Indiana Tribüne, Volume 13, Number 328, Indianapolis, Marion County, 15 August 1890 — Page 1
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Es ist im Grunde genommen schlechte Wirthschaft, wenn man jetzt für den .Telegraph" bezahlt. Man abonnire auf die .Tribüne" und man bekommt dann den Telegraph" umsonst. Die Budelkzffe bezahlt schon dafür. Die schauerliche Hinrichtung Kemm ler's hat zur Folge gehabt, daß die Frage der Abschaffung der Todesstrafe jetzt vielfach in der Presse besprochen wird. Daß dabei Vernünftiges und Unvernünftiges bunt zusammengewürfelt wird, läßt sich denken, aber wir bemerken mit Genug thuung, daß auch vielfach die Anschauung Platz greift, daß die Gtsellschaft selbst die meisten Verbrechen verschuldet, und sie deshalb nicht mit dem Tode bestrafen sollte. So schreibt das Cincinnati Volksblatt: Eine andere Frage, die jedoch ge nauere Erörterung verdient, wäre die: In wie weit die Gesellschaft die Mitschuld an dem Verbrechen tragt, über welches sie die schwerste aller Strafen verhängt, und hier, scheint es unö, ist eine solche Mitschuld bis zu einem gewissen Grade nicht schwer zu beweisen. Die Thatsache, daß die Mörder zum allergrößten Theile den niedrigsten Gisellschaftsklaffm ent springen, ist nicht ohne Bedeutung und giebt einen unzefahren Fingerzeig, auf welchem Wege eine Ntform anzubahnen ist, die schließlich Strick und BeU auö dem Dienste der Justiz beseitigen könnte. Ein verkümmertes Nechtsbewußtsein, eine Entfaltung roher Triebe, die schließ lich zum Morde führen, sind einer vcr nachlässtgtcn Erziehung zuzuschrelben. Erfüllt nun die Gesellschaft ihre Pflicht, mdem sie So:gz trägt, daß alle Menschen einer genügenden Erziehung theilhaftig werden, welche in ihnen ein völliges Be wußtsein ihrer Vttantwortlichkeit weckt? Sehen wir uns die Kinder an, die im zartesten Alter, ehe noch sin Sinn für daö Gute und Rechte bei ihnen Wurzel fagfsm konnte, in Fabriklokale geschickt werden, wo zwar sehr viele brave Mensch.n sich btsinden, aber auch, wie es in einem großen Haufen nicht ausbleiblich ist, sich nicht wenige befinden, die durch ihr Bei. spiel verderbend wirken, zumal eS leider dem Menschen eigenthümlich ist, eher dem Schlechten als den Guten zu folgen, besonders ehe der Karakter seine vollstän dige Ausbildung erlangt hat. Sehen wir uns die Wohnungsverhältniffe an, wie in Miethskasernen allerlei schlechte Beispiele auf die Sinne einstürmen. Wir erinnern üns eines franzölschen Roma' nes, wo ein Schriftsteller, der seinen Stoff offenbar aus dem Leben geschöpft hat, den Lebenslauf eincö kleinen Mädchens von dem ersten Tage, da cS die Fähigkeit erlangte, Wahrnehmungen zu machen, schildert und an einer N.'ihe von Umständen logisch nachweist, wie das Kind in Folge seiner Umgebung zur Mörderin heranwachsen mußte und als solche ihr Leben unter dem Richtbeil beendete. Die Prophyloxe bildet einen wichtigen Bchandtheil der medizinischen Wissen fchaft. So lange die Ursachen nicht ent fernt sind, welche die KrankheitSer scheinungen hervorrufen, wird alle Kunst deS Arztes vergebens sein und der Tod ist unausbleiblich. Wir sorgen für gute Lust, für gutes Wasser, um den Lnb vor dem Verfall zu bewahren. Wir müssen nicht minder für eine gesunde moralische Lust sorgen, damit sie den Geist nicht ver peste. Krankheiten und Tod wachsen auS phy sischer Vernachlässigung hervor. Morde entstehen aus dem Boden geistiger Ver nachlässigung. Die Gesellschaft sorgt für physisches Wohlbtfirden; sie muß auch für geistige Gesundheit Sorge tragen. Sie trägt eine Blutschuld, b's sie genü gende Vorkehrungen für diese gstize Ge sundung getroffen hat." Was das Cmcinnati VolkZblatt hier sagt, ist ja nun Alks sehr richtig, aber was treibt die Kinder in die Fabriken, woran liegt es, daß ihnen nicht die nö thige Erziehung zu Theil wird, wo sind die Ursachen der erbärmlichen WohnungS Verhältnisse in großen Städten zu suchen? Sind dies nicht alles Folgen unseres fluchwürdigen sozialen System?, unter welchem der Verdienst eines Familienva terS nicht ausreicht für sich und die Sei nen ohne Mithilfe der Letzteren eine men schenwürdige Existenz zu schaffen ? Und noch weitere Fragen lafsm sich pellen, deren richtige Beantwortung zeigt, daß fast jedes Verbrechen das Ver
brechen der Gesellschaft ist. Bei richtiger Analyse läßt sich fast jedes Verbrechen in seinen Motiven als ein Eigenthumsver brechen nachweisen. Die Schwierigkeit und die Unsicherheit deS Erwerbes, die Sucht, eben wegen dieser Schwierigkeit und Unsicherheit rasch und ohne Anstreng ung reich zu werden, die Aussichtslosigkeit Vieler, kurz der furchtbare Kampf ums Dasein, den man mit dem Kunstausdruck Konkurrenz bezeichnet, ruft die schlimm
sten Leidenschaften im Menschen wach und erzeugt Verbrechen. Wenn dieses System einst gestürzt sein wird, dann wird die Frage wegen der Abschaffung der Todesstrafe Keinem mehr Kopfzerbrechen machen. D?athuaHnt)ten. Wttraulit)ttn. Für Jndiana : Schönes Wetter, etwas wärmer. Großes Feuer in Louisville. LouiSvi 1 le. 13. August. In der Kentucky Diftillery brach durch die Unvorsichtigkeit eines Negers heute Morgen ein großes Feuee aus. Derselbe wollte ein Faß WhiSkey. welches auSlief, auf die Seite bringen, stellte seine Lampe aus den Boden und begann mit der Arbeit. Dal Faß rollte ihm aus den Händen, stieß an daß Licht, der Whiskey entzündete sich und sofort schlug eine Lohe ln die Höhe. DaS ganze Gebäude, sowie zwei Lager Häuser mit 25000 Faß WhiSkey, welche sich in denselben befanden, wurden ein Raub der Flammen. DaS Feuer ergriff auch die in der Näht bchadliche Fleisch, verpack Anstalt von Tonrad & Setler und zerstörte dieselbe. Der Gtsammt schaden wird sich aus eine Million Dollars belaufen, ist aber zum weitaus größten Theile durch Versicherung gedeckt. .Zu kurz Teere haute, 14 August. Eine Untersuchung der Bücher des vorigen StadtschatzmeisterS Jitzpatrick ergab ein Manko von $9,400. Man wird nun auch eine Uitersuchung betriff seines frühe itn Termine? anordnen. Farmer und Arbeiter. DeS DioineS. Ji.. 14 August. B:i der heutigen S?aatSconvention der VolkSpartet bestehend auS Farmern und Arbeitern, waren etwa 200 Delegaten anvtsend. Sin Ticket für die Staat? wähl wurde ausgestellt. Toveka. Kan.. 14. Aug. Die VolkSpntei beschloß heute im Conven tion nachdem sie ihr Ticket vervollständigt hatte und vertagte sich dann. Chicago er CarpenterS strei k e n nochmals. Chica g o. 14. Aug. Der Carpen terS Council nahm heute folgende Reso lution an x Da am 3. Mai 159) ein Mbereinkommen getroffen wuzde, wonach biS zum 1. August 35 Cents die Stund, und nachher 1 bezahlt werden soll, da aber die Arbeitgeber j'tzt einzeln, sowie gemeinschastlich sich weigern, da? mit den Arbeitern getroffene Uebereinkommen auS, zusübren. deshalb sei hier!! die Anord nung eine? allgemeinen Streiks für de 1. September 1530 beschaffen. Der Eisen bah streik. Cleveland, 0, 14. Aug. Sar gent. der oberste Beamte der Brüder schast der Heizer kam heute hier an. Er sagte, daß er nicht wegen deS Streiks kommen sei. Die Heizer werden sich dem Streik nicht anschließen, ebensowenig die Lokomotivführer. . Detroit. 14. Aug Die Erekutiv. behörde der KaightS of Libor reiste heute nach New Park ab, um ihre Arbeiten da selbst zu beendigen. Powderly wird eine Konserenz mit Webb, dem V'cepkSfidenen der Bahn suchen und Vermittlung durch ein Schiedsgericht suchm. Aldany. N I.. 14. Aug. Master Workman Le kam heute von New Vork zurück und sprach sich dahin auS, daß er mit der Situation vollständig zufrieden sei. Er sagte, die Compagnie finde eS sehr schwer, paffende Leute in genügender Zahl zu finden. ES gelang den Strei kern, ine grööere Anzahl von Leuten, welche von Chicago gekommen waren, um in den Dienst der Cdmpagnle zu treten, von der Utbernahme ihrer Stellen abzu halten. Die Leute sagen, daß sie schön mehrere Wochen, ehe der Streik erklärt wurde, engagirt worden seien. Die Streiker rechnen noch immer aus Crfsla. Sie sind der Ansicht, daß die Compagnie, wenn auch der Verkehr nicht ganz still stehe, doch absolut nicht im Stande sei, denselben so langt der Streik daure. in seiner ganzen Ausdehnung wie derherzustellen. VieePrSstdent Webb hat ein Zirkular
e'rlaffen. worin er lagt, daß ,r gnädigst in Erwägung gezogen habe, daß viele der Streiker Familienväter find und gegen ihren Willen in den Streik gezogen worden seien. Diejenigen, welche von den Supttintendenttn empfohlen werden, und sich vorher als gute und loyale Bedien sttte erwiesen hätten könnten als neu An gestellte wieder Beschäftigung bekommen,
Ä .1.V.M M. MXfknh hS C;lÄ m vvüt lyUlUlll ui iwuy"v vib wuiiii i gestellten unter keinen Umständen entlassen 'werden. NeutMormoninnen. New York, 14 Aug. Von vier europäischen Dampfern wurden 1643 Einwanderer gelandet. Unter den P,s. sagteren der .WiSconfin" befanden sich 80 Mormonen männlichen und weiblichen Geschlechts auf ihrem Wege nach Utah. Ein junges Mädchen von 17 Jahren und außerordentlicher Schönheit, Eliza Gee aus England, erregte besondere Ausmerk samkeit. Sie wollte ihren Vater, einen Mormonen aussuchen, und auch sie selbst ist zum MormoniSmuS bekehrt worden. Ihr Vater hatte sie durch einen Aeltesten bekehren lasten, der sie begleitet hatte. Aus dem Schiffe jedoch machten andere Passagiere ihren Entschluß wankend, und sie wird deshalb nach England zu ihren Verwandten zurückkehren. Ott Qat)t Will da Oberhaus ab schassen. London. 14. August. Sir William Hareourt griff heute in einer Rede zu Derby das Hau? der LordS aus'S Hes tigste an. Er nannte eS einen beständi gen Hemmschuh' einer gemeinnützigen Gesetzgebung. In der jchigen LegiSlatu'perlode habe eS nichts gethan, als die Jagdgesetze ausgedehnt, und im Uebri gen alle wohlthätigen liberalen Maßre geln zu Fall gebracht. Allerlei. Im Norden und Westen Deutschlands werden die Wälder furchtbar durch Wür mer verwüstet. Kaiser Wilhelm ist nach Kiel abgereist. Er hat einen großen Jagdwagen als Ge schenk säe den Zar mitgenommen. In Nikolsjiff starben süns Personen an der Cholera. Die Pforte hat beschlossen. Quarantäne in allen Höfen deS schwarzen Meeres einzuführen. In Paris wurde ein Syndikat mit einem Kapital von 40 Millionen Francs gegründet, um den Handel mit Chemi kalien zu monopolisiern. In den Weinbergen von RudeShelm, Bingen und Geisenheim ist die ReblauS wieder erschienen, so daß die .Ernte in großer Gesahr ist. Schiffe unter britisch!? Flagge schleppen die Kanälen von den Inseln der Südsee gewaltsam fort und verkaufen sie als Sklaven an die Pflanzer in QueenSland und aus den Fidschi Inseln. i e si g e o. Anson A. W. Stringer wurde heute aus Befehl der Geoßzeschworenen wegen thätlichen Angriffs verhaftet. W. Vxovn. Advokat, Vanee Block. Zimmer 23. tZT Richard Sursey und Michael Browning wurden bei Squire Alford um je $13 wegen Thierquäleret bestrast. tzr Der HiShyndler A. Cgylor verklagte G4orge Marrott aus Bezahlung für geliefertes Eis. Er berechnet ZI per Zentner. Marrstt will aber nur 75 ClS. bezahlen und behauptet, einen Kontrakt zu haben, unter welchem er nicht mehr zu zahlen verpflichtet sei. John W. William, ein Arbeiter der Jndiana Bycicle Company wurde heute Mittag unter der Anklagt einige BycicleS gestohlen zu haben, verhastet. DaS Geschäft vermißte seit längerer Zeit stets mehrere ihrer Fabrikate doch konnte eS den Dieb nicht auösinden. Der Verklagte hat den Piebstahl von zwei BycicleS bereits zugestanden. Deuttcke Lokal - Nachrichten. Provinz Hannover, t In Aurich der S3jährZae Colonist Joh. M. Scherf aus Plaggenburg, der Letzte von den im Jahre 1797 aus den Cleoeschen und der Pfalz in unseren cm t t t Y n r uttvorgegenven, ven leylgen ylonlen Pfalzdors und Plaaaenbura, hier An gesichelten. Der Stadtkämmerer kluaust Bauer in Embeck rst nach Unter schlogung bedeutender, ihm amtlich anvertrauter Gelder flüchtig geworden; über sein Vrrmöaen ist das Konkursverfahren eröffnete Seine Freunde ha ben sich bereit erklart, das Defizit in der Stadtkoffe zu decken. Auch der AmtsVorgänger d?s B. hat die Stadtkaffe beraubt, ein Verbrechen, das damals mit langjähriger Zuchthausstrafe geahndet wurde. Am Jahrestag der.Unsb-
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Wir haben eben eine weitere Partie Oelgemälde 30 bei 4'4 Zoll erhalten. Preis m GtS. Der groge 3u. 10 Cent Laden, iK3n HIW est Washington Str., TÜRPIN & C0. hangigkeitserklärung ver Vereinigten Staaten von Nordamerika (4. Juli) fand in Göttingen im kleinen Saale der Aula eine von den amerikanischen Studirenden veranstaltete Erinnerungsfeier statt für vier hervorragend? Amerikaner, die in Göttingen studiert: Longfellow, Motley, Eoerett und Bancroft. Sein goldenes SchützenrJubiläum beging der erst 50jährige Bierbrauer Hnr. öachmund in Goslar. Bei seiner Geburt während des FreischießenS war fein Vater regierender Schützenoogt, und den Satzungen gemäß wurde er sofort als Schütze der Goslarer Schützengilde eingeschrieben. In Jsrk fand die 2öjährige Jubelfeier deS Landwirthschaftlichen Pereins fö? das Alteland statt, verbunden mit der Sommerversammlung deS und einer 'DifrrictS:Pferdeschau, Ausstellung und Verloosung landwirtschaftlicher Gegenstände. Großes Aufsehen erregt in Osterholz die Verhaftung des beim Amtsgerichte angestellten Gerichtssecretärs Großmann. Auf dem Domskirchhof wurde Pastor Pratje der St. Andrcaökirche begraben. f In Wilhelmsburg im Alter von 103 Jahren der Fifcher Jensen. Erhängt haben sich: der Bäckermeister v. G. in BremeroSrde, der Landwirtb Ernst aus Gr. Dungen, der Pflug-Föthner Hinr. Wiebusch in Harsefeld, der Fabrikarbeite? Lud. Stoff;, in Linden, der Hofbesitzer True in Stedebergen, der Schneider Heinr, Schmidtmann aus Wangelnstedt und der Schmiedegeselle Dralle in Wulsdorf; der Forster in Schluss bei Clausthal hat sich erfchos. fen. die geistesgestörte Wittwe Rosenbäck in Norderney hat den Tod im Meere ge, sucht und gefunden. Provinz Westfalen. Der frühere Stationsvorsteher Theod. Cchorn in Emsdetten wurde wegen Unterfchlagung in 16 Fällen zu 4 Jahren Gefängniß verurtheilt. In Kip?er bei West.'rbauer hat der Sohn des vermögen? den Landwirths Puddinghaus zu Wald, Hauer die Eltern feiner Geliebten, die Eheleute Wirth D. Guvnebusch, erfchossen. Der Thäter, der kürzlich aus einer Irrenanstalt entlasten worden, scheint die That aus Aerger darüber, daß die Eltern des Mädchens mit besten Ver, hältniß nicht einverstanden waren, vollbracht zu haben. In nächster Nähe des Thatortes wurde er dingfest gemacht. Ein furchtbares Hagelwetter hat dee Ge, meinde Horst beimgefuckt. Nicht nur die Feldfrüchte, sondern sogar die Wallhecken sind fast bis auf den Grund ver nichtet.-Die wegen fahrlässiger Kindes, tödtung bereit vorbestrafte uno. NegineS fl?r.,fkstH auS Nobrback k,e ihr hrit s V7 ' yim X w 7 : tes uneheliches Kind, das 4 Tage alt war, emsacy veryungern lasten. DaS Gericht verurtheilte sie zu 3 Jahren Ge. rm fr.
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