Indiana Tribüne, Volume 13, Number 330, Indianapolis, Marion County, 17 August 1890 — Page 5
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' i i 1 1 i ii ii mii i i jis s in ns i mm iim i Mr, Vt?7 werden sich 4:5 ...... ,:S -: geheilt durch w.; ja '. ,t:f " " T " - Sf Jakobs OcL -ii30 Jahre gelitten. Hr. D. M. Kearfcf, baß er dreißig Jadre an Scher;eu ta Rücken gelitten. lade und iiSweileu für Oocben gezwungen tal Sett U hüt. Er gebrauete St. Satoli Oel nd wurde fccuerud geheilt. BfU Jahr gelltten. 13. Zuli, im. Zch litt 22 ZsSre en Schmerzen im 5o?fc, die i Jahre 1SS2 ek en Sennen ftich eraulsßt wurden. Ich war häung gcIwunge ta& Bett ja üten und wen Aerz te nur CtSJde mit zekrseise Linderung zu terföafci. Ich getrau 4 te vor 4 Jahre St. JakobZ Oel und vurdk dsumid seheilt. Ssm'l 0. Shixlor. Vegsn, Ind. Lltt Jahre a eZichmerzen tu der Celte. 1. August. I58Z. Zwei Jahre litt ich en hcftiaen Schäme in tereKe. NicöW brachte Linderung bis ich einen Vnfuq ml! (Zt. Jakobs Oel mach tt, welches mich tau erad heilte. P.Lem msn, y. M.. Ma?wood, KanS. Vttit SS Cttt; In alle Pothekk ja hake. TUT CHARLES A. VOGELER CO.. Ealilrnor, Ul Dr. August Königs c Hamburger d asici? ist ein ganz VsrzüzUcheZ Heilmittel gegen Vrlchwlire, Schnittwunden, Brand n VrüZ wbe, Fttßbenle, Hühnernugea, etc. ti Iti. das Vackek. In oltn AxstZeke ja haben. THI CHARLES I. YOCELEt CO.. Btt!0rt. Mi. 7 SHwache Manner, welche ihre volleNanneS kraft untSrastijitötbkS Seifte wieder zu erlange wünschen, seilten lcht versäume, den ..JugenSsreund" in lesen. Eo tt ieten Srankk?jchichkk läuterte, lchltch ausz?iiantte Zlljer!glvr us,aziz liseret ntvit Heileekdee, wodurch Taukead innerbalb kü,. zesier Zeit hne VerufsSörvsz von GefchlechtO intnrqcurn n, ven folgen der Jugend, künde oCIllBfei iednberakttkllt wurden. Stil, Oerfahrn, ebenso einfach als HÜLij. Jedn sein eigene, n. CchlÄ SS tu Ctsmx undJdr bekommt c BC9 (Tiui nao franko ,geschtSt dn Vrtvar ffllnik nd Dl,p,nka,23 11. Str.. KeZjr! .'.' äs t a v PUjÜ o ft-i.' ö. fe S if t"v k. i i ni'j Ktvt T It1! HiT .'J' rr 'V.IfciT fl A'V W'-W V. , TUWÄ-H ZeL? QÖÖ DKkSWZ lrabeene und Monuments. iU7Gu? mmm. Bildhauer, No. 2S QS WasblugtouS. afses-NkäteN. Haus mit secht Zimmer.. ....... . 00 Vad s 00 ArUr. 00 Spren5elu la Verbindung mit dem Fami. lienbch, SO Fuß Front.... C 00 Total 517 00 AotbwendiiMr, Bequemlichkeit, Comsort, Vnzus sör den'g Als c pro Tag. JeKt iß di Zeit, zu subscribireu. Jnb'vlS Wasser-sellsckaft. George Seidensticiier DeutsHer Adbskst, ZwAtr Nc. lit Pogt Office Annex. 29; ?nsyrsslaSlr. Wüt geseUch Dokumente ankgesertigi. Bs?achteu besorgt. Melder zu deu niedngfteu Preise aukznleihe. 'SolZ' und SlsteTILWmW". Die schöufie Tulwahl ln dn Statt. Billigste Preise. ADVERTISERS can Iearn the exact cost of any proposed line of ad vetising in American papers by addressing Gto. P. Rowell & Co., Xfwspapr AjdvTtnino Borwu, . lO Spm SC, Hw York. aostab tat ioopf
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Mnz FanMltisiMödtt W!en, 22. Juli. Geftnn erfsM bei dem hiesigen Landesgerichte die Brndigung eines Conkurses, dejsenUrfache nd Verlauf ohl das Interesse der ei testen Kreise verdienen. Vielleicht ist es dem Gedächtnisse d Leser noch nicht ganz entschwunden, daß sich vor circa anderthalb Jahren in der Villa Mon Repo8 in Dornbach ein Selbstmord zutrug, der viel von sich reden machte. Die Villa Murde von dem 32jabriaenSon'Ved:OberlieutenaNtThco. v. Mülbens. seiner reisen Mutter, Frau Irma v. Mülhens, geborenen Barsnm ; 'v t.isL- s$xn I v. Dorv, und seiner jungen Gattin, , it" . i.r. . (T.um. ! ... A(iArntn (Xr NN liUfci uiwdtuti 5,v 7 Chanelle, bewohnt. Herr v. MulhenS war einerseits ein ungewöhnlich schöner und liebenswürdiger, andererseits ein bizarr und phantastisch veranlagter, zur Verschwendung hinneigender jungn Mann. Seine Bizarrerie zeigte sich vielleicht am besten darin, daß er, ein jun, ger, lebenslustiger Caoalier, der gern, mit aller Welt rivalisirte, dennoch aus dem Turf niemals spielte. Dafür wußt er lern Geld anderswo anzubringen. i I'F "rSl?" ÄS.7; tvY. zu Kauf brachte. Tkxviche, iudisch, t'L r. t. curr r. - ' , ' emOt. chimsilche Malerin. l.x..!ch JÄU, und ää!sj x-nnücij,a9iigicu uvu yn wnuuyn Er stand also auch noch im Jahre 1889 unter Kuratel und sein nicht unansebm liches Erbrermögen. wurde von Anselo machte er schulden unv vte den dann dennoch von den Kuratoren be: zahlt. Nun verliebte er sich sterblich in di, sechzehnjährige Comtesse Crouy-Chs nelle. Die Eltern der jungen Dame zögerten, voll tiefer Besorgniß, ihre Einwilligung zur Verbindung zu geben, allein auch oie junge Gräfin hing mit ganzem Herzen an dem liebenswürdigen Caoalier unv so erfolgte endlich die Ver lobung und eines Tages feierte man du Hochzeit. Nur ein kurzer, süßer, leidenschaftli: cher Rausch und dann ein schmerzliches Ende. Die Neuvermählten bezogen, wie obenerwähnt, die Villa Mon Nepos in Torndach. Das Häuschen kostete 16,000 st; in Kurzem waren mit Adap' tirungen, Einrichtungen, antikem, mo ter.:tm, erotischem Schmuck, mit Teppi chen, asen, Kleinigkeiten und Anderem weitere 30,0000 fl. verschwunden. Baumeister, Zimmermann und Tischler ha?tn fortwährend Arbeit. Es war ein endloses Ckain äs darnes zwischen allen vier Wänden; heute wurden hier eine Thür und dort ein Fenster gemacht, morgen wurden die Fenster hier zugemauert und dort die geschlossene Wand geössnet Dazu jedesmal frische Tapeten, neue Dekorationen, eine andere Vergeudung von Geld und Geschmack, und in derfeiben Weise wurde auch im Hause selbst gcwirthschaftet. Das junge Wesen, das voller Hoff' nungen dem geliebten Manne in die Fremöe gefolgt war, gehörte ja jenen Kreisen an, in denen die HaushaltungSsorgen der bezahlten Dienerschaft üderlassen wurden, und so war es denn nicht ihre Schuld, wenn mit ihrer Herzens gute und Unerfahrenhcit hätzlicher Mißt brauch getrieben wurtc. Für Grünzeug rechnete man ihr beispielsweise den unerhorten Betrag von 50 bis V0 st. wöchentlich auf: Köchin, Stubenmädchen und Lakaien ließen sich laglich von Demel Gefrorenes nach Dorndach hinaus bringer. In einem Sommer schaffre sich Herr o. Muhlens fünfzig Sommeranzüge an; er hörte, daß ein Kavalier seinen Kutsche? reich beschenkt hatte und schenkte dem seinizen ein Zeugl kurz, er fragte nicht, woher? o war doch nicht ein Prinz von Golkonda. Numan sa?so sich, der' ihm in die Züzel gefallen we; die Mutter war willenlos, alt und tiixz Klunkbeit rake. an der sie bald nahe. zugrutt?- j:n jcut uno lonji fan, sich 3iema:tt. Was sich nun in U$i$n Zeit ereig; net haben mochte, das ist aus den heutigen Tag Geheimniß. Genug. eiZ sck)ök?en Tages verließ junge Gattin ihren Äsn n. dem es nun an Geld zu fehleu brgu uu.? kehrte zu ihren Eltern zurück und u'iter ikiwi Zusammen; stoß von sNAttrleÜer Nsth und fselifchem Smerz beschloß der ukkzluliche Mznn zu sterben. Vor seinem Tode musterte er all' die thörichten Nichtigkeiten, in deren Mitte er nun allein stand. Er suchte di, schonst: H-O kostbarsten Stücke heraus, Vasen. Utetu, Zlepzzich? und Anderes, und klebte an jdes t'w$ tiifl mit der Inschrift: .Der f. an Gräftn He? AI -fv . sTJ. i ' . . zenven. ioan z?g er nar rn v5 Schlafzimmer zurück. Ener seiner .MeniCiitorstorll r Diesem Ztmmcr ffij.tr er ftck? nun auf einen Mrhfel Hin und schoß sich eine Neoosverlnhuna die Brust. dem,e!den age noch stTrö er. ynd jr das er;:e Orfer. Das wüi: Opler siatsi 3j Mom? ? i'er; 'es wir Theodor on Mül)zens 'Kutter. An einen tyTütftGltT ?es henat'qet gewesen, frühzeitig velwlttwet, pcn Sorgen gedruckt, während für ihre Wnhe? in fremder Verwaltung reiche Vestyth,Äer sagen; dann, als lhr ein ziger Sohn h?se,chs,, von Leid zu t i rr r uitr.iirtCiiiip unter ver c-acpiiat von seinem ktttsehliche'x Tladf. wi re sie von Schrecken gelähmt. Xmn tffitl sie in unheilbare' Gei sieskrankzeit und nu BZf April 1839 starb sie. . . t ' rt" r r da swa von Latinovics gehkirathet hatte. Die beiden Gatten lebten in der lärtlicb-
,.,,, , Z iZZZZitS 5., si iüJSf- er? At - i -!WZxÄ'M 9 r . J . , ' Krtnnflftt ane? da s vlel. UM damit
ren. varunker aucv von iklner arel er,
sölH-rbsren Launen folgend, hatte er , sprächswetfe kamen i
üker cinüZLl zwei Dige zum Zimmer , Hypnotismuö. und
tchmuck anadxmi, pic tym nun zu äußerte Dr. Kl. beim
t.a lrzaen ymdoten wurden: ein klemes mochte dtefes Bersahren der fernem Soh e ? I " tf . mf t
Häuschen a s zarnvuHror, tm vocy auq nocy oerfucyt wlffen. acyv
odtenkoxk und an der Ävand mi ich mich dazu, natürlich ohne ir
zchserzes ainincuaoicau in ungejua-- eiwss verkpreaztu z innen, yerezr er lein weiß vdtenkopf und darum in j klärt hatte, wurde der folgende'sag zur weinen ÄuSSsSen die Lesende: i Vornahme der Be influßuna festaesedt.
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Vttö gcisurji cutc pi? rirtxen rrntc, :f er machie und endlich' vernichtet l.urA paZ iZlit Ense seines Glücks und zusam
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s uiiuiua, ttoco wen halt su mim er rangen 7. ? .t ait. taus
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in. tmt ven Wtt tm tete die Antwort. .Du bist'letzt gaq. einzig' Schwester, Slie, tsilfyt den öesunh und wirst mir nachsprechen: ich unaari'e:: Leibgarden - Nittmeister ei'u date ii lekt an, aelund bin " -
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tttn Ehe ; Velü von Lätlnovics ?attt dte Frau und nicht die reiche Erbin geheirathet. Julies Vermögen war, wie gesagt, zugleich mit dem ihres Bruders lange Zeit durch n qui sideikommissarises Band gebmlden, und als endlich ihr Erbtheil rechtlich frei ward, roar doch die faktische Ausbezahlung desselben nicht sofort zu erlangen. Es kam es, datz auch sie in den cuin ihres Bruders mit hineingezogen zu sein jchien ; es schien, daß "Mittel und Wege gefunden hatte, trotz der Fessel der Minderjährigkeit, die . j- : lym anyasiere, nicgi nur inu ciycuc. dern auch das ermoqen femer Schalster zu vergeuden. l 7 : . t o-. Und als eS dann nach seinem Tode hieß, daß die . . l c r . i r . i öunderttausende. die sie geerbt hatten. dahin waren, daß er nur Schulden zurückgelassen und daß zur Befriedigung der Mäudigerfchaft btsö 000 bis 600 Gulden vorhanden, da bemächtigte sich der beiden Gatten, die ja denn doch fast keine andere Habe hatten, heftigster Kummer. Namentlich der Mann verfiel in Schwermuth und eS zeigten sich bei ihm alle Zeichen des ernstesten psvchopa, thologischen Zustandes. Doch wozu 139 lWlHlWll KtS schnttveise Vordringen der Krank-'j ht w diksem r Kurzem noch s ,!n. k .,.,.,. ,,?' I9x
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starb Tragödie. Und nun das Schrecklichste an diesem wahrhaft furchtbaren Fall: diese drei ! Opfer alle fielen umsonst, Theodor von ! m r r i. r i. 'lt ein neues Leben zu beginnen. Bei Theodor von Muhlens Tode ren über 16,000 Gulden Schulden d und zur Deckung der Forderungen schienen blos etwa 6000 Gulden vorhanden. Hauptgläubiger war die Firma N. & G. Zacchiri, und der Vertreter derselben, Dr. G. Kran; wurde zum Massenverwalter. dessen Sehn Dr. Josef Kranz, zum Massenoerwalter-Stelloertreter gewählt. Dem Eifer dieser beiden Vertreter gelang es nun, wie hinzugefügt werden darf, unter Ueberwindung der ernstesten Schwierigkeiten, festzustellen, daß Theod. von Muhlens zur Zeit sei nes Todes nicht 6000, sondern 58,000 fl. im Vermögen, theils hier, theils in Ungarn gehabt hatte. Und so wickelte sich denn ein Konkurs ab, deren es wenige oder gar keinen noch gegeben. Sämmtliche Glaubiger wurden voll, das heißt mit hundert Perzent ihrer Forderungen, sammt allen Zinsen und Kosten befriedigt und mehr als 30,000 ft. fallen als Erbschaft nach dem unglücklichen Bruder an die verwittwete Frau Julie v. Latinovics anheim.... Den Gläubigern ist ihre Freude zu gönnen; aber kein mitfühlendes Herz vermochte es, darüber der drei Todten zu vergessen, deren Unglück in der Bill SIou Repoa entstanden. Die LuggestionS-Therapie in der ärztlichen Praxis. Professor Dr. L. Hirt erzählt in der Wiener Medizinifcben Wochenchrift fsl genden Fall aus seiner Praris: Eckehard Kl., der ljährige Sohn des geheimen Medicinalraths Professors Dr. Kl. zu Breslau. litt seit Oktober 1389 an einem eigenthümlichen, höchst quälenden Husten. Derselbe trat anfallsweise auf, manchmal dauerten die Anfälle kürzere, manchmal längere Zeit, oft hustete der Knabe stundeulang, blickte angstvoll umher und respirirte mühsam und unvollständig. Die Erschütterungen des gin zen Körpers waren für die Angehörigen schrecken erregend und so gewaltig war die Erspiration, daß man sie vom Boden bis in den Keller des ganzen HauseS hörte. Im Bette wurden die Anfälle am heftigsten, von Nachtruhe war keine Uede, hie ganze Familie litt intensiv unter der Krankheit und der Vater versicherte mir persönlich, daß er seit langn Zeit auf Bett und Bettruhe habe verztch, ten müssen. Die Untersuchung des Larynir und der Lungen ergab nichts Abnormes, der ?nabe wurde nach allen Richtungen aufs peinlichste besehen, befühlt, behorcht, man fand absolut ??'chtS. Therapeut! sche Versuche aller Art' wurden voraenommen, innere Mittel,' E ettnzit!t, ZVasserkur, Ausbrennen der Nase u. s. Ehrten zu keinem Resultate, der ttns.be hustete Tag und Nacht weiter, so dsß er aus derHchule entfernt Wd fein ganzer Bildungsgang unterbrochen Werden mußte; ein Klimawechsel war Uschlössen, der Vater, Mitglied deö Medi. cinal'Eollegiums der Provinz Schlesien, nahm einen zweimonatlichen Urlaub und suchte mich einige Taae vor der Abreise auf, tn sich Informationen über einen , italienischen zu yolen. Vej i au m den ganz beiläufig' Weggehen, ex ne em gend Der Knabe, der bei der Untersuchung nichts Abnormes entdecken ließ, erschien ju BkKlsjj.ung seines VaterS und wurde in Gegenwset fof?? beeinflußt; er wurde schnell und ms müde, ijtj iits siehe Anästhesie erkennen, hlieh aber bei polq, Bewußtseins so daß VuberÄlleS, was mit ihm vsrginz. pfienfirt war, auf Fragen richtig a?kwortete p. f. y. ( urve ihm sugzerixt, dizß sein Sehskopf bis heute kkank gewesen, jetzt aber gesund sei, daß er heute nicht mehr husten und in der folgenden Narht ausgezeichnet schlafen würde. Diese in lautem energischem Tone ausgesprochene Suggestion tvf mehrmals wiederholt und on sanftem tmötln unb Drücken dcS La tf , r-rnt V im' ' j V '' ' Jnnt begleitet. .Du kann jetzt nicht mehr husten; eS ist dir unmögllch, und. wenn du zn Bette kommst, wirkt dn im? Ftrzü glich einschlafen' und hie ganzeNacht ,?l'tt 4 . rv r t tchl ex ?8t? vfS "uwaattn &n atunt : Utöiolf c 'irkrttuV1 ju$ denM.. yrde noä andertbalh
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Äinuiell jich selbst überläsen baiin durch einen leichten Schlag auf die Stirne völlig wach gemacht. Am nächsten Tage eö war am . Februar erschien der Vater wieder bei mir; der Knabe begleitete ihn nicht, denn ist gesund, Sie brauchen ihn nicht mehr wiederzusehen", so lautete seine Mittheilnng. Die Erzählung, wie der Kranke schon am Nachmittag nicht mehr gehustet habe, wie er Abends zu Bette gebracht wurde und sofort eiwgeschlafen fei. wie die Angehörigen von
Stunde und Stunde gewacht, ob und wann der Husten eintreten würde, rief ' . l.AAhnXa iC.k jft . V. in mir eine ,tr,tt,..".z '"vru yervor, der verstärkt wurde . als ,s sich ttr.itfiltii0 nrtO ttimr hinS n iyn u us iiui v, v.vv v.v int Nacht gut gewesen sei, sondern daß alle , , i i tiJL. . ' folgenven oer er, gticyen, mll nem Worte, daß der Knabe gesund, und zwar vollia und dauernd gesund war. Das Urlaubsgesuch wurde rückgängig gemacht, der Knabe blieb zu Hause, genoy wieder regelmäßigen Unterricht und ist noch heute, nachvern mehr als drei Monate verstrichen sind, durchaus gesund. Daß Sehen unter Wasser. Das Sehen unter Wasser ist im Mittelländischen Meere von H. Fol mittels des Taucherapparats studirt worden. Derselbe sah. durch das Stirnglas des Taucherhelms nach aufwärts blickend, eine große helle, kreisförmige Fläche, die einen Winkel bon nahezu 04 Grad um spannt. Jenseits dieses Kreises ist das Wasser dunkel und von der gleichen Färbung wie das Meer, wenn man in das selbe vom Rand eines Fahrzeuges aus hinabsieht. Schon 'n einer Tiefe von einigen Metern sind die Strahlen der Sonne sehr schwach. Sinkt die Sonne gegen den Horizont hinab, so sieht der Taucher, sobald er sich in größerer Tiese als 10m befindet, sogleich die Dämme? rung dem vollen Tage folgen. Bei einer solchen Gelegenheit stieg einst H. Fol aus dem Meer empor, weil er glaubte, die Nacht sei angebrochen; oben angelangt, war er nicht wenig über, rascht, sich im vollen Sonnenschein zu sehen, indem die Sonne noch erheblich von ihrem Untergang entfernt war. Die Ursache dieser Erscheinung erkennt her P hust ke? sogleich in dem Umstände, daß die Sonnenstrahlen, welche di? Wasseroberfläche treffen, bei einem gewissen Einfallswinkel nicht mehr in die, feS eindringen und daß dies ziemlich plötzlich geschieht. Die Gegenstände in der Tiefe nrhmen sammt und sonders einen bläulichen Farbenton an, um so ausgesprochener, je tiefer man hinabsteigt. In 2S 20m Tiefe erscheinen manche Thiere von dunkelrother Farbe völlig schwarz, wahrend die Färbung der grünen und grünblauen Augen sich in größerer Helligkeit zeigt. Steigt nun der Taucher, dessen Auge sich an das Blau gewöhnt hat, schnell aus der Tiefe zum Licht empor, so erscheint ihm die Landschaft roth. Was die Durchsichtigkeit des Meereswassers anbelangt, so konnte H Fol bei bedecktem Himmel in einer Tiese von 30m so schlecht sehen, daß es Ihm schwer wurde, kleine Thiere zu sammeln. Felsen waren in horizontaler Richtung nur bei 7 oder 8m Entfernung zu fehen; bei vollem Sonnenscheine permochte er glänzende Gegenstände auch nur auf 20, bisweilen höchstens auf 25m weit zu erkennen. Dies SichtsbarkeitsVerhältnisse beziehen sich natürlich nur auf daS Auge des Beobachters, denn aus andern Wuhrnehmungen muß man schließen, daß Sonnenlicht auch noch in größere Tiefen hinabdringt. So fand der Botaniker G. Berthold bei Capri an Algen, die in einer Tiefe vpn ?0 80m vgrkamen, ksanshqfte Erz scheinungen, wie sie bei diesen schatten.? liebenden Formen nur durch ungewohnt starke Bestrahlung auftreten. Die rothen Florideen gedeihen nur im Winter und Frühling auf den flachen Stellen im Golf von Neapel in Tiefen von weniger als 50m, während die starke Sonnensirahlung des Sommers sie dort tödtet, wo sie nicht an beschatteten Seiten der Felsblöcke oder unter dem Schutze grq berex Pgen sich dgvor bergen könneq. Wie Berrist hervorhebt, kommen unter den in der Tiefsee lebenden Thieren, yon denen allerdings zahlreiche Formen blind sind, doch auch nicht wenige mit Augen ausgestattete vor, und manchmal sind die Augen groß, theilweise auch sehr hoch entwickelt, sodaß die Thiere doch irklich sehee, müssen. Anderseits übexwisgt der Farbe der unbenzeglichen Befseethiere die rothe Seite de5 SpectrumS, weshalb jene Thiere in der Tiefe dunkel erscheinen, als Schutz vor hen Augen ihrer Feinde. Im qffSemeinen kann man nach dem gegenwärtigen Stande der Forschung behaupten, daß auch in recht große Meerestiefen noch schwaches Licht eindringen kann, wahrscheinlich bestehend aus Strahlen der violetten Hälfte des SonnenspectrumS, während die rothen und gelben Strahlen schon nahe der Vbergqche ZrZßtenthejl perschluckt werden, Der Wunderdoctor von Nozwadow Vor dem Gerichte von Rzeszow in kS"d kstrzlich, w.ie dgs Wiener Abendblatt meldet, eine Verhandlung statt, die von der in Galizien noch herrschenden .Macht der Finsterniß" sprechendes Zeugniß ablegte. Der VerHandlung lag folgender Thalbestand zu Grunde: Am 21. Oktober IS69 bemerkte jMche Tpdtfflgrghex Laufgraben in. Nozwadowe dan zwei GsSber.fluf tem jüdischen Friedhofe entweiht und daß autz denselben die Leichen zweier Kinder weggklchasit worhen wqrxn. Der Gendarm Swsiak, der mit den Recherchen betraut wurde, brachte in Erfahrung, in der Gegend von Rozwadow herrsche der Aberglaube, daß, um den TyphuS aus einer Bauernhütte zu verbannen, nöthig ist fc, kfttt ml hn ftt.&.:... rri r" Oi zu!uu,el. em Venoarm 1111.11 mit ... t t . Mg timMmtxm w Ml m seil er GsahkSjchSnhuflg dft Typhus in Typhus in der Bauernh jcrnouiie ves AndreaS Paterka 'im' Dorfe Wol' Turebskq Bauern den Ruf eines WundirdoktarS genoß. Trotz dttser'Vehandlung starb des Bauer. AuZ dem weiteren Necher. W3? W lern twil eejero "en krab sich. dahAdalbert Vaterkl'
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.Wawrzek behandelte, elcher bei den 1ÖO
aüf ödin angeführte WlZe dür'ch Wawrzek Marut behandelt wurde, welcher wegen einer ähnlichen Prozedur bereits im Jahrö löl ii dreiwöchentlichem strengen Arrest verurtheilt wurde. Bei der Hausdurchsuchung bei Marut wurden unter dem Fußboden zwei Töpfe gesunden, welche eine klebrige rofafar bene Masse enthielten, in welcher sich Stücke eines Kindsschädels befanden. Beider Verhandlung leugnete Marut die Gräber geschändet zu 'haben. Die Thatsache, daß er den Bauer behandelt. ' stellte er nicht in Abrede, doch behauptete 1 C C ... j W ..... fN.ll t nn m . daß er noch aus dem Jahre 1881 ei- ' ntn Vorrath von .Judenknochen" hatte, , Am interessantesten waren die Depositio1 t rry-. t. . . ' nen eer WUtwe oes Parrenken. der Bäuerin Katharina Paterka. Sie sagte nämlich aus, daß Marut sich bei ihr meldete und versicherte, daß er ihren Mann heilen werde. Bei dieser Geleaenheit erplizirte er ihr die Theorie des Typhus. Nach dieser Theorie enstirt ein doppelter Typhus: ein katholischer", welcher sich bannen laßt durch das ,Vater unser", und der .jüdische", welcher gewöhnlich blutig ist und sich nur durch einen Juden ausräuchern läßt. Marut bezeichnete den TvphuS des Paterka als einen jüdischen uno erklärte, saß er zum Austreiben der Krankheit außer jüdischen Gebeinen nock Wasser aus einem Brunnen benöthige. aus dem keine Menschen trinken. Er bracht auch Wasser in einer Flasche, ließ sich einen T'pf mit glühenden Kohlen geben, auf welche er .etwas fehr Stinkendes" hinwarf, und als die Hütte voll Rauch war, begann er unter der Nase zu mur meln. zerschlug den Topf, rannte wie ein Besessener herum, verfolgte etwas in der Luft, zerschlug es mit einer Hacke, warf es in die Flasche mit Wasser hinein und ließ dann alle im Zimmer sich besin, denden Personen davon trinken. Sodann befahl er denselben, sich zu entkleiden und den Körper mit dem Wa'er zu benetzen. Nach den Depositionen dieser Zeugin gestand Marut, daß sich die Procedur in obiger W?ise abspielte, daß er zum Räuchern die Judengcbeine benützte und diese Operation dreimal wiederholte; er' wollte jedoch der Aufforderung des Prästoenten nicht Folge leisten, die Wunderformel, die zur Bannung des jüdischen Typhus dient, zu wiederholen. Er behauptete, daß er nur Gebete gemurmelt habe. Marut betheuerte endlich. daß, alö in seinem Hause der Typhus herrschte, obige Kur gewirkt habe und Niemand gestorben sei; dem Paterka habe sie deshalb nicht geholfen, weil die Leute sich entweder schlecht wuschen,- oder, weil er die Kur u spät begann, als der Typhus im Haufe Paterkas schon zu sehr überHand genommen hatte. Marut wurde zu fünf Monaten strengen Arrest? verurtheilt. Eine bestialische Uttihar. Aus Paris, 23. Juli, wird gefchrieben: Am gestrigen Morgen hat ein Zollbeamter den Leichnam eines jungen Mädchens von etwa 10 Jahren auS dem Wasser des Canals von Qurcq bei Laoillette gezogen. Die Hände der Leiche waren mit einer Gardinenschnur gefesselt, der Kopf in ein Tuch gewickelt ; ein Strick war ß Mal um den Hals geschlungen. Die Leiche hatte offenbar nur wenige Stunden im Wasser gelegen. Im Augenblick, als der Zollbeamte seinen grausigen Fund bei der Polizei meldete, kam ein Arbeiter, Vater von 6 Kindern, und gab an, daß seine Tochter Alice, welche Abends zu einem Gange ausgesandt worden sei, nicht mehr zurückgekehrt und, vergebens gesucht worden sej. In der Leichenhalle der Morguo fand der ifnflWllche Vater seine schlimmsten Bes sürchtungen bestätigt; sein Jammer war herzzerschne dend. Der Mann heißt Nent und ist Bürstenbinder. Er besitzt 6 Kinder und lebt in beschränkten Verhaltissen. S ine Tochter Alice, die sehr hübsch war, hatte am Montag Abend ihre Großmutter besucht, nachdem sieauö der Schule heimgekehrt. x& sieben Uhr war sie zum VacZer geschickt worden, der wenig? Schritte entfernt wohnt. Die jirztliche Untersuchung hat ergeben, daß stind erst in nicht zu bezeichnender Weise mißhandelt und dann erwürgt morden ist Der Mörder hatte die Kleine wahrscheinlich in ein abgelegenes Haus gelockt, um seine Absicht auszusühren. Er hatte ihr das Gesicht in ein Stück Stoff gehüllt, um ihre Schreie zn unterdrücken, und. fhr die Hände gebunden. Der 5ucrqkanal ;st vom Haufe des Bäckers in einer Viertelstunde zu erreichen. Die Leiche hat nur 4 Stunden im Wager gelegen. Es ist daher anzunehmen, daß der Mörder das Mädchen erst einiae Stunden, nachdem er sie getödtet. in's Wasser geworfen hat. Da Schutzleute deö Viertels nichts Verdächtiges bemerkt baben, so vermuthet man, daß ein Flei scherbursche von Layillette den Mord beaangm hat. Derselbe Hat wahrschel, lich ba2 And in. em blutiges Tuch gehüllt und auf der Schulter getragen, so daß man denken konnte, er trage ein Stück frisch geschlachtetes Fleisch. In Würzburg fand am. 18. Juli die EnthülZust Gedenktafel an dem Richqrd WqgnerHause (Huebergasse 5) statt. Richard Wagner wohnte in diesem Haufe im Jahre 1833 und vollendete dort sein Erstlingswerk, die Oper D Feen". Wagner zog als zwanzigjähri ger Jüngling 1833 ::ach Würzburg zu seinem Bruder Albert, de? dqmals 1 Sanges UId Schauspiele? y'm Stad cheat,e? wirkte; er fand bei feinem Bru. der nicht blos liebevolle Aufnahme, son, dern auch sehr fruchtbringende künstlerifche Anregungen. Hüll . p. Jho.yi, hub, folgend,. P. vl, " 3.,z Wenigir all 7 Yfb. auf einmal N 00 per m Wd. 75 tu ioo Pfd auf ,!nal75e rr il Pf. lS0 bii S Pfd. auf ,iaal Löe xir tOO Pfd. turnn P IM! VI elae itall Sl,x,pt, In dianaATonue, ,. ukrlttk,it2t aeaaUkt.ntrTkt,ak ,fchn.t,. ' r rnrmLTv-tl rmra
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