Indiana Tribüne, Volume 13, Number 325, Indianapolis, Marion County, 12 August 1890 — Page 3

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-e jU'f ; t. ist ein unterbrochener Schmerz tn den Nerven, welcher r , J" rmtT''0- raverno gcaciii jvtfaäii&Sr tefrh hur A M Cfrji -f J,p vjt Jr' - "f - -1 ii r1'1-' "-:- K,.!K',, m.v " MtllfcttUt V St. Jakobs Öcl. Ein Iahe gittffen. Ich litt Üfx ein JsZr lang an Urt Heftigstes euralgi schen Schmerzen im Äepfe, doch rourve lch nach sechsmaliak? Anwendung von St. Jakobs Ce! vsllftSarig ehertt. W. A. Ba7. ??w-5,Nebr. ' . IM Sa5eU-S:r., Vroclw. N. 9., 31. Januar, 1339. JH Satte neuralzische Schmerzn in ker Seite vnd litt sechs Menzle. Durch die Anwendung on St. JakodS Oel urde ich wieder ollftänbig Hergestellt. Michael McGiua. tut CHARLES K V0G2LER CO- Baltimore. Ui. DyAwgusbUoems VlBJL" 'r dL MARK. gegen alle KrünfSeiren dcr Brust, dcr Lungen und der 5Zcl)le. .N? !? O:Zjjwö!-V5ttcn. $rtt$,25(Itnt. Uünf Vc5ete für $1. Zn Heu Vrvskbekk je haken, der wird nach Empfang des Betrages frei versasd ZUart ädressire : THE CHARLES A. VOCELER CO., Baltimore, tti. K 71 Schwache Männer, welche ihre volle VZanneskrast undElaMlitde elfte wieder Zu nlann ünZchen. foUtea nickt veMumea. ttn ..Juaenöfreund" in lesen. Tal Imit vielen krakenjchichten tit&utette, reichlich auSqestittete ßSert gibt Ausschluß übe, ein neues ..lfk...f.ti Mm n..h...A .(..ki .ILIA. k'kster eit ebne Beruskilöru, von SelckiltcktA I VIMPIIiailVIHl IVUfcUlUf .UUICUWC muiiwuiu IUI rranryetien unV m olgen oe? Jugend künden oUkndtgwiedkfherzksttklt wurde. Heil eeriayeea event o ttvsay all einig. Jerer zem eigene, Srzt. Schickt iSZtnt tu Stamvlnnddr bekommt iit uq venlegeu sranes ,zescht es der prisar Klinik und pirpenr,B West 11. Ltr e Kor5 . v. & Pf i i JUUiLti -U' f. .luL. S HSK ösö? V,ftsMe?e Kauft TickctS via die ' ' -A-a-lamsyttig. yt Aieawt a O;so ieISaH Chic?xo und dem Nordwkpen. Vrfact von Jadianavolis : 11 20Vm - Ankunft ia khicags 5 IClm IS 4 Vm . . 7 bV s ö lbNm w . Monoz S AV Abfahrt den Cbttaso : , vV Ankunft w Jad'pls 8 8 SbN.. 0 N Man, Lee... . Z04W n

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SusRescYkSeinerSolieit. Romua doa Joachim von Dürow.

(Fortsesuna.H 3. Der Adjutant des Fürsten hatte den Prinzen Erwin zur Audienz angemeldet. Die Thur des Zimmers hatte sich geschlössen, und wenn das Ohr des im Vorzimmer harrenden Adjutanten nicht ein u anstandiacs Ohr gewesen wäre, hätte bei den, zuweilen bedenklich laufen Klanq der Stmune eine kleine Annaherung an besagte Thür genügt, um den Adjutanten fahren zu lasten, weshalb Prin; Erwin mit jo erregtem Vcjtqkgausdruck zu dieser Audienz gegangen zr .ir. 0 v r-rc iciiui vyiuii üh uvui fc.a ,;,. Uduvmnvuirn vw V"j' v , .? . W . r T,fl,nS yer.,cyec een ?er v.? vattceHoe.el)u.'Jen unge.nu,;. xz...fche Vertrage, zu deren Csfecluirnng man den Prinzen als Milikärbeoollmachligten auöerselzen ba?tc. Tag Commando war höchst ehrenvoll, und lchen für die näch sien Tae war die'Ableife der Gesandt schast bcsttmnlt. Der Aüru war kein Freund unnoth! sr (Lmoiionen; ohne einen anderen alS den ae'chatllichen Punkt zu berühren, . - .- . -i w V w Jt - ließ er sich über die Namr der Zernage V ' ein wenia weiier eus. als es tonit m seiner Art tag und schloß mit dem bei (üttmun n.cbt gan, ungewöhnlichen ci x. ' , f. " . . . : 1 1 l, rj "V7 7 0 ' 0 j iimifi!f Hurt lrcii cuiiiiiurii uiu Ili . I Aiinmcr. Ungeduldig fuhr das Haupt des Fürsten herum: Hast Tu noch einen Wunsch 1 Laß die Larve fallen, Ludwig laß die Larve fallen. WaS foll das KomSdienspiel, wo der Wtann dem Manne aeaenübersleht! Wenn ich daS, Eommando annehme, so folge ich dem Befehl als dem meines obersten Kriegsherrn. Was aber mein Privatleben anbetrifft, lieber Vetter, so sind die Beschlüsse, die ich für meine Zukunft gefaßt habe, keines andern Mannes Sache, als die meine. Ich entsage meiner bisherigen Stellung, die mir kein Glück gebracht hat; ich entsage einer zweifelhaften Thronfolge, die es mir urch weniger bringen wird ; mit einem Wort: Ich heirathe Walpurga Echtershausen. Dir dies mitzutheilen, war der private Zweck meines Kommens! Lebe wohl!" Erhobenen HaupteS, den Gruß des Adjutanten ikachlässig erwiedernd, durch, schritt der Prinz das Vorzimmer; der Fürst aber hatte sich, ohne dem Davongehenden einen Blick nachzuschicken, in den Stuhl geworfen. Seine Stirn war tief gefurcht. Er kznnte die Starrheit seines Stammes und demgemäß die Bedenklichkeit eines Falles, der in den Annalen des Fürstenhauses schon wiederholt verzeichnet war, und zwar jedesmal mit unglücklichem Ausgsng. Er sah nach der Uhr und zog die Glocke. Der Adju, tant erschien. .Wollen Sie, mein lieber Erbach (die Hand trommelte nervös auf der Platte des Schreibtisches) den Cabinetsrath von 9c. ersuchen, feinen Vertrag um eine Stunde zu verschieben? Auch bitte ich Sie, mir bis dahin jede Störung fern zu halten." Die Tapetenthür, die durch einen schmalen Eorridor zu den Privatgemä: chern der Fürstin sühne, wurde im Gan zen nicht zu hausig geöffnet. Die fürst, tiche Ehe war ein friedliches Nebeneinan dergeh?n weiter nichts. Niemand hatte je eiwas von Scenen, die sich zwischen .ihm und ihr" abgespielt, vernommen; weibliche Eifersucht war bei der sprichwörtlichen Siltenstrenge de Fürsten ausgeschlossen, und wenn die Frauen wiiklich die besten sind, von denen am wenigsten gesprochen wird, so rangirle die Fn'sti unser die''en .besten". A.uzkrllch unbedeutend, aber klug uns sanft, war sie dem Gatten gerade be, quem. Das Wort L ebe war bei dieser Eonvel.iknzehe niemals in Frage gekom tXr r ."". ....... ... men. An lyre ieue ira?en andere Rücksichten, an denen es der üinjt ui di F,au an feiner Seite Niemals fehlen litß. .1 .i';T.r. . rr.' it - ? t rr Wi!ac wiinur lenens oer fiincu M . y nur i ,, ? Xlt ,i l.l . m , R (rt. ix.- il l I lUil l'Ul Ulll tU( UAUUIIIV. I v ?. dato es der innerhalb der Samilie etwas zu schlichten gab-jobald Interessen des wq gute limmung omerooer zener noihwendigen Pmonllchkelt zu S2.W.. M, l , Lninll iinlii. 1 . , -ri.: iiiibiiu iiuim, ii jui 1 vi" dingiem Vertrauen sei.,e Gemahlin wal - ji,rn lll vkiMHrn vm. vi. snv, rt w si ii,hs.rfrirt Pi.r fc,r

vit j;ano oicö grviimi, vermocht, deren flüchtigen Fuß die Glatte 8" !"' Itx m Halle ,:ch den Papleren aus kw Parfdt noch nicht zum Straucheln Walpurga

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,elnem cyrel0li,c? wieoer zugewanor qedracht. Das Leben hatte ihr, trotz Eeile des Schl, aber Punz Erwin stand immer noch lm i fm r.f frl-,f, erwaitt war. ein lächelndes unelbrochen in

M vnv I m ... w ... 1 . ... V a . , f t. . r Fü.stin kettete. Und als beute der Ge. i verwe.lte; sie mochte t nachGeichmack maU. die Por.ie ihres Boudoirs ,u.'Ud Lust hernm.chwe,sen rn ald und ' r ' . " . lvl M.vhc.nK K . U:.M.1M V .

T&TZute r"är 4 iljr ttanv, nule l'e vag iyre rund, 2"' " iMt mtUX m" ifirf 4 aaenb. in unaewodnter e t Arbeit für sie. Einige Stunden spater war der Hofstaat. des fürstlichen Paares harrend, im Speifefaale versammelt. Man sah der hkukigen Mittagstafel in höchst un behaglicher Stimmung entgegen. Ei lag etnas Schwüles in der Luft; man wußte, baß der Fürst seine ungnädige Stimmung hatt:, eine Stimmung, in der das unbefangenste Wort der Gegen, stand zu bitterem SarkasmuS wurde mit fcharfer Spitze, die die wundesten Stel len herauszufinden wußte. Um so erstaunter sah man sich an, als die Stimme des Fürsten schon im Vorzimmer hörbar wurde, und zwar in eini gen Fragen an die dort Bediensteten, die mehr der Leutseligkeit, als der Nothmen digkeit entsprangen. Dann aß der Fürst mit gutem Appetit, lobte den Tafeldecker Vegen der hübschen Anordnung der Tischaufsätze nnd fragte, ob man die wundervollen 5! 0 seil dazu etwa aus seinem Lustschlösse IZonne Lzzörsuos bezogen habe. ttemn Lspörsnoe". lächelte die Füistin, und zerpflückte die Rose ihreS Bouquets, wie in Gedanken verloren. Wnb't Du, lieber Ludwig, daß ich seit den Tagen unserer jungen Ehe die Stosen in Lune Lsperanes nicht habe blühen sehen? Und doch habe ich eS mir jedes Jahr gewünfcht! .Aber, beste Amelie! Sehen Sie. rneine Herrschaften, lo sind die Frauen!

Immer' geneigt, uns die Rolle des Ehe turannen auf den Leib zu schreiben, um die des Opferlammes desto roirkungs voller spielen zu können. Willst Du di Nafen blühen sehen, liebeS Kind, so ent schließe Dich kurz. Fahre hin heute, morgen. Die nächsten Tage sind ganz zu Deinem Befehl umsomehr, als mich die Besichtigung unserer Artillerie ohnehin von Deiner Seite reißt." Die Fürstin wiegte unschlüssig das Haupt. .DaS Schloß ist sehr klein, die Uebersiedclung umständlich . .Natürlich, all' die Herren und Da: . j . r t Y . cr 11. -

wen un.eres T leier Kll lche Wtt lch tztkdem UN A B -r jeres tzotes yaoen nicyr zay n "riV " " 1-mi; un,', ZI .57 . t r7J;.V i lckan fet in dem Gedanken an landltchi cv v ux. . k ä;; i Freuden Mit Gähnen; aber vaic, l X CX. .:r...r... u ,; sTrrtttirt nun !rmtrMatn mit man I neDiematnin, xTjj ft- flnc Mat. 77 " .. ' M ien um a,ianijimiuni vtiuv 1 WRAtfn Sie nickt den Staub der Reii denz gegen die Frische deS WaldeS ein tauschen V Der Mxft trank lächelnd dem MSd, ' , . . . I w .Die vcoje Zu oen roieni- I . ... . . , - . )ie .tleme cytersyau,en-. wie n nrtmn k.i f irh UiU I4lf W Mi . ft UV V V " frfUtC ftÄ des ieltenen VouaeS. bei w,, .,, k.. s;:, xit p freundliches Geschöofchen mit ,ock,gem Haar und dunklen, sanf.en . . ' I .. ... v . . ni; 1 nWUl JUU VlC -OUUllJUt des SorlebenS noch nichts aniudaden Gesicht gezeigt bS u dem Momente, wo das Sch:ckjal in Gestalt des Prinzen Er.f. . r. ir f u win oer oarmioien 01 ogiiajrcti ein au glbot. Und doch hatte die Kleine das Gefühl, als ob mit seinem Erscheinen die Sonne erst über ihrem Leben aufaegangen sei. Wie ein schöner Traum war I der Winter verflogen, vou Fest zu Fest, mit Mslaus und Theater, ein Winter, l in dem jedes Beisammensein mit .Jhm einen ÜUng zu der Kette gesügt. aus der sich die Liebe gestaltete: phantastische y-. r m fr 1..-' qivorraem im ucijfst d aqlzeyn,ahr.gen Madchens, ,uck,.chtslose, alle (sirntirii titnmt itiri Vtititr4irtr 1 der Seele des Mannes. QVIIVV VIIIUMI Die Rose zu den Rosen.- hatte der Fürst gesagt. Wenn der Vergleich stim men sollte, mußte er eine der weißen ge meint haben, denn das Madchen war, mit Blikeschnelle die Absicht der Reiie erfassend, erblaßt bis in die Lippen. Er ging fort und sie sie durste ihn nicht mehr sehen In Walpurga's Seele tauchte plötzlich ein Bild auf, ein düsteres Bild aus den Tagen ihrer Kindheit, daS. so klein sie damals, war. einen tiefen Eindruck hin, Erlassen hatte. Sie sah ihren Vater, den Günstling des Hofes, wie ihr Großvater und Urgroßvater es gewesen, auf seinem Schmerzenölager, die Züge von tiefem Leiden gefurcht. Hin und wieder betrat der Fürst das Krankenzimmer, und wenn er kam, !o lächelte der Kranke. Ja. er lächelte aus alter Gewohnheit seinem Suvcrän noch zu, als schon die Schatten des Todes sich auf fein fahles Antlitz geseilst. In der Sonne dieser Hofatmosphare war auch sein Kind gediehen, und sie gewann es über sich, als Antwort auf die Huld des Fürsten ein Lachein zur Schau zu tragen, bis zu dem Augenblick, wo die Thür ihres Stübchens sich hinter ihr schloß und sie weinen durfte, bitterlich, herzbrechend wie man eben mit acht zehn Jahren weint. Noch an demselben Abend fuhren die beiden Damen, nur im Schutze der nö' thigsten Dienerschaft, für einige Tage nach Lonvs LspSranos. Innerhalb dieser Tage lichtete ein stolzeS Schiff im Hafen von Hamburg die Anker, und die Zeitungen verkündeten, daß der Prinz Erwin im Auktiage seine Landkökürsten in wichtigen Handel!. angelegenheiten gen .üden gesandt worden. . Mit lächelndem Behagen legte der v: ,,rns,ikä- - ltx Abreise des Prinzen aus der Hand. und das schwer von der Krone gedrückte n . t. l sz x. r.-t. ; m i.r- t Vnupi k! ,101, im cwußi,e.n ,el. ,ur gelegentlichen Macht. I ' 7 . catt m. I w.ir rtm rtn n.tt f II rannt rt -7":"' """S m...., ! ' fc ""B nicn 'Schlanken haile er in kundige Hand Q'lQnitn 9stllc m stnp . HVlIUt. aiuuujr.il j icuciuiii: ucii 2iuu uii iiiiiex , " -r. ... . r er x. 1 . .e flcine Hoftame Walpnrga Ech, wöLauken war vom Dlenlte dlsxensirt. r , v" ' Ci - , i so kangedle Jurstin m Bonne Esprance ii)--, y 1 inm j 1 Ä 3' 5 i ÜO. ia,;,! - " 3 iCnn i.lt sich ii, i.id.n S?r.m in der von ElematlS und Gaisdlatt umrankten Veranda vereint, den kühlen Abend zu aenießen. Die Nojen leisteten ,hr Möglichstes im Rlüben und Suiten. Der Mond wark einen lanaen lbernen Streiken r. 1 v. ri.-rv... .. . . uotx cen iiiurn ee, oejcn init Vialsckernde Wellen deS ParkeS mächlige Baume umspülten. Es war eine Feierstunde in der Natur eine Stunde, in der Angen und Blumen sich schließen, die Menschenherzen sich aber gern gegen einander öffnen.' uns .-r ' das eigene Wohl und Wehe und daö der iiiiv iuiis uuiiv um vi vivujiii. Andern berührend. Dann eriäblte die ürNin an ibren Mäichen,azen. von ihrem kleinen hei - mathlichen Hose und gedachte des TaaeS, an dem sie alS die iunae rau de Gib prinzen in die Residenz eingezogen. Die erste Person, die ihr an der Seite . . 1 .. 7 des fürstlichen Schwiegervaters ent-

gegengctreten, fei der General von Ech- us vru vcyaoet oes Delinquenten getershaufen gewesen, Walpurga'S Vater, druckt, wodurch ein gejchlossener Kontakt und unter dem Blick dieser treuen Auaen hergestellt wird. Der elektrische Strom,

sei ikr vlokltA leicht um banae iSer eworden. Si hatten eben immer treu zu einander gehalten, die EchterShausenS und das Herrscherbaus: schon die Saae der Vorzelt nannte die Namen zusammen, und so war's geblieben. Die Hand deS sterbenden Generals hatte in der seinet Lürsten,erujt. .

Tier yuril yatte vle 'reue vergolten: .Die Wittwen meiner Generale dürfen nicht Mangel leiden," hatte er bei VerKoppelung der Wittwenpension gesagt. Und als dann auch die Mutter früh heim, qeganaen, war die Kleine von der Für-stin-Multcr zu ihrer jetzigen Stellung erzogen worden, und zwar mit mütterlicher Liebe und mütterlicher Sorgfalt. Die hohe Frau hatte Walpurga neben sich auf die Bank gezogen. Ihr Arm umfaßte die Schulter des jungen Mudchens, und sie suhlte, roie das Kind in maßlosem Schnrze unter ihren Worten erbebte. Aber sie dürfte das Messer nicht aus der Wunde ziehen. Zu ihrem Ohre herabgeneigt, flüsterte sie ihr zu, daß der Segen des sterbenden Vaters sich zum Fluch aewandelt hätte gegen die Tochter.'

die die Fackel der Zwietracht in sein Fürnen Glückes willen lch nicht cheue. einenl cn ' v. k.'e,,.. . ..Q . Prinzen oer .yrvn zu crauoen; r , . , . Mm 7s. ' irni U4V (liv l U'Vfc ' Dann hattesie einen angen Kuß auf Walpurga'S Stirn gedruckt und war geaanaen. Andern TaaeS hatte die Kleine ae zeigt, daß sie eine Echtershausen sei, und zwar eine on cer yrrvi,urtt an ES war em Brief an )k gekommen, ri . em Brief, der e,ne j)urnenrrone ,rug . t n;j.i. . rrs..c. uns burcy oeru uui,ug Ult I"rx aelben Nsie drana. - .,... er ANviicr oes rikscs ele einen j. m m lrahl leuchtender Seligkeit m den Auaen deö MüdchenS und ountle Gluth bedeckte die runden Wangen. Dann wurde s.e plotz ich teyrdla und eine be. LW. tX...w fA.i fiA t iilk uciiuc jiuiiu icuik iivu uu vus iviiu - - - u . - "vp,u5 u, vv mi. ging hinüber auf die andere zjes und legte den Brief die Hand der Fürstin. 3 dem Schloßarchio der Siesiden,

laaerten Berichte über große Thaten der .!. . . 7 . . . !-,

icytershauien. feie yaiten Vurgen ge stürme, Heren im letzten Moment vom Schelteihaufen aerisjen. schufliae Kauf, leute ,u Vaaren aeltieben und krättiae Naubiitter aeschunden ; Heldenthaten laber wie die der kleinen Walpurga sind nr kemer einzigen ihrontk verzeichnet worden. m Un euen, wer schlägt dev ' 3 Nieien? ldl W überwindet jenen und diesen? Qi ift bcr Ux im bezwäng! ' w t gt der dichter. . Am Abend war wieder mächtiges Alu hen, Dusten und Mondschein im Garten, und ein Kauzchen hatte sich, angelockt durch das. Licht im Hosd. menzimmer, ans einer der alten Ulmen vor dem Schlosse niedergelassen. Todtenoögel müssen eben immer dabei sein, wenn es an's Begraben ßht, und hier wurden allerlei Dinge eingesargt, die skr die Tiefe des Sees befttmmt waren ein Handfchub von Männerhand, eine alte Münze, selbstverstandlich trockene Blumen, eine zer. knitterte Tanzkarte und solches Zeug mehr, von dem daö Käuzchen nichts ver, stand. Walpurga hat diese Dinge mit einem glatten Stein zusammen sorglich einge, wickelt, denn sie sollien eben nicht mehr auftauchen, weder aus des SeeS, noch aus des Herzens Tiefe, und war damit zum Ufer gegangen. Ihr Arm hob sich, der Stein' flog durch die Luft der Mond spiegelte sich in den Kreisen, die sich allmählich ausder Wasserfläche verliefen, und dann wurde tS wieder still, Walpurga kniete vor der MooSbank, i die sie daö dunkle Köpfchen drückte, 'eder und allerlei Nachtgethier flatterte mit lautlosem Flugelschlag um die Wei, ende herum, So fand sie die Fürstin, Sanft richtete die hohe Frau die Kleine auf, sie in ihr Gemach zu geleiten, und erschien dann noch einmal, ihr den Abendsegen zu lesen, horchte NachtS an der Thür und freute sich,.daß das Mägdlein eingeschlafen war, saß dann aber noch lange, die einsame Frau, in dem einsamen Gemach und starrte auf den geschlossenen Brief. Fast beneidete die Frau auf ihrer ein samen Höhe das unter Thränen entschlafene Kind um die Reinheit ihre tiefen cvmerzes. MaS war hi rw,r ,;, sollen Briefes aeaen die Wonne, ihn überhaupt erhalten zu haben! I vfl6 vsl. 5, Dir bricht Von dem JUB der vtoje, W M s " V g ' ? I V 1s I r. . . -r . . . t. . 'Ii m renn,r 0 eve mcur UiiO ftlrd,t lube4o . . W Goethe und singt Mendelö ohn. Od die Leute wohl recht haben, lieb, I . . ' ' Leserin? (Oortlc tun fl folgt.) Deräibesstuhr. Die Todesmaschine, durch der 6 ml. im S,.g.. fangniß von Auburn. N. y., von, Leben ,umTd. u.d. ist'n 6tr lingen anaefertiat worden. Sie wurde bis zum letzten Momente scharf bewacht. Der Todesstuhl ist groß und weit gebaut und enthalt keinerlei Veru runaen. Würde er nicht für den genannten Zweck gebraucht, könnte man ihn einen großen I rrtmf rtrrrt filn Osrirtstnif! Ot rt MV..., .V. .My ..V........ den großen breiten Lehnen sind Riemen angebracht, mit welchen die Arme festge. W" eroen; ver ty ve,teyr aus durchlöchertem Holz. Die Lehne überragt den Kopf deS Delinquenten und an den Settenstützen der Rückenwand befinden ä : -M- i w ni w t . l eventaus ininucn, um it azullerr i , W anjuicynauen. Zn ver Mitte am oberen Ende der Ruckenwand ist eine Holzvorrichtuna an, 1 gebracht, welche sich bis über den Kopf es Delinquenten erstreckt. Durch vlese Holzvorrichtuna wird eine Elektrode ein. gesührt, die meinen mit Wasser gefüllten Schwamm mündet. Letzterer befindet ? 1 " jfTf . f t 4. m "nem ummigefag uno wiro sezr elcher die auS Kupferdrähten bestehende Leitung vassirt. wird durch daS in dem Schwämme befindliche Wasser direkt auf den Schädel geleitet, und da das Wasser eö SchwammeS Mit allen Poren der Saut m Verbindung steht, so sollte vle Wirkung eine sosorttge rznd entschiedene lcin .

An der Lehne, dort, wo der Nacken ruht, befindet sich eine Vorrichtung, durch welche die andere Elektrode führt, welche in ähnlicher wie der vorbeschriebenen Weise, am Nacken, resp, am Ende der Rückenwirbel angebracht ist. Der Kopf des Delinquenten ward festgeschnürt,' damit beide Elektroden fest anlagen, und eine Lederkappe bedeckte das Gesicht des

Delinquenten, mit Ausnahme des MundeS und der Nase, und auch diese Lederkappe ward hinten an den Stuhl festgeschnallt, um den Kopf unbeweglich zu machen. Daß Kemmler nicht auf der Stelle ! todt war, wird dem schwachen elektrischen Strom und den Mängeln des elektrischen Apparates zugeschrieben, sowie dem Umstände, daß das dicke buschige Haupthaar Kemmler's die Wirkung deS elektnschen Stromes abschwächte. Der Kontakt der Elektroden mit dem Schädel war an jener Stelle ein mangelhafter. VLtUr die Stärke des elektrischen Stromes, der in Anwendung kam, bestehen mancherlei Zweifel. Darüber ist man jedoch einig, daß, wenn der HinrichtungSapparat in jeder Hinsicht tadellos hergestellt ist. so daß dcr Strom seine volle Krast entfalten kann, es sicherlich mög lich ist, mit 1000 Volts einen Menschen auf der Stelle zu todten, und daß der Strom nur 20 Sekunden zu wirken braucht. Die Autopsie wurde drei Stunden nach KemmlerS Tod durch die Doctoren G. F. Shrady, E. F. McDonald. E. E. Spitzka und W. I. JenkinS von N.'w York und C. M. Daniels von Bufsalo abgehalten. Die Aerzte kamen alle darin überein, daß Kemmler, als der elektrische Strom ihn traf, äugenvllckltch bewußtlos wurde, wenn es auch wegen eines Mangels an dem elektrischen Apparat nöthig wurde, den Strom ein zweites Mal in Anwendung zu bringen. Die TodeLstarre war besonders in den Muskeln des Kiefers, des Nackens und dcr Brust ausgeprägt und erstreckte sich stufenweise von oben nach unten, die Deine und ,üue einschließend. Die oberen Ememitälen sind thcilweise gebeugt und nach außen oekrümmt; die Nägel zeigen die bei Todten gewöhnlich: Durchsichligkeit. An der Stirne war eine sehr marklrte Entfärbung von einem Zoll Breite zn bemerken, die sich in derfelben ötichlung hinzog wie die Lage deS ledernen Riemens, die zum Festschnallen gedient hatte, (iine andere Entsärbung wurde auch an der kelle beobachtet, wo dcr Riemen um das Kinn gelegen hatte. All der Sülle oben am Kopse, wo das Haar abgeichnitten worden war, war ein tiefer Eindruck (durch den Elektroden) zu sehen und elne verbrannte stelle von 14 Zoll Län.ze und einen halben Zoll Breite ; die Brandwunde war nicht tief, sie war halbmondfolmig und das nahe daran beftndllche Haar war versengt. Am unteren Theile des Rückens befand sich eine Brandwunde von einem Zvll Durchmejser, die die Form des dort befestigt aewcsenen Theils des Elektrod hatte. Auch an anderen Stellen, wo Elektroden ge legen hatten, waren schwarze Branösl.cken zu sehen, anch fanden sich kleine Blutungen in den Zellengeweben der Haut und in den Hirnhöhlen. Daö Blnt war dunkel und die Blutkörperchen voll: ständig entartet. AlS die Aerzte einen Einschnitt in die über dem Brustbein liegende Haut machten, zeigte sich daS ausströmende Blut ungewöhnlich dunkel gesäibl und zersetzt. Die RückenmuSkeln hatten daS AuS sehen von gekochtem Fleisch. DaS Rückenmark befand sich in einem ziemlich nor, malrn Zustande. Bei der Besühlung der Basis des Schädels ergab es sich, daß das 3!eroencenirum noch einen hohen Giad von warmer Temperatur hatte, obgleich Kemmler schon feit zwei Stunden 2j Minuten todt war. An mehreren Stellen des Körpers hatten sich die Schnallen der Ltlemen tief in'ö Fleisch eingedrückt. Dr. Shrady behauptet im .Medical Roid. Kemmler sei, als der elektrische Strom ihn traf, losort todt gewelen und fei schmerzlos gestoiben. Er geb jedoch zu. die Hinrichtung sei durchaus nichls Ei bauliches gewesen und lasse wenig Hoffnung, daß damit ein Fortschritt über die alkenHniitchtungs, Methoden erzielt sei. Die Wissenschaft habe zwar ge: sieat (?), aber es jei noch eine offene Fiuge, ob die elektrische Hmrichiung auch eine bumane vinrichtuna sei. Die Vor bereiiungen zu einer elektrischen Hinrichiung seien peinlich anzusehen und. mit denen für eine Vlnrichlung per Sliang verglichen, in hohem Grade schauderkäst. Der Fa'l Kemmlerö habe gezeigt, daß der allgemeinen Einskhrung der elektrischen Hiniichtungs Methode noch sehr viele chwlertgkeiten entgegen üekeu. m m Vom anstauet. Indem jüngsten griechischen Printen besitzt d,e Kaiserin Friedrich bereits ihren siebenten Enkel neben einer Enkelin (Tochter der Erbprinzessin von Meininaen) ; voraus ainaen die fünf Söhne des Kaisers und der Sohn deö Prinzen Heinrich. Erstaunlich groß ist, wie die Potsd. Ztg. ausrechnet, die Verwandtschaft in aufsteiaenderLinie. mit welcher der kleine Prinz sein Leben beginnt. Außer dem Elternpaar hat er emen GroLvaler (ben"Konig von Grlechenlanv), 2 Großmütter, (Kaiserin friedlich und Köniain von Griechenland), 2 Urgroßvaler, (den König von - ' .. . c ... n 1 . . ' A)anem?rr nno uno ven ruiiiicyen ironfürsteii Konstantin), fomie 3 Urgroßmütter (die Königin von Dänemark, die Großfürstin Konstantin und die Königin von England). Weiter besitzt der Neugeborene lv Ohe,me, 7 Tante, 12 Großoheime, IS Großtanten, 7 Urgroßonkel und Urgroßtanten. Nicht so groß ist bisher die Zahl seiner Vettern und Kusinen: von Jenen sind 6, von diesen 2 vorhanden: die fünf kaiserlichen Prinzen, Prinz Waldemar, Prinzessin Feodora. von Z)!einingen und das Töchterchen der Großfürstin Paul von Rügland, einer Schwester dcr Kronprinzen von Griechenland. ' Der C ircuS Renz. derge: zenwärtig in Hamburg Vorstellungen gibt, brachte zum eisten .Mal eine Sen fations Neuigkeit, deren Ausführung schon in Paris das größte Aussehen er regte, einen Löwen als Kunstreiter, und zwar .nicht etwa das während der Pariser.

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DtföcUct? $qu (triUytx arm&ala.j Verein nsb Logen derben darauf anfmerk fam gemocht, daß ebige He sich sehr gut zu? Lballung von Versammlaugen, llräizcher, llMerhaltuugen n. f. d. eizutt nud für Mit Zwecke billig gu raieten iä. Man wntde sä st Kta n?. V TM Aufstellung geseheneThier, fondern einen im eigenen Vesttz des Herrn Nenz be findllchen und eigens drejsirten jungen Mo tötn, der sich als ein überaus gelehriger und tüchtiger Schüler seines Äänvigerö, des Herrn Cooke, erwieS. Der Hamb. Correfponoenr berichtet hierüber: Mit der im CirkuS Nenz bekann, len Schnelligkeit und Eleganz. die zugleich die vollkommenste Sicherheit für die Zuschauer in sich fchliest. warde aus genau zujamlnenpasfenden Eilengiltcrn ein run? der, ganz gelchloffcner Kastg hergestellt, in dem ein Pferd dequeir den ö!undlauj machen und Hindernisse nehmen kann, während der Bändiger in der Mitte steht und jede Bewegung sorgfältig überwacht. Zuerst wirb ein fchöner Apfelschimmel mit plattem Tabouretsattel eingelassen, dann folgt Mr. Cooke mit einer prächti gen Dogge, uuy zuletzt wird der Löwentäsiz fest an das Gitter geschoben, die Thüre vom Bändiger geöffnet und der Löwe, ein kräftiges, halbwüchsiges Thier, lpringt mit welkem Satz auf eine fast lanneshohe runve Estrade, die in der Mtlte des Käsigs aufgestellt ist. Ruhig, alS ob nichls ÄejonoereS vorginge, steht das Vferd, ein bewundernswerkhes Ne. fultat dcr Dressur. Ein Wink deS Mr. Cooke, der Löwe springt auf den Sattel, und vorwärts geht es im Schritt, dann im Trab und zuletzt über eingeschobene ,L ' TT . x inoernine im prung, wosei oer wiibe Reiler seinen Platz sicher behauptet. Dann springt er durch vorgehaltene Reifen, endlich auf ein hohes Gestell, unter dem das Pferd im Trab wegläuft und weiß heim folgenden Rundlauf mit größter Gejchlndlgkeit seinen Platz auf dem Sattel wiedereinzunehmen. Mit den Zahnen löst er die Schüsse einer Doppel pistole und setzt dann zum Schluß mit ZZferd und Hund um die Weite über Hindernisse hinweg. Es ist eine hochinteressante und in keiner jZejiehung schreckhaft. lensationelle Vorführung die einen neuen Vewels von der Macht des Menfchenwlllens über die Thierwelt liefert. Ueber den Stand be Weinberge wird dem .NeichSanz. auS dem Rheingaukreise berichtet, daß die Weinberge allgemein vorzüglich stehen und daß die reichlichen vor der Blüthe stehenden Gefcheine Hoffnung auf einen vollen Herbst geben. Leider haben stch die Nevenjchädlinge wieder in groszer Menge eingefnnden. Am zahlreichsten tritt der Rtbztlchler out. In der Ge meinde Hallgarten bat der Gemeinderalh Prämien von 20 Pr. tr die Einlieft rung von 300 Stuck dieses Schädling? bewilligt. Der Springwurmwickier hat sich ebenfalls zahlreich gezeigt, vor.uaS weise in den Gemarkungen Lorch und . Lorchhavsen. Dort ist man gegenwärtig damit beschäftigt, zur Abwendung der PerenoZpera. welche im vorigen Jahre sehr stark aufgetreten ist, die Weinstöcke Mlt Kuplervilrlollottlng zu bespritzen. Man hofft dadurch zugleich den Svringrnnrrn it rifrtUnpn TI fxMirirm. W . ... I. ... Vj W k IV itlB niotte ist in diesem Jahre, dem Anschein nach Nicht so bausia. wie in dem Vor jähre. Die Vorarbeiten für die dieSjahrigen ReblauS.Untersuchungen sind ia vollem t)anae. ! Yertdug: LtASpH .y,ft Hesaaila Utgarb.

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