Indiana Tribüne, Volume 13, Number 333, Indianapolis, Marion County, 20 August 1890 — Page 3

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Ei guk Ottttkl für die Heißen Sommertage. Um des Emssüsskn der stiftn ütmxnj besscr widerstehes ju sinnt, ist ti von großer

Wl GttqMt. daß Be Örga tt des menfchlichen KerrerA essud find u. die idncn cn der Siafurucrflcfirifbtiten y u n k t i o nen richtiq versehen sännen. AIS eines der wich tiZsten Organe kann ohne öroeife! der Mskgm angesehen werden; trenn dieser die C?ci sen lliöt ehöngerdsut tritt Verstepfullz ein, man riecht nnangenebm ant dem Munde und leidet h!usigm Kcvfschmrrzm. Bei einer LkrnschlMznzi? derartige? SrankheitSerschewsgeA stelle iich Blmkrankheiten em, auch Nieren nud Lkberleide sind eine HSusigeFolge. Besonders wahrend Ut4 Hochsommers ist ei c sroßer Wichtigkeit ein Mks Mittel gezea die bm erwähnten Leiden zur Hand zu haben, den nur ein gesunder Äener ist Widerstands fäbiz gegen bre fchlkchien Einflüsse der beißen Wilttrung. Ein emxsehlLNgsVertheS Mittel ist Dr. August Konig'S Q Hamburger Tropfen. o Diese Tropfe sind die keste Sommermedttw, denn sie befördern die Verdauung, reknieen oaS Elut und beleben die Funktionen der Leber und Nieren. Dr. August KSmz'S Hambmg Stopfen haben stch in Vielen Taufenden ron Familien iewSbrt und sind beßz?eZen ein allaemein belieb it Mittel, welches stch mit jedem Jahre neue Freunde erwarbt. Wer die Tropfen nur einmal gebraucht hak, ist ten deren Wirksamkeit öder zeuat und wird dieselben, wenn nithig, auch wieder g?braucken und seinen Freunden auf'S ärmste tMVften. Vnk? 5G Cent!; ksaSe potZekenz Haien. 1H2CHARLIS 1-C GELER CO.. Baltlrnor. MdL 71 Schwache Männer, e'chklhredoUeZIanneskrakteniMaWtätikS 3iste wieder B etianatn wünsch, seßtta nicht versiumen,iea JugenVsreund" i lese. Ta .t ttelea SksskeaaeZchchlen erläuterte. reichlich ankgkgatkkte Bert aibl eftätufc übn ein ntitti kHtt verfahr, wodurch Taufend innerhalb kür. 'st Rit Abnt fflfml aflÄmn tun faMtrfift tranftjeltm un den Solge tt Jugend, ;&n oBjl&nM wiederheraestellt uttta. Hell. rfh benso einfach all billig. Jede? sein eigener Srit. CSiQ 25llentA in Eijmsi unfctt bekommt iu uq ,erflkgk an fraaro ,zescht la rfmoat minim n Dip,nsir.West Str., M Fort!, W. F. i.4 li öS E li SS H Ms- ßeg O S s? Dsfs i Kauft Tickets via die r 42MiSI'lltJ!l!l5l8 'kk Lii'? J?nach Chicago und dem Nordvesien. Abfahrt von Indianapolis : l20Vm Ankunft m Chlcaga ö ivNm 12 40Vm . 7 LSVm fr 1 ftat...... n , Monon S ovVar Abfahrt ds Chicago : 9 05Vm Ankunft in Jud'plS S Nm SSbNa - - S4SVm 'Monou Vec 10 40Vm Frachtzug No. 43 verlaßt Alabamastr. Vard rnn 7 05 V. Ticket.Offike: Na. 2S Süd Illinois Str. I. T. Baldwin, ItstiUt affigie Vgent. WABAS SO UTE ! OaSi Üte die Stsdt aact keend eis KiH tung hin in dnlafftt beäbsichtiz, eeh Sie Kr Ooiaft zawt. Ho 55 VsZZWzlsu Sjzsj Zndlana peltS, tb ftsga die Fahrpreise d ähntt Bll Znlsrtg. Vesonon upezart Lanb-LänseLN , , NK WtgVSUjSÄ guut. l?dsah.TickM ach alle Plätzeu irr m& m Sündws? I Qts 6l?Ilr2 Sink, 524 XOBT TTATOS, TOLSDO, DETEOn cr tt kpichtt C!iUi GtZVZZZZXÜi Vtk$'GQUfc2Vh tznlSsfiztt Tnschluß nud dollftäudls Sicher. tzn: achen r 5v1Zs WsdsZH WKhN ie Paffsgicr-BAZ t, Umu Ip. Z. S, VtZrM?sßazw nud iänd.Usnt Jt,lIS Ind. 'Zs. oalth, StSttül klcktt-Rsszgte. . e tz U 1 1 r, VVsff. ad Sl2el3ss! t. SsZS. Vst ABOL.PH jaB3Yt (0I3 Freedom and Elght.) Messeutlicher Lotar, Gottes ponbtnt n. Nebersetzer. M. 196 Slizabeth 6tt., eMH 3u:, s,bns , iti tu

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AufReftykSetnerSoßett. Roman von öoachimvon Düroro. (Fortsesuna.i den ügen des Barons lag unver kennbare Verblüffung und Verblüffung d?s Feindes ist ein bedeutender strategischer Vortheil. In niederschmetternder Hoheit stand fci- Gräsin da: jeder Zoll verkannte '.öHe. JÄ gehe, Baron, und mögen Sie es mit sich selbst abmachen, daß ich zehe ; o mein Vater mein Vater" Wenn der Herr Vater ein Ehrenmann gewesen, hätte er gerufen: Hand weg von allen Zwischenträger unter Prinzessinnen und Gardelieutennts, von allen Intriguen, die nichts als Unheil und Leiden im Gefolge gehabt!" Halten Sie jedes weitere Wort zurück, Herr Varon; Sie stehen offenbar im Banne von Anschauungen, deren Widerlegung sich mit meinerWürde nicht vertragt. Die Grasin Bentikoff würde den Mann, der ihr solches gethan, keines weiteren Wortes würdigen, die Tochter meines Vaters wird sich bemühen, Ihnen zu vergeben; ich bin eine geborene Wöters! Leben Sie wohl." Halt, was sagten Sie, Frau GrSsin? . . . Eine geborene WSterS? Sie wären Sie sind die Tochter meines Freundes Wöters? Des Mannes, dem ich den festen Stand auf der Scholle meiner Ahnen zu danken habe?" Die' Grasin hatte sich abgewendet, und der Varon fah nur, daß sie gegen die Gewalt der sie überkommenden Bewegung anzukämpfen suchte; das war ja eine höchst prekäre Lage! Jener Bentikoff die Thür zu öffnen, der er g!ache verheißen mit allen Schwüren eines erbitterten Gemüths und die Tochter des Mannes von feiner Schwelle zu weifen, dem er Dankbarkeit mit jedem Schlage jetneS treuen Herzens gelobt? Hastig in feinem Zimmer auf und ab gebend, hielt er. unfchlüssia. wie er sich nie im Leben gefühlt, die Waage . I ' . . v s- Vitu utt jiuiio . lieier unv ucici vic Sckale mit der Dankbarkeit herab, denn die'bestrikende Persönlichkeit der Grasin hatte sich, dem Baron unbewußt, mit hineingesetzt! Eine Stunde spater klingelte er nach mict'iiiu. ' . iT m i" .Der Wagen der tfnm lsrasm j naÄ Saufe fahren : Frau Gräsin wird die Ankunst der Frau Baronin hier ab warten; das grozze iattzimmer )ox in Ordnung gebracht werden. Daß der Wagen längst auf und davon war mit zusälliaer Hinterlassuna eines voluminösen Koffers und einiger niedlicher Hutschachteln, hatte weniger arglosen Gemüthern wie die deS BaronS und seiner Getreuen, entschieden zu denken gegeben. üttd wer mir aesaat hätte, daß diese Bentikoff (daS vertrackte Weib) und die Tochter memes freundes (diele höcylt anaenebme Person) ein und dieselbe Grasin seien Himmel, in was für Lagen brmgen Emen oyne, ov avopttv oder eigene, auf seine alten Tage!" So ungefähr lautete der Gedankengang des Barons am andern Morgen ; wa, ste etwa schon da, ihm dm 'coraenkance vis-vis iu sitzen? Das wäre fatal ; oder ihn zu beäugen, ob die Morgentottette auch zünftig 5 iött bewahre; die Grann hatte das schätzbare Talent wirklich kluger Frauen, ihre Gegenwart immer dem rechten Momente anzupaffen, und erst als der Baron, nachdem er zweimal gesruyjluclt, das 6viafcTrttt (ffm irnS ht ersten Wirtbs v v v - " i - - wy schaftsgang absoloirt hatte, sich nach ihr umsah, tönte leises Lcauschen von )ewandern, so temverirt und vornehm, wie es Walgurga's jugendliche Lebhaftigkeit oder gar Thusnelda's razchetnve geuarrre Leinewand nie zu inszeniren vermochte. Dann lan sie ibm bei Tiscke aeaenüber, als hätte sie immer dort gesessen, mit dem ganzen Wohllaut ihres Organs nach diesem und jenem.aber gerade immer nach dem, wovon der Baron gerne sprach, fragend. Desto reservirter zeigte sich' Zoraide in Beantwortung , heilnehmender Erkundigungen nach dem Leben ihres Vaters, und feinfühlend merkte der Varon, daß es dort dunkle Stellen gab, deren Schleier selbst das Auge der Freundschaft nicht lüften dürfe ! Nachmittagsschlaf und Kaffee wurden abfolVirt, und es gewählte dem Paron immer herzliche Freude, dann feine Gäste herumzuführen, von dem AuSsichtsthurm bts zum Weinkeller, obschon die Gräsin nicht die stürmische Art WalpurgaS hatte, ihrerseits die Freude kund zu thun. Sprünge in Haufen gemähten HeuS waren nicht zeitgema Einmal wegen der Jahreszeit und zweites wegen der Perssnlichkeit ; denn das die Grasin umgebende Schonheitsfutteral erforderte Ruhe der Bewegung, wie schon einmal erwähnt Aber lächeln konnte sie, kindlich lächeln im Hinblick auf Ehochinchinahuhn und brütende Ente; prüfte ferner mit zartem Finge? das Fließ deS neuerk Schafbockes nach eingehendem Sinnen die Hoffnungen für Kammwolle" bestä tigend ; dann, als der Baron seine fcköne Gefährtin der Anhöhe zuführte, auf der die .WöterS -Eiche" stand als ihnen zu Fußen das Schloß an die dunklen Tannen des Berges gelehnt dalag, gab sie ihrer Bewegung Worte, und die kleine Hand legte sich mir festem Druck auf deß Mannes starken Arm. In dem Manne, der sich dies Heim geschaffen, lebt der Geist und die Seele eines Dichters!" Diese Anschauung war dem Baron neu ; als Dichter hatte er sich Zeit seines Lebens nicht gefühlt; Niemans hatte es t .1 . j. .((... 's. 1. ' . JL. lyln je gesagr, oozcyon oie cuic auig, und zwar tüchtig, geschmeichelt hatten, als die Sache in seinen Verhältnissen bergauf ging; jedoch nur bis zu dem Moment, wo die Stiftung des Majorats für Gerhard, an dem der Alte überhaupt einen Nanen gefressen, perfekt geworden ; dann hatten sich die schmeichelnden Verwandten weiterer Mühe überhoben, und neidische, gallige Seelen unter ihnen hatten immer etwas p belächeln und zu bemackeln gehabt; dieses war nicht .zeitgemäß" jenes war .hausbacken", und der V.iron hatte 'sich mit dieser seine ausbackenen Natur auch ganz einver standen gesuhlt ; sollte er aber als Unverstandener" durch's Leben gegangen sein? ls unbewußter Dichter?

Das Samenkorn dieses Wortes muylt wohl auf eine besonders gedeihliche Eitelkeitsstelle gefallen sein, denn es war mit Nichten zu einem Ohr herein- und zum andern wieder herausgegangen; warum nicht Dichter? Liegt denn die Poesie nur im Gleichklang der Silben? (DaS hatte er irgendwo gelesen.) Freiligrath sinket die Poesie überall, sogar in den Gummischuhen eines Negers, der im Tauwerk eines SchisfeS ruht; warum sollte die Poesie, wenn man die Seele des BaronS mit einem Brünnlein vergleichen wollte, nicht in der Tiefe dieses Brünnleins liegen? Es galt nur, sie zu finden, und da die Gräfin sie gefunden, war die natürliche Folgerung, daß .diese Bentikoff" eine außerordentlich verständige Person sei. .Uns' Pfarr let gröte, un he kommt hiede ich tum Koartespeele ; he hevt dat Niete in alle Gleder", so lautete die Bestellung. die des Pfarrers Libba (Gottlieb hieß er ungeschmälert, Libba in der Kürzung) unten in der Küche ausrichtete. .Der Herr Pfarrer lassen eine Emxfehlung machen, der Herr Pfarrer bedauern, heute nicht zur Partie kommen zu können, er habe das Reißen in allen Gliedern", wurde die Bestellung in dem Zimmer des Barons von Friedrich übersetzt. Friedrich zögerte noch ein wenig, denn meistens erfolgte von Seiten des Barsns auf diefe schon öfter eingegangene Mel düng eine kleine Verwünschung, die das Reißen im Besonderen und verweichlichte Priester im Allgemeinen zu umfassen pflegte. Heute kam nichts dergleichen, denn die Gräsin hatte vor einigen Tagen le cht hingeworfen (ein wenig verfchämt), bau sie ein ganz besonderes Faible für Whist en deux habe, und der Gedanke, dieses Faible heute zu versuchen, war enlschieden kein übler; jedenfalls trat der Pfarrer nebst feinem Reißen darüber gänzlich in den Hintergrund. Da faß nun der .HerhutSwalder" behsglich im gewohnten Stuhl, dos scnnraqtiche Gläschen Grog (die Gräsin ' , . . it

hatte aus einer geheimnisvollen ueue eine ganz famose Sorte Rum verschrieben) neben stch und kam bald zur ueberzeugung, daß das verschämt angedeutete Faible eine besondere Force sei, und daß es einen prickelnden Reiz habe, einer so routinlrten Gegnenn Stand zu Hai ten, umiomehr als die schlanken, rosigen Finger, die dieKarte hielten, wundersam mit cer eigenen, wetterharten, wie mit der filternden Hand des PasterS conlrastirten. Der Herr Pfarrer pflegte das Zittern auf Altersschwäche zurückzuführen, einzelne nnter den Herren VlmtSbrudern, die sich leider in gegenseitiger Beurtheilung hin und wieder von der christüchen Milde auszuschließen pflegen, schoben es aus die magnetische Anziehung des Goldes. Tem sei, wie ihm wolle! Die schone weiche Hand da drüben hatte in ihrem verwirrenden Anblick nichts von der zi', ternden Unruhe des Alters, und wenn der weiße Finner flüchtig den dunkler gefärbten des Barons streifte, durchzuckte s den Mann o seltsam. Als anderen Tagek die alten FräuleinS aus Merzhagen ihren wöchentlichen r rr rt . ... ns Veiucy avsaglen, wiu ic gu noren fürchteten hm, hm (die alten Fräuleins waren furchtbar prüde, und keine von ihnen hatte in Stelle der Grisin in Walpurga's Abwesenheit unter dem Dache eines Junggesellen genächtigt nicht um die Welt) grämt sich der Baron nicht weirer. Ws waren ihm schließlich die alten Seelen? Sie brauten guten Punsch und häkelten brave Schuhe; aber hatten sie je den Dichter in ihm geahnt? Gott bewahre Schwamm über die alten Fräuleins. Der Baron hatte sich im Leben viel mit dem Wohl und Wehe anderer Leute und darum äußerst wenig mit der eisenen Persönlichkeit beschäftigt; er hatte dem lieben Herrgott für das reiche Feld seiner Thätigkeit gedankt, er fühlte sich gesund am Körper, zufrieden in der Seele, und da das Menschenherz doch an etwas hängen muß, so war ja ,,sein Junge" dafür da : dieser Junge, dem er die ersten Höschen angeschafft, dem er eine Bonne und einen Ponnu gehalten, den er mit Vatersorge in'S CadetteneorpS gebracht und den er mit Vaterstolz bei den Gardereitern hatte eintreten lassen; für den er Herhutswalde zum Majorat gemacht und der ihm dieses lohnte, wie gute Söhne ihren Eltern zu lohnen pflegen; dadurch, daß sie eben gut einschlagen; hier durch die Dankbarkeit Vielleicht ein wenig mehr! Jetzt wunderte sich der Baron plötzlich, daß er erst im siebzigsten Jahre dahinter kam. was für ein famoser Kerl er aewesen und noch immer sei : zuerst fing er mit leiner Garderobe Kriea an : dieser Rock machte ihn zu dick; jene Weste war lym zu grell, und dann kamen tym andere seltsame Gedanken, die wohl mit dem Akxnd zusammenhingen, an dem er der Grasin einen tiefern Einblick in seine Prozesse mit den Bauern gegeben hatte. Während Walpuraa sich mit der Geschmeidiakeit eines Kätzchens immer vor den Alten zu drücken gewußt, vertiefte stch dte Grafin mit unermüdlicher Geduld in dem unerfreulichen Aktenstoß und ward des linaen Hader? zwischen Michel und Kunz einerseits und dem Baron andererseits nimmer müde ; da, zwischen flog hin und wieder ein stiller Blick der Bewunderung auS sanften Madonnenaugen zu dem Manne herüber, der mit diplomatischer Gewandtheit darzuthun wußte, da der Acker, den er besks fen, von Urvätern her aus dem er gei erntet so lang' und so Viel mit nich ten den raubenden Bauern verfiel ! Endlich wurden die Aktrn durchge sehen, das imvossante Bündel wurde an rückgeschoben und in stillem Sinnen perging oer Avenv. Ueberhaupt zeiate sich die Gräfin die nächsten Tage etwas gedankenvoll; nicht etwa, daß sie eine direkte Ansicht ausgesprochen hatte; o Gott bewahre; es entrang sich ihr nur hin und wieder eine Frage aus tiefster Seele sie ließ leichte Streiflichter über die Verhältnisse spielen zeitweise ein stummer Handedruck der beredtes Schwergen jedes Kombiniren ihrem Opfer überlassend. Und unter dem Einfluß der Eitelkeit, die im Getriebe des Alltagslebens fried-

Uch geschlummert, nun aber plötzlich den Wecker vernommen, kombinirte das Opfer! Erstens sing es ihm an zu dämmern, daß eine so bedeutende geistige Kraft stch nicht allein - auf Heriutswalde concentriren gedurft (dem Staate zur Schädigung); und zweitens hätte der Lohn der Arbeit eigenen Kindern gebührt und nicht dem .zufalligen" Neffen, der nach Art junger Leute von heute die Sache ansah, als könnte es eben nicht anders sein. Weitere Combinationen folgten bald. Die Interessen des Barons finaen an

sich zu Zersplittern, und der Eifer, mit dem er sich fönst der Wirthschaft hinzugeben pflegte, war nlcyr meyr der alte. Warum sollte der Inspektor nicht ein mal auf eigenen Füßen stehen? Man erfuhr ja dadurch um so leichter, was an ihm dran war; die Einsamkeit deS Hauses trieb ihn nickt mehr in Flur und Wald hinaus, seit darin ein lieblicher Gast waltete. Außerdem war der liebliche Gast gußerordentlich angenehm anzuschauen, er sana so reizende Lieder von der Alm und Bua ; er war immer fort, wenn man rt t rf l ..V I c . . auem ern wouie uu umncr oa, wenn man ihn ersehnte; der alte Mann ersehnte die Gegenwart der schönen Frau von Tag zu Tag und Stunde zu Stunde heißer, dieweil die Liebe über ihn gekommen war, und zwar die erste in ihrer ganzen blinden, stnnberuckeuder Gewalt. Kinderkrankheiten pflegen, wenn sie in spateren Jahren auftreten, die alten Herrschaften in unglaublich rücksichtsloser Weise durchzuschütteln. Es ist ein unschöner Zug deS menschlichen Gemüths, daß nichts die Seelen schneller eint, als gemeinsames Konspiriren gegen einen gemeinsamen Feind. Diese Erfahrung machte Friedrich, nachdem jahrelanges Schmachten ihn dem Ziele seiner Sehnsucht eher fern als nah gebracht. Der Geist deö selizen Säuberlich, der sich sonst immer in höchst unangenehmer Weise breit zu machen pflegte, wenn sich Friedrich zu einem gemüthlichen Schwätzchen in Thusnelda s Zimmer nrederlassen wollte, wurde schleunig hinausgezagt, sobald die vcede aus die gewisse Grann" da oben kam, und die es UnterHaltungsthema wurde von Tag zu Tag ergiebiger, je mehr man sich der Beobachtung widmete. Thusnelda pflegte, altem Streßmitzel'schen Brauche folgend, gir td'e Karte zu schlagen: stumm deutete der Frnaer auf einen düstern Compler von Piques, der über dem Karreau As stand; arreau As war das Haus; die Versammlung der Piques war das Unheil. .Sehen Sie es schwarz drohen, Friedrich? .Rein, Mamsell, lch seye es blond drohen." Man hatte sich verstanheu. .Unser Herr Inspektor (sonst hieß er kurzweg .der Inspektor" und wurde als Milchbart verachtet) hat auch gesagt: .Der Herr Baron ist der alte nicht; kaum daß er hinhört und wie sonst mit dem Donnerwetter dreinfahrt, wenn ich meide, daß die Knechte künden wollen, wenn sie nicht ebenso viel Lohn kriegen, wie dieHauswalder; aber wo er hinhört, weiß ich ganz genau:' wo die Seide rauscht und die Armbänder leise klirren in der Rebenstnbe. Wir werden 'was erleben, Herrschasten, wir werden 'was erleben." (Jortseduna folgt.) Der medicinische Congyffz, Die Betheiligung am medicinischm Congreß zu Berlin überstieg alles Er warten. Man schätzte die M)l der Gäste bczw. Thcilnehmenden auf etwa 6000. Aerzte aus allen Culturlündern waren in Berlin erschienen; selbst von Asiens, entlegener Küste", aus den vom Stilleu Ocean bespülten südamerrkanischen Republiken, aus Australien und und dem dunklen Contmente, sind solche in der Hauptstadt Deutschlands zusam mengeströmt, um durch den Austausch von Erfahrungen und Entdeckungen das gemeinsame Heil der Menschheit zu so dern. Es wurden nicht nur jene Fäden vervielfacht, die von der' Wissenschaft zwischen den Gelehrten und damit auch zwischen den Völkern von Land zu Land, über Gemrae und Oceane mnwca gesponnen werden ; es wird auch eine Befseruna und Nermebrun iener ß?m ii y nchtungen erzielt werden, die um der gleichartigen Interessen aller Ranonen willen mittels gemeinsamer Thätigkeit der Culturstaaten geschaffen sind, so der Vorkehrungen zur Eindämmung von Seuchen und der Sanitätspflege im rrege. Eine hochwichtige politische Nedenbe deutuna erhielt der Conaren dadurch baö zum erstenmale seit 1870 Franzosen tlJC :T1 ' .rf rer' r r n ... ' uu? in vssintmer viigwiiaiajt an ein Wissenschaftlichen Zwecken dienenden Versammluna im deutschen -Neiche betbeilia tm. Der französische Unterrichtsmimster hatte 19, der Krregs- und Manneminister hatten je 4 Vertreter, sämmtlich Amte ersten Nanaes. tbeilweise Männer pon Weltruf, nach Berlin entsandt, und erne noch unbekannte Zahl von. Pnvat ärzten hatte sich der ossiciellen Gesandt schaft angeschlossen. Nicht ohne heftigen WiderMuv tst v:e Mission geblieben Anknüvfend an die Thaisache, daß Wir chow, der Vorsitzende des CongresseS rAtfänas der siebMer Iabre die manch mal hirnverbrannten, die Wissenschaft höhnenden Verirrungen des französischen Chauhimsmus als Krankheit gekennzerch Ntt hatte, versuchte ein sonst wem be kannter Dr. Huchard die französischen Theilnehmer als Verräther an der Ehre k ... t L ' lunireiiys zu vranomarren, nno sem, doch vornehmlich der Selbltreclame die Nender Allarmruf weckt einen vielfachen Wwerhall in den Blättern. .Äirchows ruhige, zur Versöhnung be stimmte Antwort bli?b jenseits der Vo gesen rm Anfana emdruckslos. Da le doch erhoben wissenschaftliche Koryphäen in Paris, ihnen voran der große Chirurg Professor Leon Le Fort, muthig ihre Stimme gegen den neuen Versuch der Verzerrung des Patriotismus. Sie wiesen auf die Theilnahme des deutschen Physiologen Helmholtz, den kein DeutZcker des Mangels an Vaterlandsliebe

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vndächtigt Hai an der Jubelfeier der Universität in Montpellier, und auf die Nothwendigkeit hin, daß Frankreich an den außerhalb seiner Grenzen vollzögenen Fortschritten theilnehme und vor der Welt den Beweis führe, daß auch von ihm Fortschritte vollbracht sind, und sie gedachten anerkennend und dankend der den ftanzösischen Verwundeten im Jahre 1870 seitens der deutschen Aerzte ge widmeten ausopfernden Pflege. Damit hatten Vernunft und Pflicht triumphirt. Daß es gerade französische Aerzte sind, welche zuerst wieder zum Wirken Schulter an Schulter mit deu deutschen eintreten, erhöht den Werth des Sreaes über Groll und Exaltation. Hn Frankreich find nämlich die Mediciner mei stens Radicale und Chauvinisten, und zwar steht bei ihnen Radikalismus und Chauvinismus im umgekehrten Verhaltniß zur wissenschaftlichen Lttstungsfähigkeit, Clemenceau, dessen unsühnbare Schuld der Verlust der französischen Vormachtstellung in Ägypten ist, weil er alle Hassens- und Üriegskraft seines Landes gegen Deutschland richten wollte, und welcher Jules Ferry, indem er ,hn als Prussien beschtmpfte, aus dem Ministersessel gestürzt und das kaum an gebahnte vernünftige Verhältniß zu Deutschland zerstört hat, Clemenceau, ' der Erfinder Boulangers, der Mann, welcher durch professionsmäßiges Ministersturzen die Scepubuk aufs bedenklichste gefährdet hat, er ist Arzt. Merärzte zweiter Classe", hat Gambetta jene radikalen Teputirten genannt, die chv mlt. neiderfüllter Feindseligkeit bis (a ab verfolgten. In rein wissenschüslllche medicnnfche Zeitscynsten Frankreichs haben stch oft ungeheuerliche. durch Deutschenhaß verschuldete Verzernmgen des Menschengeistes eingeschlichen. Das dürfte nun mit der Zeit besser werden. Freilich, auf einmal darf nicht zu viel verlangt werden. Es werden noch Jahrzehnte vergehen, bis ein aufrichtig friedliches, ein wohlwollmdes Nebeneinanderleben von Franzosen und Teutschen möglich sein wrrd. Zuvor werden, wle jüngst erst noch in London auf dem parlamentarischen Friedens:greß, die Gegner scharf aufeinanderplatzen, aber mit jedem Tage, wo gegenseitig der Wille zu gemeinsamer Kulturarbeit sich bethätigt, räumen wir ein Vorurtheil hinweg. Die französischen Aerzte werden sich überzeugen, daß in den Berliner Straßen knne Bären herumlaufen, daß die Preußen nicht in Erdhöhlen wohnen rmd gelegentlich zu einem Kriege hervorbrechen, um sich an der Beute satt zu essen. Die Franzosen werden finden, daß die Deutschen ein fleißiges, sriedliebendes, sparsames, aber auch kriegstüchtiges Volk sind, das gewillt ist, mit seinen Nachbarn, auch den Franzosen, sich im Streben nach dem Heile der Menschheit zu vereinigen. O l?nslax. Daß G r e nz st re it i g ke iten mitten im deutschen Vaterlande noch möglich sind, zeigte sich kürzlich an der durch das benachbarte Hütten'hal sich hinziehenden preußisch bairischen Grenze. Lange Jahre hindurch waren der preußische und der bairische Theil des reizenden TbälchenS am Fuße des Rheingrafensteins an einen Wirth vermiethet, dem eS ganz gleichgiltig blieb, ob er die haarscharfe Richtung der Grenze kannte oder nicht. In diesem Jahre hielten nun zwei Restaurateure ihren Einzug inS Hüttenthal, an dem der eine auf dem preußischen, der andere auf dem pfälzischen Theil des Thales Wirthschaft betrieb. Nach der bisherigen Ansicht ging die Grenze mitten durch einen stattlichen Baum, um dessen Stamm ein runder Tisch angebracht war, dessen eine Hälfte blauweiß und dessen andere Hälfte schwarzweiß gestrichen wurde zum Zeichen, daß durch die Grenze der Tisch in eine preußische und eine bairische Hälfte getheilt werde. Es entstand nun die Frage, welcher von den beiden Wirthen den Tisch benutzen dürfe, und damit war der Grenzzwischenfall geschaffen.- Man erhob Vorstellung an amtlicher Stelle, und jetzt wurde an Ort und Stelle die Grenzstreitigkeit geschlichtet. Zwei ComMissionen waren zu diesem Zweck erschi?nen, die preußische mit dem Landrath deS Kreises Kreuznach, die bairische mit dem Bezirksamtmann von Kirchheimbolanden an der Spitze. Die Entscheidung fiel sur Preußen bezw. den preußischen Wuth günstig aus ; genaue Messungen ergaben. van ver fragliche Vaum mit seinem Stamm ganz auf preußischem Gebiete stehe, mit letzterem aber auch haarscharf die Grenze abschneide, so daß der preußifche Wirth doch nur einen halben Tisch ! ? 5 C - anorrngen, wayreno oer oalrlscye gar keinen Tisch an den Baum anlehnen darf. Auch sonst wurde die Grenzlinie noch verschiedentlich um mehrere Meter zu Gunsten des preußischen Theils erneuert. Aus Coburg schreibt man vom 29. Juli: Durch emen Kettenhund kam ein Vatermord an's Licht, der vor circa drer Wochen rn Schwarzenbrunn bei Eisfeld in Thüringen verübt wurde. Aus geringfügigem Anlaß kam nn dor tiger Marbelmüller mit seinem Vater m Strclt, der in eine Valaerer ausar tete, in deren Verlauf Beide zu Boden stürzten, wobei der Vater obenauf zu liegen kam. Mrt Hrlse der anwesenden Braut des SohneS gewann Letzterer die Oberhand, der seinen Vater mm so lange würgte, bis dieser nur noch qerinae Le benszcichen von sich gab. Hierauf holte der unnatürliche Sohn nn SpaltbeiZ und schlug damit fernem Vater den Schädel entzwer. Der Mörder und dessen Braut schleppten nun den Leich. nam nach dem Holzschuppen und ver bargen ihn dort unter Hackstreu. Nach drei Tagen schleiften beide -den Ermordeten rn die Düngergrube und verara ben ihn tief im Mist, wo er bis zum vergangenen Sonnabend liegen blieb, an welchem Tage dre bestialische That durch den Hofhund ausgedeckt wurde, der seit dem grauenhaften Mord eine auffällige Unruhe verrieth, von einem inzwischen von Amerika heimaekehrim Verwandten des Vatermörders.' von dv?

Volitischö NukäudigüNgett. Tom Xaergfart, ist demokratischer Kandidat für da Amt deS Connth Auditor. Die Wahl findet am 4, November 1890 statt. Stimmt für . A. SXiriTCS, für ounth.Clerk. Wahl am Dienstag, 4. November. Stimmt für Cttmrles 15 iTeiblernan, republikanisch r Kandidat für das Amt deS Crimiaal'Richters von Marion Cou?.ty.

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