Indiana Tribüne, Volume 13, Number 333, Indianapolis, Marion County, 20 August 1890 — Page 2
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Es gelangte während der Jahre, in denen das Städt chi noch den Zkamen Müllerstadt führte, besonders dadurch zu einiger Berühmt heit, daß Washington, dessen Bruder Charles das nrcht ganz 50 Metten wetter nördlich liegende Charlestown, dem Schauplay von John Browns Hinrich tung, gründete, hier vielfach verkehrte und dag John Peter Gabriel Mühlen berg. der älteste Sohn des deutfch-luthe-rischen Patriarchen in Amerika, Heinrich Melchior Mühlenbcrg, vom Jahre 1772 bis 1775 den Lmheranern Mullerstadts predigte. Aus den von der Gemeinde ausbewahrten Papieren geht hervor, daß die erste Einladung an Johann Peter Gabriel Mühlenberg, nach Virgimen zu kommen, von Seiten des Gründers der Ortschaft Winchester, James Wood, erging, welcher von Tulv Dort aus, wo er sich in Geschäften befand, am 4. Mai 1771 an den jungen Theologen schrieb und ihm mittheilte, daß er von dem Vorstände eines zur Zeit uubedienten Kur chensprengels in Virgimen beauftragt sei, einen Pastoren von unantastbarem Charakter zu finden, welcher deutsch und englisch predigen könne und entweder von der Kirche Englands crdinrrt sei, oder sich von ihr ordiniren lassen wolle. Er beschrieb dann ausführlich, was das Amt einbringe, nämlich 230 Psund" Sterling pennsylvanischer Währung, womit freie Wohnung und eine Farm von wenigstens 200 Acres vortrefflichen Landes nebst allen erforderlichen Nebengebäudm verbunden seien, so daß das Ganze sich als ein bequemer Herrensitz (gentlemanY seat) erweisen würde". Mühlenberg, welcher in Halle studirt hatte, im Frühjahr 1763 vou der evangelisch - lutherischen Synode Pennsyl vaniens zum Prediger ordinirt und im darauffolgenden Jahre zum Hilsspastor der lutherischen Kirchen in New Gerruantown und Bedminster, N.J., ernannt worden war, 'war bei seiner An..tonst in Müllerstadt erst L6 Jahre alt, und hatte sich am 6. November 1770 mit Anna Barbara Meyer verheirathet. Zwei Jahre nach Mühlenbergs Einzug in Müllerstadt wurden die ersten Schritte zur Erbauung einer Kirche gethan, als welche bis dahin, wie schon erwähnt, ein Blockhaus gedient hatte. In diesem Blockhaus war es, inwelchem Mühlberg an jenem rauhen Januarmorgen des Jahres 1775 vor sei ner versammelten Gemeinde den Predigerrock abwarf und sich ihr in der Uniform eines Obersten zeigte ; h:er hielt er an zenem m der Geschichte der luthe rischen Kirche Amerikas mii leuchtenden Lettern verzeichneten Sonntagmorgen $ne Abschledspredlgt, die so von Patriotismus und Opferfreudigkeit durchdrungen war, daß sich, von der Gewalt seiner Worte mit hinfort gerissen, auf der Stelle die meisten der zum Mllttar dienst tauglichen männlichen Mitglieder seiner Gemeinde um ihn fchaarten und bald darauf den Kern des 8. deutschen Blrgmer Regimentes bildeten. (Sdisons Erklärung. Es ist aewin von Interesse, das Urtbeil der ersten Autorität in Elektricitätsfragm über die unter so gräßlichen Umständen erfolgte elektrische Hinrichtung des Buffaloer Frauenmörders 4fe i a ? ! ... ... (V emuner im Tlaaisgeiangnin von viu burn zu vernahmen. Edison hat sich darüber sebr einaebend ausaelvrocken. und sein Urtheil bestätigt, daß bei der Hmrichkung schumme Fehler begangen . . L. r t ' r worom uo. eil on icyrnci meelven hauptzachllch den Doctoren zu. Theo retisch hatten sie recht, faate er. das Ner vencentrum des menschlichen Körpers liegt an der Schädel-Basis, aber praktisch . r r i rfi i c veanoen ue m vounanolg m ver zrre, wie ich Jhnm beweisen wA: Wir baben etwa dreiMa vottständiae Beispiele von sofortiger Todtung durch 1' 'l . k?r, . . --J . ' t leiinciiat oei uiauen, roeicne in uno bei New Jork vorkamen. Wie trat die Elektricität dabei in Kraft ? Niemals durch den Kopf. Was lehrt der Tod dieser dreißig Männer? In jedem Fall drana die tödtliche Laduna durch die Hand ein. Und in keinem Fall hatte fn viti l... ri ver irom nur oie Haisie oer srrasr. welche durch den Schädel nemmlers ge trieben werde sollte. Der Grund, wes dalb die Berübruna mit der Land s, viel tödtlicher wie mit dem 5topf, besteht darin, daß die Elektricität durch die 1. 1 f -t s ! Jl ..ti jjeuajugicii wsiinciijautv"vcrf er gem. FZaS Kovfbaar ist kein Leiter i conductor). Man siecht das, wenn man sich ''L i i 's' " JV j Aitf . ru nnem NJvvercamm kammr. Äues, vss Elektricität amiebt. ist kein Leiter Auch die Knochm sind keine Leiter und in dem Fall KemmlerS mußte man den vür-jctii. -rt.JL v re.f.Ll-tLiL. scToelNvcyen mu ver uieuiuuu durchdringen. Es beißt, daß KemmlerS Saut am Nacken verbrannt worden sei. Diele klnzave beweist, daß er nur einen sehr gennges heS elektrischen Stromes
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erhk.'lt. -v.nle er die gan,;e Ladung von lM Äolts in seinen Körper erhalten, so würde er ganz und gar verdrannt sein. Ich habe Zeugniß gegeben über den Widerstand der verschiedenen Körpertheile gegen Elektricität im Wcitinghouse- Proceß zu New Aork im vorigen Frühjahr. Ich hatte Experimente an 1 100 Personen gewacht und ich wußte, was ich aussagte. Ich sagte damals, wie ich noch jetzt behaupte, daß der richtige Weg zur Hinrichtung mittelst Elektricität der ist, daß man den Strom von dem einen Arm des Execi tivsessels nach dein anderen durch seinen Körper leitet. Die Arme, Hände und Finger sind voll Blut, was ein guter Leiter der Elettricität ist. Man reinige und befeuchte die Hände gehörig und der Strom wird durch's Herz gehen und augenblicklichen Tod bringen. Es ist richtig, daß ich die Maschinerie, welche für die Hinrichtung gebraucht wurde, empfohlen abe. llnd an dieser finde ich auch kemen Fehler. Ich be. zweifle nicht, daß die elektrischen Sach verständigen, welche bei der Hinrichtung halfen, die Maschine in der bestmögliche sten Weise handhabte. Der Fehln liegt nach meiner Ansicht allein in d Einführung des elektrischen Stromes in den lörp'cr des Vernrtheilten, eine Vornahme rein nach eines Doktors Theorie angenchts der Lehren der lvv fahrung." Clectrokultur. Der aünstiqe Einfluß der ElectricitSt auf das Wachsthum der Pflanzen ist nichts Neues mehr, doch hat man bisher die Sache wohl mehr als eine chemotechnische Spielerei angesehen. Die Ergebnisse, die neuerdings angestellte größere Versuche geliefert haben, sind aber derart, daß sie auf Jedermann einen geradezu überwältigenden Eindruck machen, den Landwirth aber zum Handeln anspornen müssen, um so mehr, als Unkosten und Mühe in gar keinem Verhältmtz zu den zu erlangenden Vorthetlen stehen. Einige Einzelheiten seien aus diesen Versuchen, deren Ergebnisse in dem französischen Fachblatt L lumiörs Iectrique" mitgetheilt werden, hervorgehoben. Drei Reihen von Versuchen unter gleichen Verhältnissen wurden angestellt. Bei der ersten Reihe wurden verschiedene Arten von Samenkörnern in je zwei Partien getheilt, beide in Wasser aufgequellt und dann eine der jedesmaligen Partien elektrisirt, indem man sie eine bis zwei Minuten dez Wirkung eines elektrischen Stromes aussetzte. Die Körner wurden dann in ein und denselben Boden, felbitverMndlich aber genau getrennt, gesäet. Das Ergebniß war, daß die nicht elek trisirten Korner ungefähr die doppelte Zeit zu ihrer Entwickelung brauchten als die elettrisirten. Die Verhältnisse waren für Roggen 5 und 2 Tage, für Bohnen 6 und 3, für Erbsen 4 und 2 Tage. Dabei zeigten die Pflanzen der elettrisirten Samen eine kräftigere Ent Wickelung, ohne daß aber die Ernte beelnstußt gewesen wäre. Dieser Emfluß trat jedoch bei der zweiten Reihe von Versuchen hervor. Hierbei wurden an beiden Enden von verschiedenen Beeten aroue Platten von Kupfer und Zmk m die Erde versenkt und in den oberen Enden metallisch verbunden, so daß eine Erdbatterie hergestellt war, deren Ströme das ganze Beet beeinflußten. Dieselbe Anzahl von Beeten wurde gleich besäet, aber nicht der elektrischen Wirkung ausgesetzt. Bei ersteren zeigten die Pflanzen nicht nur eine kräftigere Entwickelung, es war auch die Ernte ganz erheblich reicher, wahrscheinlich auch von benerer Qualltat, obwohl hiervon nicht Besonderes in dem Bericht gesagt ist. Bei der dritten Reihe von Versuchm, welche die Wirkung der Elektricität auf größeren Flächen erproben sollte. wurden auf demselben eine Anzahl von Stangen vertheilt, die an der Spitze mit unter sich leitend verbundenen Sammlern, in Gestalt von zackigen Kronen aus vergoldetem Kupfer, versehen waren. Durch diese Vorrichtung wurde die at mospbarische Elektricität über dem.Felde angesammelt, und unter der erhöhten Spannung derselben entwickeln sich die Früchte ebenfalls in weit günstigerer Weise nne auf den gewöhnlichen Versuchsfeldern. Die Ergebnisse waren folende Pfunden): gewöhnliche elektrisirte Flache Fläche Koggen-AuSsaat . 430 430 Körner. 2565 3260 Stroh 5600 8960 Weizen-Aussaat. . 480 480 Körner 2560 4000 Stroh 5000 5080 Die Mehrernre beim Roggen betrug an Körnern also 715, beim Weizen 1440 Pfund oder 28 bzw. 56 Procent. Aber noch andere kochst wichtige Veobachrun gen wurden gemacht. Bei Kartoffeln wurde im elettrisirten Feld als höchster Procentsatz der Erkrankxng 5 ermittelt, wcrhrntd er vet gewöhnlicher Beband lung bis auf 40 stieg und durchschnittlich 25 betrug. Sodann inftnrte man kunstlich Rüben. Dieselben zeigten auf den elektrisch behandelten Flächen keine Erkraiikung, während dieselbe auf den gewöhnlichm Flächen allerdings eingetre ten war. Diese Ergebnisse liefern doch den Beweis, daß wir in der Elekricität eine wirksame Waffe gegen die seit einer Reihe von Jahren immer häusiger auf tretenden Schädlingen in der Landwirthschast zu Händen haben. Ganz in neuester Zeit ist wieder ein neuer Schädling auf den Kartoffelfel dern einiger Gegenden aufgetreten, der viel schlimmer zu sein scheint, als der berüchtigte Coloradokäfer. Es ist die Larve eines Schnellkäfers (Corjm$ bitis aeneus L), welche sich in die Knollen einfrißt und sie so durchlöchert, als wären sie mit Schrotkörnern durchschössen. Die Knollen" werden dadurch völlig werthlos, denn das Vieh nimmt sie nicht emmal mehr als Futter an. Könnte man auf ähnliche Weise nicht die Reblaus und ähnliches Ungeziefer fokamj&n?! .
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Archen wir nun schließlich noch, wel- , che Bewandtniß es mit diesen wunder-' baren Wirkungeu der Elektricität habe, so ist die Antwort höchst einfach. Sie besteht in der Erregung des Sauerstoffes, der eine so hochwichtige Rolle in allen Lebensprozessen spielt.. Sie steigert ihn zu Ozon (verdoppelter Sauerstosf), gerade so wie die elektrischen .. Entladungen der Luftelektricität (Gewitter) dies thun. Jeder Landwirth weiß aus Erfahrung, daß in gewitter- , reichen Sommern alles besser gedeiht, . . . . jij. ais in genmlerarmen. sarum maji diese Wirkung künstlich herbeiführen, da doch die Mittel so einfach sind? Nur zugegriffen! Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. (Reform".) Jndianernamen. Aus den sonst so stolzen Ziffem des jetzt sür den Druck vorbereiteten Censusberichte, tritt uns doch so manche trübe Erscheinung clitgeen, vom Rückgang großer Gemeinwesen und gänzlichem Verfall von kleinen ; am schmerzlichsten berührt aber, daß die Ureinwohner und einstmaligen Herren des Landes, die Indianer, sich thatsächlich ans dem Aussterbeetat besinden. Daran knüpft der Chicago Heralddie Bemerkung, es sei bedauerlich, daß im Westen mit den Indianern und den alten Wahrzeichen auch die Erinnerungen an dieselben verschwinden. Anders es im Osten, vornehmlich in den Neueugland-Staaten. Dort trage jeder Bach, zeder Fluß und jeder See einen indianischen Namen, ebeuso wie fast jede Insel und jeder Berg, und mit Vorliebe wähle man für Schiffe, Banken, Hotels ebenfalls indianische Namen. Für ein amerikanisches Gasthaus odtt eine amerikanische Wirthschaft solle man immer einen indianischen Namen suchen. eingedenk der Thatsache, dan die Urem wvhner ein sehr gastsreies Volk gewesen Sie hießen die Weißen in ihren primiti ven Hütten und Wigwams willkommer und tischten ihnen das Beste auf, was sie hatten, Fische, Wildpret, Reis und Früchte, und zur Ruhestätte räumten sie ihiien ihre weichsten Bären- und Büfselhäutc ein. 3!ie weise ein Indianer den Fremdling von seiner Thür, und so bitter sein Haß auch sein möge, in seinem Hause sei der Gast unbedingt sicher. Er rauche mit ihm die Friedenspfeife und wehe deul, welcher dem Fremdling dann n Haar krümme. Im ganzen Indianer - Territorium könne mau von einem Ende zum andern, vom Sitze der Cherokees bis zu dem der Seminolen reisen, ohne einen Heller in der Tasche zu haben, vorausgesetzt, man habe einen guten Gaul, denn darauf sehe der Indianer. Der Fußgänger sei in feinen Augen ein Lump. Wo immer sich über dem Walddickilt der Rauch kräufeie, da finde der Wanderer auch eine gastliche Stätte. Nur wenn er die Gastfreundfchaft mißbrauche, rufe er den Zorn der Rothhant wach. Man packe ihm dann einfach seine Siebensachen zu sammen, schnüre sie ihn: aus's Pferd, binde dieses an den Pfahl vor der Thür und bedeute so dem Fremdling, daß seine Zeit gekommen. Der Herald" sagt sehr richtig, daß das poetische Gefühl durch Cultivirung des in den Oststaaten üblichen Gebrau ches, die Erinnerung an die erste Bestedelung des Landes wach zu halten, gepflegt werde, ebenso wie die Pietät, während der westliche Präriebauer,wenn er eine Stadt gründe, oder eine Straße auslege, vor allem darauf bedacht sei, daß sein eigener obskurer Name verewigt werde. In seinen Ohren klingt Skunktown, Mud- River, Jones' Lane, Sand - Hill u. s. w. unendlich poetischer, wie irgend eine den romantischen Indianer - Sagen entlehnte Bezeichnung, lmd das. Hotel Meyer sei ihm der Inbegriff aller Eleganz und Schönheit. Dadurch verflache der Mensch. Und das sei bedauerlich. Vom Jnlande. Der Blitz schlug kürzlich in die Lkathcdralc zum Hl. Kreuz" in Boston ein und löste dabei drei große Granitblöcke los, deren größter 500 Pfund wog und beim Aufschlagen das ii t ii l m M 5 ronvir zericymerrerle, lim mua war es zu nennen, daß sich zur Zeit Niemand in der Nähe befand. dm. A i. rf t m ner n a l y o l i i cy e New Nork wird ein Clubhaus erhalten, das sammt dem Platz, worauf es fteh auf $350,000 veranschlagt ist. In dem Gebäude wird eine Bibliothek mit 30,000 Banden emgenchtet werden Der Club zählt zur Zeit 430 Mitgneder. DieMethodisten-Gemeinde in Mayville, New York, sucht du ernmme von $600 zur Deckung nnei Kirchenschuld dadurch aufzubringen, daß .sie m Ehautanaua ein Sommer-,,Boar ding House" errichtet hat. Mitglieder der Kirche besorgen die Wirthschaft, und die Schonen von Maymlle fungiren att dienstbare Geister. Ein Farmer in Sinn So. , Oregon, kaufte dieser Tage ein wildes Pony für $20. Er sperrte das Thier m eme , Umzäunung auf semem Hof, allein es brach aus und suchte das Weite. Um es wieder einzufangen, schwang sich der Farmer aus sein bestes Pserd und jagte dem Pony solange nach, bis er eö eingefangen hatte. Dabei ritt er sein werthvoues Pferd derart zu Schanden, daß es vom Schinder getödtet werden mußte. Frau Sarah Jane Widene, von Little Rock, Arkansas. die der Mit schuld an der Ermordung ihres Gatten angenagt war, ist zu fünf Jahren Gefängniß verurtheilt worden. DieFrar ist 70 Jahre alt und hatte stets mii ihrem Manne im besten Einvernehme gelebt, bis ihr jüngstes Kind, ein Sob von 25 Jahren, mit dem Vater in Streit geriety, wobei die Mutter Partei rt ' !Jt. ti'M t r. sur oen oyn Nllym. eil,oer Zeit war es mit der Eintracht zwiHen den beiden alten Leuten vorbei. Eines Morgens Mlrde Widener mit gebrochenen?. Qenjd
yrrWiA,.im Bette gesunden, uud alle Unistand ldmteten darauf, daß Mutter und Sohn gemeinsam den Mord verübten. Einer aus der Schweiz eingetroffenen Kabeldepesche zufolge ist Rev. Charles L. Brace, der Gründer der New AorkerKinder-Hilfsgefellschaft, daselbst gestorben. Brace wurde im Jahre imQ in Litchfield, Conn., geboren, graduirte im Jahre 1846 an der Hale Universität und studirte dann im .New Aorker Union Theological Seminary" Theologie. Im Jahre 1850 besuchte er England, Deutschland und Ungam. In letztcrem Lande wurde er auf den Verdacht hin, ein Agent der r volutionaren Partei zu sein, vor ein Kriegsgericht gestellt, von der Regierung aber, da er seine Schuldlosigkeit nachwies, entlassen. Nach New York zurückgekehrt, gründete er 1853 die KinderHilfsgesellschaft, deren Secretär er bis zu seinem Tode war; in 1854 veranlaßte er die Gründung des ersten Loguhauses für Zeitungsjungen. Den zweiten Theil feines thatenreichen Lebens widmete er der Verbefferung der Lage der Armen. Ueber Marylands geivaltige Conserven-Jndustrie sagt Senator Wilson: Ich glaube, daß der Staat Maryland der bedeutendste Producent von Conserven in der ganzen Welt ist, selbstverständlich im Verhältniß zu seiner Bevölkerung. Ter Staat brachte im Jahre 1888 80,000,000 Kannen Conserven auf den Markt, davon waren 56,000.000 mit Gemüfen und Obst gefül't, L 4.000,000 enthielten Austern. Das Capital, welches in diesem Geschäfte steckt, übersteigt $10,000,000, und es sind in der Conserven-Jndustrie über 100,000 Arbeiter beschäftigt." Aus Wilsons Angaben erfahren wir die erstaunliche Thatsache, daß in Hartford County, in welchem sich noch vor zwanzig Jahren keine Conserven-Fabrik befand, schon vor zehn Jahren 300 solcher Etablißements exlstlrten, und daß dort im letzten Jahre 38,400,000 Kannm Gemüse, Feldfrüchte und Obst auf den Markt gebracht wurden. Von diesem gewaltigen Product waren 35,000,000 Kannen mit Tomatoes und Mais gefüllt, welche reichlich 15,000 Acker nöthig hatten, um zu wachsen. Ein in den Gerichten von New Haven, Connecticut, eingereichtes Gesuch von Clara Fales von Ncwark um Scheidung von T. E. Stevens hat Sensation- hervorgerufen. Die Fales kam am 4. Juli nach New Haven, um Frau Charles Stevens zu besuchen, in deren Haus T. E. Stevens ein- und ausging. Wenige Tage nachher wurde der Letztere durch einen Geistlichen mit Frl. Fales getraut; in dem Trauschein war das Alter der Letzteren auf 21 Jahre und als Wohnort Boston angegeben. In die Oeffentlichkeit drang von der Heirath nichts. In der vorigen Woche begab sich Stevens nach Newark, zeigte im Fales'schen Hause seinen Trauschein vor und verlangte seine Frau. Frl. Fales erklärte, von der Heirath nichts zu wissen und unter keiner Bedingung mit Stevens leben zu wollen. Sie behauptet, wenn die Trauung überhaupt stattgefunden habe, müsse sie (die Fales) vorher durch ein Getränk berauscht und betäubt worden sein, so daß sie nicht wußte, was sie that ; wahr scheinlich sei eine ihr gereichte Tasse Kaffee mit einem betäubenden Mitte versetzt gewesen. Sie könne sich an keinerlei Einzelheite erinneni. Die Elters des Madchens wollen eine Scheidmig er wirken. Ein Dr. Burt in Chicago critt mit einer Erfindung" vor die Oeffentlichkeit, welche in medicinischen Kreisen nicht geringes Auffehen erregt hat. Er will ämlich ein Heilverfahren für die schrecklichste alle Krankheiten, die Schwindsucht, entdeckt haben, uud dieses Heilverfahren dürfte, wenn es sich bewährt, allerdings ein Segen für die leidende Menschheit werden, weil es so wohlfeil ist, daß auch der ärmste Kranke seine Segnungen erproben kann. Dr. Burt operirt nämlich nur mit Wasser. Er hatte einmal in einer Zei tunq gelesen, in welch' erstaunlicher Welse Bismarcks Umfang und Gewicht abgenommen hatten, seit er sich, auf Anrathen des bekannten Dr. Schwenninger, ganz des Wassers enthalten habe. Dr. Bnrt zog daraus den Schluß, daß umgekehrt eme starke Zufuhr von Wasser einem in der Bbzehrung begriffenen Körper neue Materie und damit neue Kraft zuführen müsse. Er gab daher der bis dahin bei Schwindsucht gebräuchlichen Bchaudlungswnse den Abschied, verschneo fernen Kranke das regelmäßige Trinken von Wasser und entzog ihnrn alle anderen Medicamente. Er will damit so überraschende Erfolge erzielt haben, dsß er behaupten zu dürfen glaubt, mindestens die Hälfte aller Schwindsuchtsfälle sei durch Wasser heilbar. Wahrend die Mänuer der Wissenschaft über die Entdeckung des Dr. Burt etwas ungläubig die Köpfe schütteln, sollte es uns gär nicht wun der, wenn die Herren Prohibitionisten energisch für die Idee des Chicagoer Arztes Propaganda machen würden. Gelingt es ihnen, zu beweisen, daß man in der That nur Wasser zu trinken braucht, um die Schwindsucht los zu sein, dann sind die skaltwasssr Apostel schön 'raus". Leider aber ist anzunehmen, daß Dr. Burts Heilverfahre sich ebenso wenig bewahren wkrd, wie alle übrigen Sckwindsuchts Kureu. Vom Auslande. Eine Selbümordmanie fcheint unter der Gelebrten und. Sckriltftellerwelt Portugals ausgebrochen zu sem. Im vorigen Monat erschoß sich aus einem andante bei Ovorto der greise Dichter Castello Branco, der be liebteste und fruchtbarste Romani'ckrist steller Portugals, der wohlbegutert und glücklich im Kreise einer lablreicken fta milie gelebt hatte; nur em Augenleiden hatte den Abend semes an Erfolgen rnchen Lebens getrübt. Kurz vor seinem Tode hatte er eine erareikende Ettäblung geschrieben, in welcher der freiwillige Tod der iazonite Beschluß emes thaten
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reichen Daseins bevorzugtet Männer ge schildert wurde. Und in der That wurde Castello Branco von seinen für philofophische Neigungen empfänglichen Lrntds leutcn bei feinem Begräbniß geehrt wie ein Victor Hugo in Frankreich. Wenige Wochen später kam aus Coimbra die Nachricht, daß sich der dort lebende Schriftsteller Silva de Braga ganz auf dieselbe Art das Leben genommen habe, wie Castello Branco. Auch er hatte nebeu seiner Thätigkeit als Docent der Nawrwissenschaften vorwiegend rcalistische Rommke verfaßt, in deren letzten die Helden regelmäßig durch Selbstmord endclen. Vielem Lebensmüden folgte am 23. Juli der Schuldircctor und Schriftführer in der Municipalkammer von Almada, Professor Arthur Mattos e Lemos, welcher an dem genannten Tage nach Lissabon fuhr und sich hier in einem Hotel durch mehrere Revolverschüsse das Leben nahm, obgleich selbst seine intim sten Freunde kemm irgendwie zwrngen den Grund sür diesen Schritt ausfinden konnten. In einem Briefe an seine Ge mahlin erklärte derselbe, daß ihm das irdische Leben gegenwärtig keinen Raum zurEntfaltung seinesGeistes bietet. Am 25. Juli endlich meldete der Telegraph den Tod des Professors Friderico Augusto Oom, des Directors am königlichen Observatorium zu Ajada, welcher ebenfalls durch einen Revolverschuß seinem Leben ein Ende gemacht. Derselbe war von seinem zwanzigsten bis dreißigsten Jahre als Vtarineosficier in den portugiesischen Colonien stationirt, vervollhändigte darauf seine astronomischen Studien und wurde nach einem glänzenden Examen sehr rasch befördert. Bei seinem Tode stand er im fünfundvierzig sten Lebensjahre. Ueber seine Leiden als Geisel beim König von Dahomey er zählt der Franzose Edmund Audonin Folgendes: Beim Ueberfall stürzten sich die Eingeborenen mit einer Wildheit ohne Gleichen auf uns; ich wurde gegen eine Mauer gedrängt und erhielt eine Kopfwunde, so. daß ich durch das herab strömende Blut am Sehen verhindert wurde. Meinen Gefährten erging es nicht viel besser; wir waren bald von der , Uebermacht der schwarzen Teufel überwältigt und wurden, soweit wir am Leben geblieben, in. den Kreis der Häuptlinge geschleppt, denselben vor die Füße geworfen, und unter den Augen des Hauptanführers wiederholten sich die widerlichsten Scenen ihrer Siegesfreude. Uns riß man die Haare aus, verrenkte uns die Füße, um die Stiefel auszuziehm,' uud nahm uns Uhren und Ringe ab. Unser Körper wurde gezerrt und gedehnt, daß ich heute noch bewundere, bei dieser schmerzhaften Marter am Leben geblieben zu sein. Darauf ivurden wir in Ketten gelegt wie die Sklaven, welche im Innern Afrikas an die Küste transportirt werden; auch uns wollte man dorthin schleppen. Wir mußten uns deshalb nach einer halbstündigen Qual erheben, worauf wir mit den schweren Eisenketten durch eine enge Psorte auf einen schmutzigen Hofraum getrieben wurden, in welchem rings her um die abschreckendsten Gebilde der Fetische aufgestellt waren. Dieser An blick war schon entsetzlich, unsere letzte Stunde glaubten wir gekommen, denn es hatte den Anschein, daß wir den Göt tem dieser Wilden geopfert werden soll ten. Daß es anders gekommen ist, ha ben wir zumeist dem Zufall zu verdan ken, der den König dieses Schreckenlan des bestimmte, uns aU Geiseln zu be halten. Die Todesfurcht war uns da mit genommen, aber das fernere Lebeu als Geiseln war noch immer ein solches, daß uns eine Gefängnißhaft mit Zwangsarbeit in Europa als eine himm liscbe Erlösung erschienen wäre." Das V"eg ra v n lß d es verstorbenen Marquis Tseng, das vor eini gen Wochen in Schanghai stattfand, war ein Typus für die Bestattung eines hoch stehenden Beamten in China. In dem Leichcnzug marschirten mindestens 6000 Personen. Zuerst kamen die Läufer des Jemen und Beamtenschmarotzer, alle in glänzenden Umforme, Hunderte von seidenen und Sammtbannern tragend, die alle eine für den Anlaß passende Inschrift trugen und die Tugenden des Verstorbenen priesen. Hierauf folgten mehrere Tausend Soldaten in blau irnd rothen, violett und rothen und grün und weißen losen Uniformen. Einige tru gen ganz alte Steinschloßflinten, andere furchtbar ausschauende Dreizacke und Speere, wieder andere moderne Gewehre. Während des Leichenbegängnisses reg nete es rnumfhörlich. Da die Chinesen eine praclische Nation sind, so hielt jeder Soldat auch einen ungeheuren Regen schirm in der Hand. Unmittelbar vor dem Sarge marschirten 100 Trompeter und Priester in pomphaft besticktem Anzug einher. Besondere Pracht entfaltete der Leichenwagen, welcher die Fonn eines großen Drachens mit weit geöffne tem Rachen hatte. Die Chinesen sagen, daß noch niemals ein so prächtiges Lei chenbegängniß in Schanghai stattgefun den habe. Es hat mindestens 20,000 Pfund Sterling gekostet. Die Leiche blieb einige Tage in Parade im Arsenal ausgestellt. Darauf wurde sie nach der Ruhestatte der Familie in dem entfern ten Hunan befördert. In Frankreich ist jetzt viel von der aus statistischem Material sich ergebenden Entvölkerung der Revu blik die Rede. Ein eigenthümliches Mittel, um dieser Entvölkerung Frank reichs zu steuern, hat Nim der General rath von Gussery (Haute-Saone), Herr Briot, gesunden. Er hielt an die Ehemänner seines Kreises folgende An svrache: Meine Herren, sorgen Sie für Kinder. Wir brauchen viele. Zur Be lohnung werde ich auch den Familien mütteru, welche eine zahlreiche Nachkom menschaft haben, für jedes Kind über die Zahl 5 hinaus je 20 Frcs. geben." Alle Ehemänner, die' sich ums Staatswohl verdient gemacht hatten, schickten nun ihre GattinnAi zu Herrn Briot. 121 Mütter mit einer Nachkommenschaft von 816 Kindern stellten sich ' vei demselben ein und erhielten für 221 Sprößling', bie verlvrocoene Vrämie,
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ZXuwkrotisch. EouUth Ticket Clnk: John N. Wilson. Sheriff: Henry Langenberg. Vuditor: Th omas Taggart Echahnilister: Victor Backus. Rerorder : Peter Carson Coroner : Dr. Frank Manker. Surdthor : Paul Julian. County Commissäre: 2. Distrikt: Michael H. Farrel. 3. Distrikt: FirmanStout. Snplnorrichter : Napoleon B. Taylor. James W. Harver. Pleny W. Bartholomew. Cinuitrichter: Edgar A. Brow n. Criminalrichter : Millard F. Cox. StaatSauwalt : John Holtzman. Ligislatur: Harvey Mathews. Henry ThieneS. I. C.McCloöky. JameS E.McCullough. ffred.Mack. r-yi i" i m-'i -m'-aBm ik UtSi-.ilLlJil!liLt 4 Kl r J7P ? P J r j5 .JS S 5 i i i1. 2si THE LADSES FAVORITE NEVER OUT OF ORDER. If ou !es!r to rmrolins e l? msoiiw ask our aarent at your placo kor tenna and crices. If tou cannot find our atretit. write dlrect to ncarest addreas to joubeiownamedL M'8 MM aOMM . 2 UNION SQUASE.NX- vALLAS ILU ATI ANTi rs TEX. rt t-om s. MQ. räffiftg 7ft 'i iftwniAwqeccciMJ atntatüt 2abtonopolil: ficifit Ccfit 2 Oft Caf&tsstott Citet mlUXDVDDtlttr i nun Schnelldanipftt-Linit 3 BEIüiEI n ß und g p N nrze Kelsezeit, VMge Preise, Gcie veUkignng. Oelsriolisi && Co., Tb. S Vovlwg Qtttu w Nev CoiJtXlth Metzg,, Frnzl Brok., Veknal-Tgeut, ZndiautchoN, S. o. I. & w. i Die kurze Linie nach dem Osten u. Westm. Die einzige Linie mit dollSändigeu Söge nach Bloomttgwn und Peoria, mtt Durch. fahrt.aggons nach Havptpläjen am SXiJ. sovki.Nuffe Avch Durch.Echlas . nd Bahn. Kuhl.Woggou dia Dandille und Chicago, so schnelle ZeU wie irgend eine andere Linie z niedrigeren Raten machend Zöge om Jndianadoll Unsern Bahnhöfe : Adladrt, östlich gehend : 1 Mm, 4 ooSJrn. Abfahrt, westlich sehend : 7 4dVm. ll 15 Nm, 12 Oi Mittaa nd 6 OOrn, Ankunft, vom OSev : 7 20Vm, 10 40Nm. Ankunft, vom Westen: S 80Nm, S4Vm, 2 40Nm und 10 löVm. T K g l i ch. Alle Zöge habe die feinsten BnffetS, Schlaf, und Knheftnhl.NaggaS. Wegen T'ckets uud genauer Ankunft dende man sich nach 42 unä 44 jactoon Place, dem Haupteingavge der Sadianapolt Union Station gegenüber, oder an irgend einen Agen. teu der Bahn. Qte aroöe Pan Handle Aoute dklccLCZOt S. VlttatvLBPß Plttobnrcr Olnoinxiotl z Ot, XJonlo Bal&ii ist Hl f 4& Sftt snl Uft Stall ch . SO, lHZeg, Zloxb und OöD. Uukgt5tlHnttt Dknft ! Yeornptt Leeblndung Pullmann CarS zvtschea alln grvKn Städten. Piftsburg, Harfisturg, Baltimore Washington, PhüadelpUa, Hew York, Colmabug, Cinclnnati, i Indianapolis, St. Louig, CM- ! cago and Louiayillo. , Birtill Iti ? fianbU Bajn cmti ttt tttttv stm 05u ,n,icht. at ntlfcrtg, tEl mobirmn erdeffn,,. Kfäi BtfSikfB .f.. Sei BSSrnt Iti . N. vttiSA, tUt. ets'I yaff. Skt.InUax!, Jtz SW, ,, Om'l an, Ptttg, i. J,!.Rtlllk, Ccn'l Cspi. U testlsi 0. CJ.tt. BW ff. Cfliid, tZUUtu
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