Indiana Tribüne, Volume 13, Number 331, Indianapolis, Marion County, 18 August 1890 — Page 2
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S-r, Udr ie Judenfrage D!e Nedaciion des in New York erscheinend enAmerrcan Hebrem" hatt- an verschikdme chriZlliche angesehene Manner, wie Geistliche, Staatsmänner :c, einen auf den Antisemitismus bezüglichen Fragebogen versandt und die Antvortev im zenannten Blatte veröffentlicht. Unter den 60 Antworten, an deren Spitze die des Cardinals Gibbons sieht, dürsten die Deutschen die Aeußerungen Karl Schurz' am meisten interessiren. Schurz schreibt: .Ich habe Ihren Fragebogen erhalten und sende Ihnen hiermit meine Antworten. I. Ich kann ebellsowemg eine Rechtfertigung Zur die Aufrechterhaltung eines Vorurtheils gegen Individuen, einzig und allein, eil sie Juden sind, finden, als ich eine Rechtferlkgung für ein derartiges Vorurtheil gegen Individuen finden kann, weil sie Caloinistcn oder LtZtholikett. oder Unn tarier, der ankeeS. oder New Porker, oder Deutsche, oder Franzosen, oder Ungarn u. dgl. sind. Ich kenne keine an? de,e Regel, als daß die Menschen nach ihrem Charakter und nicht nach ihrer ReiigioN oder Rare zu beurtheilen seien, l'snue Erfahrung und eine auseebrei tete Bekanntschaft unter Leuten verschiedener ClassenGlaubensbekenntnisse und Lasten haben mich gelehrt, daß in vielen Fällen diejenigen, die am lautesten darauf bestehen," die Menschen mehr nach ihrer Religion und ihrem nationalen Urq sxrung als nach ihrem Charakter zu beurthetten, selbst nicht viel Charakter haben, auf den sie stclz sein könnten, und dhr irgend einer anderenSchätzung (Standard) den Vorzug gebcnl II. Der Religionsunterricht hat zweifellos viel gethan, das Vorurtheil nach und nach zu erzeugen, aber er ist dessen einzige Quelle. Es ist auch das böse Gewissen der herrschenden Gesellschaft, welche U harrlich die Juden, und nur sie allein, tadelt für all die natürlichen Folgen, rselche Jahrhunderte grausamer Unterdruckn g und Verfolqung bei ihnen erzeugt baden. Uederdies gibt eS Personen so bar aller wahren Selbstachtung, daß sie glauben, sich dadurch zu erheben, 'laß sie anderen Menschenttassen den Schandsieck d-r Niedrigkeit anheften, Menschen von somedrigerDenkart.daß sie sich nur dann groß fühlen, trenn sie Je in anten haben, dem sie Fußtritte geben können. III. Ich habe gute und schlechte Menschen, Ehrbare und Schurken, noble und unnobele Tren, gesellschaftlich an genehme und gesellschaftlich unangenehme Vseute unter Juden und Christen in ungefähr gleichen Verhältnissen gefunden. Dem unbefangenen Auge erscheint der Unterschied nur gering, wenn überhaupt einer da ist. Aber die Juden leiden unter dem Nachihei!,daß dieUnzuläoglichkeiten unter ihnen durchdie Stimme der Herrschenden Gesellschaft gewöhnlich ihret Race zur Last gelegt werden. Wenn ein Jude sich unangenehm bemerkbar macht, heißt es allgemein: .Sieh den Juden!" Thut ein Christ dasselbe der noch Schlimmeres, hören wir niemals den Ruf: Si:h' den Christen!- IV. Die Mittel, die nach und nach die vorhandenenen Vorrlrtheile zerstreuen erden, sind ii', Erziehung und die gegensei tige Pflege von Gerechtigkeit und gutem Willen n. Dic durch Jahchund,. d.r Ulllerdrückunz und Verfo gung. deren manche als Schandflecke haften, auf die Juden geübten Wirkunzen erden nach und nach durch einen aus dem Boden anerkannter Gleichheit sich vollziehenden Verkehr zwischen Juden und Christen erreicht werden. Und dieser Proceß wird umzomehr erleichtert und beschleunigt Achtungsvoll der Ihrige E. Schurz. Platinsund aus dem MeereS gründ. Aus Cartagena (Columbien) läuft folgende höchst interessante Mittheilung ein: Bekanntlich hat das edle Platinmetall, welches früher versuchsweise in Nußland zu Münzen geschlagen wurde, gegenwärtig aber nur in den chemischen Industrien und in den chemischen Laboratorien eine allerdings recht ausgedehnte Verwendung findet, in letzter Zeit eine ganz außerordeutliche Preissteigerung erfahren. Ende des vergangenen Jahres kostete 1 Gramm Verarbeiteten Platins noch 20 bis 25 Cents, gegenwärtig aber 60 Cents, und sein Werth scheint sich noch vergrößern zu wollen. DeA Platin des Handels stammt aus dem Ural, früher kam es auch in den Provinzen Choco und Bar dacoaS in Columbien (Südamerika) in sehr großen Mengen vor, und hier wurde es, woraus sein 9lam; (Platina, spanisch kleines, das ist schlechtes Silber, von Silber plaU) hindeutet, als man seine Eigenschaften noch nicht kannte, dem Silber, das eS jetzt an Werth bedeutend ubertrljst, als Bersalschung vielfach beigemengt, besonders, da man mit dem : -t. r.t cr)s.: kaum schmelzbaren Platin nichts anzu sangen wußte. Vor einigen Monaten nun zog ein Fischer im Hasen von Cartagena (Columbien, Südamerika) ein faustgroßes Stück eines sehr schweren Körpers mit seinem Netze vom Meeresgrunde empor. DaS Stück, welches der arme Fischer bald ! UM ein GerinaeS veräußerte, wechselte mehrfach seinen Besitzer und gelangte Mtlirctid) in die stände eines in (Sanas aena ansässigen Deutsch Amerikaners, r?r .n.-. .3 .! und slibald feinen hohen Werth richtig erkannte. Die Wichtlakett dleseS interessanten Fundes wuchs ungemeln als Herr TschlerSke zufällig ,n Erfahrung brachte, daß n.Ende des 17. Jsgrbun-
werden, e sorgfältiger eder von beiden "Vra- ri c'-Z 'n V sich bemüht, die Gefühle und große . Entlassung emeS emfachen Weichenstel. .f...?. ... n.k. t kers an ,mr Teras Bahn, welche zu
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SJil. jjcgictöic, vci wtwjtux ev einet ljlzuivuuv, vic ytcumiun o aoor rilcgi. seiner Landsleute, Herr Kovert, ein frü- Und die Geheimbündelei hat viel zum ! L nt r : rx ca c-.- k.Q csf & O .CwV... .... t
oii ciipuuMiwci Ayciuutuunn, uu 3 v ..'ivtiia vciucua i ,
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rertS aus Äesch! deö spanischen Viceköiügs Don Francisco Scligo die Vrigz Äukofagasta" sammt ihrer Ladung im Hafen von Cartagena versenkt wurde, weil ihre für Spanien bestimmte Ladung aus Platin bestand, das zur Verfälschung des Silbers dienen sollte, worauf aber .eine hohe Strafe stand. Die Herren Tschierske und Kovert stellten insaeheim weitere Nachforschungen mit Hilse von mexikanischen Tauchern und Fischern an, wobei nach langem vergeblichem Suchen einige kleine Stückchen Platin zu Tage gefördert wurden, denen bald enngc großere folgten; sie beabsichtigten daher nichts Geringeres, als die ganze versenkte Ladung, die gewiß reale hundert Centner betrug, zu heben, zu welchem Zweck eine Aktiengesellschaft gegründet werden sollte. Trotzdem zunächst noch die Sache mögl ich st geheim gehalten wurde, kam sie doch zu Ohren der Prooinzialregierung, welche aber als Rechtsnachfolgerin" der spanischen Könige Anspruch auf daS vor 300 Jahren consiscnte Platin erhob und Alles sofort'mit Beschlag belegte. Die Herren Tschierske und Kovert erhoben sofort durch den amerikanischen Consul Mr. Land Beschwerde und die Angelegenheit, welche ganz Cartagena in be vreiflichtr Aufregung erhält, da ein förmliches Platinsieber ausgebrochen ist und fast Jedermann heimlich auf eigene Faust nach dem edlen Metall fifcht, ist zunächst noch nicht zu Gunsten der beiden Deutschamerikaner entschieden, woran aber bei der Energie der amerikanischen Regierung kaum zu zweifeln sein dürfte. Ott:Utine ZusestSnvnisse an dts Arbeiter. Der preußische Handelsminister FreiHerr s. Berlepsch hat sich nach Mitthei lung des Bergdirektors Grafs dazu entschlössen, eine ganze Reihe von Förderungen der Mitglieder der Grubenausschösse, die dieselben im Austrage ihrer Kameraden gestellt, zu bewilligen. Die Schichtdauer wird auf acht Stunden ohne Einrechnung der Ein, und Ausfahrt festgefetzt. Hauer erhalten nach sechsjähriger Arbeitszeit 3.50 M. Schichtlohn, im Akkord 4.00 M. Für die Pferdeknechte werden besondere Bestimmungen getroffen. Die Thüren an den Einganzsstollen werden hinfort nicht mehr geschlossen. Aergmannslmocr genießen bei Neuanlegungen ein Vorrecht. Alle Bergarbeiter, die nach dem Strelke tm zweite träfe erlttten haben, werÄe 3u"J?tm Sch,edsgerlchte,mden bel der der Gewerbegcrichte Veruckuchtlgung. f r i c r r t Le.lchte und unsaubere Kohlenforderung Hv k, tliHrnin tnt T wird nicht mehr mit Geldstrafen belegt. Wer ohne Urlaub feiert, wird mit 1 M. Geld bestraft; wer Montags feiert, zahlt deren zwei. Beamte, welche Bergleute mißhandeln, werden disciplinarisch bestraft nach den Bestimmungen des Disciplinar - Gesetzes, dem sie fortan sämmtlich unterstellt erden. Versteigerungen von Gedingen zur Ausbeutung durch Einzelne sinden nicht mehr statt. Die Arbeitszeit über Tage bleibt, wie sie bisher war. Diese Bestimmungen sollen dem Landtage und voraussichtlich auch dem Reichstage vorgelegt und in die Arbeitsordnung, die für alle deutschen Bergwerke geschaffen erden soll, aufgenommen werden. Die rdettsrttter. Terence V. Powderlv, der Generalverkmeister der Arbettsritter, bean spruchte gelegentlich einer Controverse über den Mizerfolg deS letzten großen EifenbahnstrikeS, daß der Orden noch 300,000 Mitglieder zählt, während Samuel GomperS, der Präsident der Federation of Labor" oder vielmehr deS Gewerkschaftsverbandes, demselben nur die Hälfte dieser Zahl zugestehen will. ES gab eine Zeit, und sie liegt noch gar nicht weit hinter uns, da zählte dereinst .fa "iii f.t.:i t ' W "T".!",""' , , äa V- V -VZ , fast g.wlend da und damals beschloß er. den Kam? m.t dem großen Eisenbahnmonopol, seinem schlimmsten Feinde, denn die Mehrzahl der Eisenbahnangestellte sind Arbettsritter, aufzunehmen. Anlaß zu dem Beginn des Kampfes dem großen Gould'schen Eisenbahnsystem geHorte. Jedermann glaubte, daß die fest organisirten KnightS of Labor" den Eisenbahnkönig bald zur Nachgiebigkeit zwingen würden. Aber eö kam anders. . Der Kampf, welcher hauptsächlich in St. Louis ausgefochten wurde, sich aber über den ganzen Südwesten erstreckte, dauerte den ganzen Sommer hindurch. Sowohl dem Monopol wie den Arbeiter kostete er Millionen. Der Orden hatte die meisten Soldaten, aber Jay Gould den größten Geldbeutel.' Geld regiert die Welt und gab auch in diesem Kampfe den AuSschlag. Ungefähr 50,00 Arbeitsritter büßten ihre Stellen ein. er m - M ... pon uiurZnt Htixt der, Rückgang jin. surrzr neien vie eul,cgen """ömucken und das diktatorische Auftreten des GroßWerkmeisters und ,e.ner Erecutive nicht hh n rytart Attt Vw . (Cail... fr.. : viT" nanzlciiung des Ordens. Jetzt war kein Halten mehr. Die Ritter sielen in Masse ab und schloffen sich der Federation of Labor an, deren Principien von denen der Arbeitsritter sehr abweichen. Letztere gesteht den einzelnen Gewerben volle uvt. VW ViW I)1VUIUIVUU in v(( Ul r . j-. c . ? Autonomie zu, so daß sie ihre internen inr r tf r.rtft Angelegenheiten selbst regeln können, ohne Eingriff der Erecutioe. Diese funktionier nur in ganz allgemeinen Angelegenheiten. Sie stützt sich auf das demokratische Princip, während der ArbeitsritkerOrden auf einem patriarchalischen Su stem aufgebaut ist. welcher für die aroöe , Masse auch für dös eigentliche Pro- , letariat berechnet ist, aber der Leitung eine axcfct Willkür aeitattet. ! Der ArbeitsrittenOrden ist ein Gee.:.Q.. v.: -v. n.t- jü gen. Die Deutschen besenders haben ich tast ganz von vem,etven avaewendet. und ohne die große Arme der deutschen. Arbeiter kann keine Arbelter.Oraamla. . . , v
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lÄÄ ttön tn diesem Lande zur Blüthe gelan gen. Ausbeutung der Jugend. In welcher Weise manche Kaufleute ln Deutschland ihre Lehrlinge ausnutzen, zeigt folgender von einem größeren Kolsnialwaarengeschäft eo ßros und en 66tail benutzter Lehrvertrag. den ein Freund der Hamb. Reform jenem Blatte mittheilt. Der junge Mann lernt vier Jahre, zahlt jährlich 4ä0 Mark Lehrgeld und hat Kost und Logis im Hause. Von diesen vier Jahren wird er ij Jahre lang im Lad. beschäftigt, der von 5 resp, fi Uhr Moraens bis 10 Uhr Abends geöffnet ist, f Jahre bis 1 Uhr im Magazin und die übrige Zeit im Kontor. Bei guter Führung erhält er Jahr Lehrzeit geschenkt. Jeden zweiten Sonntag hat er Nachmittags und Abends frei." Welche Zeit bleibt dem jungen Mann bei dieser 1 stündigen Arbeitszeit zu der oft so nöthigen Selbstsortbildung? DaS Merkwürdigste ist aber doch, daß solche Häuser, die derartige verzopste BedinZungen vorschreiben, immer noch a,ul gend Lehrlinge ßnden, trotzdem f et vie, len anderen schon lange di und so gar zwei Shrige Lehrzeit ohne Lehrgel? eingeführt ist. vom 3lne. Fro syteulen kosten rm Markt ßl hl . 7S per Dutzend Paare. Klapperschlangenöl kostet $2 per Unze. ES scheint also, daß eine Klapperschlangen Farm sich roeit besser rentiren würde, alS eine Frosch-Farm. Den Kämpen für daSVerbot deS Tabakgenusses empfehlen wir den Fall des dieser Tage in Chillicothe, Ms, verstorbenen Jesse Stevens. Dieser leichtsinnigeJüngling hat offenbar durch das Laster des Tabakgenusses sein Leben verkürzt. Nachdem er diesem Laster 90 Jahre lang gesröhnt, hak ihn nun im Alter von 104 Jahren der Tod ereilt. Wie lang hätte er noch leben können, wenn er jenem Laster nicht ergeben gewesen wäre?! Der Staat Jllino is ist jetzt, Dank Chicago, an Bevölkerung der dritte Staat der Union, und nimmt al solcher die seit zroanzia Jahren von Ohio fiftrtHnit &tft, in Ttt Nnlk,ks m ejnf Einwohnerzahl von z01.285. eine Zunabme von 723,412 oder von 23 i. H. Ohio wird ungefähr erreichen, so daß Illinois, yl. Z An nnn vwv vuf , v - zurück war, eS um volle 300,00 . J. ' übertrifft. An Hopfen wurden tm 1 e y , ten Fiscaljahr 0i Millionen Pfund eingeführt, und zwar aus Deutschland 3,781,355 Pfund im Werthe von tzl. 034,762, aus Argentinien 274,693 Pfund im Werthe von $35,718, auS England 83,680 Pfund im Werthe von bSSMS. aus Oesterreich 30,025 Pfund im Werthe von $10.8ic, aus den Niederlanden 4723 Pfund im Werthe von 1158 V aus Canata 16L2 Pfund im Werthe von $495. Die Ausfuhr von Hopsen ist merkwürdiger Weise betrachtUch größer als die Einfuhr. Sie betrug im Nechnungsjahr 188 89 nickt weniger als 12.539,262 Pfund im 'Werthe von 2, S23832, und im letzten Rechnungsjahr 7,542,854 Pfund im Wertbe von $1, 110,571. Der amerikanische Hopfen geht meist nach England. Ein merkwürdiger Vorfall hat sich auf der 10 Acres großen, 6 Meilen von WaldroS in Jndiana gelegenen Farm von Thomas Habon, einem gewesenen Mitgliede der JndiansLegiStatur, ereignet. Verursacht wurde die Erscheinung durch die Erplosion von Erdgasen, von deren Vorhandensein an jener Stelle man bisher keine Kenntniß hatte und die sich durch Zufall entzündeten. Die ganze Farm ist umgewühlt und für Farmzwecke fernerhin unbrauchbar ; im Boden haben sich große Locher geöffnet und auf dem vorüberstießenden ftlat Rock Creek wurde eine Menge todter Vögel, Schlangkn, Kaninchen und Fische beobachtet. Das Wasser wallte plötzlich aus und wurde so heiß, daß die darin befindlichen Fische förmlich gekocht wurden. Di Erplosion der Erdgase war von solcher Gewalt, daß große Bäume entwurzelt und gegen den Him mel geschleudert wurden. An der Stelle, wo die Explosion erfolgte und auf welcher. ein Haufen Holzscheite kurz vorher gebrannt hatte, ohne daß man davon Gefahr befürchtete, erhob sich eine riesige, weithin sichtbare Feuerfäule, die Tau sende von Zuschauern aus der Nachharschast anzog. ES gelang nach sehr ener aischen Bemühungen. daS Feuer zu ersticken, jedoch dauert daS Ausströmen der Gase fort. Wieder hat eine Amerikanerin einen reichen Lord gekapert. Londoner Nachrichten zufolge hat Fräulein Jennie Williams, eine bekannte ameriramsche Soubrette, sich mit Lord Lawrence Joseph Petre von Castfold Hall, Jslinaton, m Esser, verlobt, und die VMJ, vl1 IV. vm, r i w stattfinden. Fräulein Williams! eine ' Hochzeit soll noch tn diesem Herbste hübsche Blondine von 21 Sommern, Mt veilchenblauen Augen, die von langen schwarzen Wimpern beschattet sind, ?ilt $ sz Monaten in London, wo sie l ' . . . . " , . w vw m, treten ist und Triumphe errungen hat. Lord Petre sah sie zum ersten Male vor drei Monaten im Alhambra Theater und verliebte sich zosort sterblich m die schön? amerikanische Künstlerin. Er überhäufte st: mit- zarten Aufmerksam keiten und reichen Geschenken und bot ihr schließlich Herz und Hand an, was seitens der Künstlerin mit Genehmigung ihrer Mutter, die sie auf ihrer Gasttour begleitet, angenommen wurde. Eine tn New Jork wohnende Schwester der Braut, Frl. Minvie Williams, reiste mit dem Dampfer Germanie" nach London ab, um der Glucklichen bet den Vorbereitungen zur Hochzeit im helfen und bei der letzteren als Brautjungfer zu sungiren. Die Braut gehörte schon seil sruhester fugend dem Theater an und trat zuerst in San Francisco, sowie ver schiedenen Städten des Westens auf. Dann geHorte sie denTruppen von Min 5T!7ffKViriT 9sim mW iC n spielte zuletzt in New Vork in Ton i.rjir ninCs ?n; sie aufspürte und mit nach der Tbkse-Stkdt nabm. Lord Veirr '-ift - ' '
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im strammer, zunger Mann vött 2 Jah ren und der dritte Sohn von Baron Petre und Ladv Eatherine Howard, der funasten Tochter des Yarl os Wicklow. Viele Marzner behaupten, daß den Frauen von Natur die productive Erfindungskraft fehle. Die Jndustrielle Welt" widerspricht dieser Annah, me mit folgenden Beispielen: Es war ein californisches Weib, welches einen so zweckdienlichen Babnwagen erfand, daß er ihr 50,000 eintrug. Frau Catharine Greene. der Wittwe des fähigsten Offi-
cierS Washington's, verdankt Amerika die Ehre, die Baumwolle-Aceinigungsma-schine erfunden iu haben, eine Wohlthat. welche von der ganzen industriellen Welt m i r . Ä..r:r ? anerrannr ijr. jic junucnniajcginc, welche fertige Huseisen auswirft, ton die Erfindung einer Frau. Die erste Idee zur Gras- und Getreidemähmafchine stammt von Frau Anna Manning von Plainfield. N. I., welcher auch der Kleereiniger zugeschrieben wird. Frau Manning scheint einen anregenden Einfluß auf den Ersindungsgeijt ihres Nachbarn ausgeübt zu haben, denn einige Jahre, nachdem ibre Gras- und ihre GetreideMähmaschine patentirt war, nahm Frau Elisabeth Smith aus demselben Staate ein Patent auf eine Verbesserung dieser Maschinen, welche dann bestand, die Messer zu wechseln, ohne die Räder still u stellen. Eme der eompliclrtesten Maschinen ist die für ' die Fabri. catlon von Pavkerlaaen mit verstärktem Boden. Sie ist so sinnreich. daß man kaum versteht, wie man darauf kommen konnte. Und doch war sie die Erfindung eines Fräuleins Maggit Kmght, welche aus dieser und ähnlichen Erfindungen em großes Vermögen warb. Eine sehr brauchbare Straßenehrmaschme wurde von emer New Norkerin erdacht und patentirt, deren kostbares Kleid durch eine fehlerhafte Maschme beschmutzt und rumirt worden war. Sehr bemerkenswerth ist die Erfindunq der Frau Mary B. Walton, um das Geräusch der Räder zu ersticken. Sie wohnte an der New Jorker Hochbahn und war sehr unangenehm berührt durch daß Getose der an ihrem Hause vorbeibrausenden Züge. Die hervorragendsten Maschinisten und Erfinder des' Landes hatten sich mlt der Sache beschäftigt. ohne eine Lösung zu sinden ; und siehe da, ein Weiberhirn fand das richtig bewährte Mitte! und die von ihr vorgeschlagen Vorkehrung wurde von den Directioney der Hochbahnen angenomnen, so daß Frau Walton jetzt, die tzruchte ihres glucklichen Gedanken untet. SeutsHe Loeal Nschrichte. Provinz Hessen -Nassau. Anläßlich des Sängerfestes nebst Fah nenweihe des Männer:Quartett:GereinS in Braubach bewegte sich ein stattlicher Festzug durch die Stadt an dem 24 Vereme Theil nahmen. Die Traubenbluthe ist beendet und die Aussichten der Rheingauer betrests der Weinernte sind die besten. Leider hat der Rebltlchler vielfach verheerend gewirkt. Wie massenweise er vorhanden war, dasur spricht die Thatsache, daß die Schulkinder in -..-. it ' tr ... eaugarren inner yaiv zweier uaiver ,age LS,0 0 Stück Rebstlchler aus dem Rath Hause ablieferten. Der Kaiser hat der vchutzengesellschast m Homdurg, welche Ende August daS Fest ihres 500sährigen Bestehens und des S00jährigen Jubilaums der Einführung des Büchsenschießens zu begehen gedenkt, auS Anlaß deS Doppelfestes einen silbernen Humpen verliehen. Der 15jährigeJakob Hofrock in Niedergründau wurde wegen brutaler Ermordung feines OheimS, des bejahr ten Bauern Peter Jmhof, zu 10 Jahren Gefängniß verurtheilt. Seine der Bei Hilfe Mitangeklagte Mutter, sowie sein Bruder Karl, wurden freigesprochen. DaS Gymnasium in Weilburg a. L. be-. ging in den Tagendes 13. bis 15. August das Fest feines 350jährigen Bestehens. In Charlottenberg, erhängte sich der Lehrer Pfeifer; der Bierbrauer Johann Müller in Gersfeld, dessen Vater, der Auszügler Müller dortselbst, sich am Charfreitag d. I. erhängte, hat sich erschössen. Königreich Sachsen. Kürzlich beging die Schneider-Jnnung in Meißen itre 400jährige Jubelfeier mit Fahnenweihe. In Schneidenbach bei Reichenbach i. V. ist seit 1375 kein Schadenfeuer vorgekommen: der letzte Brand vor 105 Jahren war durch Blitzschlag herbeigesührt worden. Das neue Wasserwerk wird im Monat Oktober d. I. in Betrieb gesetzt. Für dasselbe wird ein Wasserwerksamt errichtet und für letzteres 9 Beamte angestellt, für welche jährlich aeaen 12.000 M. Gehalte, einschließlich Wohnungsgewährung, erforderltch sind. Der verstorbene Kursch nermeister Friedrich Förster in Zwickau hat sem ganzes Vermögen, 6080,000 M., letztwillig der Stadtgemeinde vermacht. Königreich Banern. In köstlicher Weise wurde das 60:äh rige Jubiläum des General Obnpaukitten' Sendtner ,n Panau gefeiert. Hinter einer Reiterkavalkade bewegte sich ein Zug von sechs flotten Landauergefährten vom Nathskeller weg zum Hellkeller ; im ersten Wagen der Jubilar in festlichem Anzüge (schwarzem Frack, weiße Weste und' blauen Sammetkniebosen), im zweiten seinePauke, sodann sein Freund und 25jahriger Jubilar Herndl und eingekleidete Ehrernunasrauen in den übrigen Wagen. Der oerheirathete Volksschullehrer Joh. Mangold in Reheiler, welcher an einer 13iähriaen Sonnmgsschülerin zweimal unsittliche Handlungen veiübte, wurde zu 1 Jahr 6 Monaten Zuchthaus verurtheilt. Der schon seit Jahren in Schliersee wohnende Privatier lauterer aus München hat der Gemeinde Schliersee ur Erbauung eines neuen SchulhauseS die Summe von 30.000 Mark zum Geschenk gemacht. Der Oekonom Andreas Hops in Schmölz, welcher am 7. Januar von einem wutkkranken Hunde gebissen worden war. ist an der Tollwult) gestorben. DaS Nuckert-nenrmal. welches die Stadt Schaeinfurt errichten läßt, modellirt von Professor Wilhelm Reümann. ist vollen det. Der Guß, ein Werk der Müncheer Erzgießerei Wilhelm Rupp. ist vorzüglich gelungen. Der Kassier des in Konkurs gerathenen Vorschußvereins in SnbelSdsrs. Gaßrsirth .Dehler.. ist fläch
ttgVwLröeSBe stüWe Jtänz Kaßere? hat wahrend den 2 letzten Jahren in Eggenfelden 7 Brände angelegt. (Beim Bierbrauer Neinthaler, beimPo'stHalter Wagner, bei den Bauern Zcainer und Zellhuber, beim Wirth Laibinger, und beim Säqemühlenbesitzer Dörnberg.) Urtheil: 12 Jahre Zuchthaus. Die in der Chronik erwähnte Tropfsteinhohle, in welcher der Sage nach natürlich auch ein Kriegsschatz verborgen sein muß, und nach welcher seit hundert Jahren schon g-forscht worden ist. wurde von zwei lln-
terofsizieren bei Störnstein, 10 Minuten von Sulzbach entfernt, wieder entdeckt. Die Hohle besteht aus nicht weniger als 14 öcammern. ls wurden bis zetzt tm Skelett und einige Todtengebeine in ihr gefunden. f In Vilshofen die Mutter des Bezirksarztes Dr. Papp. Sergeant cm'i. crr- c. &iiQ). sxeuerer in Wurzvura wurve wecm !t r t. ... fr . . gen tißvraurus oer lenzrgewair er hatte den Soldaten Baier in brutaler Weife mißhandelt zu 14 Tagen GeI! !. it. i tv r jangnig verurlyeiir. ie Vezcyworenen verneinten einmal wieder das .Schmerzgefüh!." In Blindenöd ertränkte sich die Sagmüllerin Anna Höfl im NopvRinger Zvacy. eroangien ncy: IN Baumgarten der Oekonom Adam Kolb, aus Wuth darüber, daß er eme Kuh zu tm . m fi. f.. rr r t. . r viuig veilausie, in Vusoacy oer cyuymachersfohn Joh. Wölfel aus Furcht vor Strafe; aus demselben Grunde in Forchheim der Gütlerösohn Hahn, in Haslach der ledige Gärtner Ben. Schäffel, in Humpelshof der Hafner Finzel in Geiteöstorung. in Kognach der Bauer Bachl en., in Plassenbura der Waldaufseher M. Schubert. , Königreich Württemberg. Der in guten Vermogenöverhältnissen stehende Bürger Simon Rall in Ehningen hat durch Abschneiden der Kehle seinem Leben ein Ende zu machen versucht. Die Wunde wurde sofort zugenäht und en. c r t ui wlro vieuelcor nocy gerettet. s ;$ Gönningen der älteste Mann der Gemeinde, Titus Reiber. Beim Krieger tag rn zlttedernhall zerspranq em Böller und wurde durch ein Stück ein Schütze derart getroffen, daß er todt zu Boden sank. In Oderndors ist die Influenza wieder eingekehrt. In der Waffenfabrik Mauser erkrankten 70 Personen. Die Erkrankungen sind bis zetzt leichterer Art. f In Vaihingen der Herausgeber des .Enzboten. Buchdruckereibesiker Haid. Der glückliche Gewinner des großen Looses ln der Heilbronner Kirchenlotterie ist Friseur Faiser in Vaihingen. Großherzogthum Baden. In Freiburg fand die Enthüllung deS Eckerdenkmals statt, welches zu Ehren des großen Gelehrten, der, ein geborener rr. :c. rn. f.: s a.c t:.. tyiciumijci, jai uu ganzes oen qin durch hier gewirkt hatte, beim Eingang zum Anatomiegarten errichtet worden. Mit dem Bau der Nebenbahn Mann-Heim-Heidelberg ist, nachdem das betr. Eonsortium die Concession erhalten hat, bereits begonnen morden. Anläßlich deS 25jahrigen Jubiläums der .Freien Stimme in Radolfzell wurde der Redacteur, Stadtpfarrer Weber, zum päpstlichen Geheimen Kämmerer ernannt. In Tauberbifchofsheim Andreas Genöthaler, ein Veteran aus den Befreiungskriegen. In Todtmoos wurde der verheirathete Bäcker Friedrich Leber wegen Sittlichkeitsverbrechens verhaftet und in daS Amtsgefängniß St. Blasien abgeliefert. Braunschweig. Anhalt. Lippe. Waldeck. Wegen BankerottS wird der Gärtner Ludwig Schwarz in Helmstedt steckbrieflich verfolgt. Das gest der goldenen Hochzeit feierten vereint die Ehepaare Becker und Schmeckebier in Hüttenrode. Die in der Nähe von Nübeland aus geschlossene Hermannshöhle ist dmch die Direktion der Harzer Werke, welche die Gangbarmachung und die elektrische Beleuchtung der neuen Hermanns- und der älteren Baumannshöhle übernommen hat. dem Publikum zum allgemeinen Besuche eröffnet worden. Aus der R heinpfalz. Beim Bundesfchießcn errang den 9. Prei5, den Pokal der Stadt Berlin, Fabrikant Kuprion in Speuer. f In Börrstadt Lehrer Franz Korz. In dem Hause des Einwohners Namens Mook in Klingenmünster wurde auf dem Speicher die Leiche des Sobnes gefunden, welche schon seit acht Tagen dort gelegen und bereits in Verwesung übergegangen war. Der junge Mann soll vom Schlag gerührt worden sein. Unverhofftes Glück ist drei Einwohnern in Ludwigshafen zu Theil geworden. Dieselben haben miteinander ein ViertelLoos der Berliner Schloßsreiheit Lotterie gewonnen, das mit einem Haupttrefser von 100,000 M. gezogen wurde. Ihr Antheil beträgt demnächst zusammen 25,000 M. Die Glücklichen heißen Defreu. Funk, Hausmeister im Kasino und Schröck, Amtsgerichtsdiener. Der Ertrag der diesjährigen Kirschenernte in Weisenheima.S.istauf 10.000 Centner berechnet, was bei einem Durchschnitts preis von 16. M. per Centner einer Summe von 160,000 M. entspricht, welche unsere Gemeinde eingenommen bat. Es erbänqten sich: in LudwigsHafen der 6öjährige Joh. Gerbracht, in Rieschweiler der 14jährige Jak. Pirmann, in RudolphSkirchen die Frau deS Karl Paul. Auf dem Bahnhof Neunkirchcn wulde der Bremser Friedr. Dietz von Niederberbach beim Nangiren überfahren und blieb todt auf dem Platze, in Pirmasens brach der Schuhmacher Peter Kirchhöfe? das Genick, in Weisenhetm a. S. wurde der Sohn des Ackerers Martin Daut I. in der Sandgrube durch herabrutschende Erdmassen verschüttet und erstickte. Elsaß-Lothringen. Bei der Taufe des 7. Sohnes deS Arbeiters Becker in Gebweiler ließ sich der Kaiser als Pathe eintragen und sandte den Eltern 80 M. Wie bedeutend der Obstbau in der Gegend von Metz ist, eraibt sich daraus, daß im Monat Juni d. I. allein vom Metzer Bahnhof aus dem Gewicht nach mehr als 2000 Centner Erdbeeren, genauer bezeichnet. 107,000 kg. in 24,000 biS 25,000 Körbchen zum Versandt gekommen sind. Diese Massen-. ! ausfuhr wlrd hauptsächlich von Conservenfabriken absorbirt. wobei die Pfalz . (-vi. t...uR,i; und 01s iH3Cinianvc-uucuuiiiuuuf
Demokratisch. Cvttttly Ticket
Clnk: John R. Wilso. SheriF: Henry Langender g. Auditor : Thomas Taggart Lchajsmkisier: Victor BackuS. Reeorder : Peter Carson. Coroner : Dr. Frank Manier. Cnrvthor : Paul Julian. Couvty . Commissäre : S. Distrikt: Michael H. Farr!. 3. Distrikt: Firma Stout. Snperiorrichter : Napoleon B. Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholomev. CireuUrichter; Edgar A. Brow n.' Criminalrichter : Millard F. Cor. Etaatöauwalt: John Holhman. Ligiilatar: Harvey MathewS. Henry Thienes. I. C. McCloöky. JameSE.McCullough. ffred.Mack. THE LADIES' PAVORITE. NEVER OUT OP ORDER. Is youdesiretoirnrchaeasrvringr macblne, ask our a?nt at your place for temis aed Bricea. If you cannot find our atrettt. writ direct to nearest address to you below camed, NETdOHESEWIiG HACHE aoeWIGM Chicago - 28 UNION 6QUARE.NX- AliAi I LL. ATI flNTA jT TEX. gttouts.wo. VMVüj"MftfiAiiqcco.ciJ üStbisi fftt 2nnaacp;ilt flatfet Oiegir 3 DU aJ5iasl3 Citat Pf orddeutschsr Lloyd Schnelldampser-Linie mmim fund iEWYOM n S kurze Reisezeit, VMge preise, Sute veUßlguug, 0lrlzk. z Co., Ib. 2 vodluig Srem i Zew tot) Rler. Metzgsr, grenz! Bro 0eLtral-Lg!r. ZodianadoliZ. Znd. i at W o. I. & w. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit doUSändigen Lägen nach Blromwglon und P,oria, mit Durch fahrtz.aggon noch Hauptpläen am ki sonri.ffluge Avch Durch.Schlas und Bahu-Üuhl-Woggouö dia Dauville und khieaao, so schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Zöge om Jvdiauavoli Unon Bahnhöfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 vNm, 4 vVm. Abfahrt, westlich aeheud: 7 4tVm. 11 lö Nm, 12 t Mittap und 5 oom. Ankauft, vom Oe : 7 2oVm, 10 4091m. Aakaust, born Westea : ft 8oNm, 8 4vVm, 2 40Nm und 10 1633m. Täglich. Alle Züge haben die feiuftm BnffetS, Schlaf- und RnheftnhbOaggsnS. Wegen T ckets und genauer Am kauft veude mau sich nach 42 und. 44 Jackson Place, dem Hauptemzauge der Jadiauapol's Nuiou Station gegenüber, oder an irgend eiaeu Lgeo ten der Laha. Wie toQt Pan Handle Route Btm Xoalo ax&d TTlttatoTurcE Bahn. Plttobnrc Olnolnnatl s 0t Uonlo Scütui ist Ml IflniBn unl Bf He 2tsü ach Oft, f3eO Zlotb nnb Oüft. lluSgtze!Hnttt Dienfi ! y?0ptt Vttblndung Pullm Sari zwischen all größer Städten. ttttslzurs, Larrlsduro, Baltimore Washington, Philadelphia, New York, Colmnbus, Cincinnati, Indianapolit, 8t Louis, CM. cago and Loulayllle. fitt Bsrt&tlU Ut Qtti CanbU ay mntrn in in tnUnn vh mtit. Ritt fefcitfc Of ccbcris tslfl Btflctirsnf .f.. ictis$mitü . R. erlag. Eil?. Cta'l Qft. Mstni, ZdtND, Jntz aaiinceilt, Om'l Na?, VMI, s. zh v. tlt,r, 'I osyt id, 0. i 0. 8 I fc,3n'L ttm. 'Bctat CüitSst. V,
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