brandstiftung gefäng. lich eingezogen. Der Fabrikant W. in Gmünd sollte wegen eines Erpres sungsversüchs veroaftet werden. Nachdenk ihm der Haftbefehl überreicht war und er sich ankleidete, stürzte derselbe plötzlich zu Boden und war nach wem gen Minuten eine Leiche. Jsny wird ein Kriegerdenkmal bekommen. Den Entwurf hat Bauinfpektor Sckmohl unentgeltlich. geliefert; die Ausführung des Denkmals selbst ist dem Bildhauer Teufel in Stuttgart übertragen. Die Einweihungsfeierlichkeiten sind für Sonntag den 7. September vorgesehen. Seit einigen Tagen M m Marback
Schultheiß Buzmge'sger spurlos ver. schwunden. Die Gemeinde Neidlingen beging die Gedächtnisfeier der vor 300 Jahren geschehenen Einführung der Reformation in einfacher aber schöner Weise. Der 10jährige Sohn des Postboten Dreher in Trichtingen schläft schon seit vierzehn Tagen. Derselbe mußte während dieser Zeit - künstlich ernährt werden und , blieb unempfindlich gcgm meclzanischen Iieiz, wie reibm mit Bürsten etc. In nicht geringen Schrecken wurde kürzlich Morgens 4 Uhr Weilheim versetzt, durch ein furcht ! bares Getöse, als sollten Häuser ein Istürzen. Von dem in südlicher RichtMg gelegenen Berg Hörnle" (950m über dem Meere) hatte sich ein großes !Felssmck losgelöst und war, wvhl viele 'Hundert Zentner schwer, den Abhang hinunter, in die Waldungen gestürzt. Es ertranken: in Altbach der Sohn des Bäckermeisters Christ Frick, in Asperg jder Arbeiter Ernst Burkhardt, in Ellzwangen der Fischer Häslessepp", in iSonthcim der Knecht Huber. Von iPserden wurden erschlagen: mEllnchs !bronn der Sohn des Oekonomen Sand Maier, in Wachendors der 14jährige Andr. Steinbach, in Waldbach der 21 jährige Friedrich Blank. Großherzogthum Baden. Vom Schwurgericht in Konstanz wurde der frühere Gerichtsvollzieher Jos. MchaelHünninger von Meßkirch, weg erschwerten Unterschlagung im Amt zu 6 Monaten Gefängniß verurtheilt.Ueber den Bezirk Pfüllendorf ging ein schweres Gewitter mit Hagelschlag nie der, der in der Stadt selbst und an den Feldfrüchten und Obstbäumen ungeheuren Schaden anrichtete. Die berechtig ten Hoffnungen der Landleute sind nun mit einem Male vernichtet. Auch aus den Gemeinden Auch, Linz und Otters wang laufen ähnliche Berichte ein. Wegen unmenschlicher Mißhandlung sei ner Ehefrau wurde der Landwirth Hermann Baldischweiler in Buggenried, Amt Bonndorf, gefanglich eingezogen. Fahnenweihe feierten die Militär-resp. Krieger-Vereine in Gaiberg, Gersbach, Amt Schopfheim, Kappel bei Villingen, Matschenberg bei Wiesloch und Viechs a. R. bei Nordhalbm. Erhängt haben sich: in Konstanz der Bäckerlehrling Fr. Knobel aus Kluchtern und in Lehengericht bei Schiltach der Maler Joh. Georg Frick; die an Geistesstörung lei denden Landwirth Joh. Jacob Schmidt in Bahlingen, sowie die Ehefrau Rosa des Landwirths Mich. Ochs in Neudenau haben sich ertränkt. Durch nn glücklichen Sturz kamen zu Tode: in Bergzell in der Teusclsküche, nahe der Landesgrenze, der Arbeiter Giov. Pie?obornr, in Brötzingen der Knabe Reis; überfahren und getödtct wurden: in Birkendorf der 20jährige A'aver-Rüdi-ger und in Zell a. W. der 20jährige Landwirth Herm. Vogel; in Heiters heim gerieth der 47jährige Alex. Bettin ger zwischen zwei Kiestranspörtwagen und wurde getödtct. Hessen-D ärmst ad t. Der verheirathete Maurer I. Zubrvd m Bentheim, welcher von einem Mädchen in Mannheim unter falschen Vor spiegelung und Heirathsversprechung 270 M. erschwindelte, wurde zu 1j Jahren Gefängniß verurtheilt. Maurer Altvater in Griesheim gewann in der Berliner Schloßfreihcit Lotterie 25,000 M. Die 20jährige, bild hübsche Tochter des Bürgermeisters Hofferbert in Hetschbach bei Höchst i. O. nrnrde, als sie von einem Tanzkränzchen heimkehrte, erstochen. Ein Steinhauer Namens Orth wurde als der That verdächtig, festgenommen. Großes Aussehen erregte in Stochladt die VerHaftung des Kaufmanns Philipp Kabey. Derselbe war Rechner der Kirchenkasse und soll sich in seiner Kasse ein Manco ergeben haben. Königreich Bayern. Der ehemalige Postbote Weber in Schwabenmünchcn, der am Neujahr ganze Bündel Briefe und Neujahrskar ten, anstatt diese den Adressaten zuzu stellen, in den Vahnhofabort warf, erhielt drei Monate Gefängniß. Die Einweihung des Rückert-Denkmals in Scbweinfurt findet am 18. Oktober d. I. statt. Das von Professor Wilhelm Lkümann modellirte Denkmal stellt den Dichter in sitzender Stellung dar, ein aufgeschlagenes Buch auf seinem Schooße. Die kaum aus der Sonntagsfchule entlassene Gastwirthstochter Susanna Kühler wurde wegen Kinds Mordes verhaftet. Der Handelsmann Menacher in Staubing schlug der Han delsfrau Groß in Folge eines Streites derartig mit einer Stange über den Kopf, daß sie am gleichen Tage starb. Der Thäter ist in Haft. Bon Wilderern erschoffen wurde in der Nähe von Keserloh? auf der Grasbrunncr Flur der verheirathete Jagdaufseher Friedrich Kreiller aus Trannstcin. Der kürzlich verstorbene Privatier Franz Schönfelder in Würzburg hat fein Vermögen im Gesammtbctrage von 190,000 M. p meist zu Frömmigkeits- und Wohltha tigkeitszweckm vermacht. Anläßlich der 100jährigen Jubelfeier der Eröffnung der Louisenburg fand daselbst ein Fest spiel, ,Die Losburg", unter großem Andränge des Publikums statt. Am Spiele beteiligten sich 150 Bürger von Wunsiedel. Wegen Verleitung zum Meineid wurde der Handelsmann Max Wassermann in Ziradorf zu einem Jahr Zuchthaus verurtheilt. Selbstmord begingen durch Erhängen: in Klein schwand der Inwohner Michael Haberl, vulgo Pfeifenmichl, im Jrauenhof bei Salzweg der an Geistesstörung leidende Austrägler Joh. Bauer, in Schweinau der Tüncher Jacob Meister von Weißen dorf; durch Erschießen in Jngolstadt, aus Furcht vor Strafe, der Nnterofficier Föttinger und in Nürnberg der Flaschner I. H. Berg ; durch Ertranken: die Schiieidersehefrau M. Nein aus Büchenbach. Ten Tod des Ertrinkens fanden: in Aschaffenburg der Braubursche Sept. Weidinger aus Markt-Eschenau, bei Burghof der Auszügler Joh. Nüßlein von Götzendoch ' "
Volitlsche Ankünöigungcn. Tom Tncsfffurt, ist dewokralisSer Kandidat für daK Amt ttt Conntv Auditor. Die Wahl findrt em 4. Nodember Z89? statt. Stimmt für kl. O. 8TIL.KS, für Eounty.Clerk. Wahl am Dienstag, 4.Aovkmb.r. Glimmt für Charles O Jcibloinan, republikanisch Kandidat für da Amt dkk Criminal. Richters von Msrisn Cousty. ICclgfTii A.. Bpowo, für Circnit.Aikbter: Wahl am 4. No. dembtr 1890.
Demokratisch. County TiSrt. Slttk: John R. Wilson. Sheriff: Henry Lang enb trg. Auditor: Thomas Taggart SchaImkister: Victor Backuö. Rerorde? . Peter Carson. Coroner : Dr. Frank Manker. Snrdthor: Paul Julian. Convth-Commissäre: 2. Distrikt: Michael H. Farrel. 3. Diprtkt: FirmanStout. Snperiorrichter : Napoleon B.Taylor. JameS W. Harper. Pleny W. Bartholomev. Circnitrichter: Edgar A. Brown. Crimwalrichter: Mil lard F. Cox. Staatöauvalt : John Holtzman. LiMatar: Harvey Mathews. H enry ThieneS. I. C.McCloSky. JameS E.McCullough. ffred.Mack. THE LADIES' FAVQRITE. KEVER OUT OF ORDER. Is ymi deslre to purch&ce aaevrinjr machine, ask our airent at your vlacc for term and Trinpa- If vou eannot find our airent. writa direct to nearest addraastoyoubtilo w named. NEW HOME 5EW1.NG MACHINE aMM cm cago - 2S UrilüN BQUARELfiXyc LOUIS, MO. rVAHZCHJ AfintuT fir 2ntanfi)pci: Calfin Offt I Oü BtUiaitta ebst Die kürztste und dkrekttst, Route Ost, West, Nord, Süd Vt,1 Zuecfe mit dm fewße? Partor, Lehuftähl,. unt Sptttewagkn, mit Dampf gkhrizt uud mit Slrk. trzität deleuchtkt. Die schSbften Slsenbahn. zöge in der Welt. Die vorzügliche ?es-bassenh.it der Seleift nnd der Maschinerie gestatten die gröht' Echmlligkeit be größter Sickerheit. Die wztge Linie, welche ihr Passagiere vach dem Grand Central Depot in New Vor k bringt und ihnen dadurch zwei Stnaden Zeit spart. Die Anfahrt in Chicago ermögl'cht eiren U,be, blick über den Michgan Avenne Boulevard nnd die schönpen Straßen der Stadl. Die Zöge lausen i den Central Lahnhok von Cin ctnn a ti, die Union. Depot don Clevelan d, Bntsalo und Ald anY, ferner St Lonls, Peorla. Die Ofsiee in Judianapoli befindet sich in: No. 1 Ost Washington Ctrabe, No. 133 Süd Illinois Straße, und dem Union Bahnhrf, da Ticket nach allen The'len ter Ver. Staaten, Canada nd Wezito zu den ntedngken Riten u bekommen find, und alle gewünschte Antknaft ertheUt wird. Osear G Murraj, VerkthrSSittktor. V. B Martin, in. Paff. Agent. H. M Bronson, HtlfS Gen. Paff. Agent. Indianapolis. Ind. . I. & w. Die kurze Linie nach dem Osten u. Weftm. Die einzige Zinl. mit dollfiändigen Zöge ach Lloomtngton und Peoria, mit Durch fahrts-Waggon ach Havptplötzen am TH sonrt.Msse Auch Dnrch.Cchlaf nnd Bahn. Suhl.Waggon via Dandllle und Chicago, so schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie z niedrigeren Raten machend Zöge am Indianapolis Union Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : T ooilm, H lwVm. Abfahrt, westlich gehend : 7 4KV. U 15 Nm, 12 05 Mittag und 6 00m. Ankunft, domOSen : 1 2vVm, 10 40Rm. Aaknaft, vom Westen : S 80Nm, S 40Vm, 2 40Nm und 10 ISBm. T K g l i ch. Alle Zuge habe die feinst SnffetS, Schlaf, und Nuheftnhl'OagsonS. Wege DSetz und genauer Än'kunft wende man sich ach - 42 unä U Jackson Place, dem Hanpteinage der Sndianapoli Union Station gpgenuder,oder an irgend inen Agen teu der Lahn.
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