Indiana Tribüne, Volume 13, Number 329, Indianapolis, Marion County, 16 August 1890 — Page 3
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MfVeftt)k Seiner Soßelb Nomsn dou Joachim v o n D ü r o to. (tfortlcsur.fi. Die Tage zwischen dem Entschluß und )tx Abreise waren die angenehmsten aus der ganzen Zeit ; für das junge Paar. Zunächst fttfte man die Museen auf, umging die Dome mit Scheu, nahm statt dessen ein höchst spasjiges Bauernrennen mit. und da Gerhard Wörtliche Anlagen in dlr Kleinen entdeckte, beschäftigte ihn die Froge, welcher Gaul sich wohl in Herhutswalde zum Damenpferd eignen mochte, angelegentlich. Außerdem hatte es einen unbewußten Neiz für Gerhard, sich um ein anderes Wejen zu sorgen, und schneller, als man es beiderseitig geglaubt, roar der tren nende Wahnhos erreicht. Der qetrene Friedrich wartete schon des Zuzes, und neben dem gutmüthigen Ausdruck seiner runden Hundeaugen siel Walpurga die ausstrebende Richtung seines sorgsam gebürsteten Haarfchopfes auf. I .Für meinen Herrn Varon durch's tr.' hatte Friedrich sich als Motts erwählt und wenn's nicht zu sehr brennt," pflegte besagter Varon spät telnd hinzuzufügen. Einen Schreibebrief seines Herrn, dreimal in Papier gewickelt, trug Fried, ; rich auf dem Herzen, und der Inhalt die j ses Briefes lautete: Mein Sohn! Jeder, der den Namen Herhut in Eh ren tragt, seines ein Mannlein oder Weiblein, ist mir willkommen; also selbstverständlich auch Deine junge Frau. Ich hoffe, wir werden einander nicht unbequem werden, denn fernab von meiner Höhle, in der es manchmal etwas stur tisch zugeht, liegt das Zimmer, das die Merzhager .Frö'lens" auf dem Gewissen haben, wegen Annäherung zur blauen Grotte; das ist für sie hergerichtet; gefällt es ihr bei mich, werd' ich's schon merken; gefällt es ihr nicht, mag sie offenherziq raisonniren; stilles Dulden bitte ich auszuschließen, denn stilles Dulden fällt mir auf die Nerven. Lieb wäre es mir überhaupt, wenn Ihr beiderseitig Eure Inklination für fürstliche Häupter hinuntergewürgt hattet für alle Zeit; nichts für ungut, mein Sohn: nichts für ungut, meine Tochter). Daß Du, Gerhard, die ganze Dicke der Erde zwischen Dich und Deinen Vater-Ohm tegen willst, gefällt mir gar nicht ; der Mensch ist wie eine Blume; alte Onkels auch ; weniger wegen des Duf tes, als wegen des leichten Geknickt .seins und der Vergänglichkeit; wäre mir nicht lieb, zur großen Armee abberufen zu werden, ohne Deine mir immer angenehme Gegenwart. Vorläufig ist's aber noch nicht so weit, und ich will mich von allen trüben Gedanken ab- und dem Wunsche zuwenden, den ich Dir auf deu Weg mitgebe; er heißt: End? gut Alles gut,- und kann auf die Reise, oder was Du sonst willst, bezogen werMit festem Druck an's alte Vaterherz Dein getreuer Ohm. Nachschrift: UebrigenS ist mir Dein goftd für jene Völkerschaften ohne blasse Ahnung von ein höhere Wesen und menschenwürdigen Anzug geradezu unbegreistich; und was den Genuß betrifft, den Regenbogen zu seinen Füßen zu haben, so ist das Mumpitz, mein Sohn. Oben denken wir Menschen um unsern alten Herrgott, und Alles, was zum Göttlichen hinüberführt, geht auch nach oben, sowohl in der Natur wie in der Gesinnnng; damit Basta. Noch eins: sollte Deine Frau mir mal 'nen hübschen Walzer oder sonst 'ne munttre Arie vorspielen wollen, wär's mir nicht unlieb; der alte Klavierstimmer, der sonst nur alle Vierteljahr die Mäuse aus dem Klavier jagen kommt, ist gerade in Sicht!" Sie faßen an der schmalen, weiß aedeckten Tafel des WartejaaleS einander gegenüber, als Gerhard den Brief öfs' nele; er las ihn aufmerksam durch und reichte ihn dann Walpurga hin über, .damit sie daraus den Onkel kennen lerne" ; studirte dann eifrig die Weinkarle, blickte jedoch seitlich ein we nig hervor, um den Inhalt des Briefes auf dem lieblichen Gesicht zu folgen; er bemerkte jähes Errathen und leichtes Zusammenziehen der Brauen bei der Stelle von der herabzuwürgenden Liebe, beim Schluß dominirte die Rührung. Der Brief wurde gedankenvoll in feine Brüche zusammengelegt, und als Gerhard die Hand danach ausstreckte, wurde diese unerwarteterweise erfaßt. Du hast bis jetzt immer nur daran gedacht, mich dem Onkel an's Herz zu legen, Gerhard, und doch möchte ich Dich bitten, laß die Sorge für einan, der auf Gegenseitigkeit beruhen; ich will es wenigstens versuchen, Dich bei ihm zu ersetzen; ich will ihm eine Tochter sein, bis Du wiederkommst. ..Und dann, Walpurga?" Walpurga zögerte. w ann wird, so hoffe ich, der Bruder von Papa, Professor Echtershausen, der keine Kinder hat, mir sein stilles Hauö össnen." So; nun ist es noch lange Zeit bis dahin; wir denken wenigstens ohne Groll an einander, nicht wahr, Walpurga?" Jch habe niemals Groll gegen Dich empfunden, und nur in den ersten schrecklichen Tagen hat sich's in mir ge gen den Mann, dem ich soffen mußte, aufgebäumt ; ich denke, Dir t es ebenso gegangen." f Einsteigen! Nürnlera, Dresden, Berlin!" . . Gerhard erhob sich bastig. Lebe wohl, Kind! Gott behüte Dich! Ich schreibe Euch von jeder größeren Station!" Er half ihr väterlich in die Jacke, zog sie einen Moment an sich und berührte mit feinen Lippen ihre Stirn. . Dann stand er. dem Zuge nachsehend, allein auf dem Perron, ließ den Abendwind durch feine Haare streichen und wartete, daß das Gesühl der Freiheit ihm die Brust schwellen solle ; vorlausig fühlte er sich ein weni einsam und, trotz aller Argumente, em Bissel sahnenflüchtig. Doch das verging. ?luf den zum Haufe führenden Trep
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penstusen, etngershmt voü den Uiliti stattlichen Löwen, stand der Varon HerHut, seine Nichte zu empfangen. Seine Toilette war der Feierlichkeit des Moments entsprechend, Miene und Rede waren es auch. Nichte Walpurga, Du bist im Hause meiner Väter willkommen; Dein Aeußeres ist meinem Auge wohlgefällig, Dein Inneres wird es meinem Herzen werden ; empfange den Vaterkuß, nenne mich Du." Die kleine Walpurga hatte von Kindheit an bedenklich zur Langschläferin geneigt, und die Stille des Gemaches, daS man ihr in Herhutswalde angewiesen, war durchaus geeignet, diesem Laster Vorschub zu leisten. Aber heute war'S nichts mit trägem Dehnen, Auzenblinzeln und sie wieder Zukneifen, eS trieb sie hinaus an'S Fenster, um die Vor, hänge auseinander zu ziehen. Da lag der Rasenplatz, auf dem gestern der letzte Schnitt Heu gemäht, in schwellendem Grün, einqefaßt von blühendem Herbstgestrauch ; Tauben, die sich in der blauen Luft wiegten, zwei junge Neufundländer, sich in täppischem Spiel überkugelnd, der Bach, der sich durch Wiesen schlängelte und in der Ferne die schnurgerade, tief fchwarzblaue Linie des Waldes. Der Onkel, der gerade am Fenster stand, hörte etwas die Treppe hinunterhasten und dann flog es in blauem Morgenkleid, die Arme hoch erhoben, quer über den Nasenplatz direkt mit mächtigem Satz in den allerhöchsten Heuhaufen hinein. Da lachte der alte Herr und er faßte seinen Entschluß ; er wollte an den Grenzen seines Gutes eine Tafel anbringen lasten: Dominium Herhutswalde, klimalischer Eurort für mit der Liebe Behaftete." Der Vergleich mit der Blume, - die in beschränkter Lust nicht zu voller Farbenpracht erblühen konnte, ist ebenso abge droschen, wie der mit dem Vogel, der zwar in seinem eleganten KSsiq zwit: schert, sich putzt und dem Menschen Freude macht, aber dennoch erst in Frei-, heit er selbst wird ; und dennoch müssen Blume und Vogel als Vergleichsobjecte heran, wenn der lebe Leser sich in die kleine Walpurga hineindenken soll. Das Geschlecht der Echtershausen siwie das von Walpurqas Mutter hatten den Soldatenrock und den Diplomaten, frack getragen ; eö gab auch einen stillen Gelehrten unter ihnen, kein Einziger aber hatte sich in die Reihen der Krautjun ker gestellt, und ei haben waren sie über Alles, was mit dem Krautjunker zusammenhing. Daß da nun ein kleines Mädchen geboren wurde, das schon in der Wiege mit Händchen und Füßchen Katzen und Hunden entgegenstrampelte und jeder Schindmähre zujauchzte die sich, bei etwas gereisteren Ansichten den Himmel als einen grünen, weiten Waldcsdom vorstellte, in dessen Baumwipfeln Gottes Odem rauschte, während die Englein mit den Finken in den Zweigen um die Wette sangen, die Hölle aber als eine schnürgerade, sonnendurchglühte, rechts und links von Schaufenstern eingerahmte Straße, in der modisch geputzte Sünder ihr Leben lang strafwandeln mußten, war ein Unding ; derartige ordinäre Ausläufer der Phantasie mußten bei Zeiten beschnitten werden ; und dies gefchah. Direkt aus dem Frauleinstift in die Hofdamencarriöre gebannt, mochte das kleine Mädchen träumen oom wilden Ritt über die Haide, von Waldesduft und grünem Raien, es fand sich Nie mand, der die Traume anhören wollte, und darüber vergaß sie sie bis zu dem Moment, wo Gerhards Worte die ersten Streiflichter auf Herhutswalde und den alten Herrn dort fallen ließen. Und nun war der Traum wahr geworden ; sie hatte ja nicht gewußt, daß der Wald so schön, die Sonne so golden, die Freiheit so berauschend war ! Walpurga hatte nur ein einziges Mal einen Vorgeschmack dieses Glückes gehabt; ein Bruder ihres VaterS, ein stiller, in kinderloser Ehe lebender Ge leyrter, hatte sich zu einem Ausflug in die Sommerfrische für die Kleine geopfert und wochenlang hatte diese von dem Ausflug geträumt. Nach Art der Träume im Allgemeinen war auch dieser Traum eitel Humbug; der sauste Zoologe hatte den ganzen singenden, dustenden Wald nur als den Nahmen für das Skelett einer Blind, schleiche aufgfaßt: ein von den Ameisen außerordentlich gut präparirteS Skelett, bei dem jedoch ein abnorm gebildeter Rückenwirbel dem Manne viel zu denken gegeben. Die hochachtbare Tante stand dem stürmischen Glück des Kindes ungefähr ebenso gegenüber, wie die brave Henne dem häßlichen Emlein in Anderson'S reizendem Märchen; keinerlei Gefühl für die Wonne, in GraS und Blumen zu liegen und auf daS Summen der Käfer zu lauschen ; GraS und Blumen gaben häßliche Flecke und verdrückten die Klei: derbahnen; Käfer, ob summend oder nicht, seien ehen Käfer" und wurden in Spiritus entschieden beooriugt; ebenso wenig. Verständniß fand die Kleine für Vergißmeinnichtpflücken, da diefe meistens an feuchten Stellen wüchsen; feuchte Stellen aber geben nasse Füße; nasse Füße geben Schnupfen und bedräuen das Schuhwerk. Und nun war Walpurga frei, frei von den beengenden Fesseln desCeremoniellö, unbehindert, umherzuschweifen in Wald und Flur, wie sie eS ersehnt mit aller Macht jugendlichen Bedürfnisses für ..Austoben". Der Baron hatte seine Herzensfreude daran, das Kind in feinem Reiche herum zuführen; er stellte ihr jegliches Pferd und jegliches Nind vor; er gab ihr das Geleite vom Aussichtstburm zum Weinkeller; und immer wieder kehrte die Unterhaltung zu der Zeit zurück, wo cS ihm, dem Sparer", vorbehalten gewesen, gut zu machen, was die .Zetrer" unter den Herhut's verschuldet ne Zeit der Sorgen und Entbehrungen, die ihm ohne den Ausblick zum Vater droben beinahe die Pistole in die Hand gedrückt hätte. Walpurga war, so viel neuer Eindrücke ungewohnt, am Nachmittage in ihrem dämmerigen Gemache fast eingeschlafen. Das rücksichtsvolle Klopfen des alten Friedrich erweckte sie: sie hatte den Dienst verschlafen. Nein. ei, die reine balsamische Luft.
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sjCBiapigj'j jw-T, r öle durch bas gessstttte Fenster Zlronue, war keine Hoftust ; der alte Biedermann, der in der Veranda hinter der Kasiemaschine ihrer wartete, war weder Ceremonicnmeister, noch Kammerherr; und der machtige Milchstritzel in ganzer Fignr hatte nichts Höfliches an sich ; trotzdem war die Verbeugung, mit der Walpurga an den Kafseetisch trat, so sehr Hofdame", daß der Onkel laut auflachte. Dann freute er sich des herzhaften Appetits, mit dem die Kleine dem dunkeln Brot und der aromatischen Butter zusprach, und ließ dann anspannen" den Wirthschaftswagen mit den beiden Bleßfüchsen, federlos, der reine Marterkästen ; aber Walpurga hatte ihren Spaß daran, und als sie im Laufe der Fahrt die Zügel seiner Hand entwand sachte, aber mit so bittenden Augen ließ er sie gewähren. Hübsch geschlossen die linke Faust, den Daumen drauf; die rechte Hand ruhig in den rechten Zügel eingreifend so die Hände hübsch breit auseinander die Peitsche aufgerichtet in der Rechten ; stemme die Füße nun fest gegen den vorderen Schirm, meine Tochter; Kreuz gut durchdrücken. Sieh mal an, hätt' nie gedacht, daß Weiber sich so gut zum Fahren anlassen. Mädel, Du wärst am Ende die rechte Frau sür mich gewesen, anstatt der verflossenen, die mich unter die Hallunken rangirt hatte. Jetzt halt' mal an, meine Tochter." . Die Füchse standen schon von selbst still. In einer Lichtung des Waldes stand eine Eiche mit einer Moosbauk darunter. Das ist die WöterS - Eiche, mein Kind," sagte der Varon und feineSNmme hatte einen feierlichen Klang. Auf dieser Bank hat einst ein junger Mensch gesessen t.nd meinte, er hörte den allen Baum zum letzten Mal über sich raus sehen; gerade in dem Moment, wo ein guter Mann zu ihm getreten, ihn bei der Hand genommen und ihn physisch und moralisch emporgezogen hat; wärst Du ein Mann, würde ich sagen Hut ab", ein Andenken an meinen Retter Wöters ; mit Euch Weibsleuten hat das wegen der Paradiesvogel oder sonstiger Takelage seine Schwierigkeit; also fahre weiter, meine Tochter, aber vergiß mir den W3 ters nicht!" Andern Tages sollte es sich entscheiden, ob die von Gerhard bestimmte Braune sich zum Damenpserd eigne, und da Gänge und Temperatur vorzüglich, wurden die täglichen dtittt immer weiter ausgedehnt; durch röchliche Buchenwälder bis in die entferntesten Reviere, wo in der Stille des Forstes der dumpfe Schrei des Hirsches tönt. Unter den Bewohnerinnen von HerHutswalde war eine, die der Ankunft der jungen Frau mit Sorge und Mißtrauen entgegengefehen hatte; dies war Mamsell Thusnelde, tes Hauses bewährte Hüterin. Schon Thusneldens Großmutter. Wittwe Strehmitzel, hatte als Bonne von allerhand Kleinvieh, wie Gänsen, Hühnern, Ferkeln, ihre Earriöre im Dienste der Herhuts begonnen; die Enkelin, zur Wirthschaften avancirt. war eine stattliche Erscheinung; leider nicht mehr Knospe--im Gegentheil schon volle, herbstlich reife Frucht; abermals leider" reifte die immer etwas übertriebene Annäherung der Nase zum Kinn bedenklich mit-und der Reflex, den das blanke Kupfergeschirr in der Küche auf die Wange der Jungfrau geworfen, war für Manchen störend; nur nicht für daS Auge der Liebe. Er, der sie liebte, aber vergeblich um Gegenliebe warb, war der langjährige Diener Friedrich; zwischen ihm" und ihr" standen die Manen eines Verstordenen, denn ThuSnelde wollte nichts mehr zu thun haben mit der Männer Art, zumeist zu rauh und räuberlich da sie die Treue fest gewahrt dem fanften Otto Sauberlich. Trotzdem schien es jedoch zuweilen, als sei die Festung nicht so ganz uneinnehmbar und die Bewohner von Herhutswalde hatten sich gewöhnt, die Annäherung zur Capitulation nach dem Emporstreben von Friedrichs Haarschopf zu bemessen ; schlichte Scheilelung, nach Art sanfter Theologen, deutete auf abweisende Hat tung der Jungfrau; bei eingehender Gesinnunez erschien die gewellte Tolle des CommiS; an entschieden hoffnnngsoollen Tagen wartete ein Kakadu bei Tische auk. lvortt'kuna folgt.) ttschmalS da veutsch.frANtSstsche Vüuonth. Vor nicht langer Zeit haben wir eim Qroschüre deS bäurischen Obersten a. D. Lijsignolo besprochen, die in höchst verständiger Weise einer Versöhnung zwischen DeutZchland und Frankreich das Wort redete. Wie sehr diese Frage zeitgemäß, und der Erörterung werth ist, erhellt sich aus der Thatsache, daß schon wieder zwei Schriften vorliegen, die sich mit ihr befassen ; die eine rührt von dem bereits durch Publicationen bekannten Oberstlieutenant a. D. Köttfchau her, die andere bat einen Ungenannten zum Verfasser. In der letzterwähnten Schrift wird ein direkter Porschlag zur Erzielung der Jersöhnunz gemacht. Der Verfasser areift zurück auf die beiden Broschüren VicUant consules, die den Krieg sobald sils möglich und öeäaut arrna togae, die zur Vermeidung des Krieges das Bündniß mit Rußland wolle. Er tritl den Schlußfolgerungen beider entgegen: hex Krieg scheint ihm nicht durchaus nothwendig, die Unterwerfung unter Rußland aber dünkt ihm schmachvoll zu sein. Darum redet er einer aufrichtigen Aus söhnung mit Frankreich das Wort: .Deutschlaud möge auf den Besitz vo Elsaß - Lothringen verzichten und daS Land den Elsaß-Lothringern überlassen, die eS dankbaun Herzens aus den Händen eines hochherzigen, mächtigen Kai-' ferS, des Erben' so herrlichen RuhmeS annehmen würden. Dos Land möge der Herrschaft eines deutschen Fürsten, eines Hohenzollern, und feine Neutralität der Garantie von ganz Europa anvertraut werden." Der Verfasser meint, insbesondere ' England und Italien seien geeignet, die Neutralität Elsaß-LothringenS zu Zchütuxt und so für immer einen Krieg zwiichen Deutschland und Frankreich zu per- '
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hindern. iZveniueU jöuiti die avngen Neutralen Staaten, Belgien undHolland, Luxemburg, die Schweiz und ElsaßLothringen durch Aufstellung einer Bundesarmee sich selbst schützen. Frankreich würde .mit dieser Lösung zufrieden sein und in noch höherem Grade sei das mit Bexug auf die Bevölkerung der Reichslande selbst der Fall. .Wenn auf diese Weise der Gegenstand des Hasses Frankreichs gegen Deutschland entfernt wäre, so bestände zwischen beiden Reichen kein weilerer Streitpunkt, nichts mehr, was die zwei großen Nationen hinderte, sich über alle anderen Fragen, die Europa bewegen, zu einigen und solche in friedlichem Sinne zu lösen ; denn wer könnte eS wagen, sich dem Machtwort des zusammengehenden Deutschland und Frankreich zu widersetzen?" So der anonyme Verfasser von 101 tenedrns lux". Oberstlieutenant a. D. Köttschau macht seinerseits keine positiven Vorschlage ; auch ist er weit davon entfernt, eine Neutralisirung Elsaß-LothringenS in den KreiS seiner Erwägung zu ziehen. th.x er unterwirft dieAussohnungöfrage einer eingehenden Untersuchung. Er kommt zunächst zu dem Schlüsse, daß die Aussöhnung möglich und wünschenswerth, letzteres weil beide Volker gemeinsam große kulturelle Aufgaben erfüllen könnten, ersteres, weil sie allmählich sich gegenseitig gerechter beurtheilen würden. Er tritt serner den französischen .Legenden" von der Verstümmelung Frankreichs, von dem s chmerzensschrei der Elsaß-Lothringer, u. s. w. entgegen und geht dann dazu über, die zur Beend!gung des Streites mahnenden Verhält, Nisse zu erörtern. Die stärkste Mahnung hierzu erblickt der Verfasser in der Westeurcpa immer stärker bedrohenden russischen Gefahr. Frankreich kenne diese Gefahr zu wenig und unterlasse es daher, sich gegen sie zu schützen. Heute besitzt Frankreich in dem viel geschmähten Deutschland noch eine mächtige Vormauer gegen daö Barbarenthum. und es ist daher in den Augen weitblickender Männer eine selt same. fast lacherliche Erscheinung, daß es eifrig bestrebt ist, diese Wand einzureißen." Durch Deutschland politisches Erstarken sei das Erstehen der russischen Wellherrschaft verzögert worden; die Aufrichtung eines mächtigen deutschen Reiches sei daher dem Ezarenstaate höchst mißl ebig, sür Westeuropa aber sei sie heilbringend gewesen. Wenn der deutschfranzSsijche Zwist nicht bestände, würde man das auch in Frankreich bekennen, müsste man einsehen, daß Rußland nach der Wellhegemonie strebt und Wes'uropa so gut wie Ostindien zu unterjochen gedenkt. Jedenfalls ist die Zeit nicht fern, wo die Franzosen und die Deutschen sich wieder zusammenfinden werden entweder in einem neuen Frankenbund zu gemeinsamer Abwehr moökowitischer Herrschaft oder als Unterthanen der Moskowiter. Im Interesse der Vollständigkeit sei noch eines Aufsatzes gedacht, den der Pariser Professor Monod in der engli schen Zeitschrist Eontemporary Review" veröffentlicht. Auch er erstrebt die Aus söhnung Frankreichs mit Deutschland und bezeichnet ein Zusammengehen Frank relchS und Rußland als unnatürlich. Aber er betrachtet eine Grenzoerschiebung alS conditio sine qua non ; doch nicht deS ganzen Reichslandes, sonder Lothringens mit Metz, das in deutschem Besitze eine direkte Bedrohung von Pa ris bedeute. Diesen Ausführungen hat der freisinnige Abgeordnete Bamberger in der Nation" geantwortet, indem e, darthut, daß Gambettas guerrs s outrance und Jules Favres berühmte Phrase den Franzosen Metz und Lothrin gen gekostet hätten. Zur Frage der Rückgabe des letztern tezw. zur Frage der Neutralisirung bemerkt Bamberger: .Eine Rückgabe von Lothringen hätte auch für Deutschland den Nachtheil, daS nach Frankreich zurückstrebende Gesühl der Eisässer von neuem zu beleben und stärken. Was endlich den in Frankreich und selbst in anderen Ländern so beliebten Gedanken deS Auswegs einer Neutralisirung von Elsaß betrifft, so hat Füist Bismarck darüber ein unwiderleglicheS Wort gesagt: Man kann ein Land neutralisiren, welches neutral sein will (Belgien, die Schweiz), aber ein Land, das selbst nicht neutral sein will, neutra lisiren, wäre Unsinn." Man sieht, der Meinungen und der Vorschläge hüben und drüben sind viele und verschiedene. Erfreulich ist immerhin, daß daS Verlangen nach einer Verjöhnung der beiden mächugen Staate undVöller sich lebdast m ö is:ern beginnt. Deutsche Lokal - Nachrichten. heinprovtnz. Das von dem verstorbenen Abg. Rumpf widmet? Kaiser Wilhelm Denkmal auf dem Biömarkshügel in Aprath wurde in Gegenwart einer großen Volksmenge feierlich enthüllt. Der Erport aus dem Konsulardistrikte Crefeld nach den Bereinigten Staaten von Nordamerika betrug in Sammt- und Seidenwaaren während der Monate April, Mai und Juni 1&90 8,112,634 M gegen 6,1 29.220 M. im selben Quartal 1839. Der Erport in Sammt warum das Vierfache größer, als im selben Quartal des VorjahreS. Die Firma Fr. Krupp hat für alle diejenigen Angestellten, welche nicht bei der reichsgefetzlichen Unfallversicherung hetheiligt sind, eine Pensions-, Wittwen- und Waisnkaffe und eine Unfallversicherungskasse gegründet, zu welchem Zweck Hr. F. A. Krupp ein Kapital von 500,000 M. bewilligt hat. Dtt Müller Wester aus Casbach meldete jüngst sein 23. Kind auf dem Stand:3amte in Linz a. Rh. an. Von diesen 23 leben 22. Der sonach Beglückte lebt in der zweiten Ehe, aus der ersten gin gen zwölf Kinder hervor. Thüringische Staaten. Der Sohn eines Ziegeleibesitzers in Nauendorf gewann 600,000 M. in der Schloßfreiheit-Lotterie. Im Interesse des Bahnverkehrs sollen die Jahrmärkte in Friedrichroda aufgehoben werden. In Neustadt liegen über 0 Personen am Typhus darnieder. Der Kaufmann Hutzelmann in Camburg, welcher vor Kurzem in Konkurs gerathen ist, wurde Verhastet. In Zusammenhang mit dem Konkurs wird auch die Verhaftung deS .Privatsekretärs" Merkel geb.acht. f Sanitä!LraktDr. Lorenz in SonderSp - "l-"1' T 1E' '". " M Mb M jfe. 4tr hausen.
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JDÜ kürzeste Und direkteste Äoute fo West, Nord. Süd. Vosfcltml Zriog-e mit den feiugea Parlor, Lehustähle- und Epeisewagez, mit Dampf geheizt uud mit Glek. trizität beleuchtet. Die schSbsten Siseabahu. züge in der Welt. Die vorzügliche keschassenhtit der Geleise und der Mafchiverie gestatten die größte Schnelligkeit be. größter Sickerbe't. Die einzige Linie, welche ihre Passagiere vach dem Grand Central Depot in New Fork bringt und ihnen dadurch zwei Stnsden Zeit spart. Die Sinfabrt in Chicago ermöglicht einen Uebn blick über den Michlgan Vvenne Bonledard nnd die fchöusten Straßen ivt Ctadt. Die Zöge laufen in den Ceutral Bohuhof don Cin cinua ti, die Union . Depots don Cleveland, Bnsfalo und Ulb auh, ferver St Loui, Peoria. Die Office in Indianapolis befindet sich in : No. 1 Oft Washington Straß, No. 133 Süd JllmoiS Straße, und dem Union Bahnhkf, wo Tickets nach ollen Theilen der Ver Staaten, Canada nnd Meriko zu den niedrigstkn Nsten n bekommen siud, und alle gewünschte Auskunft ertheilt wird. Oscar G Marray, VerkehrSdirektor. D. B Martin, Gen. Pass. Agent. II. M. Bronson, fciifs Gen. Pass. Agent, Indianapolis. Ind. ozwllstische & c 5 tf o a S w Regelmäßig, Geschäfts . Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat ui der Arbeiter-Halle. Neue Mitglied derben in den rege?mäßigen Versammlungen aufgenommen. Vesilicher Jeitrag 20 getO. Mitglieder d Sektton könnm auch NitZlied d Krankenkasse wnden. DeuisÄs Arbeiter schließt CaÖ an ! . m2Mlaxmlnalt . 4 $fe4f;tö!i( ttS gttsHS Oreruhk.,. 3 $Hka$ UN 5 5N fcw$. 1 MHl SÄd rtiV'is 6 ?-:l,,kS Bii ilpOpwtf st .,, a GSh3tttie!9fett'&t4. llS-'J?i4Bartit2gc r;n rflt 11 3i5aHI . c$ Slttl e. tt Leiswa , ask gort 23avn . 14 nftf an gört ?-. Ui y,k fc. 1ischus!l! l criftsa ,. Kl cfi et IT u! K. und SS5I, ts. 18 SS 55k. sS 13 etfiir v.v. AsS ia ; .:ife :??ar.U ei; 1 fiS ;.' j.;t O 133 rids d Z?iep5s y 185 ssdkZ -St, 5s5 3:ia 157 vKkQttz tttb K m es, rs. 5kd rZ'Zjß 4 K!nek?.ss.ess:,. ist l5ds 1M8 Xetrlit: i U2 fi$ivtfUa $n Sgti u IM oSegs . ?di Zili'tt s? 115 gant 3d. Kni Srtcieat ?5 1 Stttoa oa l$i$a tr IST an sa 8 Ctf a e. L ett., m$ JL!!S. SS Scans ?;sania d pttit Stt M KrrtbU oH Cti. 26 919. 5. engtet fteaft ,55, Otföftl-t oai St. VUt? fcs. IT ailssii ui Btäsaa n, SS $5Ra?!8aefa 5 1 .0 55 d st, au ? es tÄ. 11 ttemtgteiftia 55W;s.;zz? H nb $nUrt ftv, 2t Fa,tgn SRalfC6äl 116 Strniefte ssn5 1 51 Ld!K . Zütt'M, 5 tt Bitttiau Salict SU. 14 La!!f,:!s 5 SntAt ett SS Blau sä I Vs e. SS 2 , Km, xnl Ci. ciaü en n ialtSölPita!, SS Ekle ) Soik UZtt. SS Sti3!Btt Ntz Kgn-I CX4 SIS SSW Dalwrt Cti. SIS Bi2 n'e tt. ili SldiO kb (eeatk N. a KafzwAts, 0251 ei eu. tt Cdls au Bal(tnatsa U iffsntt ud Rs FS sidts b Bas dlxcua et SSZVSiZ ) Odi !,. 11 Sn3 um ttazyz5tr 61 ilfttesaa'l ftoicaajj, tt Sarla. lia Kroatin Bits feilen iit timmn oacafj et?. 13 0,5 mn S(sta) 421 3. 0. D. Uraai H. iS 3afiM Bfilaa. 434 ifttit itek eutiaatj ... M 3BU 8) mil ett. 12 Zi9U ik suaa eti Ma Bi Ke(tait9 o;i. ?4 n98l Co&ta etr. W cftefff 6ftfia en. B7 Beirülan kni K, ii. am?sa.dsc,H eti II tüfea Km. ku tntttv h SIS fnb ss,sd tt. ua juiUb4i Cm. Sfiittii &U UaUa MAi C38trtf Otr . 818 gateoii ant BIT vnis ant Sauiai eti. 18 tsfisftVPt na Cnro 619 Znntfitt anl klart, &11 Weiibionank fi?almtt. t:j uorrtcftf nnaOfittflfte Cl SsntS na$ SDitaa vtt, ynns,i,,s UK antsta SS D,laa NH nf alt Ctr, n5 Ka CNCarta Ctt O abaa kb Statte Nv. ST astagiata Sa. b Ciailla O 69 DU BBk ab cn. V Pas,iant t,. b,vB mpm, IS kR RH EcBBCtrtf Ctt, 18 aftnd Lioln La fl StttiMaa nd cntj 615 nobU ad aath 37 Jrs, ad N,NiS N irgnna KL,. tzU fiiiöu ett, TS ONaad ecsxala Ztt. Tt Zi'az aa KtvtUn Cl,i 74 Ciatsa cl 0i992li Ctl NgnaK Hai.sak yta. Tt Dt,Aa tt. lia etiatataXsa.sBa SMZaa 79 LKtch Bai. uns MSnu Tll B aal Vix,u et na aeitti bm atz ,aal ctit T14 Cilöto I Olttt CiX, ' T15 DtfchS DctJiaHBl. Tt9 Soaitl a Dtnga Tli SU, am vchff Ctr. ö SUtfet na Rio gtttti Os. 52 SZzstiaaäaa aal Slatit Cix. tt 0st KailVa. ff Ras eottBKioteiif cn, U rSliaScHaU. SS ß:.CUatia Crtaaal. 7 Ortaaial aak ssafagtaa tta. U fSS0ttSKtt C12 a. S 5chtaa baa, v Bilttstttatlat SIS ist aaa KalU tt. Sl Djia bbi Ha tat s:n. til an Haatt 6sal 8S3 UaUttt and tittf S34 Xndu atz S)r1t tat ett 91 BaraUal ah Onlblan et?, Sl EtartMaa aatz Saarst etiafi. Ueaaa tat. 1-M Las X&ti Udktt.,Uß, CIca S-S CJtsaal fti ,N.Ka Sut C4I5 ct. 1 Rttttsl A
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