Indiana Tribüne, Volume 13, Number 328, Indianapolis, Marion County, 15 August 1890 — Page 2
mh.-kZ JWWy r sswu . - -v
lliiiJitt'StSä SisifiSd&A ': SnMana Triböne. n '' Srfchewt . : tJößsiö oö! Sosnlaao. (J!t tSaltSi.Xtttünt leUt dch l.t XtStttlS U Ccntl utf Voch, tt ConntB8l,Xian 5 Ttl ES?t. l:it 8tsrat 14 tut t 65 Ciatl Vt von Sr 99 ingZchUtt t BotKiltiallssi I x : Pf w 130 S.ciarvlavdUr. JndiansPvliS, Ind., 15. Augnft 1890. - , , , ' m Schlechtere KrnteauSflchten. Nach den Berichten des statistischen Bureaus des AckerbauDepartementS in Washington ist für die Zeit vom 1. Juli bis 1. August eine Verschlechterung der Ernteaussichien zu berichten; dieselbe stellt sich für die verschiedenen Bodenproducte folgendermaßen dar: MaiS ist von 93.1 auf 7 3.3 zurückgegangen; Früh jahrSfin von 94.4 auf 63.2; Hafer von u-.ü auf 70.1; Gerste von 83.2 f i . D2r Stand des Buchweizens 1K drr xtn Früh-Roggen 86.3; ..rtr ,,.. 77.6, gegen 91.7 im vorigen Monare. Für Weizen ist der Rückgang zwanzig Vrocent. Die Ursache des Rück, gangs war die ungewöhnlich hohe Temveratur und der Mangel an Jtegen. Im unteren Misnsstppi-Thal und im Ohio Thal haben die heißen Winde viel Schaden gethan. Dort ist allerdings häusig Regen gefallen, ober der Uebergang von großer Dürre zu großer Nässe hat vtx derblich gewirkt. Die Ernte in den Neuenglandstaate wird eine späte sein, da noch lange Zeit warmes Wrtter nöthig ist, um das St treibe zur Reife zu bringen. In den nördlichen Distrikten der mittleren Staaten hat die hohe Temperatur das Wachsthun, der Feldfrüchte allerdings geför dert; in den südlichen Staaten jedoch hak die Dürre Schaden gethan. Aus den südstlantischen Staaten wird ortliche Dürre mit darauffolgenden Regengüssen, jedoch ein guter, wenn auch quantitativ geringerer Stand deS Mals berichtet. In manchen CountieS von Mississippi haben die Felder durch den Mangel an den der Jahreszeit angemessenen Regengössen wesentlich gelitten. Jn Louisiana stehen die Felder vorzüglich, wenn sich auch in den überschwemmten Distrikten die Reife der Früchte verzögert hat. In Teras ist die rnte setzt relf und ist gut, ausgenommen in den Gegenden, wo die Dürre am größten war. In Nrkanfas hat der fpät gepflanzte jftate durch die Trockenheit der letzten uei Wochen des Juli Schaden genom, nen. Im westlichen und südwestlichen theile vsn Kentucku ist den Feldern durch sie trockene Hitze viel Schaden zugefügt worden ; in den mittleren und ostlichen Districten von Kentucky haben jedoch die seitdem 23. Juli gefallenen Regengüsse eine außerordentliche Wirkung geäußert. In Ohio ist ein großer Unterschied zmijchcn dem Stand der Felder im nördlichen und im südlichen Theil des Staates u berichten. Ebenso ist in den südlichen Tounties von Indiana und Illinois vurch die Dürre größerer Schaden ge schehen, als in den nördlichen. In Mifsouri haben sich die Aussichten etwas gcbessert. In Kansas hat die Dürre ihren höchsten Grad erreicht. In Iowa und ökebraska ist der Stand so ziemlich derselbe wie im Ohiothale. In Minnesota steht die beste Durchschnittsernte, die in irgend einem Staate erzielt werden wird, in Aussicht. In Wisconsin ist durch die Hitze und die Dürre einiger Schaden gefchehen und in Michigan haben die Felder noch mehr durch die Dürre gelitten. Der Frühjahrsweizen zeigt im Allgemeinen einen Rückgang von elf Points. In den beiden Dalota's ist der Rückgang geringer als in den andern FrühweizenDistricten. Der Durchschnittsstand laßt sich in Wisconsin und Minnesota mit 80 Iowa mit 87, 5!edraSka mit?1, in den Dakota's mit 83 Procent angeben. Im Stande des Hafers ist ein Rückgang von elf Points zu melden: der Ertrag wird gering u',d dazu die Qualität schlecht sein. Die Kartoffeln sind durch die Dürre sehr geschädigt worden; die Qualität wird eine geringe fein. Ueber die Baumwollfelder lauten die Berichte etwas günstiger. Eine Besserung, wenn aurfj keine große, wird auö Nord- und Süd-Carolina, Tennessee, Mississippi und Louisiana berichtet, ein Rückgang von einem Point aus Georgia und Florida, von zwei aus Alabama, von vier aus Arkansas und von sieben aus Teras. Der Durchschnitt in allen Staaten, wo Baumwolle gebaut wird, ist 80.5, gegen 91.4 im vorhergehenden Monat. Vussalo Bills Noman. In Berlin, wo Buffalo Bill gegenartig mit feinem wilden Westen Gastkellen gibt, erzählte er einem Interviewer folgendes über seine deutsche Frau und :e er dazu gekommen iit: .Sie sagten vorhin, Sie hätten nach dem Kriege eme rau und vier Kinder gehabt. Wie stark ist die Familie jetzt?" Zwei Kinder sind gestorben, ich habe nur noch zwei Töchter, diebeiderMutter in Nebraöka leben. Die eine ist verheirathet, die andere ist noch ledig. Meine Frau ist eine Deutsche, und zwar stammt sie aus Barern, tzsie spricht noch hente, wo wir 2 Jahre lang verheirathet sind. ziemlich gut deutsch und ein schreckliches urnginc?. Wie kamen Sie denn Beide zufemaun?" Jm großen Kriege. Meine Frau lebte dsmu!y in den rebellischen Südstaa ten, und sie war mit Leib und Seele Rchellin. Ich stand im Süden bei der Unionsarmee und wurde eines Tages, lS ich mit Depeschen ritt, von einem südlichen Buschklepper aus dem Hmter dalte durch einen Schrotschuß ziemlich schwer verwundet. DaS Blei deckte meine Aanze rechte Seite, und ich habe noch welches im Leibe. Sehen Sie hier." Bussalo Bill Meiste die rechte tion seiner .Jnerprefsibles auf und eiqte mir deutlich sichtbare Narben einer " j. r . uten Anzahl von cyrolrornern. .le- . , j, , , f Un wie vom Pteroe s" tragt? ,cy. Nein, ich ritt noch hundert englische
Meilen. Dann aber kam das Fieber und
isrJSöj
'. - iri""'-"- "1 max tüqi uuch m ein sol, um ihid) zu tkiriren Meine jetzige Frau, damals ein ganz j:n:geS Mädchen, pflegte mich ausopfernd, odwabl ihr Herz bei denAebelleu war. Ich hatte nichts, um sie jür ihre Dienste zu belohnen und so sagte ich ihr, ich mürbe nach dem Kriege trachten, etwas Geld zuverdienen und dann würde ich kommen und sie heirathen. Ihr war es recht. Ich hielt Wort, kam, heirathete sie und nahm sie nach dem Norden, in ver Hoffnung daß es mir gelingen werde, aus chr eine treue Anhängerin der Union zu uiachen to niakc a good Union vornan of her. Aber es ging nicht. Sie Hält es noch Heute mit den Rrbellen. Du Hast Deine Principien, fagt sie, und ich Habe die meinigen. llnd so wird sie wobl Redellln bleiben bts an ihr seliges Ende." So flössen die Stunden dahin im Geplauder üdrr Indianer, Cowboys, Flin? ten und Büchsen. Es war fast I I Uhr Nachts. Buffalo Bill erhob sich und streckte die reckenhafte Gestalt. Ich denke, ich habe bnen für heute Aenug erzählt. Wollen Sie nicht eine Clgarre nehmen?" Und er gab mir einen westlichen Händedruck, als hätte er mich in der Eile für eine Aellon? Hand gehalten. Ein jchöner, prächtiger, interessante' Mensch. Finden Sie nicht? Neuer kttesentunnel. Die Verbindung der Inseln Staten Island und Long Island durch einen riesigen Tunnel ist die neueste Aufgabe, welche sich der berühmte Ingenieur ErastuS Wvman gestellt hat, nachdem nunmehr dte Brücke über den Arthur Kill zwischen Staten Island und New j Jersey fertig gestellt und eine Küstenstrecke von zehn Meilen für New Jorker Hafenanlagen gewonnen ist. Interessant ist, wie Herr Wvman die Opportunität des Unternehmens begründet: Von der Battery aus nach allen Himmelsrichtungen hin', erklärt er, .dehnt sich im Hafen eine Wasserfront rt tki ' . von 150 '2ceuen aus. nur et rielner Theil dieser Front kann bis jetzt zugleich für den Empfang, das Aufstapeln und den Versandt von Gütern gebraucht wer den. Manhattan Island, resp, die Stadt New York ist blos von der Nord feite zusänolich. d. h. die Produkte deS Westens und Südens müssen, erst nach Albann tranöportirt werden, um dann vsn dort aus m sudllcher Rtchtung den New Norker Hafen in erreichen. AuS diesem Grund ist Jersey City der große Kreuzungspunkt für dte Transporte von und nach dem Westen und Süden worden. Die Folge davon ist, daß dl Wasserfront von Jersey City schon längst bei Weitem nicht mehr für daS Austta peln und den Versandt hinreicht. Brooklvn wurde konsequenter Weis, zum Sammelplatz der Lagerhäuser fü, die Waaren der ojtatlantischen Küste, und der Umstand, daß die Stadt nicht vermittels Schienengeleisen erreichbar ist. neht eine große Vermehrung der Transportkosten nach sich und belastet den Handel der ganzen Vereuugten Staaten in vedauerNcher Welse. Dies Belastung in Folge der Umladung und des SwischentransportS der Güter ist bedeutend, vag langst der Handel sich aus dem hiesigen Hafen zurückaetoqen hätte, wenn ein anderer östlicher Hafen bestände, der demselben Konkurrenz zu machen vermöchte. ES ist demgemäß Nichts natürlicher, als die Idee, Staten Island, das seit dem Bau der Arthur Kill-Brücke sämmtlichen Stammlinien nach Suden und Westen osten steht und blos durch eine Wasserstraße von kaum anderthalb Meilen von Brooklvn artrennt ist, mit letzterer Stadt zu verbin den. Das ist der leitende Gedanke bei dem von mir geplanten Unternehmen, welches ich ln nächster Zelt auszuführen hoffe. DaS Proiekt l t folgendes: Bau emer Eisenbahn, welcheStatenJsland in nahe zu direkter Lirne von der Arthur Kill Brücke bis in die Nähe des Forts WadSworth kreuzt, Anlage eines Tunnels unter den mvlaxxomm m der Richtung von Bay Rldge, Herstellung einer Eisenbahn der LottgJsland Küste entlang und Verbindung dieser Bahn mit bereits nr vejteyenoen Bahnanlagen. Wa den Tunnel ,elbst betrifft, so wird derselbe ungefähr 1s Meilen lang erden und im Bau keine besondere Schwierigkeiten bieten. DaS Bett der Bai in dieser Gegend ist eingehend ssn dirt worden und besteht aus einer mäch tlgen und homogenen Schicht von Krnde r . - t r . Vpecrsiein cic einerseits ciaji, an dererseits jedoch leicht zu durchbrechen ist. Der Tunnel soll in zwei getrennten Gallerten durchbohrt erden, oder, volkstümlicher ausgedrückt, c3 sollen zwei parallel laufende Tunnels angelegt erden, so daß sich die BohrungSarbeiten weniger kostspielig und gefährlich gestal ten, wahrend aus der anderen Seit?, beim Einfall oderBruch einer der Gallerien, die andere nicht in Mitleidenschaft gezogen, resp, die Cummunication von User zu Ufer nicht unterbrochen werden wurde. Die Gefammtkosten des Unterneh o. 1 , . 7 mens, Tunnel, Eisenbahn und Hochbau ten, sollen die Summe von sechs Milll: onen Dollar nicht übersteigen. Du Angelegenheit ist bereits soweit gediehen, ag Herr Herman lark, emer der Un, ternehmer der neuen Wasserleitung, so sorr na riemgung meiner ontract Verbindlichkeiten der Stadt aeaenüber. der Ausführung der nothwendigen Vor arbeiten näher treten wird. Postkarten sür Damen. Die General - Postverwaltuna in Washington macht bekannt, daß neben den gegenwärtig im Gebrauche besind, lichen Postkarten zwei weitere Sorten eingeführt werden sollen. Eine etwas kleinere von perlgrauem, feinen Karton (wahrscheinlich parfümirt) für Damen, eine andere, ein Drittel größer als die gegenwärtige, aus starkem Material, für den Geschästsmann. DaS wären nun drei Sorten verschiedener Postkar ten, mit welchen offenbar der Anfang zu einer weitgehenden PostkartenReform gemacht werden soll: für den gewöhn lichen Sterblichen die .gemeine" Post karte, sür den Kaufmann die .Riesen", Postkarte und sür die junge Dame das süßduftende Kartönchen oder die .wera. Postkarte". Einsacher ließen sie sich vorläusia, q Sangt nicht.wieder Abarten
- ,?'.4rr!&-fiff
't a. 'iw m-.-t i i- m mrr-"--. ' 1 "TiT'll i ritfm " Ciii (UilUCa tiiv, in utiut.tyc. uiuuuiiuyt und kaufmännliche' Postkarten ein theilen. Wir sagen, so lange noch nicht weitere Arten entstanden doch wie lange kann daS dauern? Bald werden wir hören, daß in seiner Weisheit daS Ober-Postamt beschlossen, die weibliche Postkarte in allen möglichen, sich der Individualität und dem Teint der Absenderinnen anpassenden Sorten erscheinen zu lassen. DaS Mädchen mit dem goldenen, so man auch schlechtweg rothen Haare nennt, wird auf schneeweißem Papier dem Liebsten ihre Befehle senden. Die Postkarte der Blonden wird Himmelblau wie ihre Augensterne sein, und wieder anders die der feuerigen Brünetten. Aber noch viel weiter wird das neu Reglement gehen, der Möglichkeiten sind so unendlich viel. Wir werden hören, daß die Sträflinge von Auburn und Sing Sing nur zebrafarbige Postkarten, unser Mitbürger äthiopischer Abstammung nur auf tiefschwarzen (mit rother und weißer Tinte) fchreibt. Der Jrlän der wird sich weigern, auf anderen als grünen Postkarten mit den Freunden in Erin zu correspondiren, der Chinese aber wird bei der , gemeinen alten Karte bleiben, die gelbgrau wie sein Ge sicht ist. Wer weiß, vielleicht auch der politischen Gesinnung der Correspondirenden paßt man Form und Farbe der Postkarten an. Br. Fr. Pr. OSMANlNBs. V o r ein er der v iele n Knel xen der Bowery in New Jork befinde, sich eine große Kufe mit der Inschrift: .EiSwasser. Greift zu." An der Kuf !tnd verschiedene Hahnen angebracht; kbenso hängen eine Anzahl Trinkbecher suS Blech daneben. Jedermann kann iach Belieben von dem Wasser trinken. In der CenfuS Offi ee in Washington sollen 1000 hübsche Mädhen beschäftigt sein. Kein Wunder, enn das Land auf die Resultate der .ijki.2...tt 44. w i i".-4i.1T X 4 ? Jt 1 ( , Fensusabrechnungen recht lange zu war ten haben wird! Gibt eS doch viele Leute, die in Gegenwart hübscher Mädchen gar nicht rechnen können. Beim Graben eines KellerS stieß ein Farmer in Joanna unweit Reading. Pennsyloanien. auf eine große eiserne Platte, etwa drei Fuß im Quadrat, welche die Inschrift 4. April 1570" trug. Auf der einen Seite der Platte befinden sich zwei Indianer abgebildet, auf der anderen ein Paar gekreuzter Anker. Die Frau eines Farmer in Hartland, Mich., wachte in Abwesenheit ihres Gatten von Haufe eines Nachts von einem Geräusche im Hofe hinter der Wohnung auf. Im Glauben, daß Einbrecher gekommen, ihr einen Besuch abzustatten,' riß sie eine geladene Reiterpistole von der Wand nrX feuerte durch'S Fenster in den Hof hinab. Dir Schuß traf: zwar keinen Einbrecher, denn ei solcher war weit und breit nirgends z sehen, wohl aber ein werthvolles Maul thier ihres Manues. das im Hofe ge grast hatte. Das Thier blieb todt aus der Stelle. Thomas Wentworth Hig ginlon beschäftigte sich in einer kürzlich zu Cbautauqua gehaltenen Ansprache mit der Aristokratie des Dollar-. Unter den Geißelhieben, welche er dem amerikonischen Shoddy - Adel versetzte, ar namentlich einer wohl applicirt. Er erinnerte seine Zuhörer daran, daß Papst Urban, welcher in seiner Jugend Schuhflicker gewesen war. die Werkzeuge eine solchen in sein Wappen aufnahm, und fügte hinzu, während eines zwölfjährigen Aufenthalts in Newport habe er niemals etwas auf einem Wagenschlage gesehen, was daran erinnert hätte, daß der Wageninhaber nicht von einer langen Reihe von Fürsten abstamme. Dieses Bestreben, einen Schein zu erwecken, welcher sich doch nicht aufrecht erhalten laßt, verurtheilt die Nachäffer europäischer Verhältnisse in der That schon sür sich allein. Die SjährigeFrau J.Tresto. irelcbe in No. 930 Nord 2. Str. in der Stadt Philadelphia wohnt, erwachte plötzlich in derNacht infolge eine furchtbaren Schmerzes in ihrem rechten Arm. Sie bemerkte auf dem Rücken der Hand eine kleine Wunde, die anfcheinned von dem Biß eines Insekts herrührte. Die Hand und der Arm schwollen in kurzer .eit ganz unförmlich an. Dabei litt Frau Tresto große Schmerzen. Siebegab sich sofort ins St. MaryS Hospital und erzählte, sie sei von einem Tausendfuß gebissen worden. Dieser Ansicht war auch der Hospitalarzt, Dr. Saxman, welcher erklärte, daß die Frau wahrscheinlich an Blutvergiftung gestorben wäre, wenn sie nicht sogleich ärztliche Hilfe in Anspruch genommen hätte. Trotzdem ist ihr Zustand bedenklich und sie kann nur unter der sorgsältigsten Pflege genesen. Zweibeinige Marder such ten an einem der letzten Tage früh Morgens das Hühnerhaus eines Farmers in der Nabe von Belleville, New York, ' heim. Der Farmer erwachte und vertt l. t:. rr ... rrr..:r. i. trr t folgte die Diebe zum Flusse (dem Second River). Die Fliehenden sprangen in'S Wasser, um dadurch der Verfolgung zu entgehen, allein un er Farmer, em aus gezeichneter Schwimmer, sprang den Spitzbuben nach. In der Mitte deS Stromes holte er einen der Diebe ein und faßte denselben beim Kragen, erhielt jedoch gleich darauf von dem Anderen, der zurückgeschwommen war, mit einer Vleischlinge einen Schlag in's Gesicht. Momentan betäubt, ließ der Farmer feinen Gefangenen los und fgnx unter, kam jedoch kurz da, auf wieder zu sich, allerdings zu spät, um die Flüchtigen, die bereits daS andere Ufer erreicht hat ten, noch einholen zu können. In der Brooklyner Navy Jard wird zur Zeit eifrig die Frage ven tilirt, woher eS kommt, daß der Bau der nzuen Monitors so langsame Fortschritte macht. Wahrend das Publikum sich seit, her der Anncht hingab, daß das Doppel thurmfchisf .Puritan der Vollendung nahe sei, stellt es sich hergus, daß der Dampfer kaum in j Jahren seetüchtig sein wird. D:r Puntan, der größte der fünf doppetthürmigen Monitors, liegt noch immer im Wallabout, ohne daö die Arbeiten zur Fertiqstellung des Dampfers irgend welche Fortschritte machten. Der einzige Monitor, welcher
der Vollendung entaeenaeht. ist die
i-W;'': . WWWMTvLZW
P 1 ' in 11 niinww l-' MnHII .'l'l LJ.LLia.i8.. jMlantonömay Änjangs ' M'g' eßj daß der Dampfer, welcher wahrscheinlich nur in amerikanischen Gewässern kreuzen wird, schon im Juli d. I. werde in Dienst gestellt werden. Diese Hoffnung hat sich jedoch nicht bestätigt, und jetzt glaubt man. daß die Miantonomah- erst im kommenden Frühjahr fertig sein wird. Der .Terror" wird voraussichtlich in 2 Jahren in Dienst gestellt werden. Die übrigen b-:iden Monitors, die .Amphi trite" und der .Monadnck", liegen be ziehunasmeife in den Schifssbauhofen von Norfolk. Va., und Mare Island, Cal. Die Zeit ihrer Vollendung kann uch nicht annähernd festgestellt werden. Ein aan, seltsamer Zrall zat sich in Columbus, Ohio, ereignet. Dorr war die an der Süd Pearl Str. ohnende Frau Anna Mickel feit einer )!eihe von Jahren krank, ohne daß die Aerzte die Natur diefer Krankheit zu er gründen vermochten. Sie erklärte, daß ne während der letzten 5 oder 0 Jahre zespurt habe, wie nch in iurem Maqen etwas bewege. Der Arzt, dem sie diese Mittheilung machte, lächelte dazu. Vor zwei Wochen begab sie sich zu Dr. O. F. Voigt an d Hochstraße und theilte demselben mit, daß sie ein Gefühl habe, als ob etwas von ihrem Magen aus hinauf zu ihrer Kehle steige und wieder hinab klettere. Der Arzt glaubte, die ran l?,de an Wurmern und behandelte sie dem entsprechend. Eines Tages erklarte Frau Mickel, sie verspure ein Kitzeln in der Kehle, und als der Arzt mit einem Instrument eine Untersuchung anstellte, entdeckte er zu seinem Erstaunen ein lebendes Thier. Er gab der Dame ein Brechmittel ein und warf die selbe beim Erbrechen ein Thier aus, welches sich als eine Art Frosch ent puppte. Die Frau des Arztes und eine Frau Hartmann waren Zeugen des Aus wersens. Der ausgeworfene Frosch war fast weiß, zwei Zoll lang und hatte keine Haut. Vorderbeine hatte das Thier, doch die Hinterbeine fehlen. Der Arzt meint, da Frau Mickel daS Froschei beim Wanertrinken verschluckt habe und dasselbe durch die Wärme des Magens ausgebrütet worden sei. Das Thker habe sich dann in seiner stets gut versehenen Sxeijekammer gemästet. Dr. Voigt hat es in Spiritus gethan und an Prolejsor Bonzen vom American Tlv bical College in St. Louis geschickt, damit derselbe seine Ansicht darüber abgebe. rau Mickel empfindet, seitdem sie dai kleine Ungetyum losgeworden t. tw erhebliche Ei leichterung. Stm Alter von 64 Jahren ist in Watbinaton der in wissenschaftlichen Kreisen einer früheren Generation wohl bekannt gewesene Karl Ludwig Fleisch mann, ein geborener Vaier. gestorben. Er war lange Zeit im Patentvureau tbätia. wo er ein Freund und Gehilse deS verstorbenen Professor Morse war. Er ar längere Zeit Äer. Staaten ion, sul in Stuttgart und 1856 Mitglied der internationalen Ausstellung bei derWelt ausstellung in Paris. Der älteste Arzt der Welt ist dieser Tuge in New Orleans in der Person des Dr. Jsidor Labatut gestorben Der Verstorbene wurde 97 Jahre alt, wurde in New Orleans geboren und gehörte einer der ältesten dortigen Creolen Familien an. Während der Periode des ersten Napoleon war er in Frankreich und diente als Wundarzt in der französischen Armee; als solcher machte er auch die Schlacht bei Waterloo mit. In 1822 jkam er nach New Orleans zurück und prakticirte seitdem dort als Arzt. Seine Frau, eine geborene Urquhart, überlebt ihn. Er erkrankte vor etwa drei Wochen; sein Tod war sanft und schmerzlos. Sarah Gregg in Mathe?ton, Georgia. hatte einen Gatten, der im Gefängnisse saß. Dies war für sie gleichbedeutend mit einer Ehescheidung. und nach reiflicher Ueberlegung reichte sie emem gemnen Ieß Guernsey die and zum Bunde. Nach und nach stieget , l. . 1. er c . i y . . aoer oocu Veoenren uoer ven cyrut, den sie gethan, in Sarah auf, eßhall sie sich an das Kreisqericht wandte Letzteres erklärte denn auch den zweiten Gatten (Guernsev) für illegitim und hob die Ehe auf. Daraufhin erwirkte die Frau auch eine Scheidung von ihrem , , grt . 'f. rf r ailen im esangnly, tleg jicy oann eine HeirathSlicenz ausstellen und noch am selben Tag abermatS Mlt Jeß Gurrn sey trauen. Eine Frau in Plainfield, New Jersey, starb dieser Tage, wie die Leichenschau ergab, an Herzverfettung. Die Frau hatte bei Lebzeiten tagtäglich drei bis vier Gallonen Milch .frisch von der Kuh eg" getrunken. Nach Ansicht der Aerzte hat diese ihren Tod ver ursacht vom anltan Ueber den verheerende Brand in der Stadt Hammerfest i Schweden hat da Departement des In nern letzt ausführlicheren Bericht erhal ten. Der Grund war. daß die Tele, graphenstation auch abgebrannt war und öaß ein Telegraphist später einen Avpawt sul den Ruinen gerettet und außerhalb ser Stadt mit der Leitung verband. Nach dem amtlichen Bericht entstand daS Feuer in der Nacht um 3 Uhr in einer ackeret. Bas Wasserwerk war unter Kexaratur und kam erst in Ordnung, als L - . i . r-w Sie ganze vsiaor ai emem flammen meere glich. Abaebrannt sind die Kirche. baSPofthauS,dieDampfschissSerpedition, die Telegraphenstatiön, daS GerichtSgebäude mit dem Gefängniß, das Zollamt, i.! - CW . it . t rr r rv ne poiyeie, vie &panae, vkide VUch bruckereien der Stadt und daS RatbhauS. aus welchem die Archive jedoch gerettet wurden. Ber Schaden nd auf über 4 Mill. Kronen veranschlagt, nur sebr we pig soll versichert sein. Pie erste Hilf, für die Obdachlosen wurde mit dem Tou. ristenschiff abgesandt, daS am Abend aus dem ca. L00 Kilometer südlicher be legenen TromsS abging, aber eS war auch nur ein kleiner Brodvorrath und - t ' r ..... ' m. 111113c miccn reoensmllrel. '4)as )t artement deS Innern aab dem Stikt amtmann in TromsS den Befehl, sür die vkotyletvenden in Hammerfest aus Staatsrechnung zu sorgen. Ven hier ttno eute chon an iwanna arone Mili tärzelte na Hammerfest abgegangen. An einen Wiederausbau der Stadt in die: sem Jahre ist nicht zu denken, da alles Baudol aus südlicheren Keaenden hf. schanz werden muß und bis dahin der
v,.?n - V:
Sotnmer dergMißm feinMrd; viele bn Abgebrannten, welche nicht versichert wa ren, werden überhaupt nicht wieder bauen können. Inzwischen regt sich schon der Wohlthätigkeitssinn, um den unglückli j chen Bewohnern von Hammerfest zu Hilfe zu kommen. Wie aus Drontheim gemeldet wird, haben die Passagiere des Touristenschisses .Caxella" 1514 Kronen zusammengebracht zum Einkauf von Proviant für die Nothleidenden in Hammerfest und jedenfalls wird man überall im Lande diesem Beispiele zu folgen sich veeuen. Ein eigenthümlich er Vor. äang hat sich jüngst auf der Schneekovve abgespielt, wie der Voss. Ztg." aus dem Riesengebirge geschrieben wird. Mehrere Gebirasreisende hatten den höchsten preußischen Berggipfel erstiegen und glaubten nun nach den Strapazen in der preußischen Bande sich gütlich zu thun. Als sie den Speisesaal betreten wollten, urden sie von zwei wachthabenden Mi litärs angehalten, welche ihnen zwar höflich, aber mit schneidender Entschie denheit den Zugang verwehrten, weil daS Lokal für die Herren Ofsiziere reservirt tt. Die verolunt dreinschauenden Touristen lenkten zwar ihre Schritte nach der weniger bequemen und ange nehmen böhmischen Bande, konnten aber dennoch ihren Unwillen darüber nicht unterdrucken, daß, die Freiheit, welche auf den Bergen wohnen soll, in Wirk, lichkeit doch manchmal anders aussieht, zumal wenn die Erclusioität gewisser. Stände bis an die .äußerste Grenze Preußens geht. Das Einsachste wäre, dem betreffenden Wirth für immer feinen Speisesaal den Offizieren reseroiren p lassen. Aus Odessa berichte, ,ian der Danziger Zeitung: In Kor sunka sollte dieser Tage ein gewisser Ma rek Pokorecki mit einem Fräulein Loso tow getraut werden. Das Brautpaar kniete schon vor dem Altar der dortigen Kirche, als es dem Bräutigam einsiel, daß er fein Portemonnaie vergessen habe. Eilig entfernte er sich, um bei einem in der 9!ähe wohnenden Freunde Geld zn leihen. Er blieb länger aus, als er wollte, und die Braut fing an, unzeduldig zu werden. Da trat plötzlich ein junger Mann an sie heran, stellte sich als Hausbesitzer Palißczuk vor und bat, die Stelle des verschwundenen Bräutiqams einnehmen zu dürfen. Das junge Mädchen willigte ohne Zögern ein, und der Pope, der den Tausch nicht bemerkt hatte, traute das Paar. Die Ceremonie war beendet, da kam außer Athem der Bräutigam Nr. 1 in die Kirche. Die Nachricht von dem Geschehenen hörte er jedoch kaltblütig n und entfernte sich schweigend. Johann Strauß hat sich daS Wien HofoxernhauS erobert! Ein Wiener Correfpondent schreibt: Di neue Oper von Johann Strauß, die chrer Vollendung nahe ist, wird eine der ersten Novitäten der kommenden Saison am Hofopernhaufe zur ersten Aufführung gelangen und zwar mit ganz besonderem Glänze. Der Generalintendant bei Hoftheater, Freiherr von Bezecznn hat sein Interesse für das erste Opernwerl des Walzerkönigs dadurch bestätigt, daß er ihn kürzlich auf seinem Landsitze Schönau bei Wien aufsuchte und den Maestro bat, ihm Einblick in die Parti tur zu gewähren. Strauß spielte dem Generalintendanten das ganze Werk vor und der Letztere war derart bestrickt von der Melodiensülle und der Grazie der Partitur, daß er sofort dte Oper für das Hofoperntheater acquirirte und die erst Aufführung sür den 19. November, den Namensfesttag der Kaiserin Elisabeth. in Aussicht stellte. Das Textbuch ist oon Doczu verfaßt und behandelt einen sehr patriotischen ungarisch-historischen Stoff. Als Titel wurde nun endgiltig .Ritter Pazman" festgesetzt. Die Titel rolle wird Schrödter oder Muschelman darstellen, in den übrigen Partien wer den die Damen Renard, Beeth, Papier und Herr v. vteichenvcrg befchafttgt seltt. Die Oper erfordert großen scenische Auswand und wlrd. wie bereits gemer det, auch durch eine Ballet-Einlage be: reichert weiden, in welcher sich der few rige magyarische Csardas mit dem flott wiener Walzer vermählen wild. I n Gießen wurde am 30, Juli daS Liebig-Denkmal in Gegenwar des Großherzogs von Hessen enthüllt. ö!ach einem Vortrage des Gesangvereins siel die Hülle des Monuments, von Schaper's. Meisterhand. Die Festred, des Professors Hofmann schilderte Lie big's Thätigkeit, wisjenschastliche Vedeu, tnng und Charakter. Darauf erfolgte die Uebernahme des Denkmals durch den Vürgerme;ster namens der Stadt Gie: ßen, Schlttßgesang und Gang um das Denkmal. Um 2 Uhr Mittags fan das von der Stadt den Ehrengästen gegebene Festmahl statt. Die Stadt Gießen hat dem Festredner Geh. Rath Professor von Hofmann das Ehrenbür, gerecht verliehen. Ueber den schrecklichen od einer deutschen Erzieherin berichten russische Blätter Folgendes: An einem der letzten Sonnabende benutzte die Dame den Passagierzug in der Richtung nach Putschkino, um sich in einer Familie vorzustellen; da es im Waggon seht ein war, trat sie aus die Platsorm deS agens, es war der dritte von derLoco motive. Unterwegs, kurz vor der Sta tion Tarassomka, gerieth das leichte Kleid des Fräuleins durch Funken aus dem Schornstein der Locomotive in Brand, und als der Zug hielt, war dii Unglückliche förmlich in Flammen ge hüllt. Sie erhielt schreckliche Brand wunden am ganzen Körper und würd mit dem nächsten Zuge nach Moskau w's Marienkrankenhaus gebracht, wo, selbst sie der Tod in der Nacht auf Sonn? tag von ihren Qualen erlöste. Der witzige Staatsanwalt. Zeuge (erzählend): und dann, bei der geringsten Kleinigkeit, die mon dem Angeklagten sagte, kochte er im Wuth. StaatSanrvslt : Nun ja, da tum wurde er auch s?lch hartgesottener Babrecher. Durchschaut. . JH bitt' ge horsamst um Urlaub, Helr Hauptmann. Meine Mutter ist gestorben.- .So 0 ! Wieviel Mütter haben Sie denn eigens lich?"
. f-je-y X- ji'a JJ
i?Stft' I BslltdtraÜick. SWZy Ticket. Clerk: John R. WUson. Sheriff: Henry Langender g. Auditor: Thomas Taggart. Cchajsmeisier: Victor Backus. Recorder : Peter Carson. Coroner : Dr. Frank Manker. Surdkhor : P'aul Julian. Couuty - Commissäre : 2. Diftrckt : Michael H. Farrel. 3. Disinkt: Firma Stout. Snperiornchter : Napoleon B. Taylor. James W. Harper. Pleny W. Bartholomew. Circuitrichter: Edgar A. Brow n. Criminalrichter : Millard F. Cox. Staatsanvalt : I ohn Holdman. Ligislatnr : Harvey Mathewö. H enry ThieneS. I. C. McCloöky. JameSE.McCullough. ffred.Mack. Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Vel. gische PoftDampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen und Vkev Jork Nniwerpe und Vhiladelpbia Vorzöfllich Beköstigung, gute Bediennog und niedrige Pnlse. Antderpen bietet Reisenden don ad nach Dkutschlavd, Oesterreich, Frankietch und der Schweiz besondre Vortheile. Abfahrt don New Aork jeden Vitttvoch; don Antwerpen jeden Samstag. Die Dampfer dieser Linie siad alle euester Conftruktion und derbird,n Sickerheit mit Bequemlichkeit nd Sidnelligkeit bei besonder niedrigen Preisen. Nähere bei: Peter Wrlßlit & Sons, Geueral.Agenteu, New vork und Pbiladel. phia, oder: Kreuze l Broth ert, Ale?. Metzger, Indianapolis. Carl Ywgpau5ö v,lq, Auch - Handlung ! Eto 7 Cü5 CLlabazzaQt. vcftellangeu und WnmeeLt cmf alle in Zu- nd Vutlade fchemeade vkcher nd g eitsch riftea derb ansou nd Prompt abgeliefert. Tu nnb verlaus aller VRchn. voelalMSe itnatur. ff tQDDttft3 VlnhD. Schnelldampser-Lini mwm t 5 und 1TOY0E& Kurze Reisezeit, ClUige preise. Cotc Ctütigung. Oelrlolns & OoM Ho. S Eotellag Oteta fcx Ne Vk. Nler. Metzger, FrenzelBrv Vennal-Tgeudn. Sudianapoliß, 0. 1. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie it vollständige Zuge nach Bloomluglon und Peoria, mit Durchfahrts.Waggons nach Havptplätzen am Mssouri.Iufse. Auch Durch. Schlaf, und Bahn finhl.Waggon dia Dandille und Chicago, so schnelle Zeit vie irgend eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Zöge am Indianapolis Union Vahnhsfe : Abfahrt, östlich gehend : 7 00m, 4 stOSm. Abfahrt, westlich gehend : 7 4653m. 11 15 Nm, 12 Oft Mittapi und 5 OOlfrn. Ankunft, born OSen : 7 LvVm. 10 4051m. Ankunft, born Westen : 6 SONm, 8 40Vm, 2 40Nm und 10 ISVm. T K g l i ch. Alle Zöge haben die feinsten SnffetS, Schlaf- und Rnhestnhl'QaggonS. Wegen T'ckcts und genauer Au' kauft wende man sich ach 42 unä 44 Jackson Place, dem Handteinaange der Indianapolis Union Station gegenüber, oder au irgend eine Agenteu der Vah. Deutsühe jDECipn-flMtOP, EtaUirt seit 1859. siMe? fflejenl Co., Ecb Imn c:i Sprxss Slrc:l, jmsuiii Buiioins.) Uevr York. bMort ll JLrUa rorn QiHiMflBmHAgtntPvrmmalc tc für dti Zeitung, geU für alle deutschen Blätter In den Ver. Staaten und Europa f&mmtlich Dutcb-AmrsUniKh Idtuaa liefen la unsrem GMchelu-Lok! nur XrlMU, natoht d jpnhuirwiw afc Di reelula Bertuvbr dtoUchar Cstut wardm Mhtaac?oU reooht. wum Ihr PubUto
e;Vl:rS!;:
rft j-ii2i
VA-:.--.
''-'S :7-. ijT3?: Zf7M??tt?5 ?&&-&s:x !?daaws THE LAD! EG TAYORITE. NEVXR OTJT OF ORDER. Is youdeeireioi'Xiriihaimrwitur macLlo, askourajent at ?uur k.; for tfrrim and Dtices. It von eannot fln-i mir asrent, wilt direct to nearest ad J.resst4 jrou liow named. MWIZ MACKlIiE &OME.M Chicago - 28 UNION EQUARLiiX" JAULAS ILU AriarjTa c' TEX. rc touis. wo. i, ,m.MascHl KltRtat fii aitHcnafoUll Cils Qftc 1 Dft ScUtagt etict LuxnS! Die See Liue Nonte" l l&ZT h SXRb OOO&I BAHN), Ottst suSgtztichnett yahn itsSrdtt yasiagle nae) Olnolnnatl Oloveland, X3xxiTaXot ud allen Neu - England StSditt OQlaswagen ):S: ::;.;,rrr viZch Indianapolis und LZev Goe ohn Oagtmsechstl. DKM VttSwdung ach Missouri, Arkansas, Texas, Kansxi, Nebraska, Colorado, Califor nien unb Koxiko. ütledrisfttNatts. Na weabe ftch wee äber LZe matk an D. B UtLrtLUf Qn'l yaff. HgenV ItifUsl. T7. J, NIcholi, OtxVI Oeft. Osttttt 1. , DhtfiC, ??? ßcsS5ttli VAHÖAILIA IMRl Dczno? OtU V bit kürzest nd tct flintt Ab Ot XtfOrOjs, J2.lsaoTsjrl9 Hon sscu3 Iowa, B7olrctalcaf Toaos, JSjrUcmzza, Colo rodoi New EXexloo, ooota cs OallToimln ikZ. Otl Dalttt u tzs CWa b IU Oe)U uz stet st! Otkhl. Die Etwa tbtu tt efi Lnieffeang. 3uti Aez (et ychwfdtla, yaFegte,ob !U ci CilLtt n?n ttaffe ab eizrante,dukt, h2be, derb brch st yaßagierzkge st Lleg, besörbert Dl Cii ci te ZHä i erlziO (es, eis t2xrfiesbUlt obn kgesb tee Gott eiienöaZabMet, UeSts, Ifcara CU, tUl fHreibt Oft b SX Xi. üoylna'i BJWitt Ci:cl 5af!ciUt;iitt. Hshitt SoiH tt Znh'xlr 0. H Uf, Cal Qst Ct.Xfliil,n. U. G9l .,.t CUL InU Oft&IJO J li h I CU Cfjt ö lt Cl csO LonliTllle, IT&EhvÜle, llernphli, Chat; tanooi Atlanta, Lavannan, J ask tonTille, lloblle and New Orleans, CI tZt kectitTQft fit yajZaslett ach Na Cta, ttet Itrtöe Osate eZsea. yalaß-, Schlaf, eb Yarlsr-Oag Zdisch: lZieazs ab LsaUdAe aab Ci LoalH aa, LoaUdLK oh. OaaeweHstl. SesZort, tZeZaelltzklt aab SlSnhett litutte JStT bk alle erWi O. a. M. M. Kffi&fftt Otsittl 9cfftf4fBftt Knitl'CSt ffwLt aal ZIdtI 3UUt I. E,, 91 tXuttu PUL, yT. 31 . B II . Crl Csit. blsaftsl. OOie aroge Pan Handle Route OlxlacLCjo9 at XdOxHa aad Tsl-ttsttiTvrc? ScvXxxi mttatxtr(Xi Olnolnnotl 'Ca Ot. UotxIo Salixx I ktt tBfCSt ssl UJU Statt nt O0 C30 Nord und OüöUufacitlQrnttt Dienst! , Yrosptt OnbikdJg Carl jtotföm ell gr5 Städten. ttttzlzurss, Ilarriafcnrg, Baltimore ,T7aahiiigton, PMladelphla, Jlew York, Colnratraa, Ondnnatl, Indianapolia, Bt, Loola, CM- . c&go and Lonisvültv 1 Ctf BfTttUt i P Baa pfttn m itetf taim JBftia tmit, RsUa ittetrtfc eU " t f t BT8Htsi .f.. tUWtynM , i,: I in! , 0. . Orriaa . Tit. e1 1f, Kfftut, 3nUacftIia, 3 s ncciit, Cinl Ba&igt?, y,, 3 1 1 f. 1 1 1 t, Cx f. Cttestu, 0. CC-BWKCm'UCttJI. tftRCiM
MPPP1 : .Hr&jgJkMl'p 1 - ' Va W?zs, J r 1 WMM. .1 rh MsMMV V itl-Wi ' ti t-yf-'-'3Tl A v V ffiAMWv m. kmm Y t-rU' ; fct&- '&hin ' In H?'.' f ; jss p jU grir-fäi' m t&fäs- MM-z? Y b l ' !ifnf&ci:''ß,:-tw foA&zk'3&i.r ' 1 vixf't 'diwti cf&i&a ? mimti L kvii- ' MWwSMc vK iMWVV Wi - V fhilJ0U st'JtWÄ ' IHiC ZPzZ i WiMMUMMi 1 MMWWW
"Q) h
(M ti, .
v -lt
