Indiana Tribüne, Volume 13, Number 332, Indianapolis, Marion County, 19 August 1890 — Page 2
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Zndiana Tribüne. i . fitfSetai- . gssliq und Sovstsgs. CÄUUa3$ittani foflit du?Ä fceafctüfl ttntl Woch, kit Sntagvkida 5 At ?u Wsch. Jrifct ,nsa,n li nil KSitrUsat. ßtr Mofi tgscht t ailaaa IS f 2&&r. KMessz 130 S. MsrSlanöVr. JndicmsMS, Ind., 19. Augnft 1890. Die Lluösützkce Kolonie von Molskak. Eine Nelter - Compagnie von AuS sakiaen! Dieses seltsame Sckauwiel ; ooi iQ Nkuucy einem vicmnc ver ganmi schen Legislatur dar. welches das zur Inselgruppe gehörige Eiland Molokai besuchte, um amtliche Erhebungen über die dortige Kolonie con ZluSsähigen an zustellen. Der Dampser, auf welchem sich die Commission befand, landete am 27. Juli in dem Jnselhafen, an bessern User 1300 Reiter auf kleinen buschigen Pferden mit bunter Schabracke aufgestellt waren, welche die Herren Commisfare mit einem donnernden Hurrah be- j grüßten. Sobald die letzteren gelandet ! waren, nahnien die Reiter sie in ihre Milte. und fort ging es mit Musikbegleiwttg ttd unter dem Donner der Kanonen wenn zwei alte, auggeschsssene Böller diesen Namen v rdienen nach dem GouvememeniS - Gebäude, wo ein reiches Mahl von ZZeflägel und auf der Insel gzogeuen Früchten und Gemüsen der Gaste darrte. Dabei wurde auf der Insel gewonrener vorzüglicher Wein ge trunken, welcher sich in nichts von dem betten Angelika oder Sonsma unterschied. Nachdem die Gesellschaft, zu welcher auA mehrere Aerzte deS AundeskriegZ schsjes hatleston" und der britischen Schaluppe Acorn" geh örten, sich erfrischt hatte, wurden die im Hofe bereit stehenden Ponies bestiegen und die Runde durch die Colonie gemacht. Man besuchte die an entgegengesetzten Punkten der Insel qelegenen Schulen für Knaben und Mädchen, die Handfertigkeitsschule Zur reifere Knaben, welche dort ein Handr?erk erlernen, die Musikschule, die katholiswe und die protestantische Kirche, das Skathhaus, die Bibliothek, die Felder und die Weinberge. Ueberall fanden sich Itesultate regen Gewerbfleitzes und fortschreitender kultureller Entwickelung, nichts ließ darauf schließen, daß man sich in einer Colonie jener Unglücklichen befand, welüe nach landläusigen Begriffen allen Freuven des Daseins entsagt haden. In den Hospitalern spielten sich herz erschütternde Scenen ab. Viele Mitglie dnr der Commission eS waren ihrer zwanuz ,n deckten unter den Kranken alte Bekannte, Juzendgesvielen und ehemalige gute Freunde. Einer der Commissare erkannte in einem Kranken feinen eigenen Bruder, den er längst für todt gehalten hatte, denn der Unheilbare hatte es vorgezogen, seine Familie lieber in dem Glauben zu lassen, daß er nicht mehr unter den Lebenden weile, als sie mit seinem wahren Zustande bekannt zu machen. War er für die Welt, der er einstmals angehörte, doch so wie so ver loren. Mehrere Aussätzige lieben sich von den Aerzten untersuchen da sie in der Einbildung lebten, daß sie gesundet seien und man sie zwangsweise zurück' behalte. AlS sie über ihren Irrthum ufaeklärt wurden, aeberdeten sie sich r t t rr 'tt. l. f. ! i wie Wabnsinniae. Unter den Alten fand man Einen, welcher seine achtes Jahre auf dem Rücken hatte. Aller ... ' .-. t ' L ' j i t ' ZllorauszlH! nacy roiro er uii an inner schrecklichen Krankheit, sondern an Alters, schwäche sterbe. AlS die Commission die Insel verließ, überaeb ihnen der Priester zwei gesunde, nicht mit Aussatz behaftete Kinder, ah rend die kranke Mutter zurückbleiben mußte. Der Schmerz der letzteren war unbeschretbltch, allem sie bestand daraus. daß die Kinder der Welt zurückgegeben würden. ES heißt, daß sich noch einige vierzig gesunde Kinder in der Colonie befinden, welche einstweilen noch der Pflege und Obhut der Mütter bedürfen. Nach dem Befund der Commission besindet die Aussätzigen - Colonie sich m gedeihlichen Verhältnissen, doch kann sie die Unterstützung der NeaZerunz noch nicht entbehren. Jetzt tu hält ieder erwachsene Ausfädiae. außer dem Ertrag, des ihm zugetheilten Feldes und Gartens, wöchentlich seine auZ zutraalkcher Nahrung bestehenden yjatto nen und $10 Kleidegeld. In zehn Iah; ren. glaubt man, wird die Colonie völlig auf eiaenen Füßen stehen können. Bis dahin wird der jährliche Zuschuß durch schnittttch HI0O.000 betragen. Für daS laufende' Jahr stnd auf Empfehlung der Commission 1234,000 ausgeworfen. Dte Entvölkerung Frankreichs. Die Frage der Entvölkerung Frankteichs beschäftigt bekanntlich unausgesetzt die Staatswirthschastler und Aerzte, die nicht müde werden. Vsrschläge zur SBekämpfung eines Uebels zu machen, gegen das Leroy Beaulieu kürzlich nur ein Mittel sah: schnelle Einverleibung der Fremden. Auch in der Akademie der Medicin hat sich der Dr. Lagneau mit dieser Frage beschäftigt. Erstellte zu nächst fest, daß sich die Eheschließungen Vermindert haben (7,24 auf 1000 Einshner), daß die unehelichen Geburten aewachsen sind (8,5 auf 100 Geburten), daß die Sterblichkeit zwar gering 21,9 Tsdeösalle auf 1000 Einwohner), aber laß die Zahl der Geburten nur um wemgeS größer sei als die der Todesfälle, und daß der Anwuchs der Bevölkerung Frankreichs trotz der nzewohnlich grotzen Einwanderung Fremder drei, ja, viermal kleiner sei als in England, Deutschland, Rußland. Lagneau m xsiehlt zur Beschränkung der Ehelosigkeit und der unehelichen Geburten eine gane Neihe von Maßregeln, von denen mt nur die wichtigsten aufzählen wollen: Vernnfaöuna der lumal bei Eheschlie-
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feutfip Küchen ken Angehörigen verschiedener Staaten oft kostspieligen und lästigen Förmlichkeiten, größeren Schutz des jungen Mädchens. Die Wirkung des Artikels 355 des Strafgesetzbuches, welcher die Entführung und Verleimn desselben bis zum sechzehnten Jahre mit schweren Strafen bedroht, solle auf alle Unmündigen (also bis zum vollendeten 21. Lebensjahr) ausgedehnt werden. Der Vater eines natürlichen Kindes solle zu dessen Unterhaltung angehalten werden. Die natürlichen Kinder unbekannte? Väter sollen durch Steuern unterstützt werden, mit welchen die Junggesellen über 25 und 30 Jahre belegt werden. Möglichst Beschränkung der Dienstzeit, viel LeibesÜbungen während der Schulzeit. NachdrücklicheBekämpsung ansteckenderKrankheiteu und Gründung von Anstalten, welche durch die Pflege der Mütter vor und nach ihrer Entbindung die Kindersterblich keit verringern und zur Aufnähme der Kinder Unbemittelter bereit sein sollen, und zwar nach dem bekannten Grundsatze: Diskretion Ehrensache. Unter den vielen Reformen, welche Lagncau empfiehlt und die vielleicht leichter vorzuschlagen als zu verwirklichen sind, da sie. wie die nachfolgende, eine wahre sociale Umwälzung bedeuten, sei nur noch diese erwähnt: Einschränkung der Einwanderung der Landleute in die Städte, wo die eingangs genannten Uebel am meisten hervortreten, zumal durch die Einschränkung der städtischen Anleihen, welche das Landvolk unv schlecht bezahlte Fremde anlocken. So habe die Stadt Paris in den letztem30 Jahren an zwei Milliarden Anleihen gemacht und die Bevölkerung sei darum, Uotz der großen Sterblichkeit, von 1,45, 525 aus 2,344,550 Einwohner gewachsen. Warum Alexander StephtnS Junggeselle blieb. Die .Savannah News" verössentlicht eine Reihe von Reminiscenzen aus dem Leben des verstorbenen Staatsmannes Alexander H. Stephens von Georgia, des ehemaligen Vicepräsidenten der Conföderirten Staaten, welcher bekanntlich bis zum letzten Augenblick an der Union festhielt und auch während des Krieges wiederholt Anstrengungen gemacht hat, eine Versöhnung zwischen Nord und Süd zu Stande zu bringen. Er war einer der großen historischen Figuren des Krieges und hat vor und nach demselben in der nationalen Gefetzoebung eine Rolle gespielt.. Seine politische Laufbahn ist wie ein aufgeschlagenes Buch. Jedes Kind kennt dieselbe, während aus dem Privatleben des großen südlichen Staatsmannes so gut wie gar nichts bekannt ist. Man weiß nur, daß er ein Krüppel war und ein Junggeselle bis an das Ende seiner Tage, aber wie dies kam, ist nur Wenigen bekannt. StephenS selbst hat darüber nur im allerintimsten Kreise gesprochen, und auch nur erst im spaten Greisenalter, und was in die Oeffentlichkeit gedrun gen, ist unklar und dunkel. Bekanntlich begann er seine Lausbahn als Lehrer in einer Volksschule zu Madison im County Morgan in Georgia und dort verliebte er sich in eine hübsche Schülerin, elcher er die zärtlichste Aufmerksamkeit zuwandte und sie zu einer Sappho heranbildete. Hundert Mal schwebte ihm die Liebeserklärung auf den Lippen, allein die Scheu vor der Jugend deö Mädchens und das Bewußtsein, daß er selbst nur ein armes krankes Schulmeisterlein sei, schloß ihm den Mund. Er kämpfte die, Leidenschaft nieder und feierte, nach eig;nem Geständniß, den größten Triumph seines Lebens, als er einige Jahre' später die Angebetete einem Freunde verloben konnte. StephenS erste Liebe war und blieb eine rein platonische. Ernstlich an'S Heirathen scheint Alerander H. Stephens erst im Jahre 1836 gedacht zu haben, und zwar bei einem Besuch, welchen er den befreundeten Familien Smith und Bland in Savannah abstattete. MrS. Carolina Regina Smith, geschiedene Courtnay, welche in direkter Linie von Lord Richard Percioal Bland abstammt, erzahlt darüber: Mr. StevhenS traf uns in Gesellschaft und wir verbrachten zusammen einen höchst angenehmen Abend. Ich war damals die Frau von Edward Thomas Courtney, mein Mann war aber in der Gesellschaft nicht zugegen, und Mr. Stephens hielt mich offenbar für ledig, denn er fragte die Gastgeverm nach meinem Alter, und letztere, eine spaßhafte kleine Person, fand sich nicht bemüßigt, ihn von seinem Irrthum abzubringen. Beim Abschied von meinem Vater bat Mr. StephenS diesen um die Erlaubniß, Besuch in un serm Hause machen zu dürfen, da er von seinen Töchtern entzückt sei. Nach der Heimkehr erzählte mein Vater meiner Schwester Bell, was Mr. StevhenS gesagt, worauf dieselbe in schnippischem Tone erwiderte, daß sie von demselben nichts wll en wolle. Mr. Courtney, welcher die größte Achtung vor Mr. Stephens hegte' und dessen aeistlge Bedeutung wohl z schätzen wußte. C x sVi f ' r Z &i daß Mr. Stephens auf Miß Bell in Auge geworfen hat. Meine Frau ist die jüngere, und ich möchte Fünf gegen EinS wetten, daß er in sie verliebt ist." La chend stimmte der Vater bei. .Unmögllch wäre das mcht, sagte er. .Ich werde Mr. StephenS heute Abend zum Thee einladen, und da werden wir ja sehen, wem er den Vorzug gibt." Am nächsten Tage suchte Mr. Bland Herrn Stephens auf und fragte ihn, aus welche Dame er Bezug habe. Letzterer gab ihm eine Beschreibung, die nur auf mich paßte. Als mein Vater ihm mittheilte, daß ich verheirathet fei, flog ein Schatten über Mr. Stephens Gesicht und bittere Enttäuschung spiegelte sich in feinen Zügen. Die Einladung zum Tee wurde natürlich abgelehnt." :rS Smith behauptet, daß Mr. StephenS erklart habe, sie sei die einzige Dame gewesen, für welche er je ein Ge fühl der Liebe empfunden habe, doch steht dieses im Widerspruch mit der verbürgten Erzählung üb dessen- erste Liebe als einsames armes Schulmeisterlein in Madison, wenn es auch wahr sein mag, daß eö die erste erklärte" Neigung war. Sehr wahrscheinlich aber hat die doppelte rC-i 5.-fX . t'l!. JT.K -! 't-T.. siuiaiiung uno oic 0iuuji einer jezr empfindlichen Natur vor einer neuen Blöke in dem vlit lo hoben SeiöeSaabrn.
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gedachten, körperlich aber vernachlässigten Staatsmann den Entschluß reisen lassen, als Junggeselle durchs Leben zu gehen. Milchvergiftung. Bei der Eistheuerung haben viele Farrner sowohl als Milchhändler zu antiseptischen Mitteln greifen müssen, um zu verhindern, daß'die Milch sauer wird. Solche Milch wird in den Großstädten in großen Quantitäten verkaust. Als Mittel zur Präservirung der Milch wendet man hauptsächlich Borsäure, Sali-cyl-Säure und Benzoe-Säure, salpeters und kohlensaures Natron an. Diese Mittel werden jetzt häusig auch noch unter anderen, ganz unschuldig klingenden Namen von den Fabrikanten m allen Theilen des Lanies verkauft. Man preist die Mittel an. indem man von ihnen behauptet, daß dieselben ohne jeg, liche Anwendung von Eis die Milch, ohne Sahne, imti bis sieben Tage lang vollständig frisch erhalten. Eine bedeutende Firma m der Rahe New ?)orks zeigt in Circularen, die überall hin verschickt werden, an, daß ihr .Mittel" die Milch vier bis fünf Tage lang vollkommen frisch erhalte ; man brauche eben nur eine halbe Unze desselben einer Gallone Milch zuzusetzen. Da der Preis dieses Mittels nur 32 Cents per Pfund betrage, so käme man bei Anwendung des Mtttels viel billiger weg, als wenn man sich zum Frischerhalten der Milch des theuren Eises bediene. Das Mittel, ein weißes Pulver, welches die Fabrikanten natürlich für völlig unschädlich erklären, hat, wenn man einige Gran desselben auf der Zunge zergehen laßt, emen bitteren, adristmanenden Geschmack, der in der Milch nicht wahr zunehmen ist. Chemiker und Aente haben wiederholt krklärt. daß Salicylsäure, Borsäure und ähnliche Substanzen der Gesundheit aachtheilig sind, und es eristiren Gesetze, welche den Gebrauch dieser Substanzen in Bier und anderen Getränken, sowie beim Einmachen von Früchten verbieten. In Frankreich und Deulfchland ist die Benutzung dieser Säuren zur Präservkrung der Mllch direct verboten, aber hier scheint man dieselben jetzt allgemein zum Nachtheil der Gesundheit der Milchconsumenten verwenden zu wollen. Der Chemiker der New Yorker Milcherei'Commission, Dr. R. D. Clark, berichtet, daß verzchledene Mllchproben. welche er analusirte, der Gesundheit schädliche Substanzen enthielten. Aehn: liche Erfahrungen hat man auch in an? deren Städten gemacht. Es ist also Vorsicht geboten. Dom Inlande. EineGrocervsirma berech net den Ausfall der diesjährigen Kar tosfelernte in den Ver. Staaten aus 225 Millionen Bushel. den der Maisernte auf 100 Millionen, den an fruchten, Beeren, Rüben und dgl. auf ebenfalls 100 Millionen, den der Weizenernte auf 50 Millionen Bushel. Ferner bchaupz tet sie, daß in diesem Jahre 800,000 Kisten weniger Lachs und 325,000 weniger Grünkorn eingepökelt, resp, einge macht seien, wie im vorigen. JnCalifornienwill man aus Fischthran durch einen chemischen Proceß ein Oel hergestellt haben, welches sich viel besser wie gekochtes Leinöl zur Anstreichfarbe und zum Firniß eignen soll. ES soll besser anhasten, feiner verreib bar sein, und weder durch Hitze noch durch Kälte reißen, abblättern oder Blasen ziehen, auch besseren Glanz ha: den, und um Allem die Krone aufzusetzen, auch nur halb so viel kosten, als das beste Leinöl. DaS wäre ja eine gute Sache für Alle, die Farmer auögenom men, für welche der Anbau von Flach gewissermaßen eine Nothwendigkeit ist, namentlich in den nördlicher gelegenen Staaten, wo dieser unaesähr das einzig ist, was auf dem neugebrochenen Boden erne Ernte gibt. " W e i t v e r b r e i t e t i st d i l Meinung, daß der Wein in der Gäh, rung sich reinige ; allein das Gegentheil ist der Fall; alles Fremdartige, waS dem Moste irgendwie beigemischt ward, theilt sich durch die Gährung dem Weint selblt bleibend mit. Biele calisornische Weine z. B. haben Aroma und Geschmack von verschimmelten und verdorbenen Fässern, was begreiflicher Weise keines wegS daS natürliche Bouquet californi fcher Weine ist. Der Keller muß trocken und luftig sein ; jede Spur von Schi, melbilduna ist von demselben auf daö Sorgfältigste fernzuhalten, weil dci Schimmel eine Pflairze ist, deren zahl lose, nur mit dem Mikroskope sichtbare, in der Luft schwebende Samen auf man, nigfaltige Weise sehr leicht in den Wein gelangen und durch ihr Weitervegetiren denselben verderben können. Vor drei Jahren brannte Bartholomäus Thoma seiner Frau in Deutschland durch und kam nach diesem Lande. Er erhielt Arbeit in der Brauerei von Clausen Bros, in New Jork und l VW VV t VV UiU UUi, Vi9 UU Vlt . t s'i"F?M im Stich.' Ulfen V st m frrts miiC Vt m 5Ws j U haben, verhaftet wurde. Zm Jesser son Market Gericht sah er sich, zum ersten Male feit dreizehn Jahren, seiner Gattin gegenüber. - Neben dieser stand ein dreizehn Jahre altes Mädchen, daS seinen Vater noch nie zuvor gesehen und wenige Wochen nach dessen Abreise zur Welt gekommen war. Thoma heirathete vor vierzehn Jahren die Wittwe Susen Sauer, welche aus erster Ehe bereits zwei Kinder hatte. Die Frau betrieb in Gertheim ein Erpreßaeschäft. das indeß ihr zweiter Gatte schon in Jahresfrist durch sein ausschweifendes Leben ruinirt hatte. Vor fünf Jahren kam Tboma's Stiessohn, Gustav Sauer, ua New Aork und eröffnete dort ein Backergeschast. Vor zwei Jahren ließ er auch seine Mutter und Geschwister herüber? kommen, sauer trat feinen Stiefvater vor zwei Wochen auf der Straße und theilte ihm mit, daß die ganze Familie in dieser Stadt sich befinde und daß er sie unterstützen müsse. Thoma, welcher sich vor mehreren Jahren eine ander Frau genommen, verweigerte seiner Frau jede Unterstützung und wurde vom Rlch ter eingesteckt. Der Necord" der schnell sten Fahrt über den Ocean ist wiedei jst djeseö'iNal der zur Wbite Star Lmu einmal gebrochen" worden, und z
gehörige Dampfer Teutontc, der du Siegespalme errungen hat, indem er dii Fahrt von Queens:own nach New Fort in 5 Tagen 19 Stunden und 5 Minuten zurücklegte und damit die bisher schnellst. Fahrt, welche bekanntlich der zur Jnman Linie gehörige Dampfer City oj Paris" mit 5 Tagen 19 Stunden unii 18 Minuten gemacht, um 13 Minuten überbot. Außer dem Tcutonic" lang!, am selben Tage, Mittwoch, 13. August, noch ein zweirer Dampfer in New Porl an, der die Fahrt von Oueenstown iki weniger als sechs.Tagen gemacht, näm lich das Schwesterichlff der City oj Paris", die City of New York", elcht 5 Tage 22 Stunden und 7 Minuten zu d?r Fahrt brauchte. Thatsächlich han: delte es sich zwischen Teutonic" und City of New Aork" um eine regulär Wettfahrt. Beide Fahrzeuge waren am G. August von Liverpool abgefahren und am nächsten Tage zum Einnehmen wei-. terer Passagiere sowie der Post in Queenstown angelaufen. Als die Fahrt von dort aus sortgesetzt wurde, geschah dies seitens der beiderseitigen Befehls' Haber mit dem festen Entschluß, ihn Fahrzeuge das Möglichste leisten zu lassen, um einander zu überbieten, und da dies ziemlich allgemein bekannt und sogar per Kabel gemeldet worden war, wurden auf das Resultat zahlreiche
Wetten geschlossen, und zwar mit Odds zu Gunsten ds Teutonic", welcher auck wirklich als Sieger aus dem Kampf yeroorglng. Dem Obergerich tvonCaliformen wird wahrscheinlich bald Gelegenheit gegeben werden, in der be, rühmten syaron-Afsaire abermals (dies, mal vielleicht nicht nur zum letzteng son? dern zum allerletzten Mal) sein Licht leuchten zu lassen. Dieser unsterbliche Skandalproceß hat sich nämlich jüngst wieder in folgende Episode ausgewachsen. Die schone Klägerin Sarah Athea, seinwollende verwtttwete Sharon, die den Verlust der Millionen, nach denen sie so lange gejagt, nicht verschmerzen kann, erschien kürzlich abermals vor einem dortigen Oberrichter mit der neuen Be hauptung, sie könne ihre Verheirathung mit Sharon auf dem Wege mündlicher Abmachung, wie sie in Californien rechtsgiltig sei, beweisen. Dies war ein letztes verzweifeltes Mittel, um den großen Zweck zu erreichen, nachdem die Bundesgerichte den famosen schriftlichen Ehecontract, den der alte Sunderharon' unter vier Augen unterzeichnet haben sollte, sür eine öffentliche Fälschung erklärt und von jedem ferneren Rechtsgebrauch ausgeschlossen hatte ; dasselbe Schriftstück, das die Staatsgerichte mit mehr oder weniger Bestimmtheit als echt behandelt hatten! Diesmal erhielt jedoch die beharrliche Glücksjägerin schon in der ersten Instanz der Staatsjustiz einen abschlägigen Bescheid auf den Grund hin, daß sie nichts Neues mehr vorbringe und daß dem Gericht nicht zugemuthet werden könne, die fünf Bände Dokumente aus allen früheren Proceffen der Angelegenheit nochmals durchzupeitschen. Hiergegen soll nun wieder an das Oberstaatsgericht appellirt werden, und die einzige Schwierigkeit im Augenblick ist nur die, daß es der schönen Sarah Althea 3,000 Dollars baar kosten würde, um die fünf Bände früherer Aktenstücke zur Erbauung ' des Staats - Obergerichts drucken zu lassen. Obschon nun ihr Credit, besonders nach Erschießung ihres classischen Beschützers und zweiten Gemahls, Richter Terry, bedeutend gesunken ist, so soll sich doch schon unter den ebenso unternehmenden wie ritterlichen Advokaten San Franciscos ein halbes Dutzend gefunden haben, die auf die lest. euse" die $3000 wagen und sie nochmals durchfechten wollen. II n'y pas de raisou pour qu cela sinissej (oat der Franzose. Vsm Nnsianve. Unter dem Titel Drei Tage auf der Adria hat der junge ErzHerzog Josef August unlängst in einem zu seiner Reiseprüfung verfaßten Aussatze eine Seefahrt geschildert, welche er mit seinen Eltern, dem Erzherzog Joses und dessen Gemahlin Klotilde, sowie seinen Geschwistern zu Ostern dieses Jahres von Fiume nach der Insel Veglia machte. Dabei beschreibt der junge Erzherzog auch die genannte Insel, deren gleichnamige Hauptstadt zwar herrlich liegt, aber von der Kultur noch recht wenig beleckt zu sein scheint. Die im Gefolge befindliche Hosdame Gräsin Sztarai) wollte nämlich in Veglia einige Toilet' tengegenstände kaufen. In einer klei: nen schmutzigen Gasse fand sie die Apotheke. Ein brummiger Graubart öffnet ihr die Thür und schnarrte sie an : Wo mit kann ich dienen?" Ich mocktt Kamm und Zahnbürste kausen," gab oic Gräfin Bescheid. Na, das kriegen Sie auf der ganzen Insel nicht, da suchen Sie vergebens," sagte der Alte, unwirfch. Dann aber, als ob ihm ein ?uter Gedanken gekommen wäre, ging er inein, seine Frau zu besragen. Nach kurzer Pause trat ein schmutziges, dickes, struppig.eS Weib in den Laden. Man sah es ihr gleich an. daü fie das Regi ment im Hause führe; der Gatte kam it- t . rr. T yinier i?r ereingeyumpei!. juu vjrann trug ihr Begehren vor. Eine Zahndürste hätte ich schon," antwortete die struppige, ,, einen Kamm jedoch nicht. So was wird bei uns selten verlangt, hier kömmt man sich nicht so allgemein!" In letzter Zeit sind zwei astronomische Entdeckunaen aemacht worden, die geeignet sind, uns völlig unerwartete mblicke ,n den Bau und na mentlich in die entlegensten Zeiten der Entvicklungsaeschichte unseres aanzen Sonnensystems zu gewähren. Man wird sich erinnern, daß vor nicht zu langer Zeit der italienische Astronom Schiaparelli gezeigt hat, daß der Planet Merkur inder elden 4at sich um seine Are webt. in der' er auch seinen Umlauf um die Sonnt vollendet, daß also jener Planet in demselben Entwicklungsstadium angelangt ist, wie unser Mond. Dieses interessante und, wie gesagt, nicht genug zu schätzende Ergebniß hat nun Schiaparelli noch nkeiter ausdehnen können. Die rage nacy der UmdrehunaSzeit des Pla neten Venus, also des zweiten von der Sonne ab, ist ein lange vergeblich um wordenes Problem gewesen. Vor zweihundert fahren hatten framönscheAttronomen aus Beobachtungen gewisser, von ihnen ahrgenommenez Flecken auf der us lülollen. daß diele in 23 Taojn
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m ie'Mc'sich drehe. Sechzig Jahre später nahm man 23 Stunden 20 Minuten dafür an, welche Zahl denn auch in alle populären Lehrbücher der Astronomie übergegangen ist. Für die Wissenschaft aber blieb die Frage, wie gesagt, eine offene. Vor 13 Jahren entschloß sich Schiaparelli zur näheren Jnangrifsnähme derselben, nachdem er ihr schon feit langer Zeit fortwährend sein Interesse gewidmet hatte. Nunmehr veröchentlicht !. ff r -r ' , ni iccn jeagen oic v?'rgeonijje seiner Forschungen, die ein geradezu ungeheures Beobachtungsmaterial umfassen. Das Resultat ist, daß die Venus stch in etwa 225 Tagen einmal um ihre Achse dreht. Also auch die Venus steht zur Sonne in der Beziehung, wie der Mond zur Erde. Sie wird immerfort der Sonne dieselbe Seite zuwenden, wie der Mond uns, und während die eine Seite stets beleuchtet ist, wird die andere in ewiger Nacht bleiben. Organisches Leben dürfte sich also dort, trotz des Vorhandenseins einer Atmosphäre, nicht entwickelt haben. Ein d änischerJngenieur hat vor Kurzem eine interessante Ersindung gemacht, welche, nach den gelungenen Versuchen an einem Staatsdampfboot in Kopenhagen zu schließen, eine nicht zu unterschätzende Bedeutung für die Schifffahrt erlangen dürfte. Be kanntlich werden heute fast alle Seedampfer mittels eines oder mehrerer Propeller bewegt, welche im Wasser arbeiten. Diese Einrichtung zeigt jedoch manche Unzuträglichkeiten, welche an dieser Stelle auszusühren leider versagt werden muß. Herr Vogt, so ist der Name des Erfinders, hatte nun die geistreiche Idee, den Propeller nicht im Wasser, sondern in der Luft arbeiten zu lassen, wodurch er vor Allem den schädlichen Einfluß des Meerwassers auf das Material und damit die Ursache vieler Propellerbrüche beseitigt. SZaturgemäß hat der Vogt'sche Luftpropeller, entsprechend dem Medium, in welchem er arbeitet, veränderte Formen und GrößenVerhältnisse erhalten. Bei den Versuchen wurden drei und vierflügelige Propeller, welche aus Stahlblech hergestellt waren, verwendet, und wurde ein von dem dänischen Marineministerium zur Verfügung gestelltes großes Dampfdoot durch 23 Quadratmeter Flügelfläche bei nur 50 Umdrehungen in der Minute mit der respektablen Geschwindigkeit von 10 11 Knoten fortbewegt. Aus den Versuchen ergab sich ferner, daß die Vogt'fche Lustschraube auch sür Segelschiffe von erheblicher Wichtigkeit werden kann, da sie sich leicht auf solchen anbringen läßt und bei Windstille einer vortrefflichen Hilfs-Motor darstellt. Im südlichen Theile de-S Bezirkes von Sundal in Schweden, in den drei Gemeinden von Frändefors, Bralanda und Sundal mit einer Bevölkerung von über 10,400 Personen sind vergangenes Jahr nur 100 Personen gestarben, also nicht ganz 10 von 1000. Von diesen hundert Personen waren zudem die meisten 70, 80 und 90 Jahre alte Greise, sehr wenige Kinder und fast Niemand im jugendlichen Mannesalter. Indessen war auch so schreibt man die Anzahl Derer gering, welche in den heiligen Ehestand traten, nämlich nur 40 im Ganzen. Schlechte Zeiten und das dadurch wachgerufene Amerikafieber tragen hieran wohl die meiste Schuld. Demgemäß sind auch die großen Bauernhochzeitenj welche früher drei Tage lang dauerten, fortgefallen. Jetzt wird gewöhnlich zur nächsten Stadt, Kuersborg oder Uddevalla, gereist, und soll es besonders hoch hergehen, so erfolgt die Trauung in Gothenburg. Dagegen sind die Begräbnißfeierlich leiten, die mehrere Tage dauern, großartig. Dieselben werden nach der Anzahl der Pserde beurtheilt, welche dem Sarge folgen. Ein Bauer, der neulich feine Tochter verheirathete und kurz darauf feinen Sohn verlor, gab eine, diese Verhältnisse ausklärende Antwort. Gefragt, warum er seiner Tochter keine große Hochzeit ausgerichtet, aber für seinen Sohn einen theuren Begrädnißschmaus gegeben habe, sagte er: Der Todtenschmaus war ja das einzige Erbe, das ich meinem Sohn hinterlassen konnte." In Turin siel am 23. Juli Nachmittags, wie die Gazzetta Piemontese" meldet, ein reichlicher Regen von geflügelten Ameisen. An manchen Stellen, wie in der Via Ospedale und auf dem Platze Carlo Alberto war derselbe so dicht, daß die Ameisen den Boden fast ganz bedeckten. Diese Insekten sind etwas größer als die gewöhnlichen Ameifen und mit verhältnißmäßig langen Flügeln versehen, mit denen sie jedoch keine langen Flüge unternehmen können. E i n B r ü cken e in st u rz. der glücklicherweise ohne Menschenverluste blies, ereignete sich in Arth in der Schweiz. Beim Anlangen des letzten Dampsbootes stürzte ein Tzeil der Dampssch'ffbrücke ein. Gegen 30 Perfönen fielen in den See, wurden aber sämmtlich schnell gerettet. Vor dem Reichsgericht zu Leipzig ist ein nunmehr fast 200 Jahre währender Streit zwischen Lübeck und Mecklenburg in einem für Lübeck günstigen Sinne zum endgilligen Austrage gekommen. Nach der Entscheidung des IV. Senats des Reichsgerichts ist die Oberhoheit Lübecks über die auf mecklenburgifcher Seite liegenden Trawe-Ufer, soweit das Ueberschwemmungsgebiet reicht, sowie über den Dassower See und die Pölnitzer Wyk anerkannt worden. Dieser Proceß ist so schreibt man schon in früheren Jahrhunderten , immer zu Gunsten Lübecks entschieden worden. Das Recht Lübecks stützt sich auf eine Urkunde Kaiser Rothbart's, welcher den Lübeckern über dieses Seegebiet die Schifferei? und Fischereigerechligkeit gab. Ein zweiter ähnlicher Proceß schwebt seit langer Zeit zwischen Lübeck, und dem Kreise Lauenburg wegen des Ratzeburgec Sees. Lübeck kaufte im Jahre 1292 das Wasser des Ratzeburger Sees und der Waknitz von de lauenburgischen Herzögen. Die Fischerei ward von den Lübeckern seit jener Zeit dort betrieben, und noch heute haben die Lüdecker Fische? ihre Gerechtigkeit dort. Ueber diese Rechte ist eine Bestätigungsurkunde aus dem Jahre 1318 vorhanden, die vom Herzog Ench und seinem Bruder Johann abgeschlossen worden ist. Auf die Entscheidung dieses Processes, der vor der Generalkommission in Hannover zum Austrag gebracht werden soll, darf u:an espannt sein.
DsMokrstiW. cköunjy Tickt Giert : John R. Wilsop. Sheriff: Henry Langender g. Auditor : Thomas Taggart Schatzmkister: Victor Backus. Recorder : Peter Carson Corsmr: Dr. Frank Manker. Eurv'hor: Paul Ju lian. Couuth Commissäre : S. Distrikt: Michael H. Farrel. 3. Dipult: FirmanStou:. Sndkrionichter : Napo leon B. Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholomev. Cirkuiinchttr: Edgar A. Brow n. Cnmknalrichter : Millard F. Cox. Staatsauwalt : John Holtzman. Ligiilatnr : Harvey Mathews. H enry T hienes. I. C. McCloö ky. JameSE.McCullough. ffred.Mack.
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