Indiana Tribüne, Volume 13, Number 331, Indianapolis, Marion County, 18 August 1890 — Page 3

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W s-M.j'rfV' Umaü!,.ai!nn SüfAeseyt Seiner Koftlt. Nsman bsu Joachim von Dnrow lZZortfesuna lalpurqa erfuhr Thusneldens Eer schichte im Allgemeinen, als sie ihre erste Visite im Milchkeller abstattete; sie saß, die zierlichen Füßchen gekreuzt, daS 5Lleidchen geschürzt, auf einem umgestülpten Butterfaß und ihre Lieblichkeit zerstreute mit einem Schlag alle B?denken über die streitbare Frau", welche gekommen sei, Thusneldens Macht zu ttürzcn; die kleine Bachstelze, die der biederen Bruthenne wieder muß das Federvieh als Vergleichsebject heran) ihren Besuch im Hühnerstall macht, stört die brave Henne nicht; der Gedanke, daß sie sie von ihrem Neste jagen und statt ihrer weiter brüten würde, ist ganzlich ausgeschlossen. In dem traullchen Stubchen der alten Mamsell erfuhr Walpurga die Details der Tragödie ThusneldaiSäuberlich ; seines Zeichens Geselle in einer Sarg-, fabrik, war er als 5!eservist eingezogen und im Kncge an übergroßer Tapferkeit zu Grunde gegangen. Da Säuberlich gern das Geschäftliche , iu's Privatleben übertrua, hatte erThuS- I nelden einen SZähkasten geschnitzt; auch in Form eines Sarges. Besonders Begünstigten wurde der Nähkasten gezeigt und darin ein rundes Stückchen Pfefferkuchen mit einem hübfchen Bilde beklebt; eine Lilie, mehr in der Steilheit als in der Reinheit wohl erhalten, und darunter der Vers : Diese Blume schaut' ich bier Blühend in dem Garten Da mir baucht, sie ähnelt Dir, Magst Du ibrer warten. Das runde Stück Pfefferkuchen war einstens ein Her gewesen, da aber Cadett Gerhard b jeweiliger Besichtigung der Andenken immer ein Stück abgebissen hatte, war nur das Mlttelfluck übrig geblieben. Thusnelda schloß den Sargdeckel und strich liebkosend mit der Hand darüber hin. .Wie anders wa-e es gewesen, wenn Thusnelda in warmer Liebe über den eiqenen Milchtopfen walten dürfte. anstatt in kalter Pflicht derer des Barons zu warten." Donnerwetter, was ist das für eine Wirthschaft hier? Die Speisekammer steht offen, wie die Himmelsthur für die Setigen, wenn der Petrus nicht bei Wege ist, und die Katzen spazieren herum wie die Staatsdamen; wo steckt das Weiberzeug? ThuSnelde Lme Male " Um Gotteswillen, das ist der gnädige Herr!" Die Andenken flozen in die Commode, obschon Thusnelda nicht des ManneS Zsrn fürchtete; wohl aber feines Hohnes schwerer verwundendes Gefchoß. Gerhards Briefe kamen ziemlich regel mäßig; es waren Reiseberichte, die den Onkel hauptsächlich .zur See" interessirten, immer in der Hoffnung, daß die Seekrankheit außerordentlich geeignet sei, die öteiselust sammt allen ander? Thorheiten über Bord gehen zu lassen; dann kam ein Gruß an Walpurga, höflich und geschäftsmäßig, der sie wenig interessirte und das, was der Onkel bei jedem Briefe zwischen den Zeilen zu lesen boffle: Heiterkeit und Heimathssehnsucht, fehlte immer noch. Mittlerweile gingen die Tage Schön Nothtrauts", wie sie Walpurga (abgesehen von dem Knaben, über den daS Verhängniß kommt) in Fischen und Jagen, Steilen und Fahren verbracht, zur Rüste. Immer seltener wurden die Stunden, wo die Braune gesattelt werden konnte; der Hcrbstwind raffte die letzten Blätter von den Bäumen, nächtlich peitschte der Sturm die Tropfen gegen die Fenster deS Schlosses, und wenn eine durch Spuken berüchtigte Ahnsrau dielen Sport trotz des neuen Hauses weiter treiben wollte, so schien die Zeit der Novcmberstürme zust die geeignete dafür. Selten kam die junge Gräsin aus Hanswalde, und auch die alten Frölens aus Merzhagen wurden spärlicher; der schlechte Weg hielt auch die alten Onkel aus der Nachbarschaft ab, und wenn sie kamen, so bildete eben dieser schlechte Weg den Brennpunkt jeglicher Conoer? fation ; dem Einen waren die Räder bis über die Achsen versoffen, der Z-eite war schon auf seinem Hof im Koth stekken geblieben; dann kamen Herzensergü sie über die Niedertracht der Leute und großes gegenseitiges .Anlüqen" übe? den Ertrag der verschiedenen Meiereien ; der Eine futterte reinen Klever", der Andere brach für Kartoffeln- eine Lanze, und in der Entrüstung über die in diesem Jahr so verdeubelt theuren Oelkuchen einten sich dieGemüthcr wieder. Sonntags kam der Herr Pfarrer zur Partie Whist ; der Herr Pfarrer verlor immer, und Walpurga, die im Nebenzimmer arbeitete, ermaß an der Gebrochenheit dir Stimme die Höhe deS Verlustes; sie wußte ganz genau den Moment, wenn der Onkel dem geistlichen Herrn die Groschen" wieder zurückgeschoben hatte, es erfolgte dann ein klei: nes Lachen aus tiefem Brustton hoho: hoho verlegen, aber durchaus nicht ablehnend und am nächsten Sonntage abermaliges Fallen und Steigen der Stimmung! Viel, viel einsame Stunden kamen für die kleine Hofdame; dunkle Regentage, an denen sie meinte, Thusnelda's Gesicht und Friedrich's Haarfcho;f gar nicht mehr ansehen zu können; es nverram it zuweilen ein unendliches Sehnen nach den durchwärmten, hell erleuchteten Foyers eines Theaters ; nach einem Schaufenster voll Nrzzaer Anemonen; nach jungen Gesichtern, blitzenden Uniformen und Musik, nur ein ganz klein wem Munk.' Die allabendlkche Milchsuxpe mit folgenden Bratkartoffeln hatte sie über, sie dachte an Hummer-Mayon-naise und Eis; Tutti-Frutti, das sie so gern V. Tröstlich wirkte meistens ein Besuch im Pferdestall tn Gesellschaft der beiden Neufundländer, obschon auch diese das Wälzen auf blumigem Nasen bedeutend dem jeweiligen Aufenthalt im düsteren Stall vorzogen; der Nasen war eben verdorrt, die Blumen waren erfroren und zuweilen erschien-es Walxuraa. als ob die jugendlichen Regungen in ihrem Qt.nen gvck nicht mehr so ganz sicher

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BwwiwaiMiiri'wii1'1 1 ti"iiirWLg'riii ' imrTif'':mriim W -fcM5 Stand hielten. Dazwischen tauchten im mer wieder verbotene Bilder auf, die verwischt werden mußten, -obschon die Heldinnen der Romane, die ihr die Milchfrau aus der Stadt brachte, nicht ganz so gewissenhaft im Verwischen waren; glücklicherweise hatte Zola's giftiger Hauch die Reinheit der Seelen in Schlippenbach noch unberührt gelassen, und außerdem nahte eine Zeit, die Walurga's Gedanken in wohlthätiger Weise ga sogar mit einem gewissen Fk natiS Nlus) in Änsvrucu uuuin. Das Weihnachtsfest sollte Ideale ver wirklichen, von denen die kleine Wal purga von Kinderzeiten an geträumt: ein Weihnachten auf dem Lande! Inbelnde Dorfkinder, dankbare, tief gerührte Mütterchen mit SegenSwünfchen auf den Lippen, und dazwischen ein walt,nder Schutzengel (sie selbst), Pfeffersuchen austheilend, warme Jacken und nützliche Hosen ; uneingestandenermaßen vervollständigte es den Traum, daß aug dunkler Ecke Jemand" liebenden Blikkes jeglicher Bewegung des Schutzengel folgte. Mit dem ganzen Feuereifer der Roantik ihrer Jugend warf sich Walpurga uf dieses Weihnachtsfest; trotz des passiven Widerstandes, der sich ihr von Seiten sämmtlicher Bewihner (inclusive des ynkels) entgegenstellte; ein Widerstand, der ein weniger elastisches Gemüth schon beim ersten Ansturm entmuthigt hätte. Der Baron, durch und durch ein gläubiger Christ, versäumte es niemals, am ersten Weihnachtsfeiertag sein Dankgebet, daß unser Herr auf Erden gekommen, in dem Kirchlein des Dorfes zu sprechen, und als indirekten Dank ein paar Goldfüchse in den Klingbeutel gleiten zu lassen; aber für die Voesie deS Festes in Gestalt brennender Weihnachtsbäume war in dem Junggesellenheim nicht gesorgt. In früheren Jahren, zu Lebzeiten der Gnadigen, hatte ein bescheidenes Weihnachttzbaumchen sich auf den engsten Familienkreis beschränkt; der Baron erinnerte sich sehr wohl jener Papeterie mit grünem Deckel, die ihm regelmäßig am zweiten Feiertage wieder sortgenommen wurde, um im nächsten Jahre abermals ihre Rolle an seinem Platz unter dem Weihnachtsbaum zu spielen. Die gnädige Gronmutker sorgte für wollene Fausthandschuhe, außerdem gab es ein altes Epaulett vom seligen Onkel Kleist, von den Fensterscheiben gelöstes Blei (zum Orakeln" in der Neujahrsnacht vorsorglich gesammelt) und dw gleichen einfache aber niedliche achen mehr. Das bescheidene Licht dieses Bäumchens war lange erloschen ; der Familienkreis hatte sich zum Punkt verengt und die Leute deS Dorfes vermißten den im, gekannten Lichterglanz nicht. Der Baron pflegte die Hausvewoyner zusammenzurufen, jedem ein nach seiner Stellung bemessenes Eeldgezchenr zu machen, nebst einem Faß Bier zur allgemeinen Freude, und dann fuhr er Jahr für Jahr zu den alten Fräuleins nach Merzhagen, ganz befriedigt von dem, was die Weibsleute dort für ihn in Schwung brachten. Da fand er alljährlich seine seidene Börse und seine gehSketten Morgenschuhe unter dem hellen Baum ; dann aß man Bierkarpfen und trank einen alten Familienpunsch, den die Fräuleins meisterlich zu brauen verstanden, worauf der Baron in behaglicher Stimmung nach Hause fuhr. Thusnelda batte Fladen gebacken; Würste in vielerlei Gestalt hingen über der Stange auf der Vorrathskammer; das ganze Haus war unter Wasser ge, setzt, und sobald die Fluth verronnen, die scheuernden, geschürzten Weiber mit Lpeck versehen sich zurückgezogen, begann ihre Feierstunde ; der feuchte Boden threS Stübchens wa? mit Decken belegt; in schneeiger Weiße verhüllten die wohlae stärkten Gardinen das jungfräuliche Lager ; inmitten deS Zimmers stand der für die Honoratioren des Hauses gedeckte Tisch: Thusnelda, Friedrich und der Gärtner; Warmbier und duftende Bratwurst einte das Kleeblatt. In diesem Jahr sollte AlleS anders sein ; Walpurga hatte es dem Onkel abgeschmeichelt, daß er den Abend nicht nach Merzhagen fuhr, weil der Herr deS Haufes ihn .echt patriarchalisch" unter seinen Leuten verleben müsse; den Punsch wolle sie ihm schon bereiten, und sie fuhr in aller Kälte nach Merzhagen, um das Recept von den Damen zu erbitten ; Fräulein Kalinka war ein wenig xikirt: .Wir geben daS Recept sonst nicht außer Händen, Kleine, denn ein jedes Haus hat so seine Specialität, bm, missen Sie, wir haben den heiligen Abend nun seit Jahren nicht ohne unse ren alten freund verlebt: ja. ja. die Jugend von heute hat so ihre Capricen, und die Männer find einmal im Bann eines hübschen Gesichtes; aber wir be. wundern Ihren Muth, liebste Herhut er länt auf viel Charakter schlienen.Walpurga hatte das Gefühl von etwas Dickem im Hälfe, aber sie überwand eS; 0, der Onkel follte schon sehen, was er w Hanse habe: die sonst so rucksichti volle Kleine hatte sich förmlich in ihre Ideen verrannt. Andern Tages fuhr sie nach der Stadt, Jackenikua für die Dorfkmderzu kaufen, Schürzen für die Mädchen, Mützen für die Knaben ; Bucher, federn und faseln für beide Geschlechter. Hungrig und erfroren, mit gefüllten Taschen und geleerter Börse, aber immer noch gehobener Stimmung kehrte sie heim. Thusneldas Miene beim Auspacken dämpfte die Gehobenheit; die Jacken seien zu fein für gewöhnliche Leute; die Schürzen recht hübsch, aber gerade darum unecht in der Wäsche; Frau Baromn möge verzeihen, aber sie sei nun einmal eine ehrliche Natur und könnte nicht anderS sprechen, als wie es ihr gerade um'S Öen !. Ob Thusnelda ihr in Betreff deS Jackenschnittes nicht ein wenig zu Hilfe kommen mochte? fragte Walpurga fchucy kern. Frau Baronin wolle abermals entschuldigen, aber sie diene Herrn Baron und sei' nicht verpflichtet für Dorfkinderiacken: wer einen tiefen Blick in ihre Thätigkeit thue, würde wissen, daß jede Minute Herrn Baron gehöre. Außerdem sei es bisher nicht ?itte m HerhutS walde aewesen. die Dorfkinder zu beschenken, da die Leute aut aenua stellt

seien und jede Muttet'smoesten "wisse, was ihre Kinder bedürften. Schulmeisters Huttnchen war eingehender ; Schulmeisters Hannchen lieh auch die Nähmaschine, und von früh bis spat saß Walpurga in ungewohnter Arbeit ; herzlich ungeschickt, herzlich langsam, aber immer noch guten Muthes, trotzdem die Maschine zerbrach und Harnt chens ganze, auf Nähen basirte Zukunft dadurch zu stürzen drohte. Die Geldgeschenke sollten auch aufkören, wenigstens für die weiblichen

Mitalieder, inklusive Thusnelda : wo bliebe woyt sie Pve,te oes festes bei nichts als Geld? JL. . . fc c . cn ... r " . .. . I f ( . . jüst vie eingeyenoe Pruxung ver Stoffe, das Vergleichen und Tariren nach Vertheilung der Roben unten in der Küche vorgenommen wurde, konnt! Walpurga auf den Grad der Befried!gung noch nicht schließe; die Mienen beim Empfang der Gewänder waren reservirt und hätten Walpurga vielleicht stubia aemacht. wenn nicht die Bescheerung für die Dorfkinder sie zu einem hastigen Gang nach ihrem Zimmer veranlaßt hätte, darinnen noch ErtraPfefferkuchen für besonders gute Schüler cukaeboben waren. Ein Finger klopfte an 'ihre Thür, ein wenig härter als gewöhnlich, und der harte Finger geHorte der Unterköchin, Thusneldens Adjutant: Mamsell läßt Frau Baronin unterthänigst um die Dekken bltlen." .Was denn für Decken?" .Nun, die Decken, den Fußboden zu belegen, denn Frau Baronin würden nicht wünschen, daß die vielen Kinderfuße den Schnee in das eben gescheuerte HauS brachten!" .Aber wo soll tch wohl Decken hernehmen ? .Ob Frau Varomn dann befehlen, daß die Justweiber morgen am ersten Feiertage wieder scheuern kommen; es ist dies Ollerd, na? zu des Herrn BaronS Zeiten noch nie nicht fo gewesen, denn Feiertaq ist doch am Ende Feiertag, für Loch und für Niedrig." . . Ein dumpkes"Tramxeln verrieth, daß die Kinder bereits ohne Decken eingezoen waren ; die obligaten Mutter hatten ich. etwaige Säuglinge auf dem Arm, mißtrauisch mit eingefunden, und die unerwartete Verengung des Raumes wirkte beängstigend. Walpuraa überkam beim Anblick all dieser Leute eine Verlegenheit, wie sie sie gekrönten Häuptern gegenüber niemals empfunden hatte; und Hilfe suchend. eilte sie nach dem Zimmer des Barons, der sich eigentlich .von der Geschichte zu drücken" dachte und sich ein wenig widerwillig von semer Zeltuna erhob. Die Brauen waren hochgezogen und von der milden Freudigkeit des Patriarchen Nicht die Spur. Der Schulmeister hatte den Kmdern ein Weihnachislied von achtundzwanzig Versen eingeübt. daS sie zusammen hersagten: es wirkte ermüdend, aber noch nicht ganzentmuthigend, trotz haarsträabenden PlarrenS, Walpurga schielte nachdem Patriarchen; gehustet und ge1 i gaynr yalle er lcyon; oas Pfeifen nei Gott fei Dank mit dem achtundzwan zigsten Verse zusammen. Dann wurde Rademacher'S Johann sachte vorgefcho. den; er schielte wie em Hmch, war aber wegen rhetorischer Begabung zum Spre cher einer kleinen Hymne an den Baron erkoren, die der Schulmeister gedicht hatte: .Du, der Du sitzest auf der Väter Thron, Gesegnet seist Du, herrlicher Baron. Dem Genius Dein, es hat ihm gut ge. fallen." (Verleumde mir meinen Genius nicht," murmelte der Baron und schielte nach Walpurga.) .Zu rufen uns in diefe heilten Hallen Und daß wo Deine Wiege Ahnen Bahnen Ahnen Wiege " ,Mien Koarl. kan dat beeter; he ward et segge, schönster gnädiger Herr sagte Mutter Schmiedtke, energisch vortretend. Karl schielte nicht, aber er näselte stark: ,Du, der Du sitzest auf der Väter Thron, .Gesegnet seist Du seist Du he-he he hu hu hü hürr (vorNejmng folgt.) Junahme des Pferdefleisch' onsumö. In den Großstädten Europas nimmt ber Consum von Pferdefleisch beständig zu. Es wird in allen Städten eine scharfe Controlle deS Betriebs der Roßschlächtereien aekübrt. trokdem ist es unmöglich, den geheimen Verkauf von Pferdefleisch als Fleisch anderer Thiere zu unterdrücken. Der wirkliche Consum fYfc t . m r ä. von Pseroesieiicy durste also nom wefenr lich stärker kein, als tick aus den nach folgenden Angaben herausstellt. Ver bältnikmLia am meitten wird Nkeidefleisch in Wien genossen, doch steht die sn..;x:tx c .n .1 : l:hi. wiuuiuyit aujiijiaüi rscnig yuuiv Baris iuriif cn to.: immt der Consum von Jahr zu Jahr beträchtlich ?m x. C...1. :U cvt.. 1 nf 1 z wuiui im uic 1001 ein vci tkbrteS Nkerd aus 330 fönraanner kam. hat der Consum in der französischen . i! ' "c2. uuplftnor erariig zugenommen, oag m Stahlt 1886 sckon ans ie 18 Nariler ein verspeistes Pferd kam. 1681 wurden fea hk Art mm m J. M W m öH3 Pferde m Paris verspeist, ;un Jahresväter aber schon mebr. als di doppelte Anzahl, nämlich 13,703 Pleroe. . Wien venebrte 1881 nur 4194 Vkerde und S kamen auf 1S8 Männer ein Pferd im Jahr. Dagegen ist diese Zifser in acht Jahren auf 194 Personen, welche in einem Jahre ein Pferd verzehrten, gestiegen. Berlin vertilgt verhSltnißmäßig nur halb fy viel Roßfleisch als Wien. Im Jahre 1S3S wurden in der preußischen Hauptstadt 5770 Pserde geschlachtet. Es kamen also L2S Bewohner der Stadt auf ein im Laufe deS Jahres verzehrtes Pferd. Dasselbe Verhältniß hat seit ungesähr zehn Jahren bestanden. WSHrend sich in Paris der Consum des Pferdefleisches innerhalb fünf Jahren verdoppelte, ist er sich in Berlin seit 10 Jahren gleich geblieben.

DU rpftrver Msendstzrt. Die New Yorker .Times" führt Buch Über die EisenbahnunfSlle im ganzen Lande, indem sie die Berichte in den Zeitungen sorgfältig fammelt. Nach ihrer Zusammenstellung fanden im vergangenen Monat d09 Eifenbahnunfälle statt, wobei 186 Personen getödtet und 171 schwer verletzt wurden. Für zwölf Monate würde nach diesem Maßstab gemessen die Zahl der EisenbahnunfSlle über 2.500, die dabei Getödteten über 2,200 und die der schwer Verletzten über 2,000 betragen. Das ist noch niedrig gegrif? sen, denn es ist anzunehmen,' daß der

.Times" reichlich zehn Procent der vorkommenden Unfälle entgehen. . Von den im Juli Getödteten waren 22 Passagiere. 7S Angestellte und 89 waren weder das Eine noch daS Andere.' Die.Times hält letzteres für sehr bemerkenswerth und behauptet, daß die allermeisten von den 89 in Folge eigener Fahrlässigkeit ms Leben kamen. Ohne Zweifel sind die Eisenbahnverwaltungen für sehr nele Unfälle verantwortlich, doch gewiß nicht für alle. Das Benutzen der Eisenbahnen als Fußweg ist stets gefährlich und hat schon unzähligen Perfönen ohn! Schuld des Zugführers das Leben gekostet. Im Juli waren 23 Unfälle mit tödtlichem Ausgang darauf zurückzuführen. Auch der Eigenthumsverlust durch die Unfälle ist ein ungeheurer. Im Juli verunglückten 59 Fracht- Und 37 Passnaierzüae. In 36 Fällen handelte es sich um Zusammenstöße zwischen Frachtzügen oder zwischen Fracht- und Passagierzügen oder zwischen Lscomotiven und Passagterzugen. 26 Lscomotiven wurden zerstört und 25 unbrauchbar gemacht. Gegen 20 Passagierwagen wurden zertrümmert und fast ebensooiele fehr beschädigt. Ueber 1 30 Frachtwagen wuloen in Brennholz verwandelt oder brannten ab nnd gegen 100 tyeilmeife zertrümmert. Dabei wurde die entsprechende Quantität von Fracht vernichtet, die Geleise beschädigt und der Verkehr gehemmt. Nach der geographischen Vertheilung der Unsälle zu urtheilen, scheinen die Bahnen in den Neuengland-Saaten die sichersten zu fein. Dann kommen die im Süden und danach die in den Mittelstaaten. Die Bahnen im Westen sind die unsichersten. Fast die Hälfte aller Unfälle passirten in den westlichen Staaten und Territorien. Deutsche Lokal - Nachrichten. Provinz Sachsen. Postoerwalter Aug. Korf in Barleben wurde wegen Unterschlagung amtlich anvertrauter Gelder (2500 M.) zu einem Jahre Gefängniß verurtheilt. Der Fabrikant Louis Strube erbaut in Buckau ein großes evangelisches Ge meindehaus, in welchem alle evangelischen Vereinsbestrebungen ihr Heim sinden werden. Unter anderem wild eS auch eine Volksküche enthalten. Die Kosten werden sich auf über 200,000 M. belaufen. Von herrlichstem Welter begünstigt, fand in Siebleben die feicrliche Enthüllung und Einweihung des Kriegerdenkmals statt. Ihrem Leben haben selbst ein Ende gemacht, und zwar durch Ertränken: der Hüttenmann Jul. Tempelhoff aus Hettstedt, der Kutscher Rosemann auS Löbejün und der FuhrWerksbesitzer Schiborowsky in Weißenfels; durch Erhangen? in Cochstedt der Fabrikaufseher Kopf, im Gefängniß in HStensleben der Einbrecher Schmidt, in Langensalza der Maurer Edm. Kraft und in Werben der Arbeiter F. Thormann; aus Furcht vor Strafe hat sich in Freyburg der Schulkastellan R. Am man erschossen. Schweiz. Jene 17jährige Frida Bischof, welche in den Tagen vom lt. bis 14. Juni in St. Gallen vier Brandstiftungen verübte und dadurch einen Schaden von 15,900 Fr. angerichtet hatte, wurde zu einer dreijährigen Arbeitshausjtrafe verurtheilt. Ein Hagelwetter hat theilweife großen Schaden angerichtet. So ist in der Gemeinde Gaiserwald ein großer Theil des diesjährigen reichenObstertrags elend zu Grunde gegangen; ferner hat das Unwetter auch in der Gemeinde Kirchberg und in der Gegend von Uzwyl schlimm gehaust. Das Dorf NäfelS führt die elektrische Beleuchtung ein. Von verbrecherischer Hand wurde nachtlicherweile in Daoos ein Pulvermagazin in die Luft gesprengt. P. Simmermann in Thurmatt, eine? der nüchternsten und fleißigsten Landwirthe deS Kantons Nidwalden, der eine Frau mit 100.000 Fr. heirathete, ist in Konkurs gerathen, weil er zu theure Liegenschaften gekauft hatte. Auch dieses Jahr fand auf Rigl-Klösterli ein Aelplerfest statt und zwar am 27. Jnli. An die tüchtigsten Schwinger und Turner in der ganzen Schweiz waren Einladungen ergangen. Kardinal Mermillod hielt seinen feierlichen Einzug in Lugano. Für das neue Tcllmonument sind bisher total 23,355 Fr. 32 Cts. eingegangen. Gemeinderath Kübler von Oisingen wurde vom Obergericht wegen Betrugs im Beilage vn 10.000 Fr. und Unterschlagnng von 2000 Fr. etc. zu 3 Iah, ren Zuchthaus und 4 Jahren Einstelluli im Aktiobürgerrccht verurtheilt. In der Provinz Sachsen ourde eine Landschule vom KreiSschulinspektor besichtigt. Als dieser eintraf, behandelte der unterrichtende Lehrer gerade den Schluß des ersten HauptstückeS (Beschluß der Gebote). Der Schulin. spektor hörte dem Unterrichte einiae eit zu, dann ergriff er daS Wort und richtete v:- rv : l v:. o n jtl st an uic juiiuci nie rnagc, wie ficy volles ' Gerechtigkeit in seiner Gnade oerbalte. Er erwartete nämlich die Antwort zu bören: GotteS Gnade ist aröker. als feine Gerechtigkeit. Nach einer Pause erhielt er dieAntwort: .GotteS Gerechtigkeit verhält sich, zu seiner Gnade wie 1 zu oöv. Als der erftaunte schüttn spektor eine Begründung dieser Behaup tuna wünschte, erklärte der Knabe ftol aenves: Gott will strafen iiö inS vierte c -f.fiL ; . ? rtr! c un puuun ls ins laufenone iguuo Beim Strafen zeigt er seine Gerechtig keit. beim Wohltbun seine Gnade. Dem nach ist das Verhältniß zwischen Gerechtigkeit und Gnade wie 4 zu 1000 oder me l zu 250 l" , .

3Sl MrlTU fclftis. v iujki uiiv Vk44Ul Route st, West, Word, Süd. 'V!,! Zue kg mit den fewöen Parlor, Lehvftähle. unr Speisewagen, mit Dompl geheizt ud mit Vlek. trzitSt dkleuchtkt. Die schöpften Sifenbabn zöge in der Welt. Die vorzügliche Zkescboffevh.it der Geleifk nb der Maichinene gestatten die großt Schn.Üigke,t be roM Sirterljrt. Die einige Linke, welch? 'h:e Passagiere dem Grcmd emral Depot in New Fort bringt nnd ihnen dadurch zwei Stnsden Zeit spart. Die Eiafabrt in Chicago ermöglicht ctien Utbelbiick über den Michgan Aveune Bonledard und die schönsten Straßen der Stadt. Die Zöge lauten i den Central Bohvhos don Ciu einn a tt, die Union-Depots von Cleveland, Buffalo und kllb anv, ferner S t. Lo nt. Veoria. Vie Office in JudianapolU befindet sich in: No. 1 Oft Washington Straße, . No. 123 Süd Illinois Straße, und dem Union Bahnhef, wo Tickets nach allen O. v . m ... i v . U vcuta iti ex. Vlaaieo, anaoanno wenio zu den medriggen Raten tu bekommen sind, und alle gewüufchte ndkuuft ertheitt wird. Oscar G Murray, VerkehrSdirektor. D. B Martin, Gen. Paff. Agent. II. M. Lronson, HilfS Gen. Paff. Agkvt. Indianapolis. Zsnd. Sozialistische & e ßöi o b l Reaelmäkia (Sei A5fl8 9rf arnmiimn iedm zweiten Sonntag im Monat ver rveuer'Vaue. Neue Mitalieder werde in den reael. mäßigen Versammlungen aufgt?nnnen. onsUichtt Vettrag 20 gmis. Mitalieder der Sektia ks a Mitglied der Krazcknkaffe werden. Venische clrbeiter sSlieÄt CuO au k ZS55SL-U!6?tZ5-MStZU!. i Ki Jhtl'ilsauiz aa '&:tyt'n l ngtilZS Opernhav,. C Oy.S:5F, nd Re jßstt I 'XtUl nb rttchlza treS,. ZS, Stßl VLKi Kcfl ? öRvfie ud Rord trsZe. 1IHsspt!Zvartt,,dIF,k itinu n (1 StsZachuZtzU mo. ktz Ernt 5?, IS iaw, mut SRI gort U9n U ,s 5s r,ty Fstt 2?2t. j tte 14 vr Ctu n ffechuftt r 18 piZiis ?. nttfc sj vtt 17 rstt e. d rl,k k. 13 C&srroS mt, d 5, 13 zch,, unl. Zz e;e. m ?tz ud Giösut, 13 Slcbcsa cb e 123 RjiitkB Td 3.s5f3l3 V liS Kartei etr. v 137 otnmvia unk Ls 113 9 ?1f8l KBI, tir fs. 1S9 Rc?plScag?.öR5Rs'if. ict BJsSaa 6 ZUaeri'sY, e, U3 9!i&ai)t S:SM ti im ?ne v. am &$tt ii IM ss, Set. N e!asr Ki Wi ClUKSit eak SjHa 117 afe 8 Ctt 21 Ct.3M CC4H35isl8. SS Uiaaffl'.canla ni V?,tt U RrtbtaBoll Cti. 25 K. S. Cefititt ficaj et$t -, : Nttsizflsr! sd St. Hie KK W Slwvtt BUS Pl!ji:eö S!,. 8 y,sZ?!?si Cn. nh i fv N isAsfikpl fetti öurt tzt'. m Z neZZt, Sd OWiaä tu . IIS ynz,lsts an swa H7?.ttt Lt, 21i Sartlß EgflifsaSaal. S18 nneg, und I v tt I, . Uiigav Sa BUix ssl P3Jaat Cti. i elffrla Kai nari et." SS Blatt S , tcr! Cti. SS 2t!a . tz Sk 87 ett'HsfxU. ss stots wa z . SJ SttSi Bbk ffat Bto Ol RS,A 4i".t Vir. sis s:s an ZSZMi cn, tii U?.KSfiS0ftCf4 fätt, U Szfnstv, neu ss 3 eu. 43 öaiUniarf t Bafttagto vt tt RUJeati fck K gS,; iritia vtSiI(lKSi3 3Itul8 aai Cijfc mtt, tt s,,flz,H k?;szt?, MSL'HPttk. 3UU, oa ks!iS Bir?ui en 41S iZNÄkt aal Catafj Cii 113 Konti mn sch lSV..,HHZ, 422 3af m BltUua. 434 MUtSÄfiUnlBAJU!-, 5i sis d umta ett. Sa 2iS ak Xdatflsan t, 15 ft aas kn? C;r. 84 ßfftiaieojua et. 86 aatfii &twn 17 Ktrtiian aak Bto 6it. 88 Stiifoa Ksi. ad enls ttt 88 nnitjaa Set. Cnclcp CH 812 Oitk unl Cti. 818 Atntadf . ad Bittn 9 514 Ni8 atz kis Vtt 818 Sltasis sak JliatBS O 817 SSorril un ätiaft CXx, 818 Ntfftsftx, atz Änta 619 enaeff bb SäiCsttf 681 KertMan ntz Palm. 38 norrilJU atz atibh IN Ovath cft vl8 Ctst 82 V8itUAia aal SsniUcat Of 88 Slaar atz Uuta Ctx. 84 Of atz Cfrta Ctt S3 B Jan asl CUfftaaa Ctf 87 tttstfaia Bai. atz Ckft3 68 DU atz feSsta Cti. 88 StaafolstBtt Ctt. aatzniltfoa mr 13 fSUtttaaa tz Ceitlista Ctt. 818 aft atz Siaiola Laa 614 Wiribtaa atz sut 618 Siaftlt atz onth 617 N aff9 atz SSrniS 71 VUgl, Bat, ae(t Qmxn eti. 71 O3atz43attt Ctt. 78 DaTVagtaa atz tat, et( 74 BiaUa atz Otot$ia tt, 7öfZ?,tst B.tz Vi. 78 Ela atz OcMS Cti. t78 VU5taiB,t.atz IRaa. 78 Mchtt ,. atz DiSN. 718 Genttt aal fhwfst tt Ctn 718 agittl Bat tz Sssttl Ctt. 714 Ctlo) tz DItM CtJ. 718 DtnttchtS OsistahanS. 719 SosmI atz Ora 716 Cft8 an ottch Ctf. n nttftfttatftttcn SZ Cot)taetta atz vtlU 48. 88 Oft atz ftart Cts. 84 t (ttt sak Otatkta s, tS S8a8SsanatsSUttattt 88 Ct. etaait Bfftact. . 87 Dttirnlal snk aWUa Ctt, ti Ui8ataCtfSna1. 812 ,. 8 CchlachHAa8, 09 Otfltatiaiflil 818 Nullt atz u eu, 816 DSta atz HnaN Ctt, 821 Can Haakli 688l 813 Dalittt atz tttt 834 XnStx atz SDsilto Ctatt Cti v II r.r!intz iht Dittktaa Ctt;. neu.. akCtatgUettatt 1-8-1 taue t-Vl Sat : aritktt&ttsjtttt m, 8-8 sRt vtanVtaÄ Crti CchitgH Orack 8 Matt

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Die emzigß nicht alkoholhaltige auZ ' Pflanzen bereitete Medizin in lös siger Form. Sie tfi nicht ein SetrLnt ant Knm, tUt Vrauntkein, gedLrzt n versnst, n d Vtschmack z befriedigen, sondern ein aus fall fornischen kkränter gefertigte Präparat. Di, tat Btt viati, IttttS talzR tzaS tat. ßörkt tt, ,,, Skt ak Otirn, rtttidtätaria aab Ir&fttgt Ut Vftm. Dit Otgaat, ael$t t häufigfita ilttgsal efoaett nicht trffilen, find d,rag,, kit CingTOtikt, itt Lebet snk kl, fttct,a. Qint ,ki,w, Wtlcht lchm,,U8 tzl Thkttg! tziis Organt ittzn f !tdi. ist anschtzbtr. Dit neu, Btt Viatgat BltttfB tlaS itf. Für Leute, ,I4t an (Inonijotkta leltzt, ta tt tdizw seh? (tttjsoS. Git hllft in ket rtzauaag, lartrt vxftopfag, Hrttettzt a8, tft gat gg,a ffieber, 9!atftlgtc aal Itgca tc HanUtankZtttea, BIS Salli,nm,tzizln,n ffil 2 tut, fttttttt i,tztagst fnb ki aiaia lngtt Bttittg ftt tttQaoB, kifonberl atierfüt grauen entz Jttaktt Dtttttt (aast ttne Flalch tz atekirt Bt Staa ktt Btott)(!,f f. nicht hat, dßft,U st bei ih. Bit fit tnnal gibtaucht 5 at, wirk f.i ich! mU Z giken, ' ..kvegatVittetS." . 5Cm tnlg, bekannt, imxexenz , tttr8. 8 ttmattrt k4 Vehik unk ruhlgt dt ,rea, nga trt kit Singeweld nnk giebt in, yttftCtt Blat lireololion tzuech tzl, menschliche der, ich rtt V,SimtSit kl, cZ,suadh,U iek,rk)rg,?elt, IostPh Z. agan, on No.75LSft tr.,t York, sagt: Ich hakt i kin iitzfn ölfZhn i,tS.in,ßak Sitt,rs' im Haas, g,iabt ak tStjl rtn Ha8mM,i in meiner Famitte." B,0. E8. 9at8, von 169 Van, ant Str., tHw Otteonl, La., schreibt unter Ha Data kel 26. Rat 1888 U folgt: Ich kin tl 15 Jak ach Hot Springgin BriansaS gangen, stich an ngt unktot tat litt. Ich hakt tb Uti giascht .Ciaegat BtttttB kraucht nnk ,8 hat arlr mehr tu ifitt all die Quelle. I kU 8At tzizia. lcht hrrgeSett würd." Frau &ttit t?gsa, von Drvea, . qH sagt: .wgar Bäters" ist kl beftt ,di,w, ktt ch itmalS gnoßt)kiSßZ st hat ein Lkta itfttgra Wm. B. Davit, an atzn, R. I., chrilkt: .Ich hab, s,hr an schlechter rtzaanng ak ßingeaitlkf BschVrdt geUtua aak Ctag StitttS erschafft, tt groß Sriklchtiruag." k. ff. v al t , von HuAdetkt, Ia sagt! Vint lSUt,rzhkiUt ich von ParalyftD or zehn Iah, tn uak tür,ttch helUt 8 Ich von haatfjf BtaS." Iat8 H.t, Wknr. sq., schreibt: Ach benutzt ftet Vinigar irters- a!8 Uki,ln t Frühling uak ,rs?eutmich k beftea esuntzh.' L oltman, ?7tttt80r Ctt., t fjott chrlbt! .Ich hatt, Ihr vtatg ftt tt mttertnffticheV .eni,.ia hgksch! Buch sißl. Bkttsfirt, E X2oXonald XrU(j Oo, 18t Wsshivgtou Strafe, Vttto voek. M6 lZMe Ut Sndiana AVöbÄWs mttitilt gg m - Aufeetiguug von NelZnnugeu, Cirkulareu. lZrierZöpsen, Yreiölistell. Quittungeu, (ZwMttökattw, OUtgliederkarten, CouÜitlltionW MreWrien

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