Indiana Tribüne, Volume 13, Number 329, Indianapolis, Marion County, 16 August 1890 — Page 2

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Deutschland in eine solche isolirte Lage zu drin gen. besonders da aus Nußland Stirn men voll Mißtrauen und sogar Grimm zu uns herüberkamen. Unter solchen Umständen waren die Garantien für die Festigkeit eines Bündniffes zu schwan, j kend. und Die Ereignisse beeilten sich, ! meine Bekmchrungen zu bestätigen. Zm Jahre 1879 habe ich ein Document in Händen gehabt, an dessen Enücn; ich niemals geglaubt häkle, wenn ich e? nicht mit eigenen Augen gesehen hätte." In diesem Document war zweimal die Kriegsdrohung wiederholt. Dieses Document entschied über meine Reise zu meinem Freunde Andrasfy. Die heute bestehende Tripelallianz wurde damals geboren." Nach dieser nicht uninteressanten Ent hüllung über die Vorgeschichte des demsch.osterreichischen Bündnisses lenkte Bismarck in feinen flüheren Gedankengang ein, indem er die friedlichen Gesinnungen Deutschlands gegen Rußland hervorhob und die Chancen eines Krie , ges zwischen den beiden Mächten erwoq: .Welche Kompensation, welchen Lohn könnte die Seite gewinnen, welche die Oberhand behält? Rußland konnte uns einen Userstrich am Meere nehmen, daS heißt noch eine Zahl Balten erwerben, mit welchen schlecht auszukommen wäre. Hatte Deutschland die Oberhand, fo müßten wir von ihm die Polen nehmen, deren wir schon genug haben, mehr alS uns wünfchenswecth ist. Dabei ist eS unzwei felh s ft, daß fünfmalhunderttaufend Deutsche Rußland nicht so viel Schaden zufügen würden, als fünfmalhunderttausend Russen, die in feineGrenzen einfielen, Deutschland. Ich kenne Ihre Dörfer und Städte man ver bcennt und zerstört sie fo leicht, wie man sie wieder aufbaut. So ist es bei uns nicht, wo die Bevölkerung dicht, Städte nahe bei einander sind. Unsere Truppen müßten in einem verödeten Lande mit schlechten Wegen und unabsehbaren Räu, men marschiren. Ich glaube außerdem fest an die auf, richtige Friedensliebe des rufsischen Volkes, an seinen gesunden Verstand und die Friedensliebe der russischen Politik. Als man mich auf die beständige Vor wartödeiregung der russischen Truppen gegen die Grenze hinwies, fand ich es immer sehr natürlich, daß Rußland wünscht und bereit sein muß, in voller Rüstung einem zukünftigen Anlauf zur Entscheidung der orientalischen Frage zu begegnen. Aber ich habe niemals in der Aorschiebung der Truppen eine Drohung gegen Deutschland gesehen. (? Ich glaube so wenig an die Wahrscheinlich seit eines Krieges mit Nußland, daß ich sogar die Möglichkeit einer Richtern Mischung von Seiten Rußland in unse ren Krie mit Frankreich zulasse. Aber wenn wir Krieg mit Rußland ansingen, fo ürde Frankreich nicht an sich halten, und dann müßten wir einen Krieg nach zwei Fronten führen. DaS ist wohl ein Umstand, der überflüssige Kriegslust Kämpfen könnte. Ich bin jetzt ein eins fache? Sterblicher, aber meine Stimme besitzt immer noch Ansehen genug in Fragen der Politik, und ich bin bereit, in jeder Weise zu bekräftigen, daß von Seiten Deutschlands niemals einen Angriff auf Rußland erfolgen wird. Zu einem Streit zwischen Deutschland und Rußland gibt eS keinen ernsthaften Grund, und wenn er entstände, so wäre eS ein Streit um des Kaisers Bart." Die russische Judenhetze. Wie man jetzt in Rußland die Juden behandelt, geht aus folgendem Auszug eines Erlasses des Zaren hervor: 1) In ganz Rußland und RussischPolen dürfen Juden hinfort auss6ießlich nur in Städten wohnen, nicht auf dem Lande. Kein Jude darf länger Land besitzen oder pachten. 2) Bis jetzt war eS den Juden gestattet, nur in sechzehn der russischen Gouvernements zu wohnen. Aber diese Bestimmung wurde nicht streng gehandhabt gegen jüdische Kaufleute in manchen bedeutenden Handelsplätzen außerhalb dieser Gouvernements, wie in Riga. Libau, Roftom :c. Durch ein ministerielles Rundschreiben von 1880 wurde solchen Juden, welche fchon lange in solchen Städten wohnten, erlaubt, unbehelligt wohnen zu bleiben. Jetzt : aber muß obige Bestimmung nach einer neuen ministeriellen Anordnung streng durchgeführt und alle Juden, viele tausend Familien, welche außerhalb der secüsttbn Gubernien anaesiedelt sind. müssen von ihren bisherigen Wohnsitzen ' weggewiesen werden. 3) Jüdische Hand ! werker, welche in ähnlicher Weise außer ! halb der sechSzehn Gouvernements sich Ansiedeln gedurft hatten, müssen ebenfalls ' vsn ihren Wohnsitzen ausgewiesen werden. Zehntausende von Handwerkers milim werden dadurch heimathlos. 4) Juden dürfen in Zukunft nichts mehr zu thun haben mit Bergwerken oder mit BerswerkSindustrie, dürfen auch keine Antheile an Berawttken besitzen. Ä

Zäe&mäfudtii dürfen hmebfBcrjugie rztehüng genießen, nieder in Schulen, noch in Gymnasien oder Universitäten, 0) Die Advokatur wird ia Zukunft den Juden verschlossen. 7) Juden dürfen hinfort auch nicht mebr zum Jngenieurfech gehen oder Militärarzt werden oder irgend ein Regkerungsamt bekleiden, sei es auch in untergeoldnetes. 23U Liebig Professor wurde. In Gießen hat man neulich JustuS Lttdtg em würdiges Den kmal gesetzt. Einer der Festredner schilderte, ie Liebig Professor der Universität Gießen urde, w:e folgt: Liebig ist während der schönsten und wichtigsten Zeit seines Lebens Bewohner von Gießen gewesen. Mit 21 Jahren Professor an der Universität in Gießen, bat er sich nahezu drei Jahrzehnte lang unablässig deren Dienste gewidmet. Mit nicht geringem Interesse erfahren wir, daß Liebig der hiesigen Hochschule als Professor in einem Atter angehört hat, in welchem Viele erst die Universität als Sludirende beziehen, und eS erscheint am heutigen Tage und an dieser Stelle wohl angezeigt, daß wir nach den Lebensbedingungen des Knaben undJünglings fragen, aus denen sich eine kolche Hrühreise entfalten konnte. Schon als Knabe machte Liebig chemische Erperimente. Eine knatternde Flamme, die in unglücklicher Stunde aus feiner Mappe mporschlagt und die ganze Klasse, Leh rer wie Schüler, in Schrecken versetzt, Klingt die Gymnasiallaufbahn des eifri gen Erperimentators zu einem plötzli chen, vielleicht nicht ganz freiwilligen Abschluss?. Er trat nun als Apothekerlehrling ein. Aber auch diese Laufbahn endet mit einem Knalleffekt. Nach kür erem Aufenthalt in Bonn und Erlangen yeglbt sich Liebig nach Paris. Durch den Einfluß Alexander v. Hum boldts, den er das Glück hat, in Parii kennen zu lernen, gelingt es ihm, mit den Koryphäen der Wissenschaft in per, fönlichen Verkehr zu treten, ja derbe rühmteste Chemiker der Zeit, GayLussac, verschmähte es nicht, sich mit dem deut schen Studenten zu vereinigen, um ein von Letzterem begonnene Arbeit über das Knallsilbec zu vollenden. Merkwürdig genug, diese explosive Substanz, welch inst auZ der Schulmappe des Darm städter Gymnasiasten aufblitzte, ist nun mehr Gegenstand einer Untersuchung ge worden, welche alsbald die Augen der wissenschaftlichen Welt auf den jungen Forfcher vereinte. Im Bewußtsein diese? Meisterschaft hat er, kaum wieder auf vate?Iändischem Boden, den Muth, sich um eine außer, ordentliche Professur an der Universität Gießen zu bewerben. Ein junger Mensch, kaum zwanzig Jahre alt, der kein Ma turitätseramen gemacht, der auf der Landesuniversität weder studirt, noch promovirt hat, glaubt so ohne Weiteres außerordentlicher Professor werden zu können! Unerhört! Allein diese Bedenken schwanden in Folge eines Schrei benS, welches Alexander v. Humboldt an den Großherzog richtete. Die Wärme, mit welcher sich der Großmeister der Forschung in diesem Briefe über die Leistungen seines jungen Freundes aus spricht, ja gewissermaßen Bürgschaft für seine Zukunft übernimmt, mußte auch den Aengstlichsten überzeugen, daß man hier einer ganz außergewöhnlich begabten frühreifen Natur gegenüber stehe. Die Folge war,' daß Liebig zum außerordentlichen Professor der Chemie an der Gießener Hochschule ernannt wurde. Schon nach wenig mehr als Jahresfrist starben die beiden ordentlichen Professo ren, von denen bislang Vorlesungen über Chemie und verwandte Fächer gehalten worden waren, und die Staatsbehörde, welche sich kaum von dem Schrecken erholt hatte, einen einundzwanzigjährigen Extraordinarius ernannt zu haben, stand nun der noch heikleren Frage gegenüber, ob man den Zweiundzwanzigjährigen mit dem Ordinariat belehnen sollte. Um Analtöpunkte für die Entscheidung dieser wtchtigenFraze z jjeninnkn.ließ fies der Minister ein Gutachten der kombi nirten philosophischen und medizinische Fakultäten erstatten, und eS ist gewiß ein beredtes Zeugniß für die Dienste, welche der junge Außerordentliche der Universität bereits geleistet hatte: die Ernennung zum Ordinarius wurde von von beiden Fakultäten nahezu einstimmig befürwortet. Nur der Professor des Hebräischen war ganz entschieden dage gen. Die Lage der deutschen Social demokratte. ES ist unmöglich, eine vollständig um parteiische Darlegung diefer Angelegen heit in deutschen Blattern zu sinden, je doch enthält folgende dem Berliner Tageblatt- entnommene Schilderung manches Beachtenswerthe: . Durch das Socialistengesetz wurde die Socialdemokratie wie durch einen eijer nen Ring zusammengehalten. Wenn sie durch dies Gesetz überhaupt Mitglieder verloren hat, so waren dies zweifelhafte Elemente, an denen der Partei nichts ge legen fein konnte. Alle zielbewußten Elemente blieben ihr treu, und durch diefeS Gefetz. besonders durch die Harte, mit welcher Minister v. Puttkamer die AuSweisungsbefugniß gehandhabt wurde, wurden sie zu Märtyrern. Märtyrer aber erzeugen nimmer neue Bekehrte. DaS Socialistengesetz band serner den Gegnern der Socialdemokratie aus den bürgerlichen Parteien die Hände. Es ist nicht Jedermanns Sache, einem Geg ner, der sich nicht genügend vertheidigen kann, weil ihm die Hände gebunden sind, mit scharfen Waffen gegenüber zu treten. Auch den nichtsocialistischen Arbeitern waren die Hände gebunden. Nach den Attentaten, an denen man damals allge mein der Socialdemokratie große Schuld zuschob, gab e5 auch in der deutschen Ar beiterwelt eine starke antisocialistische Strömung. Viele Arbeiter, welche bis dahin eifrig der Socialdemokratie gehul digr, sagten sich damals von ihr los, ja manche bestritten, je ihr ernstlich ange hangen zn haben. DaS wurde mit einem Schlage anders, als das Socialistenge fetze erlassen war. Der eiserne Ring fällt am I. Oktober weg. Schon die Annäherung dieses Ter minS bet ihn wesentlich gelockert. Die

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f i-tfe.!.' k-ÄSfc' kikftiirtl4 luyici juiucH irnyi uuyi Gehsrsam, fondern energischen Widerstand. Die Organe der Führerschaft, wie das .Berl. Volksbl.", verfuchten e anfangs, den Gegensatz zu leugnen. Aber es gelang ihnen nicht. Von einschneidendem Jnresse ist befonders Hamburg. Der seit dem 1. Mai dort herrschende Strike der Bauarbeite? war im Ersterben ; er ist aber wieder auf'S Reue angefacht du?ch die Forderung, daß die, welche wieder zu den früheren Bedingungen Arbeit haben wollen, aus den socialdemokratischen r ' u l t - acyvereme.. ausireien jducii. -yuue den Arbeitgebeen steht dabei eine starke Vereinigung, welche ein großes Kapital zur Verfügung hat. Die Socialdemo kratie sieht ein, daß sie für die Zukunft viel an Vertrauen bei den Arbeitern verliert, wenn sie den Hamburger Strike nicht siegreich durchführt. Dazu sind aber fehr große Mittel erforderlich. Der Fall kommt der Socialdemokratit um so unangenehmer, da sie gezwungen ist, jetzt und in nächster Zeit die groß Opferwilligkeit der focialdemokratifchen Arbeiter für andere Zwecke vielfach ir Anspruch zu nehmen. Dio Reichstagwahl hat der Social' demokratie große Erfolge gebracht, sie hat aber auch ihre bereiten sinanziellen Mittel vollständig erschöpft. Die große Zahl der socialistischen Vertreter im neuen Reichstage ist emeriens feyr erfreulich für die Partei, aber an dem Mangel an Diäten, den auch wir beklagen, ist es für die Partei nicht leicht, die entsprechenden Mittel für diese große ahl von Vertreter aufzubringen. Auch ist die Partei überreich an Planen zur Verbesserung der Organisation, zur Ausbreitung der Agitation und zur Schaffung einer umfangreichen Preß' thithigkeik, waS Alles imgemein groß Mittel beansprucht, die bis jetzt mcht vorhanden sind, sondern durch Besteuerung der Parteigenossen beschafft erden müssen. Die Socialdemokratie befindet sich also augenblicklich in einer nicht ge rade angenehmen Lage, und danach wird man die Auslassungen ihrer Presse beurtheilen müssen. vom Anlande. EiS kostet in Macon, Georzia, 25 Cents pro Centner (hundert hfund). DieFrau eineSAnstreicherS in Macon, Georgia, hat einem Kinde mit 40 Vfund Gewicht das Leben geschenkt. Prärie-Schakale (Coyoteö) haben auf einer einzigen Ranch bei Nap rn Californien seit letzten Herbst über 600 Lämmer getödtet. Als Ho chzeitSstrauß erhielt eine junge Dame in Harlem, New Jork, kürzlich von ihrem Vater eine quittirte Gasrechnung über $17. .Blaufische" (Bluefisb) muß ten während der letzten Tage auf den Utro Yorker Märkten tonnenweise weggeworfen werden des heißen Wetters wegen. I n Pendlet on, O rego n , wurde der Porter" eines Eisenbahnuges unter der Anklage verhaftet, einen chinesischen Passagier um $250 beraubt u haben. Das italienische C n s u l a t in Baltimore ist eingegangen, und die dortigen Consulats - Geschäfte werden künftighin vom italienischen Confulat in Philadelphia besorgt werden. Ein Wolkenbruch in der Santa Rita Vergregion in Arizona schwemmte nicht nur ganze Heerden von Lieh weg, fondern auch Hirfche, Bären und Wölfe fanden ihren Tod dabei. Ernteberichte auö allen heilen des Staates Eeoraia lassen erkennen, dan die warmer dieses 55abr von der Vorsehung außerordentlich rnch ge segnet worden zwo. Zrür die (xaiüten. welcke Frau Robert T. Lincoln mit zweien ihrer .... w.. ).-. j-.ir ... m rc. CVIIU UU VH iiUUllC UU9 auf dem Damvser Citv ok New Nork" inne hatte, mußte sie H7L0 bezahlen. In Hull, im StaateMassachufetts ist der bekannte irische Dichter und Schriftsteller Boyle O'Reilly an einem Herzschlag gestorben. Selten hat ein Mann bmnen zehn Jahren mehr Phasen durchgemacht, als er, denn, er war in den letzten zehn Jahren feines Lebens gemeiner Dragoner, ZuchthäuSler, Setzer, Reporter, Vorleser, Dichter und Redacteur. Eine Wittwe in Henderson:County, Kentucky, deren Gatie vor Kurzem mit Hinterlassung von $4000 Schulden gestorben war, gab sich nicht damit zufrieden, daß diese Schuldenlast unter dem Bankerottgesetz für erloschen erklärt oder liquioirt worden war, sondern nahm $ 1000 auf ihre Farm auf und bezahlte mit dem Gelde die überraschten ehemaligen Gläubiger ihres Mannes. DerReifende einer inPhiladelphia, Pa., erscheinenden Zeitung macht durch sein enormes Talent im Fressen von sich reden. Der Mensch wenn ihm duseS Pradlkat überhaupt noch gebührt, verzehrte kürzlich als Mittagsmahl zwei ganze gebratene Hühner, ein großes Porterhouse-Steak,' zehn Kolben Sweetkorn, ein Dutzend Tomaten, ein Quart gedämpfter Kartoffeln, tin Dutzend kleiner Matöbrote und trank dazu drei Quart Bier. Seit einigen Tagen ist die llmgegend von Franklin, Pennsyloanien, von schwarzen und grauen Eichhörnchen, elche ostwärts ziehen, heimgesucht warten. Die Farmer wissen wundersame Dinge von den durch die Thierchen verrsachten Schaden zu erzählen. Obohl daS Schießen der Eichhörnchen erst som 1. September an gestattet ist, so erden dieselben doch in Masse erlegt ind verzehrt. In der Nähe von SpringSville wurden an einem Tage nehrere Hundert getödtet. Ein echterund.vollwerthi- ) russischer Fürst NamenS WartchofSky ist in einer Barbierstube zu Lridgeport, Conn., entdeckt worden. Verselbe soll der Sohn eines wegen Hoch- , errat hs resp. Verschworung auf Lebenszeit nach Sibirien gesandten russischen Großfürsten sein. Der Alte hatte sich .?2bli aneinem (mißlungenen) Wen-

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...1 ,' " lat'auf öäs Leben des tzzarm dMMgi. Der junge Warfchofsky ist naturalisirter Bürger der Ver. Staaten und hat fünf Jahre bei der Bundesmarine gedient. Anna Paton, eine Dame in Port Huron, wandte sich, da sie eine fieise nach ihrer Heimath in Schottland lnachen wollte, um einen Reisepaß an Staatssecretär Blaine. Letzterer schrieb der Dame, er bedaure, ihr den Paß nicht tusstellen zu können, da sie keine Amerikanerin sei. Aiasch entschlossen begab sich Frl. Pton zu einem Bundesrichter, legte dort den Treueid ab und erhielt ann das Bürgerrecht. Sie will jetzt, bierauf gestützt, ihr' Gesuch um einen Neisepaß wiederholen. N. L. Courter in Manatee, Florida, bricht eine Lanze für die sögekannten .Blacksnakes.- Ich tödtete kürzlich in meiner Unwissenheit", erzählt kr selbst, ".eine dieser Schlangen, und nr nicht wenig überrascht, als ich sah, daß dieselbe kurz zuvor eine der gifjigen MocassirnSchlangen verschlungen hatte. Von da ab habe ich nie wieder kine Blacksnake" todten, zumal ich ich auch bei anderen Gelegenheiten wiederholt überzeugt habe, daß die Schwarzschlangen den Moccassinschlangen, sowie den jungen Klapper, schlangen eifrig nachstellen und dieselben sernichken. Niemand sollte einerchwarzschlänge etwas zu Leide thun, da dieses scepttl weit mehr nutzt als schadet.Während eines heftigen GewittersturmeS wurde in Colorado ein Mexikaner auf freiem Felde vom Blitz getroffen. Der Strahl fuhr ihm vom Scheitel aus über die eine Gesichtshälfte zur Schulter herab, nahm dann sei nen Lauf quer über die Brust, dann hinab, rund um daS eine Beine herum, und durch die Schuhspitze in den Erdbo den. DaS Gesicht wurde dem Manne bös verbrannt, der Weg, den der Blitz strahl feinen Körper entlang genommen, var durch einen schmalen Brandstreisen Varkirt, die Kleider wurden ihm versengt und die Sohle von einem Schuh abgerissen. Anfänglich hielt man den Un glücklichen für todt, da er bewußtlos dalag und kein Lebenszeichen von sich gab, lllein nachdem er zwei Stunden im Re gen gelegen, erwachte er plötzlich wieder um Leben und ist heute bereits wieder ohl und munter. M e r c e r C o u n t y, O h i o, besitzt einen leidenschaftlichen Fischer als Richter deS Commonpleas - Gerichtes. Der betreffende Herr vernahm eines Tags, daß die Mündung des Coldwater Ditch von Cat-'Fijchen nur fo wimmle. Um die Mittagszeit des andern Tags wandte sich der Richter plötzlich an den Sheriff mit den Worten: Bitte, verkündigen Sie, daß jetzt Vertagung bis morgen Vormittag 9 Uhr eintritt, da der Gerichtshof fischen will! Eine halbe Stunde spater fuhr dar Gerichtshof", bestehend aus Richter, County-Anwalt, County-Clerk und zwei Advocaten in einem Bauernwagen nach der bezeichneten Stelle am Coldwater Ditch. That, sächlich wimmelte es dort von Cat"Fischen. Der Richter verschmähte eS unter diesen Umständen, zur Angel zu zreifen ; er nahm statt dessen einen Korb und hüpfte mit demselben in den Fluß, wo er die Fische dann mandelweise knü. Im hohen Alter von 104 Jahren ist in Pittsburg Frau Elisabeth Pastorius gestorben. Sie kam vor 50 Jahren von Deutschland und nahm auf der Südseite von Pittsburg Wohnung, wo damals nur wenige Häuser standen. Ihr Gatte ist bereits seit langen Jahren gestorben. Sie selbst erfreute sich bis zu ihrem Tode einer merkwürdigen geistigen Frische, und erst während des letzten IahreS begann sie körpeilich zu leiden. Sir hinterläßt drei Söhne. James, Edward P. und Charles Pastorius und deren Familien. Squire Saliöbury. jetzt einer der ältesten Bewohner PittSburgs. ist der einzig Ueberledende von Allen welche die Verstorbene zur Zeit ihrer An siedlung kennen lernte. seutfye Loesl aHrtHtea. Provinz Brandend ur g. . Berlin: s Journalist Hermann Trescher. Trescher war früher mit Robert Schweichel zusammen Redakteur der .Deutschen Romanzeitung". Zuletzt war er Mitglied der Redaktion der Ber liner .Volkszeituny". Der Raubmörder Kunisch, der önde vorigen 'Jahres den Milchfuhrmann Lust in Tempelhof ermordet hatte, ist hingerichtet worden. Seit einigen Tagen haben auf der Feld, mark Messow, fowie in benachbarten Bezirken, Heufchreckenfchwärme ihr Zerstörungswerk begonnen. Der Roggen hatte am meisten von denselben zu leiden. RegeS Leben und Treiben herrschte beim altberühmten Schützenfest . in Forst. Zimmermann Mlink aus Berge wurde Schützenkönig. Trotz der unfreundlichen Witterung ist das Märkische Sän gerbundeSsest in Oderberg in recht befriedigender Weise verlausen. 61 Ver eine hotten sich zu demselben eingekunden. Droguist Hans Cützscher in R,xdorf, gegen welchen eine Klage wegen SittlichkeitSverbrechen schwebte, ist nach schleuNiger Veräußerung seines Geschäfts plötzlich verschwunden. SchSneberg wird demnächst elektrisch beleuchtet werden. Auf dem See in Telto ist Gust. Lenhardt der bekannte Componist einer ganzen Reihe von Possen- und Märchen musiken, ertrunken. Provinz Ostpreußen. f Professor Steffeck, Director der Kunstakademie in Königsberg. Ferner starb die einzige überlebende Schwester deS bekannten Volksmannes Johann Jacoby. Durch Sturz aus dem Fenster sind in diesem Jahre in Königsberg schon IS Kinder um'S Leben gekommen. Wege Sittlichkeitverbrechens urde ver eyrer gemach m tzschonwalve zu 2 Jahren Zuchthaus verurtheiltc Aus Furcht vor Strafe, Getreidediebstahls wegen, hat sich in Ogrodtken der LoS mann KallmowSki erhängt. Der Arbeiter Fast in Braunsberg wurde von feinem . Pferde zu Tode geschleift; der Besitzer Tolkmit auS Gr.-Bahnau starb infolge Sturzes vom Wagen; auf dem Gut Kl.-Gröben wurden der Kubbirt und dessen Sohn vom Blitz erschlagen; i. .f.: o- t et-zt ir..i .t ucii giciucn ,oq ciuu ci jciiiyicuctling Sachlich auS Pr.. Holland. Bei OlekkA rindete der Blid in Drewelo.

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Sfa SSiäää wö'i'ö'Eeb'öüdi in Aschi $itti üü' den. Provinz W e st p r e u tz e n. Die Ansiedelungs - Commission hak das in Kreise Dirschau belegene, dem Herrn v. Grombczewski gehörige, 1600 Morgen große Gut Barchnau für 1S0,-. 000 M. erstanden. Aus dem Regierungsbezirk Marienwerder sind in den letzten sechs Jahren vom l. Mai 1834 bis 30. April 1890 15,021 Deutsche und 7254 Polen ausgewandert. In Gxaudenz bat sich der Maurergeselle Ferd. Link erhängt, in Kulm der Gym-nasial-Oberlchrer Dr. Fr. Schultze sich .' mit Arsenik vergiftet. Den Tod des i Ertrinkens fanden in Dirschau der Sohn der Wittwe Kowalski, Präparand in Rheden, in Grauden, die Anstreicher Paul Kaliöki und Ernst Plinsch, in der Weich el bn Güttland der Gastwirtb Malonck und der Meier Schwarz, in Zvcalvaum der Lehrer Muller ; ungluck lichem Sturze erlag in Dirschau der uicaurerWattzrowky. Provinz Pommern. Der Volksanwalt Carl Kövke in Bu blitz, der Arbeiter Bernh. Selchow aus j Wend. Puddiger und der Steinsetzer ' Heinrich Hübner auö Curow, die, ohne : im Besitz einer Concession zu sein' und unter Vorspiegelung falscher Thatsachen, viele Familien erwlejenermaßen dadurch in namenloses Elend brachten, daß sie dieselben zur Auswanderung nach Brasi lien verleiteten, wurden zu Gefängniß strafen von 6 bis 1 Monat verurtheilt. Das königl. Fürstin HedwigGym nasium in Neustettin wird vom 14. bis 16. Oktober d. I. fein 250jähriges Bestehen feiern. Erhängt haben sich: in Stettin die Wittwe Freytag und in Wol gast Schießbudenbefttzer und Drechsler B. ; in Demmin hat sich der Zuckerfa-vnr-Aus,eher Wltt erschollen ; der Eigenthümer Döring aus Abbau Repzin hat sich aus Verdruß über einen schlechte Handel ertränkt. Den Tod des Ertrin kenS fanden: der Kaufmann Köhn und der Arbeiter Lohf aus Stettin, der Sohn Robert des Capitäns Köhn aus Jaseritz, der 25jährige Ernst Proschnow aus Po dejuch, der Bäckergeselle Herm. Webiz auS Ravenstein und der Knabe Wilh. Braun aus Rügenwalde. ProvinzSchlesmig-Holstein. Dreißig Familien vcrlsssen nächster Tage öeumünster, um nach Brasilieir auszuwandern, woselbst sie in großen, rr r . r . t asseeptankagen oezcyastlgr werden cu len. Zur Steife erhalten die Auswan-' derer angeblich G Perfon 125 M. Reife--geld von der brasilianischen Regierung ausbezahlt. Die älteste Schützengilde Deutschland's dürfte die in Oldenburg sein, welche bereits im Jahr 1192 gegründet und demnach in der Lage ist, im Jahre 1892 das feltene Fest ihres 700jährigen Bestehens zu feiern. Sein 60jähriges Buchdruckerjubiläum beging der Herausgeber des Segeberger Wochenblattes", Herr C. H. Wäser. Unter allgemeiner Betheiligung seitens der Westerländer Gemeinde und der Badegesellschaft fand die feierliche Einweihung der neuerbauten Kinderbeilstätte statt. In Apenrade hat sich 'der Stadtbriefträger Lorenzen, in Rendsburg der Schneider Henz sich ertränkt; in Flensbürg erschoß sich derUnterofsicier Scherting eines dienstlichen Vergehens wegen mit seinem Dienstgewehr; in NeuMünster hat sich der Schuhmacher M Holst im Trübsinn erhängt. ProvinzSchlefien. Die Strafkammer in Glatz verurtbeilte den Schuhmachermeister Gloger, Mitglied der socialdemokratischen Partei, der bei einem Hoch auf den Kaiser allein demonstrativ sitzen geblieben war, wegen Majestätsbeleidigung zu einer Festungshaft von zwei Monaten. Von der Innung wurde G. ausgeschlossen. In Hußdorf wurde Frau Neuner von de.n Bruder des Wirthsmannes Reuner infolge leichtsinniger Handhabung eines geladenen Gewehres erschossen. f Der letzte Veteran des Kreises aus den Vefreiungs kriegen von 1313 15. Selbstmord durch Erhängen begingen: in Eckersdorf der Häusler F. Pfeifer, in Friedeberg die Wittwe des kürzlich verstorbenen Amtsvorstehers Schmidt u Röhrsdorf, Louise geb. Gcrstmann, m Görtelödorf geschäftlicher Verlegenheiten wegen, der Handelsmann Joh. Kammel, in Graase die geistesgestörte Zimmermannsfrau Joh. Scholl., in Lau bau aus Eubsistenjlosigkeitder Schneider Herschel aus Henneredorf, in Langenwaldau der Gastwnth G., in Schreibersdorf, verfchntähter Liebe wegen, der Fleischergeselle Richard Gerlach. P r o o i n z P o f e n. Die von Vromberg entflohenen und wegen Betruges steckbrieflich verfolgten Gebrüder Julius und Simon Krojanker sollen ein Manko von einer halben Miljion Mark hinterlassen haben, an welhem u. A. der Vorschußoerein mit 170,0v0 M. betheiligt ist. Wie verlautet, sind die Betrüger nach Amerika entflohen. Bei herrlichstem Kaiserwetter fand 'in Budsin die .Enthüllung eines aus freilligen Beitrage der Budsider Stadtdewohner errichteten Denkmals für Kai ser Wilhelm I. und Kaiser Friedrich IIL statt. In Posen hat sich der Maurer Chr. Heimlich erschossen, in Schwerin a. W. der Arbeiter Franz Weimann sich erhängt; die unv. Bertha Kudert aus Rakw'itz ließ sich in Wollstein von einem Eisenbahnzug todtfahren. Ertrunken sind: der Schwimmlehrer Rüde und der Korkenschneider Daeumlich, beide in Posen, der Barbier Bernh. Krupczak aus Bromberg, der Sohn des Zimmer gesellen Friedrich in Crone a. B., der Pferdeknecht Carl Luga auS Kaiserthal. der Sohn deS Bäckers Hennig in Schwe-1 rin a. W. und der Schmied Mich. Ko walski aus Zegrze; infolge unglücklichen Sturzes starb in Schneidemühl der Arbeiter Wonck. m Verlangt Mucho' .Best Havanna Eioar". imm Or.R.LchifZmann'S, flnma Filmtitel verfehlt nie kofottige Viuna r quickenden Echtatin den harknöckigstmFa2m zu verschaffe. Heilt wo alle andere Mittel fehl ij.f - 'ts . c.,. ..r jqiagi'iu ri cminci iotviuui ttusui i-. -iri 0 Cents und t h von Apothekern zu haben der h. trn.h Ul. W.J.fc t A. . - lurajö i- ajtüüc puaci iitiucacii viiilirke. O R. R.SC H I FFM A N N t l Paul. Minn.

' - w Veiuosraitscb. EöMtiy Ticket Clerk : John N. Wilson. Sheriff : Henry Langender g. Vuditor : Thomas Taggart Schatzmkister: Victor Backus. Recorder : Peter Carson. Coromr: Dr. Frank Manker. Curbkhor: Paul Julian. Couuty . Commissäre : L.Distrckt: Michael H. Farrel. 3. Diftnkt : Firman Stout. Snperiorrichter : Napoleon B.Taylor. Jameö W. Harper. Pleny W. Bartholomew. Cirruilllchter: Edgar A.Brown. Criminalrichter : Millard F. Cox. Ttaytöanwalt: John Holtzman. Ligislatur: Harvey MathewS. Henry ThieneS. I. C.McCloöky. James E.McCuUough. ffred.Mack. Morddeutfcher Llovd Cchnelldampler-Linit wm r -j A und IEWY0RH GC 9 i Kurze Reifezeit, Alge prelfe, Gute StUKigaug. Oolrioks 3z Co., g Na. S Vodlwg Sreen w New vor?. Alex. Mejger, Frenzel JroS.. Sesnal-Vgentur. Jndiavedoll. 2 iHf-rj-:STrp? H.rSJr. i.teJttlCAr " THE LADIES' FÄVORITE. NEVER OUT Or ORDER. If you desire to purc-liase a izig nrnchlae. askouraeut at your plaoo tav terrns and trlce8. It rou eannot stnrt our ajreitt. writ älrect to nearest atl.l i-stx y ou beiow named.! Mmm&wmxBüim cricaso - 22 VftlCH SQUARLNX- WLLA&I l-L. ATI AMTA ß TEX. TC tOUl 8, VO. 'C '. T,Hn SKrRAC!CCO,CAiJ lntHX rtt ant"i:iii fUifff Offftc, S Oft E3i:ia5tin Cise 0. 1. & W. Die kurze Linie nach dem Ostm u. Westen. Die einzige Linie mit dollSäadige Zögen nach Bloomtogron und Peoria, mit Durchfahrt.Waggou nach Hauptplähe am sou,iMusse Vvch Dnrch.Schlaf. nud Bahn. knhl.Wsgaonk via Dandille und Chicago, so schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Zöge om Jvdiaoapolit Nnwn Bahnhöfe : Abfahrt, öftlich gehrnd : 7 vNm, i ovLm. Abfahrt, westlich a.heud : 7 4bVm. 11 lö Rm, 12 Qi Mittaps und 6 Mm. Ankunft, vom OSen : 7 20Vm, 10 40Nm. Ankunft, vom Westen : 6 LvNm, 8 40Vm, 2 40Km und w löVm. . Täglich. Alle Zuge haben die feinsten BuffetS, Schlaf, und RnhkftVhl'OeggonS. Weaen Dcket und oenauer Anrankt wende man sich nach 42 und 4A Jackson Place, dem Haupteiuaoge der Iadianapolis Union Station aeaeauber. oder an iraeud einku Agenten der Vah. Die nroge Pan Handle Route Cttiloacro, atm Xionio and Pättolburcr Olnolnnatl Ot Xfonla Boha, ist i$ tfliuip unt UZ Stall ach Sa. C3eO LTorb und Oüö, lluSgtzeiSntttt Dlenft! Yroapte Qttbwduns Pull CZ zvrschen all größ Stüdttn. -ttttsbnr?, Skrrlsbru-s, LiaUinoro WsjMxkgtoiLi Philadelphia, Herr York, Columbrii, CincdnnatJ, Indianapolis, St. Louig, ChlcoirndlÄnisTillo. SCt OortJtU n V fianiu ah in intt 4Bltn ah rnlt. Rottn ttirta, tl kcnitK Brttr;irafitB, ,Zch, ,Zö,d,, u.f.. ISilSlheitflft Q, n. Qntafc Kn't. Oia'I Vff. Rgctti, 3nktatpoItl, ztz aaiincStts, Gtn'I nana j t, PMSI, V. Ih . ttl,r, Otn'l OuU Cslsrntttl. 0. ..ffm .Cia'i, V. Cet itti8i Ci.

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