Indiana Tribüne, Volume 13, Number 332, Indianapolis, Marion County, 19 August 1890 — Page 3
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,Mzz7 errenungen und Quetschungen sicher MAEW und rasch geheilt W!H'.dÄ-M Sf Jakobs Ocl -43Oler Monate bettlä gerkg. 35 z?z mir eine Vk?leöuzd5S Rückens zu und war gkjwungen Zier Msnake iai Vttle I Metten. St. 3akobö Ocl leite mich daucrNd.-J.C.Sttut, Th?er, Soest. cbkÄ nur ich geiirtra gen in einem Stubl zu siy, da ich niz liege kenriie. St. Jakobs Oel hat ich dauernd geheilt.G&a. I. HeSle?. Jtel aus einer Höh on 33 Fuß. Guten itjrcn, Pa., 1. Febr.. IL5Z. Ich siel 12 einer Höher? 32 Fuß, wo durch ich nir fere ZZerleöungen zuzog und aejNZLÄzeir war jrod Wsiben an Krücken zu qrben. Ct.JskotA Oel öeiüe mich. I. L. 23. 2 Monate VÄmer ln im fthdtn. Szrscuse, N. F., 14. Febr.. 1839. Ich litt drei Monate an einer Verlesung lt$ fftü&tat, tit ich mir durch einen ffa2 zuqe. jzzeu Zölle; scch5 3c Tllt CHARLES A. VOGELER CO., Biltlmon, UZ. D?.AwPoettigd mm gezeu stZt Vlntkrankhcitcn, Leber und Magenleiden. TUT CHARUS A. VOQE'i ER CO., B&I'lfliort. UL K m 71 Schwach ; Männer, elche!hrevlleSkan eSkrastun!SlzWtrk Seiftet wieder zu erlso ? avsSe, oUtta nicht säumen, tea Jugk dsreund" zu lesen. mit viele Kranke t lZutte, reichUch ausgestattete Werk zbt l lklchlvß bitt ein tue Qctivet unten, rcorutr j u,autnet mnoaid tau nttitt Htit ebzt ßtruHUltina uott &t ftfilecttf krankskite und den i'olge Her äugend ke o3Uttdlj ntUxmtittUl wurde. Heil ,fayn was nf ach alt btlltg. Jtt stt tt,enn r,t. Schi 25 Cent tu Ctamx und Ihr bekommt U uch erfie,ttt and ftane luzezcht z Ux . nVrioflt Kltnt n Ploxensar," 23 Wst 11. Str., VUm Wut, SR.8. n , fC 1. M fc X. ; m!u (fflfSliii i 4 ,:. Q W':tf0t Kauft Tickets via die .Afc. "g)riCÜS VfllE. IltWAlEAWY I CHiCAta ÜT.(in , mmt lim11 11 " . 1 nach Chicago und dem Nordwepen. Lbfahit don Indiauapoliss : 11 20Vm Ankunft ia Chicago 5 10?!m 12 40Vm m ? SSVm Aimm...... . . Monon SVLVm Vbfuhrt don Chicago : i 05V. .... . nkunft in I ub'plz 3 00Nm SttN . S4SVm VsusVtt. . .. !0 40Vm Frachtzug Ao. 4S verläßt AlabuAäste. Sard um 7 05 Dm. Ticket.Oksiee: No. SS Süd Jllinsit Str. I. Xt Baldwln, Tlstklckt Haffzgier Agent. WABAMl EOÜTE ! öaCi OU die Cioit ach irzkäd einet Kich. tghw itt dttlass bkabfichtiges, gehe vir zOsdssh riSet.vksitt. Z?S. Sk Z?s?iÄStKA SttsKs, Z noiana polis, d nftaz die Fahrprrife usb uähne ctü thrilssg. vtscmdnk IsfneiSfaaltU wi LavbsOäasezu i ZMizzranZss ZkSSUZt. rab?t.TickUS ach a2m Ylätze i L2dNo?dÄz?l OK biLsktsSß SwZik LLh "i ?VSL WAYNE. TOLEDO, OÄTKOI1 , ii aö öMch Stöbt : ClilCrl. yö!?'OjZlkftse2Z,k TtzU.Z?ktt Losch KZ ud dollftäui.g. Sicher hritLchtuN Q?oLs Qadash Watzs u ysjsaZwVchs K AmniZa I TFm z?. Wade, vtSzA-PaFkzU?- Lud Lsud.Agnt Jktt, k, I J,. 2 K O 1 4 f vmnsl l!cket-N2LSgtt. LhAdl GaAH td TtSU-Ast t. 8U. ADOLPH FBUY (OldTreedorn and Rlgfat.) Ssssentlicher Zotar, Gottes ponbeut n. Uebersetzer. 5K. 196 Mizabeth Str., VWS tt, in na rti cu
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Ä WfBefeyrSeinerKoyelt. Roman don Äoachim von Durow lIsortsesuna.! Mutter Schmied! ke hatte nicht an die Rührung gedacht, die Karl bei feierlichrn Gelegenheiten leicht zu befallen pflegte. Ein Dritter trat vor; und der gmg schnatternd ins Zeug: Sitzend gegessen auf der Throne Väter. Zum Donnerwetter, haltet die Mäuler ; das hör' der Kukuk an: geht'5 nicht bald los, Walpurga?" Ja, es ging los; da war der große Moment! Walpurga hob die verhüllenden Tucher; sie ging vom Knaben zum Magdlein ; vom Mägdlein zum Knaben ; lieblich die Miene, freundlich das Wort (auch ohne daß der uneinaestandene Jemand ihrer Träume sie liebenden Blickes ver- l folgte) ; die Pointe aber fehlte: Die j Kinder standen, der Natur des Landvolks in den östlichen Provinzen entsprechend, in stumpfem Staunen da und nur. die ', Vermuthung, daß der Nebenmann in Aepseln begünstigt sei, löste den Bann des Schweiaens. Bedank' Di ook puffte Mutter Schmiedtke, die da verstehen mochte, wie Walpurga es gemeint. Gin der gnädige Fruuke Kußhand," raunte Mutter Neinöe, ebenfalls für den Schwung der Sache sorgend ; umsonst, die Kmder blieben stumm. .Aber die Kinder freuen sich ja gar nicht, Onkel," klagte Walpurga mit Thränen in den Augen. Was? Freuen sich nicht?" Na wartet, Ihr Kroopzeug (Katzen-i köpf rechts), wirst Du Dich gleich freuen,, Lise (Katzenkopf links) und Du Pappstoffel da (abermals einen Katzenkopf). Zum Donnerwetter, freut Euch! So, die Sache wäre besorgt Luft, Clavigs, Luft , laß mal die Fenster aufmachen, Walpurga, wegen der verdickten Atmofphäre. Uebrigens ein reizendes Fest! Und nun laß uns zum Punsch übergehen, meine Tochter; ich meine entschieden, daß Du der Stärkung bedarfst." Walpurga eilte hinunter zur Küche, eigenhändig den Punsch zu bereiten; als die Thür des Weinkellers klappte und man ihre Gegenwart in Hörweite ermuthete, traf aus der Gesindestube ein seltsamer Ton ihr Ohr, etwas indianerzrtig, jedenfalls heulender Natur. Ich Gottke. hüi hui!" Was gibt's denn, Lise, bist Du krank V Nee, aber so wat; ick ds mine Aorbeit so good wie die angre un nu so e schlechte! Kleed!" Aber. Kind Du bist dech erst ein Vierteljahr hier!" Pe Gine hewt et mi gesegtt. et kost man det halwe Gild och Gottke hüi hm un lck gos tu öftere. Hastia machte Walpurga die Thür zu und eilte zitternd nach der Küche. Ich möchte den Punsch kochen, Mamsellchen." ftnm Varonm haben nur zu besetzlen. obschon der Herd sehr besetzt ist; der Herr Baron pflegte sonst nach Merzhaaen zu fahren, und wlr yatten am i lit n.t l. f"-C O i. . hetitgen Älveno nur sur oic ztiuz zu rochen; da es aber heute anders ist, so kSnnen ja die Leute warten, dazu sind sie ja da . . j. . . , t rtr . te seyen o verweinr aus oen Aurt ... . s?t TV! . . X tk sen. Alam euen : jino vc?ic uuu, um Ihrem Kleide nicht zufrieden?" Danke für gütige Nachfrage; sehr zufrieden; allerdings habeich mir eben erst ein schwarzes Kleid gekauft." Aber das ist ja zwei Jahre her, wie Sie sagten." Nun, daS rechnet doch Unsereins für neu; man hats eben nicht dazu, sich so ost Kleider zu kaufen, und es hat ja auch sein Gutes - durch die schwarze Farbe immer an sein dunkles Geschick erinnert zu werde (starkes Schnauzen). Aber Frau Baronin wollten ja den Pansch um Vergebungwollte sagen Punsch (wie leicht verwechselt der Menjch das a mit dem u) kochen ; es ist Alles bereit." Und nun kam der Moment des Veha gens, an dem der Baron fühlen sollte, wie wshliz eö sei, an solchem Tage im eigenen Heim! Der Baron schnupperte ein wenig ubtt der silbernen Terrine; jedenfalls hatt der Rum der alten Fräuleins ein Aro ma, das er hier vermißte; eigenhändig füllte er Walpuraa's Glas, die die An strengung ganz blaß gemacht, und reichte es ihr hinüber: Stoß an, meine Tochter; der Weltumsegler jou leben'. Brr Du hast ja, pfui Tausend, Du hast ja brr - statt des Rums die ganze Flasche Wermuthschnaxs in die Bowle gegossen pfui Deubel daS ist Ist em Ge oft, um Katzen und Hunde zu vergiften; heiliger Bimbam, wie spät mag es sein? Neudauer soll anjpannen wir fahren nach Merzhagen, Tochter; neu Dich an und komm mit." Aber Walpuraa kam nicht mit; nach dem Sturm und Drang dieses TageS noch zwei beleidiate Fräuleins zu versöbnen und den Triumph der Schadenfreude in ihren Augen zu lesen, ging über ihie Kraft ; müde schlich sie die Treppe zu i rem Zimmer empor. Dort wartete ihrer die Ueberraschung, dle der Onkel für ne vorbereitet: er hatte sich mit den Füchsen für diese Ueberraschuna tn Verbknduila gesetzt: runde Goldfüchse in beträchtlicher Auzahl, zur feften Zltoue h och kanti g an einander gereiht, und - vierundzwanzia Fuchsfalle mit Kopf und Ruthe, alle auf Herhutswalder Revier geschossen, zur Herstellung etnes Pelzes, wle ihn des Barons selige Mutter liebevollen Angedenkens sunfundzwanzig Jahre getragen Walpurga fühlte sich neben allen an dern Empfindungen elender Art noch grenzenlos undankbar; sie warf die GoldZuchZe ln d,e Kommode, unaezahlt. und als die Fuchsfelle zur Erde sielen. ließ sie sie liegen, auch ungezählt. Niemals hatte das Christkind ihrer Traume Geldrollen in den Taschen und Pelzfelle . e c .. . " aus oem vluaen gelragen. In ihren unruhigen Halbschlummer .ilJCt (!X OC... Ji. UElUUlllJl HUf JCl(U3ltiVU! UlUCieiUUiC Klagen Mlt dem Nasenton des Deklama
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torS Schmiedtke: als ste nach festerem
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Möraenschlas erwachti, warett die'Fensterfcheiöen dick befroren und das Feuer im Ofen war ausgegangen. Wegen der Nässe des Torfes" hieß die eine Lesart und Liefens Rache" hieß die andere. Als Walpurga dann den achtundvierzig leeren Fuchsaugen begegnete, die in Ermangelung anderer grüßend zu ihr hinüberschauten, drehte sie sich auf ihr' beste Seite und schlief weiter. 6. Weiß nicht, was der Walpurga im Kopf steckt. Gräsin," sagte der Baron und machte sich am Kaffeetische zu HauSwalde seine Tasse zurecht; jedenfalls ist sie anders als fönst und ich bin eigentlich mit deshalb herübergekommen ; sie giebt sich ja rührende Mühe um mich alten Kerl, aber es geschieht nicht mit der Heiterkeit ; möchten Sie ihr nicht einmal auf den Zahn fühlen, weil die Damen sich doch besser auf die gegenseitigen Sentiments verstehen?" .Das will ich Ihnen sagen, bester Baron ; Walpurga hat daS Heimweh, ick hab'S schon lange gemerkt." 'Heimweh? Nach was denn? Muß doch erst ein Heim vorhanden sein, nach dem es ihr weht; will nicht sagen, wie es früher bei mir war ; aber zetzt, wo der Luxus deS neuen Hauses hm, hm, (ein Seitenblick flog nach der theilweisen Urheberin dieses Luxus) mich beinahe flickt in seiner Fülle ; hab' heut' sogar 'ne kleine Scene gehabt, und wenn Thränen fließen, fühle ich mir immer außerordentlich gernrt." Die Gräfin lächelte. Was hat'S denn gegeben?" Ach, weiter mchtS. als da daS dumme Mädel aus pirer Langeweile auf die Loen zu sprechen kam und meinte, sie könnte nicht häkeln oder knütteln, was weiß ich, wenn die Löwen da immer in's Fenster starren. Wollte mich (wreder e,n lsettenbltck), wie andere Leute auch gethan, belehren, daß die Bestie ihre Gesichter nach auswärts haben sollen; da habe ich sie ein Bissel akgesührt, und das scheint sie krumm ge nommeu zu haben." Was haben Sie renn zu ihr gesagt?" Ungefähr so: Wenn meine Löwen vor memem Hause in meine Stube sehen, seht das einen andern Menschen weiter nichts an. Ich war ern bischen scharf, hatte mich gerade draußen geärgert, und sie hat nachher verweinte Augen gehabt." Wissen Sie was, lieber Barpn, schicken Sie Walpurga auf einige Zeit zu ihrer alten Erzieherin nach der Restdenz. Ob das Heimweh sich nach dem alten Ort oder nach den alten Verhältnissen sehnt, bleibt sich gleich; aber es muß gestillt werden; lassen sie WalpurI g ziehen, und ,ch flehe Ihnen datur, aß sie zufrieden miederkommt." Als der Onkel nach Hause kam, fand er Walpurga in die Zeitungsbeschreibung eines Festes beim italienischen Gesandten vertieft ; ferner war neben anderen Hofnachrichten auch die von Interesse, daß der Prinz Erwin, zum Commandeur der zweiten Cavalleriebrigade ernannt. das Schloß der Vtadt K. als Garnison bezoaen habe nnd daß die p!e stpenz lein Fortgehen eifrig beklage. Ueber diese fesselnden Nachrichten, besonders über die Beschreibung des Festes hatte Walpurga die Kränkung mit den Löwen vergessen, und als der Onkel nun mit dem Neiseoorfchlag freudig heraus- . l r t" rusie, merkte er an ver sreuvtgen iim armung, daß die Gräsin doch wohl da Rechte getroffn, hätte. Sie wollte um Audienz bei der Fürstin nachsuchen, diese Hofdame überraschen und jene Freundin besuchen, und wie sie sich Alle freuen würden, wenn es plötzlich hieße: Walpurga ist wieder da!" Nein, es war zu reizend; sie würde in's Theater gehen, in den Cjrcus, sich wieder einmal ganz unter den Ihrigen fühlen, ach, was wollte sie noch Alles. Am Tage nach Walpurgaö Abreise saß der Baron seit langer Zeit zum ersten Male allein in der Stube ; Walpurga pflegte ihm sonstwährend er rauchte, die Zeitung ponulesen, und eigentlich war dies die einzige Stunde, auf die sich dex elte Herr immer den ganzen Tag über freute. Nun war der Stuhl ihm gegenüber leer; die Brille für Weitsichtige hatte der Optiker unpassend gewählt, und er mußte immer auf das langsame Ticken des Chronometers hören,der da fortwahrend Ger--7-hsrd rr Ger hard zu sagen schien ; es war ss lange her, seitdem Ger hard nicht geschrieben, und war's denn eigentlich recht, daß der Onkel daS ihm anvertraute Kind allein hinsuSgeschickt, nach Sodom und Gomorrha? Thusnelda soll hereinkommen", befahl der Baron; sie solle sich mit dem Strickstrumpf ihm gegenüber setzen. Das war noch nie geschehen, aber eS war ja jetzt die Zeit der Neuerungenmd Friedrich erlaubte sich den Witz, daß er in dex Nähe bleiben würde, falls es dem Herrn Baron auch nach seinerGefellschaft launte". Es ging recht still in dem Zimmer her ; Tusuelda'jtrickte, und der Baron schaute sie an. Sagen Sie mal, Mamsell, haben Sie eigentlich immer dieses hm eiaenthümliche Profil gehabt?" Tusnelda legte den Strumpf auf den Tisch, strich ihn glatt und richtete sich dann mit dem berechtigten Familienstolze auf: Alle StrehmitzeU haben Profile gehabt!" I, was Sie sagen? Aber wissen Sle, das Anschauen des Strehmitzellchen Prosils ist doch nicht so ganz Zweck dieses Abends. Schießen Sie los; geben Sie irgend einen Schwank aus Ihrem Leben zum Besten; unterhalten Sie mir etwas, denn dazu lieg ich Sie rufen. .Ja. wenn der Herr Baron befehlen ; aber Unsereins wird ja leider immer der Mund verboten, wenn man sich ein paar Wörter erlauben will; da es aber der Herr Baron nun wünschen: Die Trine, die geht nicht allem von uns weg, da steckt die Schmiedtken dahinter, so wahr ich Thusnelda Strehmitzel bin; was nämlich der Schmiedtken ihre Tochter ist, die Bertha, will gern in der Trine ihre Stelle, und da hat dle Schmledtren so lanae gebohrt. blS sie die Trine herum bekommen hat; ich aber, ich habe dieses GxaS janae zchsen... gehört.
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yTchmtkdtten", habe tcy geiügt, vre Trine geht, aber S i e Sie geht auch Sie verliert Ihre Stelle bei der Milch. und das Sprichwort, daß der in die Grube fallt, der sie dem Andern gräbt " Die ungewohnte Stille ihres Gegenübers ließ Thusnelda angstlich aufblikken, der Platz war leer; der Baron hatte sich dank den fanftbesohlten Häkelschuhen der Fräulein aus Merzhagen lautlos zu Bett geschlichen. Der Baron gab sich noch eingehender denn sonst dem wirthschaftlichen Getriebe hin und fand manchen Aerger, wie er iwar dem Menschen gedeihlich, aber nicht immer erfreulich ist. Nach schweren Stunden eines besonders verdrußreichen TageS freute er sich, vom Felde kommend, auf den Frieden unter dem Dach feines Hauses. Den immer noch scharfen Augen deö alten Herrn fiel fchon von Weitem ein Gefährt auf, das feitab auf dem Wirthsschaftshofe hielt; da es weder eine Herrschaftliche Equipage noch ein Baucrnwagen war, siel der Verdacht des alten Herrn sofort auf den Weinreisenden", der kraft seines schlechten Gewissens und in warmer Erinnerung des letzten Herausschmeißens" vorsichtiger Weise auf Umwegen dem Ziel zuging. Der Kerl kam ihm in feiner gegenwärtigen Stimmung gerade recht. Friedrich", schallte es durch's Haus, ,ich bin nicht zu sprechen ; weder für arme noch für reiche Reisende; keinen Fuß setzte dex Mensch über meine Schwelle." Wenn's aber gar kein Mensch ist, gnädiger Herr, wenn's eine feine fremde Dame ist?" Bist Du verrückt? Eine Dame? Zu Befehl, eine Dame und sie wartet im Kameelzimmer. Hier ist ihre Karte." Der Baron war weitsichtig und hielt die Karte weit von sich ab. Zoraide Grasin Bentikoff, Himmeldonnerwetter, das ist ja die die Gott straf' mich, das ist ja die Taube, wollte sagen die intrigante Krähe, der ich den Hals umdrehen will eigenhändig. Na wart', mein Vögelchen, Dir kann gehelfen werden. Nur erst den nassen Rock herunter, und dann fetze ich Dir an der Luft!" Hoch aufgerichtet, dröhnenden Schrittes ging der Baron durch die Halle, dem Staatszimmer mit den Kameeltaschen zu ; er sperrte die Thür weit auf und blieb in dem Rahmen derselben stehen: Wie kommen Sie in mein Haus?" Die Grobheit gänzlich ignorirend, erhob sich die in einem Sessel graziös lehnende Dame und trat ihm unbefangen entgegen: le? amis de nos arnissont nos arnis Nicht wahr, Baron? Ich bin eine mütterliche Freundin Ihrer lieb lichen Walpurga und habe es mir als solche gewünscht. Herhutswalde kennen zulernen; gerade herausgejagt: auch feinen Besitzer : ein längerer Aufenthalt hier in der Nachbarschaft hat mix die Gelegenheit dazu geboten und da zürnen Sie mir nicht, daß ich die Gelegenheit ergriffen, nicht wahr, Baron?" .Das bleibt abzuwarten, Frau Gräsin, bleibt absolut abzuwarten ; möchte übrigens wissen, was Sie in Herhutswalde zu sehen wünschen? Etwa die Fohlenkoppel, den Fexkelstall mst abschüssigem Zementboden oder den neuen Taubenschlag? Aus meinen Auen gedeiht die Kamille und der Feldkümmel. Treibhauspflanzen mit beraufchendem Dufte, tvie sie vielleicht im Geschmack der Dameff sind, die eine bedenkliche Rolle in der Gesellschaft gespielt, wachsen hier nicht. Mit emem Worte, meme Gnädige, hier ist kein Feld für Ihre Thätigkeit, absolut kein Feld, ersparen Sie einem Kavalier daS Weitere." Die Gräfin hatte bis jetzt mit dem Rücken gegen daS Fenster gestanden, so daß der Baron nur die Umrisse ihrer Erscheinung erfassen konnte; nun wandte sie sich plötzlich so, daß die Strahlen der Abendsonne, die gerade verklärend durch die Fenster brachen, ihr Gesicht beleuchtete; eS sah wunderbar jung aus in dem rosigen Licht und so ganz anders, als der Baron sich die Krähe" vorgestellt hatte. Nichts von diesem ordinär ausgestatteten Vogel, vielmehr Schwan in der Weichheit und Ruhe der Bewezung ; der GesichtSausdruck, jenes angenehme Gemisch von Weltkind und MaSonna, daS in seinem Effect in der verderbten Residenz vielleicht ein wenig Verbraucht sein mochte, in der Einsamkeit des Hauses, in dem man augenblicklich nur im Schatten der Strehmitzel'schen Schönheit wandelte, aber geradezu berückend wirkte. (vorttttzung folgt.) Deutsche Lokal - LTachrichten. Mecklenburg, t In Sobenkirchen Vastor Dr. Vbi lippi. Dem Bahnwärter Schultz in aylendors wurdenyande undFuße avge fahren ; derselbe starb bald an Blutoer lust. DaS Erbrächte? W. Jarchow' sche Ehepaar in Lutheran feierte die gol Vene Hochzeit. Die dem Zimmer meiste? See'gat in Neubrandenburg He böriae 5aidemüKle brannte oanllick nie dex. Förster Rieck in Römnih, einer dex größten Imker des Fürstenthums, bat von seinen Bienen (24 Stöcken) bis letzt eine Ernte von 40Q Pfund Koma gehabt. Derselbe schleuderte im vorigen zahre nicht weniger als 1800 Pfund $orng. Oldenburg. Der bei einer Aaentur in Oldenburg beschäftigte Gchreibex Yunjes hat sich im HaSbruch bei Hude erschossen. Der Handelsmann Heumann Jsaak gnt. Lemle in Algenrodt wurde überfahren und getestet. Vurcy Blitzschlag ent zündet brannte daS Äaus deS Land mannS Strudthoff in Bürgerfelde nie der. Um dem Uebermutk htr 9thr linge geschlossen entaegen zu treten, hat sich m arel der Gejeuenverem .Elchen kränz" gebildet. Freie Städte. Dem ebemaliaen Redacteur Benarv in Hamburg ist der Rest eines wegen Sit tenveraedens ibm uoictirten uchtbauS strafe vom Senat erlassen worden. Ein großes Werk, welches bis jetzt keine Hakeniradk atifiumetfm hat tntt-H in tinintn s I " I Q -" -ywmwy r Monaten fertiggestellt erden. Es sind dies die Krähn Anlagen Mit centraler Dampfversorgung am Petersen- und AllirrKaden Mx je 22 bezm.L7 Krahnen,
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Xit (svtn des Millionärs. In Butte City, Montana, starb vor einigen Wochen einer der reichsten Männer des Minenstaateö, der dreifache Millionär A. I. Davis. Alle Welt hielt denselben für einen Junggesellen, der ohne Lcibeserben gestorben sei. und beim Nachlassenschastsgericht des Ortes sind Hunderte von Briefen aus fast allen Theilen der Ver. Staaten eingelaufen, in welchen Auskunft über die Herkunft, den Nachlaß :c. des Verstorbenen verlangt wird. Jetzt bat es sich berausaestellt. da David nicht nur eine Frau, sondern auch einen wohn hinterlassen hat. Eme Frau . z. Davtö von Esst Saamaw. im Staate Michigan, hat nämlich durch hren Anwalt Anspruch aus das ungezeure Vermögen des Montanaer Millionärs erhoben. Sie sagt in ihrer Petiuon an die Gerichte: Ich wurde in Maine geboren und verbrachte dort die ersten 5luaendZabre. In jugendlichem Alter von siebzehn Jahren h irathete ich in 1850 in Hudson Herrn Andrew I. Davis. Der MethodistenPfarrer Bruce vollzog die Trauung. Ein Jahr später wurde mein Sohn aeboren. Wir zogen von Hudson nach der Stadt Feazie. wo mein Mann mich im Jahre 1853 verließ. Ich und meine Anverwandten machten alle möglichen Anstrengungen, um seinen Aufenthalt auszukundschasten, allein erst im nächsten Jahre wären unfere Bemuhungen von Erfolg gekrönt. Wir fanden seine Spur in Port Huron, Mi digan, und ihn selbZt m Cedar Napids, owa. Dort lebten wir wieder kurze Zeit zuammen und dann verließ er mich zum zweiten Mal, dieses Mal nicht böswillig, denn er wollte in Colorado sein Glück versuchen. Er sagte mir Lebewohl und legte mir an's Herz, unseren Knaben gut zu erziehen. Auch hinterließ er mir Mittel sür unseren Lebensunterhalt auf ein Jahr. Als diese erschöpft waren und Davis verschollen blieb, fand ich bei Verwandten in Houghton, Wis., Aufnähme. Spater kehrte ich nach Mame zurück, und vor 22 Jahren schlug ich meinen dauernden Wohnsitz in Saginaw 3f. Ich habe ausreichende Beweise, dak der Verstorbene mein Gatte ist, und be: trachte mich und meinen Sohn als dessen legitime Arbeit. In Saginaw werden die Angaben der Frau als wahrheitsgemäß betrachtet. Der erste deutsche Todte des 70er Krieges. Ein Act der Pietät vereinigte am 25. Juli eine stattliche Versammlung in wcheuerlenhos bei Gundershosen (Kreis Hagenau). Es galt der Einweihung eines Denkmals, gewidmet dem Lieutenant Wmsloe vom 3. Badijchen DragonerRegiment Ro. 22 Prinz Karl, der hier vor zwanzig Jahren als der erste deutsche Krieger im Feldzuge 1870 die Todeswunde empfangen hat, bei jenem kühnen, weltbekannten Patrouillenritt, welcher unterFührung des Württemberg!schen Generalstabs-Hauptmanns Graf Zeppelin mit sieben badischen Dragonern und vier badischen Officieren v. Wkchmar, v. Gayling, v. Villiez und Winsloe von der Pfalz in's Elsaß hinein ausgeführt worden ist und der deutschen Heeresleitung nichtige Aufschlüsse über die französischen Truppen stellungen im nördlichen Elsaß lieferte. Im Scheuerlenhofe, wo die Deutschen abgesessen waren, um sich zu erholen, wurden sie osn französischen Jägern zu Pferde in Uebermacht überfallen und in dem sich entspinnenden Gefechte gefangen genommen ; nur Graf Zeppelin entkam mit knapperNoth auf einem französischen Pferde und brachte die wichtigen Erkundigungen des kühnen Rittes in's deutsche Hauptquartier, wo auch bereits der Lieutenant v. Gayling mit zwei Dragonern, den der Patrouillenführer Graf Zeppelin vom Schonenburger Holz aus mit der Meldung des bis dahin Erkundeten zurückgesandt hatte, glücklich wieder eingetroffen war. Nei dem Gefecht im Scheuerlenhofe wurden auf französischer Seite ein Wachtmeister erschossen, sowie hiki Mann und vier Pferde verwundet; puf deutscher Seite wurden verwundet: Dragoner Kraus, Gefreiter Zilly, der Lieutenant v. Wechmar und Lieutenant Winsloe; letzterer durch zwei Revolverschösse des französischen Jägerlieutenanlö de Chabot, die den genannten Ofsicier in Hüfte undUnterleib tödtlich verwundeten. Er starb zu Niederbronn, wohin er gebracht wurde. Die gefangenen deutschen Ösficiere brachte man über Saargemünd Nach Metz, wo sie dex Marschall Leboeus an seine Tafel zog. Der Lieutenant Winsloe, ein Engländer von Geburt, hatte bei der Reiterpatrouille als Führer gedient, da er längere Zeit in Unterelsaß gelebt und als eifriger Jager Wald und Feld genau kennen gelernt hatte. Waschen von Fleisch und Gemüse. Manche Hausfrauen haben die Geohnheit, sowohl Fleisch als Plenzenspeisen, entweder um sie frisch zu eryalten, oder ohne viel dabei zu denken, oft stundenlang in Wasser zu legen. Dies ist ein ganz verkehrtes Verfahren, das dazu beiträgt, die zu verwendendenStofse, gleichviel ob pflanzlichen oder thierischen Ursprungs, zu verschlechtern. Pas Wasser besitzt nämlich in vi,l höherem Maße, als man gewöhnlich annimmt, hie Kraft, diese Stosse auszufaugen, und es sind gerade deren feinste Bestandtheile, welche immer zuerst ausgezogen werden. Je mehr Salze daS Brunnenwasser enthält und es gibt kaum ein olches, das frei von Sqlzen wäre um o größer ist seine Einwirkung auf die )amit in Berührung kommenden Stosse. Der mehr oder minder große Kalkgehalt, den fast alle Brunnenwasser besitzen, trägt überdies auch dazu bei, die Thierund Pflanzenfaser hart zu machen. Man sollte deshalb Pflanzen und Fleisch nie länger im Wasser liegen lassen, als gerade nothwendig ist, um sie zu reinigen. Die Erfahrung lehrt, daß Sparael. Salat. Kohl n. s. m. an artbeit und Geschmack verlieren, wenn sie vor der Zubereitung mehr, als unumgäng lich nothwendig ist, mit Wasser beharu. delt werden.
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Die beiden reifen" Leute trafen sich im Hauze emes Bekannten, verlobten sich und, da Boothman gänzlich mittellos war, wurde das Verlöbniß geheim geballen. Dagegen entspann sich ein lebhafter Briefwechsel und Boothman rni. f.: m i it. verantußie cinc raul, 19m einen Handwechsel sur 5000 Mark zu geben. Im letzten October wurde das Verlöbniß abgebrochen und Miß Howcll heirathete einen Herrn Moon. Natürlich ärgerte es den Herrn Boothman. dak ibm die rciche Bc,c entgangen war und er 1 c . . rv . rr . . . . ..c r oroyie oer rau !vcoon, er weroe ivre Briefe in einigen Lokalblättern oerössentlichen, falls ihm nicht eine gewisse c ts. e umme ausgezaytl weroe. Jijie tfrau Moon legte gegen diese Drohung Klage ein und verlangte Herausgabe der Briefe der Richter entschied,' daß Boothman's Besitzrecht auf die Briefe nicht bestritten werden könne, doch habe er nicht die Befugniß, sie der Oesfentlichkeit zu übergeben. Aus Halle a. d. S. wird berichtet: Jüngst wurden unter den herkömmlichen Gebräuchen den Halloren lSalzwirkcr-Vrüderschaft im Thale) die denselben anläßlich der Thronbesteigung des Kaiser Wilhelms II. und zum Gedächtnisse der Thronbesteigung . Kailer Friedrichs, wie bei jedem Thronwechsel überwiesenen königlichen Geschenke übergeben. Dieselben bestehen aus je einer Fahne mit dem Bildnisse Kaiser Friedrichs und Eaiser Wilhelms, einem Pokale und einer Fuchsstute aus dem königlichen Marstalle. Nach dem Festzuge von der sogenannten Residenz zum königlichen Oberbergamte übergab der Berghauxtmann v. d. HeydenRinsch der Brüderschaft die königlichen Geschenke. Unter Absingung der Nationalhymne empfing die Brüderschaft die Geschenke. Hierauf fand am Gutjahröfoolbrunnm in der Halle unter dem üblichen Fahnenfchwenken der HuldigungSakt statt, welchem in Frevbergs Garten bei AnWesenheit von Mitgliedern der königlichen und städtischen Behörden :c. die Feier des Fahnenbieres" folgte. Das geschenkte Pferd, welches der Aelteste Lehmann beim Festakte bestiegen hatte, wird, wie üblich, zu Gunsten der Äundeskasse versteigert werden. Aus Paris wird berichtet: In Roubaix wurden sehr interessante Versuche mit dressirten Schwalben vorgenommen. Ein bekannter Specialist, Herr Jean Desbouvrie, zeigte etwa fünfzehn Schwalben, welche er vor drei Wochen von einem Bauern erhalten und seither dressirt hatte. Die Schwalben, welche mit farbigen Bändern versehen worden waren, wurden losgelassen und flogen nach allen Richtungen. Eine Viertelstunde später kehrte die erste zurück und setzte sich auf einen Finger Desöouvrie'S; kurze Zeit darauf folgten auch alle übrigen. Herr Desbouvrie betonte sodann die Porzüge der Schwalben vor den Tauben für den Devesckendienst in Kriegszeiten: Die Schwalbe hat einen mel yoveren und rascheren tzlug, als die Taube, sie ist treuer, klüaer und leichter zu ernähren. Auf langenSttecken braucht sie nicht auszuruhen, um Nahrung zu ,icy zu nevmen, well sie dies ,m Fluge thut, und ist unendlich leichter zu drejsiren, als die Brieftaube. Denjenigen, welche ibm einwenden, hau die Kckn,lben im Herbst südwärts ziehen, erwidert Herr Desbvuvrie mit dem Hinweis auf die Thatfache, daß er letzten Winter eine vmzayl von schwalben in friht be, hielt und dieselben zum Mindesten ebenso leicht ernäbren , konnte, wie die Tauben und die übrigen Vögel. Herr Desbouvrie beabsichtigt, seine Versuche auch in anderen Städten vorzunehmen, um hie, Schwalbendressux zu verbreiten. .
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SWllM J5552sAi 0 Die einzige nicht alkoholhaltige exS Pflanzen bereitete Medizin m Ms. pger Form. Sie ist nicht in GetrSak ftftl Km, cUt vranntdein, gewürzt und dersäßt, m dm Geschmack zu befriedigen, sondern ein aus kalt sornischen Kräutern geferttgtee Präparat. Dle neue rt Blttitl nii& lal Isrt, fi&rtt tt , allein ank 0tim, Mrtrtttt alaria d ItSftlgt Hl e?Hra. Di 0 !,, N:5 m häuftöfi, it8ab fontn nicht trf&Ecn, sink Ux ttagen kU togt tti, tt L,dr und di, Ziitt,. Et, ,ttzin, lch schm,rilol di TNgk,U Mtf Organ wittt Im ibt, 43 nschützbar. Di, ,t Bl Oiilul ct licl. Für Lut. ich an HZmnhtd IUr, tjj bl ,dizw fOt tthvoa. 6t hilft in dr L,,l,aus, kurirt Vrftxfng otxtniU all, ist gnt g,g,n iiltr, Siuialjt lifltn aU Hatkrankh,U. - SU ?amUt,n,di,tn, sük SiuU ,0 fitz Stlis find dt , wkga tttc, fi tthrsll, dsond,rl adirsLr 8,ann undKwAir. Frau, tauft ,w ?ltä und urotli U. Cn Ux SpotS! fi lcht hat, dftIt ft Ui 1ha. B fi inmal g,iaucht hat, wild fi icht ,h, aus gda, ..in, gar Y!ttrt.D tn,kg, tkant TmxenI Blttil. Ci Htaultrt da Sehtrn und Leruhigt IU Nrk, j ttrt di tngv,,id und gtebt in, ,?fkt Blut ktkkulation durch di nfchUchen Adern, ich tt vftimmthtt die ?sudhU vldrhrgftttt. Jtxh I. Zag, on Ro. 7i Wft situ, Htm fjstl, sagt: .Ich hab, tn Un ftztttt laSlf Jahr ftt ,Mn,ß Mttkr" im Hans hatt und tf ti t Haulmittii in mir SamUt,. 0,0. SE3. Dasll, on 169 aronn, Str., Nr Orlani, La schttibt unter dm Dat Ut 36.5ttt 1888 wi folgt: Ich di in IS Jadr, ach Hot exrtvgW Akkssa eieang, u ich , fund, Blut litt. Ich hab bin dt Fiasch ,ingar Mrs braucht und Hat mir md, , ützt all dt Oue,n. , 1$ di, bkst ,dt,t, lch hkgeftillt würd." Frau ZlZeatti rguson, 0 Drn, . S sagt: Vtn,gar Ut,r- ist dt d,ft dl,t, dt jma:H gnshab,z fi hat in itUm gu Nttt." Fra K9m. . Davit, ton amd, . A. fchriidt: Jch bad shr a schlicht,? Virdauung und Iing,wid B schwerd gciiUn und .Ltnig entirl-stijchajtt rnti gtsi rl,ichtrug.- . .ailiy, on Huvboldt, Ja., lagt! JRnu garlttx" dtlt mich von Paralizftl vor ,,ha Jah n und kürzlich hUt , ich vo Rhuatkkan. I a m H. D w 0 , r, von Wbstr. Raff., fchr,M! .Ich btnutzt, ftet .Ltnigar M,rl- all ,dt,t tm grühling und rftt'U ich d,r bSn ,sndhtt. & E l a , 77 dntgsaer, Str., Ai ork, kchrildt: .Ich HU Ihr .inkgar tnl ffir ei ,abrtr,tfttchI Xont. 9in t)Öbchl Buch fitt hitttttt fZ IX. MoDonald Draß Oo, IS2 WMnstsn Straße, ew vorl. Wks lZfstes H 2ndiana SsöhMRö öNS! vs tut - . Aufevöigung vorz NeYnungen, Artulareu. l3riegpfell, Yreiölisteo, Quittungen, EiNttittSkatten. Olitgliederkarten, Brol)üren, Coustitnttouell
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