Indiana Tribüne, Volume 13, Number 335, Indianapolis, Marion County, 22 August 1890 — Page 3
v. 0
Jt tzsF "s:' :a -i-wjit.r ... mniMMH. - J-.-, i- ( i iii'ii :!'i:i:,!:;ii:i:-'u,':iliL';uii::;ii-',i: iit&i!' ;if: ' : : !sB ' i iiW v -IrisM-k vsmil' :.'" 1 '' ; "!''! ( k: " : ',: :! W 'f -: nt:1 :" " ! E :: f : W''- , : ?' : -; , ' " - " ::. " - 'SM ": ;' 3 ' - --" : " "'" . : -'-- " ' ::::..'::!-;; - " ' , ' " -
, F V1
t l S 1 O
"" -J
jj?E232äyESBBtl
JW. MM . rt0 zWKWMS iäs3sÖife!i&' Nhen nratismttö. 4515 Jshre gelltte u. dann geheilt. Hr.Zsin I. Sah. CnSl:?, Mich., litt is Jahre catea beftigstrn rhellWätifchen Schinerlen. Sein Fall wurde füx nnheüdsr qkhalten. Et. Jak?bS l heilte ibn icdsÄ dsilernd. S.M.Gesrv, Npslbkker, Mäple ;2, Mich. SlfÄahr gclltkkn und dann gk heilt. ,. ColllAbuS, Ohio, 25. Suiii, 1333. Bvr 12 Zshrm pz ich mir rheumsMche Schmerzen ju. Ich litt a? denftlbk bis unaefähr vor einer Zshre, s ich St. Ja UH Del SRwandtc, welches mich dauernd heilte. E. K.Brzsa. 3ttt Jahre gelltte. Cerbsva, Mkun. Ich litt mehr wie 10 Jahre an rheumatische Schmerzen und fand keine Lmderuna kiö ich St. Jakobö Öel ,crt wandle; e heilte mich. Wm. B. Hsunder. TKX CHARLES A. VOGELER CO.. Biltlrncrt. 114. S?.AWusMsen!g rtftsasiwo 'i ,, MARK t. U" TROPFEN das eltedeuksche BlutreinigttllgSmkttel. Gegen bkliose Ansalle, Nagen und Nierenbeschwktden, Verdauungsbeschverden, TySpepsia, Ucbelkcit, Kopfweh, LeberleZden, Schwindel. Ehenss aegen die Ztiten des eibttche Geschlechts. Vrci? SS lleatk; in llra patbeken zu hbe. THE CHARLES A VOGELER CO., EiH.'rnort. 114 K 7 Schtoache Manner, e?chUrevsUeZ?ZannkskrsttoSl2M,tt!tie SMe wieder u lanaen ankcd?. lsUkea lckt erlumea, de Jugendfreund" ,u leken. Das k i &. e m , , . w mir vielen r2Nlenzril:ku niaukttkk, reichlich anSqkstattete Werk aibt uttchluk kd i neu? HlVrshren, wodurch TauZende innerhalb kür. zefler zet ohse erufsUSruvz von Geschlecht krankdkilen und den oHttt der Jugend, fänden ollstZndi, tederberaektellt wurde. LL Zerfahre benk einfach al tllliz. Jede, sei eigener rtt. CchlSt 2Z gent ta Elampk und Ihr bekomm, Tt Buch versiegelt und franea ,Sgefcht , btt tjyrlnot Klknlk und ViVensarn.23 Weg il. et?.. Re Frk, K.F. ' 5 V Ä' l; 'li'--'!f$J,::' iiy B$,ll n' äg, I N ! Kauft Tickets via die -g)?jOa SV1 tlC, AL8AMY S CHICAGO tfe' nach Chicago und dem Nordweflen. Abfahrt von Indianapolis : 11 20Vm Ankunft in Chicags 12 45Vm 6 U?lm . Nonoa S IvNm 7LkVm S ooVm Abfahrt von Chieago : $-0535 Ankunft in Jnd'pl S 00m SSSR . m S45V 'Monou Vec , lo 40Vm Frachtzag Sfo. 43 verläßt Alabamsstr. Sard m 7 0S Bar. Ticket-Ofsue: No. 25 Sud Jllmoiö Str. X. T, Bnldwin, Ttstktckt esffzgier Agent. WABASH E0ÜT1 ! YallL Ole tte Otadt ach kgesd eine? K!ch. lksahw tu dnlasse beaSfichttges, geh Lie zur Qabash rickU-Ofslee. . U. 55 nA WssZwstss St?aß. 5 blcaab olil, NS erfrag die gahrKreise mnd nLherea ZVi theLsgm. veZsndt Aaftskrksasckeit Lanö-Oäasern . b :- OWigrantso gS5!. ZdfatzZ-TiZkU sch all, Plätze w LSeKtR Wd NmdvzfiSA l Oi dirskteSs Siels rncr) ITÜBT17AYHE, TOLEDÜ, DETBOn cslftItIn4lCtbi C.!.,.-i yRkPVHlfZVnvZ. tznUffzn AuZchluß Ad dollsiSztbize Lichk?. - tzeuacheae Cß3 QsSash Mshs . ' die KlWe? PaMginöch w LmnUs k Z?'. z?. KS, Vi5?iA-?aZagin esd Land.Azl
4
j.
-MSW
..ra&K
trape xMs,'? -Üs
TTiK-C-i
1 Fll IIF' fii iJvilJl m
faV';;.---.: iV7 M 3 .... ( 2&s Fi tSr .v l IvvjA kN? si o n c n M XViJ llli H lU? B h U L - l y il r i . . ,; : " '. ' i"'".. : !.'" w
MRMMU??ßMZMl J.4te 's i L . i 5 a 3 C 8 H II OWsN.KWUUW -M!Malgr 4aaaaiy
j'i. j
S. 0kth, tzesnal VaA-Nsssgek. h 9 1 1 1, Stt..Va? a XiSet.Azt L Laiö. a 1 1 ADOLPH FBEY, (Old rreodom and Blght.) lSsssentlicker kTotar, Gorref pondent n Uebersetzer. No. 196 Llizabeth Str., fUK BUtt I ch sah Cix
AufAeseYkSeiner KoßeitRoman von Joachim donDürow. (Jortsesuna.l !,Doch, Ludwig, sie ist hier, und ich meine. Du wirst Dich freuen, sie zu fehen, denn sie ist entzückend geworden." Meine liebe Amelie, die ökaivetat ist eine Eigenschaft oder vielmehr das Prioilegium der Vacksifche ; in späteren Iahren, und bei Frauen in De,ner Stellung besonders, ist man aeneigt, ihr einen an-
deren Namen zu geben; sie wirkt als fctis6 incroyable" geradezu erheiternd. Was, in aller Welt, beabsichtigst Du mit ; dieser Einladung? Walpurga durfte überhaupt nicht zur Audienz zugelassen werden." Verzeihe wir, Ludwig ; aber Walpurga hat in der Sache mit Erwin eine Hochherzigkeit bewiesen, wie sie wirklich vereinzelt dasteht." Herr Gott, ich bestreite ja die HohHerzigkeit Deiner Hofdamen nicht im Geringsten; ich bin nur etwas verblüfft über Deine diplomatischen Talente, liebes Kind; der gute Empfang unsererseits läßt sie möglicherweise wieder in der Residenz festen Fuß fassen, denn derLosung ihrer Schemehe mit Herhut steht ja nichts entgegen." Trotzdem sehe ich die Gefahr als zu problematijch an, um darüber die Opferfähkgkeit des jungen Geschöpfes zu vergesien. So muthig hatte die Fürstin lange, lange nicht gesprochen, und sie sollte dafür büßen. Die Gefahr? Laß Dich in Gold fassen, liebe Amelie,. als weiseste der Frauen; Erwin treibt sich oft genug meognito in der Stadt umher, außer den Veranlassungen, die feine ofsicielle Geqenwart erfordern ; und da liegt es seiner 3!atur nicht allzu fern, Geziehuugen zu einer schönen Frau wieder aufzunehmen, deren Gatte irgendwo in der Welt seinen eigenen Vergnügungen nachgeht. NaPoleon I. hat emst den unzweifelhaft grausamen, aber nicht ungerechtfertigten Äusspruch gethan, daß die Frau am höchsten stände, die die meisten Sohne hätte; wenn man sich als Fürstin zu dieser Hohe nicht aufzuschwingen vermag, muß man wenigstens die standesgemäße Verbindung des stellvertretenden Erben behufs weiterer Versorgung );es Thrones im Auge haben und ihm nicht mühsam beseitigte Versuchungen von Neuem in den Weg stellen. Hättest Du vielleicht die außerordentliche Güte, mir den Bleistift zu reichen?" Und mit fester Hand wurde der Namk Herhut von der Liste gestrichen. Nmt war der Tag gekommen, den Fräulein Heiberg für die Anptobe der feegrünen Robe mit den Theerosen um den herzförmigen Ausschnitt bestimmt hatte. Walpurga stieg die vielen Treppen es waren deren drei oder vier empor, als der Tag sich bereits seinem Ende zuneigte; sie sühlte sich müde -und ein wenig beunruhigt wegen der noch immer ausgebliebenen Einladung. Als sie die Glocke zog, öffnete eine Zose, deren etwas kühne Toilette nicht mit Fraulein Heibergs Häuslichkeit in Einklang stand ; die Art der Begrüßung war auch nicht ganz landläusig. Herrgott Du, kommt noch Eine? In dem dunklen Corridor war ein widerlicher Geruch von Wein, Braten und Cigarren, und erschreckt prallte Walpurga zurück, als die Zofe ihr die Thür des vermeintlichen Anprobezimmers öffnete. Lautes Lachen tönte daraus heroor, die Tafel war mit Resten eines Diners bedeckt, leere Champagnerflaschen auf dem Fußboden, dazwif'chen Teller mit Austernschalen, und um die Tafel eine Gesellschaft, deren Personenzahl den Dinerregeln entsprach: Richt unter den Grazien, nicht ü5er den Musen" drei Herren und drei Damen. Alle sechs Herrfchaften rauchten, und Walpurgas Blick haftete wie gebannt aus dem Gesicht des der Thür gegenüber sitzenden Herrn, der sich eben oorbog, um über der Lampe seiae Cigarre anzu zünden das Licht beleuchtete grell daZ vom Wein erhitzte Antlitz, in dessen Au' gen der verschwommene Glanz der Trunkenheit lag. Und nun erkannte Walpurga auch das so oft fchon gehört: Lachen. Es war der Prinz Erwin. Lassen Sie mich hinaus lassen Sie mich hinaus Was will denn die Madame ekgentlich?" Ich wollte zu Fräulein Heiberg ; ich sindc den Drücker der Thür nicht, um Goiteswlllen, öffnen Sie." .Ja, so. gnadige Dame haben sich geirrt; Fräulein Heiberg wohnt, eine Treppe tiefer; da geht es respectabler zu, aber auch lange nicht so lustig, wie hier." Walpurga warf sich in den Wagen ; dann flog sie ihrer Erzieherin in die Arme, wollte weinen und konnte nicht; es war Alles aus in ihr: die Liebe, die Achtung und das Vertrauen, und nur etwas wie bittrer galliger Geschmack im Munde schnürte ihr beinahe die Kehle zu. Fast eindruckslos ging ein Brief der Fürstm an thr vorüber, den der Lakai unterdessen gebracht. Die Fürstin, die Walpurgas Opfer erkannt, und ihr wirklich mütterliche Freundschaft entgeaenbrachte. aab sich keinerlei Entschuld! gungen und Beschönigungen hin; sie . . f i , i . . lyeme tvr onen oie unirnhiming mit ihrem Gemahl und deren Nejultat mit, und bat Walpurga, in ihre Angelegenh?iten vordem Feste abzuieifett, damit häusliche Veranlassungen ihr gcrnbleiden vor dem Hofe rechtfertigten. Ein einfacher Goldreif, den die hohe Frau jchsn ,n lhren Madchentagen als Armband getragen, war dem Briefe beiaefüat. Zugleich schrieben die alten FräuleinS aus Merzyagen, meldeten kurz den lanaeren Besuch der Grasin Benükosf und empsahlen baldige Rückkehr, ohne sich die r 5 w..jc . ... m... .f u . ZUNglenr emuj iscilerr ZttnzuglkHrellen zu verbrennen. Das Citat, wonach ?!apoleon I. die hohe Stellung des Weibes von der hohen Zahl ihrer Söhne abhängig machte, war ein Kweischneidiaes, Schwere in der Hand des Fürsten gewesen. Die eine Schneide licH me alte Wunde von Reuem schwer
Ti?'?v.Sfttftftä5
zen ; die andere legte die HerztNShSrti bloß, mit der die Waffe geführt worden war. Der Fürst fühlte selbst, daß die Wucht deS Streiches der harmlosen Veranlag fung nicht entsprach, besonders da die HrrstellunA des Gleichgewichts im Etaate wie in der Familie daS Lebens princip diese? kühl erwägenden Natur war. Die Spitzen der Gesellschaft waren in den Gemächern der Fürstin versammelt. Seine Hoheit der Fürst betheiligte sich niemals an den Privatesten seiner (Btt mahlin, und es war ihr allein überlas, ' sen, ihrer liebenswürdigen Art nach,' jeden Einzelnen glauben zu machen, daß sie gerade an feinem Kommen eine spe . eielle Freude habe. Da ging die Tape-' i ir r . jl a - c v er " ri. ei i I renlyur laiic uus, uno vzt uull Ilunv unerwartet zu Seiten seiner Gemahlin, das allgemeine Erheben und Verneigen der Gezellschaft durch eine abwehrende Handbewegung dämpfend. Die Thee tasse in der Hand, bewegte er sich zwanglos umher, hier einen Gruß, dort eine Frage hinwerfend, und wie auf einer anderen Art von Höfen sich die gesiederten Köpfe pickend um die hingestreuten Körner bemühen, so pickten auch hier die Häupter und freuten sich an jedem Körnlein fürstlicher Huld. Es war mir heute ein Bedürfniß, nach langer Pause wieder in die freund lichen Gesichter unserer Damen zu schauen; und doch vermisse ich der lieb- ! ich steil eines. Wir hatten auf Frau von Herhut gehofft, deren Gegenwart uns irgend ein häusliches Vorkommnis leider entzogen hat. Ich habe die kleine Freundin unseres HauseS immer lieb gehabt: außerdem gibt man seinem Assen gern Zucker. Mein Schönheitssinn hätte sich durch ihre Erscheinung angenehm gekratzt gefühlt Die Kleine soll sich gut herausgemacht haben; haben Sie sie gesc -hen, lieber Versen?" Deliziös, Hoheit, deliziös, viel Stunden Wagner über mich ergehen zu lassen, blos um an der Seite dieses holdseligen Geschöpfes zu sitzen." Der Fürst war an die Seite seiner Gemahlin getreten und bewunderte eifrig ihr Bouquet; als er es ihr zurückreichte, umschlossen seine Finger in festem Druck die Hand der Gattin und aus den kalten Augen brach ein fast bittender, warmer Blick. Worauf er, fachte durch die Tapetenthüre verschwindend, seinen Rückzug nahm. .Ist der Herr Baron gesund?" fragte Walpurga den alten Kutscher Neubauer, der sie vom Bahnhose abholte. Gesund? Freilich sind der gnädige Herr gesund und Besuch haben wir auch ; feinen Befuch, so 'ne Art von Frau Grä sin na, die Mamsell Thusnelda weint alle Tage, und ich muß auch immer weineu." Aber um Gottes Willen, warum eint Ihr denn Alle?" Frau Baronin werden schon sehen, daß bei uns Alles anders ist, seit die Frau Grä sin das Regiment führt und die Löwen sind auch um uns herum." Die Löwen sind herum 1" Partout herum grinsen Einen an, wenn man vorfährt, daß Einem die Haut schaudert Frau Baronin werden schon sehen. Aber bleiben thut Keiner von uns, wenn's losgeht bleiben thut Keiner!" Was soll losgehen ?" Der alteKutfcher kratzte sich den grauen Kops. Frau Baronin werden entschuldigen, aber die Leute wissen Alle, daß es bei uns bald so was wie eine Hochzeit geben wird, und blos darum sind die gnädige Gräsin kürzlich in Herhutswalde einge rückt." Walpurga schwieg; ihr junges Herz war sehr beklommen. Sie hatte anHerHutswalde (nach dem Erlebniß in der Paulsstraße) wie an einen Ort gedacht, an dem man aufathmen könne nach der schwülen drückenden Atmosphäre der Residenz. Sie datte dort von dem plötzlichen Verschwinden der Gräsin Bentikoff aus der Gesellschaft geHort, im Zusammenbange mit einer dunklen Geschichte. Die Dame hatte (man sagte, von den Breitern eines VorstaKttheaterS ausgehend) einem Fürsten der Wiener Geldaristokratie das Eheversprechen abgelistet, dem dieser sich jedoch, nach Aufklärungen über eine bewegte Vergangenheit ZoraideS, durch Zahiuncz eines ReugeldeS entzogen hatte. Damit waren die räthselhaften Eristenzmittel erklart, Mittel, die ihr sogar Eingang und Stellung am Hofe verschasst hatten. Run war aber nicht nur dieser Brunnen versiegt, sondern auch jeglicher Credit erschöpft. Schulden überall, von dem Hauswirth bis zur Milchnumphe. Man wußte von den Schmucksachen, in dunklen Pfandlocalen angeboten, und als unecht in hellen Juwelierläden erkannt. Bei Nacht und Nebel war die Abenteurerin verfchwunden und Niemand wußte, wohin? Walpurga wußte es nun ! Daher daS beredte Schweiaen deS OnkelS. Daher der Ruf: Mach Haufe!" von Seiten des alten Fraulems von Merzhagen. O du lieber Gott, sollte denn daS arme kleine Herz nimmer zur Ruhe kom men? Und Gerhard, Gerhard!" entrang es sich fast wie ein Hilferuf den bebenden Lippen. Nichtig: die Löwen waren herum. Ernst grüßten die schwermüthigen Gesichter die junae Frau. lS sie dem Wa gen entstieg und sonst grüßte sie Nie mand. Der Onkel war nicht vor der Thür; er wandelte, aanz gegen seine sonstige Gewohnheit, im Garten, und an seiner Seite aina die Grasin. Der Empfang hatte nichts von der biederen Herzlichkeit früherer Tage, denn der alte Herr war sichtlich unter der Last seines Glückes gebeugt, unbeholfen und verlegen; die Gräsin dagegen spielte ihre Rolle in reizender Unbefangenheit und Natürlichkeit. Was sagen Sie, Kleine, mich hier zu finden? Ich habe Ihre Ankunft durchaus abmatten müssen, weil dieser, mein lieber alter Freund, es einmal so haben wollte." Walpurga war vollständig Hofdame ln der siaen Hosttchkett rhrer Begrü ßung, sehr unklug, .aber ihrer offenen Natur entsprechend. me dunkle Wolke lagerte sich über der Stirn des
Aeius. . . ,
sas
.Ich erkenne Herhutswalde kaum wieder", meinte die kleine Frau und schaute gedrückt nach den Löwen. Die Geschichte mit den Löwen war eine kleine Spielerei, die sich die Gräfin inmitten der ernsten Arbeit des JntriguirenS und KokettirenS erlaubt hatte. Es war ihr vollständig egal, wohin die LSwen ihre dummen Gesichter richteten. Es war einerseits eine Erprobung ihrer Macht über den bereits ganz ihrcngesseln verfallenen alten Mann, andererseits hatte ihr die Erfüllung ihres Wunsches Gelegenheit zu einem Dank aus tiefster Seele gegeben. Dem Baron hatte ein Blick gelohnt, ein Druck der weichen Hand, 'der sicherlich noch ein sanftes Lebnen an seine Schulter zur Folge gehabt hätte, wenn nicht gerade Gerhards zerknüllter Brief, der noch immer in der Tasche des Hausröckchens steckte, so warnend geknittert hätte. De krummen Pfade bewährter Schwindlerinnen zu entlarven, ist eine schwierige Aufgabe für hochherzige junge Geschöpfe, die gern auf graden Wegen durch's Leben gehen. Walpurga war ohne jegliche Veranlagung zum Detecv geworden, und ebensowenig hatte sie ttwaS vom Staatsanwalt an sich. Daß eine Anklage ohne Alwelse bet dem Seelenzustand deS alten Mannes eitelSpreu war, wurde ihr täglich klarer, und doch hatte sie das Gefühl, daß etwas geschehen müsse. In ihrer Nathlonzkett traten die Er gebnisse ihres Besuches in W. beinahe ln den Hintergrund, und dies umsomehr, als sie ihre Gedanken mit noch immer nicht besiegtem Ekel davon fernhalten wollte. Dame Bentikoff, an dunkle Gänae gewöhnt, minirte unterdessen lustig weiter, und die Lunte hätte das Pulverfaß längst berührt, wenn nicht der unbewußte Jnstinct des Ehrenmannes gegenüber der Abenteurerin gewesen wäre: Wenn doch was daran wäre, was Gerhard geschrieben?" Allerdings hatte tym das eigene Zntereffe die Feder gesührt, und lachende Erben scheuen vor keinerlei Verlänmdung zurück Schäme Dich, Alter, so steht es mit Dir? Dein Junge, Dein offener, braver Zunge?" Nun ja, es war ja leicht, offen und brav zu sein mit dem sicheren Majorat im Hintergründe. Die Bravheit ohne dieses Mazorat war noch nicht erprobt. Sließlich ist Jeder sich selbst der Nächste. Warum sollte er, der während des heißen Tages nur sür Andere gearbeitet, in der Abendruhe seines Lebens nicht ern wen: Glück sür sich selbst in's Haus bringen? Das Glück und Zoraide aber waren für ihn ein Begriff, und darum: Alles für dieses Weib Alles Alles, Gut nnd Ehre!" Die Edre auch i So tobte der Sturm in dem Herzen des alten Mannes und rüttelte an dem Fundament von Achtung und Liebe, auf dem er das Haus für sich und seinen Junw m w - . gen ervam. Vlm aus, o lyoricyler, wahnbesangener Mann; erhebe Dem ?luae zu dem Famillenspruch der Herhms, den Du selbst von Deines alten Hauses Thür genommen, damit er auch über der Pforte den neuen kommenden Geschlechtern zur steten Beherzlgung diene: Herhut heet ick, Wat recht un good is, weet ick. Gott geew dato, Dat ick et ook bo! Wat recht un good is, weet ick! Et wußte es auch, der alte, müde Mann; aber er wollte es nicht wissen. Draußen kam der Frühling, er kam für Vaum und Blume, warum nicht auch sür ein einsames und verknöchertes Menschenherz? .Graf und Gräsin Westarf beehren sich, Herr Baron von Herhut zu der am ..ten statisindenden Hochzeitsseier ihrer Nichte Elly von Stein mit Herrn Rittergutsbesitzer von Horst auf Berkow gehorsamst einzuladen, u. A. tv. g." In Hauswalde war Hochzeit! Seit langer Zeit die erste wieder in derGegend. Und zwar eine Hochzeit, an der Jedermann seine herzliche Freude hatte. Die Braut, eine Nichte der Gräsin, war ein freundliches liebliche Geschöpf ohne Vater. Mutter und Mammon, welches halb als Tochter, halb als Stütze, in Hauswalde untergekommen war" und das man, je nach Stimmung und Verhältniß bald bei Seite schob, bald an's Licht zog. Der liebe Gott aber hatte beschlossen, daß daS Licht wechselnd gestimmter Verwandtengefühle von einem anderen, dauernderen überstrahlt werden sollte, und dieses Licht sing mit dem Moment an zu leuchten, wo eiu gut situirter Eleve nach Hauswalde kam. um dort derLandmirthjchaft ihre Geheimnisse abzulaufchen. Gelegenheit macht Diebe undEinsamkeit macht Liebe." In ländlicher Stille thaten die blauen Augen und die blonden Zöpfe der kleim v 1 ! " nen lern- es vem Herzen des Mannes an und da er nun aus ngenen Fuizen stand, sprach er das bedeutungsvolle: Komm' her, mein Kind und setze Dich ! " Und wie gerne setzte sich daS Kind. Liebe, reine, selbstlose Liebe, wie sie der Lebenszweck des WeibeS sein soll und daS veredelnde Element in dem Herzen des ManneS hatte daS Paar zusammengeführt, und in dem dunkle Dränge in der Grasin Westarf Herzen, sichtbarlich wieder gut zu machen, was sie ungesehen vielleicht an der kleinen Nichte versäumt, sollte die Hochzeit mit all' dem Glanz gefeiert werden, der nur auf die passende Gelegenheit zur Entfaltung gewartet hatte. Wieschon gesagt, freute sich die ganze Nachbarschaft auf dieses Fest und den Polterabend mit seinem Mummenschanz, eine kurze Zerstreuung den Zuschauenden und eine Quelle längeren Vergnügens für die Mitwirkenden in Entwurf, Proden und Lustspiel vor und hinter den Kulissen. Der Einzige, der sich der Einladung gegenüber ablehnend verhalten wollte, war der Baron. Er, der ein halbes Jahrhundert lang bei keinem Familienfeste der alten Besitzer des Kreises gefehlt hatte! Dawar kein erstgeborener Sohn, dessen zarte Wange er nicht als Pathe mit täppischem Finger, berührt datte. . - Worts etzung folgt.)
Ztnauzlage der Gröhmüchle. Der italienische Statistiker Cerboni, Seneraldirector des römischen Rechnungshoseö. hat kürzlich über die Bud gets der größten Staaten Europas eine vergleichende Studie veröffentlicht, die so interessante Daten enthalt, daß wir Einiges daraus mittheilen wollen. Das größte Budget in seiner Gefammtzikfer hat Teutschland; dasselbe übersteigt 4 Milliarden (es sind etwa 4300 Millionen Mark). In dieser kolossalen Summe kommt natürlich die Viettöpfigkeit des deutschen Reichs-Re-giments und feiner Einzelstaaten zum Ausdruck, denn in dem angegebenen Budget stnd dlecmgen der Ernzelstaaten inbegriffen. Das Reichsbudget beträgt rund 1200, das preußische mnd 2400. das bayerische 320 Millionen (Franken) u. f. w. Nach Dmtschland kommt Ruzland mit nahezu vier Milliarden. Frankreich mit 3j Milliarden. England mit ungefähr ebenso viel. Das kleinste Budget hat Spanien mit 850 Millioneu. Fünf Staaten arbeiten mit Deficits, darunter hat Oesterreich das größte: 125 Millionen. Einen Ueberschuß erzielten nur Frankreich und England, jenes 600.000, dieses gar 58,000 Fr. Der Uebcrschuß Frankreichs stand 188,7 freilich nur auf dem Papier. Rechnet man das außerordentliche Budget dazu, so kommt auch für Frankreich im Jahre 1887 ein Deficit heraus, so daß Eng land, der einzige Staat ist der einen wirklichen und zwar nicht unbedeutenden Ueberschilß erzielt. Ein Vergleich zwischen 1882 und 1887 führt ebenfalls zu interessanten Ergebnissen. In dieser Zeit sind die Budgets aller Staaten gewachsen, mit Ausnahme Frankrclchs; das französische Budget ist vielmehr von 3 Milliarden S00 Millionen ans 3 Milliarde. 250 Millionen gesunken. Es wa die Zeit. Wo die Republik snsangnl mußte, zu sparen. Am meisten gewachsen ist daS deutsche Budget: um eine ganze Mil liarde, während in der gleichen Zeit das englische nur nm 11 Millionen zilgenom men hat. Rechne! man verschiedene Summen zusammeil, st ergibt sich, daß in der genannten Budget Periode (1 88o ! 387 ) an indireeteii Steuern und AerzehrungöAbgaben Rußland den höchsten Satz er hoben hat: 9 Milliarden; dann kommt gleich Frankreich mit 8j Milliarden, während Deutschland 3 Milliarden er hob. ' In dzn Ausgaben für den Krieg sür die sechs Jahre 18S2 bis 1887) nimmt Rußland mit 4851 Millionen die erste Stelle ein; dann kommt Frankreich mit 4205 Millionen. Deutschland mit 312 Millionen. Für den Unter, richt gab Frankreich das Meiste ans : 958 Millionen; dann kommt Deutsch, land mit 94 Millionen. In diesem wichtigen Punkte marschirt jetzt also Frankreich wirklich an der Fpitze bei Civilisation. Wenn man die Ausgaben mit der Kopfzahl der Bevölkerung in Beziehung setzt, so ergibt sich, daß Frankreich die größte Belastnnq hat. nämlich sin de-n tt'opf K2 Fr. 32'väl,rrnd diese Zahl für Deutschland 57.0. für England 58 M, sür Italien 5 1 .97 beträgt, " Ein bcsondcrc-5 Capitel widme: Cer boni der Finanzlage der einzelnen Län der. Am schlimmsten steht iiacb idm Oesterreich, doch Hai sich dort in den letzten Jahren Manches gebessert. Die Fi nanzlage Deutschland ist gut. Am besten unstreitig England. ?luch Deutschland mus; 'erden. Durch die Krisis in Argentuklen wird such Deutschland schwer in Mitleiden, schast gezogen. iin Kettächtlicher Antheil der argentinischen Anleihe war durch die Rothschilds in Deutschland untergebracht, und der Absatz deutscher Waaren nach Vrasilieu war ein sehe bedeutender. In der That nimmt Deutschland un ter deii mit ?lrgultinien Handel treiben den Nationen den zweiten Rang (nach England) ein. ES hat sich diese Stel lung aus dem argentinischen Markte erst ist den letzten Jahren erworben. Die deutsche Ausfuhr nach Argentinien betrug im Jahre 1885 erst 29,200,000 Mark, im letzten Jahre indessen schon l1tt.4lia.N0a. ist also in dm letzten Iahreu um das Vierfache gestiegen. Jetzt wird wohl wieder ein beträchtlicher Ab fall eintreten. Auch die Auswanderung nach Argentinien nimmt ab. Die Frankfurter Zeitung" mißt auch der deutschen GeschästK. und Industrie? welt einen Theil der Schuld an den augellblicklicheii argentinischen Finanzwirren bei. Der überstürzte Wettlaus der europäischen Industrien aus eiltlegenen Absatzgebieten und das übergroße Interesfe, welches die europäischen Jvdu strien an diesen Märkten in den legten Jahren genommen haben, ist mit eines der Kennzeichen unserer ungesunden Handelspoltischen Lage," schreibt sie, Die enropäischen Staaten verschließen einander ihre Thore, die aus den Export angewiesenen Vrvductionen müssen daher notkzgedrzlngen die außereuropäischen Märkte mit um so größerer Intensität rultiviren. Man ist in dieser Richtung speciell in Südamerika zn weit gegana.cn. man hat dort, unterstützt durch financielle Operationen, den Absatzmarkt Über das Maß der gesunden Entwickelung hinaus vergrößert, dem europäischen Ezport damit eine vorübcrgehnide Erleichterung .verschafft, die sich aber jetzt schon in Ar gentinien. später vielleicht auch noch aus anderen südamerikanischcn MSrttcu schwer röchen wird." - Uebertrumpft. ErsterRei sendcr: ..Unser 5aus richtet iedt in allen Hauptstädten der Welt Filialen . 1 s-"k rr ein. Hwt'licr vzenenoer: ,Paui zas . will das. sagen?' Unser HanS hat eine solche Unmenge von Filialen in allen . Weitgehenden, daß wir immer erst hei t der Inventur merken, wenn eiu ? aa?j davon eingegangen sind!" , m
Volitischö QkkÜuditMgtU. Tom Tuffgart, ist demokratischer Kandidat für da Amt des Conntd Auditor. Die Wahl findet m 4. November 1890 statt. Stimmt für H. G. SXXIES, für Sonnth.Clerk. Wahl am Dienstag, 4. Nodember. Stimmt für OfearleH 15. Foililornaii,
republikanischer Kandidat für das Amt de Cnmlnal.Richter von Mario Courth. !LZKsar A. Brown, für Cireuit'Ricbter: Wabl am 4. No. dember 1k 90. FOITAI Saloon u. Billiard-Hall No. 2 Oft Washington Straße. John Weilacher, Eigenthümer. Die kürzeste und direkttst? Route Ost, West, Nord. Süd. "Vestitoiil Zuee mit den sewyen Parlor, fchftfij)le und Speisewagen, mit Dampf eheizt uud mit Slek tr'zität beleuchtet. Die schst.fien Etseniahu. zuge ln der Welt. Die dodzügltche Veschaffeuheit der Geleise und der Mafchwerie gegatten die grot' scomulgrett bei größter (surnneu. Die einzige Linie, welche ihre Passagiere nach dem Grand Central Depot in New Vor k bringt und thuen dadurch zwei Stusden Zeit spart. Die Einfahrt in Chicago ermöglicht inen Ueb blick über den Michigao Avenne Boulevard und die schönsten Straßen ier Stadt. Die Zöge laufen in den Central Bohuhok von Cin cinna ti, die Union-Depot von Clevelan d, Buffalo und Alb anh. ferner S t Lont, Peoria. Die Office in Indianapolis befindet sich in: No. 1 Ost Washington Straße. No. 133 Süd Illinois Strabe, und dem Union Bahnhrf, wo Tickets ach ollen The'len der Ver. Staaten, Canada und Mexiko zu den niedrigsten Raten in bekommen find, und alle gewünschte nökuvft ertheilt wird. 0soar Q Murrajr, VerkehrSoirektor. IX B Martin, Gen. Paff. Agent 11 M Lronson, HilsS Gen. Paff. Agert. Indianapolis. Ind. Vom Auslande. Aus London, 29 Juli, wird der Föln. Volksztg." Folgendes geschrieben: Ein hier lebender Deutscher hat eine Vorrichtung erfunden, mit der man in 1 Stunde eine 15 Kilometer lange Drahtverbindung legen kann. Der eigentliche Apparat besteht aus mehreren Theilen, die auf einem gewöhnlichen Zwei- oder Dreirad befestigt werden, durch dessen Bewegung sie gemeinschastlich während der Fahrt, beim 8e gen und Aufnehmen des Drahtes, mit einander arbeiten. Im 5triegssalle konnte somit der Vorposten- und Kundschafterdienst vollständig von Radfah rern, die mit solchen Maschinen verZehen sind, besorgt werden, denn dieselben sind sö LUigcrichtet, daß die Radfahrer selbst auch während der schnellsten Fahrt (während die Maschine den Draht legt) sich mit den Haupttruppen durch die Drahtverbindung fortwährend kelegravhisch unterhalten können. Nehmen wir folgenden Fall. Ein Officicr wird mit sieben Mann auf Stahlrädern ausgegeschickt, um sich über die Stellung des Feindes zu vergewissern. Einer der Radreiter ist mit dem Apparat versehen. und jeder Reiter führt an seinem Rad fünf Rollen des für diesen Zweck beson ders hergestellten Drahtes mit sich luf jeder Rolle befindet sich der Draht von 7j 5ilometer Länge, was bei acht Mann 60 Kilometer ausmacht. Ist eine Rolle bis auf wenige Meter verbraucht, so meldet der Apparat dieses durch ein starkes Geläute an. Der Fahrer springt schnell vom Rad ab, setzt eine neue Rolle in den Apparat, verbindet das Ende des Drahtes der ersten Rolle mittels einer Schraube mit dem Ende des frischen Drahtes und fahrt dann wieder weiter. Das Legen von Kilometer Draht und das Verbinden desselben kann ganz be quem für jede Rolle in sechs Minuten besorgt werden, so daß ein Mann inner halb einer Stunde 15 Kilometer Draht Verbindung Herstellern und den Draht auch wieder in derselben Zeit aufnehmen kann. Vcn Wichtigkeit dürfte diese neue Erfindung für ruhende Truppen theile im Kriegsfalle sein, da dieselben im Augenblick mit einem vollständigen Netz von Drahtverbindungen sich um geben können. Das Werk, von Stahl hergestellt, ist äußerst einfach gebaut, so daß ein Jeder es nach kurzer Uebung gebrauchen kann. Alle Theile des Apparates verrichten ihre Ausgaben ge nau, so daß auch nicht ein Zoll zuviel Draht verbraucht wird. Wenn die Erfindung sich bewährt, kann sie allere dmgs für Kriegs- und Manöverzwecke von weittragender Bedeutung werden, weil sie die ununterbrochene telegraphi' fche Verbindung von Vorposten mit de, Haupttruppe ermöglicht, die umständliche Legung der Feldtelegraphen vielfach un nöthig machen wird und überhaupt den Nachrichtendienst im Felde gänzlich um gestalten kann. Zu berücksichtigen wird nur sein, daß die Radrciter zur Legung des Drahtes immer nur einigermaßen gangbare Wege benutzen können; ferne, dürfte zu erwägen sein, ob nicht die aus die Straßen und Wege gelegten Drähte zu leicht Beschädigungen durch Fuhr, werk. Artillerie u. s. w. ausgesetzt sind. Aber selbst unter diesen Einschränkungen wird man der Erfindung die Möglich, keit mannigfacher Ausnutzung zuerken nen müssen. Saltm Aleikua, Aurora Hosbräu ; u beziehen durch August Erbrich. Ttle Phon 1032.
QLvi
f. Die einzigt nicht alkoholhaltige aus Pflanzen bereitete Medizm m Ms pgn Form. Sie ift nicht ein Setränk aus ttm, tln vrauntwew, gewürzt nd dersüßt, um de Seschmack zu befriedigen, sonder ei au talt foruischen Kräutern gefertigte Präparat. D, , ,t v ,,, Bittfil fttefgt al Blut, fiitlt H Kirren, Kulte I n 0ttm, vertreibt Waloria d Iiljtifft ttl D, O,. welch hLofieft itzuk ttontn nicht trfüSen, fl ir SXagcn, iU tittf eU, tu stder ent fci VUztn. int ,jw, lch tfcmjlol tu h5ttgk,it dliser Organ, iikit de lbt,tftnschützbtt. N, iui r, Bluffst Bttiit tsi tut. ffüi Beute", welch an HLnjotd, leid,, r? die A,d!tw sehr rthvvZ. t hilft in de,ttbaag, kvrtrt Btftatffc rtre, SaC, tü gut ,g,n Fieder, Reur:gi lkge aU Hautkrankheiten. Eli FaUtnmdt,inn fg, Hut ten flin etttnlwtll find die ttcuttt Mnegar Büttel seit rthvoll, tefCBt! atei für Feau, ud StinUx. Brauen kauft In Flafch und utlixt f. EBen Ux Ejctjetee fi nicht tat, b stellt sie et H. Dt: f. etttraol braucht hat. wir f. icht h caf tfdftt ,,ie Citter." Der laiig ditannt In;erm .Btrtiil. Ct ftlmulkt bat Skhir ttafc Seruhtgt die Rer, reg, ttrt di, wgeweld nd giebt in xerfekt ffytU Ttttu'atto turch lt menschlichen der, wi!chit LefiimmtZeU di ifuth,tt iederhergeftekU. Ivsirh I.Ssgan, onNv.TSWift Str., gort, sagt: Ich hab In dn l,tzt zwölf JsH S,t.tnBitt t Hs ha ,W ßi Hkultttt in rak'.ner FamUtt,'' S 0. W&. 9 v t S, von i&9 Va, mtt., W, Otitan, a., fchnlöt unter dem Datum des 26. Uat mi wt folgt: Ich ttn m ii Asbr ach Hot S?riagIinÄrkanZai gang, well ich a ung. wndem !t litt. Ich hab den tottt fflafatn ,Vtgar öttter- gedeauchk nd 1 fiatciif rnebs , Ltt all tte Quellen, i iß tie beße Vidizi, elch heegeftellt rouebe. Frau atti Ferguson, vcn Dron, fU fagt: .w,ear S.tZSkZ ist di bk KKut, dt ; jemals L?NLme fi Hat ein Sebe sO k,ttt.a es. . D i , von sanken, N. I Ichiettt: Ich hab fehr an schlechter veedauung und Ängidk Vschu?dn gelm, und ,Viog Lttlßk' BMlchcw mir zroße ökleichtiku..H.Vat tp.oaHsdo!dt, Ja., sagt: ga, StUirl- bellt mich on Paealyft vor Zd Jahs .: und kjkjlich heiU ich von Rzuatfu. Ja, H.r, ven LSelfter. Vaks., schnitt: .Ich benutzt ftet Lweaar Vlt'.erS' m Udt,i I Arlihltng und rZrs'U ich dr teste Sesundhett." . olmn. ?7W,tem,n, mit.. , VoxL kchreldt: .Ich Zelt Jdr .0in,g,l W.tttxf fftz tu 3numiiu3Cf Xflnt.i tzklsch, nch skß. dttlfittZ El II. oXonf3.1d Drnc Oo, 182 WashiLgto Cttafe, ücto Vo. Bk lSWes wkl SZWlllUll ZVibNNS slkilSll SS tut - Anfesölgung vocz NeHnungen, Cirkulsren. SrieffSpfen, YrsiSWen, Quittungen, owttittskMw, Mtgliederkarteu, !3rol)ären. Constltnttoum MreUarten
'--zzsrzEl ',. Lui
EW" c H 4 9 3 tt 9 3 Q H w RH WWmWssZM' 1 i ctM A i Fi i iVVAOV t&ry0 A iw v-i svk A&1 J H Ji':$Zrj'' rrXJ iV fJFZSSt& It 'ijfc.-' J8f jTV I .7 A -.4r"J. AirMÄ v m aZ zt3v 1 i i jT&ays. x sty C&
