Indiana Tribüne, Volume 13, Number 337, Indianapolis, Marion County, 24 August 1890 — Page 5
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- KatzMtt iZUgöttlö t:nv dkt Msbt. Die ErinnerMgen aus den Tmle tun", von der einstmaligen Palastdame der Kaiserin Eugenic, Mme. Ä. Carettc, sind soeben in deutscher Uebersetzung er schienen, Mmc. Carctte, die für ihre Herrin eine unerschütterliche Anhang lichkcit bewahrt hat, sieht in ihren Erin n i . j. ? . r . nerungen ues ro)a in r?za. )le ui lerien triefen fönnlich von allen noblen Tugenden und nie hat ein edleres, wür dZgeres Menfchcnpaar einen Thron ge schmückt als der Mann von Ham und Eugeme Montijo. Die Dankbarkeit ist ebenso wenig befähigt, Geschichte zu schreiben, wie Haß und Rachsucht. Wir lagen die Pwidoyers der Mme. Carette möglichst beiseite und entnehmen ihrem Bücke einige interessante Stellen, die sich auf die Modekaiserin Eugenis beziehen. Die Verfasserin beschreibt die Gemächn ihrer Herrin in den Tuilerien und fährt dann fort: Aus dem kleinen, dunklen Vorzimmer mit den Schränken gelangte man in einer sehr großen, durch drei hohe Fenster erleuchteten Raum mit einem Balkon. Dies war das Ankleidezimmer der Kai j serin, dessen Wände mit Spiegelglas be ; kleidet, sich gegenseitig ihr Bild zurück warfen. Hier standen Wacyttcyc uno darunter verborgen eine Badewanne, ferner ein großer Toilettentisch, ganz bekleidet mit Spitzen auf einem Grunde von blauer Seide, worauf ein prachtvol les Necessaire von Gold, das einst der Königin Hortense gehört hatte, ausgebreitet war. Tische und Sessel in allen Formen, bewegliche Kleiderständer, um die Toiletten darauf zu hängen, kurz, aller Luxus und alles, was zum Behagen einer eleganten und wohlgepflegten Do me gehört, war hier vereint, und hier diente auch der große, mit weißem AtlaZ gepolsterte Korb, den die Damen der Halle" der Kaiserin mit Blumen gefüllt als Hochzeitsgabe überreicht hatten, und auf welchen sie großen Werth legte, zur Aufbewahrung von Lcinenzeug und sou stigen Toilettenartikcln. Als ich zum ersten Mal Gelegenheit hatte, der Toilette der Kaiserin bttzu wohnen, was in der Folge sehr oft ge schah, da sah ich aus dem Plafond eine Aufzug hcrabstdgen, eine Art von Fahr stuhl, der Nlit dem Kammerdienst de: Ka:serin in Verbindung stand und oben an der Decke von. einer Rosette maskirl wurde. Auf diesem Fahrstuhl befördert man die von der Kaiserin gebrauchten Toiletten nach isuten, was ein ständiges Kommen und Gehen auf der kleinen, t gen, steilen Stiege, welche die Fortsetzung der nur von dem Kaiserpaar benutzten Treppe bildete, überflüssig machte und außerdem verhinderte, daß die aus diesem Wege beförderten Toiletten unten ze knittert und zerdrückt angelangt wären. Durch diesen Aufzug und ein Sprack rohr, welches zu dem 5?ammerdicnst herauffuhrte, wurde es ermöglicht, die Toilette der Kaiserin schnell und ohne Wirrwarr zn bewerkstelligen. Ueber den Appartements der Kaiserin befanden sich kleine, sehr niedrige Entresols, die, nach dem Garten zu gelegen, mit ihren kleinen, schießschartenartigen Fenstern drollig genug oberhalb der ele ganten Säulenreihe des Palastes aus' sahen. Hier befand sich die ziemlich geräumige Wohnung der Madame Pollet, ferne: die Zimmer der anderen Frauen des kai ferlichen Dienstes, sowie die Gemächer für den Kammerdienst. Die kleine Treppe, k von dem Kaiser zu der Kai serin herauf führte, endigte in demselben, und es bestand außer dieser keine andere Verbindung mit den übrigen Räumen des Palastes. Für die Ätours" und die Zimmer der Madame Pollet exlstirte noch eine besondere Treppe. Mächtige Schränke von Eichenholz füllten diese Utours" in ihrer ganzen Höhe ans, denn nan verwahrte in ihnen die .Elei der, die Wäsche und alle sonstigen Toilettengegenstände. Man hat oft mit letdenschafttichn Uebertreibung von der Neigung der Kap serin zum Lnru? gesprochen. Die Pracht, liebe &cr ist ebenso das pflichtgemäße Attribut. der Monarchen, wie der gute Geschmack im Aiizz? das Privilegium schöner und kluger ZZram ist. Eine elegante Kleidung ist die erste Vcdin gung sti? Franen, welche repräsentiren müssen, und wnn Jemand einer Mo narchiu wie der KaiscLin Cugcnie dn Reichhaltigkeit und Pracht ihm Anzu ges vorwirft, so werden wieder Andere sich über den Mangel an Schmuckstücken beklagen, die aber kein Zeichen eines fei nen GeichmaueZ stnd und den Bedizrf nissen unseres Zeitalters nicht entspre, chen. Und in der That bedingt der Luxus der Reichen das Wohlbehagen der'Annm das ist ein wohlbekannter iÄrunhsatz der modernen nationalökono mischen Gezetze, die beste Lurnssteuee. Schon zn den Kitky des heiligen Lud wig haben die Fürsten H Prachtentfal tung in ihrer Umgebung begünstigt, um den AnfzÄwung der Industrie zu str bern und der arußen Klasse der Künstler und Arbeiter Äeschästjgyng zuzuführen. Wer sich aber einbildet, haß hie Kaiser! ein Kleid niemals zweimal anlegte, haß sie jeden Tag neue Phantasien zu Wirf Zichleit machte und ihre Zeit nur n$ Nichtigkeiten vertändelte, der ist weit vor der Wühzhfij entfernt. Die Kaiserin ipar alltäglich in dek y..: : ... i v r:v.. uueta, iu ich uucti Ufiucu jchlEern sehr einfach gekle! oer, a hi;n als heute p:e meisten der jungen Frauen bei sich zu H&$5& und trug meist schwarze Seide oder Wollstoffe. Wenn sie in Pa ausfuhr, legte sie eiueu ftff fseqant ten A?tel und einen sehr kleidsame Md frisch auZskhxnden Hut an, und die ihr dann begegnet, rmn sie im schnell sten Tempo in ihrem schönen LofMqen oder ihrein Danmont dahin fuhr, desiea viec Pferde von zwei ttimfti, sehr cyrrekten Jockey's mnsterg.ilt!a sn'ahre'n wurden, voran ein Spltzrciter lu dzs kaiserlicheu Liön, diese glaubten sie dann faU dtfc rs,!rtf?,5."?i tnit rrffa uwtittfH f rr 0 1 - st- --ir ------7--Tr -w m .nicht anders habe ich sie nur gekannt. . In dem ersten Zeitabschnitt deö Kai.
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rfflp. sttrttches, war dle'Mods seht seltM. Die Modedamen von heut, welche ihren zarten Körper in ein faltenloses Futte ral hüllen, würden sich vor Entsetzen schütteln, wenn sie in solch einem Stoff' lager erscheinen müßten, gestützt durch eine Tonne von biegsamen Stahlreifen, dereü Umfang drei Damen zur Noth ge stattete, sich zugleich in einem maßig großen Zimmer aufzuhalten. Solch ein Kleid baute sich in drei wohl überlegten ?Vrtw uhstrpinrtrtSstr ernt ht mit lUVIVII VVtlltHIIVV WM, V.V lllt Fransen, Rüschen, Spitzen und Krauseu j verwert wurden, und endeten m langen Schleppen, welche nur mit Mühe im Gedränge eines wohlgefüllten Saales zu regieren waren. Man wendete alle Stile in jener Epoche an, denn man legte griechische Peplums über die wei ten Reifröcke, die Ludwig XVI. Zeit entnommen waren und fügte die weiten, hängenden Aermel aus der Zeit der 3!e naisfauce hinzu. Vielleicht ist es heut leichter, reizvoll zu erscheinen, denn es bedürfte damals in dem besonders schwe benden Gange, in den Bewegungen und der Biegsamkeit des Oberkörpers einek Harmonie, die aus der Anmuth der For men und der Gewohnheit des Achtens auf sich selbst entspringen mußte, wenn der Reiz sich nicht verflöchten wollte. Man versteht vollkommen, wenn man die Modenbilder jener Zeit ansieht, wie wenige boshafte Striche daraus eme Karrikatur machen können, aber die echte Vornehmheit, jene Eigenart der großen Welt, die heut kein Mensch mehr kennt, zog eine Grenzlinie zwischen den verschie denen Gesellschaften. Von Kindheit an gewohnte man die jungen Mädchen von guter Geburt an einen graziösen Gang, an eine gewisse Zurückhaltung in den Bewegungen und in der Sprache, die j :den Schein des Gewöhnlichen vermeidet und das bewirkt, was man Eleganz der Rasse" nennt, aber doch nichts weiter ist als gewissem maßen eine Gymnastik des guten Tons. Ich spreche, jedoch wohlgemerkt, von ei ner unsern Tagen sehr fernen Epoche. Die weiblick)c Geschicklichkeit muß Allem geivachsen sein, um jener seltsamen Mode gerecht zu werden, denn das Gehen mit jener Last und von Stoff, der von allen Seiten die Figur einhüllte, war keine leichte Sache und die gerade gehaltene Taille, die sich aus der Mitte dieses Umfanges erhob, schien wie los gelöst von dem übrigen Korper. Vol iends sich zn setzen, ohne daß die rebellischcn Reifen in die Höhe gingen, schien ein Wunderwerk der Kunst, und meinen Wagen zn steigen, ohne die leichten Stoffe zu zerdrücken, die bei den Abendtoiletten hauptsächlich aus Tüll und Spitzen be standen, dazu bedürfte es vieler Zeit, großer Ruhe der Pferde und noch grö ßerer Ruhe der Väter und Ehemänner, deren Langmuth stark auf die Probe gestellt wurde, wenn sie regungslos zwi schcn diesem luftigen Gewölk von Stoffen sitzen mußten, weil die geringste Bewegung zum Verderben werden konnte. Da befreite Wort h die gefangene Grazie aus jenem lächerlichen und hemmen den Käfig, Erinoline genannt, der alle Frauen, selbst die Dörflerinnen ihren Tribut entrichtet haben, denn sie hat eine ganze Generation tyrannisirt. Dem künstlerischen Geschmack des großen Schneiders und seiner Erkenntniß des ästhetisch Schönen verdanken wir die Auferstehung der Grazie in der Kleidung. Durch seine Autorität verminderte er den llmfang der Röcke und die Masse des Stoffes und ließ, vorerst nur vage, die Umrisse des Körpers verrathen, um schließlich dahin zu gelangen, ihm seine weibliche Eigenart zurückzugeben. Als ich 1864 an den Hof kani, trugen zwar immer noch leichte Reifen die tief herab fallenden Schleppen, daneben aber er laubten tagsüber die runden und enge ren Kleider auszugehen und sich zu de wegen, ohne daß man fürchten mußte, die Straßen zu versperren und Unfälle in den Zimmern zu veruriachen, denn diese schrecklichen C i lolinen, die einer wandelnden Glocke glichen, nahmen Alles mit, fcias in ihrem Wege stand. Mit Worth zusamnsen rzsormirte Madame Virot, die berühmte Putzmacherin, m Hüte. Sie befreite den Nacken von der Genicktolle, jener entsetzlichen Garnitur auf steifem, gestärktem stoff, der sich im sner zerdrückte und Hals und Schultern verunstalttte. Aus diesen HUtungethu men wurden kleine gebnstdene Capottm, eine Art von flachen Fanchons, welch? das Gesicht anmuthig umrahmten uno daß Gesicht sehen ließen. Worth und. Madame Äiry sind oft zu Mitarbeitern unserer gronen Künstler ßetvorden, denn, in den schönen Porträts und Aültn diesex Epoche sieht man ihrey Geschmack sich oft Ät 'den Inspirationen der Mei ster verschmelzen. Jedenfalls haben sie dazu beigetragen den Liebreiz vieler Generationen zu erhohen. Bei den Abendsesten trug die Jugend damals köstliche Blumenkränze, welche die feinen, reizenden Gesichter poetisch verklärten, während die reiferen Frauen ihr Haar rnj) Juwelen oder Diademen aus Weinrebe Zchmuutjm. lzusaenommen vielleicht die, welche sich' aUich dn guten Gräfin Wagner, ' der trefflichen Ffgn und Vorleserin der Kaiserin, eine 5wige Jugend des Herzens bewahrten. Ich hatte einst aus einem großen Ball fr ' -v i "f " ' t-ff die Freude, si? ln emenf weißen ?ullz kleide mit einer langen rothen ZcharpK scheinen zu sehen, das Haupt wie Ophe lia geschmückt mit einem Kranze weißer Uosen. Dabei war sie 62 Jahre alt nd stlahlts vor Vergnügen. Die Kaiserin freilich w$ gußer sich über diese Toilette und vermied fsift ganzen Abend, sie zu sehen. 1 ' ' Zweimal im Jahre erneute die Kaiserin ihre Garderpbe, indem sie die getra genen Sachen ihren Kammerfrauen schenkte. ' Dies war für 'Letztttt iin großer Vortheil, denn -sie verkaufte die Kleider . gewi)hn,liH nach Amerika, wo es," wie es 'scheint, iu gctzissen Gesell slfW leihen. '1 für einen Abend vom Schnei? der passend gemacht Kerdzxs sich fP den zahlreichsten Umänderungen unter ziehen müssen. - ; Jit den Atours befand sich auch die Weieuzkammer xjjft mehrere.LlxbeitS
'3 V vuf z:mmcr, denn dte Kalsmn llcff oft nacy eigenen Angaben dnrch eine Schneiderin arbeiten, welche in den Tuilerien wohnte, und diese li'leider waren meist die schönsten und geschmackvollstezt. Beim Wech sel der Jahreszeiten empfing die Kaiserin die Lieferanten, welche ihre Stoffe und Modelle vorlegten, von denen sie die Anzahl von Kleidern auswählte, deren sie zu bedürfen glaubte. Diese probirie sie dann an und kümmerte sich nicht mehr darum, außer wenn vorhergeschene Fälle es erforderten. Die Kaiserin erschien alle Abende zum Diner in ausgeschnittenen Kleider, und wenn man im Winter im kleinen Kreise speiste, liebte sie es. laugschleppende R . ben n dunklem Sammet der weißem ... w, mit mir w!, . te 'tSS die Bttt n Monarchen Alles, selbst ihr! Klei. r fc hif nifm r,i h.m,.. 'MTiw7B MVp V. VlVtut r;T: z . t . -f , und Spitzen trug, um sie in Mode zu j bringen und den Manufakturen ben ge wünschten Aufschwung zu geben. Das nannte die Kaiserin ihre politischen Toileiten. Euaenie hatte einen merkwürdig klei. nen Fuß, denn die Schuhe, die sie trug, konnten nur noch öemoern paszen. Man sandte sie auch gewöhnlich an das Eu-genie-Napoleonstift. Hier schmückten die kleinen weißen Schuhe der Monarchin ihre kleinen Schützlinge am Tage ihrer heiligen Communion. Frau Pollet führte die Privatbüche: der Kaiserin und stand mit allen Liefe ranten in Verbindung. Daneben hatte fie den Oberbefehl über das gesammte weibliche Dienstpersonal, aber sie begeg nete denselben oft rauh. Doch da sie von Natur stets aufgeregt und unnchig war, so klangen ihre Worte meist schlim mer als sie's meinte, denn sie war von Herzen gut. Frau Pollet wohnte täglich der Toileite ihrer Herrin bei, empfing ihre Be fehle und hatte die Privatjnwelen zu verwahren, da die Kaiserin nur zu besonderen Gelegenheiten die Kronjuwelen nlegte. Letztere wurden in der SchaHkammer verwahrt, aus der Herr Bure, der Verwalter derselben, persönlich die Steine, welche die Kaiserin zu tragen wünschte, entnahm. Die Privatjuwelcn waren von hohem Werth. In 'der Schmuckkasette befanden sich unter Anderem ein Paar herrliche Ohrgehänge in Birnensornl von Diamanten, die der Königin Maria Antoinette gehört hat ten. Der Kaiser hatte sie vor seiner Ver mälung erworben, ebenso ein Halsband von unvergleichlich schönen Perlen, fer ner Riviere von Brillanten, Diademe und andere Halsbänder. Ein zweites Collier, bestehend aus den schönsten und größten Perlen, das die Kaiserin ge wohnlich am Abend trug, stammte, nelst einer Anzahl anderer Schmuckstücke, aus ihrer eigenen Familie. Neben den Iu welen hatte Frau Pollet auch noch die Spitzen und das Pelzwerk, mit einem Worte, allen versönlichen Besitz der Kai serin unter ihrer Verwahrung. Sie hielt das ihr anvertraute Gut in der größten Ordnung, ja sie verwahrte alles so gut, daß es oft Mühe kostete, das Gewünschte herauszufinden. Geschichte sine? Typhus (Zpidemie, Daß der Typhus in nahem Zusam menhang steht mit Mängeln der mensch lichen Cultur und zwar vorzüglich mit schlechten, Einrichtungen, welche für die Entfernung der menschlichen Exkremente aus din Bereiche der nächsten Umgebung an vielen Orten bestehen, ist den Aerzten genugsam bekannt. Der Darmtyphus ist gemissermaßen eine moderne Krank heit, denn epidemische Bedeutung hat er erst seit dem vorigen Jahrhundert er langt und ungefähr erst seit 70 Jahren wird er in immer steigender Häufigkeit und Ausbreitung beobachtet. Dies hat eben seinen Grund in fehlerhaften Ein xichtuncen der Wohnungen, Senkgruben und Brünnen in vielen 'größeren und kleineren Orten. Obwohl im Mittel alter die Unreinlichkeit viel größer war, so kannte man doch Mdominaltyphus seuchen nicht, wenigstens fehlen uns alle Berichte darüber aus jener Zeit. Die Unreinlichkeit des Mittelalters hat, wie schon Professor Pienner gelegentlich mehrerer Typhusepidenzien in Zürichf in einem Vorjrag, gehalten beim Herbst congreß der Aerzte dieses Kantons, aus gesprochen, ihren nosologischen Ausdruck vorzüglich sn der Pest und in unserer Zeit irn Typhus gesunden. Wie man von dem Pestgift annimmt, daß es durch animalische Fäulnißpro dukte unterhalten und vervielfältigt werde, so kann man es auch vom TyPhns gift behaupten. Der Unterschied scheint nur darin zu liegen, daß die Sorglosig keit früherer Zeiten gegenüber der Un schädlichmachung von thierischen und menschlichen Cadavern-die Entwickelung NSkrbffidmge, PestgiW hegstn? tl..4 ,. w. VC ' V fc li! mu ;iu, wuyrcno oic ucuiigen ypuusepidemieen vorzüglich ourch die Sorglosizkeit in Bezug auf die Senkgruben, die Jmprägnation des Bodens und Infilration der Brunnen mit menschlichen JauchiftÄdthtzikn UnteOützf werden Vielfach hat man die Abhängigkeit des Typhus von Bodenverhältnissen hervor gehoben und der sogen. Trinkwafsertheo rie gegenüber behauptet, daß mit dem Trinkwan'er gewohnlich auch die Lokali t?l' " r r cf t , , . den könne. 5Vndc6 Musen firf in Mpipff ' ryder Tnvnusevidemieen Neasmüwnn mebr und ni-kr srf. W infm. -f ...,., ..MlllVUllVk m Quelle iti Typhus bezeichnen. Eine J 7-':i t? w Mihs.VA rxXi :9eri..fc ' MI ln M e nep Fauoourg yon Boulogne, datz Juarjier. Baudet genannt. Lieben, , Diese Wohnungen, etwa vierzig, lie ZM dickt nebeneinander, lind rm Uebrraen rm kff,tlickm SRtrlehr .
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gen, die Abfalle aller Art m ibre Garten zn entleeren. t-cnm gemeinschaftlichen Gebrauch diente ein Brunnen, den man seit länger als einem Jahre verlassen, weil das Wasser von schlechtem Geschmack. Man schöpfte statt dessen das Trinkwafser aus eiuem naheliegenden Bach, mußte aber aus ähnlichen Gründen auf den Gebrauch dieses verzichten uud kehrte zu dem früheren Brumien zurück. Drei Wochen später brach die Epidemie aus und zwar im Februar der emem Kinde, ..7kZ!t $ h 2 tZ 3 K Ä '',n Genug des Wasser au dem Brunnen i f j". rr.-t t,. crnx ...v osu.:f Sl l-tä" CÄaläÄ 17 ÄSV "U" S" '"II"' " wim cmutu ihr Wasser zu euwehmen. Hieraus ist die Epidemie vollständig verschwunden. ää. m " VV wDer ReichShund interviewe Pluto ist der Köter eines College, ein intelligentes Vieh, obwohl er sich nicht selber zu ernähren braucht und auch die Steuern für ihn bezahlt werden. Um so mehr Muße findet er. Andere zu ärgern und seine Intelligenz zu schar fen. Er hat eine feine Nase und merkt gleich, wenn irgend ein dankbares Thema in der Luft liegt. Dadurch veranlaßt, hat er schon hausig einem hübschen Stoffe nachgejagt, und manches Neue m Lande gefunden, so daß er die Bezeichnung 'Neufundländer mit Recht tragt. Auch ehrgeizig ist Pluto, und da er in letzter Zeit einen merkbaren Hang nach Abenteuern erkennen ließ, so sagte sein Herr jüngst zu ihm: Höre einmal, Freund Pluto, es ist jetzt so wie so nicht viel los, darum will ich Dich von der Kette befreien. Du sollst Friedrichs ruh besuchen und dort den Neichshund Tyras interviewen." Pluto begrüßte diesen Vorschlag mit cynischer Freude und machte sich sogleich auf die Pfoten, um den ehrenvollen Auftrag zu erfüllen. Wir sind in der erfreulichen Lage, das Ergebniß dieses Interviews unseren Lesern mittheilen zu können. Pluto berichtet: Nachdem ich ein Hunde. Retourbillet nach Hamburg gelöst hatte, trat ich die Fahrt an. Von Hamburg bis zu meinem Bestimmungsort legle ich die Reise zu Fuß zurück und ich lief in Friedrichs, ruh stolz mit Vieren vor. DaS mußte wohl Eindruck gemacht haben, denn ich bekam ohne Weiteres Zutritt zu TyraS' Hütte. Der Neichshund scheint auf seine alten Tage etwas schwerhörig geworden zu sein, denn an der Hütte las ich die Inschrift: Bitte stark zu bellen!" Ueber dem Eingänge aber prangte in weithin sichtbaren Buchstaben der Wahrspruch: Ofcium curn dignitate", was zu deutsch heißen soll: Muß mit Würde oder: Man würde nicht, aber man muß. Ich war ihm bereits gemeldet und er trat heraus, ohne daß ich gebellt hatte. TyraS ist ein Hund von hoher Gestalt, nicht ganz mehr so imposant wie früher, das Gesteht etwas faltiger, daS schwarze Fell stark grau geworden, aber noch im mer eine stattliche Erscheinung. Nach einem kurzen Vegrüßungs-Wauwau, bei dem er mich durch einen Druck der Pfote ermuthigte, nahm Tyras das Wort: Es freut mich. Sie bei mir zu sehen. Sie sind Belletrist, ich bin trist und belle fast gar nicht mehr. Ich: DaS thut mir sehr leid. Tyras: Mir auch. Aber ich habe Grund dazu. Ich: Darf man ihn wif sen? TyraS: Ich bin sogar froh, daß ich endlich Jemanden gefunden habe, der meine Gründe mit anhören will. Im Ganzen nämlich kann ich der Belletrist! den Vorwurf der Feigheit nicht ersparen, früher wurde ich in allen möglichen illustritten Zeitschriften in Bild und Be schreibung verherrlicht, aber die Blätter, die einst von mir förmlich lebten, kennen mich jetzt nicht mehr, weil sie fürchten, bei ihren Lesern anzustoßen. Und die Hunde, mit denen ich früher Umgang gehabt und die von mir profitirt haben, machen es nicht besser. Pindters Pinscher hat früher mit mir aus einem Napfe gefressen und wäre ganz gewiß nicht so fett geworden, wenn ich ihm nicht immer die besten Bissen' zugescho ben hätte. Heute aber würde er kein Stück Brod von mir annehmen, obwohl es ihm sehr an Nahrung mangelt. Ich: Sehnen Sie sich nach dem früheren Zu stände zurück? Tyras: Nein, ich habe keinen anderen Ehrgeiz mehr, als hier in der Sonne zu liegen und mich des Lebens zu freuen. Sie haben daS gewiß nicht von mir erwartet, denn es ist viel Unwahres über mich verbreitet worden. So haben auch Sie vielleicht gehört, es sei mir de.s Fell über die Ohren gezogen worden. Aber wie Sie sehen, stecke ich noch in meiner Haut und wahrlich, ich würde keinem Anderen gönnen, darin zu stecken. Ich: War nicht das Gefühl der Macht und Berühmtheit, welches Sie frühk? haben durften, etwas sehr erhe bendes? Ist es Ihnen nicht schwer geworden, das einzubüßen? TyraS: Anfangs wohl, abe? nian ge wohlig sich an .Alles und lernt dabei gleichzeitig kennen, wie verächtlich im Grunde die Welt ist. Wenn ich früher einmal einem Minister in die Waden biß. so bedankte er sich noch vielmals dafür, daß ich ihm bewiesen hatte, e.r bg sitze Waden. Heute brauche ich nur Jemandem die Zahne zu weisen oder ihn schief anzusehen, und er tritt schon nach mir. Aber ich verspüie auch nur selten nach das Verlangen, weiner früheren Leidenschaft nachzuhangen und um mich herumzubetßen. Meine Zahne find doch ! scheeren Sie sich ! Ich will meine Mit taasrnhe haben. Aus dem, was ich . , , f , r f mm . 3?.nt" ."'f !K e. können S.e da, t X. Ü l . t rnirn rt o ri . Ilnk.tninn LyU niunt. urvttif aben Sie wird sich icyon wm uuui iu tu rvit muiu slich Ümg und ich zog es or. drücken. Matt sollte ihm doch , Un Maulkorb weniger hoch hangen. , (Berliner Kl. Journal). i " ' ,r i .1 . r i ir. i sc i...t. 1 Ttltvho IlW. Saiia Alettutt.
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