Indiana Tribüne, Volume 13, Number 328, Indianapolis, Marion County, 15 August 1890 — Page 3

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mmmmmSgmt!..gmt!' Sjz.AusWMäön!S's TRO PXF EN Gegeit U,tverdat:l!chVeit. Sfca feit Ifioger Zctt litt ich m Knttdau!kchkkir,d:emiv viel Beschwerde Verursach!? nd alle taaegtn an groosttts Äz ttel ni&t weichen wollte. Schließlich machte ich eiJm Vcrsäch mit Dr. Tugust KönZz'S Hambürg Trovfea, dieses zZkjeiöZttcHauSMittel half vdx sofort und sobald U$l ratin Mög Nicht ist Ordnung ist, greife ich zu diese Trop ftu. Hen r?Wormann, 189 S. Broadwa?, Baltimire, Md. Vor JsZrett litt kch so deftig sAD?Svexsie, daß ich nicht im Stanfce rsa? feste Nahrung zu rerdsue. Auf An rslhez eines Freunde machte ich eine Ver such mit Dr. August AK ntg'ß Hamburger Tropfen usd nachdem ich ein und eine halbe Jlkscheaufzebrauchk batte war ich wieder ßergestellk. Ich möchte zeKt nicht etzne diese Trovfe sek und empfehle dieselben immer, wenn sich Gelegznbeu dazu bkttet.-A. Zeller. FieldSborough, 2s. I. ! Vttkk öS Ztntl; in ,SkBdthtkknza tzlik. THE CHARLES A. VOGELER CO., Baltlrnert. Md. Dt. August Mm'g'S Hamburger Brustthee gegen alle ÄrankZeireu der 0 Brust, der Lungen & nnköer Nehle. Nur in Oriinal-Pscke!en. Preis 25 Cent; FöufPaZttc für $1.00. Ja allen Apotheken in haben, oder wird nach Empfang Iti Bettage fr e i versandt. Ms adressne x TOS CHARLES A. VOGELER CO., PaUlrnon. Ud. IV 7 Schwache Manner, kIchkiirtdollkZ?kanntSkkaktundClaMtUtez Oelftel leder ja erlangen wünschen, sollten nicht enaumett reu ..Jugenvtreunv" ,u lejei, Da alt etflei KrankenqesSichkea erläuterte, reichlich aulqestaktete Wer? gibt Aukkchlui über ei eitel Htilverfkren. wodurch Tausende tnnerbald kür. Heftn xrit ebne krnisnsrun Hatt 3ffilAta. krankdette und den olaen der Suaendi ! künden ollstlndii wiederbkrqkütllt wurden. tl, trsahnn ebs, einfach al btlltz. Jeder fein eigen ant. tst 25 Cent taGtampl und Ihr bekommt 4 Cnch ,er?e,klt und träne zeschUtt da Vrvt II int b nd Di,nsar," 23 Wejt n. Str., Ke Sott, .F. X H f ?Ä 2V sust Tickiis vi, tu ) touisytuc.WAiA!Y CKl;o 8Tl(gr nach Chicago und dsm Nordweflen. Abfahrt von Jodisnapolit : 11 SOBl.... ..Ankunft in Chicago 5 IvNm 7 8kBm 9 02 Il?40Tnt , K IkAm.. . .. , . Mfshrt von Chicago : m Msnan 1 VöBm . .Ankunft in Jnd'pIS 00?!m SSNs 3 45Vm Nonon ec m 10 40Vm grachtznz ?!s. 4Ä verläßt Aladamsstr. Aard vdvx 1 es Rm. Tio.'et-Ofsice : Ns. 2S Süd JllinsiS Str. I. D, Baldwln, Ttitttckt suffigier Sgent. WARASEL BOUTB ! Vallt CU IU Stadt naH irztsd eiurr Mch. tsmghl ,n bttlassen beabsichtigen, gehen Sir kzQsSash licket-Okfikt. I?. TPtfl Z?kVwsts K5rS5, Hiasaolik, d frag die Fahrpreise nd Shere Rtt tZtÄssz. veZsZldtt xafruiJsaaleii dw QavbsQänftzn u CcilgsaotcT? 8gtM02)t. ?kdfsh?t.TiSUH sch allen Plätzen w und vMöVeM ! Olt birekieSs mach St)BT TTAim TOLSDO, DETßOn d kKeöxNch tädk. yk!sp'c?SlRkvttsk, UdUAIrfHlnß und voÄSIudiz, Sicher. Den acy tt noQa Qsbash Wshn m . ZbNW Psffsgin.BaZu w Omikst I?'. z?. SiZlrLyaFügittm und Land.Kzerl Idt,l Ind. :S , k. 0 t t h, QmnoX TlZet.anagtt. T.Hbl SVaff nd Tick?.st k. J5JBLH3 Yt (OM Freeclom and Bigat.) Wessentllcher Lotar, c?orres psudeut n. Uebsrseher. Ns. 1SS Ettzabeth Str., 2 niSit nlxmi atm kti CH.I

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Hat das Zimmer zufällig nur eine Thür, so fft der Weg durch's Fenster nicht auSgeschlössen. Sanfte Mütter, lieblicke Schwestern ersinden unterdessen hübsche Märchen über die Abwesenheit des Betreffenden, in harmloser Vergessenheit des im Hausfiur hangenden. Alles verrathenden AuSgehapparates. Dem Sünder aber ist dies, wie überHaupt alles Älndere, jetzt vollständig .schnuppe". Solcher Art waren die Erfahrungen, die der Baron Herhut an verschiedenen Mitgliedern der Familie gemacht ; liebende Brüder hatten in seine Jugend störend eingegriffen; ein liebender Vet ter, ein studirter Kerl, der auf dem Gaul saß, wie die Wäscheklammer auf der Leine, hatte ihm im Austoben seiner Gesuhle ein paar gerittene Pferde verschamcitt. In tiefer Besorgniß sah er demgemäß dem Besuch seines Neffen entgegen. Gerhard aber machte eine Ausnähme; im Gegensatz zu der oben erwähnten NückstchtSlvstgkeit wirkte das Eingehen in die Wünsche des alten Herrn geradezu beängstigend; erjagte, er ritt, er machte Hesttche, es ging Alles seinen alten Weg bis auf eins: Au8 dem lcbensfrischcn Jungen war ein stille, Mann awlrven. Ä)er Kinkel spürte es an dem restgntrten Lächeln, mit dem der Neffe die Klage der renitenten Bauern zu Protokoll brachte, ebenso die gezen den Dorsschulzen, der sich m Pfändung der herrschaftlichen Gänse herausgenommen, während zu anderer Zeit Gerhard diesen Streitigkeiten mit dem Wunsche zu begegnen pflegte, daß der Fuchs oder der Deubel sie zum Austrag bringen möchte, er sich dazu aber nicht berufen suhle. Thusnelde spürte den stillen Mann in anderer Weise. Eine ideale Krebssuppe, eine berückende Cumberlandsauce wurde mit demselben freundlichen Gesichtsausdruck hingenommen, wie die verpönten ßrauen Erbsen mit Speck, bei deren Er scheinen ihrGerhard sonst durch'sSprach rohr hinunterzurufen pflegte, daß sie die fem Gericht dereinst in der Hölle wieder begegnen solleund zrrar jeder Erbse einzeln. - Friedrich hatte aufgewartet, Friedrich hatte beobachtet und Friedrich hatte es Thusnelde rapportirt. Eine Thräne voll Rührung fiel zischend auf das Bügeleisen, das auf dem schneeigen Grunde deö Plätthemdes seine gläw zenden Bahnen zog. So beobachteten die drei alten Augem paare, und er, dem die Beobachtung galt, er schritt ruhelos durch Wald und Flur; was er sich von fernen Knabenzeiten an gewünscht, aber den Prinzipien des Onkcls zum Opfer gebracht batte, das erwachte nun auch zu einem heißen Berlanczen: er wollte reisen reisen reisen, immer neue Eindrücke, immer mehr Meilen, die sich aussummten zwischen ihm und ihr, an die zu denken ihm zur na menlosen Qual geworden. Und dann, dann spürte er das Bleigeu?icht an seinen Füßen; in sechs Wochen seilte, muhte er sich verheirathen ! Gieb mir Arbeit, Onkel", hatte er eines Morgens gerufen, ' keine die mit Dinte und Feder zu schaffen hat ; Arbeit, die den Geist und Körper zugleich müde macht, und die mit dem Schlafe das Vergesscn bringt." Diese Art von Arbeit hatte der Onke! gerade bereit. Eine halbe Stunde von Herhutswalde lag das Gut Nischwitz, das man dereinst in der Subhastation erstanden, um da5 eingetragene Kapital nicht zu verlieren, und das unter schweren Sorgen bewirth' schaffet war, bis es schließlich noch zum Freudenkinde geworden. Es hatte immer in den Gedanken des Barons gelegen, für den Falldaß der Nesse des Säbelrasselns eher müde wurde, als der On kel des Säens und Erntens, dort ein hübsches Haus zu bauen, in dem er, si und etwaige kleine es Platz sind: x könnten, ohne daß die Ruhe des alten Herrn beeinträchtigt würde. Der Bauplan des Hauses lag fertig; der Patz, in romantischisanster Abdachung nach dem Flusse zu, war gewählt. Ein Boskett lichter Birken und dunkler Eichen war als Grundlage d.s einstigen Parkes vorhanden, und der Wunsch deS Onkels hieß : Ausnutzung des Matertals. Im Anschluß an die vorhin erwähnte Fügsamkeit ließ Gerhard den zerstreute i'.i mt m j C r, .R irnttf uoer Bauplan, Vlrren uno tfmggrenze schweifen. Als ihm aber die Maurer und Zimmerleute gerade auf den Hals rückten, Kostenanschlag und Ziegeldeschasfunz in Angriff genommen werden mußte, trat der Ernst der Cache an ihn heran, miifammt den Aeger über offenkundige Dummheit und versteckte Nenitenz der Ausführenden; außerdem wünschte d?r FZrster schon jetzt die Auswähl der zu verpflanzenoenBäumt, deren Gruben dafür bei Zeiten gegraben, die Arbeiter in Akkord genommen werden wußten. Dazwischen war ein Tag gekommen, auf den die Sonne aus Menschen wie aus Pferdehäupter glühenden Strand herabsandte, und waS unter diesen Letzteren aui Koller sns.eleo.t war, zeiifc sich

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in dejjtn Mtsaltung. Eerhari war es nach einem lebensgefährlichen Ritte vorbehalten, den Onkel von der Thatsache zu überzeugen, daß ihm jener gefällige Pferdezude einen Gaul von so ausgesprochenem Koller angeschwindelt, daß nur die ungewöhnliche Kühle deS Sommers die Schurkerei bisher zu be-! mänteln vermocht hatte. In Folge dessen hatte Gerhard den Juden aus diplotätlichem Wege zur Rucknahme deS Pferdes bewogen, welcher Erfolg im PferdeHandel vereinzelt dastand und große innere Befriedigung hervorrief, die im Verein mit der Arbeit zur heilsamen Salbe für Wunden mancherlei Art hätte werden können ; jede Hellung aber vc iax; Dcr at -' In dem Gr,en von Hhu,Swalde mir . ,g mSchiigen Linde, der Stolz b.swei.igetz.rs; .w'. t . H f öfDrianit und lerkttat nnsn der Herhuts waren tm Schatten der "7 " ' i r i - ' - Baume groß geworden; sie waren als kleine weiße Bündel darin umhergetra gen worden, valten nur trampelnden Beinchen Gehversuche gemacht, waren in voller Manneskraft einhergeschritten und waren dann wieder durch den Schatten der Bäume getragen worden, hinaus nach der sanften Anhöhe, deren Gipfel das Familiengewolbe trug. Inmitten der Herhuts-Allee stand ein besonders schöner Baum, aus dessen Stamm, von der überquellenden Rinde wie mit einem Nahmen umgeben, eine weiße Tafel; die Tafel trug die Inschuft: Weß' Herz ist trüb, weß' Herz ist bang, Der gehe diesen Weg entlang, Dieweil die Vöglein singen! Und in die wunde, kranke Brust, Ob auch gestorben Lieb' und Lust, Da wird der Friede dringen. Ein poetisch angelegter Urahn hatte dereinst die Tafel anbringen lassen; ob als Beruhigung für des eigenen Herzens Stürme oder als besänftigendes Oel, wenn die Wogen im Herzen der Nachkömmlinge hoch gingen, wissen wir nicht ; sobald aber die Linde ihr Sommergewand anlegte, erstand auch die Tafel in jugendlicher Schone. Dank den zwei Farben, töpschen des Schulmeisters lichtete sich der Grund und dunkelte sich die Inschrift, die Gerhard im Schlaf hersagen konnte. Gerade darum hatte er sich den Sinn der Worte niemals klar gemacht; als er dann in jenen Tagen, wo seine Seele unter dem Sturm des ersten Schmerzes erbebte, durch die Allee geschritten war, hatte er sich von der Znschrtst abaewen det; sollte ihn auch der alte Baum noch mtt seinem Hohn verfolgen? Wie der nach einer kleinen Zeit, als es etwas stiller geworden, hatte er vor der Tafel Haltgemacht; zum ersten Mal darüber nachdenkend, wie das Schicksal wohl Dem, der sie angebracht, mitgespielt haden mochte. Dann war er am Abend vor seiner Abreise zur Hochzeit wieder durch die Allee gegangen und hatte nach dem Frieden gefragt, den Die Inschrift verhteß, als Ersatz für gestorbene Liebe und Lust; lange, lange hatte er unter dem Baume gesessen und dem Rauschen in den mächttgen Zweigen gelauscht -von Oben mußte der Friede kommen, das fühlteer; ob aber tu ihm? Nein nein noch lange, lange nicht. Der Onkel fuhr nicht mit zur Hoch zeit : die ganzen Verhältnisse waren ihm widerwärtig, und die Itesidenz hatte ihre Erfahrungen m Gestalt des kouengen V'-rdes und verschiedener aus dem Leim gehender Möbel sichtbarkich zurück gelassen. Außerdem hatte sein Knopfloch keinerlei Vändchen aufzuweisen; müsse sich denn gerade die silberne Medaille für höhere Obstculiur an die Brust hängen." Gerhard Herhut an Baron von HerHut. .So habe irfj denn nun die HochzeitZ' reise mit der ml? von Sr. Hoheit nbefohlenen Frau angetreten; nachdem die Trauung im engen Kreise stattgefunden, nahmen wir in den Gemächern der Fürsiin ein Frühstück ein, dem sich jedoch Se. Hoheit der Fürst wegen Armeebesichtigung und Ihre Hoheit die .Prinzessin Therese" wegen Migräne entzogen. Ich hatte die kleine Echtershausen gefragt, ob ihr .Italien" recht wäre, denn, obgleich ich Italien längst kenne und wir Ochotsk und Tobolsk ebenso lieb gewesen wäre, schien mir Italien das übliche Land, mit dem auch sie einverstanden war. Im Gegensatz zu am deren Leuten in unseren Verhältnissen war die junge Dame bemüht, sich in ein recht besetztes Ceupö zu stürzen, in da ich ihr gehorsam nachstieg. Beim Sou: per tn München am mir der Gedanke, daß ich ihr noch niemals einen Kuß gegeben hätte, und daß der Moment des .Gesegnete Mahlzeit-Sagenö" sich wohl für den Versuch eignen konnte. El der Tausend, wie wurde ich abgeblitzt .Bitte, lassen Sie daö sür die kurze Zeit, die die Komödie dieser Ehe dauert; außerdem bin ich sehr müde und möchte mein Zimmer aufsuchen. Gute Nacht ! Sie aina; der Riegel wurde vorge schoben, und da ich cs in dem einsamen Gemach gerade nicht freundlich fand, begab ich mich in den unteren Salon und trank mit wildfremden Leuten Sect bis nach Mitternacht. In Italien machten wir nun streng nach Bädecker die Tournö von Museum zu Museum, von Kirche zu Kirche, deren Inhalt an Bildern und Ausgegrabenem so ztemltch unser einnaeS Gesprächs thema bildete. Allenfalls einte uns der Gedankenaustausch über unzusagende Nahrungsverhältnisse, über schlechte Küche tm Allgemeinen und ranziges Oel lm Besonderen; und wenn uns derNar ken wegen pflichttreuer Deckenbesichti gung mehr oder weniger schmerzte, war dies die einzige Gefühlsäußerung, mit der nur uns befaßten. Du weißt, Onkel, wie pafsionirt ich von jeher auf's Reisen gewesen, und nun grade jetzt, wo ich Bild auf Bild auf mich wirken lassen möchte, hinein tVs reden und Treiben des Volkes, z Fug in Schluchten und Berge, im Sturm Über die See und nun fo das rothe Buch in der Hand, eine mir ganz gleichgiltige Frau an der Seite, immer bemalte Leinwand, vertrocknete Heilige und ausgearadene Göttergllederl l Neulich AhendS saßen ;r mmreLnes

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"' '."i :r::z"z : ,-?"-,--.. ,H"'iTl i -m t, t- . n. ,.,,. , . , , , , I & ünferem Holet, Und ichHa!!e"Deltten Brief, lieber Onkels zwei- oder dreimal gelesen. Walpurga hob das herabgesallene Couvert auf. Ist daS die Handschrift des Onkels?" fragte sie und sah zum ersten Mal ein bischen lustig aus, .bei meiner Schwärmerei für originelle alte Henen möchte ich Niemand lieber kennen lernen, als diesen Onkel. 0W)X da halten wir ja ebenso gut nach Herhutswalde reisen können ! Ich meinte nur, daß Italien Dir zur besonderen Freude gereichen wurde." Italien kenne ,ch langst," platzte sie los. ich habe nur ntchts gesagt, um Dir den Genuß nicht zu verkürzen." Da haben wir zum ersten Mal von Herzen gelacht, und die Kleine hat mich dann weiter nach Herbutöwalde gefragt ; nach Wäldern, Wiesen, Pferden und Hunden. Als ich selbst für unsere schöne Heimath warm geworden, fingen ihre Augen, mit deren Betrachtung ich mich eigentlich noch niemals abgegeben hatte, förmlich an zu strahlen, und sie eablte mir, wie sehnsuchtsvoll eS sie von Kindheit auf in die Freiheit des Landlebens aezoaen, trotzdem te rhr ganzes Leben in der Residenz und bei Hofe zugebracht, m.ir." V ' nur gelegenilllyrn netzen tm serolge der Fürstin. Ich faßte meinen Entschluß: .Du sollst diese Sehnsucht stillen. Walvuraa : Du sollst Herhutsmalde ohne zede beengende zessei. rennen lernen und genießen, wenn der Onkel meine Bitte, Dich bei sich aufzunehmen, erfüllt. Sei ehrlich, Kind, Du gehst lieber ohne mich?" Ja " hat tte gesagt und hat mir zum ersten Mal im Leben die Hand Gereicht : dann hat sie einen kleinen Rundtanz durch's Zimmer gemacht, darauf den m ffc a- . r Kops aus ven lscy getegr und plötzlich zu weinen angefangen; ich weiß nicht, ob vor Freude oder vor Weh, und meine, daß wohl'beides im Spiel war. So bttte tch Dtch denn, lteber Onkel. um Mittheilung Deiner Ansicht; ich möchte, wenn Du Walpmga Dein Haus .l rr- , . . ar offnen wmi.r. sie ci9 zur halste ves geS geleiten, und von dort schickst Du Friedrich, sie abzuholen ; ich aber werde die Sehnsucht stlll n, die mich Zeit meines Gebens verfolgt hat; tch will hinaus in gekannte Fernen ; ich werde von der Spitze der Kordilleren den Regenbogen zu meinen Füßen sehen, die Mitternachtssonne begrüßen, und durch Afrikas Wü sten ziehen; meine Losung ist: .um die Welt", das Vergessen zu lernen und daS Vergeben! .Aber was werden die Leute dazu fagen?" wirst Du kopfschüttelnd emwersen, Onkel, und ich kann Dir darauf nur antworten: .Laß sie reden." Ich kenne den Klatsch und Tratsch unserer Residenz aus dem FF. Da wirbeln ein paar Tage Staubwolken umher, daß man meint, die Sonne könnte keine anderen Interessen mehr bescheinen z es ist aber nicht fo schlimm damit ; tn einer halben Woche ungefähr hat man sich über daS Thema ausgesprochen, und ein neues steht aus der Tagesordnung, umsomehr, wenn die betreffenden Leute auf und davon sind ; denn nichts versinkt im Strudel der Gesellschaft fchneller, als die Erinnerung an einen Menschen! Für uns Beide aber, für Walpurga und für mich, deren Seelenfrieden doch schließlich die Hauptsache ist, ist die Trennung geradezu eine innere Nothwendigkeit, wenn wir es versuchen wollen, dereinst mit gutem Willen neben einander herzugehen. Nur jetzt nicht Onkel, nur jetzt nicht; laß mir Zeit, bis Alles sich gesetzt hat, was in mir arbeitet und nagt ohne Rast und ohne Ruh!" (vorNkduna solar.) $u Slnu-auoerttng tu BriitsH, Siorvamerika. t In einer Beziehung verhält sich Britisch'Nordamertka in derEinwanderungS frage wesentlich anders als die Vereinigten Staaten ; bei letzteren kann man aus Einwanderung und natürlicher Vermehrung der Bevölkerung immer mit ziemlicher Sicherheit die gesammte Vermehrung der Bevölkerung berechnen, bei jenen nicht. Denn neben der Einwan derung her geht eine nicht ganz unbedeutende Auswanderung nach den Vereinigten Staaten, die nur zum Theil durch Einwanderung von dort her aufgewogen wird. Nicht nur wandern französische Kanadier sortgesetzt zahlreich nach den Neu.EnglandiStaaten aus, um dort als Fabrikarbeiter Beschäftigung zu sinden, sondern auch Ontario und sogar Manitoba geben so manchen Ackerbauer nach Süden hin ab, und in den Handel und Industrie betreibenden Bevölke rungsklassen von Ontario ist Auswande, rung nach den .Staaten" sehr im Schwung. So kommt es, daß viele von den eu opstischen Einwanderern nicht neben den einheimischen Platz sinden, sondern an ihre Stelle treten. Zahlen, welche diese Vorgänge veranschaulichen, lassen sich nur schwer zusammenstellen, und versucht man es, so ist man auf politische Tageblätter angewiesen, die geneigt sind, die Verhältnisse im Lichte der Parteipolitik darzustellen. Dieses kann man schon daran erkennen, daß die Regierungiblä ter hoffen, die am 1. April des nächsten JahreS zu veranstzltende allgemeine Volkszählung werde eine Gesamtbevölkerung von Millionen (gegen 4 im Jahre 183!) ergeben, während die Blätter der Opposition nur auf S Millionen rechnen. Für den Unparteiischen hqt eS fast den Anschein, als ob die letztere Ansicht der Wahrheit näher kommen wird. Eine andere Schwierigkeit bei der canadischen Einwanderung ist die, daß hler nicht, wie in den Ver. Staaten, die Hauptmasse der Einwanderer das Land zn ein und demselben Hafen betritt, fon dern daß mehrere Eingangspforten stark benutzt werden, namentlich Hallsar, Quebec und der Weg durch die Ver. Staaten: New 'Sork Niagara. Dazu kommt Einwanderung von Westen her (Chinesen und .Nordamerikaner" über Hafen von Britisch-Columbia) und Einwanderuna (neben Auswanderung) über die ungeheuer lange Landgrenze hin, abgesehen von der auplpsorte bei Nioga ra. Endlich noch der Umstand, daß die durch den südlichsten Theil von Canada " f?e r . ::i . . c ... -.. lote jraiDinci zünden oen vsccn; gebende .Grand Trunk"-Eil'enbabn aucki

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oön vielen solchen iNVUderertt 'benutzt wird, dir über Detroit und Chicago nach den westlichen und nordwestlichen Staaten der Union gehen. Auf allen Wegen zusammen betraten Canada im Jahre 170,402 Ein wanderer, von denen indessen nur 91,600 die ausgesprochene Absicht hatten, sich in Canada niederzulassen, wahrend die anderen nach den Staaten durchreisten. In den Jahren 1882 1884 war die Zahl der thatsächlich nach Canada Einwandernden größer, 1885 1SS8 kleiner als im vorigen Jahre ; am größten im Jahre 1883 mit 133,624. "Wie viele von den Einwanderern sich nach jeder der Provinzen wandten, hat nicht mit Sicherheit festgestellt werden können. Doch wird berechnet, daß Neu-Schott-land wahrscheinlich einen Zuwachs von 2395, Neu Braunschweig einen solchen. vbN 3714 erhalten hat. wahrend Manitoba und der Nord'mesten 26.809 Ein wandcrer aufnahmen. Von dem Nest kommt unzweifelhaft der aroßte Theil auf Ontario. In den Jahren 1873 bis IstÄl bewegte sich die Zahl der jährlich Einwandernden zwischen 2?,0(0 und 60,000. Ueber die Nationalität der Einwanderer liegen nur von einigen der Ankunftsorte Auszeichnungen vor. Deutschc landeten tu vortgen Jahre tn Quebcc 562. daneben sind aber noch 103 .Bayern" verzeichnet, .was entweder auf große unrcnnintg oes auszeichnenden Beamten, oder auch auf stark entwickeltem Partiku'.arismuS jener .Bayern" schließen läßt. In den fahren 188234 war die Zahl der in Quebec gelandeten Deutschen zwel- blö dreimal so groß. In Halifar landeten 188ö 016 Deutsche. Aus den Aufzeichnungen in Quebec seit 18. 'S geht .-i.. r i . ?.. - 1 5 yervor, coij die coanie öa9l von I2tnWanderern in einem Jahie dort 53,180 betrug (1853). Die Rubrik .Deutsche und Skandinavier", die fiüher geführt wurde, hat die höchsten Zahlen (über 16,000) in den Jahren 1866 und 1L76. Eine ganz eigrnlhümliche Klasse voa Einwanderern, die in ähnlicher Weise wohl kaum ein anderes Land anfzuweifen hat, bekommt ianara von roLvritannien her ; Kinder, deren sich dort AnUalten und Privatleute angenommen haben, uno die dann herubergeschickt werden, um iuocrlassiaen Leuten anoer traut zu werden, um sich eine Stellung im Leben jtu erkämpfen. Ans Quebec wird für 1869 über die Ankunft von 1022 solcher Schühlingen berichiet, aus Montreal über 189. Viele Hundert davon kommen aus der Anstalt des Dr. Barnardo in Lo,tvon. Seit einer Reihe von Jahren hat eine Einwanderung von Isländern nach dem kanadischen Nordwesten stattgefunden. Im Jahre 1889 trafen ihrer wiederum l iti Cft-'f 080 km, uno zwar zum größten jcu im Monat Juli. Sie bestanden aus 100 Familien und 160 einzelnen Erwachsen?. Bei Weitem die meisten von ihnen sind Ackerbauer, manche Handwerker. Mit Reicktbumern beladen betreten diele Einwanderer ron der eisigen Insel das Land nickt: der Gcsammtbesitz jener 680 wurde nur aus 100.000 Dollars geschätzt, die Baarmittel nur auf 78 Dollars auf den Kopf. 200 von den neuen Einwanderern begaben sich nach der Jsländerkolonie Gimli am Winnipegfee. 135 begaben sich nach NordDakota, viele von ihnen kehrten aber noch vor Ablaus des Jahres nach Manitoba zurück. Im Jahre '1338 kamen 1000 Isländer nach Canada. Ihre Gesammtzahl betragt jetzt, etwa 8600, wovon SV00 ir. den sechs größten isländi' schen Niederlassungen wohnen. Auf d er H om burger Bahnstrecke ereignete sich jüngst ein, man kann wohl sagen, muthwillig herbeigeführter schrecklicher UngMcksfall. Ein Hilssbei iensteter, der auf der Statirn o nburg arbeitet, aber in Oberursel woynk. Nameus Konrad Bischof, benutzte, um früher nach Hause zu kommen, den um IQ Uhr 10 Minuten in Homburg abgehenden Schnellzug, der aber in Obrrurscl nicht anhält. Vor dieser Station sprang er nun ab, wurde aber jedenfalls von dem heftigen Luftzug gegen den dahinbrausenden Zug geschleudert. Etwa eine halbe Stunde später, als der betreffmde Bahnwärter seine Strecke beging, glaubte er ein Stöhnen und Seufzen zu hören. Er ging der Stelle zu und fand da einen Menschen liegen mit abgefahrencm Arm und blosgelegtem Gehirn; die Erde war von Blut roth gefärbt. Auf ergangene Meldung wurde der Verunglückte in das Spital nach Homburg gebracht, woselbst er kurz darauf feinen Schmerzen erlegen ist. Bischof hinterläßt Frau und fünf unerzgene Kinder in bilsiojcr Lage,

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