Indiana Tribüne, Volume 13, Number 335, Indianapolis, Marion County, 22 August 1890 — Page 2

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Zndiana Tribüne. erscheint

CößsiO sud Souvtags. flfcUalt4VHBtni Mtt b,ch UnXtttttil JJ J kl nHnnl 7.Hkfil S 91V kg. JD11CC (BjBIHMfR W - ,tt xkat. Si VK ,ug,scht v naubi,ahwna tz x,k QsSest 130 S. cardZandgr. JzüiaNZPoliö, Ind.. LZ. Augnft 1890. -' . 1 Zo kann'S gehen. V wm a jwa A -It. - . " IK. Im 14. Königl. Bayerischen Jnsan terie-Regiment zu Nürnberg dient , als Füselier seit dem 5. Aug. d.J. derLIjähr. John Haberacker von Cleveland, O., der Stiefsohn des Bilderrahmen-Fabri-kanten A. knauß. No. 28$ St. Clairstr. Wenn aber Einer in diesem Regiment nicht mit einstimmt in das bekannte D welche Lust. Soldat zu sein", so ist dies ganz gewiß John Haberacker, aber Keiner. der die Geschichte Johns und seiner trüben Ersahrungen kennt, wird ihm darob gram sein, Wie John Soldat wurde?" werden Viele sragen. Auf ganz merkwürdige Weise. Im Monat Juni d. I. inachte der junge John Ha j beracker mit seinem Stiefvater Knaun ' und seiner Mutter eine Besuchsreise! nach der alten Heimath Windsheim j (Bezirksamt Ussenheim. Landgericht Fürth) i Bayern. Frau Knauß war vor 7 Jahren nach dem Tode ihres ersten Gatten Haberacker mit ihren zwei Söhnen George und John, (ersterer damals 17, letzte rer 14 Jahre aii) nach Amerika ausgewandert. Kurz ehe die Familie im Monat Juni d. I. die VeZuchsreise antrat, hatten gute Freunde die Eltern ge warnt, John mitzunehmen, da derselbe zur Zeit noch nicht ganz 21 Jahre alt und also kein amerikanischer Bürger war. und er sich daher in Deutschland der Gefahr aussetzen könnte, als raift tärpflicht.g ausgehoben und in den bun ten Rock gesteckt zu werden. John hatte jedoch diese Warnungen in den Wind geschlagen und sich darauf verlassen; daß man ihm nichts anhaben könne, da er ja erst 14 Jahre alt war, als er mit Mutter und Bruder auswanderte und da sein Stiefvater amerikanischer Bürger ist. Am 3. August nun wurde John, nachdem seine Eltern ein paar Wochen zuvor die Rückreise nach Amerika augetretn: hatten und er später nachfolgen wollte, ganz plötzlich in Windsheim von einem Gendarmen verhaftet und vor den Amtsrichte? geführt. Tiefer ließ den jungen Mann nach .Uffenheim an das dortige Bezirksamt ausliefern, das ihn wiederum der Militärbehörde (Vezirkscommando) in Ansbach überwies. Von Ansbach aus wurde Jchn unter militärischer Escorte nach Nürnberg gebracht und dort am 5. August (also nur zwei Tage nach seiner Verhaftung in Windsheim) in das dort garnisonirende 14. Königl. Bayrische Infanterie Regiment eingestellt. Die Eltern Johns erhielten erst öennwiß von dem Schicksal ihres Soh nes, als sie in Cleveland eintrafm und einen Brief Johns vorfanden. Der Fall von Jchn Haberackcr ist, soweit die Rcchtspunkte in Frage forn men, rin verwickelter. Das deutsche Reichsgesetz hat die Auswanderungsfreiheit der Reichsangehörigen allerdingö ausdrücklich anerkannt, ?m es bestehen gewisse Einschränkungen. 1 'eich namentlich durch die Unterthanen-Ver-pflichtung zum ltriegsdienst in Deutsch land begründet sind. Nach deutschem Rcichsrecht muß nämlich die Entlassung den activen Bilitärpersonen unbedingt versagt werden. Andere Personen, welche zwar nicht im activen Militärdienst stehen, die aber doch noch einer Wehrpflicht dem Reiche gegenüber zu genügen haben, kann die Entlassung nur unter gewissen Voraussetzungen ertheilt werdeil Insbesondere besteht die VorSchrift, dcfz Wehrpflichtigen, ivelche sich lm Alter vom 17. bis zum 27. Lebens jähre befinden, die Entlassung? Urkunde nicht eher ertheilt werden darf, als bis sie ein Zeugnist der Kreis -Ersatz. Commission darüber beigebracht, haben, daß sie die Entlassung nicht blos in der Absicht nachsuchen, um ridj der Dienstpflicht ini Heer zu entziehen. Haberacker wanderte im 14. Lebens jähre mit seiner verwittwetm Mutter auK Windsheim in Bayern nach den Ver, Staaten aus. Die Mutter erwirkte einen Answanderungs-Conscns von der bayrischen Regierung für sich und ihre beiden Knaben, von denen der älteste f. T t ikV Afll Sl AHA.Cr4Ci.M uvii i ( ,u4u, uiv itii uuyf UijLicil Beschränkungen des Gesetzes unterwor en war. kisklden aber umging, inbcn er dvn In Militär Commission - nicht die vorgeschriebnie Entlassung Urkunde erwirkte, der jüngere, John, jedoch als t tjähriger noch nicht militäv pflichtig und somit damals ungebunden war. Hätte John gewartet, bis er 21 Jahre all und Bürger geworden war. o hätten ihm weder die bayrische, noch die !ctchsregiernng etwas anhabm !ön ven. Da ft alci vor diesem Alter und , ohne Bürge ischein wieder hinane ging, o ist rrohtir .echtsschutz. Sein Vater starb atZ bayrischer Un terthan. und der Bürgerbrief und Pah .seines Slicfvaiers schützen ihn nicht, denn der Letzlere kaun nach deutschem Recht keine Ertlärung über die StaatsOnaeböriakrtt seines SiiefsohneS abae Den, nvi v.mi inqi, wenn er oeiM Vormund wäre, lleberhauvt' übertra gr sich die Vaterrechte, und natürlich jl :jl rx.. 3..-.. r. y-c. . mf " I j :Kn, auf den Stiefvater. John Haber 'im ist rin Vinsfi tr stnfth- htT ftrttirl i,.r rrTrrri nimi nri v:i 1 1 u .r.Lir-.i.-1 1 ii i i uryirn IfeMcn; Regierung p iciigcyt-uni, uw uu a m . . 1 -t V durch die gütliche Vermittelung ver er, , Maaten Reaieruna könnte etwas für ihn ! geschehen. Ob letztere sich dazu verste " . i . .-.. rnYr ' tn wiro, in Die tzrage. Jütcunqi ill teressirt EngreuRepräsentant Burtou I'"'- x r" v -rr ;r rur oca jjcu,

XU Revlaus am Rhein.

Während im benachbarten Frankreich, namentlich in Burgund und Bordeaux, He Reblaus jahraus, jahrein die schöns:en Erntehoffnungen auf Tansenden von Hektaren vernichtete, schien der gesegnete Nheingan von dieser fürchterlichen Plage gänzlich frei bleiben zu sollen. Und es schien fast, als ob die deutsche Rebe des' Rheines eine höhere Widerstandskraft pegen das tückische Jnsect besitze, als ihre französischen Verwandten. War es doch jedem Weinbauer bekannt, daß ursprüng- j lich die Reblaus durch caliwrnische Schößlinge eingeschleppt war. daß das Jnsect dann den europäischen Reben so lerderbllch geworden war. ohne daß jed.'ch die derbere Natur der amerikanischen Rebe dadurch nachtheilig bceinslußt wurde. So ist eö ganz erklärlich, wenn der rheinische Winzer von einem unerschütterlichen Vertrauen zu der Quantität seiner Rebe beseelt ist. denn die Ereignisse scheinen ihm in der That Recht gegeben zu haben. Er ist fest übe?.5eugt. die eigentliche Rheintraube. der Miesimg, habe der Reblaus gegenüber dieselbe Widerstandsfähigkeit wie die amerikanische Rebe. ' In der That sind bisher Rebenkrankheiten, welche anderwärts große Striche verwüstet haben, am Rhein vorübergegangen, ohne namhasten Schaden anzurichten. Die Probe auf die wirkliche Seuchenfestigkeit gegenüber der Phylloxera hat die Edeltraude des Rheingaus bis jetzt nicht zu bestehen gehabt, und auch diesmal liegt der entdeckte Herd nicht im Rheingau, der in Aßmannshausen zu Ende ist. sondern auf einem Theil des Loreley-Felsens, wo eigentlich nach Ansicht der wein verständigen Rheingauer wenigstens keine Reben hingehören. Die Gemeinde St. Goarshausen. in der bekanntlich der Loreleyfelsen liegt, hat allerdings ganz tüchtige Weinlagen, aber nicht am Rhein und den felsigen Useni, sondern in zwei weit landeinwärts gelegmen. bis jetzt seuchensrei gebliebenen Seitenthälern, genannt Schweizerthal und das Hasenbachthal. Die Widerstandsfähigkeit seiner Reben glaubt der Bewohner des Rheingaus zunächst auf ihre Stärke und Güte überhaupt und dann auch auf die von französischen stark abweichenden klimatischen uud Bodenverhältnisse znrückführcn zu dürfen. Die Regierung ist indes nicht so optimistisch gesinnt, und denkt, Vorsicht ist die Mutter der Weisheit. Sie läßt )urch eigene Eommissäre alljähriich den Rheingau genau untersuchen, und in je dem Weinort bestehen außerdem lokale Ausschüsse von Weinbauern, welche personlich die Weinberge inspiciren und ihre Erfahrungen anstaufchen. Es läßt sich so mit Grund hoffe:r. daß die Ernte des Jahres 1800. falls die Qnalität nicht surch ungünstiges Wetter beeinträchtigt z?ird. wehrhaft herrlich ausfallen wird, denn die Quantität ist zweifellos eine zroßartige. Roch ein Wort der Erklärung über kie Rheinrebe. Die Rebe des Rheingaus ist der bouquetreiche Riesling" ; nächst ihm der sogenannte ..Oesterreicher' und im Rüdesheimer Berg als die älteste, feinste, leider auch spät reisende Traubenforte der Orleans". Die erkrankten Stöcke am Loreleyfelsen haben keine der genannten Trauben, sondern vorzugsweise Kleinberger Sorten, welche zwar viel, aber sehr geringen Wein geben. Die verseuchte Stelle trägt ins geringem Boden schlecht entwickelte llleiuberger; der Werth solcher Winzerten" ist nicht eben hoch, und in dieser Nemarkung erst recht nicht, wie die Sachverständigen behaupten, nur 1 Dollar per Ruthe, während im eigentlichen Rheingau in guten Lagen die Ruthe 25 bis 30, in feinsten Lagen auf 00 Dol iarS und darüber geschätzt wird. Der aiaterielle Schad, wäre also bis jetzt zanz unbedeutend. Wie gerade an diese Stelle die Reblaus hingekommen, erscheint den Sachverständigen ziemlich räthselhast. Es ist jedenfalls aber höchst unwahrscheinlich. Saß sich die Plage rheinaufwärts weiter verbreiten wird, Und Orte wie Eaub, Lorch, oder gar Rüdesheim sind so ziem!ich vor der Ansteckung sicher. Denn die soeben stattgefundene amtliche Untersuchung des "oberen RheinthalS hat die söllige Gesundheit der dortigen Weinberge ergcocii, und dann bildet auch der lewaUiae, hochraaeude Rheinselsen aleich hinter v Lorelcy eine starke Scheidevand, welche die geflügelte ReblanS licht so leicht überschreiten wird. Wasserkraft und Elettrleitat. Die neuere Verbindung der Wasserkraft mit elektrischen Motoren hat eine Quelle von Kraft entwickelt, welche zu lehr hohem Dienst im industriellen Leben vestimmt ist. Die Lertheilung und Fortleiwng dieser neuen 5traft mittelst Drähten und Motoren über weite Strekken fügt ein neues ttapitel zu der Ge schichte' der industrilleo Entwickelung dmzu: Man hat berechnet, daß die Flüsse dieses Landes über 200 Millionen Pferdekrast das Jahr hindurch liefern konnten. Die elektrische Nutzbarmachung dieser Kraft eröffnet ein Feld von vielen Gelegenheiten. Der Niagara Plan ist für Benutzung dieser neuen Triebkraft. In Nochester Kearney. und Spokane Falls haben wir schon praktische Beispiele. Die unteren Fälle des GeneseeFlusses werden von der Nochester Brush elektrischen Licht-Compagnie benutzt, und dieselbe hat schon 500 Motoren in aktivem Dienst. Sie liefert Triebkraft für 103 Schneiderwerkstätten 'zn HIV jährlich für ein Achtel Pserdekraft.' Fächer-Motoren werden in beständiger Bewegung gehalten rom I. Juni bis 1. Octobcr für 415. Für L5 Cents dm Tag kann eine kleine Fabrik eine Pferdekraft zur Benutzung bekommen. Der Preis für zwei Pjerdekräfte jährlich ist fürs '50, für 0 $300, für 8 1400, für 10 5475 und kür 15 Dkerde-

fräste 5500 sährlich. Die Kraft kann in kleinen oder aroüen Quantitäten ans

irgend eine Entfernung besorgt wrden. Das Ordonanz . Departement der Rational. Regierung läßt bei Rock Island. Jll.. einen Damm bauen, in Welchem 41 Räder, veibnnden mit Dunamos, den elektrischen Strom nach Motoren in den verschiedenen Abtheilungen bringen werden. Die Des MoinesFälle bei Keokttk. Ja., werden 60,000 Pferdekräfte liefen Es ist praktisch keine berechnenbare Grenze sür die Mög lichkeit dieser Motivkrast. und ihre Ent. tvickelung wird viele alte und lästig, Bedingungen mehrerer verschiedenen I dustrien ändenr. Vom Inlands. Vor 65 Jahren wurde Em rnons Rudge in Hartford, Connecticut, wegen Verkaufs von Eis verlas tZt, weil die dortigen Aerzte erklärt hauen, daß Eis gesundheitsschädlich sei. Haben Sie lange in die sem Boardinghause gelebt?" fragte der neue Boarder den neben ihm sitzenden, düster dreinblickenden Mann. Fast zehn Jahre," lautet die Antwort. Ich begreife nicht, wie Sie's so lange aushalten konnten? Warum sind Sie nicht schon lange fortgezogen?" Keinen anderen Platz, wo hinzugehen." sagte der Andere trostlos : die Landlady ist mein Weib." Alice Wood, ein junges Mädchen in Queechee. Vermont, ist, trotzdem sie nächstes Jahr die Hochschule absolvirt. dennoch eine ächte Farmerstochter geblieben. Ihr Vater bewirthschaftet die Farm des verstorbenen Richters John Porter. Die Tochter mähte dieser Tage allein eine Wiese mit 50 Acres ab. Sie bediente sich dazu einer gewöhnlichen, von zwei Pferden gezogenen Mähmaschine. Auch Onkel Samö Armee soll kleincalibrig und rauchlos" wer den. Die Artillerie des Knegsdepartements denkt, daß es sich nicht länger gegen diesen militärischen Fortschritt weh ren könne. Vielleicht aber wartet es doch noch etwas länger, denn es heißt, daß ein Franzose jetzt einen Ersatz für Pulver gefunden hat, der die besten europäischen Gewehre zu altem Eisen stempelt. Bei der kürzlich von Can didaten in San Bernardino - County, Californicn, abgelegten CivildicnstPrüfung wurden auf entsprechende Fragen folgende Antworten gegeben: Seattle liegt an der Westküste Afri kas;" Seattle liegt in Süd Frankreich ;" die Städte in San BernardinoCounty sind : SanFrancisco, Oakland, San Jose, San Rafael und Sacramentv." Eine andere Blüthe" lautete: Der Golfstrom ist en kühler, feuchter Wind, der wesentlich zur Abkühlung der Luft beiträgt!" I n A u st i n, T e x a S, werden sse den deutschen Gedenktag am 6. October feiern. Man hat sich bezüglich der Feier dahin geeinigt, daß dieselbe des Abends abgehalten und mit einem gro ßm Fackc!zug eröffnet werden soll, in welchem eine Anzahl Wagen erscheinen, zuf denen die Ermngenschaften des Deutschthums in Amerika dargestellt werden sollen. Der Fackelzug wird mit emem großen Feuerwerk abschließen und diesem wird eine Feier im Saale, beste hcnd aus einem großen Concert. Ansprachen und lebenden Bildern folgeil. Die Gesellschaft, welche einen großen Theil der Welland Natur' gas-Region in Canada gepachtet, hat Schritte gethan, um dieselbe auszu nutzen. Sie nennt sich Provincial Natural Gaslight Co." Ihr Areal umfaßt 48.000 Acres, resp. 75 Geviertweilen im südlichen und östlichen Theile des County Welland. Sie hat bereits 10 Qnellm im Betrieb, welche eine Ertragsfähigkeit von 8ö Millionen Fuß per Tag haben. Für jede Quelle zahlt sie tzioii Pacht im Jahr, ein lächerlich kleiner Preis im Verhältniß zum erhofften Ertrage. A m letzten Sonntag Abend ertönte zum ersten Male seit der FluthKatastrophe die Glocke der evangelischlutherischen Zionskirche in Johnstown, Pa. Die Glocke ist erst kürzlich ein Meile unterhalb dem Platze, aus welchem die zerstörte Kirche gestanden, tief im Sande begraben, aufgefunden worden. Bekanntlich ist auch der Geistliche der Kirche, Herr Lichtenberg, der erst kurz vorher von Utica, N. Z)., nach Johnstown gekommen war, mit seiner ganzen, aus sechs Personen bzstehcnden Familie ein Opfer der Fluth geworden. Die wiedergefundene Glocke, deren altge wohnte Töne Thränen der schmerzlich, sten Erinnerung in die Augen der überlebenden Gemeindemitglieder' brachte, bcsindet sich auf einem tempopären Gerüste ulid wird aus dem, demnächst einzuweihenden neuen Schulhause der Gemcinde Platz finden. . - Auf Veran lassung des Wohl thätigkeits-Vereins von Louisville wurde der greise Bettler William Cook nach Owenton. Ky., zu seiner dort lebenden Tochter, einer Frau Caroline Rush, befördert. Man hatte den uralten Mann er behauptet 113 Jahre zu zählen mit einer Enkelin, die für ihn Almosen sammelte, ans der Straße getroffen. Weitere Nachforschungen ergaben, daß Cook bei einem 00jährigen Sohne, Wm. Cook jr., auf einem Shantyboote nahe Towhead Island in der Umgegend von Louisville wohnte, der aber stir seinen Vater nicht sorgn, kany, da er selbst sechs Kinder zu eniähren hat, Cook sr. will 1777 in Virginien geboren sein und mit seiner Familie lange Zeit in Vicks bürg. Mist., gelebt haben, von dort aber vor einigen Monaten fortgezogen sein, nachdem die große Überschwemmung seinen ganzen Grundbesitz zerstört hatte. Die saure Gurke th & vengi eance! Einem süddeutschen Blatte entnehmm wir folgenden Theil eines Artb kels, mit der Spitzmarke Amerikanische Wetten! . . . .Die interessanteste Wette wurde jedoch dieser Tage in Norfolk, Äirgima, aMefvaAen, Hier betXauv

fte Jemand, auch der stärkste Mann vermöge keine Gallone Wasser tropsenweise in seiner Hand aufzufangen. Es fand sich natürlich sogleich ein anderer Jemand, der 500 Dollars wettete, daß er im Stande sei. eine solche Kleinigkeit auszuführen. Aber er hatte sich stark ' getäuscht. Nachdem 500 Tropfen Wasser aus einer Höhe von nur drei Fuß j auf die Mitte der Jnnenstache seiner Hand gefallen waren, schrie er heulend, es sei grnug. denn jeden Tropfen schien null mt ein heftiger Stockhiev auf die

Hand niederzufallen, und aus der Hand zeigte sich eine Blase von der Größe ei nes Dollars. Wir halten dies im Ganzen und Großen für die schönste Blüthe der faueren Gnrlensaison und stehen nicht an zu erkläre, daß es den Eisenwurm nm zwei EUenlängen bietet" Auch in Baltimore ivird oer deutsche Tag am . Oktober gefeiert werdeil. In einer Versammlung von Delegaten der deutschen Vereine wurde beschlossen, daß eine osficielle Feier Nachmittags von Ä bis 5 Uhr in der Musik. Akademie" abgehalten werden soll. Das Programm derselben wird aus zwei Musikvorträgen, Reden, zwei oder drei Liedervorträgen der Vereinigten Sänger" und einem Gesangsvortrag eines aus deutschen Schulkindern zusammengesetzten Chores bestehen. Ferner wnrde beschlossen, Abends 7 Uhr einm großen Fackelzug zu veranstalten. Die Fackeln sollen frei geliefert und Alles aufgeboten werden, denselben zu einer großartigen Demonstration zu machen. Bei dem Festakt werden die Eröffnungsrede von Pastor H. Schcib, die eigentliche Festrede von Oberst Friedrich Raine. Her ausgebe? des Correfpondent", und dii englische Schlußrede von Dr. Steiner, dem Vertreter des älteren Deutschthums. gehalten werden. Qu UntUnU. Eine auffällige E rs ch einung, so schreibt man aus SchleswigHolstein, tritt zur Zeit in einigen Städten unserer Provinz zu Tage. Seit einigen Jahren nämlich hat die AusWanderung derart zugenommen, daß einige Dörfer der schleswig-holsteinischcn Westküste nahezu entvölkert sind. Die jüngeren Kräfte sind ausgewandert und die Alten allein zurückgeblieben. Das Herabsinken der Bevölkerungsziffer hat sich recht deutlich unter der Schuljugend bemerkbar gemacht, und der ganze Schuldistrikt, zu dem beispielsweise das Dors Reisbye gehört, hat jetzt nur noch 80 schulpflichtige K inder aufzuweisen. Neuerdings haben in Neumünster nicht weniger als 30 Familien beschlossen, in Gemeinschaft mit einigen anderen Familien aus Kiel und Eckernförde zum Herbst nach Brasilien auszuwandern. Trotz aller Warnungen seitens der Behörden verharren die Leute bei ihrem Plane. In Neumünster war vor einigen Tagen ein vom königlichen Oberpräsidium in Schleswig entsandter Regierungs-Asses-sor anwesend, um mit den FamilienVätern zu konseriren, die demnächst mit ihren Familien nach Brasilien auswandern wollen. Derselbe gab den Leuten eingehendste Aufklärung über das Schicksal, das ihrer in Brasilien harre. Doch auch dieser letzte Versuch, sie von ihrem verderbenbringenden Vorsatze abzubrinzen, ist vcrgedlich gewesen. Man fchretvt aus unsbrück, 29. Juli: Vor einigen Tagen sind Wie schon kurz gemeldet der Lehrer Richard Poppe aus Sachser. und der Führer Peter Paul Gestrein aus Gur gcl beim Ausstieg auf den Similaun von der Oetzthaler Seite aus durch Absturz über eine gegen 600 Meter hohe EisHand verunglückt. Beide brachen früh von der Sann.varhütte nach dem über $600 Meter hohen Similaungipsel aus; gegen halb 8 Uhr waren sie nicht mehr iue Viertelstunde von der Spitze tnU scrnt. Pope wollte hier auf einer hinausragenden Schneewehe, trotz der Warnungen, wahrscheinlich einen Ausblick nach unten haben, ging zu weit vor, der Schnee brach und Poppe stürzte mit dem an ihn angeseilten Führer in die Tiefe, Eine in demselben Momente 3040 Schritte entfernte Grilppe, bestehend aus zwei Touristen und dem Bergführer Rünml, sah nur noch aufwirbelnde Schneewolken; die Abgestürzten aber lagen unten am Marzellferner in nachgefallcnen Schneemassen begraben. Aus Vent wurde sofort Hilfe requirirt. Banern und Bergführer suchten, von Lawincngesahren bedroht, ohne Erfolg. Am anderen Tage kamen Führer aus dem Schnalser und andere Oetzthaler dazu, endlich fand man die Leichen, Poppe anscheinend unverletzt, Gstrein mit mehreren Wunden ; auch war ihm ein Bein gebrochen, das andere ausgerenkt. Beide mochten schon im Sturze getödtet worden sein, möglich ist auch, daß Poppe noch einige Zeit unten am Leben war und erst im Schnee attmälig erstickte. Die Leichen wurden nach Vent gebracht und dort bestattet. Gstrein war vcrheirathct und Vater von zwei nunmehr unver sorgten Kindern. Popve war ledig ; er war 21 Jahre alt, evangelischer Concession, zu Kirchberg bei Zwickau geboren, und feit Ostern Lehrer zu Oelsnitz im Woigtland. Seine Lerche wird wieder auLgegraben und nach Sachsen iranöpor tirt werden. Ein in Berlin wohnen ter Dentist wollte ein Schild an seinem Haufe anbringen, welches das PolizeiPräsidium mit Rücksicht auf 147 der Reichsgewerbeordnung beanstandete. Aus die Klage des Dentisten fetzte das Ober verwaltungsgericht die Verfügung außer Kraft, und der Dentist brachte das Schild an. Einige Zeit später wurde gegen ihn ein Strafverfahren wegen Uebertretung jenes Paragraphen eingeleitet. Es erfolgte die Verurtheilung seitens des Schöffengerichtes mid der Strafkammer. Die dagegen eingelegte Revision wurde vom Kammergericht zuruckgewiesen, weil die Gründe des Er kenntnisses der Straskammer der Nach Prüfung deö Revisionsrichters entzogen seien. Somit ist der Dentist wegen Anbringung eines Schildes gerichtlich bestraft worden, dessen . Anbringung das Oberverwaltungsgericht für zulässig tx

Ci ine folgenschwere Schwefelkohlenstoff - Explosion erfolgte jüngst in der Palmkcrnöl- und Kokosölfabrik in Stralau. Die Explosion erfolgte mit einer solchen Gewalt, daß die Gebäude nicht unerheblich beschädigt sind. Vier Arbeiter, die sich in den ze'rstörten Räumen befanden, wurden schwer verletzt durch die herbeigenifencn Mannschasten der Berliner Feuenvehr aus den Trümmern herausgeholt. Die Unglücklichen wurden auf zwei Wagen nach dem Krankenhaus am Fricdrichshain überführt. Der durch die Explosion veranlaßte bedenkliche Brand wurde durch die Berliner Fcuettvchr gelöscht. In Flechin inFrankreich hat sich kürzlich ein grauenerregender Vorfalls ereignet. Ein fünf Monate altes Kind wurde von feiner Wärterin während des Abends allein in feiner Wohnung zurückgelassen. Als dieselbe NachtS mit einem Lichte das Zimmer betrat, sah sie mehrere große Ratten von dem Bett des Kindes hinweghuschen. Das Kind selbst bot einen entsetzlichen Anblick dar. Ohren und Nase wren von den Ratten völlig abgefressen, auch der übrige Körper war mit bluttriefenden Wlmden bedeckt. Schon nach kurzer Zeit verstarb das nur noch leise wimmernde Kind. Die Behörden haben sich der Angelegenheit bemächtigt und werden die Wärterin zur Rechenschaft ziehen. Wie vorauszusehen war, schreibt die Tils. Ztg., hält die VerPachtung der B ernstem fischerei im Kurischen Haff bei Schwarzort sehr schwer, denn auch im zweiten Bicrungstermin haben sich keine Unternehmer gencldet, da zu diesen Arbeiten ein zu großes Capital (eine Million) verlangt wird. Daß die Regierung noch einen Termin ansetzen wird, ist kaum anzunehmen und so dürsten, da die Firma Stanticn und Becker nicht weiter arbeitet, die Bernsteinhebungsarbeiten im Kurifchcn Haff vorläufig ganz aufhören, was auch schon daraus hervorgeht, daß bereits mehrere Dampfer, Prähme und verschiedene andere Gegenstände von Schwarzort an Memeler Handelssinnen verkauft worben sind und der Verkauf auch ferner stattfindet. Dagegen wird der Bergbau, die Tauchern und Fischerei bei Palmnicken bedeutend erwciteat werden, da hier die blaue Benisteinerde noch in Massen gcstmden wird, außerdem die Ostsee durch sortgesetztes Auswerfen von Bernstein immer tvieder erkennen läßt, daß auf ihrem Grunde noch ein großer Reichthum des ostpreußischen Goldes" ruht. Man hat gegeliwärtig bereits mit Neubauten in Palmnickeu und Kraxtepellen begonnen, es werden noch im Laufe dieses Jahres neue. Gruben, Tagesschachte und Lager erschlossen werden, so vaß die Bernsteingewinnung dm weitesten Umfang annehmn: wird. Durch das Explodiren einer Dynamitpatrone, welche ein Knabe uf dem Jüterbogker Schießplatz gefun ben hatte, ist dieser Tage in Jüterbogk ein größeres Unglück herbeigeführt worben. Der Knabe hatte die Patrone mit nach Hause genommen und sie dort den Nachbarskindern gezeigt. Es waren dies zwei Knaben, von denen der eine taubstumm, der andere gelähmt ist. Der taubstumme Knabe erhielt die DynamitPatrone zum offenen Fenster hmeingereicht, und nun machte der Ueberbringer derselben ihm ein Zeichen, er möge einmal darauf schlagen. Der Taubstumme that dies, und nun erfolgte eine Explosion, durch welche dem Taubstummen die Nasenspitze fortgerissen, ihm außcrdu schwere Verletzungen an den Beinen zugefügt wurden. Der in der Wohnung befindliche gelähmte Knabe erhielt schwere Verletzungen an der Brust. Beide Kin der wurden nach dem Krankenhaus gebracht. Der Finder der Dynamitpatrone, welcher inzwischen vor der Thüre stehen geblieben war, wurde merkwürdigerweise nicht verletzt. E i n W a l d b r a n d, d e m viele Vcenschenlcben zum Opfer fielen, hat auf dem seit mehr als zwci Jahrtausenden berühmten Berg Athos, jetzt gewöhnlich Hagion Oros. der Heilige Verg genannt, gewüthet. Der größte Theil der prachtvollen, uralten Waldungen. irclche diesen Berg bedeckten, ist in Flamu:cn aufgegangen. Ter Schaden beträgt 5 Millionen Francs. Auch zahlreiche Menschenleben sind zu bettagen. Glicht weniger als zwanzig VKenschen haben in dem brennenden Walde ihren Tod gefunden. Ter Widerschein des Brandes war von der Maccdonischen Küste bis weit in .das Acgäische Meer zu sehen. Der Berg Athos erhebt sich am Ende einer schmalen Landzunge bis zu emcr Höhe von 1935 Metern über dem Meeresspiegel. Im Alter thum hatten an dieser Stelle die Jonier eine Anzahl blühender Colonien angelegt. , Aus seinem Zuge gegen Griechenland ließ der Perserlömg Xerxes den Isthmus von Athos durchstechen, um seine Flotte durchzuführen. Seit dem Ende des neunten Jahrhunderts christlichcr Zeitrechnung bildete der Berg Athos den Mittelpunkt des Griechischen und Slawischen Mönchwesens. Noch heute bestehen aus dem Heiligen Berge zwanzig Klöster. Zahlreiche Klausen, Kapellen und Einsiedeleien sind aus der Halbinsel verstreut. Die Zahl der Einsicdeleien allein betragt ISO, und eö scheint, daß die dem Brande zum Opfer gefallenen Mönche Eremiten waren, die sich aus dem brennenden Walde nicht retten konnten. Die Zahl der Mönche, welche auf dem Berge Athos wohnen, wird mit vier- bis sechstausend angege ben. Man meldet aus Maisand: Ter kürzlich verstorbene Millionär Rudigoz aus Lyon hat in seinem Testamente die Gemeindevertretungen von Mailand, Turin, Neapel und Florenz als Erben seines 20 Millionen Lire betragenden Vermögens eingesetzt Die enterbten Verwandten wollen daS Testament anfechten., ' . DaS Urtdell Uz Hausfrauen gebt knNimrala . dabin, dak H. SSmtdet'S

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Demokratisch. Counih Ticket. Clerk: John R. Wilfon. Sheriff: Henry Langender g. Auditor: Thomas Taggart Schai)mtister: Victor BackuS. Recorder : Peter Carfon Corouer : Dr. Frank Manier. Eurvthor : Paml Julian. Couvth - Commiffäre : .Distrikt: Michael H. Farrel. 3. Diftnkt: FirmanStout. Superiorrichter : Napoleon B. Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholomew. Cirrvitrichter: Edgar A.Brown. Criminalrichter : Millard F. Cor. Ctaatöanwalt : John Holdman. Ligittatnr : Harvey MathewS. H enry Thienes. J.C.McCloöky. JameöE.McCul!ough. ffred.Mack.

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