Indiana Tribüne, Volume 13, Number 337, Indianapolis, Marion County, 24 August 1890 — Page 8

.. .'ufifci HdöstH s S V JndisucholiZ, Ind., 24. August 1890. TivilSsudSregiSsr. tffiJSvt Ntt fla t! ! HI lt CI L i A M , y u tt Frank Plstov, Kaabe. 22. August. M!Äskl Hall. Knabe, 20. August. Adam BuklSari. MSdche. 13. August. Solomon Trotzky, MSdchen. 22. August. C. W. HughkS. Kaabk. 20. August. Wm. JoneS. Mädchen. 7. August. Thomas Ettffln, zwtiKgabin. 23. Aug. H e t r o t h n. V. G. CZlvton m!t Anna Gtykr. Clmir Boyd Qtt Minnle Varsly. Walker Barbtr mlt SaUie SimS. Georgk Caflady it Lutte Dttyer. Eduard Beastty mit Olive tzill. Christ. RaZener mit Louisa Bäthe. Todektüllt Grisfin, todtgeborep, 23. August. Phillips, todtgeboren. 18 August. - Eine Zeitlang fühlte ich de Mor genS beim Ervachen abgespannt und ichlSlrig. Ich gedrauchte eintge Wochen gelma&lg Dr. Aug. König'S Hambur. ger Tropsen und fühlte darnach wie neu aeboren. Aal. Skembach, 1613 2. Ave. Nen, York. N.Y. tS 24 Hekratbkn mulden lldte Woche gelchlossen. Btttangt Mucho' .Test Havanna CtgarZ'. SQ 26 Baupermit? in der vergange neu Woche. Baukosten $69,120. Salem Aleikum. Hofbrüu. tST" Der Soziale Turnverein wird am 14. September fein Jahreösest in der Männerchor Hallt abhalten. Soebkn eingetroffen: Victoria MineralsasZer von Odirlohnsttin. de kannt als TanuS'WaZZtr. Di?S ist das beste Mineralwasstr für medi,tnischr Zwecke und wird mit Wein vermilcht. Die einzige Agentur im Staate Jndiana hat Jliltu? Schuller, 81 Ost Court Sie t3r ES wird wieder vielfach darüber geklagt, dafc der Tunnel in JllinoiS Straße nicht rein genug gehalten wird. W. T. Brosn. Advokat, Vance Block. Zimmer 23. Valentin BodkinS hatte geg,rn einen Rausch und hat seine Frau iSmmer. llch geschlagen. Er brummt. Alle So,ten CarvetS und Oehktuch u den niedrigsten Veeiskn. ferner werden CarpetS billig oerfertizt bei Wm. Strack. 176 Virginia Avenue. - Patrick C. Leary litte gestern bei Equire Hadich einen Haftbefehl gegen Wm. Ahes wegen proroke. Kaufe Muifto'l .BeS Havanna tearl". Mollie Cunningham wurde gestern von 6n litt Feibelmann auf eine von Jamett McQueary hin erhobene An klage wegen provolcs bestraft. Salem Aleikum. Aurora hofbräu; u bezieb-n durch August Erbrich. Tele. Phon 1032. 3" Im Hause des Herrn L. M. NicholS. 331 Flelcher Avenue. starb ein dreitährlges Kind an der Dhphtheria. MeS vermuthet, daö eS von Hunden angtSeckt wurde. Merrschaumpfetten, lange dsutsche Vfkifen, Ciganenspitzen etc. bet Wm. Dluo. Na. 199 OS WaMaatan Gv. tz?' Man munkelt, dab auch die Bremser der M?non Bahn dimnächst Lohnerhöhung '.klangen und falls sie nicht bewilligt wrb. ai den Streik gehen werden. Vereine und Private erden darauf aufmerksam gemacht, das man da? vene Sodamaffer von Martin R. Styer.43S West Washington Elratze vezleyr. xut dbon 392. C3- Mike Miller, ein Barkeeper bei Eli Kaufmann. 172 West Washington Straße, wurde gestern bet der Arbeit von KkSmvfen befallen und mußte per Am bulanz nach seiner Wohnung, 97 HoS brsok Straße, gemacht werden. Salem Aleikum! Hofbrüu! TS- Vorgestern hat in Mann, der sich Z?rank WNlon nannte, ein Fuhrwerk aus Blair und Baker'S Leis?all geliehen, hat aber das Zurückbringen desselben verges fen. Gestern fand der Detektiv Lloyd daS Fuhrwerk in der Nähe von Bridge Port. Wilson aber fand man nicht. Eisenwaarm jeder Art. Pulver. Munition u. I v.. m mäßigen Preisen im neuen Laden von B H. Ban,er, N.O. Ecke der MorriS und Merldtan vtr. AS-Albert Robury, Bremser der Pan Handle Eisenbahn, uuede gestern Abend beim Zusammenhängen der Wagen der reckte Daumen zerquetscht. Kregelo's Ambulanz brachte ihn nach seiner Woh nung, No. 46 Statt AvtNUk. Mucho'S Cigarrenladen befindet flch in Ro. 199 n Watdmgron rra,. Das Urtheil der vauSkrauea aeht einstimmig dahin, daß H. SÄmedel'S OSrsten die denen nnv. izs Blrama uve. Cj Die Feuerwehr wurde gestern Abend nach No. 64 Ost Washington Straße gerufen. Durch einen Backofen war ein Feuer entstanden. Schaden $50. Der Eigenthümer deZ Hauses ist John Kealing, Bewohner de Hause ist I L. Chapell. Telephon 1022. Salem Aleikum. , i i ' Caipsrafff DUtman ä? Sohn, Gebäude an Ecke unk . Str. iiöOO. Htnry Döllman, CottZge an Willium fX Mam D. King, Wohnhaus an Blackford Straße. zVischen Jndiana Avenue und mntih tr. 1600. , Albert A. Stach, Cottage an Barth Ist. tz12(.

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aUMm&tfüim jL Plaukkel. Wenn man unser SkaatöhauS und un ser CourthauS miteinander vergleicht, und erwäsk, daß daS eine zwei Mal so groß, und vielleicht hundnt Mal so schön ist wie daS andere, und trotzdem beide nahezu gleich viel gekostet haben, dann kommt man auf allerlei Gtdonken. DaS StaatSbauS kam auf zwei Millionen zu stehen, das CourthauS auf ur ZMlw weniger. Am StaatShauS ist allerdings Geld verloren worden, am CourthauS aber auch. Nur hat? dort der Kontrak tor verloren und hier daS Publikum. Und troddem so viel Geld an dem Court hau verschwendet wurde, fällt daS Stückwerk bereits von den Decken und Wän den. Für $35,000 hat man eine Fenz non der Dicke einer FestungSmauer ringsherum gebaut, damit flch die LoaferS bequem darauf setzen und den Seitenweg mit Tabakbrübe desvriken können. Aber einen Elevator hat da? Gebäude noch immer nicht, und auf den Thurm, von dem auS man eine prächtige Aussicht hat, führt keine Treppe. Man kann zwar mit Lebensgefahr auf schwanken Leitern hin auskeadbeln, aber nicht Jedermann sin det Vergnügen an solch halSirecherischem Ausstieg und so bleiben die Meisten un ten. ES scheint, daß die County-Com missäre. welche seiner Zeit diese Gk' bäude aufführten, zu jener Sorte wett kluger Beamter gehö,en. welche die Ge meindekuh auf die Stadtmauer am Hals hinaufzogen, damit fte dort da Gras, welche daselbst gewachsen war, abfresse. Als die Kuh oben war, war sie erdrosselt. Unserm Etadtvater Hicklin erzählt man eine amüsante Geschichte nach. Er soll zu weilen Anwandlungen großer Sparsam kett haben. Ob daS eine Tugend du ihm ist, oder ob er auS der Nsth eine Tugend macht, will ich ununtersucht lasten. ,st auch ganz einerlei. Der Sommer geht bald auf Reisen und Stadtvater Hicklin'S weißer Slrohhut hotte bereit ein zweiselhalteS Aussehen. Der Ankauf eines neue HutiS so spät in dir Saison schien ihm die reinste Verschwendung so kaufte er sich denn für 50 Cent flüssige Schuhwichse, sog. stios polish und strich seinen Hut schwarz damit an. Eine Kurstleitung in der Färberei war eS nun nicht, aber schwarz sah der Hut auS, und der Herr Stadtvater freute sich darüber, daß er so billig zu einem neuen schwarzen Strohhute gekommen war. Als ihn jedoch Jemand darauf aufmerksam machte, daß er für 17 Cents einen neuen schwarzen Strohhut hätte kaufen können, er also 33 Cents weggeworfen hatte, da schwor er hoch und theuer, niemals mehr etwas zu zarven, m vosmen iriue eine stzdlrätdliche Weißwascherei au? Frmnd schastSgrüaden vorzunehmen. Diese Woche laS ich eine vortresfl che Anekdote. Ob sie wahr ist. oder nicht, ist ganz einerlei, jedensallS enthält sie eine vortreffliche Moral für gewffe kluge Leute, welche Wunder wie geistreich zu sein glauben, wenn sie Jemanden, der gesellschaftliche Reformen vorschlägt, fragen, warum ee nicht daS und ttne thue, i. B sein Vermögen mit seinen Arbeitern theile u. s. v. Wendell Phil lipS, der berühmte Abolitioniff. befand sich einstmals in einem Eisenbahnwagen, in dem auch mehrere Geistliche waren. von denen einer sich besonders im Sbi?n pfen gegen die AbolMonisten hervorthat. Als man ihm sagte, daß Wendell Phil lip sich im Wagen befinde, ließ er sich denselben zeigen, ging aus ihn zu, und folgende? Gespräch entspann sich : Sie sind Wendell Phillips ? Jawohl. Nun. warum gehen Sie nicht nach dem Süden und predigen dort Ihre Lehren? (Zu jener Züt wäre Jeder, der im Süden gegen Sklaverei gesprochen hätte, kurzweg gelyncht worden.) AlS Antwort fragte Phillip? : - Sie sind Geistlicher? -Ja! Ihre Aufgabe ist s. Seelen auS der Hölle zu erlösen? Jawohl, Sir! Nun warum gehen Sie nicht dahin ? Der Geistliche hatte genug, er zog sich schweigend zuräck. ' , . Der .Trick des Zkitungsiunzer, sich auf eine Treppe zu setzm und laut zu heulen, um. dann mitleidig Fragenden durch die ErzäUung, eS seien ihm seine Zeitungen weggenommen worden, oder er habe noch Zeitungen übrig und wenn er sie nicht verkaufen könne, bekomme er daheim Schläge, einige Cent? auS der Tasche zu locken ist zu alt. als daß er noch oft in Anwendung gebracht werden könnte, aber darum haben ähnliche Streiche nicht aufgehört.' So wurde letzte Woche ein elkjähri ges Bürfchche. Namen Ray Mills in die Otsice der Cha?ity Organisation ge bracht, da unter Heulen und Schluchten erzählte, daß S von seinen bösen Eltern davon gejagt worden sei und seit vierzehn Tagen in einer Scheune geschlafen habe Eine Untersuchung ergab, daß der Junge ein TaugenichlS ist. Sein Vater, Cda MillS. der 225 Buchanan Straße wohnt ist ein ordentlicher fleißiger Mann, dem der Taugenichts schon viel Kummer be reitet hak. Schon öfter hat sich der klein Schlingel Wochen lang herumgetrieben, ohne heimzukommen und hat seine Eltern in große Angst um seinetwillen verletzt, Der Junge verkaufte auch zuweilen Zei tangen. und hat m:hr als einmal den vorgenannten .Trick" gespielt. ES ist traurig zu sehex, wie sich schon in so jugendlichem Gemüthe der Hang zum Verbrechen entwickelt, und hier ist wohl kaum der Platz zu untersuchen, wir

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-!ü'!y. 1.1 11 : f.. -i. - fal.ttofcjU ( I. ver uns!! aiiuuivtfiu um. aesellsSaktttchen Zustände die Keime M Verbrechen schon in der zarten Jugend erzeugt werden. Aber ich moozle itven Vater und jede Mutier davor warnen, ein Kind auf die Straße zum ZeitungS verkauf zu schicken. Nur die bitterste Noth, die äußerste Nothwendigkeit könnte dieS rechlsertigen. Die Gesellschaft sok. cher Knaben, wie der eben beschriebene, ist nicht zu vermeiden, denn eS giebt deren gar viele. Sie sind aber wie eme ansteckende Krankheit, welche auf die Seele des noch unschuldigen Kmdeö lauert. Wahre Jeder sein Kind vor solcher An. sieckung. Die Krankheit, welche sie er zmgt, ist oft im ganzen künftigen Leben nicht mehr zu heilen. Der Plauderer. Que rlriit,kke,ism. Da? Comite der Brickleger.Union und de Ausschusses für die ArbeiterDemon stration hatte gestern Abend eine Sitzung. um die Beschwerden der Brickleger.Union zu hören. Dieselben richteten sich au. schließlich gegen Tom Gruelle. dem vorgeworfen wurde, daß er da? Votum der organistrten Arbeiter für den republika nischm Candidaten Groff versprochen habe. DaS Komite hatte indeß keine Zrugen bei der Hand und eS wurde be schlössen, rächsten Freitag bebus weiterer Ur tersuchung eine Sitzung abzuhalten. In der Bäcker Union hat gestern Abend Herr Oscar L. Mat als Sekretär des AppellationS'KomiteS resigniet und Herr Geo. L. Horn wurde an seiner Stelle er nannt. Ferner wurde Herr Geo. L. Horn als Delegat zu der in Clevelrnd statlfin denden Konferenz der Internationalen Union ernannt. In den Mustker.Kreifen gäbet S ganz gewaltig. Die Musiker haben sich schon lange darüber beklagt, taß die Musiker sür die englische Theater so billig geliefert wuede. und die neuorganistrte Musiker Union wird diefem Treiben ein Ende bereiten. Hrr Rkinhold Miller, der Direktor der Theater Kapelle wollte sich seine Ktäste zi den alten Preisen für den Winter sichern, und kam auch zu den Musikern Henry Sprengpfeil und Julius Hin iching. damit dieselben den alten Kon rokt unterschreiben. Die Genannten weigerten sich aber ent schieden, weit sie in Zukunft nur den Re gln der Union folgen werden. Dickkon & Taldott sträuben sich gegen jede Preiserhöhung aber diese Sträuben dürfte doch zu ihrem Nachtheil auSfaller. West dt.s : Wir bieten einhundert Dollars Beloh nung für jeden Fall von Katarrh vernicht dutQ Elnnehmkn von Hall Katarrh Kur sedeM werden kann. I I C d e n e y & U, o.. Eigenthümer, Toledo. O. Wir di Unterzeichnete haben F. I. Cheney seit den letzten 15 Jahren gekannt und kalten ihn sü" vollkommen ehrenhaft in alle GeschäfiSverhandlungen und finanziell defähwe alle von seiner Firma 'inaeganaenen Verbindlichkeiten zu er füllen. WkNsoTruax. GrodhandelS Dro auitten. Toledo. O. Waldin a. Kinnan Ma?vin. Großhandels Droauisten, Toledo. O. Hall'S Katarrh Kur wird innerlich ae nommen und wirkt direkt aus daS Blut nd die fchleimiaen Obklflächen deS Eu emS. Zeugnisse frei versandt. Preis 75 Cent sür die Flasche. Verkauft von allen Apothekern. C2 lagen Connecticut Mutral Life Insurance Company gegen Mary K. Galvin u. A. Hypothekenklage. Clara B. Cleckner gegen Arthur S. Brailey. Klage auf ß5 000 Schadener fatz sür ein gebrochenes HelrathSver sprechen. K!äzerin hatte eine Zkit. in der sie wähnte, die einzige Geliebte deö Verklagten zu sein, denn er hatt ihr unter LiebeSschwüren versichert, daß nur sie, und keine Ändert sein Weib werden muß. Am 30. Juni sollte der Bund fürö Ltben geschlossen werden, und sie hatte alle Anstalten dafür getroffen. Aber da stellte e sich heraus, daß daS ganze Lie deSgeflüster nur fauler Zauber war, denn nicht genug damit, daß er sie nicht hei rathete, vermählte er sich mit einer An dern. Sie glaubt, daß ihr verwundetes Herz nur mit einem Pflaster von $5,000 kurirt werden könne. Josie Funkhäuser verklagte Sarah Gumbinöky auf $2000 Schadenersatz. Die Verklagte hat ein Putzwaarenge schäst und soll die KiSgerw beschuldigt haben, ihr Spitzen und Bänder gestohlen zu haben. George D. JoneS verklagte da Ehe paar Walter Barker und Clara Barker auf ein Ebrenpflaßer von $5000, sei beide Verklagte ihn angeblich beschul' dkgten zu Clara Barker in unerlaubten Beziehungen gestanden zu haben. Jda B. Löhr gegen Joseph A. Löhr; Scheidungsklage auf Grund grausamer Behandlung. - Salem Alettum Aurora Hosbräu; zu bereden durch August Erbrich. Tele vbon 1032. Öeors0 Seimmnn. n ÄniJst&A MchsV-BeKaUee 0 s? Z Cä Delsva otraße ff ii ii i iit r t.Ai ! . . mm0 Vj f. 1 LeZeO OH. Off Taz 5 Nt ch u '

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I -' " -v -t - i. '!?' !- iAä jssh5ce freund bir diuijew Jugend. Mit Ferdinand Schmidt ist der St nior der deutschen Jugendschriftsteller z-n c r-. . r c CHs..r rl us ucrn eoen gesazieoen. viuj mun Gebiete hat der bescheidene Mami mit dem engelremen KmdesgemAhe einen Erfolg erzielt, wie weniger semer Ge nosien, vielleicht desweqen, weil er nicht mehr und nicht weniger sein wollte, als , 4. .. ... rs, . t i r ,...... ' 1 ver reuna uno ?rz:eyer inner rineir Leser und Lelmnnen. erdlnand Schmidt hielt sich für keinen Dichter, in seinen Erzählungen tritt auch thati jr.; jf l " . t i acyucy me ngene Proouaron iarr zuruck, er ist ern warmherziger und gluck licher Interpret der großen Gestalten in Geschichte und Dichtung für die Jugmd. Er hat derKmdeMelt erzählt, was Größere für ein ganzes Volk, für die Menschheit gethan und geschaffen haben. Die deutsche Jugendliterawr hat kaum zum weltm Male so stnmg und innig geschiedene Bildchen von dem Leben und Schaffen der größten Männer unserer Nation aufzuweisen, wie Ferdinand Schmidt sie von Herder, Schiller, Fichte, Mendelssohn, den Helden der preußischen Geschichte u. A. entworfen hat, und die Nlbelunam, Gudrun, Relnecke Fuchs, lias und Odvsfee sind durch seine Feder so zart und wahr den jugendlichen Lesern zugänglich gemacht worden, daß auch der ältere Leser die Bearbeitungen mit Vergnügen liest. Der Heimgegangene wollte der Jugend nicht lhre eigene Geisteswelt abzäunen, sondern sie an allene Großen und Schö neu erstarken lassen, woran der reifere Geist sich labt. Das Kindergewäsch und Kindergebäck, das in den jetzt so maffm? haft fabricirten Kinderromanen" als Jugendlectüre sich anbietet,hat er mit sei , nen Schriften nicht vermehrt. In Schmidts Kinderfchriften ist der . Zweck der Jugendliteratur durch Vor-: fuhrung dichterisch verklärter Gestalten und Handlungen zu erziehen, überall festgehalten. Bloße Unterhaltungsschriften hat er nicht geliefert. Kinderund Unterhaltungsschnften passen zu, einander wie Greis und Wiegenpferd. ; Die Jugend bedarf zur Unterhaltung , keines Buches. Wenn ein Kind liest, j sr rt ff A $ AM ftAk rt- A.O TmUT V VU t IClllCll MW VCIUUilUttil, Ci? VU zu den Höhen des menschlichen Geistes lebens emporsteigen, sein Auge soll gelenkt werden zu den Bergen, aus denen das unsterbliche Verdienst, die wahre sittliche Majestät, die echte Schönheit wohnen. Das Kinderbuch 'soll darum nicht von kleinen Engeln und Teufeln aus der Kinderstube, nicht von Max und Moritz" oder interessanten angehenden Backsischen, sondern von Mannes große und Frauenwerth reden. In diesem Geiste schrieb Ferdinand Schmidt. Er war ein echter Pädagoge der Diesterweg'schm Schule, ein Mann, der auch im politischen und socialen Leben allen Fortschritt von der inneren Entwicklung der unteren Volksschichten erwartete. Ein Mann mit so felsenfestem Kindes, glauben an die Macht und den Sieg des Guten und Wahren dürste in der rauhen Gegenwart selten sein. Daß das Feuer echt war, beweist die lange Wirksamkeit in demselben Geiste, das unentwegte Festhalten an den Grundsätzen, die in dem Jünglinge Wurzel gefaßt hatten. Der Brief vom 1. October 1839, in welchem der damals dreiundzwanzigjährige Hilfslehrer an der sechsten Armenschule der stadtischen Schulvcttvaltung in Berlin, einen weitreichenden, volkspädagogischen Plan darlegte, enthalt dieselben Ideen, für die der Greis jeden jungen Gmossen zu gewinnen suchte, der ihn in seinen? srito Heim an der Schwedtcrstraße besuchte. Mit Ferdinand Schmidt ist einer jener Männer zu Grabe getragen worden, die Pestalozzi und sein großer Apostel Adolf Diesterweg für ihr Amt geweiht hatten. Es war ein Geschlecht von Pädagogen, das an die unbegrenzte Macht der Erziehung glaubte. Die rauhe Wirklichkeit hat manchen Plan des warmherzigen Idealisten nicht zur Ausführung kommen lassen, aber das, was ihm gelang, ist bedeutend genug, um ihm auch in der Nachwelt ein ehrenvolles Andenken zu sichenl. Das Grubenunglück in St. Ctienne. Ueber die bereits telegraphisch mitgetheilte Explosion schlagender Wetter wird gemeldet: In der Grube Pelissier der Gesellschaft Villebeuf zu St. Etienne (Frankreich) sind am 29. v. M., schlagende Wetter ausgebrocheir. Im Viertel des Jardin des Plantes hörte man gegen 7 Uhr Abends eine donnerahnliche Entladung und spürte eine heftige Erschütterung des Bodens. Um diese Stunde verließen die Tagearbei!c? den Schacht, um von den Sachtarbeitern abgelöst zu werden. 163 Bergleute befanden sich im Augenblicke der Katastrophe im Bergwerke. Die Behörden und die Bergwerksingenieure begaben sich sofort an Ort und Stelle und richteten den Rettungsdienst ein. Auch die Einwohnerschaft stürzte eilig nach dem Unglücksorte. 33 Arbeiter, größtentheils schwer verwundet, wurden zu Tage gefördert und ärztlicher Pflege übergeben. Von zehn Uhr an fand man nur noch Leichen. Die Menge verbrachte die ganze Nacht an dem Bergwerke in angstvollem Schweigen, um Nachricht über Verwandte Nnd Freunde zu erhalten, die in den Schacht eingefahren waren. Die zu Tage geförd'erten Bergleute sind fast ganz geschwärs und unkenntlich. Die Zahl der Todten durfte sich , aus 120 belaufen, vielleicht sogar noch höher, da die wenigsten der durch Grubengas Verletzten mit dem Leben davonkommen. Von den Nachtarbeitern waren schon 12 in den Schacht eingefahren, als sich die Grubengase entzündeten. Zehn wurden glücklich zu Tage gefördert, nur zwei stürzten rn den Schacht. Die Ingenleure sind verzweifelt über die hausige Wieoeneyr ver Unfälle und die Zahl der Opfer, welche sie fordern. Das Gru.

SSVV oenungwck n JacobsstöWtt üm S. &t wber 1871 kostete 72 Menschenleben, ein weiteres in demselben Stollen 200; durch schlagende Wetter im ChatoluSstollen kamen im März 188? 99 Bergleute um, am 3. Juli 1889 im Verpilleuxschachte 200 und jetzt wieder 125. Das RettunaMcrk ging leicht von Statten, da die Gase nilr wmige Stolleneinstürze verursacht hatten. Bis Mittag hat man hundert Todte zu Tage gesördert und theils vor den Bergwerken, theils im Krankenhause aufgebahrt. 42 Verwundete befinden sich in ärztlicher Pflege. Man schreibt dm Unfall einer offenen Grubenlaterne zu, die man ge funden hat. Lledtcinische AnSsteUnng in Berlin Berlin, 1. August. Der große internationale Aerzte-Con-greß mit einer Fülle von Berühmtheiten wird m den nächsten Tagm dem öffcntlichen Leben Berlins sein characteristisches Gepräge leihen; denn der diesjährige Congreß soll alle seine Vorgänger, was Massenhaftigkei! der Theilnehmer. der Arbeit und der Festveranstaltungen anbelangt, überragen. Schon macht sich die Gegenwart der Gäste im Fremdenviertel Berlins deutlich bemerkbar; einzelne der hiesigen Mediciner stehen vor einer erdrückenden Menge von Arbeitlast und Nepräsentationspflichten. An der Ausstellung der Sammlungen, an den Arrangements zu dem großen Festball am 7. und der gesellschaftlichen Vereinigung bei Kroll am 9. d. M. wird noch emsig aesözassen, und mit dem Heutigen Tage erfolgte gleichsam der erste j Act zu dem gropen Congreß: im LichtHof des Kunstgewerbemuseums wurde die Ausstellung von Kunstgegeustanden, anthropologischen, medicinischen und bibiographischen Seltenheiten, die auf die medicmische Wissenschaft und ihre vor nehmsten Vertreter Bezug haben, eröffnet. Der ganze Lichthof des Museums ist ausgefüllt mit Sammlungen verschiedener Gruppen. Von prähistorischen Räucherbecken und Aschbechem bis zu einem wunderbar reichen Kunstschrank aus Augsburg vom Jahre 1612, der eine Hausapotheke darstellt, von Idolen und Amuleten halbcivilisirter Völkerraffen bis zu den feinen, zierlichen Medi-zinal-Taschcnkästchen der Japaner, vo:t Medaillen zu Ehren bedeutender Aerzte zu den Portraits und Buzten großer Lehrer sindet sich eine stattliche, freilich keineswegs umfassende Menge von Material vor, wie es ja auch nicht anders sein kann. Es sollte ja kein Museum aeichanen, sondern es sollten Proben davon geboten werden, wie Kunst und Knnstgewerbe von jeher zur medi' zinischen Wissenschaft sich gestellt habeu, und da ist es denn ebenso interessant, einen Hogarth'schen Stich zu sehen, wie die Nachbildungen von Originalen eines Gerhard Dow oder Adriaen Bronwer, die in ihren Arbeiten pathologische Erscheinungen behandelten. Gleich beim Eintritt an der linken Wandfeite gruppirt sich um das Portrat Edward Jenners eine Reihe von Gegenstanden, die mit der Kuhpockenimpfung zusammen hangen. Alte Drucke und Stiche sind der Wandfläche entlang aufgestapelt. Ganz seltene Sachen sind darunter und wieder solche, deren Inschriften ganz lebhaft an moderne Erzeugnisse erinnern. So sieht man da, den wahrhaftigen Feldscher" (1690 gedruckt zu Leipzig und Frankfurt), ein Hebammenbuch, daraus man alle Haimüchkeiten" der Geburth und Erleichterungen kann erlehrnM, sgetruckht zu Francksort a. M. 1S83). Von berühmten alten Drucken ist die Anatomie des Brüsseler Vesalius, der käoieuiu meclioinas des Petrus dt Montagnana (Venedig 1500), die Chirurgien des Hieronymus Braunschweis (Augsburger Druck von 1497), auf gelegt. Einzelne Stiche gestatten einen Ueber blick über alte Curiosa und deren Be schreibungen. Mißbildungen, Mißgeburten, zusammengewachsene Zwillinge, seltene Naturspiele sind die Gegenstände dieser Zeichnungen. Da ist z. B. das berühmte baierische Kind abgebildet, das 1760 von einfachen Bauersleuten" geboren wurde und in der Residenzstadt München so großes und gerechtes Auffehen" gemacht hatte. Das Kind wurde in wenigen Monaten ungeheuer stark und als es dreiviertel Jahr alt war, wog es einen Centen und sieben Pfund" und nahm noch immer die Mutterbrust und war von kirnigsn t An die Curiositäten schließen sich längs den Wänden des Saales die Büsten und Gemälde berühmter Aerzte n, nicht alle von solchem künstlerischeu Werth, wie etwa die Büste Boerhaves mit dem Ausdruck leutseliger Milde vclet Behaglichkeit, die Büste Schonleins, hnfelands, der seingeistliche Kopf von Frerichs, der realistisch erfaßte Kops von Traube und GraeZeS charakteristische Portraitbüste. Auch Siemrings Modell zu dem wohlbekannten Graefe-Denknml an der Berliner Charite fand Aufnahme. Reich ist die Sammlung der Ehrenmedaillen vom 16. zum 16. Jahrhundert ant'gefallm. Besonders interessant darunter erscheint eine schnftlichs Urkunde mit angehängter Medaille, die von dein Rathmannen der Stadt Kottbus dein Chirurgen Kauffmann für eine schwierige Operation an der Ehefrau eines gewissen Fiedler gewidmet worden war. Medizinische Jnstrumezite, wie sie in vergangenen Zeiten gebraucht wurden, Amulette, Idole und Votwzeichm, Apothekcrgcfäße . dgl. m. süllen vorwiegcnd den Jnnenraum des AuZstcllunqs saales. Das Glanzstück ist wohl die schon erwähnte kostbare Hansapotheke auZ Augsburg. Aber auch schone italienische Majoliken undAaym n (italienische Arbeit), wie sie, im 17. und 18. Jahrhnndrt, hübsche moderne Arbeiten der kgl. PorzellaNmanufakiur sind zu sehen. Neben den prähvstorischeu. Räucherbecken . und primitiven Schalen sind werthvolle antike Jnstrü mente zur Schau aettellt. Wik SochV

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'j'gitftr'fAfcrir 0'- J,l. und Pincetten und MestercheN, zyprische Salbenvnchsen aus Thon und Ala baster. geben Zeugniß von der Bedeutung der damaligen Medizin und Chirurgie. Ziemlich zablreiÄ sind die Votivgabcn ausgestellt, darunter römische Terrakoten (Hände. Füße u. s. w.). Einige Schaukasten endlich bergen die 5luriosa einer halbcivilisirten Welt. Der Medizinmann der Atna-Jndianer ist ausge stellt, wie er eine Krankheit beschwört. Mehrere indianische Teuselmasken sind gesammelt, jede Maske stellt eine bcsondere Krankheit dar; so gibt es z. B. einen besonderen Teufel der Wurmkrankheit. Auf die phantastischen Fornren verfallen dle Leute, von Eskimos bis zu den Peruanern, um Krankheiten zu beschwören oder durch Idole vorzubeugen. Da ist beispielsweise ein Amulet, Kolkcrt genannt, das hilft gegen den Rheumatismus. Es ist eine hölzerne, rohe Gestalt mit beweglichen Armen und Beinen (ähnlich wie bei unseren Hampelmännern). Ein altperuamsches Henkelqefaf; zeigt eine Gestalt, deren Nase durch Lues zerstört ist. Ein pfriemenartiges Instrument sollte die Sterilität beseitigen. Eine Form mit ausgestopftem Rücken soll bei den westlichen Eskimos vor Kinderkrankheiten bewahren. Ein Teppich für 1000 Pfund Sterling. Der bekannte Möbelhändler Mavle von Tottenham Court Road in London er sitzt seit 1S37 als Vertrtter von Camberwell ira Unterhause ard die ser Tage dazu verurtheilt, für einen ihm zum Reinigen gegebenen Teppich die Summe von 1000 Lstri. als ntschadigung zu zahlen. Der Texxich scheint ein wahres Wunder gewesen zu sein. Er stammte aus dem 17. Jahrhundert, ar aus ausgekämmter, nicht abgeschorener Wolle gefertigt und erheischte wenigsten ö Millionen Nadelstich:, so sicherte die höchste Teppichautorität im Lande, Herr P. Clarke vom South Kensington Museum, der auf seinen ausgedehnten Reisen im Orient niemals einen so merthoollen Teppich gesehen ht. Sein Eigenthümer Bruntou kouste ihn für 1000 Lstrl. von dem Kunsthändler Donaldson. der selbst 800 Lstrl. dafür gegeben. Vor einiger Zeit nun brachte ihn Frau Brunton zum Möbelhändler Maple, um ihn reinigen zu. lassen. Wie nun einmal das Schwitzzystem in Engs land ist, übergab ihn Maple dem Färbn Anderson und dieser überlieferte ihn dem Neiniger Jrelano, einem armen Arbeiter, der mit Vater, Mutter, drei Brüdern und einer Schwester in zwei Stube lebte und in einer derselben sein Hand, werk besorgte. Teppiche lassen sich nun mit Benzin, Aether oder Chloroform reinigen; Ben zin ist das gebräuchlichste, ist aber wegen der entzündbaren Dämpfe bekanntlich mit großer Vorsicht zu verwenden, und davon konnte in der engen Stube Irelands nicht die Rede sein. Der Teppich ward also gereinigt und. über dS Bett zum Trocknen ausgebreitet; einer der Buben tritt herein, zündet ein Streich Hölzchen an und sofort stehen Teppich und Zimmer in Flammen. Der Teppich und der Inhalt der Zimmer verbrennen und leider auch zwei der Kinder JrelandS, die sich unvsrslchkigerseise zu tief in das Zimmer hineinwagten. Die Frage ent stand, wie weit Maple für den Teppich verantwortlich war. Er sowohl wie der Färber Anderson und der Reiniger Ire land konnten nicht umhin, zuzugestehen. daß sie dm Teppich für sehr werthocll hielten, und da dazu noch Frau Brunton aus's Bestimmteste versicherte, daß sie Herrn Maple von dem Werth deS Tep pichs in Kenntniß gesetzt, war der Richter genöthigt, Herrn Maple die Fahrlässig, keit seiner Bediensteten aufzubürden, so, daß er der Frau Brunton 1000 L. zu zahlen hat. Schreckliches Famllieaorama. Sie liebten sich kein Mittel, als die Flucht! Von Deinem Gatten fort in weite Fernen l Was Recht und Pflicht auch einzuwenden sucht. Gezwungen folgen Beide ihren Ster nen. .Den nächsten Tag früh Morgens auf der Bahn!" Sie schleicht sich aus dem Haus, eh's Tag geworden. Mit Beben dort empfing sie der Galan. Wußt' es mein Mann, er würde mich ermorden Sie stiegen ein, doch ey' der Psiff tu tönt WaS keuchet dort heran die Einsteig? balle?! .Mein Gatte ist's, weh' mir! die Gab tin stöhnt, .Er tobtet Dich und mich in jedem Falle!Er naht, sie bebt da endlich geht der Aug WaS zieht der Schreckliche hervor? Wie sie erbleichen! Ein Riefenstrautz!! Kaum wr noch Zeit genug, Daß ihn der Gatte konnt' ihr überreu chen! Aus dem Isthmus vsn Qhuantepec hat man eine merkwürdige Blume gefunden, welche ihre Farbe mehrmalS am Tage verändert. Am Morgen ist sie weiß, am Mittag roth und am Abend blau. Die P stanze gehört zu den Rankengewächsen und duftet nur um die Mittagszeit. Einem Gigerl. Daß der Affe das menschmahnlichstk , Thier, , In der Schule sagt' es der Lehrer mit; Und ich hielt es solange für richtig. Bis Deine? ich wurde ansichtig. I m R a n s ch. Fritz: Du, Hans, Mir scheint, der Vater hat a RaüM. -4 Hans: So, hat er vielleicht die Mutter zusgezankt? Fritz: Nein, aber geküßt M er sie. " ' " , . . "' - - 11 - i 'I ' .' ! I A ' 1 -", 1 :. : .. X 'ni i iiii , - " JI-; I J, . ü, .. - j. .HWIHMWWM ' "qp - . fli' - iji

"Äaiäi.tk2 310 !'WMÄ Volttlstöö Üvkäudiür!ü. Tom Tnnr-nT-. ist demokratisch KavUdat für ifc At de Tonnt!, Auditor. Die Wah! findet tvt 4. Nodembkr l9ö Hatt. Stimmt für , II. O. STILES, für Sonnth-Clerk. Wahl am Dienflag, 4. Nodember. Glimmt für Charles V IToilleman, publttanischkr Kandidat für da Amt dck Crimina!.J!!chterS don Marion Courty. 12dfir- A.. lirown für Cirentt.Rickter: Wahl a 4. No. demb rSS0. Bemokratifrd. Gvunty TlSet. Clnk: John Äk. Wikkon. Sheriff: Henry Langender g. Ludltor: Thomas Tag gart. Echahmlister: Victor BaSuS. Kerorde? . Peter Carson. Corsner: Dr. Frank Manier. Curdkhor: Paul Julian. Cosvth . Conunissäre : 2. Distrikt : Michael H. Farrel. 3. Diflnkt: FirmanStout. Sndenorrichtcr : Napoleon B. Taylor. Jameö W. Harper. Plenv. W. Bartholomev. CircuUnchter: Edgar A. Arovn. Cnmwalrichter: Milkard F. Cox. StaatSauwalt : John Holtzman. Ligittatnr: Harvey Mathews. Henry Thienes. . I. C. MeCloSky. JameSE. MeCullvugh. ?rred.Mack. THE LADIES' FAYORITE. KEVEU OUT OF ORDER. 15 jon öeslre to purehase & ting machin. Bsk out ent at your p)ce kor tenns and rioeaL 1s von eannot find oup asretit. wiita direct to nearest addn8'io fou below named. MWWU QWSSm. Chicago - 23 UKS EQUARE.NX- "MllA I I l m. m A "V T mo. V&S&tonuB g? ffii 3cMafc?euji fistfct Vltttt B Oft Bf6tain ! Sari Otoopanfß Otttfi Buch Handwng I Opi 7 Oüb OlaöaQaM. Ütjttüanfcti txA Aisitk eef cUt i 3s nd UsIl&sU Zchewde Vktch cs Seitschrlft Ktütn anzene nd Drescht tlbgeltesert. Ss nab Lnkass alt LZtSn. StatMföe Literak lZorddeutschee Lloyd Z CchnkLdaspferLinit WWW nsd iEüYOEK e Sarze Neiftzeit, CttOsc yretse, G&t veUiznsK. Oelrlolis Co., Na. 3 Ooteltog Cttra ts tta toi?. a öln. Metzger, Orenji l Stoi., Ventts!.TgüM. SudiasadsM, SrX Deutsotxe DEGipn-fljiGiifap, ii iiü sa EtabVnt seit 1859. siMBIejen Co.,, Ech Imu ici Sprtca Strtxt, ITWiTat BttJ20JaJ KewYorls bflorra ZI Art tn üh$ehäfltixar(mala&rdemmCf Us. für diem Zrtttmff, owH fUr alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. tlau&tHch Datch-AmrsluKiisch ZdtnBcw liffa in nnmermOk OMcfakftixkal nur riea Xiaato&t At .JhiWHnaTaa, u; -1 ; Bi iMAit Brnce W daieW EHttr ' rardea clitiuicfTlL rcnclit, Ihr IUik MHMMWM UMflttfflKttV M?M MZKMDMMMKM. ,KMMM D M MM MnmKmmmtm

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