Indiana Tribüne, Volume 13, Number 335, Indianapolis, Marion County, 22 August 1890 — Page 1
I
.ii::!s!i-hi iii:;.. üH;: .''.i;;-:.!! !;J,. 'H ' '-JV' Tvl: : 'Si, ! ä.;,1iJ,;;:!;.::i,:':l"'''MC jJJI.JIJHJ':! 'ii ."i - "r. CTy--.V "'1. jN V . j? " ?? "s ?, t "- .:,'; ," KäS5" J WWMVÄS ' X"Sr- Jf-iir1' fttjieKS r t:t" w-ivic m$ S- 'M'C R' 4" r:-:JJ V ii?4 '.f. t, i.; ' - iiVVVllj-- i :x V5sv k J AMäStäm W r t r . v v .'Ä; Vki ,- m Vfrd. ' . "-r vv.3. . xm WM, M r---t A' " hajr .cw. u ü;'Jahrgang 4 Office: No. 130 Ost Marhland Straße. 8. :-Z35 F s .41 1 o 1 f i Jndlanapollg, Jndisn, ZZrtitag. dn 22. Sluguk lS0.
tHZ
f-
ll'iJt" I e i i rv ,,
31 A A, h JA2 Xj
fl Jl Ä. ITT t v-
IliilM
f i rr n n ) n) P J I 1 1 i I 'S I ! s jfKll
- 'J- 1 1 - x FR i- I X -HM o . K H
a mi 11 ii 1
i' H . UV Ü.II I II.
Sir: ita lUitl f.uii vi( IV 1 1 VVJ 1 1 i II I
iyi jfi i iu i hj: ii ti nt iJii ti 1 1 ti.ii i ii aj
-WVlVW
' t y f. F
U A . ; ""W H A r; V v 2P L r 5. i' Vt- it. I ' : L ' ) ct I-ii f.- i W jS, (r X "fcfc ' ., -"'n if-l : i :!f -rf-i. Ti : ;'"" i 1 j ?:- 34 " ! :!?,'-
,?igen u dmer S?aks WKen S Teatt per nsta ia toilcteo $!22ra Zkltzi, eöt ifeptt cstFtfS, stue sTktg, Etliche VusuadAe. -- Dieselben lUibt Tage fiehn, kS?. söe, aöeschräakt eknenert werden. Vszeigen, vklche biß Mittags 1 Uhr abge. ,?ben kerden, finden noch am selbigen Tage Asssahme. WsrlttNp.t. erlangt eine gt- KZcktn tn ,t,er?tttt vo i ß.eksn. NöhrA 74 Cft Kaitet Snaße. Oai V,rln,, ,t gnr Zur ge U -15 3 f bet o Land, Oxtr:r und ii?atufr, 6 Oft rtt fet.air. A.S B 1 1 ti t i" j ta f!, bei put fahren Unn nd ft,N d-g ch. di Dr. Pw?. IZ d t. dianDtrai. 2 Lchn,lde, und 2 V'dn um ouf RZck ja rdttt.. S!o IN Sxrwz StrsS. 2Siz erlangt w deutsch'. Mädchk um sllzeme'n, H,k,btr zu ttnisn azufran M 40o tsioaixeu. Zu vrösuse. fi oietaufiu: ftaatn ZS1xaM',o vtue. ba Zs?5s)WV??e?s' L exachee: öS cker vv defte a,n. kand, olol i1SUt BtHUA von der 3na-EttU kU gutem ßsul, Tta2ueL jsbit e?daut. f? ee zesve Farmen; 4:rn Häuser nit u?d oh? 9 in. ud sußerhs d last. 3 oerkau?: H!r ' Ste tu cZtn StaMheUe. ?araetitlin -md grsß.naZ bei der tabt,in Ht'.tm ad ctm Staaten, 1os5it h tert gut gklkgen SkschSftS'? !r Lotten, htttt Sackttet?, EretttisS. LaksuS und a?ttti tt&ft,. ; . S.e. SSKegler. . öS Oft Washwgten Sttaie. Dr. I. Q. Suteliffe tzeschtsüst fich IlchliezUch u undSr,tlich,u JU K ud ttSeschlecht un LrinkanU,. Ofsiee: No. 95 Oft Wartet Straße. OsftStund : S biß to hr Vorm. Ml 3 Nh, Mich. snts susgnomi. TlVdsv94t. Dr. 12. It. LEWIS, xrakiz'rtaaeliließlich in HalS' n.Nas,-Krankbsitev, SS? Nord Delaware SUaßr, TeKrhon 1?. Oksicftnd,: 9 Uhr orm. b'.S iUhrachmttteg. V Sltffsrd oerue Vau und S,arV?ekn b6te im iHonteg, 1. Sxrmd-r, ntt tnee - Serie. DakBuch irEitragug il gt in dir Offtee diS etUttiil. . 89 Ost uarket Straße af. Urallchlicht orihett ir tu, der Seld al,ge, Kd d?. der solche leihe w& Z,i Iahre er olg. niaerThätiökett. Snth:Ue Beiiräge S E,r p,Woch Prämwm begrenzt g,ns, hören Ss. man etn n:heU inde,,hlt hat. D,k lore? tzenl? Se.fkl. . W. rsn, S. . lktcher. Ät. S. . John Furna, lfr, ?. Pott. S--rover, ?kret!lr. 8 9ltt $3 nach Chicago und zurück! : 85 SJiiir $5 nach Milwauke ud zurück ! via tU Rvson Route. Samstag, 23. August '90. 23'flfa nÄberer Anökanft, Ticket, Schlaf. dageuAlcomodatton wende man sich an Ne ouon Tickee-Ofsice, Na. 26 Süd Jlliaoisftr., Aaioa Statton oder Maffechns.tt Ave. J.D Vakdioin, D.?.A. Jame B arker. G. P. N. BiaVah. Inä'pls UWÜnsreKor Gcursion ' nach IDnTOJl"XsriLILIl& 2 dia NsrH Vernon , c?onntag, uu. August '90, Rundsahrtspreis 82.50. Der Sxkazuz deiläßt IatianapoZis um 7 Uhr Merze und tritt die Rückfahrt vo Allitüille u 11 Uhr Äben'! an; Ticketz sid .mm . - rt . . . - . . m m 3 xage aus vea regntaren suge, snr oic ucr. fahrt gültig. Seien Ticketl und nllherer Lukwst w:de man sich an die,tg 4-Ofsteen ober bictor Ilse, o. 2 Oft Washwgioa tr.z SUHelm Klemeer. S7 Ost Vtasht, g on Str.; William Htedel, J,,an Lv. und oid Sir , oder an die Zkug'.ivr bei Aomtti: ?r,d. Mack, 7icior Jose. Ey,. Ass. S yas. da. Aszufi Zrehaar. Ssrk Re!-zWUNA - s aj.fi&rv wtvniiaff lGeu OZZee: 5. 5 DUsA SlraZ:. 4:tiii. 1,0,1,,, 1,4, 1,5, Z5S OS yiarffr LUtZZe, v II. O? ZU M ch .
Nnz
Q
ii , Zi, , ii ''i'i'''1 '"
mir rm. itf . ,
ZWSMMSSF.
W I, Wir vermuthen, daß der ,.Tele enravb" nächsten? eine CMy Fabrik .fiartm" wir, damit er den nöthigen ' Taffy für die Arbeiter, der jetzt selbst bei den reaktionärsten Zzitungen Mode ist. selber billig fäbriziren kann. Für das Kompliment das unS der Tilegraph" damit macht, daß er sagt, es wolle Keiner die Tribüne" kaufen, saaen wir lhm unsern besten Dank. Der Telegraph" hat darin vollständig Rscht. Es M langst bekannt, daß jeder Versuch, die editoriellen Spaltm der Tribüne" zu kaufen, stet? fehl geschlagen ist, und da rum probirtS auch Keiner m?hr. .Auch der Lsbenswzg deS Jndia napolis Telegraph" war nicht immer mit Rosen, und niemals mit Rosen ohne Dornen bestreut." (Jndpls. Telegraph.) DaS ist sehr schön und poetisch gesagt. Aber wenn auch dcr Weg deS Tele graph" nicht mit R o s e n bestreut war, so ist er dasür zu einem R o s e n g a r ten gekommen. In einem Hause wurde ein Dieb erwischt und auf die Straß? verfolgt. Auf der Straße angelangt, lief er waS er laufen konnte und schrie auS LeibeSkraf ten: Haltet den Dieb. Die Leute glaubten nun er sei einer der Verfolger und nicht der Vezsolgte und so entkam der Schlauberger. Die Rolle dieses Diebes spielt jetzt der Telegraph." Nein, o nein, wiß, der Tele graph" ist kein Monopolistenblattt. ES wäre ja pure Verleumdung so etwa? nur zu denken. Und eS ist bloßer Monopol! stenhaß, daß er seine neue Carriere als Arbeitcrblatt (wer lacht da ?) mit der An zeige emeS Monopols eröffnete, welches Scabs sucht, um die Stellen der Streiker einzunehmen. Hoffentlich wird die Anzeige gut t zahlt. Es geschah freilich in der Voraus Atzung, daß jeder unserer gegenwärtigen Liser sich um die Weitire Verbreitung dlS Telegraph" bemüht, um den Ausfall zu dicken und die Preisermäßigung zu einer dauernden zu machen." So schreibt der Telegraph". Merkst du was? Die Preisermäßi gung ist also vorläusiz keine dauernde. Einstweilen gilt sie nur, so lange der Bu del reicht, wenn diese Quelle aufhört zu fließen, dann nun dann wird man ja we ter sehen. Ihr seid als Deutsche mit Eurer Natiosalehre verpflichtet, dem leitenden deutschen Blatte, als welches der Tele graph" bekannt ist, eine Stellung zu sichern, die das Ansehen deS deutschen Namens erhöht. Thut Eure Pflicht, und wir werden die unsrige thun als gute, brave Deutsche allerwege." So sagt der Telegraph". DaS ist wirklich rührend. Dieser Appell an die NUionalehre und das Pflicht? fühl der Deutschen ist herzzrschütternd. peinnweichend. Wer kann dieser demuthsvollen, weh müthigen, mit thränenden Augen vorge brachten Bitte, dem gleitenden" Organ ein paar Groschen zukommen zu lagen, widerstehen ? Und man bedenke l Wenn die Deut schen jetzt nicht sammt und sonders auf den Telegraph" abonniren, dann geht, wie er sagt, die Nationalshre futsch. ES ist schrecklich. Die VundiSbehörden in Washing ton lehren sich dagegen auf, 560 jährlich für ein Telephon zu bezahlen. Die Re gierung fängt an, sich über ein Monopol zu ärgern, daS ihre Organe lo h selbst ge schaffrn haben. Man sieht em, daß un. sere Patentgesetzzebung nicht5 tau-t. Der .Cleveland Anzeiger" bemerkt dazu : Unter diesen Umständen müssen die Patentgesetze gründlich abgeändert wer den. Dem Elsinder sollte eine anze messene Belohnung gesichert, aber die ausschließliche Ausbeutung sollte ihm nicht eingeräumt werden. Ferner sollte der Staat sich das Recht vorbehalten, allge mein nützliche Erfindungen ein für alle mal anzukaufen, um die Bürg deS Lan deS vor Uebervortheilung zu schützen. Leider ist der Kongreß mehr auf die Brandschatzung, als auf den Schutz der Steuerzahler bedacht."
.t
In dem Programm der Sozialiften be-
findet sich eine solche Forderung schon lange. Nach und nach werden auch an dere Leute klug. Unsere Patentgesetze führen zu wnter nichts, als daß sie einer seitS riesige Moaopole schaff, welche das Volk ausbeuten, anderseits unglücklichen Erfindern, oer solchen die eS werden wollen, die Thüren des Armen resp. Irrenhauses öffnen. Daran, daß der Streik der N. F. Zentralbahn bloß dadurch entstand, daß die Compagnie ihre Leute wegen Zuge Hörigkeit zum Orden der KnightS of Labor durch Entlassung züchtigte, kann kein Zweifel mehr bestehen. Daß eS sich le diglich um einm tyrannischen Gewalt streich einer mächtigen Korporation ihren Arbeitern gegenüber handelte, ist klar. DaS Recht ist somit ganz und gar auf Seite der Streiker. Jede andere Auf fagung hieße behaupten, daß der Arbeiter für seinen Lohn nicht nur seine ArbeitS krast während gewisser Stunden, sondern auch noch seinen Leib und seine Seele, seine ganze Freiheit verkaust, mit einem Wort, daß er sich gänzlich zum Sklaven macht. Von diesem Standpunkte auS muß man den KnightS of Labor Erfolg wünschen. Oö eS klug war, den Streik zu bsgin nen, ehe sie sich der Hilfe anderer Orga nisationen versichert hatten, ob diese Hilfe sofort zu bekommen war, nachdem die KnightS of Labor bei Streiks anderer Or ganisatioaen durch ihr unkameradlicheS Austreten und Handeln den Erfolg verei telten, daS sind Fragen, deren Besvre chung späterhin am Platze sein wird. Vorläusiz haben wir nur den Wunsch, die tyrannische Korporation durch harmo nisches Handeln der Arbeiter-Organisa tionen besiegt zu sehen. Bei der großen Versammlung in der Mannerchorhalle zum Zwecke deS Schutz s deS deutschen Unterrichts wurde ein auS etwa fünfzig Mitgliedern beste hendeS Comites zur Vornahme weiterer Schritte aufgestellt. Dieses Comite be schloß in einer kürzlichen Versammlung, die Frage deS deutschen Unterrichts nicht zu einer Parteifrage in der Wahlkampagne zu machen, sondern die Kandidaten für dieLegislatur einzeln zu zwingen, Farbe zu bekennen. Die Tribüne", einsehend, daß eS die moralische Pflicht eines deutschen BlatteS sei, daS Comite in seinen Ar beiten zu unterstützen, und in keiner Weise in Verlegenheit zu bringen, stellte sofort die eigene Agitation in der Sache ein, um späterhin ganz im Einverständ i iß mit dem Comite handeln zu können. Warum der Beschluß deS Comites weise und vernünftig war, daS haben wir ge stern und vorher schon zur Genüge auS einandergesetzt. Warum der deutsche Unterricht der größten Gefahr ausgesetzt wird, wenn wir ihn den Stim nen der Nat'viften, der Jrländer, der Böhmen und anderer deutsch-feindlicher Ausländer preisgeben, das haben wir schon genügend erklärt. Wenn der Telegraph" sich nun mit dem auS allen Zkreisen unserer deutschen Bürger zusammengesetzten Co mite. und allen Diktaten der Ver nunft in Widerspruch setzt, so wird er wohl seine gut klingenden" Gründe da für haben. Wenn daS so weiter geht, so wird auS der Weltausstellung in Chicago, wenigstens im Jahre 1393, nichts. Es stellt sich nämlich heraus, daß die beiden ausgesuchten Plötze, die erst durch Auf füllung deS SeeS zu erwerbende Lakefront und der Jackson Park, untauglich sind. DaS habgierigste und räuberischste aller Monopole, die JllinoiS Central Bahn, beansprucht nämlich, daß daS dem See abgenommene Land ihr später zufallen muß, weil sie an der gegenwärtigen Lake front gewisse Eigenthumsrechte besitzt, und der Jacksonpark ist nach dem Berichte von Sachverständigen zum größten Theile un geeignet. Da nun die nationale AuS stellungS. Commission die Abhaltung der Fair an den genannten Plätzen gutge heißen hat, und die Chicago deshalb nicht ohne Weiteres einen neuen Platz auswählen können, so ist die Noth groß. Die nationale Commission läßt sich nicht ohne Weiteres wieder zusammenrufen und jedenfalls wird viel verthvolle Zeit ver loren. Die eigentlichen AuSftellungSbau ten sollten schon im Entstehen sein und nun hat man noch nicht einmal den Platz ! Die JllinoiS StaatSztg." schreibt : Eins ist sicher! Wenn das jetzige Direktorium irgend etwas, wie Schamge
fühl im Leibe hat, und eS nicht voy dem
Grundsatz ausgeht : Entweder die Welt auSstellung an die Lake Front und im Jackson Park, oder keine Weltausftel lung", so muß eS zurücktreten. Denn einem so völlig kopflosen und unfähigen Direktorium fünf Millionen Dollars in die Hände zu geben, dürften die Wähler Ch'cago'S gerechte Bedenken tragen DratyuaWt)teo. , litt! ausstattn. Für Jndiana : HöbfcheS kühlere Wetter. Der Etse nbahnstreik. New Pork, 21. August. Powderly hat ein Zirkular erlassen, worin er mit theilt, daß alle Versuche mit der Eisen' bahneompagnie einen fkledlichen AuS gleich herbeizusührev, fehlgeschlagen seien. Er setzt auSttnander, wie die Compagnie alle Thatsachen erstellte. Jire Absicht in der Entlassung so vieler Leute, welche dem Orden der KkightS of Labor ange hören, sei lediglich die gewesen, die Or ganisatlon zu schwächen, und ihre unbedingte Herrschaft Aber ihre Angestellten zu besestigen. Die Compagnie mißachte nicht nur ihre Angestellhn, sondern auch da Publikum. Ohne irgend welche Provokation habe sie ihre Schergen, die PinkertonS veranlaßt, auf die Lute zu schießen, mit der ausgesprochenen Ab ficht, eine Revolte hervorzurufen. Er fordere daher alle Mitglieder deS Orden auf, in diesem Kampfe gegen ein rück sichtslose, herzlose Monopol ihren Biü dein kräftigst btizustehen Von Seiten der Streiker werden vor läufig keine weiteten Schritte geschehen, bi die Versammlung de Suvreme Counctt, welche nächsten Samstag in Terre Haute stattfiidet. gesprochen haben wird. Bufsalo. 21. August. Ungefähr fünfzig Mann, welche vier ankamen, um in den Dienst der New Vork Cenkraldahn zu treten, wurden von den Streikern ab' gefangen. Sie wurden nach der Halle der Streiker in- die Versammlung ae führt, wo sie erklärten, getäuscht worden zu sein. Cle hätten keine Ahnung gehabt, dab sie dazu bestimmt seien, die Stellen von Streike? einzunehmen, man habe ihnen vielmehr gesagt, daß sie für eine neue Zmelglinie bestimmt seien. öS werden Arrangement getroffen werden. die Leute nach ihrer Heimath zurückzube fördern. Die Farmer von Virginia. Washington. 21. August. Die Farmer Allianz von Virginia hielt gestern in Lynchburg ihre Staatsconvention ad. Jede County im Staate war verteilen. Beschlüsse wurden gefaßt, worin es heißt, daß die Farmer im Süden ihren Brüdern die Hände über die Köpfe der Politiker hlnwegreichen. um deren Bemühungen. Znietracht wischen den Bewohnten dtr verschiedenen LandeSlheile za säen, zu vereiteln, und um die Emanzi pation der Arbeiter und Produzenten herbeizusühren. Zwei hundert Anklagen. Hazard. Kentucky, 21. August. - Richter Lilly sab in einem Zelte, welche von Soldattn umstellt toae. zu Stricht. Zweihundert Anklagen wurden erhoben. Viele davon wegen Mord. Der Sbtkiff ist mit einer MilitSrabtheilung auSgezo gtn, um die Angeklagten in den Bergen zu verhakten. Aller! ei aus Washington. Washington. 21. August. Der SchanamtSsekretSr hat ein Zirkular er lassen, worin er die Einziehung von zwanzig Millionen A prozentiger Bond meldet. Im Senate wurde Plumb Resolution, den Verkauf und da Teinken von geistigen Getränken in der Senatörestau ration zu verbieten, besprochen. .Ver besserungen wurden vorgeschlagen, daß von Zeit zu Zeit die Comitezimmer. sowie die Pulte nach Getränken durchsucht wer den sollen. Die Resolution wurde bi morgen zurückgelegt. Congreßmitglied Bynum wird nächste Woche nach Jndiana gehen, um wegen seiner politischen Interessen Umschau zu halten. Jüe die Wahlbill ist vorläufig im Senate keine Aussicht auf Annahme. Sie wird wohl dt zur Winlersitzung liegen bleiben. Sin Comite de Repräsentantenhaus ist mit der Untersuchung der Anklagen gegen den PenstonScommiffSr Raum be schäfligt. Oft OsDf I Die Meininger. Berlin, 21. Aug. Der Herzog von Meinigen hat seiner Schauspielergesell
mm
Wir haben eben eine weitere Partie Oelgemälde 20 bei 4'Z Zoll erhalten. Preis TS EtS. Der groste SU. 10 Cent Laden, KInm incc 3&st Washington Str., TÜEPIN & CO. schast verboten, außerhalb der Grenzen de deutschen Reiche aufzutreten. Für die Mitglied der Gesellschaft bedeutet da eine ziemliche Abnahme der Einnah men und die Hauptküfte haben daher bereit ihren Austritt au dem Verband an gezeigt. Der Herzog wird im O'tober eine neue Truppe auf einer neuen Basis organistren. Reptilien, denen da Futter entzogen, heulen. Berlin, 21. Aug. Die Münchener .Allgemeine Zeitung- und die .Kölnische Ziitung" hetzkn gegen den Reichskanzler Caprivi und verlangen, daß ein .stärkererMann an die Spige gestellt w.'rden soll. Gleichzeitig protestiren sie geaen die Ent lassung de Fürsten BiSmarck. seit desien Fall die schönen Zeiten der Reptilien. Blätter zu den gewesenen Dingen ge hören. Protesttren allgemein. Berlin. 21. Aug. Die ganze hie sige Bresse verurtheitt da gestrige Verbot einer sozialdemokratischen Versamm lung angestchl der Thatsache, daß da Ausnahmegesetz gegen die gemeingefährlichtn Bestrebungen der Sozialdemokra tie mit End nächsten Monat abläuft. Friedensschluß, P a r i , 21. Aug. Der Gesandte von Guatemala erhielt eine Kabeldepesche, ml dend, dab in FrledenSvertrag mit Sal vador unterzeichnet sei. Die Depesche besagt ferner, daß Viceprästdent Ayalo die Funktionen de Präsidenten in Sal vador übernommen und Ejkta zurückge treten sei. Eine Präsidentenwahl lid angeordnet werden. Ern Korrespondent schreibt, doß die Berichte über die Verluste Guatemala in den Gefechten bei Coutep'que, Cocoga und Chingo bedeutend übertrieben vor den seien. Die Revolte in Rumänien. London, 21. Aug. Eine Depesche von Erzerum an die .Daily New." sagt, die Regierung versehe die Kurden mit Martinlgewthren. Die Christen haben die Telegraphendrähte abgeschnitten Vier Armenier, welch sich bei den Be hörden verhaßt gemacht hatten, wurden im Gefängniß erdrosselt. 0Oiffiisrtctftis. Angekommen in : London: .Columbia- von New ZZork. In Sicht: .Geemanle- und .Fulda- von New York, .Marylanhvon Baltimore.
Damen . Schreib. Schlchimmkr. Tische t ij ' teiHllöö 85b
Tepdiche aller Arten l xkasewe Schaut
mSäsA tÄSOT.H3lE; iH
irerrtLa .-sr-v-i.,
i?SS53j- Ii tmrisxssll i
MNKAKVWW "
elftühle ! iiiilVCT rkatenzailrma oder
tiin YsiSSVe'atK-:'Krr ' j, f-TB , ' f - ' f -sÖSS Vaar.
irn&AKnis. EKnEsarisi&s &, Dn.
Gctc CJö Dotf aab V. EL BÄCEÜS Fabrikanten und seinen leichten KutsHes
Vollständige Auswahl in den berühmten Fabrikaten der Colurnlrno Bnjjffy Co.-
S5o. 12
Deutsches photographisches Atelier,
90. 157 li9 JOst Washington MrsiZe. Meinen bisherigm Kunden, sowie daS Publikum im Allgemeinen lade ich
freundlichst ein, meine neu eingerichtete Eall?rie zu besichtigm.
Achtungsvoll, FILTUMIH3EM& K
(Gaö- und Wassereinrichtnng.1
Bestes Ma terial und beste Arbeit. MkzeöhKsnfel No. 83 Nord Pennsylvania Sttaße,
Fearson's lusi
82 mik 84 Ad PeMIwiim Slrnfit,
Plos
Mg
Da größte und sewfie Lager von PZattoS und Orgeln tn der Stadt. Unsere
niedrigen Preise und leichten AbzahkiZstt: Instrument zu sein braucht. Gebrauchte ausvärt. gegen Abzahlung oder von $1 der Miethe aus den Kaufpreis geschlagen.
Piano und Oraela werden gestwAt und redartr!.
W-TTT',., ., Mk2 Mettum
rfr r 7 l tL I lo! Bück. rt .DerNkttunaS, I trt,nh,abVitt.RIUnCUCD llUCtri UaCIt. l-im.rM)rt-J in(t t rv k. ! M n i T J 1. . I K - - - - - 7 T mi UtiLCillir l)VI)thlllA.1t r m-n1Um CATC. tk. Ä . r I 17.:11.1 MiUnlXm Ntcrfartt wel vSW
rX
S mi " i Evugrchzkj..) , ajioen Weg. verlorene AanneSkrakt r Vn-slelle. fun. ic f-ir.. ,.,tJ ,
' - . i ii - i - - --tt'- -j-t ' rwrawemmmmJ Der Rettungsanker ist auch in Indianapolis, Ind., beim Buchhändler G. Kehler, 29 Säd Delaware Straße, zu haben.
n.s Pfunb Granulated Zucker ' - für VR.C)(ll) l Slueller's Tea Store, 200 OK Oasbingtonstr. ST tilcttra 831. Columbia Halle, Ecke McCarH und Delaware Err. Die schönste, größte und am bequemst ein. gerichtete Halle der Südseite. Sie KeZt znr Verfügung für Abhaltung don Sonzerten, Tanz Kränzchen, Parties" :e. vefondert ist sie Vereinen zu empfehlen. tZT Die schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die besten Setränke werden verabreicht, öu zahlreichem Vesnche ladet ein GöisSchmiöt, SigthSer.
mspx, Jl-rW xs'" .. 11 1 rfisKt? lj kvSwW
ZWWMMVl Parier Möbel. f3U . r. .tttepwahj.3 i Qelava Straß,, AND C05IP1FT, Händler in aKer Ssrtzu und Preise. und 14 Qlvclt Straße. ISSLsaSaJl.33 (KASFUTTriM, Fragen Sie nach unseren Preisen. und Strong, Südend Drnison Hotel, sind derart, daß keine Familie ohne Piano und Orgeln zu $15, $25.50 und bi $4 Miethe per Monat und ein Theil Mt-tf. " -ZA Ft ti l & . ERRBBBBKBWIm V v V s V " i"'l IM MW UWt tCFF.tar.J. hn(.rf. ,v r.Tlt.rt ttilrlv 4m f - . Löste ttxmntt d tfm'." ' feM S . IfoSfffSl Sentsnl Glövteu l Ecke Washington und Eaft Straße. schössts KRttittes-Kttten ln der Stsdt. T?U7FL wj&isjztt, eiflth. Der Garten ist fkt a schönste eingerichtet und wird Nicht unversucht gelassen jedem Vesucher den Aufenthalt se angenehAle mög lich zu machen. Pensionen l Neue Eesehe, neue Regel. Jeder Soldat oder Zede Ssldatenwittwe sollte zu der seit Jahren rtablirten Peusizne.Aclentnr don p. H.F'tZkralZ schicken und sein 12 Setteu ent. haltendes Pamphlet über Kriegspensione mift CcpZe deS neuen GefeeS erhalten. Wird frei per Poft zugesandt. V. H. Fltzasrald, 6 8j Ost Marketflr., Indianapolis, Ind. Das nene Pensionöaesetz benpajsirt durch velchek alle invaliden Soldat, , alle auf Hilfe angewiesenen Eoldatenwittren nd atfen, und alle ans sich selbst angewiesene Vä'er und Mutter tot Soldaten Kelche nnderheirathet starben, zu Pension berechtigt sind. Wenn Sie einen Pevsioniansprnch Haien, so venden Sie sich rUtodtch oder tchriftlich an die PevsionS-vkätteMeore & Tdornto 17)4 Ost Market Str. Zimmer No. S, zweiter Stock. Indianapolis. Ind. Xooro &, Thornton.
MW
Du
a
" iiiiii1..
:i .
1
? i ' ,.T..V'i3'!il,ii' r 1 1 Ä, SfiljlÄS umm im 3nMi0P, :.!,;:l:..;!::,.!i-:;l:'1 i:' '': ini:..: ;? ',!:,.'!'''. 1
