Indiana Tribüne, Volume 13, Number 327, Indianapolis, Marion County, 14 August 1890 — Page 2
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Mona Tribüne.
Erscheint VSgllH und Sonntags. e7ttttaaH4t,Zrf9&8C toftt durch dttr iZJ Cent! pi Woch, ltt 6nntajl,Xrt5aai 5 ntl tt Woche. CM lafsaain 15 Ctnil bei fttBti pii Man Jir ,ugschi t CotaBlJiieJtuKi 6 in 0fffet 130 S.ttatblanbOv. JndumapollS, Ind., 14. Augnft 1890. aprivlS Denkschrift. Reichskanzler von Caprivi hat eine sehr ausführliche Denkschrift über die Beweggründe zu dem deutsch englischen Abkommen begannt gemacht. Der Hauptgründ rsar danach ein möglichst gutes Einvernehmen mit England. Es ist da rrezer von einer Ermattung in der Kolonialpolitik auf Seiten der Regieruna die Rede, noch von einem Hineinziehen Eflgta tds in den Dreibund. Nach der Denkscyrift zu urlheilen, wird die ostasrikanische Politik Deutschlands auf dem nunmehr mit England abgegrenzten Raume eine weit intensivere sein, die Geld, nock:!Nls Geld und zum dritten Male Geld nöthig macht. Die Denkschrift sagt kurz und bündig: .Der Gedanke, um eineS kolonialen Zwistes willen in letzter Instanz zum Zerwürfniy mit England gedrängt werden zu können, dürfte keinen Raum gewinnen. Es konnte nicht zweifelhaft sein, Laß unser kolonialer Besitz materiell bei Weitem nicht werthooll genug ist, um etwa gar die Nachtheile eines den beiderseitigen Wohlstand auf das Tiefste erschulternden Krieges aufzumägen. Aber Nicht fclol der Krieg mit den Wass u in der Hand mußte vermieden werden, uch die Verseindung der Nationen, die Verbttterung der Stimmung in weiteren Inkeresientenkreifen, die diplomatische Fehde dnrften in unserem kolonialen Besitz keinen Boden sinden. Wir wünschen dringend, die alten guten Veziehungen zu England auch aus die Zu kunft zu übertragen.Zweifellos wird, so wird alsdann wetter ausgeführt, das sicherste Mittel für ein freundschaftliches Einvernehmen zwischen zwei Staaten auf die Dauer darin gesucht werden können, daß man sich bestrebt, lle diejenigen Punkte zu finden und zu begleichen, welche, die Keime künftiger Verwickelungen in sich tragend, die Nationen mit der Zeit einander entfremden konnten. Es heißt dann weiter : .Je mehr die Politik mit nationalem Emonnden. mit aesteiaertem Ebraekübl T ' , ' fc ' ' 1 der Völker zu rechnen hat. um o mehr i- . , r . ' r x. r - c. fc. : - ' otuq jic oarnac uacgicn, Ofon iuy uic elften Ansänge nationaler Verstimmnngen zu entfernen. Aber auch von dem degrenzteren Standpunkte der gedeihlichen Entwicklung unserer eigenen überseeifchen Politik wäre jede weiter greisende Tiittereni mit Enaland tief iu hts klagen. Wir sind in unseren überseeischen Beziehungen vielch auf das freundschaflliche Verhalten der größeren älteren Seemacht angewiesen. England gestattet unserer Marine überall bereitwillig die Mitbenutzung seiner Häfen, Docks und anderer maritimen Anstalten; Handels-, und Kriegsmarine beider Länder er- j freuen sich gegenseitigen Wohlwol- , lens. Nicht in demselben Maße indeß ' war es überall geglückt, auch aus der kolonialen Politik beider Reiche unlieb-1 fame Disserenzen fern zu halten. Es waren hie und da Reibungen zwischen den beiderfeingen Gesellschaften und Organen, elche sich die Pflege kolonialer Angelegenheiten und Jnterejjen zur Aufgäbe gemacht hatten, eingetreten. Diefe sich in scheinbar unbegrenzten Räumen bewegenden und mit unbenannten Größen rechnenden, vielfach mehr an die Phanlaste als an das Urtheil ihrer Landsleute apxellirer'den Gesellschaften und Organe Verstanden es nicht selten, die öffentliche Meinung zu beeinflussen, und es konnte nicht ausbleiben, daß dabei auch die Regierungm in eine gewisse Mi.'leidenschast gezogen wurden." Diejenigen, welche ein guteS Einver nehmen Deutschlands mit England für erthvoller erachten, als einige hundert Quadratmeilen unbekanntes und nur auf dem Papier erobertes Land in Ostafrika, werden es der Reichsrezierung Dank wissen, daß sie das Abkommen vom 18. Juni I8v0 getroffen hat. Biömarck und die Neichsverfassuug. Der in diesen Tagen herausgegebene b. Band der Sydelschen Geschichte der Gründuug deS Deutschen Reiches bringt u. A. eine bemerkenwerthe Enthüllung. Es geht aus ihm hervor, daß Biömarck im Jahre 1866 sich mit dem Gedanken trug, falls das Werk der nationalen Einigung auf den Widerstand Frankreichs un-, Rußlands stoßen sollte, die 1849er deutsche Reichsverfassung zu proklamiren und zur Grundlage einer Volkserhebung zu machen. Er instruirte am 9. Juli 136 aus Pardubitz den deutschen Gesandten Grasen Goltz in Paris dahin, daß, wenn die Verständigung mit Oesterreich mißlinge und Frankreich eine drobende Haltung gegen Deutschland annehme, ,io würden wir die Entwickelung der letzleren abwarten, dann aber auch auf der vollen Grundlage der RnchSver fasiuna von 1849 die nationale Erhebung Deutschlands bewirken und jedeS Mittel ohne Rücksicht anf irgend einen Parteistandpunkt der Kräftigung des WidersiandeS der Nation anwenden. Bei den diplomatischen Verhandlungen in Paris zwischen Preußen und Napoleon spielte alsdann die Eventuautat der Proklamakron der deutschen ReichSoerfas suna von 1949 fortgesetzt eine große r . r r, Nslle. unter anderen ?uare aucy Prmz Napoleon den Kaiser Napoleon von einem Annenonspian abzubrrngen, lnvem er tn nnem Echrelben an seinen Vetter ve merkte: .Man muß erwarten, daß Herr v Biömarck, wenn durch Frankreich im Nückeu bedroht, feine letzte große Karte ausspielen, nicht mehr als Preuße, fondern als Deutscher auftreten und die Leidenschaften von ganz Deutschland Rufrufen würde, indem er die ReichSoerfailuna des revolutionären VarlamentS
tüvt 1841 proclamnt. sctche ifsgt j
rerseyt erumei damit?" ur den Augenblick stand Napoleon von seinen Annenonsrlänen cio, aber am 29. Juli legte Bencdctti dem Fürsten Bismarck die bekannten Anncrionsforderungen vor. Als am n. August dann Kaiicr Napoleon den ganzen Antrag für ein Mißverständniß erklärt batte, war inzwischen schon ein neues Unwetter vom Osten heraufgezogen in der Forderung des Kaisers von Rußland auf Einberufung eines europäischen Congresses. General von Manteusfel wurde zur Befchwichtignng des Kaisers nach Petersburg fte sandt. Als Manteusfel über seine Ge, spräche mit Gortfchakom nach Berlin berichtet hatte, sandte Fürst Bismarck am Morgen des n. August, noch ehe er die Friedensdepesche des Grafen Golh aus Paris empfangen hatte, an Mameusse? in Pkt.rsdnrg ein Telegramm, in mU chem es Unter anderem hieß: Pression des Auslandes wird uns zur Proelamirung des Reichsoerfassung von 1849 und zu wirklich revolutionären Maßrege! treiben. Soll Revolution sein, so wollen wir sie eher machen als erleiden. Bei denken können wir nicht berücksichtigen." Als freilich die Gewitterwolken im Westen und Osten Deutschlands sich vtn zogen hatten, dachte Fürst Bismarck nicht mehr an die Reichsoersasiung von 1849, sondern'begnügte sich damit, ent sprechend den Zusagen vor dem Kriegt von 1866. den norddeutschen Reichstag auf der Grundlage des Reichswahlrechts von 1849 zur Vereinbarung einer Veriaffung zu berufen. Lssen sich die Kriege aus der Wett schassen? (Uni der .Berliner NoUSzeUnng.') Den Zweiflern an der Möglichkeit einer Beseitigung der Kriege können wir zunächst die eine unumstößliche Thatsache entgegenhalten, daß seit Menschengedenken mit dcr Fortentwickelnng der Menschheit die Kriege stetig abgenommen haben. Diese Wahrheit wird nicht etwa dadurch hinfällig, daß einer längeren Friedenszeit, wie sie etwa dreißig Jahre nach dem Wiener Frieden in Europa herrschte, wiederum eine kriegerische Periode gefolgt ist. Wie jede historische EntWickelung bewegt sich auch die auf den Weltfrieden gerichtete nach dem Muster der Echternacher Springprocession: abwechselnd zwei Schritt vorwärts und einen zurück. Schließlich langt der Pilgerzug dennoch an seinem Ziele an, sei eS auch noch so fern. Von Jahrhun dert zu Jahrhundert gemessen ist die sich civilisirende Menschheit stets friedfertiger und kriegsunlustiger geworden. Je höher entwickelt ein Volk ist, je klarer eS ist über sich selbst und seine Pflicht gegenüber der Menschheit, um so schwerer wird c3 den StaatSlenkern, die einen Krieg für erforderlich halten, das Volk in die gewünschte Stimmung hineinzutreiben. Wer ersehnt denn noch den Krieg? Einige rühm- und dotationslüsterne Generale, einige besörderungshungrige Ofsiciere und unter den übrigen Mannschalten eine Anzahl abenteuernderLandSknechtnaturen, denen aber schleunigst der Sqlachtenkitzel abgestumpft wird, sobald das verlockende Blld ihrer Träume in der rauhen Wirklichkeit sie unter die Füße stampst. Die abenteuernden Naturen sind obendrein herzlich gering an der Zahl. Sonst würden wir auf anderen edleren Gebieten für die Bcthatigung der Abenteuerlust mehr von ihnen hören. Weite unerforschte Gebiete in Afrika. Australien, selbst in Amerika und Asien wurden dann mcht ,mmer noch brach hegen und der Forscher warten. Wenn trotzdem Taufende von Ange jörigen civilisirter Völker unter Umtänden mit Begeisterung in einen Krieg Hineinziehen, so geschieht daS nicht aus Liebe zum Massenmord an sich, fondern aus Pflichegefühl gegen die gemeinsamen Volksinteressen, in der Abwehr gegen die Bedrohung der Gemeinsrelhelt, sei eS gegen einen einheimijchen Bedrücker, sei es gegen einen fremden, sei es um das eigene Staatswesen von solchen Menschheltsschmarotzcrn zu saubern, sei es um bedrängten Volksgenossen in fremden Staaten, oder selbst Freiheitskämpfern andern Stammes . zu Hilfe zu eilen. Ganz rein und unverwifcht tritt dieses Element des Freiheitskampfes zwar selten nur in den modernen Kriegen zu Tage; eS mischen sich allerhand selbstische Motioe hinein. Hausig nutzen die Staatsregie'rer eine in ihrem Volke vorhandene edele freiheilsfreundliche Stimmung nur zu ihren eigenen selbstischen Zwecken aus, wie daS am schreiendsten geschehen ist durch die' russische Regierung in dem scheinbar zur Befreiung der Bulgaren, in Wirklichkeit zum Zwecke der MachterWeiterung deS Czaren unternommenen Kriege gegen die Türkei. Nur zu solchen Kriegen, welche ein Element deS Befreiungskampfes in sich tragen, lassen sich die vorgeschrittenen Völker der modernen Welt noch bewegen. Dem widerspricht nicht, daß einzelnen Kriegsunternehmungen halbzivilisirter Staaten auch m der Gegenwart noch der Charakter der Raubzüge anhastet, wie dem gescheiterten Unternehmen Königs Milans gegen seinen bulgarischen Nachbar, oder daß in den südamerikanischen Republiken, die in Wirklichkeit nur Oligarchien sind, die streitenden Parteien sich von Jahr zu Jahr auf Neue zerfleischen, um der Staatöbeute sich zu iemächtigen. Wenn diesen Oligarchen eS zeitweilig gelingt, auch größere Volksmassen mit sich fortzureißen, so ist daS nur deshalb möglich, weil das Volk sich dem Wahne hingibt, sich durch einen Ausstand von der Unterdrückung befreien zu können, ohne zu bedenken, daß eS nur den einen Tyrannen stürzt, um in die Hände des Nebenbuhlers zu gerathen. Selbst in diese Ollgarckenzwlste also spielt der Freiheitsdrang des Volkes mit hinein. Karpfenzucht in Jndiana. Die Karpfenzucht wird in großartigem Stil von zwei deutschen Farmern. Na- ! menS James Petri und Valentin Stilbauer, in der Nähe von Columbus im Staate Jndiana betrieben. Der Erst" genannte hat einen riesigen Teich, welcher von fließendem Wasser gespeist wird, in welchem sich ungefähr 40,000 Karpfen befinden, die in Größe pom' kleinste?
Gründling bis zum Fisch von 30 Pfund Schwere variiren. Die Fische werden jeden Tag regelmäßig gefüttert und wie das Vieh zu den Mahlzeiten gerufen. Der Wärter blast in's Horn und im nächsten Augenblick kommen die Karpfen in Schaaren aus allen Richtungen des Teiches nack der Stelle geschwommen, wo ihnen ihr Mahl auf der Fläche des Wassers servirt wird. Da entwickelt sich denn ein äußerst reges Leben. Die Flsche drängen und stoßen einander, um einen Bissen zu erbafchen, und häusig sskht man. wie sie kämpfen und mit den Flossen und Schwänzen das Wasser schlagen. Stilbauer brachte vor 15 Jahren die ersten Karpfen aus feiner pommerischen Heimath. Er fetzte sie in einen kleinen Teich auf seinem Felde und fütterte sie täglich selber zum Vergnügen. Schon im Vierten Jahre mußte er einen qroßen Kunstteich anlegen und einen Wärter anstellen, und beute gewährt ihm der Ertrag seiner Fischzucht ein ausreichendes Jahreseinkommen. Vor drei Jahren wurde sein Besitzthum von Hochwasser heimgesucht und der Damm des Teiches durchbrochen, so daß eine ungeheure Menge Fische in den White River entkamen. Der Verlust betrug an 528.000. Die Karpfen haben sich im freien Zustände fast, noch rascher vermehrt, als im Ächtteich. und täqlich werden Massen
derselben von den Fischern in der Umqegend gefangen. Sie verbreiten sich über alle Wasserläufe der Gegend und fast in jedem Bach findet man taufende derselben. Die in Jndiana streng eingehal tene Schonzeit.in welcher das Fischen mit Netzen verboten ist, kommt ihrer AuSbrei: iung sehr zu statten und verhindert ihr, Vertilgung. Die Karpfenteiche werben jährlich einnal abgelassen, um die kleinen Fische von den großen zu sepanren. Die größten Feinde der Karvfen sind der Kranich und der Konigsncher oder Tau: cherkönig. Letztere räumen unter ihnen sehr auf. da die dichtbevölkerten Teiche ein ergiebiges Jagdgebiet sind und de, Fang für die Taucher sehr leicht ist. Die Wärter müen vom flöhen Morgen bis zum später Abend auf der Huth fein, um ihre Pfleglinge zu schützen, und viele taufende von beutelustigen Vögeln sind schon mit der Flinte erlegt oder gefangen werden. Vor Jahresfrist wurden in P:tris Tuch Tausende von Fischen durch ruchlofe Hand vergiftet und der Thäter ist nie ermittest worden, und vor zwei Jahren brach unter den Fischen eine Krankheit aus. welche so verheerend wirkte, daß jeden Tag Hunderte von Fischleichen an die Ufern geschwemmt wurden. Sonst kommen die Karpfeo gut sort Dom 3(nltst In Jndependen c e, Kanfaö, wurde kürzlich ein Weiberprügler zu einer Geldstrafe von $1 verurtheilt, wäh: rend gleich darauf tU anderer Maun, der Schnaps verkauft hatte, unter $2,000 Bürgschaft gestellt wurde. Der großartigste HilfS-, resp. UnterstützungS-FondS, welcher je gegründet wurde, war der für die Ueberschwemmten in Johnstown, Pennfrzl' vanicn. Derselbe betrug nämlich ar baarem Geld $4,116.801. Akademische Bildung in Amerika: Herr Jones,' wer war Plutarch?" . Plutarch war der Gott der Unterwelt. Er hat Gedichte geschrieben und war berühmt wegen seiner Aufmerksamkeit sür Laura." (.Harpers Bazar.) Jetzt verlangt man von un serm Post-Departement sogar die H rstellung von P ostmarken für Trauerbriefe! Warum nicht gleich verschiedenartige Marken für die Briefe verschiedenen Charakters, wie Geschäftsmann, Liebesmarken, HochzeitSmarken cte.7 Der Ober-Cenfusbeamt, verspricht, daß er am 1. September im Stande sein wird, daS entgiltige GesammtlErgebniß der Volkszahlung vor zulegen, ist aber der Ansicht, daß eS nicht, wie man allgemein erwartete, 65,000,000, sondern höchstens 64,000,000 be tragen, ja vielleicht noch ein wenig darunter bleiben wird. Der Sault Ste. Marie-Ca-nal trug in dem mit dem 31. Juli beendenden Rechnungsjahr 7,000,000 Tonnen Fracht und zwar zu Raten, die um so viel niedriger als die niedrigsten Eifenbahnraten waren, daß $17,000,000 beim Transport gespart wurden. Das gibt einen Maßstab für die Verbllllauna des Transports, welche erreicht werden konnte, wenn die atlantische Küste mit dem Innern des Landes durch Schiffscanale verbunden wäre. Miß Clemetine De Vere. Sopransangerin in Dr. Partons Kirche in der Stadt New York, erhält $4,50f jährlich, ob $114.50 für jeden Sonn tag Es wird gesagt, dies sei der höchste Gehalt, welchen traend emeKnrchenchorSängerin oder Sänger in diesem Lande oder rn Europa erhalt. Mlk Jenm Dutton, Sopransängerin in der fünften Aoenue BaptlZtenktrcke ,n New Z)ork, erhält $3.000 jährlich von der Kirche, und verdient sich noch $5,000 jährlich dazu durch Vmgen in Concerten Das Spielen mit streichholzern hat in Perry im County DallaS im mittleren Iowa drei Kindern im Alter zwischen prel und fünf Jahren daS Leben gekostet. Eines der Kinde? hatte in einem taue beim pielen ein Streich holz angezündet und in wenigen Augen blicken stand daS Gebäude in Flammen. die sich so schnell verbreiteten, daß die Kmder nicht entfliehen konnten und verbrannten. Die Mütter der Kinder sind über deren is m solche Aufreauna ae rathen, daß man befürchtet, sie möchien waynilnulg weroen. Folgenden trüben Ausblick für die Zukunft enthält ein Artikel der Jull-Rummir deS .Journal of Medical Science" über die .Vermehrung der Geistes- und verwandter Nervenkrankheit ten" : Unsere geisteskranke Bevölkerung nimmt durchschnittlich um 1500 per Iah; zu und nahet sich schnell der ungeheuren i stst rrr n.. C f-t r r S'lirr juv,wu, ocn ,eyr vesorgNißerregenden Erscheinungen zählt die m nähme des Selbstmordes unter Kindern ie unter Erwachsenen. Von 1864 bis 1681 hat sich die Zahl der Selbstmord um 32, die der todtuch ausgehender Ner venkrankbeiten um 50 Prozent vermehrt.
Nervenkrankheiten sind nur in seltenen Fällen ein persönliches Produkt; de, Grund dazu ist in früheren Generatio nen gelegt worden." Ein Chemiker in Chicago, der deutsche Professor Hirsch, behauptet, ein Verfahren entdeckt zu haben, durch welches er Aluminium zum Kostenpreise von 15 Cents per Pfund, und womoglich noch billiger, aus Thonerde geminnen kann. Er wird die Herstellung von Aluminium bald in großartigem Matz.
stabe ,n Angrlss nehmen. Bewahrhettet sich seine Angabe, dann muß eine U,rn wälzung unserer gesummten MetallIndustrie erfolgen, denn Aluminium, dasitzt noch per Pfund kostet, wird derernst in Folge seiner Leichtigkeit und seiner Dauerhaftlgkeit es unterliegt keinem Einfluß der Witterung das Metall der Zukunft werden, sobald es ' . t f.r- irv t ? ! gelingt, oasselve viuig uno rn genügen; oen Mengen her:ustellen. Hat man das Problem in Chicago gelöst, dann könnte man ja nichts Besseres thun, als alle Ausstellungsgebäude ausAluminium auf: zubauen. Die Ausstellung würde iadurch ganz besonders interessant und anziehend sur Industrielle werden. Dr. Kreeman, ein New Jorker Arzt, zeigte neulich der Sanitäts- . oeuoroe an. da er mehrere an Augenentzündung leidende Patienten habe, welche seit der Benutzung des Market Str. Freibades von dem Leiden befallen worden seien. Die Patienten, Jerry Sullioan und dessen jüngerer Bruder, sowie ein gewisser Thomas O'Donnell, zeigen genau dieselben Symptome. Dr. Freeman erzählte elnem Berichterstatter, er habe von College gehört, daß ahnliche Fälle von Augenentzündung in anderen Stadttheilen vorkamen, welche sich Zuch auf dle Benutzung von Freibädern zurückführen lassen. Ein Besuch, des Freibades am Fuße der Market Str. belehrte einen Reporter, daß der Sewer, der an jener Stelle in den Fluß ausmundet, schadhaft lst und daß der Schmutz in großen Ouantiiäten ausströmt und in das Bad eindringt. Die Matrone des Freibades sagte, daß viele Knaben, welche das Bad besuchen, gemcinschastlich ein und dasselbe Handtuch benutzen und daß sich aur diese Weise ystenbar das Ansteckungsglst fortpflanze. G. Westinahouse jr. hat in Betreff der Beziehungen der nach ihm benannteil Gesellichast für abllcatlvn elektrischer Apparate endlich eine Erklärung abgegeben und zugleich eine diesen Gegen stand betreffende Correspondenz zwischen ihm und Herrn Roger Sherman von New Z)ork pudlicirt. Westinghouse behauptet, Die nach ihm benannte Electric Company" habe im Kemmler'jchcn Falle nichts gethan, um den Lauf deS Gesetzes zu hemmen ; nur einige Zeugen, welche über die Unsicherheit von electrischen Hinrichtungen Aussagen gemacht, habe sie im verflossenen Jahr dem für den Zweck ernannten Referenten vorgeführt. Die andere .elekkrlsche Gesellschaft", welche der Westinghouse'jchen Concurrenz macht, schuldigt der Genannte an. sie habe aus der Verwendung des Westinghouse'schen Apparats Kapital und commercielle Vortheile für ihren eigenen Apsarat machen wollen. In feiner Correspondenz mit Sherman.setzt Westinghouse auseinander, warum sein Apparat für elektrische Hinrichtungen nicht geeignet sei. Als Hauptursache gibt er an, der Apparat sei sür diesen Zweck nicht verläßlich genug und daraus könnten für den Hinzurichlenden fehr leicht unnölhige Torturen entspringen. Bei der versuchsweisen Tödtunz eines Kalbes in Auburn habe sich die Unverläßlichkeit des Apparats gezeigt; der Voltmeter sei dabei zerstört und anderer Schaden an gerichtet worden. Westinghouse spricht die Ueberzeugung aus, daß ein erfahrene Elektriker sehr leicht eine bessere Hinrich: kungömaschine herstellen könnte, als du Westinghouse'sche. Vom Auslande. Zur Ue bersch wemmun g im Vtschthal wird aus Bozen geschrieben; Ein einziger Regentag genügte.um die Wildbäche, die ihre Gewässer dem Eisak und der Etsch zuführen, derart anzuschwellen, daß dieselben abermals eine Unmasse von Schuttmaterial in das blühende Thal verheerend niederführten und den von Dämmen eingeschlossenen, mitten durchs fruchtbare Thal ziehenden Etsch ström derartig anschwellten, daß die reißenden Fluihen mehrmals die Uferdämme durchbrachen. Wie schon gemeldet worden, erfolgte Vcachts um 1 Uhr, unterhalb Branzoll ein Dammbruch in der Längenausdehnung von -nahezu 200 Mtr.; in Folge dieses Dammbruchs wurde auch der Eisenbahnkörper der Südbahn durchbrochen, und mußte, da etwas später auch zwischen Salurn und Branzoll Risse stattfanden, der Eisenbahnverkehr zwischen den Bahnstationen Branzoll und St. Michele qanz einae stellt werden, welche Bahnunterbrechung etwa 3 Tage dauern dürfte. Auch die Fahrstraße wurde überschwemmt, und der Wagenoerkehr zwischen Branzoll Neu markt konnte erst heute wieder ausgeno:n men werden. Die Post wird -unterdessen über dle Mendel und Nonsberq nach Trient weiter besördert. Das E'schthq! zwischen Branzoll bis unterhalb Salurn " l . r " . glklcyr einem weiten rruoen ee, aus welchem einzelne bober aeleaene Culturgründ? wie Inseln heroorlugen. Die Kronen der zahlreichen' Ob tbaume, so wie die Weinlauben, die nun in ihrem ppplgsn Gnin prangen, ragen aus den trüben Fluthen des .LandfeeS hervor pnd bilden einen sehr sonderbaren Contrast. Der Schaden, der bis jetzt noch nicht geschätzt werden konnte, ist bei der Ausdehnung der Ueberschwemmung sehr bedeutend, und soll zum Mindesten die Hälste der heurigen Ernte verloren sein. Ple Etschregullruna. sowledle Süddahn aesellschast arbeiten ngch besten Kräften. da Wasser von den Kulturaründen w; der abzulenken und den Verkehr durch das untere Etschthal wieder möglichst bald herzustellen. Im Eisakthale ,st die durch den Einstur, einer kleineren Brücke zwischen Iltzwang und Waidbruch erfolgte Berreyrsnorung bereits wieder behoben. und nun verkehren alle.Zuge wieder regelmäßig. Beethovens unsterbliche Geliebte". So betitelt sich eine kleine x ' i cn. ' vscauji, m 0NN vet Ptter ceuer erk.: ix. t ' . . " Iiyicucu, wciiyc uoer eine ctu erorlerie, aber, nie oollnändia aufgeklärte Episode
aus dem Leben dieses Tonheros hoch'st interessante Enthüllungen bringt. Aus persönlichen Erinnerungen der Verfasserin denn mit einer solchen haben wir es zu thun erfahren wir als eine nunmehr unbestrittene Thatsache, daß diese unsterbliche Geliebte" Therese Gräsin Brunswick aus Martonvasar in Ungarn war, mit welcher er sich im Juni oder Juli 180 verlobte. Nur Theresens Bruder, Franz Gras Brunswick, Beethovens Freund, wußte von dieser Verlobung, welche ob der adelsstolzen MutterTheresens geheim gehalten wurde. Da sich für Beethoven keine Aussichten finden wollten, um eine sichere Hauslichkeit zu gründen, wurde die Verlodung nach vierjahrigerDauer im Jahre 1810 mit gegenseitiger Zurücksendung der Briefe ausgehoben. Die näheren Verhältnisse dieses Liebelebens zweier großen Seelen werden in dem oben erwähnten Büchlein in fesselnder Weise erzählt. Therese Brunswick war eine Frau von hoher Begabung. Ihr gemeinnütziges Wirken, denn sie schuf die erste Kleinkinderbewahranstalt auf dem Rennweg in Wien, fand erst vor einigen Jahren verdiente Anerkennung, da ihr in Pest für ihr außerordentliches Wirken auf dem Gebiete der Kinderpflege insbesondere und auf dem Felde der Humanität überhaupt, ein Standbild errichtet wurde. Sie starb im Jahre 1861.
E i n neues Brisantenstuck wird aus Neapel gemeldet. In einer Nacht find zwei Brüder, Simeone und Giovanni Mascina, welche von ihrem Gute in der Nähe von San Severo, Provinz Foggia, im Wagen heimkehrten, von zw bewaffneten und maskirten Priganten angehalten worden. Anfangs verlangten dieselben, wie man jetzt meldet, ein Lösegeld von 100,000 Francs, erklärten sich aber schließlich da--.1. et l. ... ... um uuuuiauucii, uay ver allere zrucer 4O.0U0 Francs m Gold holen, wahrend der andere Bruder und der Kutscher als Geiseln zurückbleiben sollten. Als Zeichen sollte er bei der Rückkehr einen offenen Regenschirm tragen und eine brennende Cigarre im Munde haben. Simeone Mascia' kehrte heim, und seine Familie beschloß, der Polizei Mittheilung zu machen. Die Zeit drängte und es konnten nicht mehr als 7)00 Francs in Gold zusammengebracht werden. Die Polizei veranlaßte Slmeone Mascia, einen treuen Diener seine Rotte spielen zu lassen, und als dieser auf dem Platze erschien, wurden die Briganten mißtrauisch, aber er spielte seine Rolle so gut, daß er Zeit gewann. Sobald die nachfolgenden Carabinierr den Wald vernetzen, gaben dle Brlganten Feuer, welches die Soldaten jedoch nicht txxol berten, um nicht den Diener oder die beiden Gefangenen zu gefährden. Der Führer der Carabinierr wurve am Bein verwundet, und es kam zu einem hestlgen Kampfe, allein es gelang schließlich den Vriganten, zu entkommen, wobei sie die Gefangenen zurückließen. In der folenden Nacht haben die Soldaten zwei Personen verhaftet. Eine seltsame TheaterAgentur" war es, welche kürzlich zu Mailand durch richterliches Eingreifen ihr Ende erreichte. Cesare Daoerio, ein wegen Sittlichkeitsvergehens schon mit vier Monaten Gefängniß vorbestrafter Mensch, forderte junge Mädchen, welche die Theater - Laufbahn einzuschlagen wünschten, brieflich zum Besuch jener Heater-Agentur auf, indem er ihnen die verlockendsten Borspiegelungen betreffs ihrer zukünftigen Carriere machte. So ar auch die jugendliche Schwester der bekannten Schauspielerin Carabelli auf den rührigen Agenten aufmerksam geworden und hatte sich zu ihm begeben. Als Signore Carabelli nunmehr Herrn Daverio einen Besuch abstattete, machte sie eine Entdeckung, welche sie zu einer umgehenden Mittheilung an die Polizei veranlaßte. Es stellte sich heraus, daß die Theater - Agentur, welche bereits seit längerer Zeit florirte, nicht eine Vermilllung für Anstellung auf dem Theater, sondern für galante Abenteuer sei. Ein wohlorganisirtes System der Colruption war hier geübt worden. Das Gericht v.rurtheilte die Ehesrau Danerio zu acht Monaten Gefängnis und zu $100 Geldbuße, während die Theilnahme des Daverio selbst an den verbrecherischen Handlungen seiner Frau nicht nachgewiesen werden konnte. Griechenland ist je tz t um eine Provinz bezm. 30,000 Morgen schönsten Bodens durch die Trockenlezung des Ziaspisees bereichert worden, und zwar nach 40jäh?iger schwerer Ar beit. Schon Alexander der Große begann durch Cralrs aus ChalkiS dieTrokkenlegung der Seeebene, doch wurde dieselbe bald wieder abgebroch'N. Die Zustandebringung des großen Unteruehmens war englischem Goe vorbehalten. Die Kosten des Riesenwerkes belaufen sich auf 15 Mill. Mark. Der Boden der ehemaligen Sceebene soll von außerordentlicher Fruchtbarkeit sein ; es foll vor allen Dingen Weizen angebaut erden. Es kann nicht genug da rauf hingewiesen werden, daß der Kaffee, welchen so viele als Getränk für unentbehrlich halten, noch andere wichtigere Eigenschaften destyt als me, angeneym anzuregen. In der jetzigen heißen Iahreszeit ist der Kaffee das beste Mittel, das man in Krankenzimmern zum Reinigen der Luft und zur Verhütung von Ansteckung verwenden kann, ein Mittel, das außerdem noch den Vorzug hat, keinen unangenehmen Geruch zu verbreiten, wie z. B. Chlor oder Carbolfäure. Der gebrannte und gemahlene Kaffee wirkt zerfetzend auf thierische und pflanzliche Ausdünstungen ein und macht dieselben dadurch unschädlich. Der französische Arzt Barbier erwähnt die lin dernde Wirkung deS Kaffees bei narkotischer Betäubung durch Tabak. Jeder Raucher weiß, wie schnell die narkotische Schlaffheit durch eine kleine Tasse Kaffee gehoben wird. Eisschränke nehmen infolge der Ansbewahrung von Fleisch und Mischen nicht selten einen üblen Geruch an. .Auch hiergegen gibt es kein besseres Mittel als gemahlenen Kaffee. Wenn man Wildrret mit gemahlenem Kaffee bestreut, soll etz sich mehrere Tage frisch erhalten. Mttrschaumvfeiftn. langt dtutsöt Misen. Cigarrinivitztn etc. bei Wm. muQO, No. 1VS Oft Vafymgtvn GN,
DernokratisÄ County Ticket. Clerk: John R. Wilson. Sheriff : Henry Langenberg. Auditor: Thomas Taggart. Echatzmkister: VictorBackuö. Recorder: Peter Carson.
Corontr: Dr. Frank Manker. Survkhor: P.'aul Julian. Couuty Commissare ; s. Distrikt : Michael H.Far,e!. 3. Disinkt: Firma Stout. Snvenorrichter : Napoleon B.Taylor. James W. Har per. Pleny W. Bartholomew. CirruUrichter: Edgar A.Brown. Criminalrichter : Millard F. Cox. StaatSanwalt : John Holtzman. Ligiklatur : Harvey Mathewö. H enry ThieneS. I. C. McCloSky. Jarneö E.McCullough. gred.Mack. Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich Bei. gifche Poft-Darnpfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Nutwerpev Antwerpen und Vhiladelpbia und vrev Iork & VattLallch Bekoüianva. ante Bediennua und uüdliae Pnile. Lutwerven bi,t,t Rettenden hon ad aeb D,ntschlavd, O ft-rre ch, Franketch und der crv. . rn u , ' uiwki, ocwnoe c A'rilZklle. Abkobrt don New A?rk itbtn Vttttwock : hon Aotwerpe jeden Samstag. Die Dampfer dies. 0!i, . rr n , in tmic iao oue veuezier .ouilrnll'on uno dbii.den Silerbeit mit Vequemliibkeit nud Tmvelllgrm del desonders ktköligeu Preisen. Nähere bei : Iet;w Wrlfflit & an. V,neral.?aete. Nd Lork und Bdiladel. phw, oder: Frenzel Brothers, Alex. Metzger, Jadianapoliö. Carl Yiulwau?ü OetfH. Auch - Handlung ! cTo, 7 Oüb aiaöanaOt. VesieLkuge nd Msmuulttts auf alle i Zu und ulade erscheinende vich nd Fettschriftku werde aagenouuneu n prompt abgeliefert. An. nnb verkauf alter Ciäei. oeialMscke itnatn i irrI)stte's Mlnftn 3 SchneUdarapftt'Lini BBsrnr und IEWYQRI3 Kurze Reisezeit, Billige preise, Gfile Bd5iatt8g. Oelrlolis 5s Co., Ib. 2 vodlmg Ortai ta Nev v?. 5 Metzgsr, Frenzel SroS., Vennal-Tgeat. ZudwsadolU. Sd. o. I. & W. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit doUkäadigeu Söge nach Vloomloglon und Peoria, mit Durch fahrtk.Vaggons ach HavptplStzea am Mrf. sonri.ffluffe uch Dnrch.Schlaf- und Sahnftkhl.Waggou dia Dandille und Chieago. sa schnelle Zeit wie irgend eine andere Linie zu niedrigeren Rate raacheud Zöge am Indianapolis Union Bahnhöfe : Adfadrt, östlich gehend : 7 VOR, 4 oo25rn. Abfahrt, westlich ,hend : 7 4dBa. 11 15 Rm, 12 0t Mittaaß und ö ovVm. Ankunft, dom OSen : 7 S0Vm, 10 40Nm. Ankauft, dom Westen : 6 LuNm, S 40Vm, 2 40Nm und 10 1SV. Täglich, lle Züge haben die feiafi SnffetS, Schlaf- und Ruheftnhl'QagssnS. Wegeu T ckeU und genauer An' kauft dende an sich nach 42 und 44 Jackson Place, dem Haupteingange der Indianapolis Nniou Station gegenüber, oder an irgend einen Agen ten der Lahn. 3Deutsolie jDIßiOGD-flMfüP, Etaktirt seit 1859. ÖMß Mßf BQ ., Ecke lum ui Sprc:3 Streit. iTiliTine Bnüdlnarj NeiBrYorlri torrta all Arta nm ü7äfl3antHyfPertonalauffordnm tc für Olem Zeitung, tr für alle deutschea Blätter ia den Ver. Staaten und Europa. ttrnrntlkb DtQtMb-AmeracanlMb ZitQBCC liegen In uenm GMchlfU-Lok&i a frttea XiaEiaht Am Publikum tat Dto Mhitra Bnotber dratMhar BUttar wvrdra obtaxkgtToll nocItV uu üir PablÜUk wum JUcutrvte m
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