Indiana Tribüne, Volume 13, Number 329, Indianapolis, Marion County, 16 August 1890 — Page 1

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W? iiifimi i um Jahrgang 13 - g Office ; No. 130 Ofi Maryland Sttlche. wo. 329. Jndianapollo, Jnbiana. Samstag, den 16. Quaust lG00.

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MöiSssieKeS.

Wir werden demnächst zeigen, daß wie JudaS Jschariot seinen Herrn um dreißig Silberlinge verkaufte, der Tele graph" ürn schnöden Mammon die Deut schen an die Jrländer verkaufte. Der Nationalverein deutsch-ameri-kaniscker Journalisten und Scöriftlteller n" "j t- i hat einen Dr. Senner, welcher in der co.w.i.: v. cv m-.. i'icvuuwrt vrr .'i xuue tuujcuuuy angestellt ist, zum Präsidenten gewählt, und derselbe schrieb an die Genera wer sammlung des Vereins einen Brief, worin er szgt, daß nach seiner Ansicht der Verband vor Allem dafür sorgen müsse, daß der Stand geistiger Arbeiter nicht auf das N.veau von Taglöhnern oder Handwerkern herabzedräagt werde. Dazu bemerkt das .Philadelphia Tag blatt" : .Wir schenken dem Doktor die ZAnttößunz, die ihn sich besser dünken laßt, als einen Handwerker. Aber waS meist er mit dem Niveau" ? Will er etwa bestreiten, daß ein ganz ansehnlicher Bruchtheil der deutschamerikanischen Z?iungsschreiber (die sreilich in der Haupt ache bloß Uebersetzer sind) weit schlechter bezahlt werden und dabei längere ArbeitS zeit haben, als die gewerkschaftlich organisirten Schriftsetzer oder Drucker? Wir betrachten es als die Aufgabe deS Ver eins, daß er seine Mitglieder erst auf daS Niveau dieser Handwerker hinaufbringt was bei vTaktlk, welche Dr. Sem ner empstchlt, nicht zu erwarten ist." Das Tageblatt" hat R;cht. Was Bezahlung betrifft, so steht die groe Mehrzahl der Uebersetz:r und Reporter unter dem Niveau des geschickten Handweikers, freilich viele von ihnen sind auch darach, und stehen auch geistig unter dem N.veau gar manchen Handwerker?. Das ist jedoch nebensächlich. Das Publikum laßt sich in Bezug auf falsche Uebersetzun?, schlechten Styl, lächerliche Ausdrucksweise u. s. w. ja unendlich viel gefallen, und um die Wahrheit zu sagen, neun Zehnte! desselben verstehen davon auch gar nichts, und merken die Fehler gar nicht. ES ist eine ganz andere Sache, in welcher der Journalist weit unter dem Niveau deS Handwerkers steht. Der Handwerker kann wenn er will sei ner Ueberzeugung Ausdruck geben. Wenn er keine hat. kann er sich eine bilden und braucht sie nicht zu verbergen. Er kommt nicht in die Lage gegen seine Ueberz?ugung sprechen zu müssen. Die große Mehrzahl der Journalisten aber sind ein geistiges Proletariat, welches nach Com mando denken muß, und falls ihm daS nicht gelingt, seine eigenen Gedanken un terdrücken und fremde Gedanken auSspre chen muß. Meist aber gelingt cs ihm, denn Zwang und G.wohnbeit versklavt seinen Geist so, daß der Zkodglber ihn ganz nach Belieben wie weichen Teig kne ten kann. Em alteS deutsches Sprichwort sagt: Wie der Herr, so daS G'scherr." DieS läßt sich auf Niemand biffer anwenden. als auf die Journalisten, deutsche oder nichtdeutsche, das bleibt sich ganz gleich. Und das erstreckt sich nicht bloß auf Leit artckelschreiber, sondern auch auf R por ter und Uebersitz:?, welche mit V:rleuz nung ihrer eigenen Gesinnung, stetS die Färbung anzuwenden suchen, welche dem Herrn genehm ist. Gewiß, wir begreifen die abhängige Lage, in welcher sich die Journalisten be sinden, wir wissen wie schwer eS für sie ist, Stellen zu siaden, wir wigsn, daß sie Pl oletarier sind, und, daß de? Mensch eben leben muß, und sind gerne bereit Manches zu verzeihen, WaS durch den schweren Druck der Verhältniffe erzwun gen wird, aber wir möchten dann wenig ftenS die H:rrn Journalisten bitten, nicht mit Hochmuth und Dünkel auf den Ar beiter herabzusehen, und nicht so zu thun, als ob sie höher stünden, als der Hand werker. Der große Werth der geistigen Arbeit für den Fortschritt ist ja nicht zu verken nen, wir gehören sicherlich nicht zu De nen, welche unter Arbeit bloß Handarbeit verstehen, aber eS darf doch auch nicht übersehen wnden, daß ohne, den Körper schützende Kleidung, ohne ein schützend Dach, ohne Brod, der Mensch elendiglich zu Grunde gehen müßte, und daß diese Dinge von Handwerkern und nicht von Zeitungsschreibern hergestellt werden. Der Mensch kann ohne Zeitung, aber nicht ohneKleidung, Obdach und Nahrung leben. Und die hochmüthigen ZeitungS' schreibe? sollten einsehen, daß der Hand

werker jedenfalls unentbehrlicher ist als sie. Was uns betrifft, so haben wir gründ liche Verachtung für jeden Zeitungsschrei ber, der bloß" für Geld und zum Zwecke der Volksverdummung schreibt. Drathnat)ril)teu. WttrausiHtt. ffürJndlana: Hübsche Wetter, h er aus trübe; kühler am Sonntag.

Unser Sch ein. Wasdington. 15. August. Der Präsident sandte heute de Senate die Korrespondenz zu, welche wegen deS Ver boteS der Einsubramerlkanischm Schwel nifle schkS tn Frankreich geführt wurde. Daraus geht klar hervor, daß eS nicht Rücksichten sanitärer Natur waren, welche daS Verbot veranlaßten, sondern solche ökonomischer Natur, und dab neuerdings die McKinley V ll ein Hinderniß der Aushebung deS Verbots sei. Eine Baptisten. Universität. New York, IS. Aug. Nach der .Tribune" ist ine Bewegung unter hir vorragenden Baptisten im Gange, eine großartige Universität mit einem Fond von zwanzig Millionen Dollars zu grün den. John D. Rock.feller. der Präsident deS Standard Oil Trusts und Dr. Mo Aelbur, Pastor der Calvaky Baptistenkirchk, stehen an der Spitze der Beweg ung. Kaffee. Sydikat. Baltimore, 16. Aug. KaffeeHändler und Importeure interefstren sich aubirordentlich süe ein Gerücht, daß in Rio de Janeiro ein Syndikat ,ur Ron trollirung des Kuffeemarkte mit einem Kapital von fünf Millionen Dollar? ge gründet und die Agentur der Firma W. H Vkoßman und Bro. in New York übertragen vorden sei. Telegraphische Anfragen in Rio und Santo? haben bis jetzt nicht Positive? ergeben. Ein schändliche Verbrechen. PittSburg. 15 Aug. Ein V such wurde letzten Abend gemacht, einen SzsurstonSzug der Baltimore und Ohio Bahn zwanzig Meilen von hier zum Ent' gleisen zu bringen. Mehr all zwelhun dert Peksonen blsanden sich im Zuge. Schurken hatten Balken übir da? Ge leise gelegt. Aus der einen Seite befand sich ein hoher Abhang. Glücklicher Weise entgleisten die Wagen nicht nach dieser, sondern nach der andere Seite hin, sonst wäre da Unglück ein entsetzli che geaesen. Wie war entkamen die Pasiagiere mit leichten Verletzungen, aber zmei Zugbedienfiete und ein Tramp kamen doch dabei um' Leben. Von den Verbrechern hat man keine Spur. Uebri genS vermuthet man, daß e nicht aus den ErkurstonSzug, sondern aus einen um diese Zeit fälligen Frachtzug abgesehen war. Der Eise nbahnstretk. New York, 15. Aug. Powderly und die übrigen Mitglieder der Executive der Knight of Labor sind hiee angekommen und im St. Cloud Hotel abgistiegen. Die Streikn versprechen sich viel von dem Eingreifen Powderly'. (Wir nicht. D. R j Svracuse. N 1. 15 Aug. Die Executive der Heizer, welche in Utiea seit zwei Tagen in Sitzung war, vertagte sich heute nach Annahme eine Beschluß se?, nicht an den Streik zu gehen. Buffal o. 15. August Bei einer Versammlung der Weichensteller, welche bi Morgen 2 Uhr dauerte, wurde be schloffen, nicht an den Streik zu gehen. Der Streik der Knight of Labor kann als verloren betrachtet werden. A l b a n y . N. I.. 15. August. Die Streiker hier habe immer noch große Hoffnung. Sie behaupten, daß die Com pagnie mit aller Anstrengung die leeren Plätze nicht auzusüllen vermöae. und dab hohe Beamte der Bahn Weichenstel lerdienste verrichten. Die Streik be baupien, daß die Berichte der Compagnie über den Stand de Streik und die Absenduna von Jrachtzügen vollständig falsch seien. yer Oad! Vernichtung einer Legende. Gens 15. Aug. Die Behörden de Kanton Schwyz habe angeordnet, daß die Erzählung don Wilhelm Tell küns tighin auS den in behördlichem Austrag gedruckten GtschichtSwerken veggelagea werde, weil die Erzählung lediglich eine Legende deutschen Ursprung sei. Die Eigenthümer der Tell'Kapelle an der Stelle wo. der berühmte Apselschuß erfolgt sein soll, sind in Heller Ber zweiflung.

Emin Pascha. Köln, 15. August. Die Kölnische Zeitung vnöffentlicht einen Brief von Emin Pascha, worin er in Abrede stellt, daß er sich in deutsche Dienste begeben habe, nachdem er England Versprechun gen gemacht hatte. Ee sei unter gar keiner Verbindlichkeit, und er ziehe in da Innere Lsrika einfach als ein Aben-teurer.

Lächerlich. Land o n, 15. August. Die Fabrik eigenthümer in Sachsen haben eine ge Heime Verbindung geschloffen, alle Sozia listen zu entlassen. Die Ursache der Entlastung soll den Entlaffenen niemal mitgetheilt werben, sondern Vorvände sollen gebraucht werden, um die Sozia listen au den gabrike zu entfernen. Die Entdeckung dieser Verschwörung hat große Erbitterung unter den Sozia listen hervsrgttusea. Au Argentinien. London. 16. Aug. Der Korrespondent der .Timel" theilt von Bueno Aykt mit. daß Befehl erlagen wurde, die Direktoren der Sordova National Bank zu verhaften, wenn sie foitfahren. dem Gesetze Widerstand zu leisten. Einer der Minister erklärt, daß Soleman Ge fahr lause, ausgehängt zu werden, wenn er zu Gunsten seiner Freunde intervenire. Eine -genaue Untersuchung de Stande der Bank wird ftaitstnoen. Allerlei. In Folge de Fehlschlag der Kar tofftlernte steht in Irland ein schlimmer Nothstand bevor. Dr. Peter ist in Movza. Italien an gekommen. Er ist der Ueberdringer wichtiger Mittheilungen von Emin Pascha an Hauptmann Casati. In Cairo sind drei Fälle von Cholera vorgekommen. Da Auftreten der Cbo lera daselbst hat großen Schrecken erzeugt, und wer kann bereitet sich zur Flucht vor. Qtk7SartQen Angekommen in : London: Passtet BrowheadV.City os Ehester" von Nw York nach Liverpool. In Sicht: .Feieland" von New Jork; .Kansa" von Boston; .Ohio von Baltimore. Hamburg: .Bohemia" u. .Augufla Viktoria" von New York. New York: .Saale" von Bremen; .Rbynland" von Antwerpen. Bremen: .Ocean" von New Jork. Southampton: .Aller" von New York. Queentovn: .Nevada" von Nev York. Philadelphia: .Miffonri" von London. Alx. Metzger' Dampser und Wechsel-Geschäst. dekanatlich da üwste Bureau zur Einziehung von Erbschaften und Aufstellung von Vollmachten. bissiges. yolizetc?,riJt. Walter McGee. Mcx Bayer und C. H. Shellhoufe waren angeklagt, unlizen stete Hunde zu haben. Die Anklagen konnten jedoch nicht aufrecht erhalten wer den und wurden niedergeschlagen. John W. William, der Bycicle.Spk kulant" verzichtete aus ein Verhör und wurde den Großzeschoorenen überwiesen. Die Fortsetzung de Prozesse gegen Dr. S. Runnel wurde auf Dienstag verschoben. Ed. Patterson. ein Musikant ist de unerlaubten Umgang mit einer farbigen Proftituirten angeklagt. Der Angeklagte sagte, daß er Nacht spät nach Hause ging, und sich einmal abseits in die Alley verzsg, dabei aber nicht Schlimme vorhatte. Der Polizist aber erklärt, daß der Mann allein in die Alley gegangen sei. und Arm in Arm mit einer farbigen Schönen wieder herauskam. Al die An wesendtn das hökten, standen ihnen na türlich die Haare zu Berge und einige derselben, darunter auch der Polizist, merkten, daß st, eine Gänsehaut hatten Die Mittheilung de OrdnungZöelden war schon zu viel für einen Tag und die weitere Verhandlung wurde bi nächsten Dienstag verschoben. On littst Ctcitfttl Herr August M. Kühn und Familie sind gestern Nacht von threr Europareise hierher zurückgekehrt. Herr Loui Meyer feiert heute sein 40 Wiegenfest. Mucho' Cigarrenladen befindet fich in no. lös kt asywgtgn trabe.

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