Indiana Tribüne, Volume 13, Number 334, Indianapolis, Marion County, 21 August 1890 — Page 3

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Samliurgcr Tropfen h eilta alle f Blutkrankheiten. 4S ' Längster, S?a. Herr Andrem Kra? an der Chrtstian-Str. ohäbsst, ftrickt sich sehr lohend über Tr. August Königs Harn kurzer Tronca aus. Er eint, es gebe nkchtS besseres Hegen Unreinheit des SluttS . Mszenbeschwerden. Die Trorfta sind durch ihn schos vielen etfshlen und haben dieselben stetS gute Wirkungm hervorgebracht. :: : Canst?I,ZllS. Sckon seit Jabren gebraute ich Dr August KZniz's HsRburaer Trorftu und haben sich dirstlden stets als ew ausgezeichnetes Mittel gegen alle Unreinheiten. deS BlukeS mrtesen. Ich kann dttsttben nicht genug emrfthlen. JoachiA Witk. " Fünfzig CentS die Flasche; m allen A?otheken zu haben. THt CHARLES A. VOGELER CO.. BHtlnon. Mi. Da Nheumatlömus, Ltz,schmkr,kn. Slederr,ibe.FrsZ!belt. Sicht, Herenschuz, reuzveh ui Hifkrnleide. Nückcnschmerzez?, vn?achungk. Stelle palS. CchnlttvundkT QuktZnugr ud Vrühungrn. Neuralgie, kstvkZ, Oraadwnnden. kZklenklchmerze. Farmer und Viehzüchter fMtn in bem 5t. Jaks Del ei unaeertrffTt5el fiettrnittel geant die cZebrecken d5 Pih fianUl. Preis. En;tnllc Äxothkken zu haben. THI CHARLES A. VOGELER CO.. 0lUmr. MdL V Schwache Männer, welche ihvollZ?kannKkrastuiSlaMjUätdeS Seines lerer zu erlsnzea üvschea, sollten tcht versäume, den Jugenv freund" in lesen. Da? mtt ielcs Srankerzqejchlchkeu rkänterke, ichlich ausstattete lucTtftm uutiuBOceretit ntut Hilnsaren, wodurch Tausende innnbalb lur. estk? Zeit ohne Berussstörun, von eschleSt krnkklt, ttn den Kolae der Jaeb, künden oustZindig tkderherzkstkllt aurdra. Heil maaren enu nraa ai bilii. i;n leineuenet r,t. Schickt 25 Centö in BUmti und nie bekommt oaa eriffieit vv traun ittariatat a d .Vrloat Kllnld und UMfiHt 23C5tlL etr., Ölt 'iitfimsi u& Sott,sa.ß. iZ iVS-Sw h I s V j!f riTsn 1 ' S W 1 i1 UUüil.:d 3 1 p;. fe. Sss M r?WV WsVSN U W , .?Mhv ;, ' - I Kaust Tickets via die 'ii b;;;nir SAi8ÄiTScHfCAS3 r. nach Chicago und dem Nordweflen. Abfahrt von Indianapolis : tt SvVm Ankunft in Chicago 12 4vVm m . ßlftNnt , Monou Abfahrt von Chicago : 5 1091m 7SSV 9 00Vm , 9 05V Au?ünft W Jad'plS 3 00?l 8 LSN . 3 45Vm Mono Akt.... . n w 40Vm Krachtzug No. 43 derlZl Alabamlistr. Jard um 1 05 Vm. Tlcket.Ossice: No. 2S Sud Illinois Str. --Im T, Balclwltii Dllrlckt fajfagicf Agent, .WABABH E0IJTE ! Lallt Gli dk Otadt nach kg einer kZich kusgit, tt verlassen beadfichtig, geh Sie zur Oabas? Xit$vflu. U. 65 Ulü s?elZigi 5!. er it " dianapoli,. d ftaz die eZahrpreise nd Ahere e.. .r.v (UiMKU. . .WVi ; ... Lanb-OSusttn b uifjtaM. L-dfechri-TiÄtH sch alle jiMU Lurdveßm , OK MtflUSi LiZF RSch FÜHT T7AY20; TOLEDO, DETROI1 ts titi sfitch omu CtZVzztU QsXtlQ(UYaAnzK dnlK,sschln5usd dollßäsUg Sicher, ' ' " 1. nr Kcca etc QsolZs WsSash mm -feje 6fTti5tt Vsssszr.Bich m Smsrik! E 2. Wact, ikM 1Mm. t. ...w o..k'wi juwKiiatt"1" 3.HiiMUi3K L. Slth, vesnal Ticktt-Nsssg. r. L iF d l , r. 0VaF tsA TiSU-rzt St sitt. ATOTu&H JiTRHSY (OldrrwJom ana Blght.) .Ol7entttber Notar, ?orref' ponbeut 0. Uedsrsetzer. Ns. 196 Wizsbeth Str., CWA TU. Srtt WA Ctti

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' trade KJTf mark wurde gesagt'. Laß Dir unten was zu und sein Inhalt lautete: -J Sttfif-'f 'tt T ttn geben", als ob wir hier ne Ne- Prolongiren Sie den Wechsel, denn lt?Tk ' t... k,",r m,,!i,n,n s,kn kl. Js,.?.s!,t,n sitife finftf wWh in ?rt,r

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SufZZeftyrSeiner Koyeit. Roman von Joachim von Du rov.

(Fortsesuna.) .Wenn unser Herr Lieutenant zunicrkommt, findet er möglicherweise schon den Ku nk m N'-ft." Das darf nicht sein, Kinder, daö darf nicht sein: denn daß daS nicht die richtige Gräfin ist, dafür lasse ich meinen Kops ; rosrum schließt sie die Thür ihres Zimmers immer so fest zu k Sind wir Nauber, Mörder, cyuste i Warum . nsji.iLt.'t V f.-- ' j-w . . ntr I geyr lyr vsjcjtijrciaict ülC wus licher Gräsinnen durch den Briefträger oder die Pssttasche! Warum immer pastpersante" und warum muß so'n tuppiger Junge, wie der Schmttke-Karl, ' t,-f -. 9 citiunnnHs"" k Bekommt er denn relchllch dafur i" .5 Gott bewahre; hab neulich shl ersehen, roie das zerrissene Portemonnie um und umqewendet wurde: nicht ein Heller war drin; nur ganz erhaben immer dieselbe, ob heiß, ob kalt - I Und die Angst, als die Schachtel aus iris neulich nicht angekommen ro " Pari Was lezm .hrlichc Gräsinmn au, is? Die Wien? h, was gesehen in Paris n Her Kommode llegen." .Was hat die Miene gesehen? .Nein, das sage ich nicht!" TN fV 'st. Xi tll. C I 'Der Junae ist tn Sicht! hatte Ui ron unser ernten uuhM f. AV,.v. ,rf, Sftnisr! gusen wenn er den Bnes mit europöljchem Poststempel erbll hatte; letz! vereitete er ihm ein seltsames Unbehagen: etwas wie em feiger Wunsch stieg aus, oas er lymnocy lange fern oicioeuino, T f rtplrnptr t 3v'i7v"v . . I Der Inhalt des Bne es war nicht föc die Beseitianna des Unbehagens aeeianet ; er steigerte eS m Gegent . i : .1 i L :ü ..... ... nci ucfcn lümr.mig, ju Selbstsucht . lauter ?findund,e SÄSffl ,B " " 3 W.r 5 TiSfc .irfi vwyu.v, unser Lebenlang kein Hehl vor einander gehabt; laß m ch offen zu Dir sprechen, :x ln s.k..n, a ükwie ich es gewohnt bin, Zettdem lch uveri c icoensuus uuwciwicucnt i - w c.na i iI.m.imi M am rtt-., f.: k;. tx:& .s.k?. .7 7' msk. ten, nach der Noue, die sie m memem Leben gespielt, gerade dieser Dame Dem Haus zu ersch ilßen. Ich maße mir kein Urthei darüber an; ganz abgesehen davon, muß ich Dir' Zbe? erösimn, daß dies Person kein Umaana ist für das : c ai -1 . . in tut ni -ucmuiuiiu twrniuu it 1 I b eine de Damen, die man.m - n W? mihr ?tt.'.... vi ,.,w sc.L xi.r.rrrx i i??ÄL?.?f.a bieZe. il eine. ific laut am pmuu l auch nicht übel nimmt, wenn man sie aam ianorirt!-Beweise kann ich Dir n hier aus nicht geben; ich denke, Du irst, nach n. was ich eben gesagt, sie $Vtwtoi frtbtn?!- " ' wir au Des Weiteren deutete Gerhard an, daß er seine Heimkehr von der Abreise des unliebsamen GasteS abhängig machen wolle. Am Abend nach Empfang dieses Brier i cm . n r n!i t x. .Jti. i war oer Baron ficguig nwyxt Laune und .. y.M st!.- ...k .M.vl.i li.Hlifl Mfiunn vuut rn,, vMi. Rede keine Anwr, erhalten und der ?rikk eckte ,um bäkliSen Knäuel er ffiM'Ä der eaualte Mann den Rock wechselt ".h v" r,

Kwd, das ch De er Obhut anvertraut, -T, 1,. -'J ' 1,. i. .1 l , Vr7".?,ür die Frau, die den Namen Herhut ÄZii ÄSAä L"?' S"""' l'NW! rözt;-ich kann mir denken, daß ber ..JJmJh fMiZ , ülr Ur7r n?rfj,t sitifft foftMi Walpurga ihrerseits ihn mcht erwähnte, in ihrer Person belewlgt. Nun saß er munkelt? man bald dieses, bald jenes, im Boudoir seiner Gemahlin und sie lliaL!l'i VtlrntJ und bald inte sich der Rückschlag deS blickte besorat auf die unbeildrohende

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uno war Ulnauvar zurmi, vik Uklvr tiltt ,. ' 'k.j.s lfcden Abendwinden rreis.u.aeben. Dies wge , and erse. s bang, ihr

XJLtJnÜ Äro und die sie en ,agle Ikglicher Vht n wurde zggf?a nachaesuchte Audien, war T'lSt! ffif, 2m bewegt worden; die Oierhfmei'stIn tc, tn dleblscher Ge chasttgkett nach dem mt,r n . lmm,r mjf V.mn.ri Zimmer deslgaron eilend, die Rock. .n.

ischen durchsucht gefunden und beherzigt. :r.r r: f: r;.?: : v mri;i: r;.; Hatte ;- wollen iaaen: be?mlz.ine 1 i-a"" . 7iuri rinc ljuir. mm tu c iiluuii dciciiu fchlasellde Nacht, denn der gute Mann, der sonst die Tle einer Nachtruhe nach t VlUUill UW K,, ßAtiimmfr fcf acks,S u fetmefTm mleatebei dem Lickt aus und .wea seln" ldentlsch waren, r i r w ir u haue sich f4(2 . cr:... rn.xi. ,c v.. Iliiuuujc lujiiiuiut w4iwt ymwiauH viwi Lager q wälzt! "a;: ? . . . evr. . . Uno dies Aurs um em eiv!" rief 7 ' I " w " 11' " ' - minirendem Klang. . , . .f. . Mri i iir i iiiii l ijil j ciuLiiitiiu k miL uur ycachoem die iJrarin traft lyrer uesrri nir s.:- M... i.. iiacn iujcicu kr lutiu viy Barans beruhig, letzte sie sich echt weih, v, t!f hr franharhi it an seine &titt : kindliche Lachen bei den anregenden Erk . - r s a V CO 1 . 3 ikk tShlunaen aus den Regionen des Hos lebens : kleine pikante Geschichten, hart an der lArenle des Erlaubten binaebend. 1 aber er sie, in immer gewahrler Welbltchf. V ' .. n ...Vc keit. nur leise streifend. Der Ton wurde ernster, als die Sittenlassiakeit iunaer Seelen nickt unbeI .a . -.. r" 1 ruori outoen ronme: eine uienlojig keit. die besonders in dem OfsiciereorvS der Residenz trauriger Weise Wurzel gefaßt hatte; Soraide hatte durch einen Pflegebruder Gelegenheit gehabt, einen erschreckenden Blick in das Treiben jener jungen Leute zu thun, deren Moral eine so unbeschreiölich laxe war; eS fehlte eben das Fundament der Pietät gegen dle Eltern ; der Vater oder was sonst. sei eben nur de? zahlende Alte", au dessen sauer Erworbenes hin man speeulirte - und dann hatte die Gräsin scheu zu dem Baron ausgeblickt, als wolle si.

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nnv n c uangn n, i mhwa rourbc gemeldet, und durch geHort IN unserem Zeitalter der Verweich-

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US JZ Z Ä . die nur zögernd geschlossene Thür ver. lichuna und Nervosität beinahe zu den und vom Bua, und der Baron hatte , . f.t m,. unentbeKrlicben ökbensbedürmmen

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Miioer arvenisn cern goiooionctH .7 j. "-pr;iX" länaere Neit den Du nick? snn n!i?r Haar nd den dnnkelblauen Äuz.n h.r. daran er,n,,.rn daß ,.., al, Babz nnst Kk m es ck mnikck Nck annakie' einick,me,l!elnder meine Halskrausen gtfshkdeten? Nein. "ys ks nm tkgeno vernieioen wi.xröch.ia Sie he1,..u,.h.n. klein. ßt - mcht als Br?ut zu Deiner um

oas Wort zurücknehmen ; yatke dann, schnell zu einem anderen Thema übergehend, nach WalpurgaS Heimkehr gefragt, auf die sie sich so ungemein freue ; und roie hübsch eS wäre, daß das junge Wesen auS der verderbten Hosluft ,n die reine Atmosphäre von HerhutSwalde verpflanzt rsorden fei! Als dann der Baron überlegen einwarf, daß diese seine Nichte jedenfalls von dem Verderben unberührt geblieben hatte die Grästn geschwiegen und eis-

riq weiter gehäkelt bis sie auf den m m t Prinzen tzrwm zu sprechen ram, um aus . w fci.a... -..c :t . " m m oen gesayrtlcyen iiuiuif uuj vuv wcio liche Geschlecht, den man leider diesem Prinzen nachsagen müsse, nUxn Tages mußte Schmiedke-Karl einen Brief zur Post befördern; - r. . ' xr. ' avermals aur inwenung an vle m&9x küche". Der Brief trua folgende Adresse: .Hrn. Abraham Leichtentritt in W. Kahensteg 99 im Hinterhause' auftreten, oerttere ich die besten Chancen ..v. (Sil c(,ir rU.lS 'rim t n ttnt Ri "'7 m.ws. xn.r de - Jnterelse Geduld: und mtt nächster . l HMrtlrtitrrtrtitrti tntnr fmitft BaanS. denn ich s.tzc hier ,llstindiz dem Trocknen, rfera.bt Bt.kfs.' JlU 1 U19 4tllUH VVHft' MV Nein, Walpura., wie sind Sie schön aeuvrden!" rief Fräulein von Meerschtiv und betrachtete mit neidlosem Wohlbehagen die Erscheinung der jungen e et r . , U19 IIC IUJ UU9 VCI1 UIIVUUJU t,'aJZ.t f( yz, v;,f T. srau, als ic a ms oen lanvllcyen V" ; V"v.f ,v vuD vv,v, t c Wabrnebmuna des ibr unlttannren Umstandest eilia dem Svieael .,. . ' - - der That hatte Fräulein von Meerickeid reckt: aus der kleinen, nied,n, (tntiUAi l?r"7 " I " 7" " I HIVl JMMtftV VMV HHWHI, v v 1 M ' , m ' . vnTTnen hatten licn nfmnnr va leNaik 1 " rz y '11' lu'ür r. mmm ni, Nru,n Ktt,n bilden Blick vertieft und um die K Ita r..SÄäse"sielkkw menbraunes Haar in kurzem natürlichem ra I ... ... , .77 ' ?Vz' I habt und d,e Herrschaften waren bnder- . .. fiofifit mtum am I'" "-'''-T- - -""7"- " " ' l rr.-ai:x TfrxM w; rtr.ft;. v I v. S,. .i. V. I -U3 -r vv I Meer cheid. übte nicht o ganz den ert.j q ' .... c " wa ems I u;rK;w V M"s?' s?TO?i $ SSSSL 2 Ä?, p"1n V war auch d e xn..ti . VR I ?' . Ll3ByÄS "fc ww,v" ti ... oder der andern Dame ausgehen wollte; 1 KTÄ . 6 ' batte ,mm r rnt' wt r:.c reif. lck, ck funden; Frau von Perl chlen sich pmanent rn Kranichen zu tummeln; aber wenn d:e liebe Walpurga so um die Walpurga so um die zehnte coraen tunve, wenn man oas Baby badete, zu Frau ron Z. kommen wollte, wc man sich ungestört gerne: . . ,f C iw x7ia. fa,,rÄ Ästrsti uuivuihh wi itwuv. m v tvt iMt I vv viiww ukjf , w. . f .t ... f i. tiii. s-s?.r n. f.t ' w;u.r.ni;. ,ssi.rxst I lllHV' WMV W4V, MU lb UllUl . . . .n fi-rflMta4 "'X .""V 5 t ÜJXXm "c ? u""' ","", Sov?"Ä Pl: Zuweilen ertappte sie sich auf walde. trotz Langeweile und Einsamkeit. ä O" L V c cr ? r C C jt bern Wunsche, da Gerbard kommen vor der spitzen gleichsam die Fühlhörner auSs streckend. wn : " - .lTm??l' ?"n,"''vZW''purg.; I ti rnihr trh rf rmrn sr friItfir 7n Z, XlfV to rx rrrA J 7 ..v:::; x L nil " .i I c r . r Ä . iM ... , t!(l C '"..""" " '

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Laß ,hm volle Freiheit, über seme

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sen goroeneS Band die zierliche Uhr umschloß. .Wir wollen noch heute zu ihr, Walpurga, ich habe Zeit, und dort sährt gerade eine leere Droschke." Der Droschkenkutscher hielt an ; sein sicht war stark geröthet. .Nur heran, meine Damen, ich fahre gern mit so roas Jungem, denn es verfchimpfirt jede Droschke, wenn so 'nealte Hühner die Schnäbel durch die Scheiben stecken. Walpurga wurde ängstlich. .Lassen wir den Mann; er scheint angetrunken zu sein. .Gott bewahre; außerdem fährt ja der Diener mit ; er scheint nur ein wenig schwatzhast zu sein. Paulstraße Nro. 147. .Wat sagt die Dame? Ich schmatz hatt? Ich, der ich allwöchentlich solchen hohen Herren inkognito grade nach dieser Nummer fahren muß?. Na, wenn ich schwatzen wollte ! (Die Thür schlug zu.) Wollen Sie auch zu der neuen Sonne unter den schönen Statisten von's Ballet?" .Zu Fräulein Heiberg; nun fahren Sie zu! .Fraulein Heiberg? mir auch egal; meine heißt anders. Walpurga fand ein ungeahntes Vergnügen an der Besprechung mit der Dame Heiberg ; das Fräulein war bescheiden und eingehend, das behaglich warmeZimmer von Hyacinthen durchdustet ; wie felbstoeiständlich wurde den erschöpften Damen ein Gläschen süßen Ungarns nebst ViquitS hingeschoben ; Modekupfer, direct vonWorth, beschäftigten angenehm

die ausaelegten tllproben übten ihren f r r c cm ' jt r Hauver aus oas rroig oriottcue zeearüne Seide wurde gewählt: weikeSmt zen darüber fallend : den Ausschnitt en eamr Öen Tbeerosen umaeben. denn tu den kleineren Gesellschaften der Fürstin war die Ballrobe durchaus nicht am VlaKe. r ' Lustiq, wie sie sich seit langer Zelt mcht USIUUll, tUUI UIVUtltH IttUj JHU i 41 V ' ' J ' . , . A.t.ikM Fam Sl4(ATnitfn in r ina m imS hSr fcurrh ifrnnltn nnn WlerrSrhrtix hife V.1 Z lli "Zi 7"7fX:p 1"" Anderen Tages erwartete Walpurga tf"OTS der Fürstin auszutragen pflegte; es bei jedem Klingeln der vausthüre den fx:." Ss.w ...t,r. ss X!'' ' ' ' " gegeben werden müssen, .rA4iv rrU ftrm "S VUW 4 VWfr v v y m v 4 bm- ? t o. . a t.. ..V t 'it- t.'f2Z:j. zuruuaeieyri. woam iuh uuv uujuuj der Wunsch eines näheren Einblicks in c ..rJIt.i J1. r..v v 5, cuc4flu Krankhett der Schwester hatte - dtfc WcrstimmmtgwifÄciE bem d.e den E,bprmze sogar zuruckhiett,selne cr.rx. t , ' - ' rLMm -cfiausu . tuiws iviuu u ben auf dem Tische zerstreu, liegenden Papieren. I " . ' .'" c WIBra" W "I F v. von öerbut I .Frau von Serbut? Doch nicht die Ecktersbauien?' Vorttttzung folgt.) Wenn Tu auf Besuch bist. Knte Winke non-Marie ?.and. I " - - " r - - - " " 1 man n. Lade Niemand ein, dessen Kommen . . f ' . aoe ciemano ein, vc en ommen Dir nicht wahrhaft lieb imd erwünscht i t ft. Bedenke vorher, ob Du Platz und Zeit für Dcmen Gast, ob Du ihm gute Laune und emen behagnchen Aufenthalt zu bie ten hast, ob sein Kommen Dir nicht wirk lich Opfer auferlegen würde. Biete ihm, wenigstens wenn er über das ganz jugendliche Alter hinaus ist, ein eigenes Hlmmer uno, wenn irgeno möglich, ein Sopha darin, denn letzteres -. .-.-v' . . L wenigstens mr tm Leute. -v , , ea pruqe n Äemem M,,e keine I (PAOtisenf lrttrt tfAernS tnofrha Os trioSor TAftVr l 2"' ?""fcJr,,;l?rv"iI . 8 vergirimen. v v r !4ariülm zu fügen, besn. i n?rs ftnpin tu l?rn. in nie nnh Wnae I u 'V ' i' -i i" O' will. Laß ihn nach Gefallen le en, I ti:- aJn t-l' I', tt8!1 jag li emen 7 "- M- q beschränken, und ich glaube gewiß, daß I - 1 ' . ' . ' . 1 . . l so Deine Gaste sich bei Dir wohl fühlen I L t ' ' ' v 1 7 roeroen, WMst Du aber selbst aus Besuch g l k' - . ' ' ' 7 j v ruiye iw jr; m.:e. ... c:. .. .n . k .. zu.rmuno w ausgll,! au, vviitt hott mior- r 1- du t r n m n a.. I O t r v . r. . UY . ? " vrJ Schon Dir fremd ist; denn Nlemand kann wlssen, wlö zwei an sich gute I ..v. fj.v;- cm e ... I wuy vcr'iunoigr eii'a)en oei nayerni I ti.f ' . . ...... t Zusammensein auf einander wirken. Fahre nur, wenn Du sehr drmgend geladen .und von der verUlchkelt der I fr:us.(. .".k. . i. tiri 1 uiiwuna uyctjcugi Nimm keine Gastfteundschaft an. die Dir oder Deinem Wirthe drückend wer den könnte. Reise zu keinem jung verheiratheten Ehepaar. Warte, bis die Zeit des ,oisms l deux" vorüber und die Gegenwart eines Dritten nicht mehr störend ist Vermeide auch Häuser mit einem ganz m inde Sie Varatnrt nnei 5nt redm Ätt urten baushal; M emen Natunustand

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zurückzuversetzen, der sür Undetheiligte meist nicht angenehm ist. Ob Du zu den seltenen Ausnahmen gehörst, die dies nicht scheuen, mußt Tu selber wissen. Ferner: Bist Du zu Gaste, so iß Alles, was Dir vorgesetzt wird, und mache über die Speisen nie eine andere als lobende Bemerkung. Von dieser

ttlemlgkett hangt mehr ab, als Du glaubst; denn nichts ist ärgerlicher für eine Hausfrau als ein Gast; dem es bei ihr nicht schmeckt, der die eine und die andere Speise nicht ißt oder gar einer tadelnden uxxhl unterzleyt. Geh Deinen Gastfreunden zuweilen aus dem Wege, denn in jedem Hause gibt es Angelegenheiten, bei denen die Gegenwart eines Fremden stört. Sei blind und taub bei häuslichen und besonders bei ehelichen Auseinandersetzungen. Verschwinde in solchen Momenten, wenn Du kannst,oder steh so aus, als ob das, was Du horst, gar nichts Besonderes wäre. Hüte Dich auch, Partei zu nehmen, und wirst Du dazu aufgefordert, so ziehe Dich mit eincm Scherz aus der AMre. Unterhalte Dich nicht mit den Dienstboten. Dies scheint zwar selbstverständlich. soll aber doch zuweilen außer Acht gelassen werden. Erziehe rne Kinder nicht, außer etwa durch Dein eigenes Betragen. Verlange mcht, daß Dmte Wlrthe Dich von einem Vergnügen Zum andern ,leppen. Für das Gebotene aber zerae Dich freundlich dankbar ohne Blasirtheit, und Hute Dich vor abfälliger Kntlk und herabsetzenden Vergleichen. Fuge Dlch ln bie Hausordnung. Kurz : Sei rücksichtsvoll, taktvoll, bescheiden und so Du kannst liebenswürdig. Beunruhige Deine Gastfreunde nicht damit, daß Du täglich Deine Abreise anlündlgst und dieselbf von einem Tage zum andern verschiebst. Schließlich beherzlqe den alten Spruch: Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt. Doch klüger, wer zu gehen weiß, wenn es frommt: Erntenachrichten aus europäischen Kornländern. Nach den neuesten Mittheilungen aus dem Osten und Südosten Europas hat die Ernte an Kornfruchten in Rußland durchlchmttllch kaum emen mittleren, diejenige in Rumänien einen reichen, in Ungarn und Oestermch einen guten mittleren Ertrag geliefert. In den Getreldegeblete des süduchen und südwestlichen Rußlands soll höchstens eine Mittelenüe, m dem Steppengebiet des Südostens bis zum Kaukasus allerhöchstens eine bescheidene Mtttelernte" zu erwarten sein. Die Ernte in Deutschland begann Anfangs August unter besnedigendem Ausblick. Demnach dürfte der über bic heimische Erzeugung hmausreichende Bedarf Deutschlands diesmal verglelchswelse gering sem und auch bei Befnedlauna des Bedarfs von Westenropa, der Schweiz und den skandluavischen Ländern dürfte Rußland vorerst erheblich weniger in Betracht- kommen. als in den letzten Jahren. Auf die socialwlrthchaftllchen Zustande des russischen Reiches hat es natürlich einen unmittelbaren Einfluß, ob gerade jene weiten Landschaften, bic säst ausschlletz. lich auf den Ernte-Ansfall angewiesen sind, ein gutes, mittleres oder nur geringcs Erntejahr batten. Vom VuSlandi. Vom Auslande. Der Pariser Gil Blas schrelbt mlt ner sehr gravitätischen Mlene, von der man mcht recht weiß. ob sie ernst gemeint ist: Der österrei reichische Hof fühlt sich dadurch belep digt, daß die Prinzessin von Wales ihrer Tochter, der Prinzessin Maud, gestattete, mit dem Baron Hirsch in einer Quadrille zu tanzen, an der auch der österreichisch-ungarische Botschafter von St. James Graf Deym mit der Erbpnnzelun von Fürstenberg theil nahm. Was glaubt denn der Prinz, von Wales!" ruft das-Blatt entrüstet aus, er konnte doch im voraus wlssen, daß der Kaiser von Oesterreich sich in der Person seines Botschafters durch einen solchen Verstoß beleidigt fühlen würde. Vielleicht handelt es sich um eine Wette, vielleicht um ein Versprechen, das der Erbe der englischen Krone ge aeben, wie dem auch sei: derPrinz von Wales hat zwar das Recht, seine Tochter mit Jedermann, der ihm äemllt, tanzen zu lassen, aber er ist doch vor Allem verpflichtet, die am Hofe semer Mutter be glablgten Botschafter sowie die vornehmen Fremden, welche die Hauptstadt besuchen, zu respectiren." Wir sind in derLac) dem Pariser Blatte mitzutheilen, daß dieser empörende Vorfall bereits die ernstestm Folgen nach sich gezogen hat. Nach einem längeren gereizten Depeschenaustausch zwischen dem Wiener Ballplatz und dem Londoner auswärtigen Amt erhielt die osterreichlsche Eskadre, die eben auf der Fahrt nach Dänemark und Schweden begriffen ist, den Befehl, nach England zu segeln und London zu vom bardiren. Eine Abtheilung Marine truppm soll glelchzemg ausgeschlfft werden; sie ist dazu bestimmt, auf Greenwich zu marschiren und sich durch einen kühnen Handstreich des dort liegenden, ersten Meridians zu bemächtigen. Die ser Meridian wird dann im Triumvh nach Wien gebracht und nicht früher wle der herausgegeben werden, bis sich der Prinz von Wales und sein Freund, der Baron Hirsch, nicht bereit erklären, dem Botschafter Grafen Deym zur Sühne für den ihm angethanen .Schimpf du Sttefel zu putzen. Eine heitereEpisode aus dem Leben Gottfried Kellers. Der vor wenigen Wochm verstorbene ausgezeia i. rtüi . rH.nf . 5 ? neie 'icyier onsneo Steuer war ois vn ' sein letztes Lebensjahr hinein ein gar eirriaer .Verebrer Gambrinus' und oft

Volitiscbe clnküublgungen. Tom Tacrffttit ist demokratischer Kandidat für daß Amt dek Connttz Auditor. Die Wahl findet am 4. November 1890 statt. Stimmt für I. STILES, für Eonnth.Clerk. Wahl am Dienstag, 4. November, Stimmt für Charles XS Foiblernan,

republikanischer Kandidat sür da Amt des Criminal.Richterö von Marion County. , FÖ1TAII Saloon u. SMard-Sall Nfc 92 Oft Washington Etratze. John Weilacher, Eigenthümer. Die kürzeste und direkttst, Route Ost, West, Vkord, Süd. "Vestitoul Zneg& mit den felnö en Parlor, LehuftSHIe. unr Spelsewaaeo, mit Dampf gehnztund mit lek. tr'zität beleuchtet. Die schölsten Eisenbahn uae in der Welt. Die donüglicht Veschassenhtit der Eeleis, und der Maschmene gestatten die groht TSnemgreit be größter Etmerhe't. Dle einzige Ltme. welche ihre Passagiere nach dem Grand ealral Depot in New Sork bringt und ihnen dadurch zwei Stnden Zeu spart. Die Einfahrt tn Chicago ermöglich! einen Uebeiblick über den Michiga Avenne Bonledard und die schönsten Straßen der Stadt Die Zuge laufen in den Central BahntM don Cin cinn a ti, die Union . Depots dou Cievelan d, Bnkfalo und Vib anh, serner t. Louik, Peorta. Die Osstce in Indianapolis besinvet sich in: No. 1 Ost Washington Straße, No. 133 Süd Illinois Straße, und dem Union Bahnhof, wo Tickets ach allen Theilen der Ver. Staaten, Canada und Mexiko 8 den niedrigsten Raten u bekommen find. nnd alle gewünschte Ansrunst erlheut wird. Oscar G. Murray, VerkehrSolrektor. D. L. Martin, Gm. Pass. Agent. II. M. Lronson, HilsS Gen. Pass. Agent. Indianapolis, Ind. m drei oder vier Wirthschaften Zürichs und Nmaeqend Stammaast. So im Pfal" zu Hottingen, wo er zuletzt sein Hauptquartier hatte, im Saffran", lm Nünstlergütli" und im Wttfchaar". Als ihn die kurzen Beinchen zuletzt nicht mehr recht tragen wollten, war beim lva ten Heimgang stets einer seiner Intimen, Arnold Böcklin, Bildhauer Kisling oder eilt anderer der näheren Freunde sem Begleiter, früher aber mochte er eine derartige Begleitung durchaus mcht rn oen, uno er konnte sehr grov werden, wenn sie ihm dennoch angetragen wurde. falls er einmal des Guten zuvlel gethan. Gewöhnlich half er sich gegen derartige freundschaftllche, Ueberredungskunste dadurch, daß er einfach noch einen oder zwei Schoppenlängen sitzen blieb, wenn dle Andern heimgingen. So war es denn vor etwa 3 Jahren wieder einmal fast 3 Uhr Früh geworden, als der Dichter endllch ausbrach, Mlt schwerem Kopf und unsicheren Belnen. Das alte Zü rich mußte sich m wenlgen Stunden total verändert haben, denn er sand sich, soviel Mühe er sich auch geben mochte, nicht mehr darin zurecht. Wie es in Excellenz Muhlers schönem Llede heißt, war reH ter Hand, linker Hand Alles vertauscht, die Straßen mußten einen ganz gehörigen Affen haben, und die Laternen schle nen ihm einen Fackelzug bringen zu wol' len. Endlich im ersten Morgengrauen trifft er einen von der Kneipe Heimkehr rendm deutschen Studenten. Sie", redet er diesen an, erlauben Sie. chöw net Sie mir nüt säge, wo u er Gotttrieb Chäller wohnet?" Aber, Herr Döewr, das sind Sie ja selbst !" erwiderte der Student, der ihn sogleich erkannt hat. Ja sal wein 1 scho, ober hei find i nümme." Und so war's. Der Musensohn mußte den Dichter bis zur Thüre seines Hauses führen, aber er hatte auch den Vortheil davon, daß Kel ler, als er sich seines nachtlichen Abew teuers erinnerte, ihn in seine Nähe zog. rs 3 viv j . . 41 u s AiA. 5s ie c i e ver öffentlicht folgende Depesche aus Peters' bürg: Wenn man dem Gerüchte alaw ben darf, so wurden' in Kiew ein Paar Stiesel gesunden, welche der heilige Jvjepy aetragm yaven soll. Wabrbap tig ! Diese mehr als historischen Stiefel hat der heilige Joseph während der Flucht nach EgYPten attraaen. Die russische Sage erzählt, daß der heilige Jo epy, als er nach Jerusalem zuruw kehrte, seine Stiefel sehr stark abgenutzt katte, und da man dort das Leder mcht 0 bearbeiten konnte, wie in Rußland, so chickte er die Stiefel zur Reparatur nach Kiew, wo sie in Folge eines unaufgeklärten Zufalles zurückgeblieben waren. Diese. Legende ist ebenso rührend wie förderlich für den Ruhm der Schuster von 5ttew. Wie dem auch sei, dlese P?il-tf v sm .c.ri... c ? yj . ur: vver zu? inoenen ole ilesei. die man in Kiew gefunden, sind noch in gutem Zustande, bis auf die Sohlen, lvelcye nicy: meyr halten. Ter Erzpnester der Kathedrale von Petersbura bepbsichtigt, die Stiefel wieder besohlen zu lr . 11 nni . . a m' Wenn man den alten Selttaen: bildern, die ebensoviel Beachwng verdienen, wie diese Legende, glauben darf. so hat der heilige Joseph überhaupt keine vnesel, lonoern isaudalm getragen. Wir wollen damit aber dm russischen Schustern des Alterthums nicht uabe treten, da sie vielleicht auch diese antike Fußbekleidung ebenso gut wie einen an, deren Stiefel zu reparirm verstanden yaoen. Vereint und Private werden darauf ausmertiam gemacsr, oag man da beste Sodavasse, von Martin R. (styer. 439 fcHtr Sömymgion isitaBt dezieyk. Ztlc pyon

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