Indiana Tribüne, Volume 13, Number 326, Indianapolis, Marion County, 13 August 1890 — Page 2

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Hierbei muß je d.ch in Betracht gezogen werden, daß Mißernten in Europa im Jahre 1881 eine große Nachfrage nach amerikanischen Produkten zur Folge hatten, waS indem letzten Fiscaljahre nicht der Fall war. Der Werth der im genannten Jahre ausgeführten Produkte belief sich auf lahezu 857 Millionen Dollars mehr im vorhergegangenen FlScaljahre. Der Autzfuhrhanvel war in dem verflossenen Zeitabschnitt von 10 Jahren ein so enormer daß nur wenige Personen die rela live Größe desselben zu ermessen ver mögen. Die Brooklyn Freie Zeitung hat darüber folgende Zusammenstelluno gemacht. "Decade. Jahr. Größter Export. 184 ''0....1847 $150,637,494 1851 CO.... 1860 373,139,274 1 80 170 .... 1 570 420,500,275 1871 60.... 183) 333,294,246 1881 00.... 1831 898,15-2,891 Sagt dasselbe Blatt: Die Pryse der ausgeführten Produkte sind seit dem Jahre 1381 um ungefähr zwanzig Procent gefallen, so daß der Werth der ausgeführten einheimischen Erzeugnisse, den Preisen von 1681 entsprechend, für das verflossene Fiskaljahr 845fr Millionen Dollars betragen würde, was eine quarr titative Zunahme von 17 Procent, gegenüber den im Jahre 1331 ausgeführten Produkten, ergäbe. Betreffs der Ein, fuhr von ausländischen Erzeugnissen, die feit Bestand der Republik im versioszenen Fiskaljahre die höchste war, seiche man verzeichnen kann, ist das soeben Gesagte ebenfalls- anzuwenden, denn eS ist hier auch fast dieselbe Preiserniedrigung in den letzten zehn Jahren eingetreten. Immerhin hat die Einfuhr nicht den Fortschritt gemacht, wie die Ausfuhr, denn sie war im verflossenen Fiskaljahre nur um 44 Millionen größer wie in dem vSlhergeganzenen, nur 6 Millionen höher wie in 1833 und 22 Millionen boher wie 1 82. Im Jahre 1880 belief sich die Einfuhr auf 760 Millionen gegen 790 Millionen im letzten Fiskaljahre, was keine beunruhigende Zunahme zeigt. Man muß auch bedenken, daß sich das Volumen der Einfuhr in diesem Jahre deshald so vermehrte, weil die Jmporteure vor der eventuellen Annahme der Hochtarif-Vill möglichst viel Waaren lurch die Zollhäuser zu drängen suchten. Oteulerei im iSefängniö. Im StaatSgefängniß von Massachu, settö hat die Einführung des Bertillon, 'jchen Systems zur Messung und Potographirung der Gefangenen Anlag zu einem Aufruhr gegeben. Am Donnerstag Nachmittag weigerten sich plötzlich sämmtliche Geiangene in den Wertstat, ten, den Befehlen der Schließer Folge zu leisten. Sie dcmolirten mit ihren Werkzeugen die Geräthschaften in den Werkstatten, so viel in ihren Kräften stand. Auch einem Befehl, sich in ihre Zellen zmückubegeben, weigerten sie siö Folge zu leisten. Die Polizei wurde hierauf herbeigerufen und stellte die Ordnung wieder her. Während der Zeit war das Gefängniß von einer Menschenmenge umringt. Ehe die Polizei im Gefängniß erschien, waren mehrere Gefängnißbeamten von den rebellischen Gefangenen durchgeprügelt worden und diejenigen Gefangenen, welche in ihren Zellen eingesperrt waren, hatten die Fensterscheiben der Zellen zertrümmert. Mehrere Gefangen befinden sich jetzt im Gefängniß Hospital. Sie wurden von den Polizisten, welchen sich angeblich widersetzten, halb todtgeschlagen. Ehiefen Walsh, ein rückfälliger Dieb, welcher kürzlich ei nen vereitelten Ausbruchsversuch gemacht hatte, wurde ais Leiter des Strikes bezeichnet. Am Nachmittag betraten die Gesänge nen ihre Werkstätten sehr ruhig, kaum waren sie jedoch in denselben angelangt, als eiu lauter Schrei aus allen Kehlen ertönte, und gleich darauf die Zerstörung der Möbel begann, worauf die Gefangenen, welche es möglich machen konnten, in den Hof stürzten und über die Mauern zu klettern suchten. Die Wachen gaben Feuer, anfangs um die Gefangenen zu erschrecken, schließlich aber im Ernst. ' Wie verlautet, ist Niemand gefährlich verletzt worden. Die Gefangenen ur den schließlich in ihre Zellen zurückgebracht. Eine Anzahl hatten sich im Hofe versteckt gehalten, wurden aber entdeckt und zur Strafe in die Dunkelkammer gesperrt. Jetzt herrscht wieder Ordnung und Ruhe m Gefängniß. Jedem das Seine. Die niederen Kusterdrenste, deren Wahrnehmung seitens der Lehrer für den Schulunterricht die empsindlichsten Störungen und Aerfäumniffe mit sich bnn ,rt von der aesammlen Lehrerlchaft. wie die Beschlüsse des LehrerkageS 7,.,'t k,aben. entschieden abaewte en. gleichwohl will das brandenburgische ('rrT.f!st(irnim und mit ibm die Mehrheit der Geistlichen diese Dienstleistungen auf . - tft rtMSi tu Wx Äntraa

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elueS Lehrers, der von diesem Dienste körperlicher Leiben wegen enthoben sein wollie, ertheilte die genannte Behörde einen iblehnenden Bescheid, in welchem folgende charakteristische Wendung vorktmiiit: D rrahre Grund, warum Sie die niederen Küsterdtenste nicht selbst verrich ten wollten, dürste darin zu finden sein, daß Sie dieses mit Ihrer Stellung als Lehrer nicht für vereinbar halten, eine Anschauungsweise, die leider neuerdings in der Lehrerwelt Raum gewinnt. Wir wollen eö daher nicht unterlassen. Sie

darauf binzuweifen, wie Sie sich durch l ' i k. ... . n. v : ."j. - i cic eigene 'oerria?!ung ozi jiuficroicnjic nicht tas Geringste vergeben, es sich viel' mehr zur Ehre anrechnen können und müssen, der Kirche und ihrem Herrn auf irgend eine Weise zu dienen." Darnuf wird aus Lehrerkreisen erwidert: Wir glauben nicht, daßdie Lehrer beim Glockenläuten und ähnlichen Arbei ten die ihnen damit erwiesene kirchliche Ehre gehörig zu würdigen wissen werden. Bekanntlich erwachst aber den Geistlichen aus der Schulinjpektion ein gut Theil Mehrarbeit. Wir empfehlen darum einen Tausch: den Lehrern die Schule, den Geistlichen die Kirche, einschließlich jener .ehrenvollen" Arbeiten. Es tst anzunehmen, daß auch die Geistlichen .sich durch die eigene Verrichtung der Küsterdienste nicht das Gerinzste vergeben, eS sich vielmehr zur Ehre anrechnen können und müssen, der Kirche und ihrem Herrn auch auf diese Weise zu dienen also in den Arbeiten, die den Lehrern zugemuthet werden, eine Herabwürdigung ihres Standes nicht erblicken werden. Sollte das aber doch der Fall fein, fo ist eö jedenfalls nicht wohlgethan, einen von der gestimmten Lehrerschaft getheilten Wunfch mit derartigen Bemerkungen Rbzuweisen." XU mißhandeltet, Franzose. Die jetzt endlich befreiten französischen Angestellten der Faktorei Fabre in Wlzdah erzählen ihre Schicksale als Geisein des schwarzen MordkLnigS von Dahome. Sie beklagen sich bitter über die Gleichgiltigkeit der Commandeure der französtfchen Kriegsschiffe, welche obne irgend welche Signale zu geben oder Signale zu beantworten, an Wydah vorbeidampsten. Au Un Franzosen hatten sich die Herren Witt, Hotting und Nandad von der deutschen Faktorei gestellt. ES waren zwölf Weiße auf der französtscheu Faktorei zusammen. . Dieselben werden vvr die Gora (Gericht) des Kö nigs von Dahome gelockt, und dort vorzüglich empfangen. Herr Ehaudonin, einer der französischen Geiseln erzähU den Ueberfall wie folgt: Zuerst wird das deutsche HauS Ran, dada, Witt, Hotting vor die Gora beschieden und mittlerweile plaudert man vergnügt in der Vorhalle. Nach einer halben Stunde kommen die Deutschen heraus. Herr Nandad ist todtenblaß und wirft den Franzofen einen verzweiselten Blick zu, den sie erst später er stehen. Nun vxrden sie aufgerufen. Im Hofe vor dem Gerichtssaale läßt Eandido, der portugiesische Sekretär des König? von Dahome, oder einer feine: Begleiter einen schrillen Psisf ertönen, zehn junge Schwarze werfen sich über dit Franzosen her, drücken sie zu Boden und während ihnen die Daumen tief in den Mund gesteckt werden, fesselt man sie. Herr Chandouin erhält bei dieser Gelegenheit eine tiefe Kopfwunde und seinen Gefährten ergeht es nicht viel besser. Dann wird Jeder, als wäre er ein Bün del, gepackt uno vor die Nichter hinge orfen. Dort wiederholen sich die grau famen Auftritte. Man reißt den Gefangenen die Haare aus, verdreht ihnen die Fuße, um ihres Schuhwerks habhaft zu weiden, entreißt ihnen Uhren, Ring, und nimmt sie dann, gemartert, wie fu schon sind, inS Verhör, wobei Candidc Nodriguez als Dolmetsch dient. Da die Gefangenen nichts über die Pläne der französischen Militärbehörden wissen, fk gibt man sie schließlich dem Pöbel preis, der die Unglücklichen auf jede Weise miß: handelt, beißt, kneift, aufhebt und zv Boden fallen läßt. Dann erden ii m t Ketten und Halseisen beladen, welch, onst für die Sklaven dienen und durch eine enge Thür in einen Hof hineingeschoben, wo gräßliche Fetische thronen. Der Augenblick ist furchtbar, wir glau, den, unser letztes Stündchen habe geschlagen, und Pater van de Savord, de, voranschreitet, hat noch die Kraft, sicl. nach dem Pater Dorgöre hinzuwender und ihn zu bitten, daß er ihm im Augen, blick, da sein Kopf fallen werde, die Ab solution ertheilen möge. srentckno über Socialismus um apitattSmuS. Im Verein Deutscher Studenten z Leipzig hat jüngst Prof. Lujo Brew tano einen Aortrag über die Stellun der Gebildeten zur socialen Frage ge halten. Brentano? Ausführungen sine in allen socialpolitischen Lagern viel be achtet worden und haben auch auf viele Seiten Zustimmung gesunden. Brew tano sagt: Die sociale Gefahr besteht nicht U dem Aufneten wirthfchastlicher Aenderungen und in dem Vordrängen neue, Gesellschaftsklassen, und nicht an dai ewige Fortbestehen unserer heutiger Wirthschaftsordnung ist die Blüthe um ferer nationalen Cultur und unsere nationale Machtstellung gebunden. Wür den sie doch sonst äußerst gefährdet sein! denn, wie die historische Schule in d Nationalökonomie dargethan hat, oii WirthschaftSorganifation fleht gleich allem Organischen im Flusse der Ent ickelung, und wenn irgend etwas, fs i? dieS gewiß, daß die rapitalistische WirthschaftSorganisation ganz ebenst vergehen wird, wie die feudale Wirth schaftsorganisation und die communisti' sche Organisation vor dieser vergangen sind, mögen auch manche Eapitalisten den Gedanken heute noch ebenso wenig fassen können, wie ein Feudalherr des 12. Jahrhunderts es gefaßt haben würde, hätte man ihm damals von eine, kapitalistischen Organisation der Pro ductlgnjgesprochen. Die sociale Gefahr besteht vielmehr in dem, was unseren Socialdemokraten mit den alten Chartisten gemein ist, in der Lehre, daß der Zlrbeiter innerhalb der heutigen Gesellschaftsordnung sein, a,e dauernd nicht zu verbessern vtxmiy

und daher dte Staatsgewalt in Besitz nehmen müsse, um von Staatsmegen di gesellschaftliche Ordnung im Arbeiterin-, teresse zu ändern. Denn dies züchtet eine focialrevolutionäre Gesinnung, und die aus dieser entspringenden socialen Revolutionen und Neactionen sind eS, welche die Cultur und Machtstellung de, Nationen gefählden. Lafen wir alfc die bei Chartisten und Socialdemokrati, gleich utopischen Vorstellungen von der irthschaftlichen Zukunft. Ohnehin wird das, was an Stelle der heutigen Wirtschaftsorganisation kommen wird, kommen, einerlei ob wir dafür oder da gegen sind. Aber nicht blos für die Arbeiter ist eS eine Thorheit, über Zukunftsxhantomen die Gegenwart und ihre Bedingungen zu vergessen. Einerlei, was eS fein wird, was dereinst die .kapitalistisch, Production" ablösen wird, heute leben wir noch in Abhängigkeit von derselben und bekanntlich soll nach Lassalle ihr, Herrschaft noch 200, nach RodbertuS gar noch 500 Jahre dauern. Mögen daher die Gebildeten ihr Augenmerk auf dit Aufgaben richten, welche aus der heutu gen WirthschaftSorganisation, so lang, tte dauert, erwachsen. Lassen wir daher den Arbeitern gegenüber den heute leidet noch so. verbreiteten hochmütigen Ton, suchen wir sie innerhalb der heutigen Ge sellfchaftsordnung wirthschaftlich zu he-, den, sie zur größeren Theilnahme an unserer nationalen Cultur heranzuziehen, sie dadurch .mit dieser zu versöhnen unt so zu bewirken, daß, einerlei waS di, Entwicklung und wann sie eS unS brin gen möge, die Einheit unserer nationalen Gesittung, die Blüthe unserer Cultur, und unsere nationale Machtstellung niemals gefährdet werden. Unsere" Pappeuhetmerin. Münchener Zeitungen berichten: Der ehemalige Standesherr Graf Mar zu Papxenyeim, der sich seiner Zeit, wie bekannt, freiwillig unter Curatel stellte, hat nun eine reiche Heirath gemacht. E, hat anfangs dieses MonatS Fräulein Wheeler von Philadelphia, Tochter des großen Nähmaschinenfabrikanten, zuw Weibe genommen. Da der Prinzregent die Dame nicht adelte und daS HauSgesetz der Familie dahin lautet, daß ein Gras Pappenheim nur eine Adelige heirathen darf, so mußte der bisherige Standesherr dem Majorat entsagen und sein Bruder Ludwig, Seconde-.Lieutenant, ist nunmehr Majoratsherr geworden. Die Standesherrschaft bleibt nach wie vor unter Familiensequester, doch glaubt man, daß die Schulden, welche der bisherige Standesherr gemacht hat, succesire bezahlt werden, da die bürgerliche Gattin des Grafen ein jährliches Einkomme? von etwa 1,000,000 Mark haben soll. sttJnLckNBe. In ganz N ev ad hat nur tin einziges County, nämlich Wafhoe, einen Bevölkerungszuwachs feit dem CensuS von 1830 zn oerzeihnen. Eine Malteser. Katze, bit außer ihren eigenen Jungen noch junge Mäuse säugt, befindet sich in emer Wirthschaft zu Atlanta, Georg!. Gewiß ein Unicum in seiner Art. Seehunde (Nobben) haben bekanntlich einen ausgezeichneten Appetit. Es ist ausgerechnet worden, daß all die Seehunde, welche die Bundesregierung geschont haben will, täglich 40,00,000 Pfund Fisch verspeisen! Achttausend unbestellbare chinesische Briefe, welche sich in ö Monaten in San Francisco angesammelt hatten, wurden dieser Tage an die .Dead Letter" -Office zur Nückdeförderung nach dem öteiche der Mitte gesandt. DergewichtigsteBürgerder Stadt San Luis Obispo in Mexico ist kürzlich gestorben. Derselbe wog 450 Pfund, und wenn er sich niedersetzte, nahm er stets noch einen zweiten Stuhl, um feinen großen Vorbau darauf ruhen zu lassen. Der Name .Manhattan" ist auf daS spanische Wort monts (Trunkenheit) zurückzuführen. Monados, rnanados, tnanatoes bedeutet einen Ort, wo sich lauter Betrunkene aufhal ten. Verrazanni, ein florentinifche? Schiff-Fahrer, landete anno 1S24 auf der Insel und nannte sie .Jsla Man hatas", weil alle Indianer auf der Insel von dem Schnapse, mit dem er sie bewirthete, betrunken wurden. An der Spitze der religiö sen Vereinigungen in den Ver. Staaten stehen, ihrer Größe entsprechend geordnet, die Katholiken, die Methodisten und die Baptisten, welche zusammen mehr alt vier Fünftel der gläubigen Christen der Union umfassen; das übrige Fünfte! theilen etwa 15 Sekten und deren verschieden? Abarten. Von den drei großen Vereinigungen befltzt die katholisch, Kirche nahezu so viele Anhänger, wie du beiden anderen zusammen, nämlich 8,277,039, gegen 4,980.240 Methodi, sten und 4,292,299 Baptisten; alle drei verzeichnen eine Vermehrung um fünf Procent. Eine Milsionenerbschaf, haben der in San Francisco wohnhaft, SchankwirthE. G. Bert und dessen beide, in Philadelphia ansässige Brüder gemacht. Bert, ein Franzose von Geburt, erhielt kürzlich die Nachricht, daß sein in Frankreich verstorbener Großonkel ein Vermögen im Betrage von über zwei Millionen Dollars hinterlassen habe, und da keine näheren Erben vorhanden sind, so wird ihm und seinen beiden Brüdern die ganze Elbschaft zufallen, Ein französischer Adsokat hatte die Er, den ausfindig gemacht und betreibt jetzt die Abwicklung der ErschaftSgeschäkte bei der sranzöjifchen Negierung. welche di Verwaltung des Nachlasses hat. Ein siebenjähriger Knabe, Namens henr Webster, verübte zu Syrakuse. N. Z)., in verflossenex Voch, einen Einbruch und-stahl Schmucksachen im Werthe von tzZZ. Er wurde verhak. , et. wegen seiner großen Jugend aber mit einem Verweis entlassen. Am letzten Mittwoch schlich er sich in Hrn. I. C. Mott'S Wohnhaus ein, süllte eine Hand, lasche mit 'Werthsachen und versteckte di, Beute, um sie später abzuholen. Ein, silberne Uhr nahm er mit. Er würd wieder verhaftet, gestand gestern im Po. lizeigericht seine Schuld ein und würd, wegen DiebstahlS und Einbruchs dem Gefänanik.überwiesen. Der iuanhljch,

Verbrecher wird in eine Neformschul,

gejchtckt werden. Die Bevölkerung PennsylvanienS ist von 4,282,891 m 1880 aus ; 5,392.01)3 in 1890 gewachsen, hat also in diesen 10 Jahren eine Zunahme von 1,109,112 Seelen, oder nahezu 26 pCt. erfahren. Damit kann der Keystone: Staat zufrieden sein, denn ein derartiges Wachsthum werden wohl nur wenige andere Staaten selbstverständlich die ganz neuen ausgenommen auszuweisen haben. Ebenso hat es guten Grund, auf daö !)ce?ultat des sinanclellen enzus stolz zu sein, denn derselbe ergibt, daß sich PennsyloanienS Netto Schuld von $10,940,483 auf $1,788,020 reducirt hat. An der Fabrikation der be kannten Edison'schen sprechenden Puppen will sich jetzt ein englisches Syndikat mit einem Capital von Kl, 500,000 betheiligen. Die betreffenden englischen Capitalisten sagen, daß die Fabrikation von Puppen überhaupt in Europa sich auf über 26 Millionen Stück belaufe und daß sie 4 Procent dieser Zahl zu einem Selbstkostenpreise von Kl. 76 herstellen und für t3pro Stück an die verschiedenen Spielwaaren Handlungen abgeben könnten uotabene die Puppen ohne Phonograph. Den betreffenden Pup; penlieferanten werde es denn ein Leichtes fein. Puppen mit Phonograph, also die fertigen, sprechende Puppen, zu $15 pro Stück auf dem Markte abzusetzen. Der Wind Lake-Canal von Norwar) bis Nochefter in Nacine Countv, Wiöconfin, ist jetzt vollendet Das Was, ser fließt jetzt frei und unbehindert in den For Nioer in Nochester. Die ganze Arbkit hat nicht ganz zwei Jahre in An: sprach genommen. Ein Canal von 15 Meilen Länge wurde gegraben, und 12.000 Acres Land, das einen Werth von $500,000 repräfentirt, ist mit einem Aufwand von $40,00 -drainirt worden. Der Hauptkanal von Muskego Lake bis Wind Lake und von da bis Nochester ist nahezu Meilen lang, während der öst. -liche Zweig von Wind Lake südlich durch Äoo,e Lake 6 Meilen lang ist. Das ganze Werk ist als ein entschiedener Er? folg zu verzeichnen. Der MuSkego-See ist fast völlig trockengelegt; derWindSee fast ebenso, und an Stelle des Goösk! SeeS findet man nur noch einen kleinen Teich. Vor einigen Tagen wurde der jüdische Hausirer Eduard Treusch in Chicago hinter seinem kleinen Tisch ge, genüber dem Borden Block in Chicago, wo er Geldtaschen. Federmesser u. drgl. seilhielt, vom Schlage getroffen. Man brachte den Mann, welcher allgemein für einen armen Teufel gehalten worden war, nach einem Leichendestattungs-Jnstitut. Dort ist man schon gewohnt, Leichen von Ortsarmen zu empfangen und weiß, daß oft in den Kleidern "ein Stück Papier oder dergleichen sich befindet, daß Auf schlug über die Jdentiiät deS Todten geben könnte. So schnitt man dem Todten die abgeschabten Kleider vom Leibe und entdeckte zuerst eine VerficherungSpolice, aus der Name und Wohnung, No. 314 West 12. Straße, sich ergab. Plötzlich stieg man auf einen festen Gegenstand. Päckchen, auS Geld scheinen sestqerollt, fallen aus dem Unterfutter. Alles in Allem ein Vermögen von bt000. Treusch wohnte mtt seiner Familie, für die er in musterhafter Weise orgte, in seinem eigenen Hause, in bescheidenen, wenn auch behaglichen VerHältnissen. Die Söhne sind erwachsen und halfen dem Vater im Virdienst. Der älteste Sohn, ein Mitarbeiter an der jüdisch - englischen Zeitung Otti dent", schien n,Ht überrascht zu sein, daß man solch erne Summe im Besitz seines VaterS gesunden hatte. .Wir kannten den Bestand seines Vermögens snd wußten, daß er es, auS Angst irzend eine Bank könnte falliren, kei sich vug." Vom Auöland. Für die traurige Lage öeS Großgrundbesitzes in Süd'-Nußland dürfte der ,Vosf. Zrg. zufolge den besten Beweis der Umstand liefern, daß im Monat Juni in den Gouvernements Kiew und Tschernigom nicht weniger als 182 Rittergüter auf Antrag der Kiewer Landfchaftsbank versteigert worden sind. Dabei ist noch zu erwägen, daß in dieser Ziffer Besitzungen von Aristokraten enthalten sind, wie z. B. diejenigen des Fürsten Kotfchubei, Gedroje, der Grasen Maurokordato und Tolstoi, des Barons Wrangel u. f. w., die allgemein als sehr reich galten und die neben den Einkünften auS Grund und Boden noch bedeu tende Einnahmen aus Fabriken, Capitalien oder hohen Beamtenstellungen hat ten. In diesem Jahre erlöschen fehl viele Pachtverträge. Die Juden, welche eine bedeutende Zahl von Pächtern stellen, wollen sich jetzt, wo das Gesetz von 1832, welches Verpachtung an Juden verbietet, das aber vielfach umgangen wurde, streng ausgeführt wird, auf Pachtoerlängerunz nicht m?hr einlassen. Infolgedessen ist der Pachtzins bei tU gendem Angebot im stereff Sinken U griffen, während sich anderseits die An: zahl derjenigen Großgrundbesitzer mehrt, welche ihre Güter nicht selbst bewirthschasten mögen. Käufer von solchen verkauften Gütern sind hauptsächlich ent: weder hohe Staatebeamte, welche infolge ihrer hohen Stellung an die Hauptstadt gebunden sind, der Spekulanten, selten nur Landwirthe von Beruf, so daß di, Güter sehr schnell ihre Besitzer wechseln. . Cap ita n Casa tj würd, während seines Aufenthaltes in der ita lienifchen Hauptstadt mit Ehrenbezeu gungen überschüttet. König Humbert hat den ausgezeichneten Afrikafoifcher in einstündiger Audienz empfangen und ihn zum Schlüsse eingeladen, späterhin auf Schloß Monza neuerdings einen Besuch abzustatten. Gegenwärtig wird Cap,. Casati ln Mailand gefeiert, und die Stadt Monza rüstet sich, ihrem bnühm, ten Sohne einen besonder herzlichen und feierlichen Empfang zu bereiten. Nach Ablauf der Festlichkeiten in feiner Vaterstadt wird Capitän Casati sich ln elne bereits gemiethete Villa zurückziehen, um für einige Zeit der Ruhe zu genießen, deren er dringend bedarf, und nach erlangter Erholung an die'AuSarbeitung des angekündigten Werkes zu chreiten, welches die Thaten Emin Pa chas, die Erlebnisse CasatiS selbst und zasLülammentresfea dieser beiden Per,

fönlschkciten mit ' Stanley behandeln .-it (T :tj. i

xjix uaucmicc tfOT0er äußerte die Hoffnung, daß eS ihm möglich sein wette, das Werk iu vier big fünf Monaten zu vollenden. Diese Aufgäbe wird eine um so schwierigere sein, als dem Capitän, wie bekannt, seine sämmtlichen Aufzeichnungen vom Könige Kabrega, dessen Gefangener er war, enirissen und vernichtet worden siud. Ein ähnliches Schicksal erfuhren die Sammlungen und Tagebücher Emin Paschas, die vonden Mahdisten vernichtet wurden. Casati wird somit darauf ange wiesen sein, seine Erlebnisse und Beobachtungen, so weit als möglich aus dem Gedächtnisse zu reconstruiren! Er ist indeß überzeugt, daß ihm dies in allen wesentlichen Punkten gelingen wird. Wie bereits gemeldet wurde, hat di, italienische Negierung dem Capitän Casati bereits vor einiger Zeit eine höhere Stellung in der italienischen ColonialVerwaltung angeboten. Der Capitän hat nunmehr die bestimmte Zusage gemacht, nach Beendigung seines obgedach ten Werkes in italienische Staatsdienst, zu treten. Ueber den schrecklichen Tod einer deutschen Erzieherin,berichten russische Blätter folgendes: An einem der letzten Sonnabende benutzte die Dame den Passagierzug in der Nichtung nach Puschkins, um sich in einer Familie vorzustellen; da es im Waggon sehr heiß war. trat sie auf die Platform deS Wagens, eS war der dritte von der Locomotive. Unterwegs, kurz vor der Station Tarassowka, gerieth das leichte Kleid deS gräulemS durch Funken aus dem Schornstein der- Locomotive in Brand und als der Zug hielt, war die Unglückliche förmlich in Flammen gehüllt. Sie erhielt schrecktiche Brandwunden am ganzen Körper und wurde mit dem näch sten Zuge nach Moskau in's Marien, krankenhaus gebracht, woselbst sie der Tod in der Nacht auf Sonntag von ihren Qualen erlöste Der jugendliche Kaiser von China glaubr sich seit einiger Zeit beständig von Meuchelmördern bedroht. Das Zerwürfniß mit der Kaiserin Mut ter, das Anwachsen der Macht der Fran, zosen im Süden und der Russen im Norden seines Reiches, der mißglückt, Versuch, eine größere innere Anleiht auszuschreiben, sowie die seit seiner Thronbesteigung das Reich im Norden verwüstenden Überschwemmungen, alles das stürmte auf das Gemüth des jugendlichen Monarchen ein und zerrüttete seine Nerven derart, daß er überall Ver, folgung sieht. Es kam noch der Umstand hinzu, daß einer seinem Günstlinge gerade vom Schlage getroffen wurde, nachdem dieser eine Stunde vorher zufällig von einer für seinen Herrn bestimmten Tasse Thee gelostet hatte. Eine Nau heimer Sen sationSasfaire aus vorigem Jahre ist dieser Tage vor der Strafkammer in Gießen zu Ende geführt worden. Im vorigen Sommer war ein Nauheimer Kurgast, Herr G. aus Berlin, im Langödorf'schen Gartenlokale von einem in der Nähe von Nauheim ansässigen Gutsbesitzer Baron v. L. mit den Worten SU dummer Judenlümmel" angerufen morden, weil er beim Weggehen auS dem Lokale, gegen den Wunfch des Zurückbleibenden v. L. die Thüre geschlossen hatte. Auf erhobene Klage verurlheilte daS Nauheimer Schöffengericht den von L. zu einer Geldstrafe von 3 Mark. Der Br leidigte ergriff die Berufung, ebenso der Angeklagte. Vorder Strafkammer in Gießen beantragte der Vertreter des Klägers, Herr Nechtsanwalt Grünewald zu Gießen, Aufhebung deS Urtheils erster Instanz und VeNmhkilung des Angeklagten zu einer empfindlichen Geldstrafe fowie Zufprcchung deS PublikationsrechlS. Rechtsanwall JaeckclFriedberg beantragte Freisprechung. DaS Landgericht hob das Urtheil des Nauheimer Schöffengerichts auf, wies die Berufung des Angeklagten zurück, gab derjenigen des Klägers aber statt und erließ das Urtheil, daß v. L. zu 50 Mark Strafe und in die Kosten beider Instanzen verurtheilt wnde. der Kläger auch das Recht habe, das Urtheil in der Nauheimer Kurliste zu veröffentlichen. Die A c a d e m i e von Macon hat laut der Frkf. Zig." beschlossen, im October einen ieierlichm Gedenktag für den am 21. October 17L0 in Macon geborenen Dichter Lamartine abzuhalten. Von Paris werden sich Franois Coppöe und Jules Simon als Sprecher hinbcgeben; Letzterer wird Lamartine als Politiker behandeln. Die ersten Künstler der Oper und es Theäi Fran?oiS werden feine fchZnsten Gedichte zum Vertrag bringen. Für die beste Denktchrift ans Lamartine sind verschiedene Preise in Form von goldenen und fllbernen Medaillen ausgesetzt. In Offenbach a. M. haben die Stadtverordneten die Anschaffung von Fahrrädern für die Schutzleute beschlössen. Die Maschinen sind bereits angekauft worden. Ein Duell, welches sei. ner Zeit in Münster viel Staub aufgewirbelt hat, stand unlängst vor der dortigen Strafkammer zur Verhandlung. Der Thatbestand ist kurz folgender: In der Nacht vom 24. auf den LZ. Juni am 24. weilte der Kaiser in Münster aeriethen in dem Wiener Casfee der stuä. med. Wahl and und Lieutenant Danks in Wortwechsel, bei welchem eS schließlich zu Handgreiflichkeiten kam. Am andern Morgen ließ Wahland durch den Uict. Apfelstädt den Lieutenant Danko auf Pzstolen mit dreimaligem Kugelwechiel fordern. Danko nahm daS Duell aber unter der Bedingung, daß bis zur Kampfunfähigkeit Eines geschössen wü,de. Die Distanz betrug fünf Schritte. Nach dreimaligem Kuqelwechftl bot Wahland Satisfaction an. Dieselbe wurde jedoch abgeschlagen. Beim siebenten Schusse wurden Beide verwunder, Wahland am Knie, Danko am Un terleib. Danko war bereits früher vom Militärgericht zn drei Monaten Festung verurlheilt worden, welche Strafe aber zum Theil im Gnadenwege erlassen wurde. . In dem Termine vor der Strafkämmer erhielten Wahland und Lieute, nant Danko je vier Monate FestungS haft, während der Canellträger Apselstädt freiejxrochkn wirde. W. T. Brosn, Vdyykat, Vance Block, Zimmt? 23. I

Demokratisch Couuty Ticket. Cwk: John R. Wilson. Sheriff: Henry Langend erg. Vuditor : Thomas Taggart. Echamkistee: Victor BackuS. Recorder : Peter Carson. Corover: Dr. Frank Manker. Survkyor: P'aul Julian. Couvth Commiffäre : ?. Distrikt: Michael H. Farrel. 3. Tisirckt: Fi?rnan Stout. Snperiorrichter : Napoleon B. Taylor James W. Ha, per. Pleny W. Bartholomew. CrnnUrichter: Edgar A. Brov n. Erimwalrichter : Millard F. Cox. Etaatkavwalt: John Holtzman. Lizltlatur : Harvey MathevS. H enry Thieneö. I. C. McCloöky. Jameö E.McCullough. ffred.Mack. Red Star Line. Ver. Staaten und königlich Bei grfche Pofi-Darnpfer. Regelmäßige Fahrten zwischen

Nntwetpep und V?ew ZZork Antwerpen und vblladelpbia Varzöal'ch Vekostignng. nte Bedlenuug und ni.dliae Pni'e. Äntwerpkn biktkt RkilkVde ton und nach V,tschlard, 0 fi-m ch. Krankt elch und der S ckwei besonde e V rtdnle. Abfahrt von New V rk j den Vitttrock; von Antwerpen jeden Sawstag Die Dampfer die. Ut Linie sind oll reueöer ConSrnkt'vn und ve'bi'd'N Sierbeit mtt equemlickkeit und Snelligkeit bei btfovdir uitdriaen Bkeisen. Nähtttbei: Wrlfzlxt &, Nnnii, A'Ukrol.Apevten, N.to Vork und Ptilcdel pb'a, oöer: Frenzel Brother, Alex. Metzger, Jntianapoli. Cs?l'YWgylM?S -D,tkche Buch - Handlung ! Da. 1 Oüb Vifobaziaü vefieuanL mrd Vbsmu.t aaf alle irx 3n nud Lnölande erscheinende, V5ch nd Zeitschriften verdeu anzeLs sd pdt igeliefert. Vu- und VntanZ alt Sche, VselallKisSe LUnawr ralQrnvDDft1Hfft MlnHlS ww vtyyy 8 r SÄntUdampser-Linlt n M l 4 H und e 70W ui 04 9 Knqe tteisezeit. Mlltze preise. Galt veUjttgrmg. Oelrlolis Oo., No. 8 Vsdlwz Oma h Vor?. UUi, Metzgsr, Frnzel Sroft tvttal-Vgmt. Sudlanadoliß, 3c. 0. 1. & w. Die kurze Linie nach dem Osten u. Westen. Die einzige Linie mit dollgäudZgeu SSg nach Vlcommg'on und Pkoria, tt Durch fahrts.'tvaggouk nach HaoptvlStzea am 33, fonti-ÄIafic Hoch ZZnrch.Schlaf' und Iahn uhLWeggout dia Daudille und Chteaas, so scdNtUe Zeit die irgend eine andere Linie zu niedrigeren Raten machend Zöge cm Zodianavolri Ita'oa Bahnhöfe : Äbfadrt, östlich geh nd : 1 O0Hm, 4 n,Vm Lbfahrt, westlich xihkn: 7 4'Vm. 11 15 Rm, 12 Oi MUtac, und 5 00?rn. nknnft, born Oten : 7 LVm, 10 4051. akanst, d?m Wftea : 6 Mm, i 40Vm, 2 4liNm und 10 l5Vm. Täglich. Alle Zöge haben die feinste Bnffttß, Schlaf. NUÄ Ru)efthl'QagzgnS. Wogen T cket und genauer Ln kauft weube man sich ach 42 und 44 Jackson Place, dem Hanpteingavge der Jadianapodt Union Station gegenüber, oder an irgend einen gen ten der Vaha. Deutsuiie siNWWWN, 1111 .g. llll Etabtirt seit 1859. öwks Meisen lo., Ecke Imn cd Spn:3 Stre:!, JTrUJxme Suüfltrig,) ' IlewTorlse bMotv all Axtua roa QtHiMflBtnxHgentTPitr tcfiir dieae Zeltmg,wU für Alle deutschen Blätter In dea Ver. Staaten und Europa. laatUeh IWcb-AmraBicb Zltx utffea in uniema QMhafU-j.kal mit trlm Xinmiabt äm yblllni vat. Karta uermogDr nsienar lüMXtu j wrdea aelita&cfvolknaehtvii Ihr PuUk '

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