Indiana Tribüne, Volume 13, Number 334, Indianapolis, Marion County, 21 August 1890 — Page 2

Snftlana Tribüne. ji';! deiSLt : . ;, : !: ; zzgliq snd SosAtsgs.

2itZs:i4e.?,2n, !omt durch b ?,5gr U ftntl x,r Woch. fei Lonntag,.rib2 ö Ccntl tz Ws. Cil lajanam 15 Senil cil 65 Ctl pr Vonat, Vn Vo? sßtf4i& ts or,kb,ai!un IS Ikök. QsQesz 130 & MsBölssbüs. JndZarmpolZZ, Ind., 21. Augnst 18Q0. Kartoffel.Klagellcd. Will denn dieses Jahr gar nichts ge rathen ? Tie Weizenernte ist mäßig, Hafer, Mais und Roggen steigen mäch Zig im Preise, die Gartenfrüchte sind jetzt schon unerschwinglich hoch, und nun heißt es auch allgemein, daß der letzte Freund des ann: Mannes, die Grundbeeren, Erdäpfel. Potatses die Kartoffeln miserabel schlecht gedeihen und furchtbar theuer werden müssen. In den ganzen reichen Mittelstaaten gibt es kaum genug Nartosseln für den Hausgebrauch der Ackerbauer. Vor uns liegt eine sorgfal tig ausgearbeitete Karte der KartoffelauGchten. Ta heißt es: in Ohio sehr armselig, Indiana schlecht, Illinois fast gar keine, Iowa, NebraSka, Kansas und Missouri sehr armselig, Kentucky kaum zufrirdenstellend, Tennefsee ditto, und so geht das i kagelied von einem Ende des großen Westens bis zum andern. Etwas besser werden die Kartoffelaussichten m Norden. In Mmnesota, Dakota, Wisconsin und auch in den nördlichen Theilen von Michigan steht eine zufrie denstellende Ernte in Aussicht. Je nvrdlicher, je besser werden die llartofselfelder, und in Manitoba sowie in Ontario und den Seeprovinzen Canadas ist die Ernte sogar sehr gut. Das Gleiche gilt von Nord Wisconsin, Minnesota und den beiden Tacotas. Auf Kartoffeln steht ein Einfuhrzoll von 25 Cents per Bufhel. Tas ist ein sehr hoher Zoll, aber die Kartoffelnoth in den mittleren Staaten wird eine so große sein, daß er gar nicht schützt, daß man gern dem Onkel Sam die 35 Cents bezahlt und kanadische Erdäpfel in Maffe verspeisen n?ird. Tenn selbst dort, wo die 5Zartoffeln am besten stehen, in Wisconsin, Minnesota und den Docotas, wird längst nicht so viel abgegeben werden können, als zum Beispiel im vorigen Jahre. In der canadischen Provinz Ontario dagegen ist ein beträchtlicher Ueberschuß. Aus einer der besten Kartoffelgegenden, Harris, Minnesota, kommt folgender Bericht: Auf zwanzig Meilen in der Runde von hier bilden die K artofseln die Haupternte des Jahres. 200 Bushel per Acre war im vorigen Jahre hier die Turchschnütsernte. Zwölf hundert Cars, beladen mit Kartoffeln, wurden von hier aus nach den verschiedensten Theilen des Landes verschickt und außerdem wurden hier noch 25,000 Bushels in der Stärkesabrik verbraucht. Tie Aussichten hier find: 50 Procent weniger Kartoffeln als letztes Jahr. Und diese Nachricht kommt wie gesagt, aus einer Gegend, wo die Erdäpfel noch mit am besten stehen. Aus einigen Gegenden von Miffouri wird gemeldet, daß der Preis der Kartoffeln dort $ 1.50 per Bushel beträgt. Tas mag ja übertrieben sein, wie wir hoffen, aber immerhin zeigt die Quotation ungefähr woher der Wind weht. Hier einige der aus ungefähr 00 Ortschaften von Ohio registrirten Nachricht ten; Kartoffelernte armselig, kaum eine halbe Ernte, schlechte Aussichten, beinahe völliger Fehlschlag, so gehts in derselben Tonart fast durch die ganze Liste. Nur in Ashtabula Co., wo die -alten Connecticut Aankecs, die Ehescheidungen und die Prohibitionsgefetze so famos gedeihen, sind die 51artoffeln gut gerathen. Wir könnten ganze Spalten füllen mit den Klageliedern aus Jndia na, Illinois, Missouri und Iowa aber was nützt es. Kartoffeln werden diesem Winter eine Delikateffe sein. Eine gute Weinerte. Bei den schlechten Aussichten auf eine such nur mittelmäßige Obsternte ist die Nachncht um p erfreulicher, daß mindestens die Trauben aut aeratben find und, mit Ausnahme einiger Tistricte von New Jerfen, eine reiche Ernte ereben werden. Besonders m Canfor nien. dem amerikanischen Weinland, wird die Ernte eine aanz vorzügliche sein. Eine der hauptsächlichsten San Franciscoer Weinftr?.ien, Henry Lachman ec Söhne, laßt sich über den Stand der Reben in Californien wie folgt vernehmen: Unsere Reben sind in diesem Jahre ausnehmend kräftig und gesund und von Krankheiten vollia verschont geblieben. Die Reblaus, welche im verfloffenen Jahre m üaiironuni )o großes Unheil anrichtete, hat uns in diesem Jahre verschont. ,:$as haben wir hauptfächlich dem auitralua?en Johanniswürmchen zu verdanken,welches diese Jnsecten Massenweise vertilgte, aber die Kaserchen haben sich den anderen Iruchtarten sehr Zchad liÄ erwiesen. Tie Weinernte ist infolge der Dürre im Frühjahr und der andauernd nassm Witteruna im ruhsommer nm einen vollen Monat verspätet, denn die Beeren find in der Entwicklung zurück, aber die letzteren sind sest und fleischig und die m t. ..; er-.i. t . meven cii uui hhjui vejetz?. outen nicht noch im letzten Auqenblick ungünstige Witterungsverhältmsse störmd htutoitäm kommen, wie im verilossmen Jahre im November, so wird die Ernte ' .". . jf. . r n. . . eine ganz vvrzugucye inn. verflossenen November wurde ungefähr ein Drittel der zweiten Weinernte durch Regen zerstört, und die erste Ernte war euch nur mittelmäßig. (Calisomien hlt zwei Weinerntm, eine im September und eine November. Aus Frankreich kommen seh? tMe Berichte, besonders aus der Champagne, wo die Weinlaus groöe Berbeerunaen

angcrtchiet dat. Ätan befürchtet, daß die ganze Ernte vernichtet werden wird. Auch an beiden ökheinufern und in den Tonaulättdern haun die Phylloxera irn mer verheerender, und die bald zu Milliardcn anwachsende Vermehrung der Parasiten, welche durch Ausfaugung der Wurzeln trai Weinstock die Lebenskräfte entziehen, bedingt das Absterben berselden. Die Ausrottung der Reblaus hat sich als ungeheuer schwierig erwiesen. Wissenschaft und Erfahrung haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, um ein wirkfames Vertilgungsnkittel aufzufinden; eine Anzahl derselben sind versucht worden, aber alle bisher ohne Ersolg. Nur die vollständige Necneration der Wein berge durch amerikanische Wildlinge, welche zwar auch von der Reblaus angegriffen, aber nicht zerstört werden, hat bis jetzt Abhilfe zu schaffen vermocht. Unter diesen Umständen wird in den mitteleuropäischen Weinländern von einer guten Weinernte kaum die Rede fein können. Tadnrch stellen sich die Aussichten für unsere Winzer sehr günstlg, denn nicht nur wird die Ausfuhr von amerikanlfchen Weinen nach Europa sich sehr heben, sondern auch die Einfuhr von europäischen Weinen in entsprechendem Grade sich vermindern. Tie Llepfel werde theuer.

Auch mit der Apfelernte wird es heuet nichts. Wer dieses Jahr beim Wirthe wundermild" zu Gaste gehen will, muß in den meisten Theilen des Landes weit genug laufen, und der schönste Trost der Piohibitionisten und Temperenzler, der harte Cider" und der Apple Jack" wird auch rar genug werden. Während die Ver. Staaten und Canada, das fchvsste Apfelland der Welt, sonst bis zu einer Million Barrels der saftigsten schönsten Früchte des Apfelbanmes exPortiren konnten wird es dieses Iah? schwer halten, den heimischen Be darf, der beständig zunimmt, zu decken und mit dem Export wird es wohl schwerlich viel werden. Sanguiniker rechnen immer noch heraus, daß eine halbe Million Barrels exportirt werden könnten, aber wie das bei dem sast allgemeinen Mißwachs herausspringen soll, ist schwer einzusehen. Tie schönsten Aepselgärten der Welt, im westlichen New tyort, in Pennsylvanien, in Nord Ohio, kurz die sögenannte Secregion, welche in anderen Jahren ungezählte Eisenbahnladungen der herrlichsten Früchte prodncirten, und von wo aus schon eine Million Barrels per Jahr nach den östlichen Großstädten, für den heimischen Ge brauch und für den Export, geschickt wurden, haben diefes Jahr fast gar nichts auszuweisen. Nur Schatten geben die herrlichen Bäume, aber keinen Schatten" von Aepfeln. Besser siebt es in Maine und in Tbei' len von Vermont und New Hampshi?e aus. Tort glbt s sogar eme recht gute Ernte. In dem berühmten Annapolis Tbale wächst kaum die Sälfte des aewohnlichen Ertrages. Süd- und Westj emi jli , . : zniario sowie 2citgigan yaoen verzweifelt wenig anzuweisen. Im Westen ist es nur wenig besser. Seltsamerweise findet sich aber dort eine Gegend, welche eine geradezu brillante Aepfelernte aufzuweisen haben wird. Sie liegt in Missouri und Kansas, und Kansas City ist nach den Angaben eines Fachblattes so ziemlich ihr Mittelpunkt. Namentlich Winteräpfel hochfeiner Qualität sollen dort gedeihen. Schon haben sich Spekulanten dieser Ernte bemächtigt und massenhaft zu guten Preisen ausJekauft, resp. Contracte dafür gemacht. Tasselbe Fachblatt meint, daß die besseren Sorten Äepfel, wie Prima Bald wins, dieses Jahr $4 bis $5 in Boston und New Fork per Barrel bringen wer' den. Auch mit den Pfirsichen, dieser präch tigen. gesunden und oft so herzlich billi gen Frucht, ist es dieses Jahr gar traurig bestellt. Es wird überhaupt ein schlimmes, theures Jahr werden. Alle Bodenproduete gehen mächtig in die Höhe. Aber trotzdem wird der Farmer wenig Geld in dle Hand bekommen, denn er wird wenig zu verkaufen haben. Tie Kameele des Thüringer Waldes. Geradezu entsetzlich liegen die Zustände in der Hausmduftrie, welche das Meininger Oberland umschließt. Die Anzahl der Hausmdustricllm kann aus 50,000 geschätzt werden, die industrielle Arbeit bildet fast die einzige Ernähr rungsquelle der armen Bewohner dieses wald- und bergreichen Distriktes. In recht bezeichnender Weise nennt man die Frauen der unteren Klassen die Ka meele des Thüringer Waldes". Mit 80, 100, ja sogar 120 Pfund schweren Tragkörben wandern diese armen Weiber über die steilen Höhen de? Thurm ger Berge mit industriellen Erzeugnissen, in empörender Gelassenheit geht oft nebenher der starke Mann oder auch der Sohn und raucht gemüthlich seme Pfetfe oder Cigarre ; stumm und geduldig tr' gen die Weiber solche Bürde bis in das höchste Alter. Wind und Wetter trot. zend. Es sind uns Fälle bekannt, daß alte Frauen in den siebziger Jahren noch drei dis vier Wegstunden über die Hohenzuge mit einer Last von fast 100 Pfund auf dem Rücken fast täglich machten, wofür sie 50 Pfennig erhielten; kommen sie dann Nachts durchnäßt nach Hause, so müssen sie nicht selten noch mehrere Stunden arbeiten, bis sie ermü' det einschlafen. Der Charakter der Splelwaaren industrie des Meininger Oberlandes bedingt es, daß die Vertheilung der Arbeit keine gleichmäßige sein kann. In den Monaten August, September, Oktober, November ist die Nachfrage so groß, daß sie selten vollständig gedeckt wird; während dieser Zeit findet alsdann die übermäßige Arbeitszeit statt, an welcher die verheirateten Frauen den Löwenantheil haben; nicht selten sind die Frauen auch das . aristia belebende Element des e

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Wasres, uqini mufi iurn yiupcic Beweglichkeit der Zunge, sondern auch in den Umgangsformen sind sie aewandte? als 'ihre Männer. Solch' eine Iran schasst in der Zeit geschäftlicher Ernte häufig von Morgens 5 Uhr bis Nachts 13 Uhr, am Tage vor der Zahlung, in der Nacht vom Freitag auf den Sonnabend, wlrd außerdem noch durch-1 gearbeitet; die Leute legen sich gar nicht zu Bette, fondern' schanzen bis Sonn- ( 4 rw t . ... .L. 5i f ...C C 3 aveno nocnos um s us)xf wotoluj ous Neinigen der Zimmer stattfindet ; der Sonntag ist außerdem voll und ganz der Arbeit geweiht ! Die Männer machen sich's leichter ; wenn es ihnen zu Hause zu viel wird, dann stecken sie ihre Pfeife an und trollen in das Wirthshaus; zu Haufe wissen sie Alles in Ordnung, dmn die Frau hält ein scharfes Regiment über Lehrlinge, Gesellen und Mädchen. Bei solchen Verhältnissen nun kommen die ärgsten Ueberschreitungen, die äußer ste Ausbeutung der Arbeitskräste jugendlicher Arbeiter, sowie der Mißbrauch der Arbeitskraft überhaupt vor; während man über Fabriken mit Argusaugen wacht, herrschen hier ohne alle Störung ganz unerhörte Zustände. Um überhaupt billig arbeiten zu kvn nen dmn billig, billig ! ist der fort währende Ruf für alle Hausindustrie zieht man die untergeordnetsten Arbeits kräfte heran und nutzt dieselben auf das Aeußerste ans ; was in einer größeren Fabrik mit allen Vortheilen durch größere Einkäufe und rationellen Betrieb nicht geleistet werden kann, das leistet die Hausindustrie durch übermenschliche Arbeit! Da aber eine große UeberProduktion vorhanden ist, find die Leute froh, wenn sie nur arbeiten können ; der Preis der Arbeit spielt für sie keine Rolle, sie haben keine anderen Hilfsquellen, sie müssen arbeiten, und wenn es nicht mehr geht für 1 Mark 50 Pf. pro Tag bei zwölf Stunden Arbeitszeit, dann arbeiten sie fünfzehn oder gar noch mehr für billigerm Lohn. Vom Inland. In Victoria, Texa. wer den die dortigen Dmtschen den Dnttschen Gedenktag durch einm Festzug und einen Festact am Abmd begehen. Die Frühweizenern're im Nordwesten wird von dem Sachverstän digen Oberst Rogerö auf 93.000M0 Scheffel angegeben. Davon entfallen 50 Millionen 'auf Nord- und Süd-Da kota. Z u Adamsvill e in McNaitti'County, Tenn., hatte ein Mann Namens James Phillips trotz der Drohungen fanatischer Temperenzweiber eine Wirthschaft betrieben. K ürzlich Abends erschienen plötzlich 25 der Weibsen vom Tempermzverein, schleppten die Whiskykrüge an den Rinnstein und zerschlugen sie mit einer Axt, den Inhalt in die Gosse fliegen lassend. Dem Wirthe wurde bedeutet, daß, wenn er nicht schleunigst die Ortschaft verlasse, er ge peitscht und dann getheert und gefedert werden würde. Ein eigenthümli ches Brautpaar traf neulich aus Jasper, Tenn., in Chattanooga, Tenn., ein. Die Braut ist aus Altona, Ga., und der Bräutigam aus Bridgeport, Ala. Eine Stunde ehe sie getraut wurden, hatten sie sich zum ersten Mal gesehen. Ihre Verbindung war durch Zeitungsanzeigen und daran schließende Correspondenz zu Stande gekommen. Der Bräutigam machte aber kein sehr glückliches Gesicht, d ihm die Holde erst nach der Trauung mittheilte, daß sie Wittwe und Mutter von drei Kindern fei, wovon sie in ihrer Correfpondenz nichts erwähnt hatte. Nach übereinstimmender Berichten wird die Aepfelernte in fast allen Staaten dieses Jahr eine seht schlechte und für den Bedarf an dieser Obstsorte unzulängliche werden; sie wird nicht mehr als 500,000 Faß ausmachen, gegen 700,000 in 1889 und eine Mil. lion in 1883. Die PfirsisaErnte ist in Michigan, in den südlichen Staaten nnd in Connecticut fehlgeschlagen. Dn Ertrag an Birnen und Pflaumen ist iv den verschiedenen Theilen des Landes ein ungleicher und weit unter ein Durchschnittsemte. Dagegm werd die Weintrauben einen ungemein reiche Ertrag liefern, nur in New Jersey uni einigen Südstaaten nicht. Census - Superintendent Porter erklärte dieser Tage, daß es ihm ordentlich leid thäte, den Leuten nicht ge fällig fein zu können, welche absolut da rauf bestehen, daß wir mmdchmK ein, Bevölkerung von 67 oder mehr Millionen hatten, aber er könne beim besten Willen nicht mehr, als ö4j Millionen herausrechnen. Dieses Resultat der Censusaufnahme entspricht übrigms iv bemerkenswerther Wnfe den Berechrnm gen, welche andere Experten im Voraus gemacht habm. Sunset Cox rechnete 64 Millionen, Atkinson 64,470,000 heraus. und innerhalb dieser Grenzen haltm sich andere Schätzungen. Herr Porter glaubt. daß die Gesammtzahl sich aus etwa 64, 442,000 stellen wird: Zu einem Partei-Cancus in Hampden, Mame, m den Vierziger Iahren waren nur der damalige ConareßRepräsentant Hannibal Hamlm und ein sechs Fuß langer Hampdenite erfchienen. Hamlin begann die Verlesung mehrerer Resolutionen, welche der großen und ehrenwerthm Versammlung von 28afp lern" vorzulegen seien. Halt!" schrie der Andere, wir rönnen das nicht Pas siren, es ist nicht -wahr! Das ist kein großer und ehrenwerther Camus! Wit sind unserer nur zwei anwesend." Halt'S Maul, Bruder!" befiehlt Hamlin. die Sache ist all right: Du bist das große" Element in der Versammlung und itz das ehrenwerthe!" Und die Refolutionev , . . . i rouroen pairr. Ein kaum glaublicher Streich englischer Seekadetten des Kriegsschiff Trush" wird aus Halifax, N. S., gemeldet. Dem Prinzen Georg, einem cr . i nr. c. Wvync vc ;piui6cu von zuzazes, oer sei Schiff befehligt, sollte am Abmd sei er Ankunft ein Fftchl veranstaltet werden. ErentlchlokMAoö. bis Cfc

ladung nicht anzunehmen, und vekraure den Kadetten Pirley, der nebst noch vier Kameraden Schiffsurlaub genommen hatte, mit der Ueberbringung seines Ab sageschreibens. Pixley behielt aber dieses in der Tasche und repräsentirte bei der Festlichkeit den Prinzen, die anderen Cadetten gabm sich als dessen Gefolge aus. Tags darauf kam natürlich der Streich an's Licht und seinen Verübern dürfte es schlecht gehen. Man denke nur! In jedem der sogen. Mantelzimmer" es sind

eigentlich kleme Clubgemacher des Bundes-Senats befindet sich ein großer Kübel mit Limonade und Neger-Pagen präsmtiren sie den durstigen Senatoren. Jeden zweiten Tag telephomrt der er-geant-at-Arms zu deutsch Quästor" - dle Stadt hinunter nach emer snlchen Kiste Citronen, einem oder zwei Faß Zucker und einem Dutzend siisten Apollinaris", wofür Onkel Sam dann ohne Murren bezahlt. Gewöhnliche Potomac-Flußwasser-Llmonade ist natürlich nicht gut geug für die StaatsMänner, deren Geschäft es ist, das Vaterland durch Steuererhöhung zn retten. Sie müssen Apollinaris-Llmonade habm, oder gar keine, und Apollinaris" ist's. Ueber eine Doppelhochzeit auf der Ranch berichtet man aus Payson in Arizona: Die Brautpaare warm Thomas Bmch und Maggie Meadows und Charles Cole und Julia Hale. Gegen Mittag am Freitag .sammelten sich L50 Gäste aus der Hauptstraße Pay sons. Alle waren beritten und als Alles in Bereitschaft war, ritten die Brautpaare, in vollem westlichen Co stume, in die Mitte der Versammlung, wo Friedensrichter Birch sie erwartete und m geschäftlicher Eile den ehelichen Knoten schürzte. Nachdem die Neuvermahlten die üblichen Gratulationen ent gegengmommen, ging es- an die Hochzeitsgeschenke. Chas. Meadoiv n'-enkte sen jungen Paaren so viel & ; i nt Vieh, als sie bis Sonnenume.i 'm fangen und zeichnen könnten. '.sort begann die Jagd, an der sich auch die jungen Frauen, mit Brenneisen versehen. betheiligten. Jedes Paar sicherte sich 13 Stück Vieh. Herr Jsaac I. Greenwood von New Jork sucht das Andenken an den Vater des Vaterlandes in einer son-. derbaren Weise wachzuhalten. Er stellt letzt m Chicago emen in Gold gefaßten und in einem Glaskästchen untergebrach ten Zahn aus, der früher m New Fork in einem Schaufmster prangte. Der Zahn war der letzte, welcher aus Washmgtons Unterkiefer entfernt wurde, ehe Greenwoods Großvater dem Vater des Vaterlandes ein neues Gebiß einsetzte. Ein ebenfalls ausgestellter Brief General Washingtons beweist, daß für dm leider der Nachwelt nicht erhaltenen falschm Unterkiefer" $15 bezahlt worden find. Wahrscheinlich will Herr Greenwood mit seiner Reliquie durch die ganzen Ver. Staaten reisen und allen Amerikanern, die es noch nicht wissen follten, verrathen, di$ der größte Bürger dieser Republik falsche Zähne hatte. Osm Ouian. Nach deu Ausweisende? Skmerbchörde zähNe Paris am 1. Januar 1880 im Ganzm 81,291 Häuser mit 1,113,796 Wohnungm. Hierunter befanden sich 404,694 Wohnungen oder Miethen unter 300 Francs, 123,219 Miethm von 300 bis 400 Fraucs, 502, 337 von 400 bis 999 Francs, 32,974 von 1000 bis 1500 Francs, 40,002 von 1500 bis 20,000, und 470 Miethen über 20,000 Francs. Der gsammte Miethswerth aller Pariser Wohnungm betragt 758,985,490 Francs oder rund eine Milliarde, da die Ansätze der Steuerbehörde stets ein Viertel unter dem wirklich gezahlten Miethspreis betragen. Nach den Berechnungen der Steuerbehörde, unter Zugrundelegung der bei den Verkäufm gezahlten Preise, ist der sämmtliche Grundbesitz 11,015 MMonen werth, also über elf Milliarden. Gegenwärtig stehen 37,447 Wohnungm und 11,397 Laden, Werkstätten zc. leer, im Vergleich zur Gesammtheit ine mäßige Lahl. Aus diesem Ausweis geht hervor, daß etwa 100,000 Wohnungen, also ein Elfte! aller, als herrschaftliche WchnunAen gelten können. Die Zahl muß gering erfcheinen in Anbetracht des in Paris herrschenden Reichthums. Diefe merkwürdige Thatsache, daß nur ein Elfte! der Bevölkerung über 1000 Francs Miethm zahlt, bestätigt das Vorherrschen des Kleinbürgetthmns in Paris. Dieses zeichnet sich durch seine Sparsamkeit aus, behilft sich daher mit möglichst kleinen Wohn- und Geschäftsräumm. Andere schränken ihre siadti sche Miethe auf das Nothwendigste ein, indem sie in den Außmftädtm wohnm und nur ihr Geschäft, ihre Werkstatt in Paris habm. Die kleinen Wohmmgm sind angänglich, weil die Familien wemg Kinder haben und dieselben in den Kostschulm in und außerhalb der Stadt unterbrinaen. In Wien lebte vor eine Jahrzehnt ein sehr talmtvoller Schriftfteüer, der sich fast seine sämmtlichen Kamwisse nur durch Selbststudiren cmgeeignet hatte, ohne jeden Unterricht, und der wegen seiner sonderlingshasten literarischen Eigenthümlichkeiten viel von sich redm machte. Eines Tagest traf derselbe mit einem anderen Schriftsteller zusammen und sagte ihm: ' Ich habe nmlüh zufällig ein interessantes Gedichtbuch in die Hand bekommen. Der Verfasser scheint Talent zu habm. ES ist seltsam, daß ich noch nie etwaS von ihm gehört habe." Wie heißt denn h? Mann ?" fragte der Schriftsteller. ES ist ein gewisser Freiligrath", erwiderte der Autodidatt harmlos. Zur Rechtspflege i n Deutschland. Am Schlüsse eines am 7. Mai d. I. erfchimmm Artikels deS Hamburger Ea über den Strike der Werftarbeiter in Hamburg befand sich ein Satz des Inhalts, daß wohl in dm nächstm acht Tagen sämmtliche Werstar beiter die Arbeit niederlegm oder die der. dann noch Arbeitenden ös.

senMch bekamit gemacht werden würdm.' Dem Redakteur Stmgele wurde darauf wegm Vergchms gegen die GewerbeOrdnung ein amtsgerichtüchcr Straftefehl auf 14 Tage Gefängniß zugestellt. Sein Einspruch wurde vom Schössmgerichte nicht blos für unbegründet erklärt, fondern hatte sogar zur Folge, daß die Strafe aus 6 Wochm erhöht wurde, weil der Artikel eine Bedrohung der arbeitswilligen Arbeiter und einen Eingriff in deren Privatrecht mthalte und die Tmdmz des Echo" auf dm Amswrz der behendm Staatsgcsctze nnd der gesellschaftlichen Ordmmg gerichtet sei. Eine Brnfsstatistik hat am 25. Juli der Deutsche Radfahrerbund aufgmommen. Danach waren unter seinm 12,733 Mitgliedern 5795 Kaufleute und Handlungsgehilfen, 1062 Mitglieder, welche einm bestimmten Beruf nicht erwählt oder gmannt haben, 850 aus Handwerkerkreisen, 825 Jndustrielle, 076 Verwaltmigs-, Eisenbahn-, Stmer- und Postbeamte, 557 Ingenimre und Architekten, 497 Kunstgeweröler, 396 Swdmten und Schüler höherer Klassm, 203 Gastwirthe, 253 Bankiers, Bank- und Kassmbeamte, 248 Pharmazmten und Chemiker, 236 Rentner, 179 Geistliche und Lehrer,170 Aerzte, 159 Land- und Forstwirthe, Kunstgärtner,103 Gelehrte, Professoren, 87 höhere Justizbeamte uno Rechtsanwälte, 82 Ossiciere und Militärärzte, 77 Künstler für Musik und Theater, 63 Damm, 57 Militärbeamte und 43 Wund- und Thierärzte, sowie Zahntech niker. Ueber ein Zollkuriosum vom letzten Bundesschießm in Berlin wird nachträglich aus Merau berichtet. Die Meraner Schützen habm die von ihnen gestiftete und nachBerlin mitg.mom-' mene Ehrengabe, eine schöne, reich mit Dukaten ausgelegte Holzschnitzerei, wieder nach der Heimath zurückgebracht Das Zollamt in Berlin verlangte näm lich 63 Mark Zollgebührm, und da sich Niemand fand, der diese Summe herge bm wollte, so lösten die Meraner Schützen ihre Gabe selbst aus und nah men sie wieder mit heim. In Paris vor dem Ei vilgericht der Seine fand dieser Tage der Proceß des Vicomte de Civry statt, welcher von der Stadt Gmf die Herausgäbe der Erbschaft feines Großvaters, des Herzogs von Braunschweig ver langt. Das Gericht sprach sich zu Gunsten des Vicomte aus. Die Stadt Gens will aber das Urtheil nicht anerkennen, und bestreitet die Zuständigkeit der französischen Gerichte. A u s Effegg wird der Agr Z." geschrieben: Große Aufregung verursachte hier die Kunde von dem Brande eines Eismbahnzuges. Der unsere Stadt um 5 Uhr früh verlassmde Post zug gerieth außerhalb der Station Barcmyavar dadurch in Brand, daß sich Funkm, welche dem Schornsteine entströmten, hinter dem sogenanntm Conductmrhüttel ansammelten. DaS Dach des Waggons gerieth mdlich in Brand, welcher in Folge des Luftzuges immer größere Dimensionen annahm und fö heftig wurde, daß er bereits in das Junere des Waggons zu greifen begann, m welchem sich mehrere Frauen und Herren befanden. Eine Frau wurde vor Schreck ohnmächtig. Der Zug flog aber in rasender Eile dahin, uud der Brand, welcher immer bedenklichere Dimensionm annahm, wurde sonderbarer Weise vom Zugspersonale nicht bemerkt. Für die Insassen des brennendm Waggons war die Situation äußerst knttsch. Ein NothsignalApparat befand sich nicht im Wagen und alles Schreien verhallte resultatlos in dem Geräusche, welches der dahinbrausende Zug verursachte. Da entschloß sich ein Herr, Josef Hübert, Bmdermeister aus Essegg, zu einnn überaus waghalsigen Unternehmen. Der ältliche, schmächtige Mann kroch nämlich durch das Fenster auf das Dach des brennenden Waggons, um an der Nothleine zu ziehen, gewahrte aber zu seinem nicht geringen Schrecken, daß sich eine solche auch hier nicht besinde. Nun stand der Mann auf dem Dache des brennenden Waggons und rief, nnt den Armen gestikulirend, aus Leibeskräften nm Hilfe. Endlich bemerkte ihn der Zugführer und brachte den Zug zum Stehen, worauf der Brand nicht ohne Mühe gelöscht wurde. Die Thatsache ist nicht in Äbrede zu stellen, schreibt die Berliner Freisinnige Ztg.", daß die deutsche Sprache in Obcrschlessen sehr wenig Fortschritte macht. Die Schule thut ihr Möglichstes, um die Kinde? zu dem Ge brauchdcr deutschen Sprache zu erziehen, und in Artikeln, die wir von unterricht teter Seite in verschiedenm Zeitungen gefunden haben, ist es unzweifelhaft, daß den Volksschulen in Oberschlesien kein Vorivurs zu machen ist, als vernachläf sigten sie ihre Pflicht. Der Oberschlesier, sobald er die Schule verlassen hat, hat aber die Neigung, sein gelemteö Deutsch wie eine Bürde wieder abzuwerfen. Das ist zu bedauem, denn offenbar ist ihm die Kenntniß der dmtschen Sprache zu seinem weiterm Fortkommm sehr nützlich. Eine politische Bedeutung hat die ganze Angelegmheit nicht, da be kanntlich die großpolnischm Ideen in Oberschlesim bisher niemals Eingang gefunden habm und die Anhänglichkeit der dortigen Bevölkerung an den preußischen Staat hinlänglich verbürgt ist. Daß die Bevölkerung die Gelegenheit zurückweist, sich durch Erleniung und Uebung des Deutschen die Möglichkeit einer besseren Lebenshaltung zu verschaffen, ist um ihretwillen lebhast zu bedauern, aber wir glauben, daß an der Sache nichts zu ändern ist. An dem Verhältniß, das ein Volk zu snner Sprache hat, läßt sich mit mechanischm und gewaltthätigen Mitteln niemals etwas ändern. Vielleicht trägt die Sachsengängerei doch dazu bei, in dieser Be ziehung einen wohlthätigen Wandel zu schaffen, dmn unter dm Arbeitern in den sächsischen Zuckerfabriken findet man polnische Oberschlesier gar nicht so sel ten.

Demokratisch Couniy T.tc?,t Clnk : JohnR. Wilsor. Sheriff : Henry Langenberg. NudUor : Th omas Taggart Schatzmeister : VietorBaSus. Recorder : Peter Carson. Coroner : Dr. Frank Manker. Survehsr : Paul Julian. Couvth Commissare : L. Distrikt: Michael H. Farrel. 3. Diflnkt: Firma Stout. Snperiorrichtn : Napoleon B. Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholomew. Circuitrichter: Edgar A.Brown. Cnminalrichtkr : Millard F. Cox. Etaatsanwalt : John Holtzman. Llgiilatnr : Harvey Mathews. Henry ThieneS. I. C.MeCloSky. I ameS E. McCulloug h. Fred.Mack.

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