Indiana Tribüne, Volume 13, Number 337, Indianapolis, Marion County, 24 August 1890 — Page 1
SzGÄM !5i' ir M 1 k"" vümjs' Jt'"". fj ü Jl fätv i I lf $jy :rj3rirT DC'Ji nmwt hijM.b Jahrgang 13 Office : No. 130 Ost Marylsud Sttstze, fts H37 Indianapolis, Jndkana, Sonntag, den 21. AuguK
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1E cm2 33s:sb Spar und Leih-Vkttiu. Die fünfte Terie beginnt Mitiwv. 3- Sept-mber 00 BeitrZge öS ,; Woche. Antheile $:0. Baker, PkäsikeNt. ' F L We's n'e m r. Vte,.Praside:t. Hamilten ail, Cch, tzme.ster. K C Ws.tesmb, Se ret r
VemmianA?o.t: j5ch&nr ro, ZSl?lrzrnu v ' 'l "t " I r.eSttsso,doknue Ven. und .V.e,t 3 b m 5tSg,t r.b,r. mu ,tner Osfk frr.st'8. 0.89 09 rk S r.e a f S'kie. DaS Buch i tr?""g gt in d, ? Un,r,k,lchkÄ ! Sht ftt 'n. dr erd e, pd t. d f-,lÄK''S 'll. Z-N'i ?k,br- tr o g teiflcttSiUtcU. ril e $310; BNttSge 50 C tl t S3ö ; qjiamUin t9risit s', acf. man i-tn aMÖ'IcinbjJ3it ftat. Dlc,k torttt: tzemq f k. 'S. W. I, S Flttchie?, A t-.J?hn ?urnaS. Ur, Pottl zove, EekeiSr. Ä. Großes Konzert Z im LIdWLÄöKzsrS2 am Donn kflgg. 28. August. Mutz' v5v Ilrttt'' OrchoHtor, 18 Mauu stark. Ciincüt 10 Cents. Großes Sommernachtsstst 4 deranftaltet toi
ntitJ3hon llnlorelnr7 . Uprpinifr Staaten zurüögesSickt morden urd OblUf slUull ÜIHCI51U . i blb!lk:.rd nech falzen. Mais stieg nur -
.:',yiy; tm FßöniX Harten ! oa Wkonttts. I. Wrvtember. i Eintritt !5 Cents Person Jahres-Fest bei Socialen Turnvereins von lod'pls; tn itt 2Hannrchor--5baIle, aa OonntGQ, z S pt uer. Eintritt (A Perso L5 Cents. Nsch Sch'u des Programms : gJ352S . KRaSW Z OEITCST. Charles Schwenzers m , i SVMNtt'AUscNt ö lllt ' für Fnmillen, an der l,ff Raad eine Mile südlich von cc I urteliahu. Fischer, Jäger all. Andern I rfriWlrt. b.ii.k.k. , , A .v .i tz tu. ZU zayirnqzm utrna laoti ctu Charle Schwenzer, EkgentHumer, yfl- g s x ViLXJIttrOi warten ! Ecke Washington und Eaft Straße. Z schönste IträMe.Htea in dttStstzl. JPJEXISR VAGNIDE, Sigth. vnm m am ,n tutm UÄd U,uq ,Mq, pul M. such dn Luseuthalt se aogeuehm du ög lich zu mache ,?a4U: 53 Sr vom iefte Satte 3aa), dtol tial Heile ftttch seit lr Jn,.nyaU tt iNttm Ha, StallULgk tkde gedaut. O ß?ari.Z ihr! HSuftr taii eZ, Oal, in hI KerZalb der Stadt. zgu ,,rZNl HIIr und 29tttn ivt c5tn Crtitiitutn. Fsrn ttem wb grot, tm5 t fctt I s n . i . . mß m. 4-.-. - t -, . I CSU BviJtiH mm n QW9 xtxt tt gelegen ZikchAftth!iuZr mni tttet Sottia, ajit Dllente, ötocttiil.Caüoal und aude C19lft. .. oattif Ha. 88 i Oft BaNjlngtatt Ctiai, Dr. I. Q. Sutellffe iOf4Vg fi sSUeßNch tt wud?ztUchen ' ans seichuq: un unnnsniziu,. Offi: Ns. SL OS Wartet Straße. ' DlUfCtnr.Un : Hl 10 Uhr Cara. 2 til 3 Uh, -Sau ennusf a,anome. vn. Dr, 33. TL LEWI8, 'S xrmz tt aalitkkU? m tZalS' u.NaffN-Qrankbßiten, m m m, .. M ... l .t -
joi (ei Ajtiawuit ssiiuptf lagt: Dasselbe werde vom Publikum ?Sttle,tzAg. k)ffireA.nd: 9 USe Verm.i:,s,. i " 4uz?chtg. 'nach den Mbersolgen der Regierung in
DrathuaHriHten. Der Eise ndahnstreik. Tkrre fcau!, 23 Aug. Heute Vormittag um 10 Uhr traf daS Supreme Council der Verbindung der Eilenbabn angisteLten zusammen. Die GroKbeam ten der Bremser, der WeiSensteller und
l der Hei,er waren anwisend. Die Be kichttkstZltung SarsentS über die Si! tuttlion nahm tßht vier Stunden ms nabm roLe vier Stunden in Anspruch. Die Growamtenftnd durch. ... .. i rr4-... und kg ist alle Aussicht vorhanden, dafcl , . r.t c--n I wc.i zu vyunicfi eine uucuicuini oiuuf vir TUZiltn -tage einen y;ucnuuynjnf u i l.her. wie von solcher Ausdehnung noch kewerda war. h ifAm i Mi v W I New Nort. 23. Aug. R. G. Du? & Co sSeiben ta ihre? wöcherMchen V r - - - r ' w " U.de.stcht über den Stand der Geschüw wie salzt : .Die Anzeichen ewkr S:5 runz im Geldmaekte, welche w srüheren UkSeistchten angedeutet wurden, waten dukäau richtig. In Philadelphia war Geld knavp, in Ciciao stark beaedrt. in St. LouiS unseTSZznlich rar zu 7 bis 8 Prszent. in Milwouke ZeddaZter zu 7 Pro ent, sest iKlNwZ C'ly und ziemlich knaxv in Detroit zu 7 Prozent. Die einzipe Abhilfe liet'in der L quidieung der Geidsplkulatia?en ia Aktnn. Weisen Mai?. Hafer. Baumwolle. Leder. HZaten. Kn.e. Wolle und besonders in Silber. darren, durch welche ungeheure Summen auS dem Verkibr oewaen wurden. Die ! SMer!p:kulationen allein dielten unge sühr Zihn Millioven Dollars ou dem Vnkehr und die Spekulanten warteten auf hölzere Preile. Weizen schloß um v'er Cent? theurer als vor einer Wach', doch stand er noch iSzer. bevor die Reaktion eintrat ES hat nicht nur die Ausfuhr von Wel,en ausülttrt. sondtrn es stttd soaer 16 Ml - - - ... . uiccii ze-zm aus I! vtlvooi rtcai oen k ;i t. ar . f i .. . . . . i umZACZntZ im Preise und Haser fiel a,x -..4. k- ff-.:... ..vl um ? ...... .. SÄwemkproduktk waren etwa ftürker. nie nöu oiciicn ini. uno Petroleum fiel um BH Cens im Preise, es . . r j ii. fix. f-fi k. I IDik Ausfuhr von Produkte aus New! Äörr wüSrerv der vecxangenen vret Zwo! c .. . . . chen eiese MonatS nar um 22 Prozent kleiner. alS in der entZprichenden Periode (l - .a . v I Die Bericht, auS anderen Städten. vtitfuuii,.., omw i
mit wenigen AuSnabunn deuten darauf ebenfalls einiefperrt und die Schule gehin. dab die Gschaske bedertinder stnd. schlössen. Die Eltern sind mithin ge- . i . . . .ftk.. . nna i r t.
a i t unor. mir oeiiKonenoen outi
tionen und aünnwen Aussichten site dtelsche schulen zuschicken. Ein andere.
uki.r.st Die Errtederickte Nnd wkni. acc ertmuthiaend. obgleich der Ertrag ' I M- t m . .e . ..x. ... im a, gennger auLfall.n rnufe cIS mn ln Ansang angenommen dat Dr.S i!t deso. ver, rrn cea vrlznornrn vcixiiotiorten. Die Zufuhr von Greide, Samen,!
auSgeschlutetem Ri, dflnlS und Käset zu verladen und über die Grenze getrrewar w Chicago ekwaS geringer alS wüd! den.
rend der.mspttchend.n Zkit des vergongerenJahreS. tota.tota3H kudr von Butter beträgt 40 Vro,ent. in I" " i üutkn 33 und auch in Ateh war sie sehr l.k...l.k tTSim. O ..(.... rXi.l.. uicuiuiriiu. o ovi? ajwMnin wr jedoch giöser. die von Schmalz um HÜ Srcuni bedeutender. Im Allae. mtnen oai h Stand der legitimen ,f 4af befriedigend und die AuSstchten I gdut. es B.t.kti.i(Mrotcit lv. fQ,rh. vt. ffl.i.ii.....inii.v.J vuv. vv Ucm,uuuuu nsch einen Gleich durch die Rechnung machen. Während der vkrt?angenen Woche I ii 'Hin in vrn flau'!! iller. l ia Canada192 Bankeectte vor. k men in den aanz'N Ver. Staaten und Der Ausstand in Belgien. Brüssel!. 22. August. Der Streik der Kodleng,über in dem Distkikt Vor rinage breitet sick auS. 35M Mann die Arbeit Heute stellten ein. sodass im lÄan.en i ktlckon 11 5C0 am Streik lind, M w r ' - i 3 J.mcp?,?, Sk,m,S. O joniji.cn 5(ami,s . r r t rt den Versammlungen nicht bei wohnen. Die Gtnht in LLttkck babek. Lobner. bökuna v.ekanot. D.r AuSstzndin B. .... ... " gen steht mit dr Aattakin für allge mtinsS Stimmrecht in Verdtnduna 7- CT Ein langer Brief B erlin, 53. August. Der ttasrerj bat nach der .Vsst einen Brief von 36 Seiten an den Kaiser von Otsterreich ge schrieben, worin er die Ursachen für die ffn R!sm's . - ,...., Da Abkommen mit Bartu. gal. London, 23. Anst. Alle bieffgen Zeitungen billigen eir.st!amkg daS Ab kommen mit Portugal. .Daily NesS I
der inneren Politik wie ein Sonnen strahl begrüßt werden. Lissabon. 23. Aug. Diediefigen fortschrittlichen Zeitungen erklären, da? englisch portugiesische Abkommen über OftakrZka sei für die Ehre und Jnteres sen Voetuaal's nickt befriedigend.
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Dte Gis.Usckase zur Förderung d.r Wiss schafk. Vier hundert Personen, Herren und Tinin!! htftnhtn R-fc aeßtrn nA fcir "o - Gasregion um Die Wellen. t!e uns daS derkttche Naturgas Msen. zu v sichtisen. In okomo. Nodltsv:lle vcuncle. nve, on. uverau wurven v,e k.H fMiA.t)(..k4 4rt Ki O v." " .r M"uur". " u" schask. so man dier,utande Mayor hecht. As. U1 Morgen Nachmittag werden die Herren enen Auöflag nach Fairview Park unter nehmen. Der botanische Club wird worgen Mittag einen Ausflug nach South Wave land unternehmen. Morgen Abend wird Professor Lee TRv$ in de?P'vmouth K;rche einen Vorrag über Elektrizität hatten: Nen ZtiithtT9it F'u Leon Bailey ist gestern von einer utthkwSchentlichen Aeise au? den Osten zurückaekeet. Frau Martba CchelSky feiert heute ihren Geburtstag. eie reueltdaten der Arnsutt. lieber die wiederholt erwähnten Au sckreitungen der Arnauten in Macedo nien geht den .Dail JZeas" von ihrem Svecialcnrresnd?nt5n in Vristina ein T . j t " . t- t : .. . T v . i m . Jaussnuruwer Weriazr tu. on rorr man stehendes entnehmen- . .Ein auslandischer Consul bürgt für W ! . VI .VLb.Cu.Ifc V L . .W OLAiiAX VKr. w S"'j TTr lacn, wu ox Bevölkerung von diesen milden Stam. mtn 1U hin fcfl. tXm 00riflcn Monat ! . "v J . . . drangen die Arnauten plötzlichem die serbisch? Schule in Priitina und schleppten die drei Schullehrer, sowie die Lehrerin weg. wereye it em,perrren, acyoera r tr tt i . - . . t . . ne oieielve icywer myanottl uatten. D,e türk.schRegiecung hielt eS für an. gc'gt, d,e schule nach diesem Zw, chen, tmff : ... rx:..M .:.. I" "lUHfc II IMiHKSt. tllll Nuckbarttadr murt t 9ttr fcS6uIe noiutai. ine jiinwr tn mooirnnifcanu oft wiederholtes Verbrechen der Arnauten A . 5 fr?j c oas igeniyurn l ernes lerviscyen o.er f , ? j r dulaarl chen Unterthanen zu umzingeln, bie f a . Feldes und AleheS zu hauben und sie zu zwingen, den christn,,fn (Rauben abzuschwören. Wenn sie I sick denen meiaern. werden sie in brutaler Weise gezwungen, den Ort ganz und gar kmcyen agen onagerren 4v 51 Z m" .:V; vci uiii ciaciii auouuii pu 10 und Frauen, Alle wohlbkwaffnet. dem r, ? .,,v. ..-v a... n c 'ngriss iuocrixno icijrcie. AiS ver Abend anbrach, waren nur noch der Landroirth und seine drei Söhne übrig und sie ergaben sich. Die Arnauten sie tn "l" ie W Wt lr '-2 M k r Jk k A M MM i A A A MM SÄiV ' V V1, "'"'v vui9fcv, v v fc und Geier sich täglich VSN dem Fleische nährten. Zwei Knaben. Söhne eineS Landwirtbs. Namens Lasarevitck inVriS rend. waren vor einer Woche mitdenRindern ihres Vaters in den Feldern, als ein Arnaut sie sing und sie auf seinem Pferde nach Hause nehmend zu mißhandeln begann Die Knaben wehrten sich, worauf der Arnaut in Wmh gerieth und sie Beide in Stücke hieb. Dann steckte er ihre Köpfe, Füße und Hände, forste ihre Leiber in einen Sack, rat mit demselben denn Hauze des VaterS vorüber und warf denselben vo? der Thur nieder. Der 5 m '"9 J. " m r. r t r r . t I 1 T9 . " , schüttete er den Sackes vor ten I . M A W I Pascha, und meine Kinder! Was soU lch thun?- Die türkische Negieruna versi . . . m t. t n . . ., . . i. . t rr ragii. vag sie auner ranoe se , diese Zustände zu andern. ES ist weit wahrscheinlicher, daß die Pforte, von dem Wunsche beseelt, sich die seh? werth rolle UnterstüKuna der Arnauten als Grenztruppen im Falle eineS Krieges zu sichern, sie thun laßt, was sie wollen. Narve Frage. Soynchen (- nes Sekretärs): Mama, hast Du auch I den Papa au vlvicmaazaytuna oerom i ... men 5 A-'cama: romm r u zu l vaiKuen; cm i ? -.rt "fit jl iTn.if t.: Ider Zeitung steht: Ein guterhaltenn Sekretär wird auf monatliche AbschlagsZahlung gesucht. H öflich. Herr : Schenken werde ich Ihnen nichts, aber Arbeit werde ich Ihnen geben. BZttler: O, ick will Jh. nxu'nich berauben.
Mulchirdignng unschuldig Vernv, theilte?.
In Breslau ereignete sich im Lause des letzten Jahres folgender Fall: Ein Kaufmann starb unter Hinterlas sung eils namhaften Vermögens' und bei der Durchsicht des Nachlasses wurde der arönte Theil der Wmhpapiere, welche derselbe besessen, vermiß. Die 72 Jahre alte Wirthschasterin des Ver storbeuen. Amalie Schimmel, wurde an geklagt, diese Werthpapiere sich angeeig net zü haben, und wurde von der Straft kammer des Landgerichts wegen Dieb stahls von 24,000 Mark zu U Jahre? Gefängniß und 3 Jahren Ehrverlust vemrtheilt. Nachdem sie einen erheb lichen Theil dieser Straseverbüßt hatte, wurde ermittelt, daß wenigstens de? größte Theil dieser Werthpapiere von einer anderen Person, und zwar dem ge richtlich ernannten Nachmßpfleger. gestöhlen sei. Derselbe wurde völlig überführt, indem ihm nachgewiesen wurde, daß ein großer Theil des gestohlenen Gutes durch seine Hände gegangen sei. Er wurde wegen desselben Diebstahls, wegen dessen die Schimmel bereits verurtheilt war. allerdings nur in Höhe von 21,000 Mark, vertheilt. Nun mehr wurde es durchgesetzt, daß das Ur theil gegen die Schimmel im Wiederaufnahmeverfahren revidirt wurde, und dieselbe wurde jetzt wegen des DievstahlS von 21,000 Mark freigesprochen, wah rend die Beziehung auf diejenigen 3000 Mark, auf welche einem anderen die Thäterschaft nicht nachgewiesen wscden konnte, das Urtheil bestehen blieb, und sie auch fernerhin für eine Person galt, die gestohlen have. Sie hat erstens eine längere Gefängnißstrafe verbüßt, als ihr schließlich durch gerichtliches Urtheil auferlegt blieb. Sie ist zweitens verurtheilt wegen emes Vergehens, von dem noch jetzt eine große Zahl von Personen überzeugt ist, daß sie an demselben unschuldig ist. Der gute Ruf, dessen sie sich erfreut, hat viele achtbare Personen zu der Ueberzeugung gebracht, daß sie die Diebin nicht sein könne. Eine und dieselbe Straf kammer hat in einem Erkenntniß ausgesprachen, daß sie zweifellos 24,000 M. gestohlen habe, und in tinein späteren Erkenntniß ausgesprochen, daß sie zwar in Höhe von 21.000 M. unschuldig sei, aber doch zwcisfellos 3000 M. gestohlen habe. Als Herr Friedberg noch Minister war, äußerte er einmal, er glaube an die Legende von den unschuldig Verurtheilten nicht. Diejenigen, welche im Wiederaufnahmeverfahren freigesprochen würden, seien ?eine unschuldig Vcrurtheilten, sondern seien Personen, die mit Recht verurtheilt seien und bei denen sich nur die Spuren ihrer That verwischt hätten. Hier liegt ein übcrzeuczender Beweis vom Gegentheil vor. Hier ist die Thatsache einer unschuldigen Vcrurtheilung in der deutlichsten Weise dadurch dargethan, daß man dabei den wirklich Schuldigen zur Ucberführung und zum Geständniß brachte. Der ganze Fall verdient nach allen Seiten hin aufmerksam beobachtet zu werden. Er ist unter Mitwirkung des Vertheidigers, Rechtsanmalt Lichtenstein, in einer besonderen Flugschrist verarbeitet worden: Die Verurteilung einer Unschuldigen. Aktenmäßlge Darstellung des Strafsalles der Amalie Schimmel in Breslau und Beleuchtung seiner Lehren." Jedenfalls bietet dieser Fall einen gar nicht zu vermeidenden Ausgangspunkt dar, um die Frage wegen der Entschädigung unschub dig Verurtheilter einer neuen Anregung zu unterwerfen. (Berliner Freisinnige Ztg.") Sir Richard Wallace. Die englischen Zeitungen haben den kürzlich in Paris verstorbenen, als Besitzer reicher Kunstsammlungen und hochherziger Philantrop bekannten Sir Richard Wallace allgemein als einen Sohn des im Jahre 1870 verstorbenen vierten Marquis von Hctford bezeichnet, während er, wie die Londoner World" zu erzählen weiß, der letzte Ueberlebende eines merkwürdigen Familiendramas war. Der dritte Marquis of Hertsord hatte im Jahre 1793 eine Schönheit, Marie Fagniani, geheirathet, sick aber schon nach zwei Jahren von ihr getrennt, nachdem sie einem Sohne und Erben das Leben geschenkt. Die getrennte Frau war sinanciell unabhängig, denn zwei Herren aus der englischen Gesellschast, der Herzog von Queensberry und George Selwyn, welche beide behaupteten, die schöne Frau sei ihre Dochter, hinterließen ihr, der erstere eine Million, der zweite dreißigtausend Psund Sterling. Als Lord Hertford 1803 während des Krieges in Frankreich reiste, wurde er gesunken genommen und mehrere Jahre lang in Berdun zurückgehalten. Während dieser Zeit gebar die Lady ihren zweiten Sohn, welcher, obwohl er keinesfalls von Lord Hertsord stammen konnte, doch den Familiennamen Seymour annahm. Wieder einige Jahre später gab Lady Jarmouth (ihr Gatte hatte damals den Titel Hertford noch nicht geerbt) einem dritten Sohne das Leben, und dieser wurde in Frankreich , geheim aufgezogen, und nannte sich später Richard Wallace, bis ihm 1871 die Köuiain den Aaronet
Titel' vertuy. Als der erste Soyn ohne Nachkommen blieb, gab ein Vetter, Admiral Seymour, seine Absicht zu erkennen, dem zweiten Sohne das Erbrecht abzustreiten, obwohl der ältere Bruder selbst die Rechte des zweiten anerkannte. Wäre der zweite nicht vor dem ersten gestorben, so wäre ein Erbschaft streit als unvermeidlich ergeben. Lord Hertsord aber rächte sich an dem Vetter, der nun unbestrittener Erbe des Titels blieb, indem er alle Häuser und Ländereien, über die er versagen konnte, dem Halb' bmdcr Richard Wallace vermachte. Die Sammlungen von Bildern, von SövrePorzellan und alten Möbeln wurden auf 50 Millionen Franks geschätzt. Auch der große Grundbesitz in Irland, der 50.000 Pfund jährliches Erträgnis lieferte, verblieb dem Halbbruder. Bagatclle, ein Schlößchen in Bois de Vonlogne, wo Sir Richard Wallace starb, mit einem Parke von 20 Hektaren, ist ein viel beneideter Besitz, der neben allem Komfort die größten Kuustschätze birgt. Sir Richard Wallace hatte schon im 21. Jahre Fräulein Eastelnau, die Tochter eines französischen Offiziers geheirathet und hinterläßt einen Sohn, der früher Hauptmann in der französisehen Arme war. Werllner Gerichtöscene. mmmmmmmmmm Gohnhase und sein Soh Phil'ipp. Stell' Dir hier man bei mir her nn hab' Dir nich so, die Schose hört sich schlimmer an. alö sie is und det meeste
' nehme ick als Vater uff mir. Wenn Du zesrazt wirst, sagste tnsach blos' Hier wurde der alter auf der Anklagedank befindliche Mann in den Verhal tungsmaßregeln. die er seinem jüngeren, ängstlich drernblickcnden Mitangeklagten ertheilen wollte, durch das Hereintreten des Gerichtshofes unterbrochen. Vorf.: Sie sind der Tischler Frieorich BohnHase? Angekl.: Det bin ick und det hier is mein Sohn Philipp, der mir als Vater immer noch Freude jemacht hak un zum Herbst bei die Jäger intreten soll. Ick will sehn, det ick ihn bcVn Beamlenstaud rinkrieae. det is heitzuhage immer det sicherste Brot. Vors.: Wa5 Sie aus Ihrem Sohne zu machen gedenken. geht uns garnichtS au. Es ist aber unverantwortlich, daß Sie Ihren Sehn in eine Nuklagesache verwickeln und um seine Unb:schol:euheit 'bringen. Angekl.: Wen er bestrast werden sollte, nehme ick die Strafe uff mir. Wat wäre det denn ooch für'n Sohn, der seinen Vater in Keilereinöchen ruhig verhauen lasse? Ick kann blos sagen, det et mir jesreuk hat. det der Junge so jut inschlägt Wir Attliner sind nu mal so. Vors.: Sie sollen am Abende des 19. Mai den Maler Silber gemeinschaftlich mit Ihrem Sohne mißhandelt haben, Sie geben die Thatsache ja zu, nun errählen Sie blos noch kurz, wie Sie dazu kamen. Angekl. : Det jing janz natürlich zu. der Mann war mir een Dahler schuldig. Vors.: Das wären ja aber nette Zustände, wenn man einen Schuldner dafür ohne Weiteres durchprügeln dürfte. Angekl.: Von wejen ohne Weites hat die Sache sich ooch ich anjesponnen. Da jehort, wie bei alle sone Sachen, noch een Lied un Beschreibung ,u. Sehen Sie, Herr Jcrichtshof, wir Berliner sind jewiß jut müthig. un ick un Philipp, wir sind echte Berliner, aber erst een Dahler pumpen un denn eenen noch sor zmee Dahler vzen, wie soll ick denn sowat finden? Präs. : Wenn Sie hier allerlei überflüssige Redensarten machen, entziehe ich Jynen das Wort und lasse Ihren Sohn sprechen Angekl.: Wo kann der Sohn den Vater woll vorjreifen? Ick werde Ihnen kurz un jut det Verhältniß, wie et jewcsen is, ausenander setzen. Sehen Sie, der Maler Silber un ick, wir haben uf eenen Korridor jcwohnt. Zu Weihnachten hatte e? nich mal so ville, det er für seine Kinder een Boom koofen konnte, denn in'n Winter is man mit die Pinselschinderei schlecht bestellt. Mir dhut er leed, oder vieimehr seine arme Kinder, denn mir Berliner sind nu mal so. un ick rufe ihn in die Kieche an dett Ausgußrohr, det seine Kinder det nicht hören sollten, un frage: Aujust, frage ick, is Dir ttt'n Daler gedient? Mehr kann ick ooch nich eutdehren. .Menschenkind", sagt er, bist Du aber en juter Kerk, un will mir noch mit Thränen in die Dogen bedanken; ick sagte aber, er solle doch det Maul halten, sor Redensarten märe ick nich. Un ick sehe ihm den Daler un mein Zrau schicke ufjn Abend noch een halb Dutzend scheene Heringe rum, denn det is den kleenen Mann sein Karpen. Also is jut. zu Ostern zieht er aus. Ick lasse noch so kleenen Wink fallen von wegen den Daler, er meent aber, ich möchte noch acht Doge warten, dann sollte ick ihn ha ben. er hätte fchcene Arbeet. Is jut, sage ick. Hernachens schicke ick Philippen noch einige Male hin, aber er berappte immer nich, un zuletzt wurde er jejen Philippen noch niederträchtig. Is jut. An jenen Abend sitze ick mit meine Olle ün Philippen in Müller's Zarten un wir verzehren unsere Mitgebrachte Stullen un Zähmen uns 'ne Weiße dazu. Philipp war 'mäl ufsgestanden und als er retuhr kommt, sagt er: .Denk mal an, da hinten sitzt Silber mir seine grau un jedes hat Jaase klein un .BairisÄ vor sich."', Jhk jage ick.Janseklein. undenn den DalerZW rMhr geben? Den Kerl
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Kaust'für die Kinder (Zchul-SÄnbk, welSe gut, hatt erbaft, gut gemacht und modern sind. Die Mode l-Ockube entsprechen diesen Anforderungen. Wir haben die Preise so niedrig angesetzt, daß sie zi.ben müssen. UmJbrer selbst willen sollten Ole keine Ockube kaufen, be Sie unsere Lchube gesehen baben.
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sou za der Vlitz :n't Hemde fahren j Un ick siehe usf un lasse mir von Philippen det Phänomen zeijen. Nichtig, da saßen sie un wat der Maler war, der hadde det jerade mächtig eilig-mit det Halsafknabbern. Ich jehe 'ran an'n Diich und sage janz freindlich: .Juten Abend, heile Äbend. Silber." Er kiekt uk, spartelt aber ruhig weiter. Von die Hand, wo er den Hzls mit festhalt, will er mir den kleenen Finger jeden, indem die anderen alle setliz waren, un denn nickte er, sagte aber nischt, indem er den Mund voll hadde. Vors.: Philipp Vohnhase, erzählen Sie weiter, Ihr Vater ist gar zu umstäudtich. Angekl. : Ach, Herr Präsident, jönnen Sie mir blos noch zwee Minuten, denn bin ick fertig. Ick sage also noch eenmal recht ausdrücklich: .Juten Abend, Silber!" .Juten Abend, yeire Abend, det is en scheener Abend, den wir hfite Abend haben. Na. julen Abend, heite Abend." So 'ne Antwort jab er mir un spartelte ruhig werter. Die Lite, die dabei saßen, die lachten Alle. Ick sagde denn nu, wie det mit den Daler wäre. Nu sprang er uf. Zo ick mir unmrstehkn könnte un ihn hier in'n offenbaren Janen mahnen? ll . hielt mir die Faust vor, ob er mir vielleicht en',: Schlagschatten in'tJesichie malen sollte? Ick nehme Philippen seinen Spazierstock aus die Hand un meene, wenn er damit wat uf die Neefe kriegen dhäte, so könnte daS woll en rother Stockschnuppen wer'n un nu weeß ick nich, habe ick zuerst jchauen oder er, aber mit eenmal waren wir handjemoin jeworden un dkt muß ick sagen, wat mein Philipp is, der hat mir jut beijestanden, der Junge schlagt wirklich jut in. Vors.: Sie sollen den Maler arg zugerichtet haben. Angekl. : Jeblut habe ick ooch, wat is da weite? bei! Durch die BeweiSaufnahme erhellt, baß der Angeklagie über den Grund des Streites die Wahrheit gesagt. Vater Bohnhase kommt mit IS M., sein Sohn Philipp, der .einschlägige Junge", mit 2 M. davon. m m m !!neiondervareGa)laey, ist vor Kurzem aus klassischem Boden geschlagen worden. Die beiden Gemeinden von Laurentius und Drakia, die am Fuße des Pclion in Thessalien liegen, waren seit längerer Zeit im Streit wegen eines Brunnens. Jede Gemeinde beansprucht denselben als ihr Eigenthum und es war deshalb an dem Quell schon häufig zn Reibereien zwischen Laurenlisten und Bewohnern von Drakia gekommen. Endlich beschlossen beide Orb schaftcn, diesen beständigen Zank ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen. Der Brunnen sollte Eigenthum derjenigen Gemeinde werden, welche in einer einander zu liefernden Schlacht als Siege nn hervorgchcil würde. Kürzlich nun sollte der Entscheidungskamps geschlagen werden. In voller Schlachtordnung mit wehenden Fahnen und unter Trommelund Pfeisenklang stürzten die beiden Heerhaufen auf einander los. Das Signa! zum Beginn des Kampfes wurde von den Drakiotcn gegeben, und damit es auch an dem nöthigen Schlachtenlärm nicht fehle, wurden eine Menge blinder Schüsse abgegeben. Dagegen gingen die Kämpfmdm sich ernstlich zu Leibe mit Stöcken und Steinen 'und mancher Streiter sank mit klaffenden Kopfwunden zi Boden. So wankte die Schlacht vor Morgens früh bis Abends spat hin und her, ohne daß eine Partei sich den Sicc. zuschreiben durste. Es hätte der Kamps vielleicht auch noch im Dunkel der Nacht sortgnvüthet, wenn nicht 50 Gensdar men und Soldaten auf das Schlachtfeld ' geeilt wären und sich zwischen die I ampsendcn und der Drohung gestellt hätten, ihrerseits von den Waffen Gebrauch zu machen, sobald sie nicht auamblicklich in ihre Dörfer zurücNehrte. s Dies geschah, indem jede Partei ihn . Verwundeten mit sich führte. Ueber den Brunnen soll ?:un durch Rlchterspruch entschieden werden, welcher Ortschaft er auaebore. rian gt in dkU'schl Slch'n tn affAtmCt Hb,tt tt lnchlk. Na4iuftsk 5. 4fö 3roao9 ba , r lange ,uve,Ui'fige Aktnd ?d Statt? köu'er. EtelZun, dauernd, sonder Dff-m tit. I ?ch?TrUiufi'ch Epezialttät. gögrn i nicht. vom mmnw l, vivwa ., citct$,3u
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Elner Mutter Zeugniß. Hoopefior, JÄ, 4. Äuz. 1 890. Die M mein rn kl ine ' Keabea ngewaud ten Mittel dabm sicherbÄ sewe Gesrnkheit ki,eerr,r,glsteUt. vnd Irt f eue ich. daß ich im S 'n'e bi, sie ii kanfea. ei tüchn u eimn Navun w,cneUichm Frau A.T. Romiu, ttb die Scn Wa Chinese $ieb R.meth ko. Eins Vaters Dmk. Seine Toöter wiederhergestellt dach fast lebenslangem Leiden. JnNanatoli, Ind. M we Tote? kat Vt Gn i KräuterflelMjuen se t etwa irern Monate ge omwe. Sie dat i, vlz- C'tar h, i ea sihr schlm m n Hzlk und de Aer,ie bthavdUtea e sel Biäie. Der Halö war so ch!mn, deß sie fl t kaum aihwn fottii; sie konnte ebne Stm'z n At idlucf r, töt e in Folge stifte o t Knmsse un" uir boltkN Ln.sst nm sie. Nackeem si: Ii' Meiizw le.S keu . euommm rate. kenAten wr scho ewe Bes semllg b'm rt,n. Ihr Dp tit ketrte zurück u .d n-bm mit i der 3ft!tVU ji, nach zmei Taoev konnte sie ßlnt Schwittizk it sck locke. S iti'em ist sie wie er trodl. Ich bi gerue bre.l t:t Auskunft zu gebe. Nielt Senfen, 16 Columbia Aveuue. JadtanapolU. um wa Ciiiieie Heib Rcmedy Company 25 West Wafhinzton St:aße. Jndiarapolie, Jd. Coa'uUaLon fni ! Spnchen S?e vor. Ve, sonkn. tlt wtit tmtf tnt vondik Statt h nen sind rs-HtjU schreiben Tl? tlt l könnrn mit 3 ch rbe t nach alle Tb i!en des Land g. sch ckt re den SeÄnrndea: 9 d t 12 Uhr Vm., I blt S Uh, N ch.,7 b, 9 Uhe tfcöl ; Sonntag di 1211!?; m., 2 6.1 t Uhr Rachm. HochsommerBargain- Verkauf da Ltrumvfwaaren, Uatttzeugen und Zand schaben. Am Sampag, den 23, Angust die folzendln Waaren : SS D"l)eud gmprte?a'brizsau Herren-Nu-lerze ge tot für ine dcUm Aozvg, früherer P,eiSl. 1" Dutz-nd aa'nwe Her en Nachrobeu tSe per Stuck, ' eg lärer Pret ?c. S DvZead T nnii F anell HerrmHeruden, kSe per "tuck, rezulä er Prei 7öe. 15 Dvtzead ungebueeNe Herr n Hemden, guter leinener Bs.n, Große t 1, 11, NA, 18, nur Zu prr S ück, werth 7öc. Soezi'lle Pa tte von g-,Zppten Kmder. Nvtnhewd n, rhnVtrmkl, zu l''e der Stück. l'DKe. d Hklinte seidene DomkN'Uater Hemden, vellrolh, lau un rahmfaibig, LSe zer C Lck,v?rd $ 2. i Panie Lö e Häd. Halbst: rpfe 2ke, flükerer Pc & se. mne ar ie r guläc gemachte StrumZsfe 17e per Paar eedozbt da 2c 1 Partie regulär gemich e Sttumpfe XU, werth 2H und Ut. 1 attie fcsnzosifbe L S'e Damen. Süapf öe pcr Paar, regulier Prei, tzl, Zl U nud 80 D"tzkd fttbire echt sdene Dsmen-l Hanchuh: 2öe da, Paar, frührrer Prei bSe ad 7b c. L. S. Ayres u. Co. erlangt H JiJtli In clr ?fimUU ttn 3 ti.tfjne. Nah rt7t Cft tta.t t 9na. Z6a, Cttanat ii guter Jg tl 15 Jzdre att Hei 2 fitnbo.Opti'tr un u an.k.k, S2 st fatUt Sl ae. 2Ss? V 9 -n t . tl 1 - . iU- (Uhllll IRR ' st, e Ud g is. bet Tr. Ptnk, lc3 S.o.fc bis lsaß. 23 I anat: 2 Schd und 2 fRltäcn un auf Mit tituma. M vxttnß eirait. &u n..r...i .ij. . i... .... .t.. J'
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